Stärken
Schwächen
LG bietet eine breite Palette an Soundbars an, mit denen Sie den Klang Ihres Fernsehers deutlich verbessern können – einige Modelle verfügen über einen separaten Subwoofer, andere nicht. Was macht LG-Soundbars darüber hinaus noch besonders?
Die LG DS80QY bringt Dolby Atmos mit drei Upfiring-Lautsprechern direkt unter die Decke. (Bildquelle: amazon.de)
Klangliche Einordnung: LG spielt im Mittelfeld mit
In puncto Klangqualität positionieren sich LG-Soundbars im guten Mittelfeld – sowohl was die Gesamtdarstellung als auch den Bass betrifft. Für ein vollwertiges 360°-Surround-Erlebnis wie im Heimkino reicht es meist nicht ganz, das Wohnzimmer lässt sich damit allerdings deutlich aufwerten. Sowohl Tester als auch Käufer sehen in den Soundbars eine spürbare Verbesserung gegenüber den Lautsprechern der Fernseher oder Beamer. Grundsätzlich liefern höherpreisige Modelle tendenziell eine bessere Soundqualität, jedoch gibt es insbesondere im Preisbereich von etwa 200 bis 400 Euro erfreuliche Ausnahmen. Positiv: Viele LG-Soundbars kommen mit einem kabellosen Subwoofer, der den Bass kraftvoll unterstützt.Top LG-Soundbars mit kabellosem Subwoofer
| Unser Fazit | Stärken | Schwächen | Bewertung | Angebote | |
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Ausstattung der LG-Soundbars: Vernetzt, mit Dolby Atmos und KI
LG setzt konsequent auf moderne Vernetzung und Audioformate, ähnlich wie Samsung, Sony und andere etablierte Hersteller. Von Bluetooth für Musik-Streaming vom Smartphone bis hin zu WLAN-Unterstützung mit AirPlay 2, Spotify Connect und Tidal Connect bei gehobenen Modellen ist alles an Bord. Die meisten aktuellen Modelle bieten außerdem Dolby Atmos für echten 3D-Sound. Teilweise lassen sich weitere Lautsprecher kabellos koppeln, um Multiroom- und Surround-Sound-Systeme aufzubauen.
LG S20A – kleines 2.0-System mit 50 Watt Leistung, das trotz kompakter Erscheinung kleinere bis mittelgroße Fernseher klanglich aufwertet. (Bildquelle: amazon.de)
Besonders interessant ist das modulare 2026 präsentierte System LG Sound Suite: Die H7 Soundbar ist weltweit die erste mit Dolby Atmos FlexConnect, einer Technologie, die zusätzliche Lautsprecher komplett kabellos an den Fernseher anbindet und die Klangwiedergabe automatisch an die Raumgeometrie anpasst. Das System lässt sich auf bis zu 13.1.7 Kanäle erweitern und arbeitet auch mit Fernsehern anderer Hersteller via HDMI zusammen. Herzstück der H7 ist der KI-Prozessor Alpha 11 Gen 3, der unter anderem Stereo-Ton eigenständig in mehrkanaligen Surround-Sound umwandelt.
Was die Anschlüsse betrifft, zeigt sich LG pragmatisch: Meist gibt es ein bis zwei Toneingänge (analog oder digital) sowie ein HDMI-Interface mit eARC. Weitere HDMI-Eingänge fehlen oft auch bei höherpreisigen Modellen, weshalb im Vergleich zu einem vollwertigen AV-Receiver bei der Anschlussvielfalt Einschränkungen bestehen.









