Wir zeigen Ihnen die derzeit besten Stielstaubsauger am Markt. Dafür haben wir Tests und Meinungen ausgewertet und zu einer Gesamtnote verrechnet. Der letzte Test ist vom .

116 Tests 65.500 Meinungen

Die besten Stielstaubsauger

1-20 von 225 Ergebnissen
  • Dyson V8 Motorhead

    • Sehr gut 1,4
    • 0 Tests
    • 66 Meinungen
    Staubsauger im Test: V8 Motorhead von Dyson, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut

    1

  • Bosch Athlet BCH6L2561

    • Sehr gut 1,5
    • 0 Tests
    • 4348 Meinungen
    Staubsauger im Test: Athlet BCH6L2561 von Bosch, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut

    2

  • Dirt Devil Renegade 36 DD692-1

    • ohne Endnote
    • 3 Tests
    • 167 Meinungen
    Staubsauger im Test: Renegade 36 DD692-1  von Dirt Devil, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut

    3

  • Rowenta RH 8871 Air Force Extreme

    • ohne Endnote
    • 3 Tests
    • 1556 Meinungen
    Staubsauger im Test: RH 8871 Air Force Extreme von Rowenta, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut

    4

  • Makita DCL180Z

    • Sehr gut 1,5
    • 0 Tests
    • 1088 Meinungen
    Staubsauger im Test: DCL180Z von Makita, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut

    5

  • Sebo Felix 2 Premium

    • Sehr gut 1,5
    • 1 Test
    • 30 Meinungen
    Staubsauger im Test: Felix 2 Premium von Sebo, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut

    6

  • Sebo Felix 1 Premium

    • Sehr gut 1,5
    • 1 Test
    • 30 Meinungen
    Staubsauger im Test: Felix 1 Premium von Sebo, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut

    7

  • Bissell Crosswave

    • Gut 1,6
    • 3 Tests
    • 6048 Meinungen
    Staubsauger im Test: Crosswave von Bissell, Testberichte.de-Note: 1.6 Gut

    8

  • Bissell CrossWave Cordless 2582N

    • Gut 1,6
    • 4 Tests
    • 0 Meinungen
    Staubsauger im Test: CrossWave Cordless 2582N von Bissell, Testberichte.de-Note: 1.6 Gut

    9

  • Bissell Crosswave Pet Pro

    • Gut 1,6
    • 0 Tests
    • 1959 Meinungen
    Staubsauger im Test: Crosswave Pet Pro von Bissell, Testberichte.de-Note: 1.6 Gut

    10

  • Grundig VCH 9832

    • Gut 1,6
    • 1 Test
    • 423 Meinungen
    Staubsauger im Test: VCH 9832 von Grundig, Testberichte.de-Note: 1.6 Gut

    11

  • AEG CX8-78BO

    • Gut 1,6
    • 1 Test
    • 85 Meinungen
    Staubsauger im Test: CX8-78BO von AEG, Testberichte.de-Note: 1.6 Gut

    12

  • Philips FC7080/01 AquaTrio Pro

    • Gut 1,6
    • 2 Tests
    • 634 Meinungen
    Staubsauger im Test: FC7080/01 AquaTrio Pro von Philips, Testberichte.de-Note: 1.6 Gut

    13

  • Rowenta RY7557WH Clean & Steam

    • Gut 1,6
    • 1 Test
    • 3243 Meinungen
    Staubsauger im Test: RY7557WH Clean & Steam von Rowenta, Testberichte.de-Note: 1.6 Gut

    14

  • Omega electric Contur 1400

    • Gut 1,6
    • 0 Tests
    • 167 Meinungen
    Staubsauger im Test: Contur 1400 von Omega electric, Testberichte.de-Note: 1.6 Gut

    15

  • De Longhi Colombina XLR 32LMD

    • ohne Endnote
    • 2 Tests
    • 903 Meinungen
    Staubsauger im Test: Colombina XLR 32LMD von De Longhi, Testberichte.de-Note: 1.6 Gut

    16

  • Sebo Felix 4 Kombi

    • Gut 1,6
    • 0 Tests
    • 77 Meinungen
    Staubsauger im Test: Felix 4 Kombi von Sebo, Testberichte.de-Note: 1.6 Gut

    17

  • De Longhi Colombina XLR 25LE

    • Gut 1,6
    • 1 Test
    • 28 Meinungen
    Staubsauger im Test: Colombina XLR 25LE von De Longhi, Testberichte.de-Note: 1.6 Gut

