Subwoofer

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nuPro AW350
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Nubert nuPro AW-350

„Plus: trockener, präziser Bass; sehr gute Dynamik; sehr gute Verarbeitung; umfangreiche Einstellmöglichkeiten; Infrarot-Fernbedienung. Minus: -.“

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4 Testberichte | 3 Meinungen

 

SUB P10 DSS
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Dali SUB P-10 DSS

„... wird akustisch nicht nur zu den Lautsprechern aus gleichem Haus gut passen, sondern auch allen anderen Modellen bei der Übertragung tiefer und tiefster Frequenzen dienlich sein. Hinzu kommt, …“

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5 Testberichte

 

nuVero AW17
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Nubert nuVero AW-17

„... Selbst bei 30 Hertz konnte das Messlabor noch 113 Dezibel ermitteln ... Zumal auch die Bedienung dank sinnvoller Features und Fernbedienung ausgesprochen einfach von der Hand geht. ... …“

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4 Testberichte

 

 
SUB660
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Jamo SUB 660

Selbst bei Pegeln, wo andere Subwoofer schon schlappmachen, kann der 660 Watt starke Jamo SUB 660 immer noch einmal zulegen. Dabei verliert er aber nicht an Genauigkeit und Neutralität. Die Basswiedergabe ist knackig, ohne übertrieben zu wirken. Bei der Verarbeitung wurde ebenfalls alles richtig gemacht. Das sehr gut verarbeitete Gehäuse hat keinen Einfluss auf die Klangumgebung. Wer einen aktiven Bassreflexsubwoofer sucht, der tolle Leistungen mit bezahlbaren Konditionen kombiniert, sollte sich den Jamo näher anschauen.

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1 Testbericht | 33 Meinungen

 

DXS15
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Yamaha DXS 15

Auch dank des stabil verarbeiteten Gehäuses aus Holz überzeugt der aktive DXS 15 von Yamaha mit einer sehr klaren und kraftvollen Basswiedergabe. Selbst bei höheren Pegeln kommt es nicht zu Verzerrungen. Für das Feintuning sorgen unter anderem die DSP-Funktionen, die dem Tiefbass insbesondere im Bereich von ca. 70 Hz zu einer stärkeren Betonung verhelfen.

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DD-18 Plus
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Velodyne DD18+

„Velodynes 6.000 Euro teurer High-End-Subwoofer beeindruckt mit einer tollen Raumeinmessung, tiefsten Bässen und perfekter Pegelfestigkeit. Schnelligkeit und Präzision spielen in einer eigenen Liga.“

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SUB260
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Jamo SUB 260

„Der Jamo SUB 260 konnte im Testbetrieb begeistern. Die ausgezeichnete Verarbeitung - innen wie außen - sorgt schon nach dem Auspacken für erfreute Gesichter. Erst einmal angeschlossen und …“

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1 Testbericht | 2 Meinungen

 

Criterion TCD 610W SE
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T + A Criterion TCD 610 W SE

„T+A im ganz großen Heimkino? Aber bitte! Derart sauber und trotzdem mächtig, impulsstark und bis in den tiefsten Basskeller hinein spielende Subwoofer wünschen wir uns mehr. Er gehört auf jeden Fall …“

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Sunfire Atmos
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Sunfire Atmos

„Jetzt bin ich gespannt, weshalb ich den Atmos gleich mit anspruchsvoller Kost in Form des Fanta-Vier-Titels ‚Ichisichisichisich‘ der ‚Live in 3D‘-Blu-ray füttere. Dieses Material scheint dem …“

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Genius AS 10 Subwoofer
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ASW Genius AS 10

Features: USB

„... Der ASW Genius AS10 erwies sich als formidabler Allrounder. Präzision und Tiefgang sind gut, zumal die Pegelfestigkeit intensive Lautstärken auch in großen Räumen ermöglicht. ...“

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Turbo 10 s
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Monkey Banana Turbo 10s

