WLAN-Lautsprecher

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Ratgeber zu Wireless Lautsprecher

WLAN-Lautsprecher

Unsere Kriterien für WLAN-Lautsprecher auf einen Blick:

  • allgemeines Klangbild und im Besonderen die Basswiedergabe
  • zur Ausstattung gehören die Punkte Anschlüsse und Funkverbindung
  • handelt es sich um einen WLAN-Lautsprecher mit Sprachassistent, wird auch dieser Aspekt beleuchtet
  • Installation & Bedienung sowie Verarbeitung & Design verraten uns, wie es um die Handhabung steht

Der Klang: Steht auch bei uns an erster Stelle

Die Note für den Klang fließt zu 50 Prozent in die Gesamtnote ein. Neben dem allgemeinen Klangbild bewerten wir die Basswiedergabe – beide Aspekte sind den Teilnehmern unserer Nutzerumfrage besonders wichtig. So interessieren sich über 86 Prozent der Befragten für das allgemeine Klangbild und immer noch gut 63 Prozent für die Basswiedergabe. Bei der Auswertung berücksichtigen wir technische Daten wie System und Bauweise, außerdem geht es um den Höreindruck. Klingt es ausgewogen, rund und harmonisch? Wie sieht es mit der Stimmwiedergabe aus, wie steht es um die Abbildung hoher, mittler und tiefer Töne? Ist der Lautsprecher tendenziell warm oder eher neutral abgestimmt? Tests und Nutzermeinungen helfen uns, Antworten auf diese und weitere Fragen zu finden. Nicht immer ergibt sich ein klares Stimmungsbild, denn oft gehen die Meinungen auseinander.

Die Ausstattung: Was steckt wirklich drin?

Nicht ganz so wichtig wie der Klang, wenn auch bisweilen kaufentscheidend, ist die Ausstattung, die 30 Prozent der Gesamtnote ausmacht. Hier bewerten wir, welche Anschlüsse verbaut wurden, wie viele es sind, wie es um deren Qualität steht und wie man sie nutzen kann. Bei einem Kopfhörerausgang oder einem Aux-Eingang für externe Quellen liegt der praktische Nutzen auf der Hand, bei einem USB-Anschluss nicht immer. So spielen einige Lautsprecher Musik von einem USB-Speicher, während andere den USB-Port zur Stromversorgung mobiler Geräte nutzen. Außerdem interessant: Gibt es einen Ethernet-Anschluss, der bei lahmendem WLAN einspringen kann? Einen digitalen Audio-Eingang für die Verbindung zu Fernsehern, CD-Playern und ähnlichen Geräten? Oder Besonderheiten wie einen Phono-Eingang für Plattenspieler?

Multiroom-System Multiroom-System (Quelle: sony.de)

Essentiell für einen WLAN-Lautsprecher ist die Funkverbindung. So funken einige Boxen nur in einem, andere in beiden WLAN-Frequenzbereichen (2,4 und 5 GHz), was die Flexibilität erhöht und von uns entsprechend honoriert wird. Wir berücksichtigen außerdem, welche Streaming-Standards der Lautsprecher unterstützt, wobei Boxen, die mit mehreren Standards zurechtkommen, zum Beispiel AirPlay und zusätzlich DLNA, tendenziell besser bewertet werden als solche, die sich auf einen Standard beschränken. Pluspunkte vergeben wir, wenn die Box mit anderen Lautsprechern als Multiroom-System im Verbund spielt. Auch ein Bluetooth-Modul für Mobiltelefone und passende MP3-Player bringt Pluspunkte. Nicht zuletzt verraten uns Tests und Nutzermeinungen, wie flott die Funkverbindung aufgebaut ist, ob sie stabil bleibt oder mit Aussetzern zu rechnen ist.

Einige WLAN-Boxen bieten einen Sprachassistenten, wie man ihn von Smartphones kennt. Der Sprachassistent wird auf Zuruf oder per Tastendruck aktiviert. Ist er aktiv, kannst Du Fragen stellen, Musik von Streaming-Anbietern oder Radiosender aus dem Internet wiedergeben, den aktuellen Wetterbericht checken, einen Timer stellen oder etwas in den Kalender eintragen lassen, alles über Sprachkommandos. Außerdem lassen sich Smarthome-Geräte wie vernetzte Lichtanlagen oder Fensterrolläden steuern. Vollumfänglich klappt das bislang noch nicht, was auch daran liegt, dass nicht alle Hersteller von Smarthome-Geräten diesen Weg bereits eingeschlagen haben, aber grundsätzlich geht es. Unterschiede gibt es bei der Spracherkennung, die mal mehr, mal weniger gut funktioniert. Auch die Antwortgenauigkeit bzw. Trefferquote variiert.

