Im Test schneiden die Akku-Staubsauger am besten ab, die mit langer Akkulaufzeit, hoher Reinigungsleistung (auch auf Teppichen) und einem maßvollen Geräuschpegel glänzen.
Die meisten Akku-Staubsauger eignen sich vor allem für die Reinigung von Hartböden und weniger für (hochflorige) Teppiche. Auch Tierbesitzer kommen auf ihre Kosten, denn mittlerweile liefern viele Hersteller separate Tierhaardüsen für ihre Geräte mit. Je nach Akkulaufzeit eignen sich die Geräte eher für kleinere Wohnungen oder sogar für ganze Wohnhäuser. Wohnen Sie nur in einer kleinen Wohnung mit zwei bis drei Zimmern, können Sie viel Geld sparen, wenn Sie zu einem Gerät mit geringerer Akkulaufzeit greifen, das aber dennoch eine sehr gute Saugleistung bietet.
Ein großer Vorteil von Akku-Staubsaugern ist die hohe Flexibilität. Keine lästigen Kabel, keine Unterbrechungen im Saugprozess, weil das Kabel in eine andere Steckdose gesteckt werden muss. Die Geräte sind außerdem oftmals sehr leicht und handlich, was sie auch für die Reinigung von höher gelegenen Oberflächen attraktiv erscheinen lässt. Im Gegensatz zu den Staubsaugern mit Kabel, tun sich viele Geräte jedoch sehr schwer auf Teppichen, weshalb ein Akku-Staubsauger vornehmlich für Hartböden zu empfehlen ist.
Hier finden Sie die derzeit besten Akku-Staubsauger. Die Liste zeigt von Käuferinnen und Käufern gut bewertete Produkte. Auch Testsieger und Preis-Leistungs-Tipps aus Magazinen sind dabei. So geht Transparenz!

Diese Quellen haben wir neutral ausgewertet (letzter Test vom ):

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Akku-Staubsauger Bestenliste

837 Ergebnisse entsprechen den Suchkriterien

  • 1
    Akku-Staubsauger im Test: Bespoke Jet pro extra VS20A95973B/WA von Samsung, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut

    Sehr gut

    1,4

    Samsung Bespoke Jet pro extra VS20A95973B/WA

    • Akku­lauf­zeit (maxi­mal): 120 min
    • Wech­sel­ba­rer Akku: Ja
    Saugt und wischt feucht nach
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  • 2
    Akku-Staubsauger im Test: Aqua Plus Series 8000 XC8055/01 von Philips, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut

    Sehr gut

    1,5

    Philips Aqua Plus Series 8000 XC8055/01

    Nachhaltig

    • Akku­lauf­zeit (maxi­mal): 80 min
    • Wech­sel­ba­rer Akku: Ja
    Star­ker und aus­dau­ern­der Akku-​Saug­wi­scher
  • 3
    Akku-Staubsauger im Test: Unlimited 7 ProAnimal BKS711PET von Bosch, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut

    Sehr gut

    1,5

    Bosch Unlimited 7 ProAnimal BKS711PET

    • Akku­lauf­zeit (maxi­mal): 40 min
    • Wech­sel­ba­rer Akku: Ja
    Fle­xibler Boden­rei­ni­ger mit mäßi­ger Saug­kraft
  • 4
    Akku-Staubsauger im Test: R20 von Dreame, Testberichte.de-Note: 1.6 Gut

    Gut

    1,6

    Dreame R20

    • Akku­lauf­zeit (maxi­mal): 90 min
    Fle­xi­bel und aus­dau­ernd, aber schwer
  • 5
    Akku-Staubsauger im Test: H12 Dual von Dreame, Testberichte.de-Note: 1.6 Gut

    Gut

    1,6

    Dreame H12 Dual

    • Akku­lauf­zeit (maxi­mal): 60 min
    Wischsau­ger für alle Fälle
  • 6
    Akku-Staubsauger im Test: FC 4-4 Battery Set von Kärcher, Testberichte.de-Note: 1.7 Gut

    Gut

    1,7

    Kärcher FC 4-4 Battery Set

    • Akku­lauf­zeit (maxi­mal): 30 min
    • Wech­sel­ba­rer Akku: Ja
    Kom­bi­rei­ni­ger auch für emp­find­li­che Böden
  • 7
    Akku-Staubsauger im Test: Serie 7000 AquaTrio XW7110/01 von Philips, Testberichte.de-Note: 1.7 Gut

    Gut

    1,7

    Philips Serie 7000 AquaTrio XW7110/01

    • Akku­lauf­zeit (maxi­mal): 25 min
    Effek­tiv, aber wenig Durch­hal­te­ver­mö­gen
  • 8
    Akku-Staubsauger im Test: Unlimited Serie 8 ProPower BSS81POW1 von Bosch, Testberichte.de-Note: 1.9 Gut

