Speicherkarten

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Ratgeber zu Speicherkarten

Hochwertige Speicherkarten – insbesondere auch für Profis

SanDiskSD-Speicherkarten sind mittlerweile die verbreitesten Speicherkarten überhaupt. Von Anfang an für mobile Endgeräte entwickelt, finden sie bei Kameras und Camcordern ebenso Verwendung wie in Notebooks oder Tablets. Die kleinen Ausführungen namens microSD wiederum haben den Smartphone-Markt im Sturm erobert. SanDisk gehört in beiden Produktgruppen zu den bekanntesten und beliebtesten Herstellern, denn die Produkte des Unternehmens gelten als ausgesprochen hochwertig und bieten vergleichsweise hohe Datenraten.

Sehr hohe Datenraten - deutlich jenseits der Mindestschwellen

Vor allem die Lese- und Schreibgeschwindigkeiten der SanDisk-Produkte gelten als überlegen, was in Tests auch immer wieder nachgewiesen werden kann. In der Regel überschreiten die Datenraten der SanDisk-Karten um ein Vielfaches die Mindestanforderungen, die für eine bestimmte Klasse gelten. Die modernen Class-10-Karten beispielsweise müssen eigentlich nur mindestens 10 Megabyte je Sekunde lesen und schreiben können. Die neuesten Extreme-Pro-Modelle von SanDisk dagegen schaffen angeblich bis zu 90 Megabyte je Sekunde beim Schreiben und 95 Megabyte je Sekunde beim Lesen.

Tests bestätigen (in Grenzen) die hohen Datenraten

Das sind zwar naturgemäß nur im Labor erreichbare Werte, doch in Tests wurden immerhin schon gut 80 Megabyte je Sekunde nachgewiesen. Das ist mithin immer noch das Achtfache der eigentlich für die Class 10 vorgeschriebenen Datenraten. Womit wir mitten in der Benennung des SanDisk-Portfolios stecken: Das Unternehmen unterteilt seine angebotenen Speicherkarten in jeweils fünf Leistungsklassen – unabhängig davon, ob es sich um SD- oder die kleineren microSD-Karten handelt.

Einfache Speicherkarten und Ultra-Modelle

Die Basisklasse richtet sich an Endgeräte, bei denen nur die Erweiterung des Speicherplatzes im Vordergrund steht, nicht aber eine Zugriffszeit. Damit sind sie beispielsweise als Lagerort für Dokumente oder MP3-Dateien gut geeignet. Wer allerdings auch HD-Fotos oder Videos abspeichern möchte – und zwar ohne lange Wartezeiten – sollte zu den Karten der Ultra-Klasse greifen. Mit ihnen soll es möglicht sein, selbst hochauflösende HD-Videos ruckelfrei aufzunehmen – vor allem für Kameras und Camcorder natürlich wichtig.

Die Extreme-Karten für Profis

Im Anschluss folgen noch drei Produktklassen mit der Bezeichnung „Extreme“. Sie alle haben gemein, dass ihr Design sich an Profis richtet: Sie sind wasserdicht, röntgensicher und halten extreme Temperaturschwankungen zwischen -25 bis +85 Grad Celsius aus. Der Unterschied innerhalb dieser Profikarten macht sich aber ebenfalls an den Datenraten fest. Die einfachen Extreme-Karten bieten bis zu 45 Megabyte je Sekunde an Lese- wie auch Schreibzugriff. Bei den Modellen der Reihe „Extreme Plus“ sind es 50 Megabyte je Sekunde beim Schreibzugriff und 80 Megabyte je Sekunde beim Lesen. Wer auch beim Schreibzugriff noch einmal zulegen möchte, greift zu einem Modell der „Extreme-Pro“-Reihe: Dann werden oben genannte 90 Megabyte je Sekunde beim Schreiben und 95 Megabyte beim Lesen versprochen. Und auch hier gilt: Die Angaben sind allesamt theoretischer Natur, die Praxiswerte liegen darunter – das Verhältnis bleibt aber grob erhalten.

Autor: Janko

Produktwissen und weitere Tests zu Memory-Cards

10 Ideen für USB-Sticks com! professional 2/2013 - Nutzen Sie Ihren USB-Stick als Datensafe, als Virenscanner oder als mobile Dropbox-Cloud: Mit diesen zehn Tipps ist Ihr USB-Stick weit mehr als ein einfacher Datenspeicher.

Ein Stecker, der verbindet PC Magazin 6/2013 - Universal Serial Bus, auch bekannt als USB, ist der Überraschungserfolg der neuen Technik-Generation. Wir lassen die Entwicklung von USB Revue passieren und wagen einen Blick in die Zukunft.

Unfassbar schnell FOTOTEST Nr. 4 (Juli/August 2012) - Hauen und Stechen im Dschungel der Speicherkarten: Aber nur eine kann gewinnen. Oder zwei. CF oder SD – das ist die Frage.