„... Der relativ kleine Subwoofer liefert in entsprechend akustisch ausstaffierten Räumen einen relativ trockenen Bass, der im Frequenzbereich nur „ganz unten“ durch das Bassreflexrohr etwas weicher …“

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nuLine AW500
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Nubert nuLine AW-500

„... Die abgrundtiefen Basslines werden mit wohldosiertem Druck und bester Kontrolle in den Hörraum geschoben. Der positive Gesamteindruck setzt sich auch bei filmischer Kost fort. ... Während uns …“

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1 Testbericht | 2 Meinungen

 

PB 13-Ultra
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SVS PB13-Ultra

„... Den absoluten ‚Hammer‘ in Sachen Tiefgang und Leistungsreserven durften wir mit SB-13 Ultra und PB-13 Ultra erleben. Mit enormer Leichtigkeit und trotzdem gehörigem Nachdruck schleuderte …“

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QUBE-8
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Quadral QUBE 8

Kubistisch, praktisch, sehr gut: So könnte man den QUBE 8 von Quadral einschätzen. Der kompakte Bassreflexsubwoofer findet in den eigenen vier Wänden immer seinen Platz und wird damit gleich zu einem Hingucker im Wohnzimmer. Die Verarbeitung weist keine Mängel auf. Trotz der eher geringen Maße ist der Woofer ein Kraftpaket. Die Bässe sind druckvoll und bleiben aufgrund der exzellenten Impulstreue durchgängig sauber. Dafür sind knapp 400 EUR eigentlich nicht zu viel verlangt.

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2 Testberichte | 5 Meinungen

 

EQMax15
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Velodyne EQ-Max 15

„Voluminöser, sehr tief reichender Woofer mit warmem, unendlich dynamischem Tiefbass und sehr praxisgerechter Ausstattung. Passt für alle Einsatzbereiche.“

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PC 13-Ultra
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SVS PC13-Ultra

„... Bilanzierend handelt es sich ... um einen hervorragenden Subwoofer mit enormem Leistungspotential und nur kleinen Schwächen. Ein Vorteil des PC13-Ultra ist sicher der geringere Platzverbrauch …“

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Electro-Voice Live X Aktivboxen
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Electro-Voice Live X Aktivboxen

Standlautsprecher

„Die Aktivboxen der Live X-Serie von Electro-Voice sind professionell verarbeitete Lautsprecher, die gut klingen und ein tolles Preis-Leistungs-Verhältnis bieten. Mit ihren lüfterlosen und …“

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PB2000
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SVS PB-2000

„... Ein wenig mehr Leistungsreserven und gefühlt leicht erweiterten Tiefgang boten SB-2000 und PB-2000. Auch bei dieser Serie liefert das Bassreflexmodell den ohrenscheinlich gewaltigeren Tiefbass …“

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Canton Sub 10.2
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Canton Sub 10.2

„Cantons Sub 10.2 vereint Tiefdruck und eine knochentrockene Grundtonwiedergabe wie kein anderer seiner Test-Mitbewerber dieser Klasse. Aufgrund seines 60-Liter-Volumens eignet er sich allerdings …“

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1 Testbericht | 13 Meinungen

 

Wi-Q12
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Velodyne Wi-Q 12

„Plus: automatische Einmessung, Wi-Fi integriert. Minus: -.“

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Neuester Test: 10.10.2014
 

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Tests


Testbericht über 4 drahtlose Subwoofer

Nichts ist im Wohnzimmer lästiger, als über Strippen zu stolpern. Deshalb bieten immer mehr Hersteller drahtlose Subwoofer an. Denn nicht nur der Hausfrieden bleibt erhalten, auch der Klang profitiert mehr, als man denkt. Testumfeld: Auf dem Prüfstand waren 4 drahtlose Subwoofer. Die Produkte erhielten 2 x die …  


Testbericht über 1 Subwoofer

Ein Subwoofer ist das Salz in der Suppe eines jeden Heimkinos. Aber auch im Stereobetrieb kann ein …  


Testbericht über 1 Wireless-Subwoofer

Wer einen Subwoofer flexibel platzieren will, scheitert meist an der Kabelverbindung und der …  


