Die besten Dolby Atmos Soundbars im Vergleich klingen klar und räumlich, bringen viele Anschlüsse mit und sind stabil verarbeitet.
Surround-Sound in Form von Dolby Atmos war früher nur für große Heimkinos verfügbar, ist inzwischen auch in kompakten Soundbars fürs Wohnzimmer erhältlich.
Die günstigen Modelle bis 500 Euro verwenden simple Techniken, klingen dafür weniger räumlich. Die technisch komplizierten, hochklassigen Exemplare ab 1000 Euro und mehr erzeugen einen sehr realistischen 3D-Klangeindruck. Für weitere Informationen empfehlen wir unseren Ratgeber.
Unsere unabhängige Redaktion stellt die besten Dolby Atmos Soundbars in einer übersichtlichen und aktuellen Bestenliste für Sie bereit. Damit Sie sich einen vollständigen und objektiven Überblick über die Qualität eines Produktes verschaffen können, berücksichtigen wir Testergebnisse aus Fachmagazinen und zeigen die Erfahrungen von Kundinnen und Kunden.

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Die besten Dolby Atmos Soundbars

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146 Ergebnisse entsprechen den Suchkriterien

  • 1
    Soundbar im Test: DS90QY von LG, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut

    Sehr gut

    1,5

    LG DS90QY

    Raum­klang mit gerin­gem Auf­wand
    • Typ: Sound­bar-​Sub­woofer-​Set
    • Sound­sys­tem: 5.1.3-​Sys­tem
    • DTS X: Ja
  • 2
    Soundbar im Test: DSP8YA von LG, Testberichte.de-Note: 1.8 Gut

    Gut

    1,8

    LG DSP8YA

    Raum­klang mit wenig Auf­wand
    • Typ: Sound­bar-​Sub­woofer-​Set
    • Sound­sys­tem: 3.1.2-​Sys­tem
    • DTS X: Ja
  • 3
    Soundbar im Test: DS80QY von LG, Testberichte.de-Note: 1.8 Gut

    Gut

    1,8

    LG DS80QY

    3.1.3-​Kanäle-​Sound mit MERI­DIAN-​Tech­no­lo­gie und Dolby Atmos
    • Typ: Sound­bar-​Sub­woofer-​Set
    • Sound­sys­tem: 3.1.3-​Sys­tem
    • DTS X: Ja
  • 4
    Soundbar im Test: HT-A7000 von Sony, Testberichte.de-Note: 1.8 Gut

    Gut

    1,8

    Sony HT-A7000

    Ein Rie­gel für alles
    • Typ: Sound­bar
    • Sound­sys­tem: 7.1.2-​Sys­tem
    • DTS X: Ja
  • 5
    Soundbar im Test: Bar 500 von JBL, Testberichte.de-Note: 1.9 Gut

    Gut

    1,9

    JBL Bar 500

    Kom­pak­ter Ver­tre­ter für das Heim­kino
    • Typ: Sound­bar-​Sub­woofer-​Set
    • Sound­sys­tem: 5.1-​Sys­tem
    • Mul­ti­room: Ja
  • 6
    Soundbar im Test: DSC9S von LG, Testberichte.de-Note: 1.9 Gut

    Gut

    1,9

    LG DSC9S

    Spielt Stär­ken nicht nur am C2/C3 aus
    • Typ: Sound­bar-​Sub­woofer-​Set
    • Sound­sys­tem: 3.1.3-​Sys­tem
    • DTS X: Ja
  • 7
    Soundbar im Test: DHT-S517 von Denon, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut

    Gut

    2,0

    Denon DHT-S517

    Ech­ter „Dolby Atmos“-​Sound zum fai­ren Kurs
    • Typ: Sound­bar-​Sub­woofer-​Set
    • Sound­sys­tem: 3.1.2-​Sys­tem
    • DTS X: Nein
  • 8
    Soundbar im Test: Beam (Gen 2) von Sonos, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut

    Gut

    2,0

    Sonos Beam (Gen 2)

    Fügt sich per­fekt ins Sonos-​Uni­ver­sum
    • Typ: Sound­bar
    • Sound­sys­tem: Ste­reo-​Sys­tem
    • DTS X: Nein
  • 9
    Soundbar im Test: HT-S2000 von Sony, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut

    Gut

    2,0

    Sony HT-S2000

    Viel Raum­klang aus schlan­kem Gehäuse
    • Typ: Sound­bar
    • Sound­sys­tem: 3.1-​Sys­tem
    • DTS X: Ja
  • 10
    Soundbar im Test: HW-Q800A von Samsung, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut

