Unsere Bestenliste zeigt die derzeit besten Dolby Atmos Soundbars auf dem Markt. Dafür hat unsere Fachredaktion Testberichte aus 56 Testmagazinen für Sie ausgewertet.

Die besten Dolby Atmos Soundbars

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  • Dolby Atmos
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1-20 von 80 Ergebnissen
  • Bang & Olufsen BeoSound Stage

    Sehr gut

    1,1

    8 Tests

    Soundbar im Test: BeoSound Stage von Bang & Olufsen, Testberichte.de-Note: 1.1 Sehr gut

    1

  • Sennheiser Ambeo Soundbar

    Sehr gut

    1,2

    20 Tests

    Soundbar im Test: Ambeo Soundbar von Sennheiser, Testberichte.de-Note: 1.2 Sehr gut

    2

  • Panasonic SC-HTB700

    Sehr gut

    1,3

    4 Tests

    Soundbar im Test: SC-HTB700 von Panasonic, Testberichte.de-Note: 1.3 Sehr gut

    3

  • Samsung HW-Q900T

    Sehr gut

    1,4

    5 Tests

    Soundbar im Test: HW-Q900T von Samsung, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut

    4

  • JBL Bar 9.1

    Sehr gut

    1,4

    9 Tests

    Soundbar im Test: Bar 9.1 von JBL, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut

    5

  • Sonos Beam (Gen 2)

    Sehr gut

    1,5

    15 Tests

    Soundbar im Test: Beam (Gen 2) von Sonos, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut

    6

  • LG SL9YG

    Sehr gut

    1,5

    7 Tests

    Soundbar im Test: SL9YG von LG, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut

    7

  • TCL TS9030 Ray Danz

    Gut

    1,6

    6 Tests

    Soundbar im Test: TS9030 Ray Danz von TCL, Testberichte.de-Note: 1.6 Gut

    8

  • Panasonic SC-HTB900

    Gut

    1,6

    9 Tests

    Soundbar im Test: SC-HTB900 von Panasonic, Testberichte.de-Note: 1.6 Gut

    9

  • Samsung HW-Q80R

    Gut

    1,6

    14 Tests

    Soundbar im Test: HW-Q80R von Samsung, Testberichte.de-Note: 1.6 Gut

    10

  • Sony HT-ZF9

    Gut

    1,6

    12 Tests

    Soundbar im Test: HT-ZF9 von Sony, Testberichte.de-Note: 1.6 Gut

    11

  • LG DSP8YA

    Gut

    1,7

    6 Tests

    Soundbar im Test: DSP8YA von LG, Testberichte.de-Note: 1.7 Gut

    12

  • LG DSN8YG

    Gut

    1,7

    11 Tests

    Soundbar im Test: DSN8YG von LG, Testberichte.de-Note: 1.7 Gut

    13

  • Panasonic SC-HTB600

    Gut

    1,8

    9 Tests

    Soundbar im Test: SC-HTB600 von Panasonic, Testberichte.de-Note: 1.8 Gut

    14

  • Sonos Arc

    Gut

    1,9

    27 Tests

    Soundbar im Test: Arc von Sonos, Testberichte.de-Note: 1.9 Gut

    15

  • Canton Smart Soundbar 10

    Gut

    1,9

    17 Tests

    Soundbar im Test: Smart Soundbar 10 von Canton, Testberichte.de-Note: 1.9 Gut

    16

  • Samsung HW-Q800A

    Gut

    2,0

    9 Tests

    Soundbar im Test: HW-Q800A von Samsung, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut

    17

  • Sony HT-G700

    Gut

    2,0

    14 Tests

    Soundbar im Test: HT-G700 von Sony, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut

    18

  • Sony HT-X8500

    Gut

    2,1

    15 Tests

    Soundbar im Test: HT-X8500 von Sony, Testberichte.de-Note: 2.1 Gut

    19

  • Samsung HW-Q600A

    Gut

    2,2

    4 Tests

    Soundbar im Test: HW-Q600A von Samsung, Testberichte.de-Note: 2.2 Gut

    20

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Infos zur Kategorie

3D-​Klang im Kom­pakt­for­mat

Das Wichtigste auf einen Blick:

