Beamer

1.779

Top-Filter HD-Fähigkeit

  • Beamer im Test: M1 von ViewSonic, Testberichte.de-Note: 1.1 Sehr gut
    1
    ViewSonic M1

    Helligkeit: 250 ANSI Lumen; Lichtquelle: LED; Technologie: DLP; Features: Keystone-Korrektur, Media-Player, Lautsprecher, Akkubetrieb

  • Beamer im Test: UHD51a von Optoma, Testberichte.de-Note: 1.1 Sehr gut
    2
    Optoma UHD51a

    Ultra HD; Helligkeit: 2400 ANSI Lumen; Lichtquelle: Lampe; Technologie: DLP; Features: HDR, Lautsprecher, 3D-ready, Lens Shift

  • Beamer im Test: EH416 von Optoma, Testberichte.de-Note: 1.1 Sehr gut
    3
    Optoma EH416

    Full HD; Helligkeit: 4200 ANSI Lumen; Lichtquelle: Lampe; Technologie: DLP; Features: MHL-Unterstützung, Keystone-Korrektur, Lautsprecher, 3D-ready, Lens Shift

  • Beamer im Test: H6810 von Acer, Testberichte.de-Note: 1.1 Sehr gut
    4
    Acer H6810

    Ultra HD; Helligkeit: 3500 ANSI Lumen; Lichtquelle: Lampe; Technologie: DLP; Features: Keystone-Korrektur, Lautsprecher

  • Beamer im Test: PX727-4K von ViewSonic, Testberichte.de-Note: 1.2 Sehr gut
    5
    ViewSonic PX727-4K

    Ultra HD; Helligkeit: 2200 ANSI Lumen; Lichtquelle: Lampe; Technologie: DLP; Features: HDR, Keystone-Korrektur, Lautsprecher

  • Beamer im Test: PG705HD von ViewSonic, Testberichte.de-Note: 1.2 Sehr gut
    6
    ViewSonic PG705HD

    Full HD; Helligkeit: 4000 ANSI Lumen; Lichtquelle: Lampe; Technologie: DLP; Features: Keystone-Korrektur, Lautsprecher, 3D-ready

  • Beamer im Test: PG800HD von ViewSonic, Testberichte.de-Note: 1.2 Sehr gut
    7
    ViewSonic PG800HD

    Full HD; Helligkeit: 5000 ANSI Lumen; Lichtquelle: Lampe; Technologie: DLP; Features: Keystone-Korrektur, Lens Shift

  • Beamer im Test: HZ40UST von Optoma, Testberichte.de-Note: 1.2 Sehr gut
    8
    Optoma HZ40UST

    Full HD; Helligkeit: 4000 ANSI Lumen; Lichtquelle: Laser; Technologie: DLP; Features: Keystone-Korrektur, Media-Player, Lautsprecher, Kurzdistanzprojektion, 3D-ready

  • Beamer im Test: ML330 von Optoma, Testberichte.de-Note: 1.2 Sehr gut
    9
    Optoma ML330

    HD-Ready; Helligkeit: 500 ANSI Lumen; Lichtquelle: LED; Technologie: DLP; Features: Android, MHL-Unterstützung, Keystone-Korrektur, Media-Player, Lautsprecher, 3D-ready

  • Beamer im Test: LX-UH1 von JVC, Testberichte.de-Note: 1.2 Sehr gut
    10
    JVC LX-UH1

    Ultra HD; Helligkeit: 2000 ANSI Lumen; Lichtquelle: Lampe; Technologie: DLP; Features: HDR, Lens Shift

  • Beamer im Test: DLA-X5900 von JVC, Testberichte.de-Note: 1.2 Sehr gut
    11
    JVC DLA-X5900

    Ultra HD; Helligkeit: 1800 ANSI Lumen; Lichtquelle: Lampe; Technologie: LCoS (D-ILA / SXRD); Features: HDR, 3D-ready, Lens Shift