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Produktwissen


... oder noch mal ganz anders: Mivoc hat mit dem neuen XAW 320 HC die Träume viele Selbstbauer erhört und den ultimativen Subwoofer-Treiber gebaut - wir haben ihn wegen seiner unendlichen Möglichkeiten Vari-Sub getauft. …  


Ob Rockkonzert oder Actionthriller - bei allen basslastigen Sounds zeigt sich sofort, …  

Vier Tieftöner, vier mal überragender Nutzwert


Mit einem Subwoofer kommen Musik- und Filmfreunde voll auf ihre Kosten. Allzu beliebt sind die Boxen trotzdem nicht: Sie sind sperrig, etwas kompliziert ein- und aufzustellen und dank prominenter Platzierung …  


Ratgeber zu Tieftöner

Klanggewinn durch Subwoofer

Tieftonspezialist SubwooferWill man den Klang eines HiFi-Systems verbessern, ohne vorhandene Komponenten zu ersetzen, teure Kabel zu verlegen oder die Raumakustik zu verändern, dann lohnt der Griff zum Subwoofer. Mit ihm bringt man die Kette am meisten nach vorne. Doch was macht ein Subwoofer genau und worauf sollte man beim Kauf achten?

Tieftonspezialist
Ein Subwoofer ist auf tiefe Bässe spezialisiert. Sein Einsatz macht auch dann Sinn, wenn man glaubt, es sei bereits genügend Bass vorhanden: Zwar liefern passive HiFi-Boxen ausreichend Oberbass, allerdings nur selten die nötige Tiefe. Anders sieht es bei Subwoofern aus, die mit einer unteren Grenzfrequenz von 30 Hertz oder tiefer, wie sie fast alle Kinofilme und viele Musikaufnahmen bieten, kein Problem haben. Gleichzeitig werden die restlichen Boxen im Set entlastet, die dann in ihren Frequenzbereichen ungestört aufspielen können.

Interne Verstärkung
Grundsätzlich unterscheidet man in passive und aktive Subwoofer, wobei die aktiven Varianten, also Boxen mit interner Verstärkung, den Markt dominieren. Ihr Tiefbassvermögen wird in erster Linie von der verbauten Elektronik bestimmt, weniger von der Größe. Deshalb fällt das Gehäusevolumen bei der Kaufentscheidung nicht so sehr ins Gewicht, sondern eher Ausstattungsmerkmale wie Lautstärke-, Frequenz- und Phasenregelung oder erweiterte Filterfunktionen. Man sollte außerdem auf die Anschlussmöglichkeiten achten: Cinch-Eingänge haben alle aktiven Modelle an Bord, während Boxenklemmen für den Anschluss an einen Verstärker ohne Subwoofer-Ausgang eher selten sind.

Platzierung
Oft liest man, dass Frequenzen unter 100 Hertz nicht mehr ortbar sind und es insofern völlig egal ist, wo der Subwoofer aufgestellt wird. Doch ein Subwoofer strahlt - zumindest in begrenztem Umfang - auch höhere Frequenzen ab, die sehr wohl ortbar sind. Es ist also eher eine Frage von Platzangebot und Geschmack, wo man die Box positioniert. So wird der Klang in Nähe der Hauptlautsprecher meist als homogener empfunden, während man in Raumecken dank maximaler Raumresonanz intensivere Ergebnisse erzielt. Grundsätzlich gilt: Ein Subwoofer ist dann korrekt auf- und eingestellt, wenn er nicht mehr aus dem Set herauszuhören ist.


Produktwissen und weitere Tests zu Basslautsprecher

Tieftöner - vier Gruppen, sechs Highlights Mit einem aktiven Subwoofer verbessert man den Klang seiner Anlage auch ohne aufwendiges Tuning, teure Spezialkabel oder den Austausch bestehender Komponenten. Die Zeitschrift „Stereoplay“ hat zwölf dieser Tieftonexperten mit Preisen zwischen 370 und 1600 Euro auf Messwerte, Praxis, Wertigkeit und Klang getestet. Gleich sechs Kandidaten verdienen sich das Prädikat „Highlight“, vier davon wollen wir Ihnen auszugsweise vorstellen.

