Saugroboter

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  • Haushaltsroboter im Test: Deebot Slim2 von Ecovacs, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut
    1
    Ecovacs Deebot Slim2

    Saugroboter; Navigation: Zufällig; Bauhöhe: 5,7 cm

  • Haushaltsroboter im Test: V5s Pro von ILIFE, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut
    2
    ILIFE V5s Pro

    Saugroboter; Navigation: Zufällig; Bauhöhe: 7,62 cm

  • Haushaltsroboter im Test: D960 von Dibea, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut
    3
    Dibea D960

    Saugroboter; Navigation: Zufällig; Bauhöhe: 7,62 cm

  • Haushaltsroboter im Test: A8 von ILIFE, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut
    4
    ILIFE A8

    Saugroboter; Navigation: In Bahnen; Bauhöhe: 7,2 cm

  • Haushaltsroboter im Test: Robert L von Fakir, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut
    5
    Fakir Robert L

    Saugroboter; Navigation: Zufällig; Bauhöhe: 9 cm

  • Haushaltsroboter im Test: FC8812 von Philips, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut
    6
    Philips FC8812

    Saugroboter; Navigation: In Bahnen; Bauhöhe: 7,5 cm

  • Haushaltsroboter im Test: RoboVac 30C von Eufy, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut
    7
    Eufy RoboVac 30C

    Saugroboter; Navigation: In Bahnen; Bauhöhe: 7,2 cm

  • Haushaltsroboter im Test: HomBot Square (VRH950MSPCM) von LG, Testberichte.de-Note: 1.1 Sehr gut
    8
    LG HomBot Square (VRH950MSPCM)

    Saugroboter; Navigation: In Bahnen; Bauhöhe: 8,9 cm

  • Haushaltsroboter im Test: Botvac D7 Connected von Neato Robotics, Testberichte.de-Note: 1.2 Sehr gut
    9
    Neato Robotics Botvac D7 Connected

    Saugroboter; Navigation: In Bahnen; Bauhöhe: 10 cm

  • Haushaltsroboter im Test: Roomba 886 von iRobot, Testberichte.de-Note: 1.2 Sehr gut
    10
    iRobot Roomba 886

    Saugroboter; Navigation: Zufällig; Bauhöhe: 9,2 cm

  • Haushaltsroboter im Test: Mi Robot Vacuum von Xiaomi, Testberichte.de-Note: 1.3 Sehr gut
    11
    Xiaomi Mi Robot Vacuum

    Saugroboter; Navigation: In Bahnen; Bauhöhe: 9,5 cm

  • Haushaltsroboter im Test: POWERbot (VR2GM7070WS/EG) von Samsung, Testberichte.de-Note: 1.3 Sehr gut
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    Samsung POWERbot (VR2GM7070WS/EG)

    Saugroboter; Navigation: In Bahnen; Bauhöhe: 9,7 cm

  • Haushaltsroboter im Test: RX9-1-IBM von AEG, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut
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    AEG RX9-1-IBM

    Saugroboter; Navigation: In Bahnen; Bauhöhe: 9 cm

  • Haushaltsroboter im Test: POWERbot (VR2DM7060WD/EG) von Samsung, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut
    14
    Samsung POWERbot (VR2DM7060WD/EG)

    Saugroboter; Navigation: In Bahnen; Bauhöhe: 9,7 cm

  • Haushaltsroboter im Test: Deebot M88 von Ecovacs, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut
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    Ecovacs Deebot M88

    Saugroboter; Navigation: In Bahnen; Bauhöhe: 7,8 cm

  • Haushaltsroboter im Test: Robocleaner RC 3 Premium von Kärcher, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut
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    Kärcher Robocleaner RC 3 Premium

    Saugroboter; Navigation: In Bahnen; Bauhöhe: 9,6 cm

  • Haushaltsroboter im Test: Roomba 772 von iRobot, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut
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    iRobot Roomba 772

    Saugroboter; Navigation: Zufällig; Bauhöhe: 9,2 cm

  • Haushaltsroboter im Test: Botvac D3 Connected von Neato Robotics, Testberichte.de-Note: 1.6 Gut
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    Neato Robotics Botvac D3 Connected

