Stielstaubsauger

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  • Staubsauger im Test: Crosswave von Bissell, Testberichte.de-Note: 1.1 Sehr gut
    1
    • Sehr gut (1,1)
    • 1 Test
    742 Meinungen
    Produktdaten:
    • Bodenstaubsauger (Netz): Ja
    • Beutellos: Ja
    weitere Daten
  • Staubsauger im Test: v7 Animal Extra von Dyson, Testberichte.de-Note: 1.2 Sehr gut
    2
    • Sehr gut (1,2)
    • 1 Test
    78 Meinungen
    Produktdaten:
    • Akkustaubsauger: Ja
    • Beutellos: Ja
    • Geeignet für Allergiker: Ja
    • Geeignet für Tierhaare: Ja
    weitere Daten
  • Staubsauger im Test: Zoo‘o ProAnimal BBH6PZOO von Bosch, Testberichte.de-Note: 1.2 Sehr gut
    3
    • Sehr gut (1,2)
    • 1 Test
    Produktdaten:
    • Akkustaubsauger: Ja
    • Beutellos: Ja
    • Geeignet für Tierhaare: Ja
    weitere Daten
  • Staubsauger im Test: v6 Animalpro von Dyson, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut
    4
    • Sehr gut (1,4)
    • 1 Test
    990 Meinungen
    Produktdaten:
    • Akkustaubsauger: Ja
    • Beutellos: Ja
    • Geeignet für Tierhaare: Ja
    weitere Daten
  • Staubsauger im Test: Athen Evo ATV 324 von Hoover, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut
    5
    • Sehr gut (1,4)
    • 1 Test
    13 Meinungen
    Produktdaten:
    • Akkustaubsauger: Ja
    • Beutellos: Ja
    • Geeignet für Tierhaare: Ja
    weitere Daten
  • Staubsauger im Test: FC6401/01 PowerPro Aqua von Philips, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut
    6
    • Sehr gut (1,4)
    • 1 Test
    137 Meinungen
    Produktdaten:
    • Akkustaubsauger: Ja
    • Beutellos: Ja
    • Geeignet für Tierhaare: Ja
    weitere Daten
  • Staubsauger im Test: Athen Evo ATV 252 LT von Hoover, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut
    7
    • Sehr gut (1,5)
    • 1 Test
    20 Meinungen
    Produktdaten:
    • Akkustaubsauger: Ja
    • Beutellos: Ja
    • Geeignet für Allergiker: Ja
    • Geeignet für Tierhaare: Ja
    weitere Daten
  • Staubsauger im Test: Felix 2 Premium von Sebo, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut
    8
    • Sehr gut (1,5)
    • 1 Test
    2 Meinungen
    Produktdaten:
    • Bodenstaubsauger (Netz): Ja
    • Mit Beutel: Ja
    • Geeignet für Allergiker: Ja
    • Geeignet für Tierhaare: Ja
    weitere Daten
  • Staubsauger im Test: Felix 1 Premium von Sebo, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut
    9
    • Sehr gut (1,5)
    • 1 Test
    3 Meinungen
    Produktdaten:
    • Bodenstaubsauger (Netz): Ja
    • Mit Beutel: Ja
    • Geeignet für Allergiker: Ja
    • Geeignet für Tierhaare: Ja
    weitere Daten
  • Staubsauger im Test: FC 5 Premium von Kärcher, Testberichte.de-Note: 1.6 Gut
    10
    • Gut (1,6)
    • 5 Tests
    225 Meinungen
    Produktdaten:
    • Bodenstaubsauger (Netz): Ja
    • Beutellos: Ja
    weitere Daten
  • Staubsauger im Test: FX9-1-IBM von AEG, Testberichte.de-Note: 1.6 Gut
    11
    • Gut (1,6)
    • 3 Tests
    • 12/2018
    33 Meinungen
    Produktdaten:
    • Akkustaubsauger: Ja
    • Beutellos: Ja
    • Geeignet für Tierhaare: Ja
    weitere Daten
  • Staubsauger im Test: Air Cordless Lift von VAX, Testberichte.de-Note: 1.6 Gut
    12
    • Gut (1,6)
    • 1 Test
    1 Meinung
    Produktdaten:
    • Akkustaubsauger: Ja
    • Beutellos: Ja
    weitere Daten
  • Staubsauger im Test: FC7080/01 AquaTrio Pro von Philips, Testberichte.de-Note: 1.7 Gut
    13
    • Gut (1,7)
    • 2 Tests
    498 Meinungen
    Produktdaten:
    • Bodenstaubsauger (Netz): Ja
    • Beutellos: Ja
    • Geeignet für Allergiker: Ja
    • Geeignet für Tierhaare: Ja
    weitere Daten
  • Staubsauger im Test: RH 8872 Air Force Extreme von Rowenta, Testberichte.de-Note: 1.7 Gut
    14
    • Gut (1,7)
    • 1 Test
    Produktdaten:
    • Akkustaubsauger: Ja
    • Beutellos: Ja
    weitere Daten
  • Staubsauger im Test: CX8-2-95 von AEG, Testberichte.de-Note: 1.8 Gut
    15
    • Gut (1,8)
    • 4 Tests
    85 Meinungen
    Produktdaten:
    • Akkustaubsauger: Ja
    • Beutellos: Ja
    • Geeignet für Tierhaare: Ja
    weitere Daten
  • Staubsauger im Test: RY7557WH Clean & Steam von Rowenta, Testberichte.de-Note: 1.8 Gut
    16
    • Gut (1,8)
    • 1 Test
    25 Meinungen
    Produktdaten:
    • Bodenstaubsauger (Netz): Ja
    • Beutellos: Ja
    weitere Daten
  • Staubsauger im Test: Swing H1 Excellence EcoLine (SACJ1) von Miele, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut
    17
    • Gut (2,0)
    • 1 Test
    14 Meinungen
    Produktdaten:
    • Bodenstaubsauger (Netz): Ja
    • Mit Beutel: Ja
    weitere Daten
  • Staubsauger im Test: VC 5 Premium von Kärcher, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut
    18
    • Gut (2,0)
    • 1 Test
    21 Meinungen
    Produktdaten:
    • Bodenstaubsauger (Netz): Ja
    • Beutellos: Ja
    • Geeignet für Allergiker: Ja
    weitere Daten
  • Staubsauger im Test: 2in1-Akku-Zyklon-Staubsauger BHS-400.ak von Sichler, Testberichte.de-Note: 2.1 Gut
    19
    • Gut (2,1)
    • 3 Tests
    • 10/2018
    16 Meinungen
    Produktdaten:
    • Akkustaubsauger: Ja
    • Beutellos: Ja
    weitere Daten
  • Staubsauger im Test: NX-5690-675 von Sichler, Testberichte.de-Note: 2.4 Gut
    20
    • Gut (2,4)
    • 1 Test
    47 Meinungen
    Produktdaten:
    • Akkustaubsauger: Ja
    • Beutellos: Ja
    weitere Daten
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Neuester Test: 18.12.2018
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Ratgeber zu Stielstaubsauger

