Speicherkarten

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Top-Filter Typ

  • Speicherkarte im Test: Professional 1800x microSD UHS-II U3 Kit von Lexar Media, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut
    1
  • Speicherkarte im Test: Ultra microSDXC UHS-I A1 Kit 256GB von SanDisk, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut
    2
    SanDisk Ultra microSDXC UHS-I A1 Kit 256GB

    MicroSDXC, MicroSD; Speicherkapazität: 256 GB

  • Speicherkarte im Test: Extreme PRO microSD UHS-II U3 Kit von SanDisk, Testberichte.de-Note: 1.2 Sehr gut
    3
    SanDisk Extreme PRO microSD UHS-II U3 Kit

    Schreibgeschwindigkeit: 100 MB/s

  • Speicherkarte im Test: microSD Pro+ UHS-I U3 Kit von Samsung, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut
    4
    Samsung microSD Pro+ UHS-I U3 Kit

    Schreibgeschwindigkeit: 90 MB/s

  • Speicherkarte im Test: Ultra microSD UHS-I A1 Kit von SanDisk, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut
    5
  • Speicherkarte im Test: Extreme PRO SD UHS-II U3 von SanDisk, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut
    6
    SanDisk Extreme PRO SD UHS-II U3

    Schreibgeschwindigkeit: 260 MB/s

  • Speicherkarte im Test: NITRO Plus SD UHS-I U3 von Strontium, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut
    7
  • Speicherkarte im Test: Extreme PRO microSDXC UHS-II U3 Kit 128GB von SanDisk, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut
    8
    SanDisk Extreme PRO microSDXC UHS-II U3 Kit 128GB

    MicroSDXC, MicroSD; Speicherkapazität: 128 GB; Schreibgeschwindigkeit: 100 MB/s

  • Speicherkarte im Test: Extreme PRO SDXC UHS-II U3 128GB von SanDisk, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut
    9
    SanDisk Extreme PRO SDXC UHS-II U3 128GB

    SDXC-Card, SD-Card; Speicherkapazität: 128 GB; Schreibgeschwindigkeit: 260 MB/s

  • Speicherkarte im Test: microSD EVO Plus UHS-I U3 Kit (2017) von Samsung, Testberichte.de-Note: 1.9 Gut
    10
  • Speicherkarte im Test: microSDXC EVO Plus UHS-I U3 Kit 64GB (2017) von Samsung, Testberichte.de-Note: 1.9 Gut
    11
    Samsung microSDXC EVO Plus UHS-I U3 Kit 64GB (2017)

    MicroSDXC, MicroSD; Speicherkapazität: 64 GB; Schreibgeschwindigkeit: 60 MB/s

  • Speicherkarte im Test: Ultra microSDXC UHS-I A1 Kit 64GB von SanDisk, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut
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    SanDisk Ultra microSDXC UHS-I A1 Kit 64GB

    MicroSDXC, MicroSD; Speicherkapazität: 64 GB

  • Speicherkarte im Test: microSD UHS-I U3 SDCA3 von Kingston, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut
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    Kingston microSD UHS-I U3 SDCA3

    Schreibgeschwindigkeit: 80 MB/s

  • Speicherkarte im Test: Professional 633x SD UHS-I U3 von Lexar Media, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut
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    Lexar Media Professional 633x SD UHS-I U3

    SDXC-Card, SD-Card; Schreibgeschwindigkeit: 45 MB/s

  • Speicherkarte im Test: Premium 400x microSDXC UHS-I Kit 64GB von Transcend, Testberichte.de-Note: 2.1 Gut
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    Transcend Premium 400x microSDXC UHS-I Kit 64GB

    MicroSDXC, MicroSD; Speicherkapazität: 64 GB

  • Speicherkarte im Test: Ultra microSDXC UHS-I Kit 64GB von SanDisk, Testberichte.de-Note: 2.3 Gut
    16
    SanDisk Ultra microSDXC UHS-I Kit 64GB