  • Beamer im Test: VL7860 von Acer, Testberichte.de-Note: 1.3 Sehr gut
    12
    Acer VL7860

    Ultra HD; Helligkeit: 3000 ANSI Lumen; Lichtquelle: Laser; Technologie: DLP; Features: HDR, MHL-Unterstützung, Lautsprecher, Lens Shift

  • Beamer im Test: EH-TW7300 von Epson, Testberichte.de-Note: 1.3 Sehr gut
    13
    Epson EH-TW7300

    Full HD; Helligkeit: 2300 ANSI Lumen; Lichtquelle: Lampe; Technologie: LCD; Features: HDR, Keystone-Korrektur, 3D-ready, Lens Shift

  • Beamer im Test: EH-TW6700W von Epson, Testberichte.de-Note: 1.3 Sehr gut
    14
    Epson EH-TW6700W

    Full HD; Helligkeit: 3000 ANSI Lumen; Lichtquelle: Lampe; Technologie: LCD; Features: MHL-Unterstützung, Keystone-Korrektur, Lautsprecher, 3D-ready, Lens Shift

  • Beamer im Test: HL10 von Optoma, Testberichte.de-Note: 1.3 Sehr gut
    15
    Optoma HL10

    Full HD; Helligkeit: 1500 ANSI Lumen; Lichtquelle: LED; Technologie: DLP; Features: Keystone-Korrektur, Lautsprecher, Akkubetrieb, 3D-ready

  • Beamer im Test: HD29Darbee von Optoma, Testberichte.de-Note: 1.3 Sehr gut
    16
    Optoma HD29Darbee

    Full HD; Helligkeit: 3200 ANSI Lumen; Lichtquelle: Lampe; Technologie: DLP; Features: MHL-Unterstützung, Keystone-Korrektur, Lautsprecher, 3D-ready

  • Beamer im Test: TK800 von BenQ, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut
    17
    BenQ TK800

    Ultra HD; Helligkeit: 3000 ANSI Lumen; Lichtquelle: Lampe; Technologie: DLP; Features: HDR, Keystone-Korrektur, Lautsprecher, 3D-ready

  • Beamer im Test: UHD51 von Optoma, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut
    18
    Optoma UHD51

    Ultra HD; Helligkeit: 2400 ANSI Lumen; Lichtquelle: Lampe; Technologie: DLP; Features: HDR, Lautsprecher, 3D-ready, Lens Shift

  • Beamer im Test: UHD550X von Optoma, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut
    19
    Optoma UHD550X

    Ultra HD; Helligkeit: 2800 ANSI Lumen; Lichtquelle: Lampe; Technologie: DLP; Features: HDR, MHL-Unterstützung, Lautsprecher, Lens Shift

  • Beamer im Test: HD39Darbee von Optoma, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut
    20
    Optoma HD39Darbee

    Full HD; Helligkeit: 3500 ANSI Lumen; Lichtquelle: Lampe; Technologie: DLP; Features: MHL-Unterstützung, Keystone-Korrektur, Lautsprecher, 3D-ready, Lens Shift

Neuester Test: 09.11.2018

Testsieger

Aktuelle Beamer Testsieger

Tests

Produktwissen

  • Ausgabe: 4
    Erschienen: 03/2014
    Seiten: 2

    Starkes Zubehör für Smartphone-Clips

    Meist kommt man beim Filmen mit dem Smartphone ohne Extras aus. Doch in manchen Situationen kann passendes Zubehör das Filmen erleichtern. Wir stellen nützliche Gadgets vor. In Ausgabe 4/2014 beschreibt die Zeitschrift PC-Welt auf zwei Seiten, welches Zubehör für Smartphone-Filmer nützlich und erhältlich ist und stellt verschiedene Produkte vor. Unter anderem wird  weiterlesen