  • Dolby Atmos: 3D-Tonformat, das mit Klangobjekten arbeitet und von der Decke beschallt
  • Zunächst in Kinos, dann in Heimkinos, heute in Wohnzimmern
  • Zwei clevere Methoden, Dolby Atmos in Soundbars zu integrieren
  • Methode 1: Treiber schicken den Schall über Wände und Decken zum Hörer
  • Methode 2: Klangprozessor simuliert Dolby Atmos mithilfe psychoakustischer Kniffe
  • HDMI mit eARC zur unkomprimierten Übertragung von 3D-Formaten

Egal ob Entertainment im Kino oder zuhause: Bild und Ton bilden eine Einheit, sehen und hören ergänzen sich. So verwundert es nicht, dass analog zur stetigen Verbesserung von Bildmedien auch die Klang-Evolution voranschreitet. 8K und HDR mischten zuletzt die Videotechnik auf, Dolby Atmos hebt Surround auf ein neues Niveau – und tritt inzwischen sogar im Kompaktformat auf. Wir fragen uns: Wie wird Dolby-Atmos-Ton in Soundbars umgesetzt?

Samsung HW-Q900T Soundbar Samsungs HW-Q900T, insgesamt mit 16 Treibern und Subwoofer im Paket, setzt Dolby Atmos nativ mit 7.1.2 Kanälen um. (Bildquelle: amazon.de)

Dolby Atmos: Vom Kino ins Wohnzimmer

Dolby Atmos, prominentestes 3D-Tonsystem, das mit Klangobjekten in der Soundkulisse arbeitet, feiert zunächst in Kinos Erfolge, findet seinen Weg aber rasch in Privathaushalte. Der Clou: Mithilfe spezieller Atmos-Lautsprecher, die von der Decke beschallen, wird eine weitere Klangdimension integriert. Sounds und Effekte „von oben“, etwa fliegende Helikopter oder Projektile, fügen sich lebensecht ins Klanggeschehen ein.
Im Privatrahmen kommen anfangs vor allem AV-Receiver und große Surroundsysteme zum Einsatz, die den Ton mithilfe sogenannter „Dolby Atmos Enabled Speakers“ verwirklichen. Weil aber nicht in jedem Haushalt Platz für ein Heimkino ist, nicht jedes Wohnzimmer die passende Größe aufweist oder schlicht nicht jeder seine Behausung mit Boxen und Kabeln zupflastern möchte, wird der Ruf nach Kompaktlösungen stärker. Yamaha, Philips, LG, Sony, Samsung und Co. reagieren und feilen parallel an eigenen Techniken, Dolby Atmos in kompakte Fernsehlautsprecher zu integrieren. Soundbars erfüllen inzwischen den Wunsch nach Platzersparnis bei gleichzeitiger 3D-Beschallung.

Unsere Bestenliste: Dolby Atmos Soundbars mit WLAN

  1. Samsung HW-Q900T
    Samsung HW-Q900T

    Sehr gut

    1,4


Wie wird Dolby Atmos in Soundbars integriert?

Dolby Atmos Surround wird in Soundbars mithilfe zweier Methoden umgesetzt:

Methode 1: Anhand einer Vielzahl unterschiedlich angeordneter Treiber, die teils angewinkelt gegen Wände und Decken strahlen und den Ton über Bande zum Hörer schicken, wird ein 3D-Panorama erzeugt, das Dolby Atmos oder auch DTS:X verblüffend real in Szene setzt. Wichtig: Das Ergebnis beim sogenannten „Reflexionsprinzip“ hängt an der Raumstruktur. Entscheidende Faktoren sind Hörplatz, Wand-Abstände und Deckenhöhe – Gründe dafür, dass z.B. Sennheiser der Ambeo ein Einmessmikrofon zur Kalibrierung beilegt. Solche Soundbars werden Anhand der Anzahl und Art der Chassis bzw. Wege in Kanäle unterteilt. Dolby-Atmos-Soundbars mit dieser Technik erhalten dann die Bezeichnungen 7.1.2- oder 5.1.4-System, wie man es von vollwertigen Heimkinoanlagen kennt.

