Subwoofer

(522)
Sortieren nach:  
nuVero AW17
1
Nubert nuVero AW-17

Subwoofer

„... Selbst bei 30 Hertz konnte das Messlabor noch 113 Dezibel ermitteln ... Zumal auch die Bedienung dank sinnvoller Features und Fernbedienung ausgesprochen einfach von der Hand geht. ... …“

4 Testberichte

 

SUB P10 DSS
2
Dali SUB P-10 DSS

Subwoofer

„... Der Dali-Subwoofer war nicht nur der im musikalischen Sinne präziseste, sondern neben dem noch minimal tiefer hinabreichenden Nubert zugleich auch der pegelfesteste und souveränste Testkandidat. …“

4 Testberichte

 

SUB660
3
Jamo SUB 660

Subwoofer

Selbst bei Pegeln, wo andere Subwoofer schon schlappmachen, kann der 660 Watt starke Jamo SUB 660 immer noch einmal zulegen. Dabei verliert er aber nicht an Genauigkeit und Neutralität. Die Basswiedergabe ist knackig, ohne übertrieben zu wirken. Bei der Verarbeitung wurde ebenfalls alles richtig gemacht. Das sehr gut verarbeitete Gehäuse hat keinen Einfluss auf die Klangumgebung. Wer einen aktiven Bassreflexsubwoofer sucht, der tolle Leistungen mit bezahlbaren Konditionen kombiniert, sollte sich den Jamo näher anschauen.

1 Testbericht | 30 Meinungen (Sehr gut)

 

 
Wi-Q10
4
Velodyne Wi-Q 10

Funklautsprecher, Subwoofer; Features: WLAN

„Der Velodyne Wi-Q ist kein Lifestyle-Kompromiss-Produkt. Mit ihm liefert Velodyne einen seriösen Subwoofer, der wahlweise auch per Funk seine Musik erhält. Das funktionierte im Test innerhalb des …“

2 Testberichte

 

DD-18 Plus
5
Velodyne DD18+

Subwoofer

„Velodynes 6.000 Euro teurer High-End-Subwoofer beeindruckt mit einer tollen Raumeinmessung, tiefsten Bässen und perfekter Pegelfestigkeit. Schnelligkeit und Präzision spielen in einer eigenen Liga.“

2 Testberichte

 

Sunfire Atmos
6
Sunfire Atmos

Subwoofer

„Jetzt bin ich gespannt, weshalb ich den Atmos gleich mit anspruchsvoller Kost in Form des Fanta-Vier-Titels ‚Ichisichisichisich‘ der ‚Live in 3D‘-Blu-ray füttere. Dieses Material scheint dem …“

2 Testberichte

 

DXS15
7
Yamaha DXS 15

Subwoofer

Auch dank des stabil verarbeiteten Gehäuses aus Holz überzeugt der aktive DXS 15 von Yamaha mit einer sehr klaren und kraftvollen Basswiedergabe. Selbst bei höheren Pegeln kommt es nicht zu Verzerrungen. Für das Feintuning sorgen unter anderem die DSP-Funktionen, die dem Tiefbass insbesondere im Bereich von ca. 70 Hz zu einer stärkeren Betonung verhelfen.

1 Testbericht

 

nuPro AW350
8
Nubert nuPro AW-350

Subwoofer

„... Obwohl der Tieftöner nicht gerade gross ausgefallen ist, liefern die Boxen einen satten Bass. Auch hier fällt die enorme Detailtreue auf. Egal, mit welchem Musikgenre sie konfrontiert werden – …“

2 Testberichte | 1 Meinung (Sehr gut)

 

Criterion TCD 610W SE
9
T + A Criterion TCD 610 W SE

Subwoofer

„T+A im ganz großen Heimkino? Aber bitte! Derart sauber und trotzdem mächtig, impulsstark und bis in den tiefsten Basskeller hinein spielende Subwoofer wünschen wir uns mehr. Er gehört auf jeden Fall …“

1 Testbericht

 

nuVero AW13 DSP
10
Nubert nuVero AW-13 DSP

Subwoofer

Nuberts nuVero AW-13 DSP lässt es an vielfältigen Einstellmöglichkeiten wahrlich nicht vermissen. Schon als Einzelmodell bietet der Subwoofer einen tollen Tiefbass, der sich mehr als hören lassen kann. Wenn man jedoch auch die integrierte Double-Bass-Array-Funktion in Angriff nimmt und mehrere Woofer zusammenschaltet, wird man mit einem störungsfreien und äußerst präzisen Tiefton belohnt. Das muss man gehört haben.

