Kinderhandys

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  • Für Senioren Für Senio­ren
  • Einfaches Handy im Test: RX-901 Pico von Simvalley Mobile, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    keine Tests
    27 Meinungen
    Produktdaten:
    • Notruftaste: Ja
    • Besondere Eignung: Einfaches Handy, Für Kinder, Für Senioren
    • Bauform: Barren-Handy
    weitere Daten
  • Einfaches Handy im Test: RX-902 Pico von Simvalley Mobile, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    keine Tests
    6 Meinungen
    Produktdaten:
    • Notruftaste: Ja
    • Besondere Eignung: Einfaches Handy, Für Kinder, Für Senioren
    • Bauform: Barren-Handy
    • Standardausstattung: Navigation (GPS)
    weitere Daten
  • Einfaches Handy im Test: Tobi S3030 von Samsung, Testberichte.de-Note: 2.4 Gut
    Gut
    2,4
    7 Tests
    Produktdaten:
    • Besondere Eignung: Einfaches Handy, Für Kinder
    • Kamera: Ja
    • Auflösung: 1,3 MP
    • Musikspieler: Ja
    • Bauform: Slider
    • Gewicht: 85 g
    weitere Daten
  • Einfaches Handy im Test: simlocate K1 von Simvalley Mobile, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    keine Tests
    17 Meinungen
    Produktdaten:
    • Notruftaste: Ja
    • Besondere Eignung: Für Kinder
    • Akkukapazität: 600 mAh
    • Bauform: Barren-Handy
    • Standardausstattung: Navigation (GPS)
    weitere Daten
  • Einfaches Handy im Test: Kinderhandy von Kandy Mobile, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    ohne Endnote
    3 Tests
    17 Meinungen
    Produktdaten:
    • Besondere Eignung: Einfaches Handy, Für Kinder
    • Auflösung: 0 MP
    • Musikspieler: Ja
    • Bauform: Barren-Handy
    • Gewicht: 80 g
    • Weitere Funktionen: USB-Schnittstelle
    weitere Daten
  • Einfaches Handy im Test: Baby Contact von ITT, Testberichte.de-Note: 3.7 Ausreichend
    Ausreichend
    3,7
    1 Test
    1 Meinung
    Produktdaten:
    • Besondere Eignung: Für Kinder
    • Bauform: Barren-Handy
    • Weitere Funktionen: Vibrationsalarm
    weitere Daten
  • Einfaches Handy im Test: Mambo2 Personal Edition von MiaVojo, Testberichte.de-Note: 3.0 Befriedigend
    Befriedigend
    3,0
    1 Test
    Produktdaten:
    • Besondere Eignung: Einfaches Handy, Für Kinder, Für Senioren
    • Auflösung: 0 MP
    • Bauform: Barren-Handy
    • Datentransfer: GPRS
    • Standardausstattung: Navigation (GPS)
    weitere Daten
  • Mangelhaft
    5,0
    1 Test
    5 Meinungen
    Produktdaten:
    • Besondere Eignung: Einfaches Handy, Für Kinder
    • Auflösung: 0 MP
    • Bauform: Barren-Handy
    • Gewicht: 51 g
    • Frequenzband: Dualband
    weitere Daten
  • Einfaches Handy im Test: BodyPhone von Corscience, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    keine Tests
    Produktdaten:
    • Besondere Eignung: Einfaches Handy, Für Kinder, Für Senioren
    • Auflösung: 0 MP
    • Bauform: Barren-Handy
    • Gewicht: 90 g
    weitere Daten
  • Befriedigend
    3,0
    1 Test
    Produktdaten:
    • Besondere Eignung: Für Kinder
    • Bauform: Barren-Handy
    weitere Daten
  • Einfaches Handy im Test: SGH-J700V (Vodafone-Version) von Samsung, Testberichte.de-Note: 5.0 Mangelhaft
    Mangelhaft
    5,0
    1 Test
    Produktdaten:
    • Displaygröße: 2"
    • Besondere Eignung: Für Kinder
    • Akkukapazität: 800 mAh
    • Kamera: Ja
    • Auflösung: 1,3 MP
    • Radio: Ja
    weitere Daten
  • Einfaches Handy im Test: Cally A88 (Version 2009) von Asmetronic, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    keine Tests
    Produktdaten:
    • Besondere Eignung: Einfaches Handy, Für Kinder
    • Auflösung: 0 MP
    • Bauform: Barren-Handy
    weitere Daten
  • Toggo Mobile Sony Ericsson W200i
    Befriedigend
    3,0
    1 Test
    Produktdaten:
    • Besondere Eignung: Für Kinder
    • Bauform: Barren-Handy
    weitere Daten
  • Easy Great Technology Wawa
    Mangelhaft
    5,0
    1 Test
    Produktdaten:
    • Besondere Eignung: Einfaches Handy, Für Kinder
    • Kamera: Ja
    • Musikspieler: Ja
    • Bauform: Klapphandy
    • Weitere Funktionen: Vibrationsalarm
    weitere Daten
  • Senotech Easy Baby Contact
    Mangelhaft
    5,0
    1 Test
    Produktdaten:
    • Besondere Eignung: Für Kinder
    • Bauform: Barren-Handy
    weitere Daten

