Saugroboter

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Ratgeber zu Saug-Roboter

Saugroboter

Eigenschaften von Saugrobotern auf einen Blick:

Plus:
  • arbeitet größtenteils selbstständig
  • leise
Minus:
  • schwächelnde Saugkraft
  • mäßige Ecken- und Kantenreinigung
  • arbeitet recht langsam
  • kleiner Staubbehälter

Die Saugkraft: Lässt bei Saugrobotern häufig zu wünschen übrig

Wie bei allen Staubsaugertypen genießt in unserem Bewertungssystem für Saugroboter die Saugkraft höchste Priorität. Unsere Auswertungen zeigen: Wer nach dem Einsatz eines Saugroboters blitzblanke Fußböden erwartet, wird schnell eines Besseren belehrt. Die Saugkraft ist verglichen mit netzbetriebenen Bodenstaubsaugern oder Akkusaugern deutlich geringer, sodass die Roboter bei starken Verschmutzungen meist passen müssen. Ihre Stärke liegt in der Beseitigung von alltäglichem Schmutz und oberflächlichem Staub, um eine Grundhygiene sicherzustellen. Der kraftvollere Kollege muss in der Regel dann nur noch einmal pro Woche eingesetzt werden. Das bestätigen Tests und Verbraucher gleichermaßen.

Bei der Beurteilung der Saugkraft unterscheiden wir zwischen den Disziplinen Hartböden & Parkett, Teppich & Haare sowie Ecken & Kanten, die unterschiedlich anspruchsvoll sind. Eine klassische Schwachstelle von Saugrobotern ist das Reinigen von Ecken und Kanten. Insbesondere rundgebaute Roboter hinterlassen häufig Staubränder, während D-förmige oder eckige Modelle hier bessere Ergebnisse erzielen. Einige Roboter besitzen zudem Seitenbürsten, um Staubpartikel und Haare aus Kanten sowie Ecken zu fegen und sie anschließend aufsaugen.

Der Akku: Hier trennt sich die Spreu vom Weizen

Saugroboter sind mit einem Akku ausgestattet, den sie an ihrer Basisstation oder direkt am Stromkabel aufladen. Um die Akkuleistung zu bewerten, berücksichtigen wir verschiedene Faktoren, die das Energiemanagement beeinflussen. Das sind vordergründig die vom Hersteller angegebene Akkulaufzeit und -ladezeit. Für die Einordnung und Bewertung eines spezifischen Produkts gleichen wir diese Angaben mit denen des gesamten Marktumfelds ab. Außerdem ziehen wir Testnoten und Kundenrezensionen heran.

Beim Akku schneiden diejenigen Saugroboter gut ab, die über eine Laufzeit von mehr als 40 Minuten verfügen und gleichzeitig maximal zwei Stunden bis zu ihrem nächsten Einsatz pausieren müssen. Die Unterschiede zwischen den Herstellern, zum Beispiel Philips und Vorwerk, sind zum Teil gravierend. Um diesbezüglich das passende Produkt für Deine Anforderungen zu finden, hilft Dir unser Produktvergleich.

Die Handhabung: Testsieger-Saugroboter sind leicht zu bedienen

Wenn wir einen Saugroboter bewerten, ist neben der Saugkraft die Handhabung im Alltag ein sehr wichtiges Kriterium. Um Dir einen möglichst differenzierten Überblick über ein Gerät zu ermöglichen, bewerten wir die Handhabung unter den drei Aspekten Arbeitsweise, Entleerung & Reinigung sowie Lautstärke. Für die Auswertung der beiden erstgenannten Punkte analysieren wir Rezensionen und Tests. Denn ob die Navigation und Koordination im Raum, das Umfahren von Hindernissen und Überwinden von Schwellen tatsächlich funktionieren, zeigt sich eben erst in der praktischen Anwendung – sei es im Alltag oder im Prüfumfeld. Beim Thema Lautstärke ziehen wir neben den Dezibel-Werten ebenfalls Stimmen von Produktprüfern und Käufern heran. In der Regel ist ein Roboter im Vergleich zum konventionellen Sauger spürbar leiser und erhält von uns dementsprechend gute Noten

Die Ausstattung: Intelligente Kollisionssensoren führen bei uns zu guten Bewertungen

Wer seinen Roboter arbeiten lässt, während er oder sie selbst im Büro oder im Kino sitzt, möchte sich keine Sorgen um ramponierte Möbel oder Fußleisten machen. Deshalb berücksichtigen wir bei der Bewertung der Ausstattung unter anderem die Aspekte Boden- und Möbelschutz sowie zusätzliche Funktionen. Frontal- und Rundum-Gummierungen sowie intelligenter Kollisionsschutz führen hier zu besseren Noten. Zum Beispiel verfügen einige Geräte über Sensoren, die das Anstoßen des Roboters an Möbeln und Wänden entweder gänzlich oder zumindest das Hinterlassen von Spuren verhindern. Bei besonders komfortablen Modellen können zudem Reinigungszeiten und Überfahrt-Barrieren (zum Beispiel vor Treppen) vorgegeben werden.

