Wir zeigen Ihnen die derzeit besten Projektoren am Markt. Dafür haben wir Tests und Meinungen ausgewertet und zu einer Gesamtnote verrechnet. Der letzte Test ist vom .

2.057 Tests 36.800 Meinungen

Die besten Projektoren

  • ViewSonic LS800HD

    • Sehr gut 1,1
    • 1 Test
    • 71 Meinungen
    Beamer im Test: LS800HD von ViewSonic, Testberichte.de-Note: 1.1 Sehr gut

    1

  • Sony VPL-VW270ES

    • Sehr gut 1,3
    • 11 Tests
    • 4 Meinungen
    Beamer im Test: VPL-VW270ES von Sony, Testberichte.de-Note: 1.3 Sehr gut

    2

  • Epson EH-TW9400

    • Sehr gut 1,3
    • 3 Tests
    • 3 Meinungen
    Beamer im Test: EH-TW9400 von Epson, Testberichte.de-Note: 1.3 Sehr gut

    3

  • JVC DLA-N7

    • Sehr gut 1,3
    • 6 Tests
    • 0 Meinungen
    Beamer im Test: DLA-N7 von JVC, Testberichte.de-Note: 1.3 Sehr gut

    4

  • Epson EB-2247U

    • Sehr gut 1,4
    • 0 Tests
    • 24 Meinungen
    Beamer im Test: EB-2247U von Epson, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut

    5

  • Epson EB-1795F

    • Sehr gut 1,4
    • 1 Test
    • 207 Meinungen
    Beamer im Test: EB-1795F von Epson, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut

    6

  • BenQ W5700

    • Sehr gut 1,4
    • 5 Tests
    • 4 Meinungen
    Beamer im Test: W5700 von BenQ, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut

    7

  • Epson EH-TW9400W

    • Sehr gut 1,4
    • 2 Tests
    • 2 Meinungen
    Beamer im Test: EH-TW9400W von Epson, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut

    8

  • BenQ TW535

    • Sehr gut 1,5
    • 0 Tests
    • 192 Meinungen
    Beamer im Test: TW535 von BenQ, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut

    9

  • BenQ TK810

    • Sehr gut 1,5
    • 1 Test
    • 0 Meinungen
    Beamer im Test: TK810 von BenQ, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut

    10

  • ViewSonic PA503W

    • Sehr gut 1,5
    • 1 Test
    • 693 Meinungen
    Beamer im Test: PA503W von ViewSonic, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut

    11

  • ViewSonic PX701HD

    • Sehr gut 1,5
    • 2 Tests
    • 30 Meinungen
    Beamer im Test: PX701HD von ViewSonic, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut

    12

  • Epson EH-TW7400

    • Sehr gut 1,5
    • 3 Tests
    • 59 Meinungen
    Beamer im Test: EH-TW7400 von Epson, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut

    13

  • Optoma UHZ65LV

    • Sehr gut 1,5
    • 1 Test
    • 0 Meinungen
    Beamer im Test: UHZ65LV von Optoma, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut

    14

  • Acer PD1520i

    • Sehr gut 1,5
    • 1 Test
    • 5 Meinungen
    Beamer im Test: PD1520i von Acer, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut

    15

  • BenQ MH535

    • Gut 1,6
    • 2 Tests
    • 2 Meinungen
    Beamer im Test: MH535 von BenQ, Testberichte.de-Note: 1.6 Gut

    16

  • BenQ TK800

    • Gut 1,6
    • 9 Tests
    • 102 Meinungen
    Beamer im Test: TK800 von BenQ, Testberichte.de-Note: 1.6 Gut

    17

  • BenQ TH550

    • Gut 1,6
    • 0 Tests
    • 167 Meinungen
    Beamer im Test: TH550 von BenQ, Testberichte.de-Note: 1.6 Gut

    18

  • Epson EB-W05

    • Gut 1,6
    • 0 Tests
    • 218 Meinungen
    Beamer im Test: EB-W05 von Epson, Testberichte.de-Note: 1.6 Gut

    19

  • Optoma EH461

    • Gut 1,6
    • 2 Tests
    • 140 Meinungen
    Beamer im Test: EH461 von Optoma, Testberichte.de-Note: 1.6 Gut

    20

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Neuester Test: 31.07.2020

Ratgeber: Beamer

Bil­der in Lebens­größe

Das Wichtigste auf einen Blick:

  1. kompakt und bildgewaltig
  2. helle Umgebung verlangt hellen Beamer
  3. Unterschiede bei Projektionstechnik und Leuchtmittel
  4. Auflösung: im Heimkino sollte es mindestens Full-HD sein
  5. immer noch selten: eingebaute DVB-Tuner und Netzwerkfunktionen

Das Bild kann gar nicht groß genug sein, wenn Sie gern mit Freunden genießen – oder sich allein bzw. in kleinerer Runde mitten im Geschehen fühlen wollen. Also zu einem Fernseher mit 65 Zoll oder mehr greifen? Sicher keine schlechte Wahl, doch das Ende der Fahnenstange erreichen LCD- und OLED-TVs nicht. Bilder in Lebensgröße, die Ihr Wohnzimmer in ein kleines Heimkino verwandeln, sind nur mit einem Beamer respektive Projektor drin.