Auf dem Weg zur gleichwertigen Alternative zu einem Bodenstaubsauger?

Stärken

  1. gute Saugkraft bei aktuellen Markenmodellen
  2. stark abgespeckte Leichtgewichte sind komfortabel zu händeln
  3. Akkulaufzeit reicht für Durchschnittswohnungen in der Regel aus

Schwächen

  1. auf höheren Leistungsstufen rauscht Akkulaufzeit in Keller
  2. Staubbehälter müssen bei intensiver Bodenpflege oft geleert werden
  3. teilweise unnötige aufgebauschte Zubehör-Sets

Rowenta Akku-Stielstaubsauger Leicht, wendig, vielseitig - Akkustaubsauger finden immer mehr Fans. (Bildquelle: rowenta.de)

Wie lassen sich die unterschiedlichen Bewertungen von Akku-Stielsaugern ins Tests erklären?

Akku-Stielstaubsauger sind derzeit der Renner bei den Kunden. Gleichzeitig zeigen sich immer noch viele Interessenten skeptisch: Kann ein Akkusauger wirklich einen klassischen Bodenstaubsauger 1:1 ersetzen? Der Blick in die Testlandschaft liefert leider keine eindeutige Antwort auf diese wichtige Frage. Denn auf der einen Seite prägen Modelle mit sehr guten Testnoten die Bestenlisten. Auf der anderen Seite bemängelt die renommierte Stiftung Warentest die Saugstärke ihrer Testkandidaten. 8 von 10 Modellen fallen im letzten Test der Verbraucherschutz-Institution vom Frühjahr 2018 durch.

Woran hapert es nun genau? An der Saugkraft.

Der Grund für diese Misere ist, wie so oft, das Prüfverfahren der Stiftung. Es orientiert sich streng an DIN-Normen und akkuraten Messungen. Konkret: Wie viel Staub/Schmutz zieht ein Staubsauger tatsächlich ein? Auf den ersten Blick mögen Boden/Teppich sauber und staubfrei wirken. Die Messgeräte ermitteln jedoch Unterschiede in der Staubaufnahme von 22% beim schlechtesten Modell bis 86% beim Testsieger, dem Bosch BBH73260K. Nur dieser, so der Schluss, kann daher mit dem besten Bodenstaubsauger aus dem Test 2017, ebenfalls einem Bosch (BGS5A300), mithalten. Mit Einschränkungen auf Teppich gelingt dies nur noch dem Dyson V8.

