Mit einem Beamer wird das Wohnzimmer zum Heimkino. Wichtig ist ein helles Bild, zudem sollten Sie auf Projektionstechnik und Leuchtmittel achten. Wir zeigen Ihnen die derzeit besten Projektoren am Markt. Dafür haben wir Tests und Meinungen ausgewertet und zu einer Gesamtnote verrechnet. Der letzte Test ist vom .

2.210 Tests 105.600 Meinungen

Die besten Projektoren

1-20 von 2.041 Ergebnissen
  • Sony VPL-VW890ES

    Sehr gut

    1,0

    3  Tests

    0  Meinungen

    Beamer im Test: VPL-VW890ES von Sony, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut

    1

  • Sony VPL-VW790ES

    Sehr gut

    1,0

    5  Tests

    0  Meinungen

    Beamer im Test: VPL-VW790ES von Sony, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut

    2

  • Sony VPL-VW290ES

    Sehr gut

    1,4

    7  Tests

    0  Meinungen

    Beamer im Test: VPL-VW290ES von Sony, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut

    3

  • LG HU810PW

    Sehr gut

    1,4

    4  Tests

    7  Meinungen

    Beamer im Test: HU810PW von LG, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut

    4

  • Sony VPL-VW590ES

    Sehr gut

    1,4

    7  Tests

    0  Meinungen

    Beamer im Test: VPL-VW590ES von Sony, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut

    5

  • Epson EH-TW5700

    Sehr gut

    1,4

    0  Tests

    119  Meinungen

    Beamer im Test: EH-TW5700 von Epson, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut

    6

  • Acer H6541BDi

    Sehr gut

    1,4

    0  Tests

    221  Meinungen

    Beamer im Test: H6541BDi von Acer, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut

    7

  • Acer H5385BDi

    Sehr gut

    1,4

    0  Tests

    209  Meinungen

    Beamer im Test: H5385BDi von Acer, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut

    8

  • Hisense 100L9G-B12

    Sehr gut

    1,4

    1  Test

    15  Meinungen

    Beamer im Test: 100L9G-B12 von Hisense, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut

    9

  • Hisense 100L5F-A12

    Sehr gut

    1,4

    2  Tests

    7  Meinungen

    Beamer im Test: 100L5F-A12 von Hisense, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut

    10

  • XGIMI Halo

    Sehr gut

    1,5

    8  Tests

    176  Meinungen

    Beamer im Test: Halo von XGIMI, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut

    11

  • BenQ TH685i

    Sehr gut

    1,5

    0  Tests

    1259  Meinungen

    Beamer im Test: TH685i von BenQ, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut

    12

  • Samsung 4K Triple-Laser Projektor LSP9T

    Sehr gut

    1,5

    6  Tests

    4  Meinungen

    Beamer im Test: 4K Triple-Laser Projektor LSP9T von Samsung, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut

    13

  • Epson EB-W51

    Sehr gut

    1,5

    0  Tests

    223  Meinungen

    Beamer im Test: EB-W51 von Epson, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut

    14

  • Epson EB-FH06

    Sehr gut

    1,5

    0  Tests

    301  Meinungen

    Beamer im Test: EB-FH06 von Epson, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut

    15

  • Epson EH-TW750

    Sehr gut

    1,5

    0  Tests

    213  Meinungen

    Beamer im Test: EH-TW750 von Epson, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut

    16

  • Samsung 4K Laser Projektor LSP7T

    Sehr gut

    1,5

    2  Tests

    10  Meinungen

    Beamer im Test: 4K Laser Projektor LSP7T von Samsung, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut

    17

  • Optoma HD28e

    Sehr gut

    1,5

    0  Tests

    64  Meinungen

    Beamer im Test: HD28e von Optoma, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut

    18

  • BenQ EH600

    Sehr gut

    1,5

    1  Test

    11  Meinungen

    Beamer im Test: EH600 von BenQ, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut

    19

  • LG AU810PW

    Gut

    1,6

    5  Tests

    8  Meinungen

    Beamer im Test: AU810PW  von LG, Testberichte.de-Note: 1.6 Gut

    20

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Neuester Test:

Aus unserem Magazin

Ratgeber: Beamer

Bil­der in Lebens­größe

Das Wichtigste auf einen Blick:

  • Kompakt und bildgewaltig
  • Helle Umgebung verlangt hellen Beamer
  • Unterschiede bei Projektionstechnik und Leuchtmittel
  • Auflösung: im Heimkino sollte es mindestens Full-HD sein
  • Immer noch selten: eingebaute DVB-Tuner und Netzwerkfunktionen

Das Bild kann gar nicht groß genug sein, wenn Sie gern mit Freunden genießen – oder sich allein bzw. in kleinerer Runde mitten im Geschehen fühlen wollen. Also zu einem Fernseher mit 65 Zoll oder mehr greifen? Sicher keine schlechte Wahl, doch das Ende der Fahnenstange erreichen LCD- und OLED-TVs nicht. Bilder in Lebensgröße, die Ihr Wohnzimmer in ein kleines Heimkino verwandeln, sind nur mit einem Beamer respektive Projektor drin.

Beamer im Test: Was genau wird da eigentlich geprüft?

Wichtigstes Kriterium und mithin kaufentscheidend für Projektoren, die umgangssprachlich meist als Beamer bezeichnet werden, ist die Bildqualität. In den Tests der Fachmagazine hat sie deshalb 60 Prozent, oft auch höheren Anteil an der Gesamtnote. Neben der Bildschärfe – im Heimkinobereich sollte es mindestens ein Beamer mit Full-HD-Auflösung, besser noch einer mit Ultra-HD-Auflösung sein – berücksichtigt man die Helligkeit, gemessen in Lumen. Denn für große Projektionen in beleuchteten Räumen und für den Einsatz im Freien empfehlen sich Beamer mit 2500 Lumen oder mehr, so die Faustregel. Im dämmrigen, schummrigen oder komplett dunklen Heimkino ist die Helligkeit weniger entscheidend, hier kommt es eher auf Farben, Kontraste, auf Projektionen ohne Nachzieheffekte und nicht zuletzt auf die Schwarzdarstellung an.

UHD-Beamer LG AU810PW Eingänge für zwei oder - wie hier beim LG AU810PW - gleich drei HDMI-Quellen sind leider nicht die Regel. (Bildquelle: amazon.de)

Außerdem wichtig: Wie steht es um Material und Verarbeitung, wie um die Ausstattung des Beamers? Sind alle wichtigen Anschlüsse dabei? Gibt es einen Lens Shift oder zumindest eine Keystone-Korrektur, damit Sie den Beamer flexibel im Raum platzieren können? Unterstützt der Projektor 3D-Material oder kontraststarke HDR-Inhalte? Bei den Zusatzfunktionen dürfen Sie in der Regel einen Media-Player, aber nur selten eingebaute DVB-Tuner erwarten, was TV-Receiver auf den Plan ruft. Ein Betriebssystem wie Android für Netflix, Amazon Video und ähnliche Dienste genießt ebenfalls Seltenheitswert - Streaming-Fans behelfen sich mit einem Smart-TV-Stick. Auch die Handhabung ist entscheidend, hier prüfen Tester den allgemeinen Bedienkomfort, das Betriebsgeräusch und die Fernbedienung. Zu guter Letzt geht es um Dinge wie Stromverbrauch oder die Lebensdauer der Lampe - selbst die Kosten für eine Ersatzlampe werden berücksichtigt. Kurzum: Beamer, die in unserer Bestenliste weit oben stehen wollen, müssen nicht nur bei der Bildqualität, sondern in allen Belangen überzeugen.

Beam me up! Worauf sollte ich beim Kauf eines Projektors außerdem achten?