3 Testberichte

 

 
SUB260
11
Jamo SUB 260

Subwoofer

„Der Jamo SUB 260 konnte im Testbetrieb begeistern. Die ausgezeichnete Verarbeitung - innen wie außen - sorgt schon nach dem Auspacken für erfreute Gesichter. Erst einmal angeschlossen und …“

1 Testbericht | 1 Meinung (Sehr gut)

 

Turbo 10 s
12
Monkey Banana Turbo 10s

Subwoofer

„... Der relativ kleine Subwoofer liefert in entsprechend akustisch ausstaffierten Räumen einen relativ trockenen Bass, der im Frequenzbereich nur „ganz unten“ durch das Bassreflexrohr etwas weicher …“

1 Testbericht

 

EQMax15
13
Velodyne EQ-Max 15

Subwoofer

„Voluminöser, sehr tief reichender Woofer mit warmem, unendlich dynamischem Tiefbass und sehr praxisgerechter Ausstattung. Passt für alle Einsatzbereiche.“

1 Testbericht

 

PC 13-Ultra
14
SVS PC13-Ultra

Subwoofer

„... Bilanzierend handelt es sich ... um einen hervorragenden Subwoofer mit enormem Leistungspotential und nur kleinen Schwächen. Ein Vorteil des PC13-Ultra ist sicher der geringere Platzverbrauch …“

1 Testbericht

 

QUBE-8
15
Quadral QUBE 8

Subwoofer

Kubistisch, praktisch, sehr gut: So könnte man den QUBE 8 von Quadral einschätzen. Der kompakte Bassreflexsubwoofer findet in den eigenen vier Wänden immer seinen Platz und wird damit gleich zu einem Hingucker im Wohnzimmer. Die Verarbeitung weist keine Mängel auf. Trotz der eher geringen Maße ist der Woofer ein Kraftpaket. Die Bässe sind druckvoll und bleiben aufgrund der exzellenten Impulstreue durchgängig sauber. Dafür sind knapp 400 EUR eigentlich nicht zu viel verlangt.

2 Testberichte | 5 Meinungen (Sehr gut)

 

Sub Amp 1 DSP + 99 W 12.18 P
16
XTZ SubAmp 1 DSP + 99 W 12.18 P

Subwoofer

„Extrem flexibel konfigurierbares, digital entzerrtes Elektronikmodul für bis zu zwei Woofer. Kompakte, staubtrocken klingende Passiv-Woofer. Unglaublich pegelfest und präzise.“

1 Testbericht

 

Electro-Voice Live X Aktivboxen
17
Electro-Voice Live X Aktivboxen

Standlautsprecher, Subwoofer

„Die Aktivboxen der Live X-Serie von Electro-Voice sind professionell verarbeitete Lautsprecher, die gut klingen und ein tolles Preis-Leistungs-Verhältnis bieten. Mit ihren lüfterlosen und …“

1 Testbericht

 

Genius AS 10 Subwoofer
18
ASW Genius AS 10

Subwoofer

„Der ASW Genius-AS 10 setzt mit seiner überlegenen und mühelosen Dynamik Maßstäbe. Leicht nachjustiert, lässt er selbst in großen Heimkinos die Wände wackeln. Auch ohne Messmikrofon mit Testton-CD …“

