Die einfache Bedienbarkeit und Anpassbarkeit von herkömmlichen Smartphones hat reine Kinderhandys zu einer Rarität werden lassen. Wir zeigen Ihnen die derzeit besten Kinderhandys am Markt. Dafür haben wir Tests und Meinungen ausgewertet und zu einer Gesamtnote verrechnet.

12 Tests 120 Meinungen

Die besten Kinderhandys

1-15 von 15 Ergebnissen
  • Samsung Tobi S3030

    Gut

    2,4

    7  Tests

    0  Meinungen

    Einfaches Handy im Test: Tobi S3030 von Samsung, Testberichte.de-Note: 2.4 Gut
  • Simvalley Mobile RX-901 Pico

    Befriedigend

    2,7

    0  Tests

    72  Meinungen

    Einfaches Handy im Test: RX-901 Pico von Simvalley Mobile, Testberichte.de-Note: 2.7 Befriedigend
  • Simvalley Mobile RX-902 Pico

    ohne Endnote

    0  Tests

    8  Meinungen

    Einfaches Handy im Test: RX-902 Pico von Simvalley Mobile, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
  • Simvalley Mobile simlocate K1

    ohne Endnote

    0  Tests

    19  Meinungen

    Einfaches Handy im Test: simlocate K1 von Simvalley Mobile, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
  • MiaVojo Mambo2 Personal Edition

    Befriedigend

    3,0

    1  Test

    0  Meinungen

    Einfaches Handy im Test: Mambo2 Personal Edition von MiaVojo, Testberichte.de-Note: 3.0 Befriedigend
  • ITT Baby Contact

    Ausreichend

    3,7

    1  Test

    1  Meinung

    Einfaches Handy im Test: Baby Contact von ITT, Testberichte.de-Note: 3.7 Ausreichend
  • Samsung SGH-J700V (Vodafone-Version)

    Mangelhaft

    5,0

    1  Test

    0  Meinungen

    Einfaches Handy im Test: SGH-J700V (Vodafone-Version) von Samsung, Testberichte.de-Note: 5.0 Mangelhaft
  • Asmetronic Cally A88

    Mangelhaft

    5,0

    1  Test

    5  Meinungen

  • Asmetronic Cally A88 (Version 2009)

    ohne Endnote

    0  Tests

    0  Meinungen

    Einfaches Handy im Test: Cally A88 (Version 2009) von Asmetronic, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
  • Björn-Steiger-Stiftung iKids-Handy

    Befriedigend

    3,0

    1  Test

    0  Meinungen

  • Corscience BodyPhone

    ohne Endnote

    0  Tests

    0  Meinungen

    Einfaches Handy im Test: BodyPhone von Corscience, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
  • Toggo Mobile Sony Ericsson W200i

    Befriedigend

    3,0

    1  Test

    0  Meinungen

  • Easy Great Technology Wawa

    Mangelhaft

    5,0

    1  Test

    0  Meinungen

  • Senotech Easy Baby Contact

    Mangelhaft

    5,0

    1  Test

    0  Meinungen

  • Kandy Mobile Kinderhandy

    ohne Endnote

    3  Tests

    17  Meinungen

    Einfaches Handy im Test: Kinderhandy von Kandy Mobile, Testberichte.de-Note: ohne Endnote

Aus unserem Magazin

Ratgeber: Kinderhandys

Not­fall-​ und Kin­der­or­tung

In manchen Fällen kommt es schlicht darauf an, den Besitzer eines Handys möglichst schnell orten zu können. Vor allem in Notfällen kann eine automatische Ortung des Aufenthaltsortes wertvolle Minuten einsparen und damit lebensrettend sein. Zum Glück gibt es immer mehr Handys und Dienste, die eine solche Ortung ermöglichen – wobei die Masse entweder auf eine Netz- oder eine GPS-Ortung setzt. Mit den gleichen Technologien können besorgte Eltern auch den Aufenthaltsort ihrer Kinder feststellen – und das teilweise metergenau. Daher kann die Anschaffung eines Handys für die Kleinen durchaus Sinn machen.

