Für Bassfans empfiehlt sich ein Subwoofer. Achten Sie auf die Anschlussmöglichkeiten, auch bei den Einstell-Optionen gibt es große Unterschiede.
In dieser von unserer unabhängigen Redaktion erstellen Liste finden Sie die derzeit besten Subwoofer. Durchschnittlich werden die Produkte mit Note 1,5 bewertet. Aktuelles Spitzenprodukt ist SVS SB-3000.

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Verstärkung

Hersteller

System

  • Mono-System (1)
  • Stereo-System (3)
  • 2.1-System (3)

Konnektivität

  • Analog (Klinke) (16)
  • USB (19)
  • Digital (optisch) (4)
  • Analog (Cinch) (172)
  • WLAN (16)
  • HDMI (2)
  • LAN (12)
  • Bluetooth (23)
  • XLR (32)
  • Cinch (Subwoofer) (9)

Bauweise

  • Bassreflex (236)
  • Geschlossen (133)

Features

  • Multiroom-fähig (5)
  • AirPlay (3)
  • AirPlay 2 (2)
  • MusicCast (1)
  • aptX (4)

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  • 1
    Lautsprecher im Test: SB-3000 von SVS, Testberichte.de-Note: 1.2 Sehr gut

    Sehr gut

    1,2

    SVS SB-3000

    • Ver­stär­kung: Aktiv
    • Bau­weise: Geschlos­sen
    • Nenn­be­last­bar­keit / Nenn­leis­tung: 800 W
    Bass­wür­fel für feine Ohren
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  • 2
    Lautsprecher im Test: SB-1000 Pro von SVS, Testberichte.de-Note: 1.3 Sehr gut

    Sehr gut

    1,3

    SVS SB-1000 Pro

    • Ver­stär­kung: Aktiv
    • Bau­weise: Geschlos­sen
    • Nenn­be­last­bar­keit / Nenn­leis­tung: 325 W
    Geschlos­se­nes Gehäuse, sat­ter Tief­bass
  • 3
    Lautsprecher im Test: PB-1000 Pro von SVS, Testberichte.de-Note: 1.3 Sehr gut

    Sehr gut

    1,3

    SVS PB-1000 Pro

    • Ver­stär­kung: Aktiv
    • Bau­weise: Bass­re­flex
    • Nenn­be­last­bar­keit / Nenn­leis­tung: 325 W
    Wuch­tig, tief und satt
  • 4
    Lautsprecher im Test: 3000 Micro von SVS, Testberichte.de-Note: 1.3 Sehr gut

    Sehr gut

    1,3

    SVS 3000 Micro

    • Ver­stär­kung: Aktiv
    • Nenn­be­last­bar­keit / Nenn­leis­tung: 800 W
    Klingt dank Twin-​Trei­ber grö­ßer als er ist
  • 5
    Lautsprecher im Test: nuSub XW-800 Slim von Nubert, Testberichte.de-Note: 1.3 Sehr gut

    Sehr gut

    1,3

    Nubert nuSub XW-800 Slim

    • Ver­stär­kung: Aktiv
    • Bau­weise: Bass­re­flex
    • Typ: Fun­klaut­spre­cher, Sub­woofer
    Poten­ter Flach­mann, fle­xi­bel auf­stell­bar
  • 6
    Lautsprecher im Test: SB-2000 Pro von SVS, Testberichte.de-Note: 1.3 Sehr gut

    Sehr gut

    1,3

    SVS SB-2000 Pro

    • Ver­stär­kung: Aktiv
    • Bau­weise: Geschlos­sen
    • Nenn­be­last­bar­keit / Nenn­leis­tung: 550 W
    Kom­pakte Box, knacki­ger Sound
  • 7
    Lautsprecher im Test: Alpha RS 12 von Magnat, Testberichte.de-Note: 1.3 Sehr gut

    Sehr gut

    1,3

    Magnat Alpha RS 12

    • Ver­stär­kung: Aktiv
    • Bau­weise: Bass­re­flex
    • Nenn­be­last­bar­keit / Nenn­leis­tung: 120 W
    Tüch­ti­ger Sub­woofer für HiFi und Heim­kino
  • 8
    Lautsprecher im Test: KC62 von KEF, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut

    Sehr gut

    1,4

    KEF KC62

    • Ver­stär­kung: Aktiv
    Sat­ter Bass bei gerin­gem Platz­be­darf
  • 9
    Lautsprecher im Test: T5S von Edifier, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut

    Sehr gut

    1,4

    Edifier T5S

    • Ver­stär­kung: Aktiv
    • Bau­weise: Bass­re­flex
    • Nenn­be­last­bar­keit / Nenn­leis­tung: 70 W
    Kom­pak­ter Sub­woofer mit tie­fem, kon­trol­lier­tem Bass und fle­xiblem Design
  • 10
    Lautsprecher im Test: T5 von Edifier, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut

    Sehr gut

    1,4

    Edifier T5

    • Ver­stär­kung: Aktiv
    • Bau­weise: Bass­re­flex
    • Nenn­be­last­bar­keit / Nenn­leis­tung: 70 W
    Soli­der Bud­get-​Sub­woofer
  • 11
    Lautsprecher im Test: Sub Mini von Sonos, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut

    Sehr gut

    1,4

    Sonos Sub Mini

    • Ver­stär­kung: Aktiv
    • Bau­weise: Geschlos­sen
    Effek­ti­ves Bässe-​Upgrade für Sonos-​ und IKEA-​Audio­sys­teme
  • 12
    Lautsprecher im Test: nuSub XW-1200 von Nubert, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut

    Sehr gut

    1,5

    Nubert nuSub XW-1200

    • Ver­stär­kung: Aktiv
    • Bau­weise: Bass­re­flex
    • Nenn­be­last­bar­keit / Nenn­leis­tung: 360 W
    Kann extrem tief – und extrem laut
  • 13
    Lautsprecher im Test: Sub 4 von Sonos, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut

    Sehr gut

    1,5

    Sonos Sub 4

    • Ver­stär­kung: Aktiv
    • Bau­weise: Geschlos­sen
    Zarte Modell­pflege
  • 14
    Lautsprecher im Test: Omega CS 12 von Magnat, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut

    Sehr gut

    1,5

    Magnat Omega CS 12

    • Ver­stär­kung: Aktiv
    • Bau­weise: Geschlos­sen
    • Nenn­be­last­bar­keit / Nenn­leis­tung: 525 W
    Klang­stark und kom­pakt
  • 15
    Lautsprecher im Test: ASF 75 SC von Canton, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut

    Sehr gut

    1,5

    Canton ASF 75 SC

    • Ver­stär­kung: Aktiv
    • Bau­weise: Bass­re­flex
    • Nenn­be­last­bar­keit / Nenn­leis­tung: 60 W
    Kom­pak­ter Sub­woofer für kraft­vol­len Bass im Heim­kino
  • 16
    Lautsprecher im Test: SUB10 von Vulkkano, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut

    Sehr gut

    1,5

    Vulkkano SUB10

    • Ver­stär­kung: Aktiv
    • Bau­weise: Bass­re­flex
    • Nenn­be­last­bar­keit / Nenn­leis­tung: 150 W
    Tiefe Bässe, ele­gan­tes Design – der per­fekte Sub­woofer für Ihr Heim­kino
  • 17
    Lautsprecher im Test: SB-1000 von SVS, Testberichte.de-Note: 1.6 Gut

    Gut

    1,6

    SVS SB-1000

    • Ver­stär­kung: Aktiv
    • Bau­weise: Geschlos­sen
    • Nenn­be­last­bar­keit / Nenn­leis­tung: 300 W
    Kom­pak­ter Sub­woofer mit prä­zi­sem und tie­fem Bass für kleine bis mit­tel­große Räume
  • 18
    Lautsprecher im Test: Sub Pro von WiiM, Testberichte.de-Note: 1.6 Gut

    Gut

    1,6

    WiiM Sub Pro

    • Ver­stär­kung: Aktiv
    • Bau­weise: Bass­re­flex
    • Nenn­be­last­bar­keit / Nenn­leis­tung: 250 W
    Tiefer Bass, kabel­lose Frei­heit, kom­pakte Größe
  • 19
    Lautsprecher im Test: Kube 15 MIE von KEF, Testberichte.de-Note: 1.7 Gut

    Gut

    1,7

    KEF Kube 15 MIE

    • Ver­stär­kung: Aktiv
    • Bau­weise: Geschlos­sen
    • Nenn­be­last­bar­keit / Nenn­leis­tung: 300 W
    Ver­spricht nicht zu viel
  • 20
    Lautsprecher im Test: KC92 von KEF, Testberichte.de-Note: 1.7 Gut

    Gut

    1,7

    KEF KC92

    • Ver­stär­kung: Aktiv
    • Bau­weise: Geschlos­sen
    • Nenn­be­last­bar­keit / Nenn­leis­tung: 1000 W
    Spaß mit Dop­pel­bass
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    Ratgeber: Bassboxen

    Klang­ge­winn durch Sub­woofer

    Das Wichtigste auf einen Blick:

    • Spezialisiert auf tiefe Bassfrequenzen ab 30 Hz und darunter
    • Entlasten die übrigen Lautsprecher im System für klareren Klang
    • Aktiv-Subwoofer mit eingebautem Verstärker, Passiv-Subwoofer mit externem
    • Einstellmöglichkeiten für Pegel, Frequenz, Phase und Filter an Bord
    • Kabellose Einbindung per WLAN oder Bluetooth bei modernen Modellen möglich

    Subwoofer von Teufel Aktive Subwoofer mit eingebauter Verstärkung sind auf dem Markt führend – sie liefern kräftige Tiefbässe und vielfältige Einstellmöglichkeiten. (Bildquelle: amazon.de)

    Sie möchten den Sound Ihres HiFi-Systems verbessern, ohne bestehende Komponenten auszutauschen, teure Kabel zu verlegen oder die Akustik im Raum zu verändern? Dann ist ein Subwoofer die ideale Wahl. Er bringt das Zusammenspiel Ihrer Anlage deutlich nach vorne. Aber was genau leistet ein Subwoofer und welche Kriterien sollten Sie beim Kauf beachten?