1 Testbericht

 

nuLine AW500
19
Nubert nuLine AW-500

Subwoofer

„... Die abgrundtiefen Basslines werden mit wohldosiertem Druck und bester Kontrolle in den Hörraum geschoben. Der positive Gesamteindruck setzt sich auch bei filmischer Kost fort. ... Während uns …“

1 Testbericht | 2 Meinungen (Sehr gut)

 

Canton Sub 10.2
20
Canton Sub 10.2

Subwoofer

„Cantons Sub 10.2 vereint Tiefdruck und eine knochentrockene Grundtonwiedergabe wie kein anderer seiner Test-Mitbewerber dieser Klasse. Aufgrund seines 60-Liter-Volumens eignet er sich allerdings …“

1 Testbericht | 12 Meinungen (Sehr gut)

 

Neuester Test: 06.07.2014
 

1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 27


Ratgeber zu Tieftöner

Klanggewinn durch Subwoofer

Tieftonspezialist SubwooferWill man den Klang eines HiFi-Systems verbessern, ohne vorhandene Komponenten zu ersetzen, teure Kabel zu verlegen oder die Raumakustik zu verändern, dann lohnt der Griff zum Subwoofer. Mit ihm bringt man die Kette am meisten nach vorne. Doch was macht ein Subwoofer genau und worauf sollte man beim Kauf achten?

Tieftonspezialist
Ein Subwoofer ist auf tiefe Bässe spezialisiert. Sein Einsatz macht auch dann Sinn, wenn man glaubt, es sei bereits genügend Bass vorhanden: Zwar liefern passive HiFi-Boxen ausreichend Oberbass, allerdings nur selten die nötige Tiefe. Anders sieht es bei Subwoofern aus, die mit einer unteren Grenzfrequenz von 30 Hertz oder tiefer, wie sie fast alle Kinofilme und viele Musikaufnahmen bieten, kein Problem haben. Gleichzeitig werden die restlichen Boxen im Set entlastet, die dann in ihren Frequenzbereichen ungestört aufspielen können.

Interne Verstärkung
Grundsätzlich unterscheidet man in passive und aktive Subwoofer, wobei die aktiven Varianten, also Boxen mit interner Verstärkung, den Markt dominieren. Ihr Tiefbassvermögen wird in erster Linie von der verbauten Elektronik bestimmt, weniger von der Größe. Deshalb fällt das Gehäusevolumen bei der Kaufentscheidung nicht so sehr ins Gewicht, sondern eher Ausstattungsmerkmale wie Lautstärke-, Frequenz- und Phasenregelung oder erweiterte Filterfunktionen. Man sollte außerdem auf die Anschlussmöglichkeiten achten: Cinch-Eingänge haben alle aktiven Modelle an Bord, während Boxenklemmen für den Anschluss an einen Verstärker ohne Subwoofer-Ausgang eher selten sind.

Platzierung
Oft liest man, dass Frequenzen unter 100 Hertz nicht mehr ortbar sind und es insofern völlig egal ist, wo der Subwoofer aufgestellt wird. Doch ein Subwoofer strahlt - zumindest in begrenztem Umfang - auch höhere Frequenzen ab, die sehr wohl ortbar sind. Es ist also eher eine Frage von Platzangebot und Geschmack, wo man die Box positioniert. So wird der Klang in Nähe der Hauptlautsprecher meist als homogener empfunden, während man in Raumecken dank maximaler Raumresonanz intensivere Ergebnisse erzielt. Grundsätzlich gilt: Ein Subwoofer ist dann korrekt auf- und eingestellt, wenn er nicht mehr aus dem Set herauszuhören ist.


Produktwissen und weitere Tests zu Basslautsprecher

Tieftöner - vier Gruppen, sechs Highlights Mit einem aktiven Subwoofer verbessert man den Klang seiner Anlage auch ohne aufwendiges Tuning, teure Spezialkabel oder den Austausch bestehender Komponenten. Die Zeitschrift „Stereoplay“ hat zwölf dieser Tieftonexperten mit Preisen zwischen 370 und 1600 Euro auf Messwerte, Praxis, Wertigkeit und Klang getestet. Gleich sechs Kandidaten verdienen sich das Prädikat „Highlight“, vier davon wollen wir Ihnen auszugsweise vorstellen.