Philips Fidelio B97 Soundbar Philips wirft eine spannende Technik in den Ring, die bei der Fidelio B97 zum Einsatz kommt: Die Enden der Bar lassen sich abtrennen und als Rücklautsprecher frei im Raum positionieren. Integrierte, aufladbare Akkus versorgen die Satelliten mit Strom. (Bildquelle: philips.de)

Methode 2: Soundbars, die auf dieser Technik beruhen, fallen meist eine Nummer kleiner aus und rufen schlankere Preise auf. Intern sitzen weniger Schallwandler, zumeist klassisch in Stereo, 2.1 oder 3.1 konfiguriert. Der Atmos-Klang wird hier digital verarbeitet, sprich ein DSP (digitaler Signalprozessor) modifiziert den Ton und gaukelt dem menschlichen Gehör nur vor, dass hier echtes Dolby-Atmos durchs Zimmer strömt. Die Tonausgabe erfolgt frontal, psychoakustische Tricks bewältigen den Rest. Soundbars mit dieser Arbeitsweise erzielen passable Ergebnisse, halten mit der ersteren Gruppe aber nicht ganz mit. Dafür spielen raumakustische Gegebenheiten keine Rolle. Jeder Hersteller führt für seine DSP-Berechnungen eigene Bezeichnungen ins Feld, Sony Soundbars arbeiten beispielsweise mit der „Vertical Surround Engine“.

eARC: 3D-Ton-Transport in hoher Bandbreite

Sowohl Fernseher als auch Soundbar müssen mit einem HDMI-Anschluss mit erweitertem Audio-Rückkanal (eARC) ausgestattet sein, damit 3D-Klang in Form von Dolby Atmos oder DTS:X unkomprimiert übertragen wird. Ein HDMI-eARC reicht bis zu 32 Kanäle und Audioströme mit einer Bandbreite von 24 Bit / 192 kHz durch. Die Verbindung beider Geräte erfolgt dann über den HDMI-Eingang mit eARC am Fernseher und den HDMI-Ausgang mit eARC an der Soundbar.



Sony HT-G700 Soundbar Sonys HT-G700 nutzt die herstellereigene DSP-Methode „Vertical Surround Engine“ zur digitalen Verarbeitung von 3D-Ton-Signalen. (Bildquelle: amazon.de)

Dolby Atmos Soundbars in Tests: Wie urteilt die Fachpresse?

Expert:innen werfen einen genauen Blick auf die Verarbeitung einer Soundbar, insbesondere auf Anzahl und Art der verbauten Chassis, die maßgeblich für den Ton verantwortlich zeichnen. Das Material muss hochwertig und robust ausfallen, Treiber sollen sauber ins Gehäuse integriert sein. Auch die Ausstattung rückt in den Fokus: Pluspunkte gibt’s für Drahtlos-Streaming per Bluetooth oder WLAN, Multiroom-Standards oder AirPlay-Unterstützung. Griffige Fernbedienungen und informative Displays bringen gute Noten bei der Bedienung ein. Der Klangtest spielt bei Soundbars schließlich eine besonders wichtige Rolle. Je nach verwendeter Technik, fallen die Ergebnisse unterschiedlich aus, wobei Soundbars, die nach dem Reflexionsprinzip arbeiten, etwa die Sennheiser Ambeo, meist als Sieger vom Platz gehen. Klangriegel, die Dolby Atmos per DSP-Technik umsetzen, etwa Panasonics SC-HTB600, haben dennoch ein paar Trümpfe in petto.

von Thomas Vedder

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Welche Dolby Atmos Soundbars sind die besten?

Die besten Dolby Atmos Soundbars laut Testern:

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Was sollten Sie vor dem Kauf wissen?

Unser Ratgeber gibt den Überblick:

  1. Dolby Atmos: Vom Kino ins Wohnzimmer
  2. Unsere Bestenliste: Dolby Atmos Soundbars mit WLAN
  3. Wie wird Dolby Atmos in Soundbars integriert?
  4. eARC: 3D-Ton-Transport in hoher Bandbreite
  5. ...

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