    18

  • Leifheit Regulus Aqua PowerVac

    • Gut 1,7
    • 2 Tests
    • 51 Meinungen
    Staubsauger im Test: Regulus Aqua PowerVac von Leifheit, Testberichte.de-Note: 1.7 Gut

    19

  • Tineco Floor One S3

    • Gut 1,7
    • 1 Test
    • 183 Meinungen
    Staubsauger im Test: Floor One S3 von Tineco, Testberichte.de-Note: 1.7 Gut

    20

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Neuester Test: 04.09.2020
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Ratgeber: Stielstaubsauger

Auf dem Weg zur gleich­wer­ti­gen Alter­na­tive zu einem Boden­staub­sau­ger?

Stärken

  1. gute Saugkraft bei aktuellen Markenmodellen
  2. stark abgespeckte Leichtgewichte sind komfortabel zu händeln
  3. Akkulaufzeit reicht für Durchschnittswohnungen in der Regel aus

Schwächen

  1. auf höheren Leistungsstufen rauscht Akkulaufzeit in Keller
  2. Staubbehälter müssen bei intensiver Bodenpflege oft geleert werden
  3. teilweise unnötige aufgebauschte Zubehör-Sets

Rowenta Akku-Stielstaubsauger Leicht, wendig, vielseitig - Akkustaubsauger finden immer mehr Fans. (Bildquelle: rowenta.de)

Wie lassen sich die unterschiedlichen Bewertungen von Akku-Stielsaugern ins Tests erklären?

Akku-Stielstaubsauger sind derzeit der Renner bei den Kunden. Gleichzeitig zeigen sich immer noch viele Interessenten skeptisch: Kann ein Akkusauger wirklich einen klassischen Bodenstaubsauger 1:1 ersetzen? Der Blick in die Testlandschaft liefert leider keine eindeutige Antwort auf diese wichtige Frage. Denn auf der einen Seite prägen Modelle mit sehr guten Testnoten die Bestenlisten. Auf der anderen Seite bemängelt die renommierte Stiftung Warentest die Saugstärke ihrer Testkandidaten. 8 von 10 Modellen fallen im letzten Test der Verbraucherschutz-Institution vom Frühjahr 2018 durch.

Woran hapert es nun genau? An der Saugkraft.

Der Grund für diese Misere ist, wie so oft, das Prüfverfahren der Stiftung. Es orientiert sich streng an DIN-Normen und akkuraten Messungen. Konkret: Wie viel Staub/Schmutz zieht ein Staubsauger tatsächlich ein? Auf den ersten Blick mögen Boden/Teppich sauber und staubfrei wirken. Die Messgeräte ermitteln jedoch Unterschiede in der Staubaufnahme von 22% beim schlechtesten Modell bis 86% beim Testsieger, dem Bosch BBH73260K. Nur dieser, so der Schluss, kann daher mit dem besten Bodenstaubsauger aus dem Test 2017, ebenfalls einem Bosch (BGS5A300), mithalten. Mit Einschränkungen auf Teppich gelingt dies nur noch dem Dyson V8.

Akkustaubsauger von Genius Einer der beliebtesten Akku-Stielstaubsauger, der Genius Invictus. (Bildquelle: genius.tv)

Die Latte für ein „Sehr gut“ liegt daher bei der Stiftung Warentest sehr hoch und auf jeden Fall auch höher als bei anderen Fachmagazinen – was ein Blick in die detaillierten Ergebnislisten der einzelnen Tests belegt. Die Bestnote ist hier viel häufiger anzutreffen.
Dieser direkte Vergleich der Testmagazine muss Sie aber nicht zwingend in die Verzweiflung treiben. Denn alle Experten sind sich mittlerweile darin einig, dass die Saugstärke der Akkustielsauger in den letzten Jahren massiv besser geworden ist. Aus der untergeordneten Rolle der Zweitsauger für kleinere Missgeschicke zwischendurch sind sie eindeutig herausgewachsen. Aktuellen Geräten können Sie die Sauberkeit Ihrer Wohnung bei gängigem Hausstaub/-schmutz daher guten Gewissens anvertrauen. Die Einschränkung, dass nicht alle Modelle auf einer Höhe mit einem netzbetriebenen Bodenstaubsauger sind und daher nicht zu 100% als vollwertige Alternative infragekommen, relativiert diese Aussage nur geringfügig.