    Saugroboter; Navigation: In Bahnen; Bauhöhe: 10 cm

  • Haushaltsroboter im Test: Botvac D5 Connected von Neato Robotics, Testberichte.de-Note: 1.7 Gut
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    Neato Robotics Botvac D5 Connected

    Saugroboter; Navigation: In Bahnen; Bauhöhe: 10 cm

  • Haushaltsroboter im Test: Deebot R95MKII von Ecovacs, Testberichte.de-Note: 1.7 Gut
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    Ecovacs Deebot R95MKII

    Saugroboter; Navigation: In Bahnen; Bauhöhe: 10,2 cm

Neuester Test: 02.11.2018
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Testsieger

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Produktwissen

  • Fleißige Helfer im Haushalt

    Saugroboter sind als intelligente Haushaltshelfer auf dem Vormarsch. Doch worauf sollte man beim Kauf achten? Und was darf man aktuell von den Geräten erwarten?

Ratgeber zu Saug-Roboter

Selbstständige Helfer im Haushalt

Stärken

  1. arbeitet größtenteils selbstständig
  2. leise

Schwächen

  1. schwächelnde Saugkraft
  2. mäßige Ecken- und Kantenreinigung
  3. arbeitet recht langsam
  4. kleiner Staubbehälter

Die Saugkraft: Lässt bei Saugrobotern häufig zu wünschen übrig

Wie bei allen Staubsaugertypen genießt in unserem Bewertungssystem für Saugroboter die Saugkraft höchste Priorität. Unsere Auswertungen zeigen: Wer nach dem Einsatz eines Saugroboters blitzblanke Fußböden erwartet, wird schnell eines Besseren belehrt. Die Saugkraft ist verglichen mit netzbetriebenen Bodenstaubsaugern oder Akkusaugern deutlich geringer, sodass die Roboter bei starken Verschmutzungen meist passen müssen. Ihre Stärke liegt in der Beseitigung von alltäglichem Schmutz und oberflächlichem Staub, um eine Grundhygiene sicherzustellen. Der kraftvollere Kollege muss in der Regel dann nur noch einmal pro Woche eingesetzt werden. Das bestätigen Tests und Verbraucher gleichermaßen.

Bei der Beurteilung der Saugkraft unterscheiden wir zwischen den Disziplinen Hartböden & Parkett, Teppich & Haare sowie Ecken & Kanten, die unterschiedlich anspruchsvoll sind. Eine klassische Schwachstelle von Saugrobotern ist das Reinigen von Ecken und Kanten. Insbesondere rundgebaute Roboter hinterlassen häufig Staubränder, während D-förmige oder eckige Modelle hier bessere Ergebnisse erzielen. Einige Roboter besitzen zudem Seitenbürsten, um Staubpartikel und Haare aus Kanten sowie Ecken zu fegen und sie anschließend aufsaugen.

Der Akku: Hier trennt sich die Spreu vom Weizen

Saugroboter sind mit einem Akku ausgestattet, den sie an ihrer Basisstation oder direkt am Stromkabel aufladen. Um die Akkuleistung zu bewerten, berücksichtigen wir verschiedene Faktoren, die das Energiemanagement beeinflussen. Das sind vordergründig die vom Hersteller angegebene Akkulaufzeit und -ladezeit. Für die Einordnung und Bewertung eines spezifischen Produkts gleichen wir diese Angaben mit denen des gesamten Marktumfelds ab. Außerdem ziehen wir Testnoten und Kundenrezensionen heran.

Beim Akku schneiden diejenigen Saugroboter gut ab, die über eine Laufzeit von mehr als 40 Minuten verfügen und gleichzeitig maximal zwei Stunden bis zu ihrem nächsten Einsatz pausieren müssen. Die Unterschiede zwischen den Herstellern, zum Beispiel Philips und Vorwerk, sind zum Teil gravierend. Um diesbezüglich das passende Produkt für Deine Anforderungen zu finden, hilft Dir unser Produktvergleich.