Akkustaubsauger von Genius Einer der beliebtesten Akku-Stielstaubsauger, der Genius Invictus. (Bildquelle: genius.tv)

Die Latte für ein „Sehr gut“ liegt daher bei der Stiftung Warentest sehr hoch und auf jeden Fall auch höher als bei anderen Fachmagazinen – was ein Blick in die detaillierten Ergebnislisten der einzelnen Tests belegt. Die Bestnote ist hier viel häufiger anzutreffen.

Dieser direkte Vergleich der Testmagazine muss Sie aber nicht zwingend in die Verzweiflung treiben. Denn alle Experten sind sich mittlerweile darin einig, dass die Saugstärke der Akkustielsauger in den letzten Jahren massiv besser geworden ist. Aus der untergeordneten Rolle der Zweitsauger für kleinere Missgeschicke zwischendurch sind sie eindeutig herausgewachsen. Aktuellen Geräten können Sie die Sauberkeit Ihrer Wohnung bei gängigem Hausstaub/-schmutz daher guten Gewissens anvertrauen. Die Einschränkung, dass nicht alle Modelle auf einer Höhe mit einem netzbetriebenen Bodenstaubsauger sind und daher nicht zu 100% als vollwertige Alternative infragekommen, relativiert diese Aussage nur geringfügig.

Eckdaten, die Sie sich beim Kauf eines Akkustielsaugers merken sollten

Akku-Stielstaubsauger von Dirt Devil Für Allergiker oft ein Übel - das Entleeren des Staubbehälters. (Bildquelle: dirtdevil.de)

Akkulaufzeit: Vorsicht gegenüber Herstellerangaben! Diese beziehen sich nämlich in der Regel auf die maximale Betriebsdauer der niedrigsten Leistungsstufe. Drehen Sie das Gaspedal bei hartnäckigem Schmutz oder etwa bei Tierhaaren eine oder zwei Stufen höher, sackt die Laufzeit massiv ab. In Zahlen: Rechnen können Sie bei einem guten Gerät mit Saugzeiten von rund 30 Minuten, Topgeräte erreichen knapp über eine Stunde – auf Stufe 1. Davon bleiben unter Volllast nur noch 10-15 Minuten beziehungsweise 30-40 Minuten übrig. Sie sehen: Bei einem Akkusauger heißt es haushalten bei großen Wohnflächen.

Staubbehälter: Die neuesten Stielstaubsauger wiegen im Schnitt nur noch 2,5 Kilogramm, einige haben sogar auf um die 1 Kilogramm abgespeckt. Diese Werte lassen sich nur durch höchste Sparsamkeit beim Material erzielen – etwa beim Staubbehälter. Maximal rund 1 Liter Volumen ist die Norm. Modelle mit mehr Platz für Staub und Schmutz sind extrem rar. Richten Sie sich also darauf ein, dass Sie die Staubbox öfter leeren und reinigen müssen, wenn Sie viel saugen. Hausstauballergiker, aufgepasst! Alle neueren Modelle besitzen standardmäßig einen Staubbehälter, keinen Beutel. Schütten Sie diesen in die Mülltonne, bleibt eine Staubwolke kaum aus.

Ausstattung: Ebenfalls zum Standard hat sich eine Bodendüse mit integrierter Bürste gemausert. Vorteil: Durch Rotation nimmt diese Fasern und Haare von Teppichen leichter auf, auf Hartböden ist der Mehrwert eher nebensächlich. Insbesondere (Tier-) Haare verfilzen sich jedoch leicht in der Bürste. Diese sollten Sie daher mit wenigen Handgriffen (und ohne Werkzeug!) zur Reinigung entnehmen können. Obacht auch bei Modellversionen mit mehrteiligen Zubehör-Sets. Hier legen Sie oft für eigentlich überflüssige Zusatzdüsen mehr Geld als wirklich notwendig auf den Tresen.

Wendige Platzwunder mit immer mehr Leistung

Ratgeber HandstaubsaugerZumindest hierzulande fristen Handstaubsauger immer noch eher ein Schattendasein gegenüber den Bodenstaubsaugern. Zwar haben sie große Vorteile beim Platzbedarf auf ihrer Habenseite, außerdem sind sie wendig und leicht. Hinsichtlich der Saugleistung jedoch können sie sich mit der Konkurrenz nur selten messen, auch wenn die neuesten Modellen schwer aufgeholt haben.

