Kinderhandys

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  • Ausgabe: 16/2009
    Erschienen: 07/2009
    Seiten: 8

    „Für kleine Strolche“ - Handys, die als Kinderhandys verkauft werden können

    Testbericht über 5 Einfach-Handys

    Kleine Strolche wollen Handys mit Spielen, Internet & Megapixel-Kamera - Eltern wollen Kostenkontrolle und Sicherheit. Wie Sie und Ihr Kind mit dem richtigen Handy glücklich werden, verrät COMPUTERBILD. Testumfeld: Im Test waren fünf Handys mit den Bewertungen 4 x „befriedigend“ und 1 x „mangelhaft“. Getestet wurden die Kriterien Telefonieren (Qualität, Funktionen,

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  • Ausgabe: 16/2009
    Erschienen: 07/2009
    Seiten: 8

    „Für kleine Strolche“ - Spezielle Kinderhandys

    Testbericht über 5 Einfach-Handys

    Vor 20 Jahren waren Handys was für reiche Angeber, vor 10 Jahren hatte jeder Erwachsene eins, heute haben zwei Drittel aller 10- bis 11-Jährigen eins. Auch die meisten Grundschüler wünschen sich sehnlichst ein eigenes Handy. Aber welche Handys eignen sich für Kinder? Und wie lassen sie sich vor Kostenfallen und jugendgefährdenden Inhalten schützen? ...

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  • Ausgabe: 6/2009
    Erschienen: 11/2009

    Unter Kontrolle

    Testbericht über 4 Einfach-Handys

    Wer immer wissen will, ob die Kinder wirklich auf dem Spielplatz sind, kann den Nachwuchs per GPS-Ortung im Auge behalten. Wir haben vier GPS-Ortungssysteme getestet. Testumfeld: Im Test befanden sich vier GPS-Ortungssysteme die mit 3 bis 4 von insgesamt 5 möglichen Sternen bewertet wurden.

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Ratgeber zu Kinderhandys

Notfall- und Kinderortung

In manchen Fällen kommt es schlicht darauf an, den Besitzer eines Handys möglichst schnell orten zu können. Vor allem in Notfällen kann eine automatische Ortung des Aufenthaltsortes wertvolle Minuten einsparen und damit lebensrettend sein. Zum Glück gibt es immer mehr Handys und Dienste, die eine solche Ortung ermöglichen – wobei die Masse entweder auf eine Netz- oder eine GPS-Ortung setzt. Mit den gleichen Technologien können besorgte Eltern auch den Aufenthaltsort ihrer Kinder feststellen – und das teilweise metergenau. Daher kann die Anschaffung eines Handys für die Kleinen durchaus Sinn machen.

Einfachste Methode: die Netzortung des Handys

Eine der einfachsten Methoden zur Feststellung des Aufenthaltsortes eines Handys ist die Netzortung. Hierbei wird ganz einfach über die umgebenen Mobilfunkmasten die Position trianguliert, denn jedes Handy muss sich in die Basisstationen einbuchen, um überhaupt erreichbar zu sein. Daher funktioniert diese Methode auch mit wirklich jedem Mobilfunktelefon und wird von vielen Internetangeboten genutzt.

Der Nachteil der Netzortung ist allerdings, dass ihre Genauigkeit stark von der Funkzellendichte abhängt. Während professionelle Rettungsdienste Genauigkeiten von 150 bis 300 Meter Umkreis in Aussicht stellen, hat die Zeitschrift connect für Kinderortungsdienste teils die immense Abweichung von mehr als einem Kilometer ermittelt – und das am Stadtrand. Auf dem Land, wo die Funkmasten noch weiter auseinander stehen, sieht das noch schwieriger aus. Sicherlich sind das Ausnahmen und die Regel dürfte bei 300 bis 500 Metern liegen – aber auch das sind Werte, die den Nutzen ein wenig in Frage stellen.

GPS-Ortung am genauesten

Besser sind daher in der Regel Dienste, die mit der GPS-Ortung arbeiten. Die GPS-Ortung erlaubt eine auf den Meter genaue Bestimmung der Position – allerdings in Abhängigkeit davon, wie viele Satelliten das Handy momentan erfassen kann. Vor allem in engen Straßenschluchten kann das Signal schonmal in der näheren Umgebung „springen“ - genauer als die Funkzellortung bleibt die Nutzung von GPS aber allemal.