  • Ausgabe: 2
    Erschienen: 01/2013
    Seiten: 4

    Beamer im Eigenbau

    Günstige Beamer mit HD-Auflösung, guter Bildqualität und minimalen Betriebskosten sind Mangelware. Da hilft nur selber bauen. Mit einem Bausatz ist dies ein machbares Projekt für ein verregnetes Wochenende. In diesem 4-seitigen Artikel wird von der Zeitschrift PC-Welt (2/2013) erläutert, wieso es sich lohnen kann, wenn man sich seinen eigenen Beamer via Bausatz  weiterlesen

  • Ausgabe: 5
    Erschienen: 10/2012
    Seiten: 9

    Der Porno-Projektor

    Für unseren Autor ist es der wohl robusteste und langlebigste Super-8-Projektor aller Zeiten - der Elmo Sound ST 1200. Im Folgenden erläutert er die Baureihe und speziell den Elmo Sound ST 1200 HDM 2-Track.  weiterlesen

Ratgeber zu Projektoren

Bilder in Lebensgröße

Das Wichtigste auf einen Blick:

  1. kompakt und bildgewaltig
  2. helle Umgebung verlangt hellen Beamer
  3. Unterschiede bei Technik und Leuchtmittel
  4. im Heimkino sollte es mindestens Full-HD sein

Beamer im Test: Was genau wird geprüft?

Wichtigstes Kriterium und mithin kaufentscheidend ist die Bildqualität eines Beamers. In den Tests der Fachmagazine hat sie deshalb mindestens 60 Prozent, oft auch höheren Anteil an der Gesamtnote. Neben der Bildschärfe – im Heimkinobereich sollte es mindestens ein Gerät mit Full-HD-, besser noch eines mit Ultra-HD-Auflösung sein – berücksichtigt man die Helligkeit, gemessen in Lumen. Für große Projektionen in beleuchteten Räumen und den Einsatz im Freien empfehlen sich Geräte mit 2500 Lumen oder mehr, so die Faustregel. Im dunklen Heimkino ist die Helligkeit weniger entscheidend, hier kommt es eher auf Farben, Kontraste und nicht zuletzt auf die Schwarzdarstellung an.

Anschlüsse beim ViewSonic PX727-4K Eingänge für zwei HDMI-Quellen, wie hier beim ViewSonic PX727-4K, sind leider nicht die Regel (Bildquelle: viewsonic.de)

Außerdem wichtig: Wie steht es um Material und Verarbeitung, wie um die Ausstattung? Sind alle wichtigen Anschlüsse dabei? Gibt es einen Lens Shift oder zumindest eine Keystone-Korrektur, damit sich der Beamer flexibel im Raum platzieren lässt? Unterstützt der Projektor 3D-Filme oder kontraststarke HDR-Inhalte? Auch die Handhabung ist entscheidend, hier prüfen die Tester den allgemeinen Bedienkomfort, das Betriebsgeräusch und die Fernbedienung. Zu guter Letzt geht es um Dinge wie Stromverbrauch oder die Lebensdauer der Lampe - auch die Kosten für eine Ersatzlampe werden berücksichtigt. Kurzum: Beamer, die in der Bestenliste weit oben stehen wollen, müssen nicht nur bei der Bildqualität, sondern in allen Belangen überzeugen.

Worauf sollte man beim Kauf eines Beamers außerdem achten?

Unterschiede gibt es nicht nur bei der Bildqualität, bei der Verarbeitung, der Ausstattung und der Bedienung, sondern auch beim Klang. In den Fachmagazinen wird diesem Punkt keine besondere Bedeutung beigemessen – was nicht weiter erstaunt, denn angesichts kompakter Abmessungen sind den eingebauten Lautsprechern Grenzen gesetzt. In der Regel steht den Geräten, die oft überhaupt keinen Schallwandler an Bord haben, ein Heimkinosystem bzw. ein HiFi-Receiver nebst Surround-System zur Seite. Wichtiger sind andere Dinge, darunter die Projektionstechnologie und das Leuchtmittel. Bei der Projektionstechnologie unterscheidet man LCD-, DLP- und LCoS-Beamer, beim Leuchtmittel konventionelle Lampen, LEDs, Laser und Laser-LEDs.