Testsieger

Aktuelle Kinderhandys Testsieger

Tests

    • Ausgabe: 16
      Erschienen: 07/2009
      Seiten: 8

      „Für kleine Strolche“ - Handys, die als Kinderhandys verkauft werden können

      Testbericht über 5 Kinderhandys

      Kleine Strolche wollen Handys mit Spielen, Internet & Megapixel-Kamera - Eltern wollen Kostenkontrolle und Sicherheit. Wie Sie und Ihr Kind mit dem richtigen Handy glücklich werden, verrät COMPUTERBILD. Testumfeld: Im Test waren fünf Handys mit den Bewertungen 4 x „befriedigend“ und 1 x „mangelhaft“. Getestet wurden die Kriterien Telefonieren (Qualität, Funktionen,  weiterlesen

    • Ausgabe: 16
      Erschienen: 07/2009
      Seiten: 8

      „Für kleine Strolche“ - Spezielle Kinderhandys

      Testbericht über 5 Kinderhandys

      Vor 20 Jahren waren Handys was für reiche Angeber, vor 10 Jahren hatte jeder Erwachsene eins, heute haben zwei Drittel aller 10- bis 11-Jährigen eins. Auch die meisten Grundschüler wünschen sich sehnlichst ein eigenes Handy. Aber welche Handys eignen sich für Kinder? Und wie lassen sie sich vor Kostenfallen und jugendgefährdenden Inhalten schützen? ...  weiterlesen

    • Ausgabe: 6
      Erschienen: 11/2009

      Unter Kontrolle

      Testbericht über 4 Kinderhandys

      Wer immer wissen will, ob die Kinder wirklich auf dem Spielplatz sind, kann den Nachwuchs per GPS-Ortung im Auge behalten. Wir haben vier GPS-Ortungssysteme getestet. Testumfeld: Im Test befanden sich vier GPS-Ortungssysteme die mit 3 bis 4 von insgesamt 5 möglichen Sternen bewertet wurden.  weiterlesen

Produktwissen

  • Ausgabe: 23
    Erschienen: 10/2013
    Seiten: 2

    Big Mother is watching you

    Viele Deutsche empören sich über die Schnüffelmethoden der NSA – und spionieren selbst emsig im privaten Umfeld. Vor allem Kinder geraten zunehmend unter Beobachtung. In diesem Ratgeber widmet sich Computer Bild (23/2013) dem immer größer werdenden Trend der Überwachung der eigenen Kinder. Neben allgemeinen Informationen über den Nutzen der Totalüberwachung und einem  weiterlesen

  • Ausgabe: 9
    Erschienen: 08/2012
    Seiten: 5

    Konditionstest

    Wie lange hält mein Smartphone-Akku durch? P3 communications hat ein Verfahren zur praxisgerechten Messung entwickelt.  weiterlesen

  • Ausgabe: 1
    Erschienen: 12/2012
    Seiten: 2

    Fashion-Games

    Als ‚Girls Games‘ bezeichnet man Spiele, deren Ausrichtung ganz klar an junge Mädchen geht und die sich mit Schönheit, Beauty und Mode beschäftigen. Wir haben drei typische Titel getestet.  weiterlesen

Ratgeber zu Kinder-Handys

Notfall- und Kinderortung

In manchen Fällen kommt es schlicht darauf an, den Besitzer eines Handys möglichst schnell orten zu können. Vor allem in Notfällen kann eine automatische Ortung des Aufenthaltsortes wertvolle Minuten einsparen und damit lebensrettend sein. Zum Glück gibt es immer mehr Handys und Dienste, die eine solche Ortung ermöglichen – wobei die Masse entweder auf eine Netz- oder eine GPS-Ortung setzt. Mit den gleichen Technologien können besorgte Eltern auch den Aufenthaltsort ihrer Kinder feststellen – und das teilweise metergenau. Daher kann die Anschaffung eines Handys für die Kleinen durchaus Sinn machen.