Mehr Tempo, mehr Platz! Computer Bild 4/2017 - U1/U3: Diese Zahl gibt das Schreibtempo einer SD-Karte mit UHS-I- oder UHS-II-Technik an. U1 steht für 10 Megabyte pro Sekunde, U3 für 30 Mbps. V6-V90: Eine weitere Schreibtempoangabe für Videoaufnahmen. Von 6 Megabyte pro Sekunde bis 90 Mbps reicht dabei die Spanne. A1: Bei dieser brandneuen Geschwindigkeitsangabe muss die Karte eine bestimmte Anzahl von Zugriffen pro Sekunde schaffen (1500 beim Lesen, 500 beim Schreiben).

Sandisk Ultra microSDXC PC-WELT 9/2015 - Deswegen belohnen wir den Pioniergeist des Herstellers mit dem PC-WELT-Award "Innovative Technik". Die Sandisk Ultra microSDXC 200 GB stellt im Dateisystem exFAT netto 183,3 Gigabyte Kapazität zur Verfügung. Bei einem Straßenpreis ab 255 Euro bezahlen Sie heftige 1,39 Euro pro Gigabyte - in der 128-GB-Klasse bekommen Sie das Gigabyte schon für die Hälfte. In den Tempotests erreicht das Sandisk-Modell nicht das Niveau von 128-GB-Karten.

30 Micro-SDs im Vergleich PC-WELT 8/2015 - Die vier Hersteller Lexar, Kingston, Sandisk (Ausnahme: Ultra-Serie 10 Jahre) und Transcend bieten eine lebenslange Garantie an. Adata, G.Skill, Hama, Samsung und Silicon Power gewähren immerhin noch 10 Jahre. Bei den kurzen Produktzyklen von Speicherkarten sollte das ebenfalls noch dicke reichen, wenn Sie sich dann eine Dekade später eine nagelneue "64-Terabyte-Nano-SD-Speicherkarte" auf Herstellerkosten als Ersatz gönnen.

Das bessere WLAN? FOTOTEST 4/2015 - Über die Funktion "überwachte Ordner" lassen sich die übertragenen Fotos nahtlos in den Arbeitsablauf dieses Programms einfügen. Im Preis für die Speicherkarte ist auch ein einjähriges Abo für den Clouddienst "EyefiCloud" enthalten, zu dem der Besitzer eine unbegrenzte Anzahl an Fotos hochladen kann - nach der Gratiszeit kostet dieser Service 49 US-Dollar pro Jahr. Dort gespeicherte Fotos sind auf allen Geräten sichtbar, die mit der eigenen Karte gekoppelt wurden.

Speichervorrat Computer Bild 5/2015 - Die Adapter sind universell verwendbar, sie eignen sich also für Micro-SD-Karten jedes Herstellers. Lexar legt seinem Micro-SD-Kärtchen Sport/Mobile statt Adapter ein schnelles Mini-Lesegerät mit USB*-3.0-Anschluss bei (siehe Bild ganz rechts). Ganz ohne Adapter kommen nur drei Micro-SD-Karten von Samsung (Pro 32 GB, Pro 64 GB und Evo 64 GB). Eine Hülle schützt die Speicherkarte vor Beschädigung oder Verlust.

Tipps Hardware com! professional 9/2014 - Die nicht löschbaren Druckaufträge sind jetzt aus der Warteschlange des Druckers entfernt. 3 Flash-Speicher USB-Stick funktioniert nicht Problem: Ein USB-Stick oder eine Speicherkarte versagt ihren Dienst. Lösung: Oft liegt der Grund dafür in einer falschen Formatierung. Formatieren Sie die Flash-Speicher an einem Computer, um den Fehler zu beheben. Kleinere USB-Sticks und Speicherkarten sowie Digitalkameras und MP3-Player nutzen in der Regel das Dateisystem FAT16 oder FAT32.

Unterwegs surfen com! professional 7/2014 - Sie sind einem Mobiltelefon sehr ähnlich. Um einen UMTS-Stick einsetzen zu können, benötigen Sie deshalb auf jeden Fall eine SIM-Karte. Eine SIM-Karte für einen UMTS-Stick ist wie beim Smartphone an einen Vertrag gebunden, für den ei- ne monatliche Zahlung fällig wird oder der dem Prepaid-Verfahren folgt, bei dem ein Konto mit Guthaben aufgeladen wird. SIM-Karte und UMTS-Stick bekommen Sie daher oft als Paket.

Alles über SD-Karten com! professional 4/2014 - Wenn Sie in Ihrer Kamera eine Eye-Fi-Karte einsetzen, dann können Sie damit automatisch und drahtlos Ihre Fotos auf Ihr Notebook, Smartphone oder Tablet schicken. Eye-Fi-Karten sind aber deutlich teurer und langsamer als normale SD-Karten. So kostet die Speicherkarte Eye-Fi Pro X2 Class 6 mit 8 GByte rund 70 Euro. Eye-Fi-Karten ohne den Zusatz "Pro" hingegen können oft keine RAW-Dateien übertragen. Und da das WLAN-Modul Strom braucht, verringert sich auch die Laufzeit Ihres Akkus.