    Gut

    1,9

    Bosch Unlimited Serie 8 ProPower BSS81POW1

    Nachhaltig

    • Akku­lauf­zeit (maxi­mal): 35 min
    • Wech­sel­ba­rer Akku: Ja
    Ordent­lich Leis­tung für zah­lungs­kräf­tige Inter­es­sen­ten
  • 9
    Akku-Staubsauger im Test: Unlimited Gen2 Serie 8 BSS825ALL von Bosch, Testberichte.de-Note: 1.9 Gut

    Gut

    1,9

    Bosch Unlimited Gen2 Serie 8 BSS825ALL

    • Akku­lauf­zeit (maxi­mal): 45 min
    • Wech­sel­ba­rer Akku: Ja
    Kom­for­ta­ble Fea­tu­res bei hoher Aus­dauer
  • 10
    Akku-Staubsauger im Test: Z10 Station von Dreame, Testberichte.de-Note: 1.9 Gut

    Gut

    1,9

    Dreame Z10 Station

    • Akku­lauf­zeit (maxi­mal): 65 min
    Sau­gen mit Kom­fort-​Fea­tu­res
  • 11
    Akku-Staubsauger im Test: FS1 von Ultenic, Testberichte.de-Note: 1.9 Gut

    Gut

    1,9

    Ultenic FS1

    • Akku­lauf­zeit (maxi­mal): 60 min
    • Wech­sel­ba­rer Akku: Ja
    Enorme Saug­kraft, aus­dau­ern­der Akku
  • 12
    Akku-Staubsauger im Test: Unlimited Gen2 Serie 8 BSS825CARP von Bosch, Testberichte.de-Note: 2.1 Gut

    Gut

    2,1

    Bosch Unlimited Gen2 Serie 8 BSS825CARP

    Nachhaltig

    • Akku­lauf­zeit (maxi­mal): 45 min
    • Wech­sel­ba­rer Akku: Ja
    Soli­der Akkus­au­ger mit prak­tisch unend­li­cher Lauf­zeit
  • 13
    Akku-Staubsauger im Test: H12 Pro von Dreame, Testberichte.de-Note: 2.1 Gut

    Gut

    2,1

    Dreame H12 Pro

    • Akku­lauf­zeit (maxi­mal): 35 min
    Kombi-​Rei­ni­ger mit Kom­fort-​Fea­tu­res
  • 14
    Akku-Staubsauger im Test: BBH7SIL Athlet von Bosch, Testberichte.de-Note: 2.2 Gut

    Gut

    2,2

    Bosch BBH7SIL Athlet

    Nachhaltig

    • Akku­lauf­zeit (maxi­mal): 60 min
    • Wech­sel­ba­rer Akku: Nein
    Guter Sau­ger für Tep­pich­bö­den
  • 15
    Akku-Staubsauger im Test: AP8000 ULTIMATE – AP81A25ULT von AEG, Testberichte.de-Note: 2.3 Gut

    Gut

    2,3

    AEG AP8000 ULTIMATE – AP81A25ULT

    Nachhaltig

    • Akku­lauf­zeit (maxi­mal): 35 min
    • Wech­sel­ba­rer Akku: Ja
    Effi­zi­ent und viel­sei­tig
  • 16
    Akku-Staubsauger im Test: XForce Flex 15.60 Animal RH99F1 von Rowenta, Testberichte.de-Note: 2.6 Befriedigend

    Befriedigend

    2,6

    Rowenta XForce Flex 15.60 Animal RH99F1

    Nachhaltig

    • Akku­lauf­zeit (maxi­mal): 80 min
    • Wech­sel­ba­rer Akku: Ja
    Smar­ter Akkus­au­ger für große Flä­chen
  • 17
    Akku-Staubsauger im Test: Stratos IZ420EU (Doppel-Akku) von Shark, Testberichte.de-Note: 2.6 Befriedigend

    Befriedigend

    2,6

    Shark Stratos IZ420EU (Doppel-Akku)

    Nachhaltig

    • Akku­lauf­zeit (maxi­mal): 120 min
    • Wech­sel­ba­rer Akku: Ja
    Hohe Aus­dauer, cle­vere Schmutz­auf­nahme
  • 18
    Akku-Staubsauger im Test: IZ320EU Anti Hair Wrap PowerFins & Flexology von Shark, Testberichte.de-Note: 2.6 Befriedigend

    Befriedigend

    2,6

    Shark IZ320EU Anti Hair Wrap PowerFins & Flexology

    Nachhaltig

    • Akku­lauf­zeit (maxi­mal): 120 min
    • Wech­sel­ba­rer Akku: Ja
    Stab­staub­sau­ger mit abwin­kel­ba­rem Saug­rohr
  • 19
    Akku-Staubsauger im Test: A9K-PRO1G von LG, Testberichte.de-Note: 2.6 Befriedigend