Praktische Vor- und Nachteile

Handstaubsauger werden manchmal auch Stielstaubsauger genannt, denn Motoreinheit, Filter sowie Staubbehälter (mit/ohne Beutel) sind unmittelbar an einem Saugrohr mit Bodendüse angebracht, das oberhalb in einem Handgriff endet – die Geräte ähneln einem Besen. Aus dieser Bauform ergeben sich automatisch die Vorteile. Stielsauger haben eine geringe Stellfläche und lassen sich daher in kleinen Stauräumen leicht unterbringen – bei einigen Modelle lässt sich sogar der Handgriff einklappen. Zudem sind sie leicht – die Topmodelle wiegen nur rund zwei Kilogramm, der Schnitt liegt bei drei bis vier Kilogramm – und lassen sich kinderleicht manövrieren. Der letzte Aspekt ist besonders in voll gestellten Räumen oder Wohnungen mit wertvollen Möbeln/Einrichtungsgegenständen von hohem Interesse. Im Unterschied zu einem Bodenstaubsauger, der hinter dem Benutzer her gezogen wird, können die Bewegungen eines Handstaubsauger nämlich exakt kontrolliert werden. Aufgrund des leichten Gewichts sind sie zudem für Etagenwohnungen ideal, über Treppen lassen sich sie leicht tragen, wobei diese währenddessen sogar gesaugt werden können. Die kompakte Bauform mit festem Rohr behindert allerdings das Saugen höher gelegener Stellen, außerdem ist das Fassungsvermögen des Staubbehälters merklich kleiner als bei einem gewöhnlichen Bodenstaubsauger. Teilweise liegt es unter 1 Liter.

2-in-1-Kombimodell HandstaubsaugerSchwer im Trend: Akku-Modelle und 2-in-1-Kombimodelle
Schwer im Trend liegen derzeit Modelle mit einem Akku, da sie noch mehr Bewegungsfreiheit bieten. Die Unterschiede sind in diesem Segment aber sehr groß. Nickel-Cadmium-Akkus sind erfreulicherweise nur noch selten anzutreffen, denn sie entladen sich schnell selbst. Besser sind Nickel-Metalhydrid-Akkus (NiMH), die sich zwar auch entladen, aber nicht am Memory-Effekt leiden. Die Laufzeit beträgt in der Regel jedoch nur maximal 20 Minuten, außerdem halten sie im Schnitt nur höchstens 500 Ladezyklen durch. Am besten fährt man daher mit einem Lithium-Ionen-Akku (li-Io). Vorteile: Deutlich mehr Ladezyklen und damit eine längere Lebenszeit, minimale Selbstentladung, lange Akkulaufzeiten – die Topmodelle erreichen fast 1 Stunde – sowie, im Gegensatz zu den NiMH-Modellen, ein effektiver Schutz gegen Schäden bei Überladung. Zudem sind die Li-Io-Akkus merklich leistungsstärker, wobei die Saugleistung natürlich vom Akku abhängt. Die Grenze zwischen den Oberklasse- und Mittelklassemodellen wird von den Fachexperten gegenwärtig im Schnitt bei 18 Volt angesetzt, die Top-Modelle haben 24 oder sogar 25,2 Volt. Unter 12 Volt beginnt dagegen die Einsteigerklasse. Diese Modelle eignen sich nur für leichte Verschmutzungen (Krümeln, Katzenstreu und Co). Viele Akku-Modellen führen außerdem mittlerweile einen abnehmbaren Akku-Handsauger huckepack mit sich, der schnell zur Hand ist, etwa zum Absaugen von Polstern oder höher gelegenen Stellen. Diese 2-in-1-Kombimodelle sind sehr beliebt, aber oft nicht sonderlich leistungsstark und daher kaum eine ernsthafte Alternative für die regelmäßige Wohnungsreinigung.