Autor: Isabelle

Produktwissen und weitere Tests zu Staubsaugroboter

Es saugt und bläst der Heinzelmann Computer Bild 23/2012 - Der Vileda Cleaning Robot soll Fußböden günstiger saugen als die meisten Konkurrenten. Die Zeitschrift Computer Bild testete einen Saugroboter. Es wurde keine Endnote vergeben. Die geprüften Kriterien waren Saugleistung, Raumerkennung und Akkuleistung.

Clean Technology smart homes Nr. 2 (März/April 2012) - Vorwerks Kobold VR 100 ist der erste Sauger, der den kauzigen Namen wirklich verdient. Laut Wikipedia ist nämlich ein Kobold ein Hausgeist, der das Haus schützt, seine Bewohner gerne neckt, allerdings ohne Schaden anzurichten. ...

Vileda 137173 Cleaning Robot staubsauger.net 9/2014 - Im Einzeltest befand sich ein Staubsaug-Roboter, welcher mit 4 von 5 möglichen Sternen bewertet wurde. Testkriterien waren Ausstattung und Handhabung sowie Verarbeitung und Preis/Leistung.

Clean Technology trenddokument 2/2012 (Februar/März) - Mit dem VR 100 reiht sich auch Vorwerk in die Riege der Anbieter von Saugrobotern ein, nicht ganz ohne Hilfe, aber dafür mit dem perfekten Namen und einem hervorragenden Ruf.

Staub im Visier E-MEDIA 11/2016 - Dyson 360 Eye. Extra für den neuen Saugroboter hat Dyson ein 360-Grad-Vision-System entwickelt, mit dessen Hilfe der Haushaltshelfer erkennt, wo er sich befindet, wo er bereits war und wo er noch reinigen muss. Bedient wird der Roboter ganz bequem über das Smartphone. Wie sich Dysons Einstieg im Markt für Saugroboter schlägt – wir haben den Praxistest gemacht. Auf dem Prüfstand befand sich ein Saugroboter. Das Produkt erhielt eine Bewertung von 4,5 von 5 Punkten. Für die Urteilsfindung sah man sich einige Features an.

Staubsaug-Roboter Deluxe ETM TESTMAGAZIN 4/2008 - Der CleanMate QQ-2 bringt unter den Robotersaugern Farbe und ein kompaktes Design mit ins Angebot. Dieser vollautomatische Staubsauger besitzt eine Leiste mit Front- und seitlichen Sensoren, die Berührungen an Wände und anderen Hindernissen signalisieren. Testkriterien waren unter anderem Saugen (Teppich, Hartböden, Ränder), Bewegung (Flächenabdeckung, Schlecht zugängliche Flächen, Fahrt zur Ladestation) und Handhabung.

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Staubsaugerroboter

Preiswerte Staubsaugerroboter sind nur für kleine Flächen geeignet und wirken oftmals etwas planlos. Bei teureren Varianten kann der Nutzer die Flächen mittels Laserbarrieren eingrenzen und somit die Reinigungsarbeit koordinierter gestalten. Teure Roboter merken sich dagegen von selbst, wo sie bereits gewesen sind. Immer mehr Haushaltsgeräte nehmen uns vollautomatisch die Arbeit ab – und das schon für erstaunlich wenig Geld. Nur bei den Staubsaugern musste man bislang noch immer persönlich das Saugrohr schwingen. Doch auch das könnte sich nun so langsam ändern, denn Staubsaugerroboter werden immer beliebter und sind in einfachen Ausführungen bereits jetzt für Preise ab 150 Euro zu haben. Gleichwohl sollte man sich von diesen Gesellen nicht allzu viel versprechen, denn dabei handelt es sich um Geräte, die strikt nach einem Zufallsprogramm vorgehen. Ihre Sensoren erkennen nur die unmittelbare Umgebung und somit wirken entsprechende Modelle meist sehr planlos. So reinigen sie manche Stellen mehrfach, andere dafür kaum – insbesondere bei ungewöhnlich geformten Räumen. Sie eignen sich im Grunde nur für kleine Wohnungen, und selbst dann muss der Nutzer zumindest ab und an ein Auge auf sie haben. Denn so mancher Roboter hat so seine Mühen mit dem Ansteuern der Ladestation, um sich selbst wieder aufzuladen. Im Preissegment jenseits von 300 Euro wird es dagegen interessant: Hier wird nicht nur die Reinigungsintensität von Testern gelobt, sondern auch die Autonomie der Geräte. Solche Roboter können zudem oftmals mittels unsichtbarer Laserbarrieren auf bestimmte Reinigungsareale eingegrenzt werden. Die teuersten Geräte kommen sogar ganz ohne solche Hilfsmittel aus. Sie merken sich ganz einfach, wo sie bereits waren – indem sie mit Kameras den Raum fotografieren und beständig die eigene Position bestimmen. Manche dieser Roboter können zudem nicht nur trocken Staub saugen, sondern als Wasserstaubsauger herhalten und gleich noch den Boden wischen. Doch Vorsicht: Egal, wie teuer, auf Teppichen zeigen bislang nahezu alle Staubsaugerroboter miserable Ergebnisse. Es handelt sich um fleißige Helfer für glatte Böden wie Fliesen, Laminat oder Korkplatten.