33 Micro-SDs im Vergleich PC-WELT 3/2014 - Beim durchschnittlichen Schreibtempo schwanken die Datenraten noch stärker zwischen 9 und 39 MB/s. Ein ähnliches Bild zeigt sich in der 64-GB-Klasse. Im Mittel lesen die Micro-SD-Karten mit Transferraten zwischen knapp 40 und 80 MB/s, während das Schreibtempo zwischen 8 und 38 MB/s variiert. Preis pro Gigabyte: Welche Karten wirklich günstig sind Für die schnellen übertakteten Micro-SD-Karten müssen Sie mit 1,30 bis 1,60 Euro etwa zwei- bis dreimal so viel pro Gigabyte zahlen.

Kurztests SFT-Magazin 3/2014 - Kurz gesagt: Der Soundball spielt auf dem Niveau eines besseren Handy-Lautsprechers. Eine volle Akkuladung reicht für neun Stunden Dauerbeschallung. WLAN-Speicher Toshiba Flashair (8, 16 oder 32 GB) Als wir vor über einem Jahr die erste Version der WLAN-Speicherkarte getestet haben, konnte uns das Konzept der kabellosen Übertragung von Fotos und Videos auf Smartphone, Tablet und Co. zwar grundsätzlich überzeugen, an der Ausführung haperte es allerdings noch.

Drahtlos Fotos saugen E-MEDIA 3/2014 - Die Inbetriebnahme ist denkbar einfach: Karte in die Kamera stecken, Kamera einschalten und dann vom PC, Tablet oder Smartphone aus das WLAN-Netz FlashAir suchen. Nach Eingabe des Standardpassworts steht die Verbindung, und der Karteninhalt kann über den Browser abgefragt werden. Die Daten lassen sich anzeigen oder gleich auf den Computer kopieren. Um den Akku der Kamera nicht unnötig zu belasten, wird das Funkmodul deaktiviert, sollte 5 Minuten lang keine Verbindung aufgebaut werden.

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Flash-Speicher-Karten

SD Memory Cards sind weit verbreitet und sollen im neuen Standard SD 2.0 bis zu 32 Gigabyte Speicherkapazität bieten. Größter Konkurrent ist die CompactFlash-Speicherkarte mit bis zu 64 Gigabyte Speicherplatz, insbesondere bei Digitalkameras und Camcordern. Daneben gibt es noch die xD-Picture- und die Memory-Stick-Speicherkarten. Ob MP3-Player, Handy oder Digitalkamera - kaum ein mobiles, technisches Gerät kommt heute noch ohne eine Speicherkarte aus. Selbst einige Camcorder profitieren mittlerweile von der stark gestiegenen Speicherkapazität der kleinen Speicherchips. Flash-Speicher findet generell überall da Anwendung, wo digitale Informationen auf kleinstem Raum abgespeichert werden müssen - ohne über eine dauerhafte Stromversorgung zu verfügen. Dabei ist ein weiterer wesentlicher Vorteil seine Unempfindlichkeit gegenüber mechanischen und magnetischen Einflüssen von außen. Aufgrund der Vielzahl technischer Endgeräte und verschiedenster Herstellerallianzen hat sich eine große Menge verschiedener Speicherkartentypen etabliert, die untereinander nur selten kompatibel ist. Die meisten Karten nutzen zudem verschieden große Kartenslots. Technisch auf der Höhe der Entwicklung und daher recht weit verbreitet sind die SD Memory Cards von SanDisk. Es gibt sie in den Größenausführungen "normal", "Mini" und "Micro". Bei manchen Geräten können über Adapter mehrere dieser Ausführungen gelesen werden. Ursprünglich boten die SD Memory Cards aber nur 2 Gigabyte Speicherkapazität. SDHC-Speicherkarten (SD 2.0) sind aber das Nachfolgemedium, welches bis zu 16 Gigabyte Speicherplatz bietet. Speicherkarten mit 32 Gigabyte sind bereits in der Entwicklung. SD-Speicherkarten haben CompactFlash als führendes Flash-Speichermedium weitgehend abgelöst, obwohl Letzteres eine höhe Datenleserate und mit 64 Gigabyte auch mehr Speicherplatz bietet. Trotzdem findet CompactFlash im Grunde nur noch bei Digitalkameras und Camcordern Verwendung, gleichwohl ist es auch hier auf dem Rückzug. Digitalkameras der Hersteller Olympus und Fujifilm wiederum nutzen Speicherkarten des Typus xD-Picture. Als Nachfolger der alten Smart-Media-Speicherkarten bietet xD-Picture jedoch trotzdem nur maximal 2 Gigabyte Kapazität. Sony wiederum nutzt bei seinen Geräten für die Unterhaltungsbranche ein eigenes Format namens Memory Stick. Diese Speicherkarten sind ebenfalls in verschiedenen physischen Größen erhältlich, die kleinste hat der "Memory Stick Micro" (M2-Speicherkarte). Er bietet momentan bis zu 8 Gigabyte Platz und ist kleiner als eine 1-Eurocentmünze. Vor allem die Handys der Marke Sony Ericsson arbeiten mit der M2-Speicherkarte.