Einfachste Methode: die Netzortung des Handys

Eine der einfachsten Methoden zur Feststellung des Aufenthaltsortes eines Handys ist die Netzortung. Hierbei wird ganz einfach über die umgebenen Mobilfunkmasten die Position trianguliert, denn jedes Handy muss sich in die Basisstationen einbuchen, um überhaupt erreichbar zu sein. Daher funktioniert diese Methode auch mit wirklich jedem Mobilfunktelefon und wird von vielen Internetangeboten genutzt.

Der Nachteil der Netzortung ist allerdings, dass ihre Genauigkeit stark von der Funkzellendichte abhängt. Während professionelle Rettungsdienste Genauigkeiten von 150 bis 300 Meter Umkreis in Aussicht stellen, hat die Zeitschrift connect für Kinderortungsdienste teils die immense Abweichung von mehr als einem Kilometer ermittelt – und das am Stadtrand. Auf dem Land, wo die Funkmasten noch weiter auseinander stehen, sieht das noch schwieriger aus. Sicherlich sind das Ausnahmen und die Regel dürfte bei 300 bis 500 Metern liegen – aber auch das sind Werte, die den Nutzen ein wenig in Frage stellen.

GPS-Ortung am genauesten

Besser sind daher in der Regel Dienste, die mit der GPS-Ortung arbeiten. Die GPS-Ortung erlaubt eine auf den Meter genaue Bestimmung der Position – allerdings in Abhängigkeit davon, wie viele Satelliten das Handy momentan erfassen kann. Vor allem in engen Straßenschluchten kann das Signal schonmal in der näheren Umgebung „springen“ - genauer als die Funkzellortung bleibt die Nutzung von GPS aber allemal.

Einziger Nachteil: Aus dem selben Grund ist diese Ortungsform innerhalb von Gebäuden mit dicken Wänden kaum einsetzbar. Und das Handy muss natürlich auch noch ein GPS-Empfangsmodul besitzen, was bislang meist nur bei Smartphones der Fall ist. Ironischerweise verzichten gerade spezielle Handys für Kinder und Senioren häufig auf GPS. Deshalb ist es durchaus angebracht, wenn ein Service beide Technologien kombiniert: Die Funkzell- und die GPS-Ortung. Der Life Service der Björn-Steiger-Stiftung tut zum Beispiel genau dies und garantiert dadurch stets die für die Situation angemessene Positionsbestimmung.

Für die Nutzung registrieren

Für die Nutzung dieser Notfallortung muss man sich allerdings zuvor registrieren lassen – Interessierte können dies zum Beispiel unter der kostenlosen Rufnummer 0800-1011599 bei der Björn-Steiger-Stiftung machen. Viele Geräte aus dem Bereich der Senioren-Handys ermöglichen zudem anstelle der passiven Ortung durch die Rettungskräfte auch eine mehr aktive Rolle: Hier muss im Fall der Fälle einfach eine Notruftaste gedrückt werden und das Handy versendet gleichzeitig mit dem Notruf eine SMS mit den Funkzell- oder GPS-Daten an die Rettungsstelle.

Auch für Kinderortungsdienste müssen sich interessierte Eltern natürlich auf der Website eines entsprechenden Dienstes anmelden. Anschließend wird noch das Handy beziehungsweise dessen Rufnummer registriert und schon können Eltern ihren Kleinen ruhigen Gewissens losziehen lassen. Das ist deshalb wichtig, da man in Deutschland nur dann jemanden orten darf, wenn dessen Zustimmung ausdrücklich vorliegt. Bei Kindern und Jugendlichen unter 18 Jahren wird hinsichtlich der Erziehungsberechtigten eine Ausnahme gemacht.