Vier Tieftöner, vier mal überragender Nutzwert Mit einem Subwoofer kommen Musik- und Filmfreunde voll auf ihre Kosten. Allzu beliebt sind die Boxen trotzdem nicht: Sie sind sperrig, etwas kompliziert ein- und aufzustellen und dank prominenter Platzierung auch mit Blick auf die Kabelstränge nicht wirklich dezent. Es gab also gute Gründe für die Zeitschrift „Audio“, vier Subwoofer zu testen, die sich mit unterschiedlichen Konzepten perfekt in den Wohnraum integrieren lassen.

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Der Einsatz eines Subwoofers hat sich vor allem in Heimkino-Anlagen eingebürgert, da sie für die Wiedergabe der eigenen Tonspur für Tieffrequenzen des Dolby-Surround-Sounds notwendig sind. Beliebt sind die relativ preisgünstigen Satellitensysteme, die sich aufgrund ihrer geringen Abmessungen auch gut im Raum versteckt platzieren lassen.


Subwoofer sind speziell entwickelte Basslautsprecher, die für die Wiedergabe des unteren Frequenzspektrums zwischen etwa 30 bis 160 Hz optimiert sind. Subwoofer sind vor allem bei Heimkino-Anlagen notwendig, denn der Filmsound in Dolby Digital oder DTS sieht eine eigene Tonspur für die Tieffrequenzen vor. Sie finden aber auch im Car-HiFi-Bereich zur Unterstützung der hoch- und mittelfrequenten Lautsprecher Verwendung. Während hier passive Subwoofer zum Einsatz kommen, bei denen die Klangeinstellungen durch den Verstärker erfolgt, sind in Heimkino-Anlagen fast ausschließlich aktive Lautsprecherboxen mit einer eingebauten Verstärker-Endstufe gebräuchlich. An diesen Geräten lassen sich direkte Einstellungen wie zum Beispiel die Übernahmefrequenz zur Verhinderung von "Klanglöchern" einstellen. Beliebt sind dabei vor allem Satelliten-Systeme, da sie häufig relativ kostengünstig sind, aufgrund ihrer geringen Abmessungen nicht so viel Platz wie herkömmliche Volumenlautsprecher einnehmen und sich daher gut im Raum "verstecken" lassen. Allerdings übernehmen hier die Subwoofer mitunter auch den Frequenzbereich bis zu 400 Hz, so dass das Klangerlebnis manchmal als relativ volumenarm empfunden wird. Dies ist jedoch nur bei der reinen Musikwiedergabe störend, während bei sprach- und effektdominierten Filmen das schwächere Volumen nicht so auffällt. Sie empfehlen sich also durchaus für den Heimkino-Bereich. Der Klang eines Subwoofers ist auch von seinem Gehäuse abhängig. Car-HiFi-Subwoofer sind meistens Free-Air-Geräte, die zum Beispiel den Kofferraum als Resonanzkörper nutzen. Gehäusesubwoofer für das Heimkino geben den Klang entweder direkt an die Raumluft ab (Frontfire-Subwoofer, Direktstrahler), Downfire-Subwoofer hingegen übertragen ihn auch zu einem großen Teil auf den Boden. Abgesehen von möglicherweise sensiblen Nachbarn, schlucken jedoch gerade Altbauten viel Schall und die Leistung der Subwoofer-Endstufe muss daher deutlich höher ausfallen. Wer jedoch den Bass auch unmittelbar körperlich spüren möchte, sollte zum Downfire-Modell greifen. Zwar reichen für Räume bis zu etwa 25 m² Geräte mit 20 und 25 Zentimeter Membrandurchmesser vollkommen aus. Einen wesentlich besseren Klang dagegen erzielen Modelle mit mindestens 30 Zentimer Durchmesser.