WLAN-Lautsprecher

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Produktwissen und weitere Tests zu Wireless LAN-Lautsprecher

Das Phantom Computer Bild 8/2016 - Kompakter WLAN-Lautsprecher zum opulenten Preis: Mit seinem Phantom verspricht Hersteller Devialet wahre Klangwunder. Im Check befand sich ein WLAN-Lautsprecher, der die Gesamtwertung „gut“ erhielt. Testkriterien waren Klangqualität, Musikquellen, Bedienung, Anschlüsse und Mobilität.

Das Phantom Audio Video Foto Bild 3/2016 - Voilà, la Révolution: Der kopfgroße WLAN-Lautsprecher Devialet Phantom verspricht nicht mehr und nicht weniger in Sachen HiFi. Im Einzeltest nahm man einen Bluetooth-Lautsprecher genauer unter die Lupe. Testkriterien waren Klangqualität, Netzwerk-Musikquellen, Bedienung, Anschlüsse und Mobilität. Das Gerät wurde mit „gut“ beurteilt.

Hello, it's me HomeElectronics 1/2016 - B&W hat einen neuen Zeppelin vom Stapel gelassen. Er ist etwas grösser als seine beiden Vorgänger, besitzt erstmals keinen Docking-Arm mehr, wurde im Inneren komplett runderneuert und strebt an, neben Apple-Fans endlich auch Android-Nutzer in seinen Bann zu ziehen. Home Electronics liess das Luftschiff steigen und erlebte bereits bei der Jungfernfahrt eine unerwartete Überraschung. Ein Funklautsprecher befand sich auf dem Prüfstand. Eine Endnote wurde nicht vergeben.

Das kleine Wunder mit dem grossen Klang HomeElectronics 11/2015 - Bose hat die Sound-Touch-Familie umgekrempelt. Alle Lautsprecher haben jetzt neben WLAN auch Bluetooth an Bord und das mobile SouundTouch wird durch ein stationäres Gerät ersetzt. Damit soll sich bequem vom Handy in die ganze Wohnung streamen lassen. Die Vorstellung weckte unser Interesse. Doch wie klappt die Handhabung. Im Einzeltest befand sich ein Funklautsprecher, der keine Endnote erhielt.

Audio fürs Auge SFT-Magazin 4/2016 - Ein möglichst feiner Klang hat bei Lautsprechern, Kopfhörern und Co. natürlich höchste Priorität. Wer seinen neuesten Musikmacher gerne stolz in der Wohnung oder auf der Straße präsentieren will, für den ist eine schicke Optik jedoch beinahe genauso wichtig. Wir haben elf Geräte unterschiedlicher Kategorien zum Test gebeten, die allesamt größten Wert auf ein auffälliges, elegantes oder ungewöhnliches Design legen.

360°-Sound fürs Heimkino Heimkino 6-7/2016 - Die Bedienung von R5, R3 oder R1 erfolgt wahlweise per Smartphone oder per berührungsempfindlicher Fläche am Gerät. Einfache "Wisch-Gesten" mit dem Finger reichen aus, um die Lautstärke zu regeln oder den Musiktitel zu ändern. Dank der ausgereiften Samsung Multiroom-App ist die Ersteinrichtung von R5, R3 und R1 innerhalb weniger Minuten problemlos erledigt. Auch das Einbinden der Systeme per TV Connect an ein Samsung-TV-Gerät ist kinderleicht zu erledigen.

Toller Sound überall PC Magazin 5/2016 - Wie Bose bietet Monster neben Bluetoothauch WLAN-Funktechnik und damit Zugriff auf Musik-Services und Heimnetz. Mit der speziellen Streamcast-App von Monster ist Multiroom-Betrieb möglich, doch lässt sich die Bedienung auch über die Spotify-App erledigen. Wer es einfacher haben möchte, kann sich auf Bluetooth beschränken.

Buntes Treiben SFT-Magazin 1/2016 - Wie auch der erste Zipp tritt das 2015-Modell via Bluetooth oder WLAN in Kontakt mit dem Smartphone. Für letztere Option, die Libratone selbst Sound-Space nennt, benötigt man die entsprechende Mobil-App. Darin lassen sich die Speaker dann schnell und einfach in das Heimnetzwerk einklinken und zu maximal acht Hörzonen gruppieren. Bis zu 16 Lautsprecher können so in einem Netzwerk miteinander musizieren.

Musik nonstop trenddokument 2/2016 - Und wenn im Urlaub das WLAN fehlt, über das sonst die Musik zu den Libratones käme, dann wechselt man einfach auf die Bluetooth-Verbindung. Gleiches gilt auch für den Einsatz als Outdoor-Begleiter, denn wer will am Strand schon erstmal ein WLAN einrichten? Mehrere Zipps lassen sich zu einer Musikzone zusammenschalten, das nennt Libratone Soundspaces. Dadurch lassen sich mehrere Räume synchron beschallen, oder man versorgt einen Raum mit mehr Dampf.