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Produktwissen und weitere Tests zu Handys für Kinder

  • LG GD880 Mini - Designer-Stück mit Ecken und Kanten
    TarifAgent 7/2010 Erneut ist dem koreanischen Hersteller LG Electronics in punkto Design ein großer Wurf gelungen. Doch auch in technischer Hinsicht überrascht das GD880 Mini, den es gibt mit LG AirSync einen kleinen Vorgeschmack auf die vernetzte Welt der Zukunft. Weshalb es aber ‚Mini‘ getauft wurde, konnte nicht herausgefunden werden. Das Produktdesign wird von LG ja ganz besonders hoch bewertet. Schließlich soll der Kunde nicht nur aufgrund der gebotenen Funktionalitäten Freude mit seinem Mobiltelefon haben, sondern allein beim bloßen Hinsehen. Und so sehen Mobiltelefone von LG oftmals erfrischend anders aus, wie ein Blick in die Vergangenheit beweist: ob es nun das stylishe newChocolate-Duo ist, das nachhaltige GD510 Pop mit Solarantrieb, das effektheischende GD900 Crystal mit transparentem Touchpad oder das als Armbanduhr getarnte GD910, hier ist Platz für Individualismus fernab des Mainstreams. Mit dem GD880 Mini will man die Tradition von Hightech in einer aufsehenerregenden Hülle fortführen und wieder in den vorderen Reihen der Verkaufslisten Platz nehmen. Wie sich das Flaggschiff von LG in unserer Testredaktion geschlagen hat, haben wir zusammengefasst…
  • Lockmittel
    mobile zeit 2/2010 Touchscreen-Bedienung plus Qwertz-Tastatur - diese Kombination ist nur teuren Smartphones vorenthalten? Das Samsung B3410 beweist das Gegenteil. Als Testkriterien dienten unter anderem Ergonomie, Verarbeitung, Handhabung und Sprachqualität.
  • Samsung Blue Earth S7550
    Airgamer.de 1/2010 Kaum zu glauben, aber dieses Mobiltelefon wurde tatsächlich aus alten PET-Flaschen hergestellt. Und nicht nur das, auch die Verpackung besteht zu 100% aus recyceltem Papier. Gute Idee: Um das Start-Handbuch zu ersparen, wurde auf der Innenseite die obligatorische Schritt-für-Schritt-Anleitung abgedruckt. Das Netzteil soll darüber hinaus besonders stromsparend arbeiten - überprüfen konnten wir das allerdings nicht. Erfreulicherweise sieht man dem Handy diese ökologisch korrekte Fertigung gar nicht an. Im Gegenteil: Das blaue Gehäuse ist auffallend robust und der Begriff Spaltmaße hier ein absolutes Fremdwort. Es wurden die Kriterien Display, Grafikleistung und Sound getestet.
  • iPhone light
    mobile zeit 1/2010 Bunt, günstig und mit sozialen Netzwerken satt - Mit dem Corby S3650 hat Samsung ein jugendgerechtes Touchscreen-Handy entwickelt. Bewertungskriterien waren unter anderem Ergonomie, Handhabung und Sprachqualität.
  • Wolf im Schafspelz
    Focus Online 12/2009 Bei einer Gerätebezeichnung wie N97 Mini werden Assoziationen an winzige Handys oder eine brutal abgespeckte Ausstattung wach. Beide Annahmen könnten hinsichtlich dieses Smartphones falscher nicht sein: Denn erstens fällt es nur minimal kleiner aus als sein Bruder, das Nokia N97, und zweitens schöpft auch das Mini technisch aus dem Vollen. WLAN, schnelles Internet, Satellitennavigation samt elektronischem Kompass, Office-Software und sogar eine Volltastatur sind an Bord. Darüber hinaus eignet sich der Spross dank großem Touchscreen, UKW-Radio, Musikplayer und 5-Megapixel-Kamera mit Zeiss-Objektiv auch als mobiler Entertainer. Wo genau die Entwickler gespart haben, welche Unterschiede sich zwischen den beiden Geschwistern ergeben und ob nun das N97 oder das N97 Mini das bessere Smartphone ist, beantwortet unser Handy-Test. Es wurden die Kriterien Handhabung, Handbuch und Ausstattung getestet.
  • Samsung Corby S3650
    mobile-reviews.de 11/2009 Mit dem S3650 Corby bringt Samsung nach dem S5230 Star ein weiteres Touchscreen-Modell für Einsteiger auf den Markt. Das knapp 130 Euro günstige Handy bietet dabei zwar nur eine mittelmäßige Ausstattung, kann aber mit einem farbenfrohen, kapazitiven 2,8-Zoll-Touchscreen glänzen. Die Kamera wiederum glänzt nur durch Abwesenheit von Autofokus und LED-Blitz dabei. Videos werden mit 320 x 240 Pixel aufgenommen. Immerhin kann das Corby auch Videos abspielen (sofern sie nicht größer als 320 x 240 Pixel sind). Ein Radio mit RDS und ein Musicplayer runden die übersichtlichen Multimedia-Fähigkeiten des Corby ab. Per GPRS mit EDGE ist man unterwegs online, sofern man den etwas zähen Seitenaufbau des Browsers akzeptiert. Zielgruppe des Corby sind eher Jugendliche (oder zumindest jung gebliebene), nicht zuletzt aufgrund der sehr poppigen Wechselcover in den Farbkombinationen ‚festival-orange‘, ‚chrome-yellow, romantic-pink, chick-white‘. Wie sich das günstige Einsteigerhandy im täglichen Einsatz geschlagen hat, soll Ihnen mein Testbericht zeigen.
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Kinderhandys