    Befriedigend

    2,6

    LG A9K-PRO1G

    Nachhaltig

    • Akku­lauf­zeit (maxi­mal): 60 min
    • Wech­sel­ba­rer Akku: Ja
    Fle­xibler Sau­ber­ma­cher
  • 20
    Akku-Staubsauger im Test: TE-SV 18 Li solo von Einhell, Testberichte.de-Note: 3.3 Befriedigend

    Befriedigend

    3,3

    Einhell TE-SV 18 Li solo

    Nachhaltig

    • Akku­lauf­zeit (maxi­mal): 80 min
    • Wech­sel­ba­rer Akku: Ja
    Starke Leis­tung für große Flä­chen
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Neuester Test:

Ratgeber: Akkusauger

Beim Kauf auf die Akku­lauf­zeit ach­ten

Stärken

Schwächen

Warum sind Akkustaubsauger so beliebt? 

Beliebter Staubsaugertyp Akkustaubsauger Saugen kann auch Spaß machen - mit einem Akkustaubsauger. (Bildquelle: amazon.de)

Es ist nicht von der Hand zu weisen: Kabelstaubsauger leisteten einige Jahrzehnte lang gute Dienste beim Wohnungsputz. Mittlerweile müssen sich die Platzhirsche jedoch ihre Stellung auf dem Markt mit zahlreichen Akku-Modellen teilen, die nützliche Vorteile mit sich bringen.
Zunächst ist hier die Freiheit von der nächstgelegenen Steckdose zu nennen, die sich einige Zeit nur durch mehr oder minder lange Kabel überbrücken ließ, die nicht selten zu unschönen Verhedderungen führten. Hier locken Sauger mit Akku im wahrsten Sinne des Wortes mit Freiheit und Flexibilität. Denn eines ist klar: Sofern Sie Ihr Gerät im Voraus ausreichend aufgeladen haben, können Sie dieses an zahlreichen Örtlichkeiten nutzen, ohne einen voluminösen und schweren Saugkorpus hinter sich herzuziehen, der schnell zur Stolperfalle werden kann.
Im Vergleich zu ihren Vorgängern sind kabellose Modelle darüber hinaus deutlich leichter. Sie eignen sich somit beispielsweise besonders gut für die Autoreinigung und sind auch bei einem unvorhergesehenen Malheur, sei es im Alltag oder bei einem besonderen Anlass wie einem Kindergeburtstag, schnell zur Hand und bieten unkompliziert Abhilfe.
Damit nicht genug: Als besonders dienlich haben sich Akku-Staubsauger auch bei der Reinigung von Treppenaufgängen erwiesen. Bewohner:innen einer Maisonette-Wohnung werden die transportablen und leicht manövrierbaren Akku-Geräte somit besonders zu schätzen wissen. Mit einer Staubbox ausgestattet, sparen Sie sich zudem den Kauf teurer Beutel.

Leistungskurve weist steil nach oben: Kabellose Sauger schneiden in Tests immer besser ab 

Die ersten Generationen unter den kabellosen Akkustaubsaugern hatten noch einen schweren Stand in den Tests der einschlägigen Fachpresse, allen voran bei der Stiftung Warentest. Im direkten Vergleich mit den Bodenstaubsaugern schnitten Sie vor allem bei Saugkraft und damit der Saugleistung deutlich schlechter ab, was insbesondere der damals noch schwachen Akku- und Motorleistung geschuldet war.
Seit ein paar Jahren jedoch zeigt die Leistungskurve in Tests kontinuierlich nach oben, wie ein Blick in die Statistik beweist. Insbesondere Akku-Staubsauger jüngeren Datums können ohne Probleme mit der Reinigungsleistung ihrer Kollegen mit Netzstecker mithalten - zumindest auf Hartböden. Auf Teppichböden schafft dies nicht jeder.

Entwicklung Durchschnittstestnoten Akkustaubsauger 2018-2021 Durchschnittsnote aller Akkustaubsauger in Tests der Jahre 2018 bis 2021. (Grafik: Testberichte.de)

Gute Bewertungen (durchschnittliche Testnoten von mindestens 2,5 für die Modelle der letzten vier Jahre) bekommen insbesondere Sauger folgender Hersteller - die lange Liste liest sich fast wie das Who is Who der Branche:

Das sind die wichtigsten Kriterien, auf die ich beim Kauf eines Akkusaugers achten sollte

