Subwoofer

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  • Lautsprecher im Test: T 10 Subwoofer von Teufel, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut
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  • Lautsprecher im Test: Sub 12.3 von Canton, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut
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  • Lautsprecher im Test: SUB 2090 von Elac, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut
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  • Lautsprecher im Test: Debut 2.0 SUB3010 von Elac, Testberichte.de-Note: 1.1 Sehr gut
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  • Lautsprecher im Test: Kube 10b von KEF, Testberichte.de-Note: 1.1 Sehr gut
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  • Lautsprecher im Test: Klang 5 subwoofer von Loewe, Testberichte.de-Note: 1.1 Sehr gut
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  • Lautsprecher im Test: Kube 8b von KEF, Testberichte.de-Note: 1.2 Sehr gut
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  • Lautsprecher im Test: NS-SW1000 von Yamaha, Testberichte.de-Note: 1.2 Sehr gut
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  • Lautsprecher im Test: Subwoofer 300 von Loewe, Testberichte.de-Note: 1.2 Sehr gut
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  • Lautsprecher im Test: DS 10 von SaxxTec, Testberichte.de-Note: 1.2 Sehr gut
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  • Lautsprecher im Test: Impact mk2 12  von Velodyne, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut
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  • Lautsprecher im Test: Fusion von Wavemaster, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut
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    • 10/2018
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  • Lautsprecher im Test: Sub 3 von Dynaudio, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut
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  • Lautsprecher im Test: SW01M von Hama, Testberichte.de-Note: 1.6 Gut
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    • 11/2018
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    • Typ: Subwoofer
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Neuester Test: 15.02.2019
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Ratgeber zu Basslautsprecher

Klanggewinn durch Subwoofer

Tieftonspezialist SubwooferWill man den Klang eines HiFi-Systems verbessern, ohne vorhandene Komponenten zu ersetzen, teure Kabel zu verlegen oder die Raumakustik zu verändern, dann lohnt der Griff zum Subwoofer. Mit ihm bringt man die Kette am meisten nach vorne. Doch was macht ein Subwoofer genau und worauf sollte man beim Kauf achten?

Tieftonspezialist

Ein Subwoofer ist auf tiefe Bässe spezialisiert. Sein Einsatz rentiert sich auch dann, wenn man glaubt, es sei bereits genügend Bass vorhanden: Zwar liefern passive HiFi-Boxen ausreichend Oberbass, allerdings nur selten die nötige Tiefe. Anders sieht es bei Subwoofern aus, die mit einer unteren Grenzfrequenz von 30 Hertz oder niedriger, wie sie fast alle Kinofilme und viele Musikaufnahmen bieten, kein Problem haben. Gleichzeitig werden die restlichen Boxen im Set entlastet, die dann in ihren Frequenzbereichen ungestört aufspielen können.

Interne Verstärkung

Grundsätzlich unterscheidet man in passive und aktive Subwoofer, wobei die aktiven Varianten, also Boxen mit interner Verstärkung, den Markt dominieren. Ihr Tiefbassvermögen wird in erster Linie von der verbauten Elektronik bestimmt, weniger von der Größe. Deshalb fällt das Gehäusevolumen bei der Kaufentscheidung nicht so sehr ins Gewicht, sondern eher Ausstattungsmerkmale wie Lautstärke-, Frequenz- und Phasenregelung oder erweiterte Filterfunktionen. Man sollte außerdem auf die Anschlussmöglichkeiten achten: Cinch-Eingänge haben alle aktiven Modelle an Bord, während Boxenklemmen für den Anschluss an einen Verstärker ohne Subwoofer-Ausgang eher selten sind.

Platzierung

Oft liest man, dass Frequenzen unter 100 Hertz nicht mehr ortbar sind und es insofern völlig egal ist, wo der Subwoofer aufgestellt wird. Doch ein Subwoofer strahlt - zumindest in begrenztem Umfang - auch höhere Frequenzen ab, die sehr wohl ortbar sind. Es ist also eher eine Frage von Platzangebot und Geschmack, wo man die Box positioniert. So wird der Klang in Nähe der Hauptlautsprecher meist als homogener empfunden, während man in Raumecken dank maximaler Raumresonanz intensivere Ergebnisse erzielt. Grundsätzlich gilt: Ein Subwoofer ist dann korrekt auf- und eingestellt, wenn er nicht mehr aus dem Set herauszuhören ist.