    Subwoofer im Überblick: Spezialisten für tiefe Frequenzen

    Ein Subwoofer ist speziell auf tiefe Bassfrequenzen ausgelegt. Selbst wenn Sie meinen, Ihr System habe bereits ausreichend Bass, lohnt sich sein Einsatz. Passiv betriebene HiFi-Boxen erreichen zwar oft einen guten Oberbass, doch in der tiefen Basslage bleiben sie meist zurück. Subwoofer hingegen, die mit Grenzfrequenzen von 30 Hertz oder darunter arbeiten – Tonbereiche, die nahezu alle Kinofilme und viele Musikstücke abdecken –, meistern diese problemlos. Außerdem entlastet der Subwoofer die anderen Lautsprecher im Setup, die dadurch in ihren jeweiligen Frequenzbereichen klarer und ungestörter klingen können.

    Praktisch: Subwoofer mit eingebautem Verstärker

    Wie bei klassischen Lautsprechern gibt es auch bei Subwoofern passive und aktive Varianten. Dabei sind aktive Modelle mit integrierter Verstärkung marktführend. Die Qualität des Tiefbasses hängt hier vor allem von der verbauten Elektronik ab und weniger von der Gehäusegröße. Daher spielt beim Kauf eher die Ausstattung eine wichtige Rolle, beispielsweise Regler für Lautstärke, Frequenzbereiche und Phase sowie erweiterte Filterfunktionen. Auch die Anschlüsse sollten Sie beachten: Alle aktiven Subwoofer verfügen über Cinch-Eingänge, während Boxenklemmen zum Anschluss an einen Verstärker ohne dedizierten Subwoofer-Ausgang selten sind.

    KEF Kube 10 MIE Der KEF Kube 10 MIE kombiniert ein kompaktes, geschlossenes Gehäuse mit einem 25-cm-Treiber und 300 Watt Class-D-Verstärkung für präzisen Tiefbass ab 24 Hz. (Bildquelle: amazon.de)

    Moderne Subwoofer: DSP, App-Steuerung und kabellose Integration

    Subwoofer aus mittleren und höheren Preisklassen bieten heutzutage weit mehr als nur einen einfachen Lautstärkeregler. Ein entscheidendes Merkmal ist der integrierte DSP (Digitaler Signalprozessor), der eine präzise Klangjustierung mittels parametrischem Equalizer erlaubt. Hochwertige Geräte wie der SVS SB-1000 Pro oder der WiiM Sub Pro gehen noch einen Schritt weiter, indem sie eine automatische Raumkorrektur mit eingebautem Mikrofon integrieren. Diese passt die Basswiedergabe optimal an die Raumakustik an, reduziert störende Bassüberhöhungen und Auslöschungen durch Raumresonanzen. Zudem ist die Steuerung vieler Modelle per Smartphone-App möglich, wodurch Sie Crossover-Frequenz, Pegel, Phase und Raumkorrektur bequem vom Hörplatz aus justieren können. Für die kabellose Einbindung in Multiroom-Systeme verfügen moderne Subwoofer über WLAN (teilweise Wi-Fi 6E) und Bluetooth, was die Installation erleichtert und störende Kabel überflüssig macht.

    Top-Subwoofer mit starker Ausgangsleistung

      Unser Fazit Stärken Schwächen Bewertung Angebote
    STUDIOART B100

    Sehr gut

    1,4

    Kom­pak­ter Funk­sub­woofer mit ordent­lich Tief­gang

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    3,5 von 5 Sternen

    2 Meinungen

    4,6 von 5 Sternen

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    Sub 3070

    ohne Endnote

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      noch keine bekannt

    Bisher keine Bewertungen

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    1 Test


    Erfahrungssache: Die richtige Position des Subwoofers

    Häufig hört man, dass Frequenzen unter 100 Hertz kaum ortbar seien und der Standort des Subwoofers daher egal sei. Tatsächlich strahlen Subwoofer jedoch – wenn auch begrenzt – auch höhere Frequenzen ab, die durchaus ortbar sind. Somit hängt die optimale Platzierung eher vom verfügbaren Raum und dem persönlichen Geschmack ab. In der Nähe der Hauptlautsprecher empfängt man meist einen ausgewogeneren Klang, während in Raumecken aufgrund der verstärkten Raumresonanz deutlich kräftigere Basswiedergabe erzielt wird. Mit einer automatischen Raumkorrektur können Sie den Subwoofer flexibler positionieren, da die DSP-Anpassung klangliche Nachteile ungünstiger Standorte weitgehend ausgleicht. Grundsätzlich gilt: Ein Subwoofer ist ideal aufgestellt und eingestellt, wenn er nahtlos ins Klangbild einbindet und nicht mehr separat wahrnehmbar ist.

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    Häu­fig gestellte Fra­gen (FAQ)

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    Was sollten Sie vor dem Kauf wissen?