Soundbars bis 300 eignen sich für Ein- und Aufsteiger: Sie sind bezahlbar, klingen ordentlich und kommen mit den wichtigsten Funktionen. Damit Sie die besten Soundbars bis 300 Euro finden, haben wir 1.665 Tests ausgewertet. Unsere Quellen:

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Die besten Soundbars bis 300 Euro

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1-20 von 179 Ergebnissen
  • Magnat Sounddeck 160

    Gut

    1,6

    4 Tests

    Soundbar im Test: Sounddeck 160 von Magnat, Testberichte.de-Note: 1.6 Gut

    1

  • Denon DHT-S517

    Gut

    1,8

    6 Tests

    Soundbar im Test: DHT-S517 von Denon, Testberichte.de-Note: 1.8 Gut

    2

  • Denon DHT-S216

    Gut

    1,8

    3 Tests

    Soundbar im Test: DHT-S216 von Denon, Testberichte.de-Note: 1.8 Gut

    3

  • Sony HT-G700

    Gut

    2,0

    14 Tests

    Soundbar im Test: HT-G700 von Sony, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut

    4

  • JBL Bar 2.1 Deep Bass

    Gut

    2,1

    7 Tests

    Soundbar im Test: Bar 2.1 Deep Bass von JBL, Testberichte.de-Note: 2.1 Gut

    5

  • Panasonic SC-HTB400

    Gut

    2,2

    4 Tests

    Soundbar im Test: SC-HTB400 von Panasonic, Testberichte.de-Note: 2.2 Gut

    6

  • Grundig DSB 2000

    Gut

    2,2

    4 Tests

    Soundbar im Test: DSB 2000 von Grundig, Testberichte.de-Note: 2.2 Gut

    7

  • Samsung HW-Q60T

    Gut

    2,2

    3 Tests

    Soundbar im Test: HW-Q60T von Samsung, Testberichte.de-Note: 2.2 Gut

    8

  • JBL Bar 2.1

    Gut

    2,2

    4 Tests

    Soundbar im Test: Bar 2.1 von JBL, Testberichte.de-Note: 2.2 Gut

    9

  • Samsung HW-R450

    Gut

    2,4

    2 Tests

    Soundbar im Test: HW-R450 von Samsung, Testberichte.de-Note: 2.4 Gut

    10

  • Sony HT-X8500

    Gut

    2,4

    15 Tests

    Soundbar im Test: HT-X8500 von Sony, Testberichte.de-Note: 2.4 Gut

    11

  • Denon DHT-S416

    Gut

    2,5

    4 Tests

    Soundbar im Test: DHT-S416 von Denon, Testberichte.de-Note: 2.5 Gut

    12

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  • Polk Audio Signa S2

    Sehr gut

    1,3

    1 Test

    Soundbar im Test: Signa S2 von Polk Audio, Testberichte.de-Note: 1.3 Sehr gut
  • LG DQP5

    Sehr gut

    1,4

    7 Tests

    Soundbar im Test: DQP5 von LG, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut
  • Loewe klang bar i

    Sehr gut

    1,5

    1 Test

    Soundbar im Test: klang bar i von Loewe, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut
  • Samsung HW-S60T

    Sehr gut

    1,5

    6 Tests

    Soundbar im Test: HW-S60T von Samsung, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut
  • Samsung HW-S60A

    Gut

    1,8

    4 Tests

    Soundbar im Test: HW-S60A von Samsung, Testberichte.de-Note: 1.8 Gut
  • Roku Streambar

    Gut

    1,8

    5 Tests

    Soundbar im Test: Streambar von Roku, Testberichte.de-Note: 1.8 Gut
  • Sharp HT-SBW460

    Gut

    1,8

    3 Tests

    Soundbar im Test: HT-SBW460 von Sharp, Testberichte.de-Note: 1.8 Gut
  • JBL Link Bar