Die Handhabung: Testsieger-Saugroboter sind leicht zu bedienen

Wenn wir einen Saugroboter bewerten, ist neben der Saugkraft die Handhabung im Alltag ein sehr wichtiges Kriterium. Um Dir einen möglichst differenzierten Überblick über ein Gerät zu ermöglichen, bewerten wir die Handhabung unter den drei Aspekten Arbeitsweise, Entleerung & Reinigung sowie Lautstärke. Für die Auswertung der beiden erstgenannten Punkte analysieren wir Rezensionen und Tests. Denn ob die Navigation und Koordination im Raum, das Umfahren von Hindernissen und Überwinden von Schwellen tatsächlich funktionieren, zeigt sich eben erst in der praktischen Anwendung – sei es im Alltag oder im Prüfumfeld. Beim Thema Lautstärke ziehen wir neben den Dezibel-Werten ebenfalls Stimmen von Produktprüfern und Käufern heran. In der Regel ist ein Roboter im Vergleich zum konventionellen Sauger spürbar leiser und erhält von uns dementsprechend gute Noten

Die Ausstattung: Intelligente Kollisionssensoren führen bei uns zu guten Bewertungen

Wer seinen Roboter arbeiten lässt, während er oder sie selbst im Büro oder im Kino sitzt, möchte sich keine Sorgen um ramponierte Möbel oder Fußleisten machen. Deshalb berücksichtigen wir bei der Bewertung der Ausstattung unter anderem die Aspekte Boden- und Möbelschutz sowie zusätzliche Funktionen. Frontal- und Rundum-Gummierungen sowie intelligenter Kollisionsschutz führen hier zu besseren Noten. Zum Beispiel verfügen einige Geräte über Sensoren, die das Anstoßen des Roboters an Möbeln und Wänden entweder gänzlich oder zumindest das Hinterlassen von Spuren verhindern. Bei besonders komfortablen Modellen können zudem Reinigungszeiten und Überfahrt-Barrieren (zum Beispiel vor Treppen) vorgegeben werden.

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Produktwissen und weitere Tests zu Staubsaugroboter

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Staubsaugerroboter

Preiswerte Staubsaugerroboter sind nur für kleine Flächen geeignet und wirken oftmals etwas planlos. Bei teureren Varianten kann der Nutzer die Flächen mittels Laserbarrieren eingrenzen und somit die Reinigungsarbeit koordinierter gestalten. Teure Roboter merken sich dagegen von selbst, wo sie bereits gewesen sind. Immer mehr Haushaltsgeräte nehmen uns vollautomatisch die Arbeit ab – und das schon für erstaunlich wenig Geld. Nur bei den Staubsaugern musste man bislang noch immer persönlich das Saugrohr schwingen. Doch auch das könnte sich nun so langsam ändern, denn Staubsaugerroboter werden immer beliebter und sind in einfachen Ausführungen bereits jetzt für Preise ab 150 Euro zu haben. Gleichwohl sollte man sich von diesen Gesellen nicht allzu viel versprechen, denn dabei handelt es sich um Geräte, die strikt nach einem Zufallsprogramm vorgehen. Ihre Sensoren erkennen nur die unmittelbare Umgebung und somit wirken entsprechende Modelle meist sehr planlos. So reinigen sie manche Stellen mehrfach, andere dafür kaum – insbesondere bei ungewöhnlich geformten Räumen. Sie eignen sich im Grunde nur für kleine Wohnungen, und selbst dann muss der Nutzer zumindest ab und an ein Auge auf sie haben. Denn so mancher Roboter hat so seine Mühen mit dem Ansteuern der Ladestation, um sich selbst wieder aufzuladen. Im Preissegment jenseits von 300 Euro wird es dagegen interessant: Hier wird nicht nur die Reinigungsintensität von Testern gelobt, sondern auch die Autonomie der Geräte. Solche Roboter können zudem oftmals mittels unsichtbarer Laserbarrieren auf bestimmte Reinigungsareale eingegrenzt werden. Die teuersten Geräte kommen sogar ganz ohne solche Hilfsmittel aus. Sie merken sich ganz einfach, wo sie bereits waren – indem sie mit Kameras den Raum fotografieren und beständig die eigene Position bestimmen. Manche dieser Roboter können zudem nicht nur trocken Staub saugen, sondern als Wasserstaubsauger herhalten und gleich noch den Boden wischen. Doch Vorsicht: Egal, wie teuer, auf Teppichen zeigen bislang nahezu alle Staubsaugerroboter miserable Ergebnisse. Es handelt sich um fleißige Helfer für glatte Böden wie Fliesen, Laminat oder Korkplatten.