Unterschiede bei der Bildqualität, bei der Verarbeitung, der Ausstattung und der Bedienung sind nicht alles, auch beim Ton trennt sich die Spreu vom Weizen. In den Testmagazinen wird der Tonqualität dennoch keine besondere Bedeutung beigemessen – was nicht weiter verwundert, denn angesichts kompakter Gehäuse sind den eingebauten Lautsprechern Grenzen gesetzt. Für gewöhnlich stellt man Beamern, die oft überhaupt keinen Schallwandler an Bord haben, ein Heimkinosystem, eine Soundbar oder einen HiFi-Receiver nebst Surround-Set zur Seite. Bei der Kaufentscheidung sollten Sie also eher auf Dinge achten, die sich nachträglich nicht mehr korrigieren lassen, etwa auf die Projektionstechnologie und das Leuchtmittel. Bei der Projektionstechnologie unterscheidet man LCD-, DLP- und LCoS-Beamer, beim Leuchtmittel konventionelle Lampen, LEDs, Laser und Laser-LEDs.

DLP-Beamer: Satte Kontraste und tiefes Schwarz

DLP-Beamer (Digital Light Processing) arbeiten mit einem Halbleiter, auf dem sich Millionen kleiner Spiegel befinden. Ein Spiegel entspricht jeweils einem Pixel. Die Spiegel werden durch einen elektrischen Impuls nach vorn oder nach hinten gekippt, um das Licht entweder zur Projektionsoptik oder davon abzulenken. Die Stellung des Spiegels regelt also die Helligkeit des Bildpunktes, parallel dazu erzeugt ein schnell rotierendes Farbrad die Farben.
Die Technik hat Vor- und Nachteile: So müssen Sie bei der Wiedergabe kaum Nachzieheffekte in Kauf nehmen, denn die DLP-Technik arbeitet sehr schnell. Parallel dürfen Sie sich auf satte Kontraste und gute Schwarzwerte freuen. Allerdings kommt es bisweilen zum sogenannten Regenbogeneffekt, sprich: Der Betrachter kann die einzelnen RGB-Farben sehen, weil das Farbrad nicht schnell genug rotiert.

LCD-Beamer: Kein störender Regenbogen-Effekt

LCD-Beamer (Liquid Crystal Display) setzen bei der Bilderzeugung auf kleine Displays mit transparenten Flüssigkristallelementen. Durch diese Displays strahlt das Licht der Lampe. Weil die einzelnen Elemente durch ein Gitter voneinander getrennt sind, wird das Licht nur anteilig durchgelassen. Unter Umständen zeichnet sich die Pixelstruktur des Displays sogar auf der Leinwand ab (Fliegengitter). Zudem geht es nicht komplett ohne Licht, was die Schwarz- und Kontrastdarstellung erschwert. Auch Nachzieheffekte lassen sich nicht ausschließen, denn die LCD-Elemente sind relativ träge. Weil sich auf den Displays außerdem Staub absetzt, werden immer häufiger Filter verbaut. Diese Filter müssen Sie oder ein Fachhändler in regelmäßigen Abständen tauschen, um Schäden am Beamer zu vermeiden. Vorteil: Regenbogeneffekte sind mangels rotierendem Farbrad ausgeschlossen.

LCoS-Beamer: Ziemlich kostspielig - und ziemlich gut

Bei LCoS-Beamern (Liquid Crystal on Silicon) – je nach Hersteller wird die Technologie auch SXRD oder D-ILA genannt - kommen ebenfalls Flüssigkristallelemente zum Einsatz. Im Gegensatz zur LCD-Technik werden allerdings keine transmissiven oder durchlässigen, sondern reflektierende Displays verbaut. Folge: Der Lichtstrahl muss nicht durch das Display hindurch, sondern kann weitestgehend ungehindert zur Projektionsoptik gelenkt werden. Außerdem sitzen die Signalleitungen zum Ansteuern der einzelnen Bildpunkte nicht in den Flüssigkristallelementen selbst, sondern hinter dem Display. Daher sind die Abstände zwischen den einzelnen Elementen kleiner, was den Fliegengitter-Effekt reduziert. Gleichzeitig bieten die Geräte höhere Kontrastwerte, eine sattere Schwarzdarstellung und im Falle spezieller SXRD-Chips von Sony sogar Bilder in echter UHD-Auflösung.