Einfachste Methode: die Netzortung des Handys

Eine der einfachsten Methoden zur Feststellung des Aufenthaltsortes eines Handys ist die Netzortung. Hierbei wird ganz einfach über die umgebenen Mobilfunkmasten die Position trianguliert, denn jedes Handy muss sich in die Basisstationen einbuchen, um überhaupt erreichbar zu sein. Daher funktioniert diese Methode auch mit wirklich jedem Mobilfunktelefon und wird von vielen Internetangeboten genutzt.

Der Nachteil der Netzortung ist allerdings, dass ihre Genauigkeit stark von der Funkzellendichte abhängt. Während professionelle Rettungsdienste Genauigkeiten von 150 bis 300 Meter Umkreis in Aussicht stellen, hat die Zeitschrift connect für Kinderortungsdienste teils die immense Abweichung von mehr als einem Kilometer ermittelt – und das am Stadtrand. Auf dem Land, wo die Funkmasten noch weiter auseinander stehen, sieht das noch schwieriger aus. Sicherlich sind das Ausnahmen und die Regel dürfte bei 300 bis 500 Metern liegen – aber auch das sind Werte, die den Nutzen ein wenig in Frage stellen.

GPS-Ortung am genauesten

Besser sind daher in der Regel Dienste, die mit der GPS-Ortung arbeiten. Die GPS-Ortung erlaubt eine auf den Meter genaue Bestimmung der Position – allerdings in Abhängigkeit davon, wie viele Satelliten das Handy momentan erfassen kann. Vor allem in engen Straßenschluchten kann das Signal schonmal in der näheren Umgebung „springen“ - genauer als die Funkzellortung bleibt die Nutzung von GPS aber allemal.

Einziger Nachteil: Aus dem selben Grund ist diese Ortungsform innerhalb von Gebäuden mit dicken Wänden kaum einsetzbar. Und das Handy muss natürlich auch noch ein GPS-Empfangsmodul besitzen, was bislang meist nur bei Smartphones der Fall ist. Ironischerweise verzichten gerade spezielle Handys für Kinder und Senioren häufig auf GPS. Deshalb ist es durchaus angebracht, wenn ein Service beide Technologien kombiniert: Die Funkzell- und die GPS-Ortung. Der Life Service der Björn-Steiger-Stiftung tut zum Beispiel genau dies und garantiert dadurch stets die für die Situation angemessene Positionsbestimmung.

Für die Nutzung registrieren

Für die Nutzung dieser Notfallortung muss man sich allerdings zuvor registrieren lassen – Interessierte können dies zum Beispiel unter der kostenlosen Rufnummer 0800-1011599 bei der Björn-Steiger-Stiftung machen. Viele Geräte aus dem Bereich der Senioren-Handys ermöglichen zudem anstelle der passiven Ortung durch die Rettungskräfte auch eine mehr aktive Rolle: Hier muss im Fall der Fälle einfach eine Notruftaste gedrückt werden und das Handy versendet gleichzeitig mit dem Notruf eine SMS mit den Funkzell- oder GPS-Daten an die Rettungsstelle.

Auch für Kinderortungsdienste müssen sich interessierte Eltern natürlich auf der Website eines entsprechenden Dienstes anmelden. Anschließend wird noch das Handy beziehungsweise dessen Rufnummer registriert und schon können Eltern ihren Kleinen ruhigen Gewissens losziehen lassen. Das ist deshalb wichtig, da man in Deutschland nur dann jemanden orten darf, wenn dessen Zustimmung ausdrücklich vorliegt. Bei Kindern und Jugendlichen unter 18 Jahren wird hinsichtlich der Erziehungsberechtigten eine Ausnahme gemacht.

von Janko Weßlowsky

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