Das Wichtigste auf einen Blick:
- Schlankes Design – ideal unter dem Fernseher oder wandmontiert
- Virtuelle Surround-Effekte ohne zusätzliche Lautsprecher
- Dolby Atmos mit Upfiring-Treibern für echten 3D-Sound – in gehobenen Modellen
- HDMI-Eingänge für Konsolen und Zuspieler meist nur in der Mittel- und Oberklasse
- HDMI ARC oder eARC überträgt TV-Ton ohne Zusatzkabel – eARC auch für verlustfreie Formate
Soundbars sind äußerst gefragt, da sie deutlich weniger Platz beanspruchen als umfangreiche Mehrkanalsysteme mit fünf oder mehr Lautsprechern plus AV-Receiver, dabei überraschend guten Klang liefern und zahlreiche Zusatzfeatures bieten. Fast alle großen Marken haben inzwischen eine Soundbar im Sortiment, und Philips ist da keine Ausnahme. Die Palette reicht von einfachen Soundriegeln bis hin zu vollwertigen 3.1.2-Systemen mit Dolby Atmos, HDMI eARC, Bluetooth und kabellosen Subwoofern.
Kabelloser Subwoofer, HDMI ARC und DTS Virtual:X für virtuellen 3D-Sound: Das Philips TAB5309 bringt deutlich mehr Klangdynamik ans TV – mit fairem Preis-Leistungs-Verhältnis. (Bildquelle: amazon.de)
Philips-Soundbars: Von kompakten Modellen bis zum Heimkino-Erlebnis
Soundbars können mit echten Mehrkanalsystemen klanglich nicht ganz mithalten, da der Ton meist aus einer Richtung kommt. Doch dank Virtual Surround und moderner 3D-Tonformate sind dennoch ansprechende und oft überraschend räumliche Klangerlebnisse möglich. Besonders gefragt sind Philips-Soundbars mit Dolby Atmos, die durch nach oben gerichtete Lautsprecher (Upfiring-Treiber) echten 3D-Sound von der Decke simulieren. Die aktuellen Spitzenmodelle wie die B8500 (2025) und die für 2026 erwartete B8301 bieten ein komplettes 3.1.2-System mit kabellosem Subwoofer, Dolby Atmos, DTS:X sowie HDMI eARC mit 4K/120-Hz-Passthrough – und das zu vergleichsweise erschwinglichen Preisen ab etwa 300 Euro. Im Optimalfall platziert man die schlanke Soundbar direkt unter dem Fernseher oder montiert sie an der Wand. Für Heimkino-Enthusiasten, die kräftigen Bass bevorzugen, sind Philips Soundbar-Subwoofer-Kombinationen die richtige Wahl.HDMI eARC, Bluetooth, KI-gestützte Klangoptimierung und weitere Features
Der wichtigste Anschluss bei modernen Soundbars ist HDMI eARC (enhanced Audio Return Channel). Er überträgt verlustfreie Audioformate wie Dolby TrueHD und Dolby Atmos direkt vom Fernseher an die Soundbar – ganz ohne separates Audiokabel. Ältere Geräte setzen noch auf ARC oder einen optischen Digitaleingang, was für Standard-Audio ausreicht, bei Dolby Atmos aber Einschränkungen mit sich bringt. Spitzenmodelle wie die B8301 bieten zudem einen HDMI-Eingang für externe Geräte wie Spielekonsolen mit 4K/120-Hz-Passthrough, sodass keine HDMI-Anschlüsse am Fernseher verloren gehen. USB-Ports zur Wiedergabe von Inhalten auf Speichersticks sind ebenfalls bei vielen Geräten vorhanden. Bluetooth ist mittlerweile bei sämtlichen Philips-Soundbars Standard und erlaubt das kabellose Streamen von Smartphones, Tablets oder Laptops. Neuere Modelle unterstützen Bluetooth 5.3 bis 6.0 mit LE Audio, was für eine stabilere Verbindung und geringere Verzögerungen sorgt. Ab 2025 sind zudem alle neuen Philips-Soundbars mit der KI-gestützten Intellisound Engine ausgestattet, die automatisch Dialogverständlichkeit, Raumklang und Bass optimiert, sowie mit EasyLink+ für die bequeme Steuerung per TV-Fernbedienung.Unsere Top-Empfehlungen: Philips-Soundbars mit WLAN
| Unser Fazit | Stärken | Schwächen | Bewertung | Angebote | |
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ab 3896,89 € ![]() Gut 2,0 |
Netzwerkfähige Soundbar für Dolby Atmos-Fans Weiterlesen |
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85 Meinungen 1 Test |
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ab 432,97 € ![]() Gut 2,1 |
Klangstark und flexibel nutzbar Weiterlesen |
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217 Meinungen 0 Tests |
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ab 158,93 € ![]() Gut 2,4 |
Leistungsstarke Wahl für kleinere Räume Weiterlesen |
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484 Meinungen 1 Test |