Die Handhabung: Am besten problemlos

Keine Frage: Klang und Ausstattung eines WLAN-Lautsprechers sind wichtig. Spaß macht das Ganze aber nur, wenn auch die Handhabung stimmt, die wir auf Basis von Tests und Nutzermeinungen bewerten. Zur Handhabung zählen Installation & Bedienung sowie Verarbeitung & Design. Hier erfährst Du, ob sich der Lautsprecher problemlos oder eher umständlich ins Netz einbinden lässt. Und wie es um die App für Smartphones bzw. Tablets steht, mit der sich viele WLAN-Boxen Schritt für Schritt einrichten und anschließend auch bedienen lassen – was mal mehr, mal weniger gut klappt. Auch die Tasten am Gerät werden berücksichtigt, genauer: Anzahl, Platzierung und Funktionalität der Tasten. Gibt es ergänzende Bedienhilfen, etwa eine automatische Klanganpassung? Ist die Anleitung hilfreich, missverständlich oder zu kurz geraten? Beim zweiten Teil, Verarbeitung & Design, checken wir Dinge wie Materialqualität, Standfestigkeit, Abmessungen und Gewicht.

Autor: Jens

Produktwissen und weitere Tests zu Wireless LAN-Lautsprecher

Das Phantom Computer Bild 8/2016 - Kompakter WLAN-Lautsprecher zum opulenten Preis: Mit seinem Phantom verspricht Hersteller Devialet wahre Klangwunder. Im Check befand sich ein WLAN-Lautsprecher, der die Gesamtwertung „gut“ erhielt. Testkriterien waren Klangqualität, Musikquellen, Bedienung, Anschlüsse und Mobilität.

Hello, it's me HomeElectronics 1/2016 - B&W hat einen neuen Zeppelin vom Stapel gelassen. Er ist etwas grösser als seine beiden Vorgänger, besitzt erstmals keinen Docking-Arm mehr, wurde im Inneren komplett runderneuert und strebt an, neben Apple-Fans endlich auch Android-Nutzer in seinen Bann zu ziehen. Home Electronics liess das Luftschiff steigen und erlebte bereits bei der Jungfernfahrt eine unerwartete Überraschung. Ein Funklautsprecher befand sich auf dem Prüfstand. Eine Endnote wurde nicht vergeben.

Das kleine Wunder mit dem grossen Klang HomeElectronics 11/2015 - Bose hat die Sound-Touch-Familie umgekrempelt. Alle Lautsprecher haben jetzt neben WLAN auch Bluetooth an Bord und das mobile SouundTouch wird durch ein stationäres Gerät ersetzt. Damit soll sich bequem vom Handy in die ganze Wohnung streamen lassen. Die Vorstellung weckte unser Interesse. Doch wie klappt die Handhabung. Im Einzeltest befand sich ein Funklautsprecher, der keine Endnote erhielt.

Google Home, nur besser! Computer Bild 8/2018 - Außer auf Spotify greifen die Google-Boxen auf Webradio-Streams von TuneIn Radio zu und spielen Musik per Google Play Music oder auch Deezer ab. Das klappt bei den Link-Geräten natürlich ganz einfach via Sprachbefehl. Per Bluetooth spielen Nutzer auch lokal gespeicherte Playlists und Songs aus dem Handy-Speicher ab. Wer sein Zuhause cleverer machen will, der freut sich über eine simple Verwaltung vieler smarter Geräte wie Lampen, Zwischenstecker oder Thermostate.

Gut klingendes Dummchen MAC LIFE 5/2018 - Das Ergebnis gefällt mit seinem äußerst partytauglichen Sound. Die Sorte Mensch allerdings, die dem (angeblichen) Wohlklang huldigt und dafür auch schon mal Lautsprecherkabel zu 300 Euro pro Meter verlegt, wird im Home-Pod kein Glück finden - nicht zuletzt, da Apple in den Klang eingreift und den Frequenzgang verbiegt, um etwas Schönfärberei zu betreiben. Klang ist das eine, Intelligenz das andere - schließlich verkauft Apple den HomePod als Smart Speaker.

Google Home vs. Amazon Alexa AUDIO TEST 3/2018 - Mikrofone besitzt der smarte Lautsprecher zwei. Sie reagieren auch in lauten Umgebungen gut. Wobei wir zugeben müssen, dass die Mikros des P3 für eine etwas bessere Verständigung sorgen. In der oberen Gitterreihe der Lautsprecherabdeckung sind sechs weiße LEDs untergebracht. Die mittleren vier zeigen beispielsweise an, wenn der Assistent auf eine Anweisung wartet oder diese verarbeitet. Alle sechs LEDs sind für die Anzeige der Lautstärke zuständig.

Super Sound, Siri Computer Bild 6/2018 - Das klappt aber nur mit iOS-Geräten, mit einem Android-Handy lässt sich der HomePod gar nicht erst einrichten. An der Oberseite sitzt ein nicht genauer beschriebenes Display, das außer ein paar Lautstärke-Touchfeldern und bunten Grafiken nicht viel anzeigt. Apple macht keinen Hehl daraus, dass der HomePod vor allem ein Lautsprecher ist.