    Gut

    2,0

    Samsung HW-Q800A

    Klang­stark und fle­xi­bel – vor allem mit pas­sen­den Fern­se­hern
    • Typ: Sound­bar-​Sub­woofer-​Set
    • Sound­sys­tem: 3.1.2-​Sys­tem
    • DTS X: Ja
  • 11
    Soundbar im Test: AMBEO Soundbar Mini von Sennheiser, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut

    Gut

    2,0

    Sennheiser AMBEO Soundbar Mini

    Wächst über sich selbst hin­aus
    • Typ: Sound­bar
    • Sound­sys­tem: 7.1.4-​Sys­tem
    • DTS X: Ja
  • 12
    Soundbar im Test: Smart Ultra Soundbar von Bose, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut

    Gut

    2,0

    Bose Smart Ultra Soundbar

    Klanglu­xus mit Höhen­di­men­sion -​ raum­a­dap­tiv und sprach­steu­er­bar
    • Typ: Sound­bar
    • DTS X: Nein
    • Mul­ti­room: Nein
  • 13
    Soundbar im Test: HT-X8500 von Sony, Testberichte.de-Note: 2.1 Gut

    Gut

    2,1

    Sony HT-X8500

    Moderne Sound­bar mit HDMI und Blue­tooth
    • Typ: Sound­bar
    • Sound­sys­tem: 2.1-​Sys­tem
    • DTS X: Ja
  • 14
    Soundbar im Test: Stage 360 von Creative, Testberichte.de-Note: 2.1 Gut

    Gut

    2,1

    Creative Stage 360

    Guter Klang in kom­pak­tem For­mat
    • Typ: Sound­bar-​Sub­woofer-​Set
    • Sound­sys­tem: 2.1-​Sys­tem
    • DTS X: Nein
  • 15
    Soundbar im Test: Smart Soundbar 600 von Bose, Testberichte.de-Note: 2.2 Gut

    Gut

    2,2

    Bose Smart Soundbar 600

    Große Bühne für klei­nen Rie­gel
    • Typ: Sound­bar
    • Mul­ti­room: Ja
    • Sprachas­sis­tent: Ja
  • 16
    Soundbar im Test: DQP5 von LG, Testberichte.de-Note: 2.2 Gut

    Gut

    2,2

    LG DQP5

    Unschein­bar, aber kraft­voll
    • Typ: Sound­bar-​Sub­woofer-​Set
    • Sound­sys­tem: 3.1.2-​Sys­tem
    • DTS X: Ja
  • 17
    Soundbar im Test: Arc von Sonos, Testberichte.de-Note: 2.4 Gut

    Gut

    2,4

    Sonos Arc

    Dolby Atmos nur mit pas­sen­dem Fern­se­her
    • Typ: Sound­bar
    • Sound­sys­tem: 5.1.2-​Sys­tem
    • Mul­ti­room: Ja
  • 18
    Soundbar im Test: DHT-S217 von Denon, Testberichte.de-Note: 2.6 Befriedigend

    Befriedigend

    2,6

    Denon DHT-S217

    Guter Klang, kaum Extras
    • Typ: Sound­bar
    • Sound­sys­tem: 2.1-​Sys­tem
    • DTS X: Nein
  • 19
    Soundbar im Test: Smart Soundbar 900 von Bose, Testberichte.de-Note: 2.7 Befriedigend

    Befriedigend

    2,7

    Bose Smart Soundbar 900

    700er-​Nach­fol­ger mit Dolby Atmos
    • Typ: Sound­bar
    • DTS X: Nein
    • Sprachas­sis­tent: Ja
  • 20
    Soundbar im Test: TAFB1 von Philips, Testberichte.de-Note: 2.7 Befriedigend

    Befriedigend

    2,7

    Philips TAFB1

    Mäch­ti­ger 7.1.2-​Kanäle-​AI-​Raum­klang -​ auch für nor­ma­len Audio-​Con­tent
    • Typ: Sound­bar
    • Sound­sys­tem: 7.1.2-​Sys­tem
    • DTS X: Ja
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Infos zur Kategorie

3D-​Klang im Kom­pakt­for­mat

Das Wichtigste auf einen Blick:

  • Dolby Atmos: 3D-Tonformat, das mit Klangobjekten arbeitet und von der Decke beschallt
  • Zunächst in Kinos, dann in Heimkinos, heute in Wohnzimmern
  • Zwei clevere Methoden, Dolby Atmos in Soundbars zu integrieren
  • Methode 1: Treiber schicken den Schall über Wände und Decken zum Hörer
  • Methode 2: Klangprozessor simuliert Dolby Atmos mithilfe psychoakustischer Kniffe
  • HDMI mit eARC zur unkomprimierten Übertragung von 3D-Formaten

Egal ob Entertainment im Kino oder zuhause: Bild und Ton bilden eine Einheit, sehen und hören ergänzen sich. So verwundert es nicht, dass analog zur stetigen Verbesserung von Bildmedien auch die Klang-Evolution voranschreitet. 8K und HDR mischten zuletzt die Videotechnik auf, Dolby Atmos hebt Surround auf ein neues Niveau – und tritt inzwischen sogar im Kompaktformat auf. Wir fragen uns: Wie wird Dolby-Atmos-Ton in Soundbars umgesetzt?

Samsung HW-Q900T Soundbar Samsungs HW-Q900T, insgesamt mit 16 Treibern und Subwoofer im Paket, setzt Dolby Atmos nativ mit 7.1.2 Kanälen um. (Bildquelle: amazon.de)

Dolby Atmos: Vom Kino ins Wohnzimmer

Dolby Atmos, prominentestes 3D-Tonsystem, das mit Klangobjekten in der Soundkulisse arbeitet, feiert zunächst in Kinos Erfolge, findet seinen Weg aber rasch in Privathaushalte. Der Clou: Mithilfe spezieller Atmos-Lautsprecher, die von der Decke beschallen, wird eine weitere Klangdimension integriert. Sounds und Effekte „von oben“, etwa fliegende Helikopter oder Projektile, fügen sich lebensecht ins Klanggeschehen ein.
Im Privatrahmen kommen anfangs vor allem AV-Receiver und große Surroundsysteme zum Einsatz, die den Ton mithilfe sogenannter „Dolby Atmos Enabled Speakers“ verwirklichen. Weil aber nicht in jedem Haushalt Platz für ein Heimkino ist, nicht jedes Wohnzimmer die passende Größe aufweist oder schlicht nicht jeder seine Behausung mit Boxen und Kabeln zupflastern möchte, wird der Ruf nach Kompaktlösungen stärker. Yamaha, Philips, LG, Sony, Samsung und Co. reagieren und feilen parallel an eigenen Techniken, Dolby Atmos in kompakte Fernsehlautsprecher zu integrieren. Soundbars erfüllen inzwischen den Wunsch nach Platzersparnis bei gleichzeitiger 3D-Beschallung.

Unsere Bestenliste: Dolby Atmos Soundbars mit WLAN

  Unser Fazit Stärken Schwächen Bewertung Angebote
LG DS90QY

ab 549,00 €

DS90QY

Sehr gut

1,5

Raum­klang mit gerin­gem Auf­wand

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72 Meinungen

5 Tests

Loewe klang bar3 mr

ab 999,00 €

klang bar3 mr

Gut

1,6

Rundum-​Sorg­los-​Sound­bar ohne große Schwä­chen

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1 Meinung

6 Tests

JBL BAR 1300

ab 799,99 €

BAR 1300

Gut

1,6

Dolby Atmos-​Sound­bar mit kabel­lo­sen Sur­round-​Laut­spre­chern

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10 Meinungen

8 Tests


Wie wird Dolby Atmos in Soundbars integriert?

Dolby Atmos Surround wird in Soundbars mithilfe zweier Methoden umgesetzt:

Methode 1: Anhand einer Vielzahl unterschiedlich angeordneter Treiber, die teils angewinkelt gegen Wände und Decken strahlen und den Ton über Bande zum Hörer schicken, wird ein 3D-Panorama erzeugt, das Dolby Atmos oder auch DTS:X verblüffend real in Szene setzt. Wichtig: Das Ergebnis beim sogenannten „Reflexionsprinzip“ hängt an der Raumstruktur. Entscheidende Faktoren sind Hörplatz, Wand-Abstände und Deckenhöhe – Gründe dafür, dass z.B. Sennheiser der Ambeo ein Einmessmikrofon zur Kalibrierung beilegt. Solche Soundbars werden Anhand der Anzahl und Art der Chassis bzw. Wege in Kanäle unterteilt. Dolby-Atmos-Soundbars mit dieser Technik erhalten dann die Bezeichnungen 7.1.2- oder 5.1.4-System, wie man es von vollwertigen Heimkinoanlagen kennt.