Mini-Beamer Philips PicoPix Micro Nicht sehr leuchtstark, dafür äußerst kompakt und leicht ist z.B. der akkubetriebene Philips PicoPix Micro. (Bildquelle: philips.de)

Es werde Licht: Lampe, LED, Laser oder Laser-LED?

Unterschiede gibt es nicht nur bei der Bilderzeugung: LED-Beamer nutzen keine Lampen, sondern LEDs als Lichtquelle. In der Regel werden die Farben nicht von einem Farbrad, sondern von sequentiell aufleuchtenden RGB-LEDs erzeugt. Die LEDs verbrauchen wenig Strom, haben eine lange Lebensdauer und erzeugen kaum Wärme. Ein Lüfter zur Kühlung ist demnach nicht zwingend notwendig.
Durch den Verzicht auf klassische Bauteile lassen sich besonders kompakte Geräte realisieren, allerdings bleibt die Leuchtkraft eingeschränkt. Der erste größere Projektor mit LED-Lampen, der Avielo Kroma, brachte es auf immerhin 600 ANSI-Lumen, schlug allerdings auch mit 22000 Euro zu Buche. Aktuelle LED-Beamer sind bezahlbar geworden - und schaffen 1000 ANSI-Lumen oder mehr. Noch höher ist die Lichtausbeute bei Geräten mit Laser bzw. einem LED-Laser-Mix, die ebenfalls sehr langlebig sind.

Die hellsten getesteten Beamer

  1. Acer PL7510
    6000 ANSI Lumen
    Acer PL7510

    ohne Endnote

  2. LG BU60PST
    6000 ANSI Lumen
    LG BU60PST

    ohne Endnote

  3. Optoma ZU506Te
    5500 ANSI Lumen
    Optoma ZU506Te

    ohne Endnote


Blu-ray-Player, Laptop, Leinwand: Zubehör muss sein

Mit einem Beamer allein ist noch nicht viel gewonnen: Während moderne Fernseher eingebaute DVB-Tuner, diverse Zusatzfunktionen und vor allem Smart-TV-Extras in die Waagschale werfen, mit denen die einst schlichten Geräte zu echten Alleinunterhaltern werden, konzentriert sich das Gros der Projektoren auf die Bilderzeugung. Nicht selten lassen sich Multimedia-Dateien von einem Speicherstick abspielen, vereinzelt auch Inhalte aus dem Netz streamen, doch ohne externes Wiedergabegerät geht relativ wenig.

Beim Kauf eines Beamers sollten Sie also im Auge behalten, dass zusätzlich ein TV-Receiver, ein Laptop oder ein Blu-ray-Player bereitsteht – oder gleich alles. Manchmal reicht auch ein Smartphone oder ein Tablet. Für den guten Ton brauchen Sie, den schwachen On-Board-Lautsprechern geschuldet, eine externe Lösung, etwa eine Soundbar; für perfekte Projektionen außerdem eine ordentliche Beamer-Leinwand.

von Jens Claaßen

„Fernsehern, auch den größten, sind klare Grenzen gesetzt. Wer sich daheim wie im Kino fühlen will, greift zum Beamer.“

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    • Ausgabe: 4/2014
    • Erschienen: 03/2014
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    • PC-WELT

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    Günstige Beamer mit HD-Auflösung, guter Bildqualität und minimalen Betriebskosten sind Mangelware. Da hilft nur selber bauen. Mit einem Bausatz ist dies ein machbares Projekt für ein verregnetes Wochenende. In diesem 4-seitigen Artikel wird von der Zeitschrift PC-Welt (2/2013) erläutert, wieso es sich lohnen kann, wenn man sich seinen eigenen Beamer via Bausatz

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  2. Beam me up! Worauf sollte ich beim Kauf eines Projektors außerdem achten?
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  4. LCD-Beamer: Kein störender Regenbogen-Effekt
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