Testmagazine prüfen regelmäßig Akku-Staubsauger auf Herz und Nieren. Wichtigstes Kriterium im Test ist die Saugleistung auf Hartböden und Teppich. Darüber hinaus werden Geräte in Anbetracht ihrer Handhabung, Haltbarkeit, Sicherheit und auf Schadstoffe untersucht.
Grundsätzlich ist ein Akku-Sauger eine sinnvolle Ergänzung zu den leistungsstarken Kabelstaubsaugern. Er sollte eine solide Akkuleistung erbringen sowie einen komfortabel zu entleerenden Schmutzbehälter in ausreichender Größe aufweisen. Des Weiteren ist die mittlerweile standardmäßige Ausstattung mit einem Lithium-Ionen-Akku von Vorteil, der sich in Ruhephasen nicht entlädt, eine über viele Ladevorgänge stabile Ladekapazität beibehält und ein gutes Verhältnis zwischen Saugdauer und Ladezeit aufweist.

Abnehmbarer Handsauger Praktisch: Mit dem abnehmbaren Handstaubsauger kommen Sie überall hin. (Bildquelle: amazon.de)

Akkugeräte kommen in zahlreichen Bauweisen: Entscheiden Sie sich für einen Stielstaubsauger, können Sie mittlerweile mit über einer halben Stunde Akkulaufzeit rechnen. Saugroboter halten etwa eine Stunde durch. Besonders vielseitig einsetzbar sind außerdem Stielstaubsauger, deren Motor- und Saugeinheit entfernt werden kann und somit auch als Handstaubsauger nutzbar sind. Weiterhin von Interesse ist die Handhabung. Geringes Gewicht und schmale Bauweise machen Akku-Stielstaubsauger, die zu nahezu 100 % keinen Staubbeutel besitzen, sondern beutellos arbeiten, nutzerfreundlich. Lässt sich die Bodendüse dank Kugelgelenk zudem in jede Richtung drehen, wenn Nutzer:innen leicht um Stuhlbeine und unter Möbel fahren.

Immer eine Nasenspitze vorn: Dyson 

Besonders verdient gemacht hat sich der Hersteller Dyson, der bei Stiftung Warentest gleich mehrmals mit der Bestnote „Gut“ ausgezeichnet wurde. Hochpreisige Modelle wie der Dyson V11 Absolute, der Dyson V11 Absolute Extra Pro und der V11 Absolute Extra überzeugen mit einer guten bis exzellenten Saugleistung, die sich auf verschiedenen Bodenbelägen (Hartböden, Teppich) und in Fugen, bei groben wie auch feinen Verschmutzungen sowie bei Tierhaaren bewährt hat.
Eine gute Saugkraft ist jedoch auch für einen weitaus geringeren Preis zu haben: Empfehlenswert ist der Bosch BBH7SIL Athlet, der für unter 300 Euro ein nicht ganz so großes Loch in die Haushaltskasse reißt und von der Stiftung Warentest die Note „Gut“ (2,5) erhielt. Wer jedoch gewillt ist, mehr auszugeben, darf auch zum Testsieger BSS81POW1 des Herstellers Bosch greifen, der nicht nur mit guter Saugleistung, sondern auch mit einem besonders geringen Stromverbrauch auftrumpft.


Staubbehälter als Standard bei Akku-Staubsaugern 

Mit Zuwächsen von bis zu 50 % haben Akku-Sauger im Kundeninteresse die klassischen netzbetriebenen Bodenstaubsauger mittlerweile überholt. Die Gründe dafür sind einfach: Die neuesten Modelle wiegen im Schnitt nur noch rund 2,5 kg (Bodenstaubsauger: mindestens 4 - 5 kg) und sind mühelos zu hantieren. In eng möblierten Zimmern eine Wohltat, befinden Kund:innen, die es zudem schätzen, mit den Geräten auch die Decke sowie Möbel und Regale ohne größere Anstrengung absaugen zu können.
Doch die Leichtigkeit hat auch ihren Preis. Die Hersteller sparen an der Größe der standardmäßig eingebauten Staubbehälter. Von seltenen Ausnahmen abgesehen, beträgt das maximale Füllvolumen 1 Liter. Bei intensiver Bodenpflege größerer Flächen müssen Sie sich daher auf häufigeres Entleeren einstellen.

Volumen des Staubbehälter bei Akkustaubsaugern Deutlich zu sehen: Bei 80 % aller Akkustaubsauger ist bei 0,8 l Volumen der Staubbox Schluss. (Grafik: Testberichte.de)

Was muss ich als Allergiker beachten? 