Philips Fidelio B97 Soundbar Philips wirft eine spannende Technik in den Ring, die bei der Fidelio B97 zum Einsatz kommt: Die Enden der Bar lassen sich abtrennen und als Rücklautsprecher frei im Raum positionieren. Integrierte, aufladbare Akkus versorgen die Satelliten mit Strom. (Bildquelle: philips.de)

Methode 2: Soundbars, die auf dieser Technik beruhen, fallen meist eine Nummer kleiner aus und rufen schlankere Preise auf. Intern sitzen weniger Schallwandler, zumeist klassisch in Stereo, 2.1 oder 3.1 konfiguriert. Der Atmos-Klang wird hier digital verarbeitet, sprich ein DSP (digitaler Signalprozessor) modifiziert den Ton und gaukelt dem menschlichen Gehör nur vor, dass hier echtes Dolby-Atmos durchs Zimmer strömt. Die Tonausgabe erfolgt frontal, psychoakustische Tricks bewältigen den Rest. Soundbars mit dieser Arbeitsweise erzielen passable Ergebnisse, halten mit der ersteren Gruppe aber nicht ganz mit. Dafür spielen raumakustische Gegebenheiten keine Rolle. Jeder Hersteller führt für seine DSP-Berechnungen eigene Bezeichnungen ins Feld, Sony Soundbars arbeiten beispielsweise mit der „Vertical Surround Engine“.

eARC: 3D-Ton-Transport in hoher Bandbreite

Sowohl Fernseher als auch Soundbar müssen mit einem HDMI-Anschluss mit erweitertem Audio-Rückkanal (eARC) ausgestattet sein, damit 3D-Klang in Form von Dolby Atmos oder DTS:X unkomprimiert übertragen wird. Ein HDMI-eARC reicht bis zu 32 Kanäle und Audioströme mit einer Bandbreite von 24 Bit / 192 kHz durch. Die Verbindung beider Geräte erfolgt dann über den HDMI-Eingang mit eARC am Fernseher und den HDMI-Ausgang mit eARC an der Soundbar.



Sony HT-G700 Soundbar Sonys HT-G700 nutzt die herstellereigene DSP-Methode „Vertical Surround Engine“ zur digitalen Verarbeitung von 3D-Ton-Signalen. (Bildquelle: amazon.de)

Dolby Atmos Soundbars in Tests: Wie urteilt die Fachpresse?

Expert:innen werfen einen genauen Blick auf die Verarbeitung einer Soundbar, insbesondere auf Anzahl und Art der verbauten Chassis, die maßgeblich für den Ton verantwortlich zeichnen. Das Material muss hochwertig und robust ausfallen, Treiber sollen sauber ins Gehäuse integriert sein. Auch die Ausstattung rückt in den Fokus: Pluspunkte gibt’s für Drahtlos-Streaming per Bluetooth oder WLAN, Multiroom-Standards oder AirPlay-Unterstützung. Griffige Fernbedienungen und informative Displays bringen gute Noten bei der Bedienung ein. Der Klangtest spielt bei Soundbars schließlich eine besonders wichtige Rolle. Je nach verwendeter Technik, fallen die Ergebnisse unterschiedlich aus, wobei Soundbars, die nach dem Reflexionsprinzip arbeiten, etwa die Sennheiser Ambeo, meist als Sieger vom Platz gehen. Klangriegel, die Dolby Atmos per DSP-Technik umsetzen, etwa Panasonics SC-HTB600, haben dennoch ein paar Trümpfe in petto.

von Thomas Vedder

„Flaches TV-Display bedeutet zu oft auch flachen Klang. Soundbars verhelfen dem TV-Ton zur wahrhaftigen Stärke.“

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Tests

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Testsieger der Fachmagazine

Aktuelle Dolby Atmos Soundbars Testsieger

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Welche Dolby Atmos Soundbars sind die besten?

Die besten Dolby Atmos Soundbars laut Tests:

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Was sollten Sie vor dem Kauf wissen?

Unser Ratgeber gibt den Überblick:

  1. Dolby Atmos: Vom Kino ins Wohnzimmer
  2. Unsere Bestenliste: Dolby Atmos Soundbars mit WLAN
  3. Wie wird Dolby Atmos in Soundbars integriert?
  4. eARC: 3D-Ton-Transport in hoher Bandbreite
  5. ...

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Welche Dolby Atmos Soundbars sind die aktuellen Testsieger?

Testsieger der Fachmagazine:

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