Einziger Nachteil: Aus dem selben Grund ist diese Ortungsform innerhalb von Gebäuden mit dicken Wänden kaum einsetzbar. Und das Handy muss natürlich auch noch ein GPS-Empfangsmodul besitzen, was bislang meist nur bei Smartphones der Fall ist. Ironischerweise verzichten gerade spezielle Handys für Kinder und Senioren häufig auf GPS. Deshalb ist es durchaus angebracht, wenn ein Service beide Technologien kombiniert: Die Funkzell- und die GPS-Ortung. Der Life Service der Björn-Steiger-Stiftung tut zum Beispiel genau dies und garantiert dadurch stets die für die Situation angemessene Positionsbestimmung.

Für die Nutzung registrieren

Für die Nutzung dieser Notfallortung muss man sich allerdings zuvor registrieren lassen – Interessierte können dies zum Beispiel unter der kostenlosen Rufnummer 0800-1011599 bei der Björn-Steiger-Stiftung machen. Viele Geräte aus dem Bereich der Senioren-Handys ermöglichen zudem anstelle der passiven Ortung durch die Rettungskräfte auch eine mehr aktive Rolle: Hier muss im Fall der Fälle einfach eine Notruftaste gedrückt werden und das Handy versendet gleichzeitig mit dem Notruf eine SMS mit den Funkzell- oder GPS-Daten an die Rettungsstelle.

Auch für Kinderortungsdienste müssen sich interessierte Eltern natürlich auf der Website eines entsprechenden Dienstes anmelden. Anschließend wird noch das Handy beziehungsweise dessen Rufnummer registriert und schon können Eltern ihren Kleinen ruhigen Gewissens losziehen lassen. Das ist deshalb wichtig, da man in Deutschland nur dann jemanden orten darf, wenn dessen Zustimmung ausdrücklich vorliegt. Bei Kindern und Jugendlichen unter 18 Jahren wird hinsichtlich der Erziehungsberechtigten eine Ausnahme gemacht.

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Weitere Ratgeber zu Kinderhandys

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    Erschienen: 10/2013
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    Viele Deutsche empören sich über die Schnüffelmethoden der NSA – und spionieren selbst emsig im privaten Umfeld. Vor allem Kinder geraten zunehmend unter Beobachtung. In diesem Ratgeber widmet sich Computer Bild (23/2013) dem immer größer werdenden Trend der Überwachung der eigenen Kinder. Neben allgemeinen Informationen über den Nutzen der Totalüberwachung und einem... zum Ratgeber

  • Ausgabe: 9/2012
    Erschienen: 08/2012
    Seiten: 5

    Konditionstest

    Wie lange hält mein Smartphone-Akku durch? P3 communications hat ein Verfahren zur praxisgerechten Messung entwickelt.... zum Ratgeber

  • Ausgabe: 1/2013
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    Seiten: 2

    Fashion-Games

    Als ‚Girls Games‘ bezeichnet man Spiele, deren Ausrichtung ganz klar an junge Mädchen geht und die sich mit Schönheit, Beauty und Mode beschäftigen. Wir haben drei typische Titel getestet.... zum Ratgeber