    MicroSDXC, MicroSD; Speicherkapazität: 64 GB

  • Speicherkarte im Test: Ultra microSD UHS-I Kit von SanDisk, Testberichte.de-Note: 2.4 Gut
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  • Speicherkarte im Test: Premium 400x microSD UHS-I Kit von Transcend, Testberichte.de-Note: 2.4 Gut
    18
  • Speicherkarte im Test: Premium microSD UHS-I Kit von Intenso, Testberichte.de-Note: 2.4 Gut
    19
  • Speicherkarte im Test: Premium microSDXC UHS-I Kit 64GB (3423490) von Intenso, Testberichte.de-Note: 2.4 Gut
    20
    Intenso Premium microSDXC UHS-I Kit 64GB (3423490)

    MicroSDXC, MicroSD; Speicherkapazität: 64 GB

Testsieger

Aktuelle Speicherkarten Testsieger

Tests

    • Ausgabe: 26
      Erschienen: 12/2017

      Große Kleine

      Testbericht über 1 Speicherkarte

        weiterlesen

    • Ausgabe: 5
      Erschienen: 04/2018

      Strontium Nitro Plus SDHC

      Testbericht über 1 Speicherkarte

        weiterlesen

    • Einzeltest
      Erschienen: 03/2018

      Sandisk Ultra MicroSDXC A1 64 GB im Test

      Testbericht über 1 Speicherkarte

        weiterlesen

Produktwissen

  • Ausgabe: 4
    Erschienen: 03/2014
    Seiten: 7

    Alles über SD-Karten

    Die Zeitschrift com! (Ausgabe 4/2014) behandelt auf sieben Seiten die verschiedenen Varianten von SD-Karten, geht auf Techniken, Bauformen, Speichergrößen und Geschwindigkeiten ein. Neben vielen Zusatzinformationen werden Tipps zur richtigen Formatierung und zu Cardreadern gegeben.  weiterlesen

  • Ausgabe: 3
    Erschienen: 02/2013
    Seiten: 6

    Der PC-Welt Fix-it-Stick

    Wenn bei Windows nichts mehr geht, kommen Sie nur mit den richtigen Werkzeugen weiter. Alle erforderlichen Tools finden Sie auf der Heft-DVD - und dieser Artikel liefert die Infos dazu.  weiterlesen

  • Ausgabe: 2
    Erschienen: 01/2013
    Seiten: 11

    10 Ideen für USB-Sticks

    Nutzen Sie Ihren USB-Stick als Datensafe, als Virenscanner oder als mobile Dropbox-Cloud: Mit diesen zehn Tipps ist Ihr USB-Stick weit mehr als ein einfacher Datenspeicher.  weiterlesen

Ratgeber zu Speicherkarten

Flashspeicher: Speicherkarten

Das Wichtigste auf einen Blick:

  1. heutzutage fast nur noch SD von Belang
  2. microSDs können per Adapter in Standardslots genutzt werden
  3. SD, SDHC, SDXC beziehen sich auf die Speichergröße
  4. Class nicht mehr von Bedeutung
  5. Fotografen sollten auf U3 achten

Wie werden Speicherkarten getestet?

 Speicherkarte im Test: microSD Pro+ UHS-I U3 Kit von Samsung, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut 4 Samsung microSD Pro+ UHS-I U3 Kit Der Klassiker: die SD-Karte, hier von Samsung - zu den kryptischen Bezeichnungen auf der Karte mehr später im Text (Bildquelle: samsung.de)

Speicherkarten finden nicht nur in Digitalkameras und Camcordern ihr Zuhause, sondern auch in mobilen Spielekonsolen, Navigationssystemen, MP3-Playern oder Smartphones. Kaufkriterien für das praktische und relativ günstige Speichermedium sind ihre unterschiedlichen Kapazitäten und Übertragungsgeschwindigkeiten. In Testberichten wird das Augenmerk entsprechend nahezu ausschließlich auf die Lese- und Schreibraten sowie auf das Preis-pro-GB-Verhältnis gelegt. Während das Letztere allerdings sehr einfach ausgerechnet werden kann, sind die Leistungsbenchmarks weniger eindeutig. Denn nahezu jedes Magazin nutzt dazu eine andere Software. Die verschiedenen Messprogramme sind so vielseitig wie die Ansprüche an Datentransfers.