Ideal für Treppen und Wohnungen mit mehreren Etagen: HandstaubsaugerAufgeholt! – Deutliche Leistungssteigerung in den letzten Jahren
Die Fortschritte in der Akku-Technik haben zur Folge, dass sich die neuesten Topmodelle fast mit einem Bodenstaubsauger messen können, zumindest auf Hart-/Glattböden sowie bei der Faseraufnahme. Die meisten sind nämlich mit einer Bodendüse mit integrierter Bürstwalze ausgestattet, die auch Vorteile bei der Aufnahme von (Tier-) Haaren sowie bei fest sitzendem Schmutz bietet. Alle anderen Modelle hingegen werden tendenziell immer noch im Hinblick auf ihre generellen praktischen Vorteile (Platz, Gewicht. Wendigkeit) lediglich als Zweitgerät angeschafft. Die Saugleistung erreicht laut Fachpresse speziell auf Teppichböden nur den Bruchteil eines Bodenstaubsaugers. Es ist jedoch damit zu rechnen, dass die Hersteller ihr Angebot an hochwertigen, leistungsstarken Modellen mit Li-Io-Akku massiv ausbauen werden. Ab 2014 müssen Bodenstaubsauger nämlich sparsam an der Steckdose sein – eine Qualität, die die Akku-Handstaubsauger jetzt schon besitzen. Mit Ausnahme großer Wohnflächen, für die der Staubbehälter zu klein ist, könnte ein potenter Akkusauger daher in naher Zukunft eine attraktive Alternative zu einem Bodenstaubsauger darstellen.

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Akku-Handstaubsauger

Stielstaubsauger eignen sich ideal als Zusatzgeräte zum Bodenstaubsauger besonders für die unaufwändige Reinigung kleinerer Flächen oder bei Tierhaltung im Haushalt. Akkubetriebene Modelle sind für den Einsatz außer Haus wie zum Beispiel bei der Autoreinigung sehr praktisch. Im Handel sind außerdem spezielle Modelle für Allergiker erhältlich. Stielstaubsauger sind für die Reinigung kleiner Flächen bei einem geringen bis mittleren Schmutzaufkommen in der Wohnung konzipiert. Auf keinen Fall können sie deshalb einen normalen Hausstaubsauger ersetzen, mit dem sich zum Beispiel Fußböden wesentlich bequemer und sorgfältiger reinigen lassen. Ihre im Vergleich geringere Saugkraft ist daher eigentlich kein Manko. Konzipiert für den schnellen Saugeinsatz, bieten die handlichen Geräte in der Regel eine gute Filterleistung und nehmen im Gegensatz zu einem herkömmlichen Röhrenstaubsauger viel weniger Platz in Anspruch. Dabei sind sie ideale Haushaltshelfer, wenn es um den schnellen Einsatz im Haushalt oder bei der Reinigung des Autos geht. Allerdings wird ihr Aktionsradius dadurch eingeschränkt, dass sie sich aufgrund ihrer starren Bauweise und dem verkürzten Saugrohr weniger für unzugängliche Stellen wie unter dem Sofa eignen. Haushalte mit Tieren verwenden ebenfalls gern als flexibles Zweitgerät einen Handstaubsauger, um unliebsame Spuren zu beseitigen beziehungsweise Käfige oder Schlafstellen zu reinigen. Den größten Vorteil verdankt demnach ein Stielstaubsauger seiner Flexibilität, vor allem, wenn es sich um ein akkubetriebenes Modell handelt, sowie seiner kompakten Bauweise ohne langes Saugrohr. Saugrohr, Motor-Filter-Einheit und Handgriff sind nämlich direkt miteinander verbunden. Je nach Gewicht eignen sich Handstaubsauger auch für Wände oder Decken, um beispielsweise Spinnweben an den Wänden oder Staub von den Gardinen zu saugen. In den meisten Handstaubsaugern kommen normale Mikro-Filterstaubbeutel zum Einsatz, die natürlich aufgrund ihres geringeren Fassungsvermögens öfters ausgewechselt werden müssen. Kleinere Geräte dagegen benötigen meist keinen Beutel, sondern werden direkt über dem Mülleimer ausgeleert. Für Allergiker wiederum sind Modelle mit Schwebstoff-Filter oder waschbaren HEPA-Filtern empfehlenswert. Geignet sind außerdem Modelle, die ohne Filterbeutel auskommen und an deren Stelle einen sogenannten Zyklon-Filter einsetzen. Hier wird die Saugluft in einem Plastikbehälter zum Rotieren gebracht und Schmutzpartikel per Zentrifugalkraft abgesondert. Dadurch entfallen auch die Kosten für Filterbeutel.
Weitere Informationen
Beim Kauf eines akkubetriebenen Stielstaubsauger sollte darauf geachtet werden, dass ein Ladegerät mitgeliefert wird, damit die Akkus aufgeladen werden können. Zusätzliche Aufsätze sind außerdem praktisch für das Absaugen von Möbeln oder Vorhängen, wobei auch das Saugrohr entsprechend der Körpergröße verstellbar sein sollte. Stielstaubsauger mit einer Motorleistung ab etwa 250 Watt Saugleistung erzielen bereits gute Reinigungsergebnisse, der Spitzenwert liegt zur Zeit bei 450 Watt.