Eckdaten, die Sie sich beim Kauf eines Akkustielsaugers merken sollten

Akku-Stielstaubsauger von Dirt Devil Für Allergiker oft ein Übel - das Entleeren des Staubbehälters. (Bildquelle: dirtdevil.de)

Akkulaufzeit: Vorsicht gegenüber Herstellerangaben! Diese beziehen sich nämlich in der Regel auf die maximale Betriebsdauer der niedrigsten Leistungsstufe. Drehen Sie das Gaspedal bei hartnäckigem Schmutz oder etwa bei Tierhaaren eine oder zwei Stufen höher, sackt die Laufzeit massiv ab. In Zahlen: Rechnen können Sie bei einem guten Gerät mit Saugzeiten von rund 30 Minuten, Topgeräte erreichen knapp über eine Stunde – auf Stufe 1. Davon bleiben unter Volllast nur noch 10-15 Minuten beziehungsweise 30-40 Minuten übrig. Sie sehen: Bei einem Akkusauger heißt es haushalten bei großen Wohnflächen.
Staubbehälter: Die neuesten Stielstaubsauger wiegen im Schnitt nur noch 2,5 Kilogramm, einige haben sogar auf um die 1 Kilogramm abgespeckt. Diese Werte lassen sich nur durch höchste Sparsamkeit beim Material erzielen – etwa beim Staubbehälter. Maximal rund 1 Liter Volumen ist die Norm. Modelle mit mehr Platz für Staub und Schmutz sind extrem rar. Richten Sie sich also darauf ein, dass Sie die Staubbox öfter leeren und reinigen müssen, wenn Sie viel saugen. Hausstauballergiker, aufgepasst! Alle neueren Modelle besitzen standardmäßig einen Staubbehälter, keinen Beutel. Schütten Sie diesen in die Mülltonne, bleibt eine Staubwolke kaum aus.

Ausstattung: Ebenfalls zum Standard hat sich eine Bodendüse mit integrierter Bürste gemausert. Vorteil: Durch Rotation nimmt diese Fasern und Haare von Teppichen leichter auf, auf Hartböden ist der Mehrwert eher nebensächlich. Insbesondere (Tier-) Haare verfilzen sich jedoch leicht in der Bürste. Diese sollten Sie daher mit wenigen Handgriffen (und ohne Werkzeug!) zur Reinigung entnehmen können. Obacht auch bei Modellversionen mit mehrteiligen Zubehör-Sets. Hier legen Sie oft für eigentlich überflüssige Zusatzdüsen mehr Geld als wirklich notwendig auf den Tresen.

Wen­dige Platz­wun­der mit immer mehr Leis­tung

Ratgeber HandstaubsaugerZumindest hierzulande fristen Handstaubsauger immer noch eher ein Schattendasein gegenüber den Bodenstaubsaugern. Zwar haben sie große Vorteile beim Platzbedarf auf ihrer Habenseite, außerdem sind sie wendig und leicht. Hinsichtlich der Saugleistung jedoch können sie sich mit der Konkurrenz nur selten messen, auch wenn die neuesten Modellen schwer aufgeholt haben.

Praktische Vor- und Nachteile

Handstaubsauger werden manchmal auch Stielstaubsauger genannt, denn Motoreinheit, Filter sowie Staubbehälter (mit/ohne Beutel) sind unmittelbar an einem Saugrohr mit Bodendüse angebracht, das oberhalb in einem Handgriff endet – die Geräte ähneln einem Besen. Aus dieser Bauform ergeben sich automatisch die Vorteile. Stielsauger haben eine geringe Stellfläche und lassen sich daher in kleinen Stauräumen leicht unterbringen – bei einigen Modelle lässt sich sogar der Handgriff einklappen. Zudem sind sie leicht – die Topmodelle wiegen nur rund zwei Kilogramm, der Schnitt liegt bei drei bis vier Kilogramm – und lassen sich kinderleicht manövrieren. Der letzte Aspekt ist besonders in voll gestellten Räumen oder Wohnungen mit wertvollen Möbeln/Einrichtungsgegenständen von hohem Interesse. Im Unterschied zu einem Bodenstaubsauger, der hinter dem Benutzer her gezogen wird, können die Bewegungen eines Handstaubsauger nämlich exakt kontrolliert werden. Aufgrund des leichten Gewichts sind sie zudem für Etagenwohnungen ideal, über Treppen lassen sich sie leicht tragen, wobei diese währenddessen sogar gesaugt werden können. Die kompakte Bauform mit festem Rohr behindert allerdings das Saugen höher gelegener Stellen, außerdem ist das Fassungsvermögen des Staubbehälters merklich kleiner als bei einem gewöhnlichen Bodenstaubsauger. Teilweise liegt es unter 1 Liter.