Beamer im Test: Was genau wird da eigentlich geprüft?

Wichtigstes Kriterium und mithin kaufentscheidend für Projektoren, die umgangssprachlich meist als Beamer bezeichnet werden, ist die Bildqualität. In den Tests der Fachmagazine hat sie deshalb 60 Prozent, oft auch höheren Anteil an der Gesamtnote. Neben der Bildschärfe – im Heimkinobereich sollte es mindestens ein Beamer mit Full-HD-Auflösung, besser noch einer mit Ultra-HD-Auflösung sein – berücksichtigt man die Helligkeit, gemessen in Lumen. Denn für große Projektionen in beleuchteten Räumen und für den Einsatz im Freien empfehlen sich Beamer mit 2500 Lumen oder mehr, so die Faustregel. Im dämmrigen, schummrigen oder komplett dunklen Heimkino ist die Helligkeit weniger entscheidend, hier kommt es eher auf Farben, Kontraste, auf Projektionen ohne Nachzieheffekte und nicht zuletzt auf die Schwarzdarstellung an.

Anschlüsse beim ViewSonic PX727-4K Eingänge für zwei HDMI-Quellen, wie hier beim ViewSonic PX727-4K, sind leider nicht die Regel. (Bildquelle: viewsonic.de)

Außerdem wichtig: Wie steht es um Material und Verarbeitung, wie um die Ausstattung des Beamers? Sind alle wichtigen Anschlüsse dabei? Gibt es einen Lens Shift oder zumindest eine Keystone-Korrektur, damit Sie den Beamer flexibel im Raum platzieren können? Unterstützt der Projektor 3D-Material oder kontraststarke HDR-Inhalte? Bei den Zusatzfunktionen dürfen Sie in der Regel einen Media-Player, aber nur ausnahmsweise eingebaute TV-Tuner erwarten. Android für Netflix und Co. genießt ebenfalls Seltenheitswert. Auch die Handhabung ist natürlich entscheidend, hier prüfen die Tester den allgemeinen Bedienkomfort, das Betriebsgeräusch und die Fernbedienung. Zu guter Letzt geht es um Dinge wie Stromverbrauch oder die Lebensdauer der Lampe - selbst die Kosten für eine Ersatzlampe werden berücksichtigt. Kurzum: Beamer, die in unserer Bestenliste weit oben stehen wollen, müssen nicht nur bei der Bildqualität, sondern in allen Belangen überzeugen.

Beam me up! Worauf sollte ich beim Kauf eines Projektors außerdem achten?

Unterschiede bei der Bildqualität, bei der Verarbeitung, der Ausstattung und der Bedienung sind nicht alles, auch beim Ton trennt sich die Spreu vom Weizen. In den Testmagazinen wird der Tonqualität dennoch keine besondere Bedeutung beigemessen – was nicht weiter verwundert, denn angesichts kompakter Gehäuse sind den eingebauten Lautsprechern Grenzen gesetzt. Für gewöhnlich stellt man Beamern, die oft überhaupt keinen Schallwandler an Bord haben, ein Heimkinosystem, eine Soundbar oder einen HiFi-Receiver nebst Surround-Set zur Seite. Bei der Kaufentscheidung sollten Sie also eher auf Dinge achten, die sich nachträglich nicht mehr korrigieren lassen, etwa auf die Projektionstechnologie und das Leuchtmittel. Bei der Projektionstechnologie unterscheidet man LCD-, DLP- und LCoS-Beamer, beim Leuchtmittel konventionelle Lampen, LEDs, Laser und Laser-LEDs.

DLP-Beamer: Satte Kontraste und tiefes Schwarz

DLP-Beamer (Digital Light Processing) arbeiten mit einem Halbleiter, auf dem sich Millionen kleiner Spiegel befinden. Ein Spiegel entspricht jeweils einem Pixel. Die Spiegel werden durch einen elektrischen Impuls nach vorn oder nach hinten gekippt, um das Licht entweder zur Projektionsoptik oder davon abzulenken. Die Stellung des Spiegels regelt also die Helligkeit des Bildpunktes, parallel dazu erzeugt ein schnell rotierendes Farbrad die Farben.
Die Technik hat Vor- und Nachteile: So müssen Sie bei der Wiedergabe kaum Nachzieheffekte in Kauf nehmen, denn die DLP-Technik arbeitet sehr schnell. Parallel dürfen Sie sich auf satte Kontraste und gute Schwarzwerte freuen. Allerdings kommt es bisweilen zum sogenannten Regenbogeneffekt, sprich: Der Betrachter kann die einzelnen RGB-Farben sehen, weil das Farbrad nicht schnell genug rotiert.