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Weitere Ratgeber zu Bass-Lautsprecher

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  • Ausgabe: 11-12/2012
    Erschienen: 10/2012
    Seiten: 2

    Alles eine Frage des guten Tons

    Die akustischen Klangeigenschaften moderner Flat-TVs machen wenig Freude. Das muss aber nicht länger sein: Per Surround-Sound verwandeln Sie Ihr Wohnzimmer in einen Kinosaal. Auf 2 Seiten verrät die Zeitschrift Sat+Kabel (11-12/2012), wie man das richtige Klangkonzept für sein Zuhause finden kann. Dafür befasst sie sich mit dem Thema Surround-Sound.... zum Ratgeber

  • Vier Tieftöner, vier mal überragender Nutzwert

    Mit einem Subwoofer kommen Musik- und Filmfreunde voll auf ihre Kosten. Allzu beliebt sind die Boxen trotzdem nicht: Sie sind sperrig, etwas kompliziert ein- und aufzustellen und dank prominenter zum Ratgeber

Weitere Tests und Ratgeber zu Bassboxen

  • Mit einem aktiven Subwoofer verbessert man den Klang seiner Anlage auch ohne aufwendiges Tuning, teure Spezialkabel oder den Austausch bestehender Komponenten. Die Zeitschrift „Stereoplay“ hat zwölf dieser Tieftonexperten mit Preisen zwischen 370 und 1600 Euro auf Messwerte, Praxis, Wertigkeit und Klang getestet. Gleich sechs Kandidaten verdienen sich das Prädikat „Highlight“, vier davon wollen wir Ihnen auszugsweise vorstellen.
  • Mit einem Subwoofer kommen Musik- und Filmfreunde voll auf ihre Kosten. Allzu beliebt sind die Boxen trotzdem nicht: Sie sind sperrig, etwas kompliziert ein- und aufzustellen und dank prominenter Platzierung auch mit Blick auf die Kabelstränge nicht wirklich dezent. Es gab also gute Gründe für die Zeitschrift „Audio“, vier Subwoofer zu testen, die sich mit unterschiedlichen Konzepten perfekt in den Wohnraum integrieren lassen.
  • M-Audio BX10S
    Beat 3/2007 Aktiver Subwoofer fürs Unternehmen. Gute Studioboxen gibt es mittlerweile auch zum erschwinglichen Preis. Zur Vollbereichsabhöre, zum Beispiel bei der Produktion von Filmmusik, fehlt aber zumeist ein befriedigendes Basserlebnis, das nur ein Subwoofer liefern kann. M-Audio hat mit dem BX10S einen neuen Tiefton-Würfel im Programm.
  • Mit viel Tiefgang
    audiovision 10/2006 Gelungenes Debüt: Cinemateq, bislang eher für hervorragende Videotechnik bekannt, bringt seinen ersten Subwoofer. Testkriterien waren unter anderem Tiefgang, Hörtest und Ausstattung.
  • LEM - spn6a & spn12sa
    Keyboards 5/2006 Ein Setup aus der spn-Serie von LEW ist schnell auf- oder abgebaut und bietet ad hoc brauchbare Klangergebnisse - ob für Disco-Beschallungen, Alleinunterhalter-Aktionen, Auftritte als Duo oder als Monitor.
  • Show und Druck
    CAR & HIFI 4/2005 Die neuen Pyle-Subwoofer liegen optisch voll im Trend. Auch der PLX12 Dual verspricht einiges an Basspower. Ob er es halten kann?
  • Holland im Finale
    stereoplay 9/2006 Der holländische Elektrostatenspezialist Final hat einen neuen Vollbereichswandler entwickelt, der traumhaft feinsinnig klingt und viel weniger als etablierte Modelle kostet.
  • Grande Finale
    HiFi Test 3/2006 Audiophile Musikfans schwören auf die transparente und räumliche Darstellung guter Elektrostatenlautsprecher. Oft sind der hohe Preis einhergehend mit einer gewissen Wohnraumtauglichkeit Argumente gegen den Kauf eines solchen Schallwandlers. Mit der neuen 600i tritt Final mit dem Ziel an Klang, Preis und Design unter einen Hut zu bringen. Testkriterien waren Klang, Labor und Praxis.
  • Studiotechnik
    HomeVision 1/2005 Der O900 ist das absolute Spitzenprodukt des für Studiotechnik seit über 50 Jahren weltweit renommierten schwäbischen Herstellers Klein + Hummel. Auch zum Testen eine Herausvorderung.
  • Groß & stark
    audiovision 11/2004 Ein technisch ausgefeilter Subwoofer mit 120 Kilogramm Gewicht und 170 Zentimeter Höhe - da flattern jedem Zuhörer die Hosenbeine.
  • Audio System MX 12 BR
    autohifi 8/2005 Der Gehäuse-Subwoofer Audio System MX 12 BR verspricht viel Pegel für kleines Geld.
  • Yakumo Fun & Sound II
    SFT-Magazin 9/2005 Spaß und Klang verspricht Hersteller Yakumo mit seinem preisgünstigen Designer-2.1-System.
  • 2.1 Subwoofer System
    gamePRO 7/2005 Für knapp 20 Euro bietet Bigben ein 2.1 Subwoofer System an, das als preisgünstige Alternative zu Fernsehlautsprechern fungieren soll.