Staubsauger mit Akku sind entweder als Stielstaubsauger oder als selbstständige Saugroboter erhältlich. Diese wiederum sind in den allermeisten Fällen mit einem Staubbehälter, nicht mit einem Staubsaugerbeutel ausgestattet. Obwohl die Hersteller immer bessere Techniken wie z. B. simple Klappmechanismen zum Leeren des Behälters entwickeln, bleibt Nutzer:innen der Kontakt mit Staub und Schmutz nicht gänzlich erspart. Die aufstäubende Wolke aus der Mülltonne ist vor allem für Allergiker:innen problematisch. Viele Modelle besitzen zwar einen HEPA-Filter, dennoch kommen die beutellosen Akkusauger bei einer Stauballergie nicht infrage.


Der Akku macht den Unterschied: Die besten beutellosen Akkusauger schaffen bis zu 1 Stunde 

Und wie lange hält ein Akkustaubsauger durch? Parallel zur Saugkraft verbessert sich auch die Akku-Laufzeit seit geraumer Zeit deutlich. Lag diese 2018 bei fast der Hälfe aller Geräte noch bei maximal 30 min, ist deren Anteil mittlerweile auf rund 15 % gesunken. Über 70 % aller Modelle halten mittlerweile zwischen 30 und 70 min durch, 40 % sogar zwischen 50 und 90 min. Was bedeutet: Selbst große Wohnflächen von über 100 qm² sind mit einer Akkuladung gut zu schaffen. Das ist insofern von Relevanz, wenn der neue Kabellose den bisherigen Bodenstaubsauger komplett in Rente schicken soll. Als Zweitsauger für zwischendurch oder für kleinere Flächen sind die Geräte, selbst aus dem unteren Preissegment, in Sachen Akku ausreichend genug aufgestellt.

Entwicklung Akkulaufzeit bei Akkustaubsaugern 2018-2021 Immer stärker - die Akkulaufzeit nimmt seit Jahren kontinuierlich zu. (Grafik: Testberichte.de)


Den Angaben der Hersteller über die Akku-Laufzeit können Sie leider nicht blind vertrauen. Aus Marketinggründen lesen Sie in den Angeboten meist nur die maximale Laufzeit, die sich jedoch auf die niedrigste Leistungsstufe bezieht. Und die entspricht oft nicht der Realität. Schalten Sie etwa für eine höhere Saugkraft den Motor eine oder zwei Stufen höher, weil hartnäckige Schmutzflecke oder Tierhaare Boden und Teppich verunstalten, ist, je nach Gerät, nach 10 Minuten bis etwa einer halben Stunde Schluss. In diesem Fall lohnt sich ein Blick auf die Ladezeiten, die ebenfalls deutliche Unterschiede aufweisen: Von zwei Stunden bei den Topmodellen bis fünf oder sogar noch mehr Stunden betragen hier die Wartezeiten.


Schwer im Trend: Akkusauger mit Wechselakku für mehr Laufzeit

Nachhaltig und lange Saugen: Damit Ihrem Sauger nicht allzu schnell die Puste ausgeht, sollten Sie sich unbedingt für ein Modell mit Wechselakku entscheiden, mit dem Sie die Laufzeit des Geräts einfach verdoppeln können. Bieten Hersteller keine zusätzlichen Akkus an, dürfen Sie mit Recht stutzig werden: Das Entsorgen eines eigentlich noch einsatztauglichen Geräts kann aufgrund eines defekten Akkus eine sehr umweltschädliche Folge sein.

Vergleich Akkusauger mit/ohne Wechselakku - Entwicklung seit 2018 Verlängern die Akkulaufzeit und werden daher immer häufiger angeboten: Modelle mit Wechselakku. (Grafik: Testberichte.de)

Empfehlenswerte, gut getestete Sauger mit Wechselakku sind z. B.
Bosch Unlimited Gen 2 Serie 8 BKS821MPOW (Testberichte.de-Note: 1,4)
Dyson V11 Outsize (Testberichte.de-Note: 1,5)
Rowenta X-Force Flex 8.60 RH9678 Animal Kit (Testberichte.de-Note: 1,5)

Düsen, Wandhalterung, Ladestation: Das Zubehör macht auch bei Akkustaubsaugern den Unterschied

Wenn es um die Reinigung von Böden und Teppich geht, setzen Akkustaubsauger wie ihre netzgebundenen Konkurrenten meist auf ein ganzes Arsenal an Düsen und Aufsätzen. Markantester Unterschied zwischen den beiden Staubsaugertypen: Rund 80 % aller Akkumodelle sind mit einer Elektrodüse ausgestattet; bei den Bodenstaubsaugern mit Kabel beläuft sich deren Anteil auf unter 10 %. Die in den Elektrodüsen verbaute Bürste bringt v. a. auf Teppichböden Vorteile mit sich. (Tier-)Haare und Fäden, die sich im Teppichflor gerne verfilzen, werden buchstäblich herausgebürstet. Auf Hartböden dagegen kann sich die rotierende Bürste mitunter nachteilig auswirken. Während sie feinen Sand und Staub ohne Probleme einsaugt, katapultiert sie groben Schmutz, etwa Steine, ggf. von sich weg, anstatt ihn aufzusaugen. Die bei Bodenstaubsaugern gängige Bodendüse ohne Bürsten mit Umschaltfunktion von Hart- zu Teppichböden wiederum ist bei Akkusaugern selten Bestandteil des Lieferumfangs.