Hört gut, klingt gut? video 4/2018 - Denn man hat sich bei der Wahl des Sprachassistenten für Amazons Konkurrenten entschieden. Das ergibt Sinn, lassen sich Soundbars oder AV-Receiver des Herstellers mit integriertem Chromecast - wie es Sony schon seit geraumer Zeit mit einbaut - ohne Probleme koppeln und steuern. Das Update für Sony-Fernseher wurde für 2018 angekündigt. Optisch gefällt uns das in Schwarz oder Weiß erhältliche Gerät mit verchromtem "Sockel" sehr gut und macht einen stabilen Eindruck.

Hört aufs Wort HiFi Test 2/2018 - In der Regel wird der entsprechende Dienst bereits vom Hardware-Hersteller festgelegt, Im Falle von Panasonics SC-GA10 hat man sich für Google entschieden. Panasonic geht mit seinem brandneuen SC-GA10 ins Rennen der smarten Audiosysteme. Mit einem Preis von rund 250 Euro liegt das GA10 auf Augenhöhe mit einigen Mitbewerbern, hat allerdings neben einer beachtlich guten Verarbeitung einige weitere Vorzüge zu bieten.

OK Google, mach Musik! connect 3/2018 - TV-Streaming ist ebenfalls überall möglich. Ein besonderer Vorteil der Google-Home-Welt gegenüber der Alexa-Plattform besteht darin, dass die Speaker aller Hersteller per se Multiroom-fähig, das heißt miteinander vernetzbar sind. Alle kompatiblen Lautsprecher lassen sich beliebig zu Gruppen zusammenschließen, die auf Wunsch für eine einheitliche Musikwiedergabe in einzelnen Räumen oder im ganzen Haus sorgen.

Savoir-vivre! AUDIO TEST 1/2018 - So sehr, dass unmittelbar noch während unseres ersten Testtitels die Kollegen aus den Nachbarredaktionen angelaufen kamen, weil sie einen so großen Schreck bekommen hatten, woher auf einmal dieser heftige Bass kommt. Wir konnten es den Kollegen erklären und für Sie hier noch mal schriftlich: Der Devialet Gold Phantom hat eine untere Grenzfrequenz von 14 Hertz. Gepaart mit den eingangs erwähnten 4 500 Watt, sollte das als Erklärung vorerst hinreichend sein.

Der Spion, den ich liebte? SFT-Magazin 10/2017 - Die Audioaufnahmen werden laut Google nicht dauerhaft gespeichert. Andere Daten, die von Google erfasst werden, kann der Nutzer auf Wunsch später online löschen. Somit sind Sorgen, dass Google Home eine Art Spion in den eigenen vier Wänden sein könnte, unbegründet. Wer für eine Weile auf Google Home verzichten will oder Gäste erwartet, die eine Überwachung fürchten, hat zudem die Möglichkeit, über einen Knopf am Lautsprecher das Mikrofon abzuschalten.

Mädchen für alles SFT-Magazin 1/2018 - Äußerlich lassen sich einige Parallelen zum Amazon-Vorbild feststellen. Der Mini-Speaker wird ebenfalls mit der Steckdose und optional per Klinke mit einem größeren Lautsprecher verbunden. Auch das Puck-Design kommt in ähnlicher Form von den Amerikanern. An der Oberseite finden sich die bekannten Tasten für Mikrofonstummschaltung, Menüoptionen und Lautstärkeregelung. Wie beim Echo Dot leuchtet dort ebenfalls eine blaue LED auf, sobald man das Codewort "Alexa" von sich gibt.

Schachtelteufel AUDIO 2/2018 - Und nicht zuletzt seien auch noch der One M und der Stereo M erwähnt, mit denen die Runde der teuflischen WLAN-Lautsprecher dann komplett ist. Das Konzept, One-Box-Systeme und ausgewachsene, vollaktive Lautsprecher in einem Portfolio zu vereinen, kennen wir nur von Teufel - und finden es genial. Es schlägt die Brücke zwischen konventioneller Anlage und modernem Streaming-Konzept. Und ersten Lauschtests zufolge sind die Stereo L und Stereo M mit audiophilem Klang gesegnet.

Einmal alles bitte! MAC LIFE 2/2018 - Diese passen den Klang an und sind für verschiedene Aufstellsituationen optimiert. Etwa, wenn Sie den M3 in ein Regal oder in eine Zimmerecke stellen oder für den Fall, dass Sie ihn an die Wand hängen. Mit der "Tonetouch"-Funktion in der App können Sie den Klang des Beoplay M3 noch weiter manuell modifizieren und ihren Wünschen und Vorlieben anpassen, bis Bass, Mitten und Höhen für Sie perfekt klingen.

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