DLP-Beamer: satte Kontraste und tiefes Schwarz

DLP-Beamer (Digital Light Processing) arbeiten mit einem Halbleiter, auf dem sich Millionen kleiner Spiegel befinden. Ein Spiegel entspricht jeweils einem Pixel. Die Spiegel werden durch einen elektrischen Impuls nach vorn oder nach hinten gekippt, um das Licht entweder zur Projektionsoptik oder davon abzulenken. Die Stellung des Spiegels regelt also die Helligkeit des Bildpunktes, parallel dazu erzeugt ein schnell rotierendes Farbrad die Farben. Die Technik hat Vor- und Nachteile: So muss man bei der Wiedergabe kaum Nachzieheffekte in Kauf nehmen, denn die DLP-Technik arbeitet sehr zügig. Man darf sich außerdem auf satte Kontraste und gute Schwarzwerte freuen. Allerdings kommt es bisweilen zum sogenannten Regenbogeneffekt, sprich: Der Betrachter kann die einzelnen RGB-Farben sehen, weil das Farbrad nicht schnell genug rotiert.

LCD-Beamer: kein störender Regenbogen-Effekt

LCD-Beamer (Liquid Crystal Display) setzen bei der Bilderzeugung auf kleine Displays mit transparenten Flüssigkristallelementen. Durch diese Displays strahlt das Licht der Lampe. Weil die einzelnen Elemente durch ein Gitter voneinander getrennt sind, wird das Licht nur anteilig durchgelassen. Unter Umständen zeichnet sich die Pixelstruktur des Displays sogar auf der Leinwand ab (Fliegengittereffekt). Zudem geht es nicht komplett ohne Licht, was die Schwarz- und Kontrastdarstellung erschwert. Auch Nachzieheffekte kann man nicht ausschließen, denn die LCD-Elemente sind relativ träge. Weil sich auf den Displays außerdem Staub absetzt, werden gerne Filter verbaut. Diese Filter müssen in regelmäßigen Abständen getauscht werden, um Schäden am Beamer zu vermeiden. Vorteil: Mangels rotierendem Farbrad sind Regenbogeneffekte ausgeschlossen.

LCoS-Beamer: Teurer, dafür auch besser

LCoS-Beamer (Liquid Crystal on Silicon) – je nach Hersteller wird die Technologie auch als SXRD oder D-ILA bezeichnet - nutzen ebenfalls Flüssigkristallelemente. Im Gegensatz zur LCD-Technik werden allerdings keine transmissiven oder durchlässigen, sondern reflektierende Displays verbaut. Folge: Der Lichtstrahl muss nicht durch das Display hindurch, sondern kann weitestgehend ungehindert zur Projektionsoptik gelenkt werden. Außerdem sitzen die Signalleitungen zum Ansteuern der einzelnen Bildpunkte nicht in den Flüssigkristallelementen selbst, sondern hinter dem Display. Daher sind die Abstände zwischen den einzelnen Elementen kleiner, was den Fliegengittereffekt reduziert. Gleichzeitig bieten die Geräte höhere Kontrastwerte, eine sattere Schwarzdarstellung und im Falle spezieller SXRD-Chips sogar Bilder in echter UHD-Auflösung.

Mini-Beamer Philips PicoPix 3417 Nicht sehr leuchtstark, dafür äußerst kompakt und leicht ist z.B. der akkubetriebene Philips PicoPix 3417 (Bildquelle: philips.de)

Es werde Licht: Lampe, LED, Laser oder Laser-LED?