Der Grund ist, dass sich Datenspeicher jeweils anders verhalten, wenn entweder sehr ausdauernd am Stück oder nur für kurze Zeit Datensätze übertragen werden. Das Gleiche gilt für das Übertragen kleiner Einzeldateien gegenüber großen, massiven Datenblöcken. Und selbstverständlich können beide Varianten wechselweise in Kombination auftreten. Kurz gesagt: Eine Speicherkarte verhält sich anders, wenn sie mit tausenden MP3s über lange Zeit gefüttert wird als wenn sie einmal ein massives QHD-Video schlucken muss. Jeder Test simuliert andere Szenarien, weshalb man verschiedene Testnoten besser nicht vergleicht, wenn sie nicht aus dem gleichen Vergleichstest stammen.

Was bedeuten die verschiedenen Formate?

Transcend Premium 400x microSDXC UHS-I Kit 64GB Die microSD und ein Adapter für die Verwendung im Standard-Steckplatz (Transcend Premium 400x microSDXC UHS-I Kit 64GB; Bildquelle: amazon.de)

Mit Speicherkarten lassen sich nahezu mühelos die Speicherkapazitäten elektronischer Geräte vergrößern. Sie sind relativ preisgünstig und unkompliziert zu handhaben. Da es sich um Flashspeicher ohne mechanische Teile handelt, sind sie außerdem recht robust, benötigen wenig Energie und sind sehr langlebig. Genau genommen haben sie nur einen einzigen Nachteil: Es gibt sie in so vielen verschiedenen Ausführungen, dass die Übersicht schwer fallen kann. Indes: Der Markt lichtet sich so langsam, die SD-Karte ist der klare Sieger des langjährigen Formatkrieges. Andere Formate wie CompactFlash sind nur noch für Nischenprodukte von Interesse, etwas vereinzelte Kameras.

Leider gibt es aber auch die SD-Karte noch in den verschiedensten Ausführungen. So gibt es sie als vollformatige SD, als kleinere MiniSD und als sehr kleine MicroSD. Erstere wird vielfach in Tablets, Notebooks, Druckern und Kameras genutzt, Letztere in Smartphones. Die MiniSD stirbt dagegen gerade aus. Zum Glück erlauben billige Adapter mühelos die Verwendung der MicroSDs auch in normalen SD-Steckplätzen, so dass auch dieser Unterschied heute eher keine Rolle mehr spielt. Im Zweifel kann immer zur kleinen Karte gegriffen werden.

Ferner gibt es noch Bezeichnungen wie SD, SDHC und SXHC. Die wiederum beziehen sich nicht auf das Format sondern auf die maximale Speicherkapazität. Alte SD-Karten waren noch auf maximal 4 GB beschränkt, SDHC bieten dann schon bis 32 GB, alles darüber wird als SDXC bezeichnet. Und auch das hat im Alltag kaum Folgen, weil alle modernen Geräte unterschiedslos alle SD-Typen lesen können. Schlussendlich gibt es also jede Menge verschiedene Kartentypen, für die meisten Nutzer und Anwendungsfälle hat das aber kaum eine Bedeutung.

Welche Geschwindigkeit muss meine Speicherkarte bringen?