Weitere Tests und Ratgeber zu Kinderhandys

  • Der asiatische Handy-Hersteller Sharp feiert derzeit große Erfolge auf dem japanischen Markt, möchte nun aber auch im Rest der Welt präsenter werden. Nachdem die Zusammenarbeit mit dem Software-Giganten Microsoft in Form der Kin -Smartphones spektakulär gescheitert ist, versucht es das Unternehmen nun auf eigene Faust. Zugpferd des Ganzen soll noch Ende 2010 ein Smartphone werden, das auf den 3D-Trend setzt, der zuletzt insbesondere im Bereich der Heimkino-Fernsehgeräte Einzug gehalten hat.
  • Vergangenes Jahr machte der Netzbetreiber o2 Schlagzeilen, als er aus Versehen das Toshiba TG01 für kurze Zeit mit einer Speicherkarte auslieferte, die einen Virus enthielt. Nun hat es seinen Konkurrenten Vodafone erwischt – nur in ungleich größerem Umfang. Denn Vodafone soll mehr als 3.000 spanischen Kunden mit ihrem Mobiltelefon eine Viren-verseuchte microSD-Karte ausgeliefert haben.
  • Gemischtes Doppel
    mobile next 2/2011 Touchscreen oder Tastatur, das ist hier die Frage. Oder auch nicht: Denn mit dem X3-02 Touch and Type bringt Nokia sein erstes Mobiltelefon mit beiden Eingabemöglichkeiten heraus.
  • Hart im Nehmen
    mobile next 1/2011 Ab in den Tiefschnee! Samsung hat ein robustes Mobiltelefon entworfen, das gegen Staub und Spritzwasser geschützt ist - auch Schnee macht ihm nichts.
  • Samsung S5260 Star 2
    Airgamer.de 3/2011 Mit über zehn Millionen Geräten gehört das Vorgängermodell zu den bestverkauften Mobiltelefonen aller Zeiten. Grundsätzlich sieht das Star II zwar nicht anders aus als das Vorgängermodell, doch das in Weiß und Schwarz erhältliche Spar-Smartphone ist durch die neuen Steuertasten im Acryl-Look eine Ecke eleganter als das Vorgängermodell. Auch im Bereich Verarbeitungsqualität wirkt es nicht Low Budget, denn die Oberschale im Klavierlack-Design ist einwandfrei verarbeitet und auch der Materialmix ist der Preisklasse angemessen. Der TFT-Touchscreen bietet eine Auflösung von immerhin 240 x 400 Pixel und die Wiedergabequalität verdient das Prädikat ‚Befriedigend‘. Durch die mittelprächtige Größe empfiehlt es sich aber nicht gerade für anspruchsvollere Multimedia-Aufgaben.
  • LG GD880 Mini - Designer-Stück mit Ecken und Kanten
    TarifAgent 7/2010 Erneut ist dem koreanischen Hersteller LG Electronics in punkto Design ein großer Wurf gelungen. Doch auch in technischer Hinsicht überrascht das GD880 Mini, den es gibt mit LG AirSync einen kleinen Vorgeschmack auf die vernetzte Welt der Zukunft. Weshalb es aber ‚Mini‘ getauft wurde, konnte nicht herausgefunden werden. Das Produktdesign wird von LG ja ganz besonders hoch bewertet. Schließlich soll der Kunde nicht nur aufgrund der gebotenen Funktionalitäten Freude mit seinem Mobiltelefon haben, sondern allein beim bloßen Hinsehen. Und so sehen Mobiltelefone von LG oftmals erfrischend anders aus, wie ein Blick in die Vergangenheit beweist: ob es nun das stylishe newChocolate-Duo ist, das nachhaltige GD510 Pop mit Solarantrieb, das effektheischende GD900 Crystal mit transparentem Touchpad oder das als Armbanduhr getarnte GD910, hier ist Platz für Individualismus fernab des Mainstreams. Mit dem GD880 Mini will man die Tradition von Hightech in einer aufsehenerregenden Hülle fortführen und wieder in den vorderen Reihen der Verkaufslisten Platz nehmen. Wie sich das Flaggschiff von LG in unserer Testredaktion geschlagen hat, haben wir zusammengefasst…
  • Durchblick
    mobile next 6/2009 Eine Handytastatur ist normalerweise schwarz und undurchsichtig. Ganz anders beim LG GD900 Crystal. Sie ist komplett transparent. Doch das ist nicht das einzige Highlight. Als Testkriterien dienten Standardfunktionen (Hardware, Handhabung, Ergonomie ...) sowie Multimedia-Funktionen (Fotokamera, Mediaplayer, Speicher ...).
  • Dualsim Emgeton Noble
    connect 5/2009 Das Noble vom tschechischen Hersteller Emgeton verwaltet zwei SIM-Karten gleichzeitig. ... Bewertungskriterien waren Ausstattung und Handhabung.
  • Sony Ericsson W995
    LetsGoMobile 11/2009 Mit der Einführung des Internets ist auch die Möglichkeit dazu entstanden, Dateien in großem Umfang auszutauschen. Viele Programme und Internetseiten machen dankbar davon Gebrauch. Besonders zu Anfang hat die Musikindustrie Schaden an der großen Menge illegal heruntergeladener Musikdateien genommen. Im Laufe der Zeit haben sie sich jedoch an die veränderte Situation angepasst und es gibt inzwischen zahlreiche Möglichkeiten dazu, auch legal über das Internet an die gewünschten Musiktitel zu kommen. Diese Art kostenpflichtiger Downloads ist bei verschiedenen Anbietern erhältlich, damit man seinen Apple iPod oder sein Mobiltelefon so einfach wie möglich mit der neuesten Musik bestücken kann. Letzteres, das Mobiltelefon, verfügt gegenwärtig oft auch über eine Internetoption. Das hat einige Hersteller, darunter Sony Ericsson, zum Nachdenken gebracht, mit dem Ergebnis, dass ein Musikportal eingeführt wurde, auf dem der Benutzer selbst mit seinem Mobiltelefon aus einer riesigen Musikauswahl wählen kann und sie direkt herunterladen kann. Es wurden die Kriterien Benutzerfreundlichkeit, Design, Leistung und Eigenschaften getestet.
  • Sony Ericsson W705
    connect 4/2009 Das W705 scheint das Zeug zum Bestseller zu haben, denn neben seinem hübschen Äußeren bietet der Slider auch Ausstattung satt - zum sehr attraktiven Preis. Testkriterien waren Ausstattung und Handhabung.
  • Standfest
    mobile next 4/2009 Egal, ob auf dem Weg zur Arbeit oder in den Urlaub - das W995 vertreibt jederzeit Langeweile. Ein Standfuß zum Ausklappen ist praktisch zum Videoschauen. MP3-Player und Radio sorgen für Partystimmung, die Kamera hält wichtige Momente mit acht Megapixel Auflösung fest. Als Testkriterien dienten Standardfunktionen (Hardware, Handhabung, Ausstattung ...) und Multimedia-Funktionen (Fotokamera, Videokamera, Mediaplayer ...).
  • Communicator light?
    mobile zeit 4/2009 Es gibt sie noch, die handlichen Smartphones: Das neue Nokia E75 sieht aus, wie ein normales Handy - doch mit einem beherzten Druck nach rechts offenbart sich eine großzügig dimensionierte Tastatur. Testkriterien waren unter anderem Ergonomie, Verarbeitung, Handhabung und Leistung.
  • Shooting Star LG
    connect 10/2008 LG legt mit dem KC550 ein 5-Megapixel-Handy zum Kampfpreis in die Shops. Ob der Fotospezialist der teuren Konkurrenz Paroli bieten kann, klärt der Test. Unter anderem wurden die Kriterien Ausdauer (Gesprächszeit, Standby-Zeit, Betrieb bei eingeschaltetem Display), Ausstattung (Grundfunktionen, Connectivity, Multimedia ...) sowie Handhabung (Menüführung, Grundfunktionen, Verarbeitungsqualität ...) getestet. Das Handy wurde zudem den Bereichen Telefonie, Musik, Foto sowie Business zugeordnet, um die Eignung zu bestimmen.