    Gut

    1,8

    3 Tests

    Soundbar im Test: Link Bar von JBL, Testberichte.de-Note: 1.8 Gut
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Aus unserem Magazin

Infos zur Kategorie

Klang­kön­ner mit über­schau­ba­rer Aus­stat­tung

Stärken

  1. Für den Preis meist ordentlicher Klang
  2. Grundausstattungen wie Fernbedienung und Bluetooth in der Regel mit an Bord

Schwächen

  1. Meist weniger Basskraft als bei höherpreisigen Modellen
  2. Ausstattung fällt gering aus

Mit Subwoofer zum besseren TV-Klang

Die JBL Bar 2.1 Deep Bass vor weißem Hintergrund Nicht perfekt, aber gut: Die JBL Bar 2.1 für rund 300 Euro bietet einen ordentlichen Klang und kann mit einem HDMI-Ein- und -Ausgang punkten. (Bildquelle: amazon.de)

Geht es um einen satten Klang für Ihr Heimkino, sind Soundbars nach wie vor eine gute Wahl. Die Klangriegel fügen sich optimal unter die flachen Fernseher ein und optimieren den Sound mit externen Subwoofern und Funktionen wie Dolby Atmos genau dort, wo die Fernsehboxen selbst nicht hinkommen. Viele Anschlüsse und Funktionen sowie einen klangvollen HiFi-Sound lassen sich die Hersteller aber auch gut bezahlen - Soundbar-Preise über der 1.000-Euro-Marke sind bei sehr guten Leistungen durchaus keine Seltenheit. Im Markt-Überblick fallen die Preise dennoch recht ausgewogen aus, sodass das Angebotsspektrum von günstig bepreisten 50-Euro-Modellen bis zu 2.500 Euro Geräten reicht. Abstriche entstehen bei preiswerteren Modellen meist bei der Ausstattung, aber wie sieht es beim Klang aus? Können auch Soundbars entfernt der 1.000-Euro-Grenze einen guten Sound abliefern? Wir blicken für Sie auf Soundbars bis 300 Euro.

Sind Soundbars bis 300 Euro günstige Klangmeister?

Die Sony-HT-X8500 vor weißem Hintergrund Sonys Soundbar HT-X8500 zählt zu den wenig preisgünstigeren Soundbars, die Dolby Atmos für 3D-Sound im Gepäck hat. (Bildquelle: amazon.de)

Wenig verwunderlich: Mit teuren HiFi-Geräten können sich günstige Soundbars nicht messen. Die Bässe wirken in der Regel kraftloser und reichen selten so tief hinab wie bei den teureren Soundboxen. Die Canton Smart Soundbar 9 punktet beispielsweise mit einer satten Klangausgabe, kommt mit einem Preis ab etwa 700 Euro aber auch mehr als doppelt so teuer wie die weniger klangstarke Grundig DSB 2000, die bereits ab etwa 195 Euro zu haben ist. Wer auf audiophilen Klang verzichten kann und sich mit einem akzeptablen Sound zufriedengibt, findet aber auch unter den günstigen Modellen eine passende Soundbar. Unter den Soundbars bis 300 Euro sticht etwa die JBL Bar 2.1 Deep Bass heraus, die im Test von „HiFi Test“ mit einer soliden Klangwiedergabe und einer guten Raumdarstellung überzeugt. Lob gibt es auch für das Magnat Sounddeck 160, eine Soundbase, die dem Onlinemagazin „AV-Magazin.de“ zufolge mit tollem Klang und guten Klangeinstellungen auftrumpft. Käufer:innen sollten sich allerdings bewusst sein, dass günstige Soundbars größere Räume in der Regel nicht optimal beschallen. Hier lohnt es sich, vor dem Kauf auf entsprechende Anschlussmöglichkeiten - per Kabel oder über WLAN - für externe Lautsprecher zu achten.
Schmaler gestaltet sich zudem die Klangausstattung: 3D-Sound per Dolby Atmos ist bei Geräten bis zur 300-Euro-Marke seltener vertreten. Ausnahmen bestätigen aber auch hier die Regel, wie beispielsweise die HT-X8500 von Sony zeigt, bei der nicht nur Dolby Atmos, sondern außerdem DTS X für einen gehobenen Raumklang sorgen soll. Wirklich zuverlässig gelingt die 3D-Klangwiedergabe allerdings längst nicht jedem preiswerten Gerät - Tests bemängeln etwa bei der Grundig DSB 1000 den mäßigen 3D-Raumklang. Das Gute: Einen Subwoofer bieten wiederum einige der Soundbars an, so etwa die Philips TAB8505 oder die Sony HT-G700. Auch hier lohnt es sich, vor dem Kauf Testberichte und Kundenmeinungen zu lesen, um sich über die tatsächliche Klangleistung zu informieren.