Multiroom-Lautsprecher MAC LIFE 3/2016 - Samsung bietet zwar eine Mac-Version der App MultiRoom, so dass Sie Musik aus Ihrer iTunes-Mediathek abspielen können, Sie müssen die iOS-App aber zusätzlich als Fernbedienung nutzen, um Musik wiedergeben zu können. Das ist unnötig umständlich. Sonos bietet sowohl für iOS als auch für OS X eine App, so dass Sie Musik von jedem Gerät abspielen können. Apple Music soll ebenfalls bald unterstützt werden. Nur ein Hersteller macht sich komplett von eigenen Apps frei.

Für jeden etwas AUDIO 1/2016 - Auch in den Multiroom-Verbund integrieren lassen sich die Musikdienste Spotify und Google Cast für Audio. Für die klangliche Umsetzung - insbesondere hochaufgelöster Musik - hat Sony dem SRS-X88 ein ausgeklügeltes Dreiweg- Lautsprechersystem spendiert. Das besteht aus zwei Super-Hochtönern, die bis 26 Kilohertz übertragen, zwei Mitteltönern und einem Tieftöner. Zur Bassverstärkung kommen zwei Passivmembranen hinzu.

Perfekter Sound für jeden Raum Audio Video Foto Bild 1/2016 - Bose: Die Boxen des zweiten US-Herstellers glänzen vor allem mit einfacher Bedienung. Bose stattet seine Boxen mit Speichertasten aus, auf denen sich außer Internetradiosendern auch Playlists vom PC oder von Spotify ablegen lassen. Denon: Die Heos-Boxen haben viele Anschlüsse, die zugehörige App bietet viele Möglichkeiten.Wer sich in die App hineinfuchst, bekommt genau sein Wunschprogramm. LG und Samsung: Die TV-Riesen punkten mit großem Boxenangebot einschließlich relativ günstiger Soundbars.

Traumhafte Klänge Audio Video Foto Bild 12/2015 - Spotify unterstützt alle Systeme. Bei Samsung etwa sind von Aupeo bis Tidal alle wichtigen Anbieter verfügbar, bei den Konkurrenten Bose, Raumfeld und Denon fehlen höchstens Exoten wie der Spotify-Konkurrent Qobuz. Die größte Auswahl an Musikdiensten bieten die WLAN-Lautsprecher von Sonos, und das in einer sehr übersichtlichen App. Die meisten WLAN-Lautsprecher können außerdem helfen, den TV-Ton zu verbessern. Dazu haben sie einen analogen Stereoeingang zum Anschluss an Fernseher.

Luxus-Sound MAC LIFE 12/2015 - Er eignet sich damit sowohl als Party-Lautsprecher wie auch zur Untermalung eines stilvollen Dinners. Möglich macht das eine beinahe komplette Überarbeitung der Lautsprecher. So beherbergt der Zeppeling Wireless fünf neue Chassis, die auf den Lautsprechern der hauseigenen CM- und 800-Serie basieren. Die Signalverarbeitung erfolgt im Zeppelin Wireless mit einer Abtastrate von 192 kHz, was einer Verdopplung in der Präzision im Vergleich zum Vorgängermodell entspricht.

Kabellose Freiheit SFT-Magazin 9/2015 - Dieser harmoniert nun besser mit der breiten Bühne aus Mitten und feinen Höhen. Multiroom ist seit einiger Zeit ein immer wiederkeh rendes Thema, wenn es um kabelloses Audiostrea ming geht. Ein Kandidat, der dabei sowohl ins Heim netzwerk eingebunden als auch unterwegs zum Einsatz kommen kann, ist der H4 aus LGs Music flow-Reihe. So kommuniziert der Speaker zu Hause per Musicflow-App mit anderen LG-Multiroom-Komponenten, während unterwegs die Bluetooth-Funktion greift.

Easy listening Android Magazin 4/2015 - Das ist nicht ganz die elegante Art wie bei Sonos, ist aber schnell erledigt. Dann kommen allerdings die Vorteile des Soundsystems zum Tragen: Der Heos5 mag nicht der lauteste Speaker sein, aber er ist mit der ausgewogenste. Ein Kontrabass-Solo klingt wunderbar sonor und warm, die Drums sind kraftvoll aber nicht zu metallisch. Mit Klarheit und Klangtreue kann das extrovertiert designte Gerät also auftrumpfen, und das ist schließlich die Hauptsache.

Kabellose Freiheit SFT-Magazin 5/2015 - Wie beim Boomster finden sich an der Oberseite des Bose-Speakers Tasten zur Quellen- und Lautstärkewahl sowie sechs frei belegbare Programmknöpfe. Die Front ziert ein hübsches, großes Display. Löblich: Im Gegensatz zum Berliner Mitstreiter lässt sich der Soundtouch 20 Series II dank einer mitgelieferten Fernbedienung auch aus einiger Entfernung komfortabel bedienen. Die erste Inbetriebnahme des Lautsprechers erfolgt über die Soundtouch-App auf dem Mobilgerät oder PC.

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