LCD-Beamer: Kein störender Regenbogen-Effekt

LCD-Beamer (Liquid Crystal Display) setzen bei der Bilderzeugung auf kleine Displays mit transparenten Flüssigkristallelementen. Durch diese Displays strahlt das Licht der Lampe. Weil die einzelnen Elemente durch ein Gitter voneinander getrennt sind, wird das Licht nur anteilig durchgelassen. Unter Umständen zeichnet sich die Pixelstruktur des Displays sogar auf der Leinwand ab (Fliegengitter). Zudem geht es nicht komplett ohne Licht, was die Schwarz- und Kontrastdarstellung erschwert. Auch Nachzieheffekte lassen sich nicht ausschließen, denn die LCD-Elemente sind relativ träge. Weil sich auf den Displays außerdem Staub absetzt, werden immer häufiger Filter verbaut. Diese Filter müssen Sie oder ein Fachhändler in regelmäßigen Abständen tauschen, um Schäden am Beamer zu vermeiden. Vorteil: Regenbogeneffekte sind mangels rotierendem Farbrad ausgeschlossen.

LCoS-Beamer: Ziemlich kostspielig - und ziemlich gut

Bei LCoS-Beamern (Liquid Crystal on Silicon) – je nach Hersteller wird die Technologie auch SXRD oder D-ILA genannt - kommen ebenfalls Flüssigkristallelemente zum Einsatz. Im Gegensatz zur LCD-Technik werden allerdings keine transmissiven oder durchlässigen, sondern reflektierende Displays verbaut. Folge: Der Lichtstrahl muss nicht durch das Display hindurch, sondern kann weitestgehend ungehindert zur Projektionsoptik gelenkt werden. Außerdem sitzen die Signalleitungen zum Ansteuern der einzelnen Bildpunkte nicht in den Flüssigkristallelementen selbst, sondern hinter dem Display. Daher sind die Abstände zwischen den einzelnen Elementen kleiner, was den Fliegengitter-Effekt reduziert. Gleichzeitig bieten die Geräte höhere Kontrastwerte, eine sattere Schwarzdarstellung und im Falle spezieller SXRD-Chips von Sony sogar Bilder in echter UHD-Auflösung.

Mini-Beamer Philips PicoPix 4935 Nicht sehr leuchtstark, dafür äußerst kompakt und leicht ist z.B. der akkubetriebene Philips PicoPix 4935. (Bildquelle: philips.de)

Es werde Licht: Lampe, LED, Laser oder Laser-LED?

Unterschiede gibt es nicht nur bei der Bilderzeugung: LED-Beamer nutzen keine Lampen, sondern LEDs als Lichtquelle. In der Regel werden die Farben nicht von einem Farbrad, sondern von sequentiell aufleuchtenden RGB-LEDs erzeugt. Die LEDs verbrauchen wenig Strom, haben eine lange Lebensdauer und erzeugen kaum Wärme. Ein Lüfter zur Kühlung ist demnach nicht zwingend notwendig.
Durch den Verzicht auf klassische Bauteile lassen sich besonders kompakte Geräte realisieren, allerdings bleibt die Leuchtkraft eingeschränkt. Der erste größere Projektor mit LED-Lampen, der Avielo Kroma, brachte es auf immerhin 600 ANSI-Lumen, schlug allerdings auch mit 22000 Euro zu Buche. Aktuelle LED-Beamer sind bezahlbar geworden - und schaffen 1000 ANSI-Lumen oder mehr. Noch höher ist die Lichtausbeute bei Geräten mit Laser bzw. einem LED-Laser-Mix, die ebenfalls sehr langlebig sind.

Die hellsten getesteten Beamer

  1. Optoma ZH606e
    6300 ANSI Lumen
    Optoma ZH606e
    • ohne Endnote
  2. Ricoh PJ X5580
    6000 ANSI Lumen
    Ricoh PJ X5580
    • keine Tests
  3. Acer UL6500
    5500 ANSI Lumen
    Acer UL6500
    • keine Tests

Blu-ray-Player, Laptop, Leinwand: Zubehör muss sein

Mit einem Beamer allein ist noch nicht viel gewonnen: Während Fernseher eingebaute DVB-Tuner, diverse Zusatzfunktionen und vor allem Smart-TV-Extras in die Waagschale werfen, mit denen die einst schlichten Geräte zu echten Alleinunterhaltern werden, konzentrieren sich Projektoren auf die Bilderzeugung. Nicht selten lassen sich Multimedia-Dateien von einem Speicherstick abspielen, vereinzelt auch Inhalte aus dem Netz streamen, doch ohne externes Wiedergabegerät geht relativ wenig.

Beim Kauf eines Beamers sollten Sie also im Auge behalten, dass zusätzlich ein TV-Receiver, ein Laptop oder ein Blu-ray-Player bereitsteht – oder gleich alles. Manchmal reicht auch ein Smartphone oder ein Tablet. Für den guten Ton brauchen Sie, den schwachen On-Board-Lautsprechern geschuldet, eine externe Lösung, für perfekte Projektionen außerdem eine ordentliche Beamer-Leinwand.

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  1. Beamer im Test: Was genau wird da eigentlich geprüft?
  2. Beam me up! Worauf sollte ich beim Kauf eines Projektors außerdem achten?
  3. DLP-Beamer: Satte Kontraste und tiefes Schwarz
  4. LCD-Beamer: Kein störender Regenbogen-Effekt
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