Preiswerte Soundbars: Überschaubar bei Extras und Schnittstellen

Die Fernbedienung der Soundbar Panasonic_SC-HTB400_Fernbedienung vor weißem Hintergrund Eine Fernbedienung – wie bei der Panasonic SC-HTB400 – gehört bei Soundbars bis 300 Euro meist zum Lieferumfang dazu. (Bildquelle: panasonic.com)

Die übliche Grundausstattung ist in den meisten Fällen dabei - neben einer Fernbedienung beispielsweise Bluetooth. Das schnelle Verbinden von Smartphones oder Tablets fürs Musikstreaming stellt damit in der Regel kein Problem dar. Zusätzliche Extras wie einen USB-Anschluss oder ein Display bieten hingegen nur wenige Soundbars - so beispielsweise die LG SL4Y oder die Soundbase Magnat Sounddeck 160. Einen genauen Blick in die Datenblätter sollte  zudem jeder werfen, der das heimische Netzwerk nutzen oder mehrere Geräte per Multiroom verbinden will. Die Funktionen sind bei den Einstiegsgeräten noch relativ selten anzutreffen. Ähnlich verhält es sich bei den HDMI-Anschlüssen, über die Sie unter anderem Blu-ray-Player oder Spielekonsolen andocken können. Gibt es außerdem einen HDMI-Ausgang (HDMI-ARC), werden die per HDMI empfangenen Bildsignale direkt von der Soundbar an den Fernseher weitergeleitet - Audiosignale gibt das mit HDMI-ARC ausgestattete Fernsehgerät hingegen über die Soundbar aus. Auf diese Weise sparen Sie sich zusätzliche Kabel und belegen keinen weiteren HDMI-Anschluss am TV-Gerät.

Das sagen die Tests: Soundbars bis 300 Euro

Unabhängig vom Preis liegt der Fokus der Tests klar bei den Klangleistungen der Soundbars. Gute Bewertungen sammeln Geräte, welche die Audiosignale deutlich, mit hörbaren Bässen und mit einer ausreichend großen Bühne ausspielen. Zusatzpunkte gibt es, wenn der Klangriegel praktische Klangmodi mitbringt, mit denen der Sound weiter angepasst werden kann. Ist außerdem Dolby Atmos im Gesamtpaket enthalten, steht auch hier die Leistung auf dem Prüfstand, wobei die Tester:innen bei einigen Einstiegsgeräten einen mäßigen 3D-Klang beanstanden -  so beispielsweise im Test von „audiovision“ zur Sony HT-G700. Interessant: Selbst ein guter Klang führt in Tests nicht zwangsläufig zu einer guten Note. Federn lassen günstige Soundbars vor allem aufgrund ihrer mageren Ausstattung, einer unhandlichen Bedienung oder fehlenden Erweiterungsmöglichkeiten.

von Kirsten Holst

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  1. Mit Subwoofer zum besseren TV-Klang
  2. Sind Soundbars bis 300 Euro günstige Klangmeister?
  3. Preiswerte Soundbars: Überschaubar bei Extras und Schnittstellen
  4. Das sagen die Tests: Soundbars bis 300 Euro

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