 Akkustaubsauger mit Polsterbürste Für Polstermöbel und zur Autoreinigung: Akkustaubsauger mit Bürstaufsatz (Bildquelle: amazon.de)

Seit ein, zwei Jahren ersetzen etliche Hersteller die Bürstenwalze in der Elektrodüse durch eine sogenannte Softbürste, die keine Borsten besitzt. Sie spielt ihre Stärke hauptsächlich auf Hartböden aus, taugt dagegen weniger für Teppichböden. Insbesondere empfindliche Böden, etwa Parkett, profitieren von dieser Bodenbürstenform, da sie durch ihre weiche Beschaffenheit die Oberfläche schont.
Akkusauger, bei denen Sie mit einem Griff Motor und Saugbehälter vom Saugrohr abnehmen und als Handstaubsauger einsetzen können, bieten als Zubehör oft auch die klassischen Aufsätze wie Fugendüse, Polsterdüse und Saugpinsel/-bürste für die Reinigung von Möbeln, Polstern oder Regalen an. Nur bei etwa einem Drittel aller Modelle gehen Sie hier leer aus. Einige Hersteller legen sogar noch eine Schippe drauf und erweitern das Aufsatz-Setz durch Adapter und Winkel, damit Sie auch die ansonsten schwer zugänglichen Ecken saugen können. Lediglich rund 5 % aller Akku-Sauger schließlich sind mit einem zusätzlichen Saugschlauch oder Saugrohr zur Verlängerung der Reichweite des Handsaugers ausgestattet.
Wollen Sie Ihren Akku-Sauger möglichst immer griffbereit in der Nähe haben, empfiehlt es sich, auf eine Wandhalterung als Zubehör zu achten. In der Nähe einer Steckdose angebracht, dienen diese in der Regel zugleich als Ladestation. Bei fast 70 % aller aktuellen Akkustaubsauger gehören Wandhalterung/Ladestation mittlerweile zur Standardausstattung.

Kann ein Akkusauger einen Netzstaubsauger ersetzen? 

Die meisten Verbraucher:innen nutzen einen Akku-Staubsauger als nützliche Ergänzung zu einem netzbetriebenen Bodenstaubsauger. Während gute Akku-Staubsauger auf Hartböden keine Wünsche offenlassen, können sie Tierhaaren und verschmutzten Teppichen häufig nicht die Stirn bieten. In diesen Einsatzbereichen wollen Käufer:innen auf einen Netzsauger nicht verzichten.
Doch insbesondere bei filigranen Arbeiten wie Treppen- oder Autosaugen treten die Vorteile eines akkubetriebenen Stielstaubsaugers zutage. Darüber hinaus sind Stielstaubsauger ohne Netzstecker in Sekundenschnelle einsatzbereit, sodass das zügige Wegsaugen von kleineren Malheuren zum Alltag wird. Viele Nutzer:innen stellen mit dem Kauf eines Stielstaubsaugers ihre Gewohnheiten beim Saubermachen um: Sie berichten, dass sie mit einem Akkusauger aufgrund der limitierten Akkulaufzeit zwar kürzer saugen, jedoch häufiger und zielgerichteter.
Weiterer positiver Nebeneffekt der akkubetrieben Stielstaubsauger (und zugleich ein Kaufargument): In den meisten Fällen handelt es sich bei ihnen um ein sogenanntes 2-in-1-Modell, d. h., dass die Motor-/Saugeinheit mit einem Handgriff abgenommen werden kann. Das ergibt insofern Sinn, da Sie so nicht den kompletten Staubsauger in die Höhe wuchten müssen, um z. B. das Sofa oder Regale abzusaugen. Mit dieser Modellvariante sparen Sie sich also die zusätzliche Anschaffung eines separaten Handstaubsaugers, der in vielen Haushalten für Kleinarbeiten eingesetzt wird.

Sind Akkustaubsauger wirklich lauter als herkömmliche Bodenstaubsauger? 