Lexar Media Professional 1800x microSDXC UHS-II Kit 64GB Gut zu erkennen: Die "10" im Kreis für die höchste klassische Geschwindigkeitsklasse und die "3" im rahmenden "U" für die neueren 4K-Video-Karten (Bildquelle: lexar.de)

Für die meisten Aufgaben ist heutzutage die reale Geschwindigkeit einer Karte unerheblich, weil selbst einfache Modelle schnell genug für Tablets und Smartphones sind. Die auf den Karten oft abgedruckte Einteilung von Class 2 bis Class 10 hat keinerlei Bedeutung mehr. Sie liefert einen Anhaltspunkt für die garantierte Übertragungsgeschwindigkeit in MBit/s. Die modernen Karten knacken aber mühelos die 10 MB/s bei Class-10-Karten spielend. Die besagten Endgeräte kommen mit simplen Class-4-Karten bereits glänzend zurecht. Interessant wird die Geschwindigkeitsklasse nur für Fotografen, die 4K-Videos oder Serienbildaufnahmen im RAW-Format abspeichern wollen.

Hier sollte man stattdessen auf die neuen UHS-Klassen U2 und U3 achten, da die entsprechend 20 bis 30 MB/s garantieren. Für Full-HD-Videos benötigt man in etwa 10 MB/s, für 4K-Videos besser mindestens 30 MB/s. Gleichwohl erfüllen wiederum fast alle modernen Fotoprofi-Speicherkarten auch U3, da sie sogar Schreibraten bis 90 MB/s bieten. In Tests sollte also definitiv auf die Praxiserfahrung zu 4K-Videos geachtet werden.

Nicht zuletzt gibt es noch das "A1"-Logo auf neueren Speicherkarten: Das beschreibt, dass es möglich ist, unter Android Apps direkt auf die Speicherkarte ablegen und von dort starten zu können – sofern das Gerät dies freilich auch unterstützt. Diese Zertifizierung hat anders als die vielen anderen Bezeichnungen auf den Karten also nichts mit der Geschwindigkeit zu tun. Und sie ist nicht einmal exklusiv: Karten ohne das Label können dies oftmals auch leisten.

Die Speicherkarten mit der höchsten (versprochenen) Schreibrate

Platz Produktname Testberichte.de Note
1 Toshiba Exceria Pro SDHC UHS-II Sehr gut(1,5)

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Produktwissen und weitere Tests zu Memory-Cards

  • 10 Ideen für USB-Sticks
    com! professional 2/2013 Nutzen Sie Ihren USB-Stick als Datensafe, als Virenscanner oder als mobile Dropbox-Cloud: Mit diesen zehn Tipps ist Ihr USB-Stick weit mehr als ein einfacher Datenspeicher.
  • Ein Stecker, der verbindet
    PC Magazin 6/2013 Universal Serial Bus, auch bekannt als USB, ist der Überraschungserfolg der neuen Technik-Generation. Wir lassen die Entwicklung von USB Revue passieren und wagen einen Blick in die Zukunft.
  • Unfassbar schnell
    FOTOTEST Nr. 4 (Juli/August 2012) Hauen und Stechen im Dschungel der Speicherkarten: Aber nur eine kann gewinnen. Oder zwei. CF oder SD – das ist die Frage.
  • Computer Bild 4/2017 U1/U3: Diese Zahl gibt das Schreibtempo einer SD-Karte mit UHS-I- oder UHS-II-Technik an. U1 steht für 10 Megabyte pro Sekunde, U3 für 30 Mbps. V6-V90: Eine weitere Schreibtempoangabe für Videoaufnahmen. Von 6 Megabyte pro Sekunde bis 90 Mbps reicht dabei die Spanne. A1: Bei dieser brandneuen Geschwindigkeitsangabe muss die Karte eine bestimmte Anzahl von Zugriffen pro Sekunde schaffen (1500 beim Lesen, 500 beim Schreiben).
  • Sandisk Ultra microSDXC
    PC-WELT 9/2015 Deswegen belohnen wir den Pioniergeist des Herstellers mit dem PC-WELT-Award "Innovative Technik". Die Sandisk Ultra microSDXC 200 GB stellt im Dateisystem exFAT netto 183,3 Gigabyte Kapazität zur Verfügung. Bei einem Straßenpreis ab 255 Euro bezahlen Sie heftige 1,39 Euro pro Gigabyte - in der 128-GB-Klasse bekommen Sie das Gigabyte schon für die Hälfte. In den Tempotests erreicht das Sandisk-Modell nicht das Niveau von 128-GB-Karten.
  • PC-WELT 8/2015 Die vier Hersteller Lexar, Kingston, Sandisk (Ausnahme: Ultra-Serie 10 Jahre) und Transcend bieten eine lebenslange Garantie an. Adata, G.Skill, Hama, Samsung und Silicon Power gewähren immerhin noch 10 Jahre. Bei den kurzen Produktzyklen von Speicherkarten sollte das ebenfalls noch dicke reichen, wenn Sie sich dann eine Dekade später eine nagelneue "64-Terabyte-Nano-SD-Speicherkarte" auf Herstellerkosten als Ersatz gönnen.
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Flash-Speicher-Karten