Bass-Boxen

Der Einsatz eines Subwoofers hat sich vor allem in Heimkino-Anlagen eingebürgert, da sie für die Wiedergabe der eigenen Tonspur für Tieffrequenzen des Dolby-Surround-Sounds notwendig sind. Beliebt sind die relativ preisgünstigen Satellitensysteme, die sich aufgrund ihrer geringen Abmessungen auch gut im Raum versteckt platzieren lassen. Subwoofer sind speziell entwickelte Basslautsprecher, die für die Wiedergabe des unteren Frequenzspektrums zwischen etwa 30 bis 160 Hz optimiert sind. Subwoofer sind vor allem bei Heimkino-Anlagen notwendig, denn der Filmsound in Dolby Digital oder DTS sieht eine eigene Tonspur für die Tieffrequenzen vor. Sie finden aber auch im Car-HiFi-Bereich zur Unterstützung der hoch- und mittelfrequenten Lautsprecher Verwendung. Während hier passive Subwoofer zum Einsatz kommen, bei denen die Klangeinstellungen durch den Verstärker erfolgt, sind in Heimkino-Anlagen fast ausschließlich aktive Lautsprecherboxen mit einer eingebauten Verstärker-Endstufe gebräuchlich. An diesen Geräten lassen sich direkte Einstellungen wie zum Beispiel die Übernahmefrequenz zur Verhinderung von "Klanglöchern" einstellen. Beliebt sind dabei vor allem Satelliten-Systeme, da sie häufig relativ kostengünstig sind, aufgrund ihrer geringen Abmessungen nicht so viel Platz wie herkömmliche Volumenlautsprecher einnehmen und sich daher gut im Raum "verstecken" lassen. Allerdings übernehmen hier die Subwoofer mitunter auch den Frequenzbereich bis zu 400 Hz, so dass das Klangerlebnis manchmal als relativ volumenarm empfunden wird. Dies ist jedoch nur bei der reinen Musikwiedergabe störend, während bei sprach- und effektdominierten Filmen das schwächere Volumen nicht so auffällt. Sie empfehlen sich also durchaus für den Heimkino-Bereich. Der Klang eines Subwoofers ist auch von seinem Gehäuse abhängig. Car-HiFi-Subwoofer sind meistens Free-Air-Geräte, die zum Beispiel den Kofferraum als Resonanzkörper nutzen. Gehäusesubwoofer für das Heimkino geben den Klang entweder direkt an die Raumluft ab (Frontfire-Subwoofer, Direktstrahler), Downfire-Subwoofer hingegen übertragen ihn auch zu einem großen Teil auf den Boden. Abgesehen von möglicherweise sensiblen Nachbarn, schlucken jedoch gerade Altbauten viel Schall und die Leistung der Subwoofer-Endstufe muss daher deutlich höher ausfallen. Wer jedoch den Bass auch unmittelbar körperlich spüren möchte, sollte zum Downfire-Modell greifen. Zwar reichen für Räume bis zu etwa 25 m² Geräte mit 20 und 25 Zentimeter Membrandurchmesser vollkommen aus. Einen wesentlich besseren Klang dagegen erzielen Modelle mit mindestens 30 Zentimer Durchmesser.