Viele Kund:innen nervt das Saugen, weil die Geräte mit ihrem Lärm unangenehm sind – ein Problem, das Mensch und Tier gleichermaßen betrifft. Im Fall der kabelgebundenen Bodenstaubsauger hat sich hier seit einigen Jahren einiges getan - in positiver Hinsicht. Neue Dämmtechniken sowie eine optimierte Luftführung tragen dazu bei, dass die Lautstärke bei vielen Modellen immer mehr abnimmt.
Erfreulich für alle Lärmgeplagte: Das trifft auf Akku-Staubsauger ebenfalls zu, d. h., die Verteilung auf die einzelnen Lärmklassen ist bei Akku- wie Bodenstaubsaugern oft in etwa identisch. So liegen sie im Bereich zwischen 72 - 77 Dezibel - diese Staubsauger sind kaum lauter als ein normales Gespräch - mit den Bodenstaubsaugern gleichauf. Lediglich bei den ganz leisen Staubsaugern mit einer Lautstärke zwischen 62 - 72 Dezibel ist das Angebot unter den Bodenstaubsaugern aktuell noch größer. Trotzdem: Immerhin 17 % aller Akkustaubsauger sind für besonders Lärmempfindliche empfehlenswert, und 32 % von ihnen arbeiten so leise, dass ihre Geräuschkulisse von den meisten Kund:innen als erträglich eingestuft wird.

Grafik: Vergleich Lautstärke bei Bodenstaubsaugern und Akkustaubsaugern Lärmempfindliche finden untern den Akkustaubsaugern geeignete Modelle. (Grafik: Testberichte.de)

Die Statistik zeigt aber auch, dass sich nach wie vor etliche Krawallbrüder unter den Akkusauger tummeln; 26 % von ihnen produzieren einen Lärmpegel von über 82 Dezibel (vergleichbar mit starkem Verkehr). Dies liefert eine Erklärung für das landläufige Gerücht, dass kabellose Staubsauger lauter als Bodenstaubsaugern sind, bestätigt es aber angesichts der vielen leisen Modelle auf der anderen Seite nur teilweise.

von Isabelle Rondinone

Shark-​Staub­sau­ger für (fast) gren­zen­lose Frei­heit

Das Wichtigste auf einen Blick:

  • Markenzeichen: Motorisierte Bürstenwalzen mit Selbstreinigungsfunktion
  • Vorsicht: Laufzeitangaben beziehen sich meist auf Ecomodus & unmotorisierte Aufsätze
  • Modelle mit überdurchschnittlicher Laufzeit & Wechselakku präferieren
  • Nachhaltigkeit: Shark bietet viele Ersatzteile an
  • Mehr Flexibilität durch Knickgelenk an Saugrohr
  • Testberichte zu Shark-Saugern sind rar

Der in den USA beheimatete Hersteller Shark präsentiert sich im Netz als Spezialist für die häusliche Reinigung und möchte diese mit kabellosen Akkugeräten vereinfachen. Wir klären Sie in diesem Ratgeber über das Sortiment von Shark auf und tragen wichtige Informationen, die die Produkte betreffen, übersichtlich für Sie zusammen.

Welche Akkustaubsauger sind im Sortiment?

Die Bandbreite an akkubetriebenen Produkten auf der Shark-Webseite kann auf den ersten Blick überbordend für Konsument:innen wirken, doch der Schein der schieren Menge an Akkustaubsaugern trügt: Auf den zweiten Blick wird ersichtlich, dass Shark auf nur wenige Modellreihen setzt, die sich hauptsächlich in Bauweise, Design und Ausstattung unterscheiden. In einer Sache sind alle Geräte jedoch gleich: Sie verfügen über zwei motorisierte Bürstenwalzen („DuoClean“), die speziell auf die Entfernung von Haaren ausgelegt sind. Die Technologie ist am Zusatz „Anti Hair Wrap“ zu erkennen und soll den Vorteil bieten, dass die Saugkraft nicht unter Schmutz und Haaren leidet, da die Bürstenwalze sich durch eine Art Kamm stetig selbst reinigt.

Auf diese Kriterien sollten Sie beim Kauf achten

Frau saugt mit Shark-Akkustaubsauger Mit 120 Minuten Laufzeit dank Wechselakku verspricht der Shark IZ320EUT langen Saugspaß – allerdings nur im Ecomodus mit nicht motorisiertem Aufsatz. (Bildquelle: amazon.de)