Kinderhandys

Einige wenige Kinder-Handys verfügen über GPS zwecks einer möglichst genauen Ortung des Nachwuchses, die meisten jedoch müssen sich auf die einfache Ortung über das Mobilfunknetz verlassen. Praktisch ist eine integrierte Notruffunktion, manche Geräte ermöglichen das Sperren bestimmter Funktionen oder die Vorgabe anrufbarer Rufnummern. Wenn Kinder zum Handy greifen, dann wird es nicht selten ausgesprochen teuer. Daran müssen nicht einmal Klingelton-Abos oder Premium-SMS-Dienste schuld sein. Es reicht schon die Verlockung, täglich mehrere Dutzend normale SMS schreiben zu können. Das summiert sich schnell auf enorme Summen in der Mobilfunkrechnung. Immer mehr Anbieter versuchen daher, Eltern von speziellen Kinder-Handys zu überzeugen und werben dabei mit dem Schlagwort der Kostenkontrolle sowie mit Ortungsdiensten. Letztere funktionieren allerdings nur dann zuverlässig, wenn das Kinder-Handy auch über GPS verfügt. Ansonsten ist eine Ortung nur über das Mobilfunknetz möglich. Die aber ist ungenau und wäre ohnehin auch mit jedem anderen Handy möglich, da es sich dabei meist um eine Lösung per PC-Software oder um ein entsprechendes Webportal handelt. Die meisten speziellen Kinder-Handys haben aber andere Vorteile: Sie ermöglichen es den Eltern zum Beispiel, bestimmte Funktionen wie Kamera oder MMS zu sperren (oder besitzen sie erst gar nicht) und besitzen häufig die Möglichkeit, mit nur einem Tastendruck heimlich einen Notruf abzusetzen. Dieser kann in der Regel auch dann abgesetzt werden, wenn das Gesprächsguthaben des Prepaid-Kontos aufgebaucht wurde. Auslands- und Sonderrufnummern wiederum sind bei fast allen diesen Produkten generell gesperrt, manche erlauben sogar nur den Anruf vorher vom Elternpaar festgelegter Rufnummern. Allerdings sollte auch bei speziellen Kinder-Handys stets vorab ein Test konsultiert werden: Ausgerechnet viele dieser Mobiltelefone sind mit schädlichen Weichmachern und hohen Strahlungswerten belastet, was natürlich für ein Kinder-Handy denkbar ungünstig ist. Überhaupt kann es daher durchaus lohnend sein, statt einem Spezial-Handy plus daran gekoppeltem Tarif einfach zu einem Einfach-Handy plus Discounter-Tarif zu greifen. Das kommt vielfach günstiger und erlaubt dank Prepaid-Aufladung ebenfalls die Kostenkontrolle, die Einfach-Handys verzichten zudem vielfach ebenfalls auf Internetfunktionen, MMS und integrierte Kameras.