Einige wenige Kinder-Handys verfügen über GPS zwecks einer möglichst genauen Ortung des Nachwuchses, die meisten jedoch müssen sich auf die einfache Ortung über das Mobilfunknetz verlassen. Praktisch ist eine integrierte Notruffunktion, manche Geräte ermöglichen das Sperren bestimmter Funktionen oder die Vorgabe anrufbarer Rufnummern. Wenn Kinder zum Handy greifen, dann wird es nicht selten ausgesprochen teuer. Daran müssen nicht einmal Klingelton-Abos oder Premium-SMS-Dienste schuld sein. Es reicht schon die Verlockung, täglich mehrere Dutzend normale SMS schreiben zu können. Das summiert sich schnell auf enorme Summen in der Mobilfunkrechnung. Immer mehr Anbieter versuchen daher, Eltern von speziellen Kinder-Handys zu überzeugen und werben dabei mit dem Schlagwort der Kostenkontrolle sowie mit Ortungsdiensten. Letztere funktionieren allerdings nur dann zuverlässig, wenn das Kinder-Handy auch über GPS verfügt. Ansonsten ist eine Ortung nur über das Mobilfunknetz möglich. Die aber ist ungenau und wäre ohnehin auch mit jedem anderen Handy möglich, da es sich dabei meist um eine Lösung per PC-Software oder um ein entsprechendes Webportal handelt. Die meisten speziellen Kinder-Handys haben aber andere Vorteile: Sie ermöglichen es den Eltern zum Beispiel, bestimmte Funktionen wie Kamera oder MMS zu sperren (oder besitzen sie erst gar nicht) und besitzen häufig die Möglichkeit, mit nur einem Tastendruck heimlich einen Notruf abzusetzen. Dieser kann in der Regel auch dann abgesetzt werden, wenn das Gesprächsguthaben des Prepaid-Kontos aufgebaucht wurde. Auslands- und Sonderrufnummern wiederum sind bei fast allen diesen Produkten generell gesperrt, manche erlauben sogar nur den Anruf vorher vom Elternpaar festgelegter Rufnummern. Allerdings sollte auch bei speziellen Kinder-Handys stets vorab ein Test konsultiert werden: Ausgerechnet viele dieser Mobiltelefone sind mit schädlichen Weichmachern und hohen Strahlungswerten belastet, was natürlich für ein Kinder-Handy denkbar ungünstig ist. Überhaupt kann es daher durchaus lohnend sein, statt einem Spezial-Handy plus daran gekoppeltem Tarif einfach zu einem Einfach-Handy plus Discounter-Tarif zu greifen. Das kommt vielfach günstiger und erlaubt dank Prepaid-Aufladung ebenfalls die Kostenkontrolle, die Einfach-Handys verzichten zudem vielfach ebenfalls auf Internetfunktionen, MMS und integrierte Kameras.