SD Memory Cards sind weit verbreitet und sollen im neuen Standard SD 2.0 bis zu 32 Gigabyte Speicherkapazität bieten. Größter Konkurrent ist die CompactFlash-Speicherkarte mit bis zu 64 Gigabyte Speicherplatz, insbesondere bei Digitalkameras und Camcordern. Daneben gibt es noch die xD-Picture- und die Memory-Stick-Speicherkarten. Ob MP3-Player, Handy oder Digitalkamera - kaum ein mobiles, technisches Gerät kommt heute noch ohne eine Speicherkarte aus. Selbst einige Camcorder profitieren mittlerweile von der stark gestiegenen Speicherkapazität der kleinen Speicherchips. Flash-Speicher findet generell überall da Anwendung, wo digitale Informationen auf kleinstem Raum abgespeichert werden müssen - ohne über eine dauerhafte Stromversorgung zu verfügen. Dabei ist ein weiterer wesentlicher Vorteil seine Unempfindlichkeit gegenüber mechanischen und magnetischen Einflüssen von außen. Aufgrund der Vielzahl technischer Endgeräte und verschiedenster Herstellerallianzen hat sich eine große Menge verschiedener Speicherkartentypen etabliert, die untereinander nur selten kompatibel ist. Die meisten Karten nutzen zudem verschieden große Kartenslots. Technisch auf der Höhe der Entwicklung und daher recht weit verbreitet sind die SD Memory Cards von SanDisk. Es gibt sie in den Größenausführungen "normal", "Mini" und "Micro". Bei manchen Geräten können über Adapter mehrere dieser Ausführungen gelesen werden. Ursprünglich boten die SD Memory Cards aber nur 2 Gigabyte Speicherkapazität. SDHC-Speicherkarten (SD 2.0) sind aber das Nachfolgemedium, welches bis zu 16 Gigabyte Speicherplatz bietet. Speicherkarten mit 32 Gigabyte sind bereits in der Entwicklung. SD-Speicherkarten haben CompactFlash als führendes Flash-Speichermedium weitgehend abgelöst, obwohl Letzteres eine höhe Datenleserate und mit 64 Gigabyte auch mehr Speicherplatz bietet. Trotzdem findet CompactFlash im Grunde nur noch bei Digitalkameras und Camcordern Verwendung, gleichwohl ist es auch hier auf dem Rückzug. Digitalkameras der Hersteller Olympus und Fujifilm wiederum nutzen Speicherkarten des Typus xD-Picture. Als Nachfolger der alten Smart-Media-Speicherkarten bietet xD-Picture jedoch trotzdem nur maximal 2 Gigabyte Kapazität. Sony wiederum nutzt bei seinen Geräten für die Unterhaltungsbranche ein eigenes Format namens Memory Stick. Diese Speicherkarten sind ebenfalls in verschiedenen physischen Größen erhältlich, die kleinste hat der "Memory Stick Micro" (M2-Speicherkarte). Er bietet momentan bis zu 8 Gigabyte Platz und ist kleiner als eine 1-Eurocentmünze. Vor allem die Handys der Marke Sony Ericsson arbeiten mit der M2-Speicherkarte.