Das Wichtigste zuerst – die Laufzeit: Wie lange ein Gerät saugt, bevor der Akku aufgeladen werden muss, ist entscheidend beim Kauf, vor allem, wenn Sie regelmäßig große Flächen reinigen möchten. Hier sollten Sie bei den Geräten genau hinsehen. Die Laufzeit der Akkustaubsauger variiert bei Shark zwischen 40 und 120 Minuten. Was zunächst durchaus positiv klingen mag, entpuppt sich jedoch schnell als Augenwischerei. Dabei handelt es sich allerdings um ein branchenweites Problem: Hersteller versehen den Datenblattwert Laufzeit nämlich allzu gern mit Kleingedrucktem, in dem ersichtlich wird, dass die angegebene Laufzeit nur bei Benutzung der minimalen Saugstufe gilt. Zusätzlich verbrauchen die motorisierten Shark-Bürstenwalzen im Vergleich zu Saugern mit unmotorisierten Düsen Strom. Sie sollten beim Kauf eines Shark-Saugers deshalb unbedingt darauf achten, ob die Laufzeit den Betrieb des DuoClean-Systems umfasst oder unmotorisierte Aufsätze die Grundlage für den Datenblattwert sind. Gut zu wissen: Durchschnittlich laufen Akkustaubsauger auf dem Markt unter Idealbedingungen maximal 50 Minuten. An diesem Wert sollten Sie die Shark-Geräte messen. Welche Staubsauger von Shark mit einer überdurchschnittlichen Laufzeit glänzen können, erfahren Sie hier. Falls Sie jedoch längere Saugaktionen beabsichtigen, lohnt sich ein Blick auf unsere Bodenstaubsauger Bestenliste.

Was tut Shark für mehr Nachhaltigkeit?

In puncto Nachhaltigkeit macht Shark bereits einiges richtig: Auf der Webseite des Herstellers findet sich ein umfassender Katalog für Ersatzteile. Darüber hinaus kommen einige Produkte mit praktischem Wechselakku. Somit können Sie Einzelteile bei Bedarf nachbestellen, haben länger Freude am Produkt und obendrein ist es natürlich für Geldbeutel und Natur gleichermaßen zuträglich, bei einem Teil-Defekt nicht direkt ein neues Gerät zu kaufen.


Bezeichnung „TruePet“: Ein motorisierter Tierhaaraufsatz ist vorhanden.

Bezeichnung „Flexology“: Hierbei handelt es sich um ein innovatives Saugrohr, das in der Mitte abgeknickt werden kann. Das ist besonders für die Reinigung unter Sofa, Bett und Co. dienlich. Bei starren Saugrohren kommen Sie selten in kniffelige Ecken, ohne sich herunterzubeugen. Daher bietet das Flexology-System ein Plus an Komfort, von dem nicht nur Senioren profitieren dürften.

Die Bauweise: Für maximale Flexibilität empfehlen wir Shark-Staubsauger, die wie das Modell Z251EUT aufgebaut sind. Der Schmutzauffangbehälter ist oben am Saugrohr angebracht, sodass dieses flexibel geknickt werden kann. Modelle wie der ICZ160EUT, bei denen der Auffangbehälter unten angebracht ist, kommen bulliger daher und bieten keine nachgewiesenen Vorteile im Vergleich zu neuen und schlankeren Modellen.

Das Volumen des Staubauffangbehälters: Wir raten Ihnen zu Modellen mit über 0,5 Liter Volumen. So müssen Sie nicht ständig den nächsten Abfalleimer im Blick behalten.

Shark-Akkustaubsauger im Test

Stiftung Warentest hat die amerikanischen Haushaltshelfer nicht oft auf dem Testradar. Der Shark IZ201EUT wurde allerdings 2022 von dem Fachmagazin auf Herz und Nieren geprüft und konnte die Tester:innen nicht beeindrucken. Obwohl der Akkustaubsauger in Sachen Schadstoffe, Haltbarkeit und Sicherheit gut abschnitt, erhielt er aufgrund seiner nur ausreichenden Saugleistung und befriedigenden Umwelteigenschaften und Handhabung nur die Endnote ausreichend. Ausgerechnet in puncto Teppichbodenreinigung und Tierhaaraufnahme, für die Shark-Staubsauger laut Hersteller Spezialisten seien, fiel das Gerät mit mangelhafter Leistung durch. Das Onlinetestmedium „toptech“ attestiert jedoch einigen Geräten sehr gute Leistungen. Shark IZ251EUT, ICZ160EUT, ICZ300EUT & IZ320EUT, der sich übrigens einfach zu einem Handstaubsauger umbauen lässt, können hier beinahe auf voller Linie überzeugen.

von Lea Lynn Asiklar

Fachredakteurin im Ressort Home & Life – bei Testberichte.de seit 2021.

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  3. Das sind die wichtigsten Kriterien, auf die ich beim Kauf eines Akkusaugers achten sollte
  4. Immer eine Nasenspitze vorn: Dyson 
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Wie bewertet Stiftung Warentest Akku-Staubsauger?

„Teure Freiheit“ (Erschienen 08/2023)

In Zeiten steigender Strompreise versuchen viele Menschen zu sparen, wo es nur geht und legen zudem ein immer größeres Augenmerk auf das Thema Nachhaltigkeit. Hier spielen die Akku-Staubsauger ihre großen Stärken aus. Viele Modelle kommen heutzutage mit einem Ersatzakku, was das Problem der teils recht kurzen Akkulaufzeit geschickt löst. ...

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