Unterschiede gibt es nicht nur bei der Bilderzeugung: LED-Beamer nutzen keine Lampen, sondern LEDs als Lichtquelle. In der Regel werden die Farben hier nicht von einem Farbrad, sondern von sequentiell aufleuchtenden RGB-LEDs erzeugt. Die LEDs haben eine lange Lebensdauer, verbrauchen wenig Strom und erzeugen tendenziell weniger Wärme. Ein Lüfter zur Kühlung ist demnach und je nach Leuchtkraft nicht zwingend notwendig. Durch den Verzicht auf klassische Bauteile lassen sich besonders kompakte Geräte realisieren, allerdings bleibt die Leuchtkraft eingeschränkt. Der erste größere Projektor mit LED-Lampen, der Avielo Kroma, brachte es auf immerhin 600 ANSI-Lumen, schlug allerdings auch mit 22.000 Euro zu Buche. Aktuelle Geräte sind bezahlbar geworden - und schaffen dennoch gut 1000 ANSI-Lumen, leider nicht ganz so leise. Noch höher ist die Lichtausbeute bei Geräten mit Laser bzw. einem LED-Laser-Mix, die ebenfalls sehr langlebig sind.

Die hellsten getesteten Beamer

Platz Produktname Testberichte.de Note
1 Canon Xeed WUX7000Z
2 Optoma X600
3 Hitachi LP-WU6600

Zur Beamer Bestenliste springen

Produktwissen und weitere Tests zu Projektoren

  • Benachrichtigung

    Wir benachrichtigen Sie kostenlos bei neuen Tests zum Thema Projektoren.

Projektoren

Projektoren nutzen verschiedene Technologien zur Bilderzeugung. Neben den vergleichsweise günstigen, allerdings nicht sehr leuchtstarken LCD-Geräten gibt es Beamer mit DLP- und solche mit LCoS-Technik. Röhrengeräte werden heutzutage kaum noch angeboten, während LED- und vor allem Laser-Projektoren relativ neu am Markt sind. LCD-Beamer („Liquid Crystal Display“) sind bereits für erfreulich niedrige Preise am Markt erhältlich. Bei ihnen wird das Licht durch transparente LC-Displays gelenkt, die durch ein Gitter voneinander getrennt sind. Weil das Gitter einiges vom Licht schluckt, werden LCD-Geräte jedoch im direkten Vergleich nicht ganz so hell wie die teureren DLP-Projektoren. Bei diesen - DLP steht für „Digital Light Processing“ - kommt ein Halbleiter mit winzigen Spiegeln zum Zuge. Die beweglichen Spiegel lenken das einfallende Licht zur Projektionsoptik beziehungsweise von ihr weg, wobei jeder Spiegel für jeweils einen Bildpunkt zuständig ist und die Farben von einem schnell rotierenden Farbrad erzeugt werden. DLP-Beamer werden vergleichsweise hell und bieten gute Kontraste, allerdings muss man bisweilen einen Regenbogeneffekt in Kauf nehmen, sprich: Man sieht die einzelnen RGB-Farben. LcoS-Beamer (SRXD, D-ILA) arbeiten ebenfalls mit LC-Displays, allerdings sind die Flüssigkristalle nicht transparent, sondern reflektieren das Licht direkt zur Projektionsoptik, was höhere Kontrastwerte und eine sattere Schwarzdarstellung zur Folge hat. LED-Projektoren wiederum nutzen LEDs als Leuchtquelle, die langlebiger und effizienter sind, allerdings weniger Leuchtkraft bieten, wobei sich der Abstand zu den anderen Technologien in dieser Beziehung allmählich verringert. Ob nun DLP, LCD, LCoS, LED oder Laser – bei der Kaufentscheidung und je nach Einsatzzweck sollten Verbraucher auf die angepriesene Lichtleistung, auf die physikalische Auflösung, auf praktische Zusatzfeatures wie Lens-Shift, Keystone-Korrektur oder Zoom-Funktion und nicht zuletzt auf die Anschlussmöglichkeiten achten.