2-in-1-Kombimodell HandstaubsaugerSchwer im Trend: Akku-Modelle und 2-in-1-Kombimodelle
Schwer im Trend liegen derzeit Modelle mit einem Akku, da sie noch mehr Bewegungsfreiheit bieten. Die Unterschiede sind in diesem Segment aber sehr groß. Nickel-Cadmium-Akkus sind erfreulicherweise nur noch selten anzutreffen, denn sie entladen sich schnell selbst. Besser sind Nickel-Metalhydrid-Akkus (NiMH), die sich zwar auch entladen, aber nicht am Memory-Effekt leiden. Die Laufzeit beträgt in der Regel jedoch nur maximal 20 Minuten, außerdem halten sie im Schnitt nur höchstens 500 Ladezyklen durch. Am besten fährt man daher mit einem Lithium-Ionen-Akku (li-Io). Vorteile: Deutlich mehr Ladezyklen und damit eine längere Lebenszeit, minimale Selbstentladung, lange Akkulaufzeiten – die Topmodelle erreichen fast 1 Stunde – sowie, im Gegensatz zu den NiMH-Modellen, ein effektiver Schutz gegen Schäden bei Überladung. Zudem sind die Li-Io-Akkus merklich leistungsstärker, wobei die Saugleistung natürlich vom Akku abhängt. Die Grenze zwischen den Oberklasse- und Mittelklassemodellen wird von den Fachexperten gegenwärtig im Schnitt bei 18 Volt angesetzt, die Top-Modelle haben 24 oder sogar 25,2 Volt. Unter 12 Volt beginnt dagegen die Einsteigerklasse. Diese Modelle eignen sich nur für leichte Verschmutzungen (Krümeln, Katzenstreu und Co). Viele Akku-Modellen führen außerdem mittlerweile einen abnehmbaren Akku-Handsauger huckepack mit sich, der schnell zur Hand ist, etwa zum Absaugen von Polstern oder höher gelegenen Stellen. Diese 2-in-1-Kombimodelle sind sehr beliebt, aber oft nicht sonderlich leistungsstark und daher kaum eine ernsthafte Alternative für die regelmäßige Wohnungsreinigung.

Ideal für Treppen und Wohnungen mit mehreren Etagen: HandstaubsaugerAufgeholt! – Deutliche Leistungssteigerung in den letzten Jahren
Die Fortschritte in der Akku-Technik haben zur Folge, dass sich die neuesten Topmodelle fast mit einem Bodenstaubsauger messen können, zumindest auf Hart-/Glattböden sowie bei der Faseraufnahme. Die meisten sind nämlich mit einer Bodendüse mit integrierter Bürstwalze ausgestattet, die auch Vorteile bei der Aufnahme von (Tier-) Haaren sowie bei fest sitzendem Schmutz bietet. Alle anderen Modelle hingegen werden tendenziell immer noch im Hinblick auf ihre generellen praktischen Vorteile (Platz, Gewicht. Wendigkeit) lediglich als Zweitgerät angeschafft. Die Saugleistung erreicht laut Fachpresse speziell auf Teppichböden nur den Bruchteil eines Bodenstaubsaugers. Es ist jedoch damit zu rechnen, dass die Hersteller ihr Angebot an hochwertigen, leistungsstarken Modellen mit Li-Io-Akku massiv ausbauen werden. Ab 2014 müssen Bodenstaubsauger nämlich sparsam an der Steckdose sein – eine Qualität, die die Akku-Handstaubsauger jetzt schon besitzen. Mit Ausnahme großer Wohnflächen, für die der Staubbehälter zu klein ist, könnte ein potenter Akkusauger daher in naher Zukunft eine attraktive Alternative zu einem Bodenstaubsauger darstellen.

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  • IFA Neuheit 2009 - Neue Ergorapido-Generation mit mehr Leistung

    chon zur letzten IFA wurde der beliebte Handstaubsauger ErgoRapido von AEG in einer Sonderedition aufgelegt. Damals betraf die Neuerung allerdings nur das Design, in diesem Jahr auch Leistung und zum Ratgeber

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

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Die besten Stielstaubsauger laut Testern und Kunden:

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