Vier Tieftöner, vier mal überragender Nutzwert Mit einem Subwoofer kommen Musik- und Filmfreunde voll auf ihre Kosten. Allzu beliebt sind die Boxen trotzdem nicht: Sie sind sperrig, etwas kompliziert ein- und aufzustellen und dank prominenter Platzierung auch mit Blick auf die Kabelstränge nicht wirklich dezent. Es gab also gute Gründe für die Zeitschrift „Audio“, vier Subwoofer zu testen, die sich mit unterschiedlichen Konzepten perfekt in den Wohnraum integrieren lassen.

Benachrichtigung
Wir benachrichtigen Sie kostenlos bei neuen Tests zum Thema Bassboxen. Ihre E-Mail-Adresse:


Der Einsatz eines Subwoofers hat sich vor allem in Heimkino-Anlagen eingebürgert, da sie für die Wiedergabe der eigenen Tonspur für Tieffrequenzen des Dolby-Surround-Sounds notwendig sind. Beliebt sind die relativ preisgünstigen Satellitensysteme, die sich aufgrund ihrer geringen Abmessungen auch gut im Raum versteckt platzieren lassen.


Subwoofer sind speziell entwickelte Basslautsprecher, die für die Wiedergabe des unteren Frequenzspektrums zwischen etwa 30 bis 160 Hz optimiert sind. Subwoofer sind vor allem bei Heimkino-Anlagen notwendig, denn der Filmsound in Dolby Digital oder DTS sieht eine eigene Tonspur für die Tieffrequenzen vor. Sie finden aber auch im Car-HiFi-Bereich zur Unterstützung der hoch- und mittelfrequenten Lautsprecher Verwendung. Während hier passive Subwoofer zum Einsatz kommen, bei denen die Klangeinstellungen durch den Verstärker erfolgt, sind in Heimkino-Anlagen fast ausschließlich aktive Lautsprecherboxen mit einer eingebauten Verstärker-Endstufe gebräuchlich. An diesen Geräten lassen sich direkte Einstellungen wie zum Beispiel die Übernahmefrequenz zur Verhinderung von "Klanglöchern" einstellen. Beliebt sind dabei vor allem Satelliten-Systeme, da sie häufig relativ kostengünstig sind, aufgrund ihrer geringen Abmessungen nicht so viel Platz wie herkömmliche Volumenlautsprecher einnehmen und sich daher gut im Raum "verstecken" lassen. Allerdings übernehmen hier die Subwoofer mitunter auch den Frequenzbereich bis zu 400 Hz, so dass das Klangerlebnis manchmal als relativ volumenarm empfunden wird. Dies ist jedoch nur bei der reinen Musikwiedergabe störend, während bei sprach- und effektdominierten Filmen das schwächere Volumen nicht so auffällt. Sie empfehlen sich also durchaus für den Heimkino-Bereich. Der Klang eines Subwoofers ist auch von seinem Gehäuse abhängig. Car-HiFi-Subwoofer sind meistens Free-Air-Geräte, die zum Beispiel den Kofferraum als Resonanzkörper nutzen. Gehäusesubwoofer für das Heimkino geben den Klang entweder direkt an die Raumluft ab (Frontfire-Subwoofer, Direktstrahler), Downfire-Subwoofer hingegen übertragen ihn auch zu einem großen Teil auf den Boden. Abgesehen von möglicherweise sensiblen Nachbarn, schlucken jedoch gerade Altbauten viel Schall und die Leistung der Subwoofer-Endstufe muss daher deutlich höher ausfallen. Wer jedoch den Bass auch unmittelbar körperlich spüren möchte, sollte zum Downfire-Modell greifen. Zwar reichen für Räume bis zu etwa 25 m² Geräte mit 20 und 25 Zentimeter Membrandurchmesser vollkommen aus. Einen wesentlich besseren Klang dagegen erzielen Modelle mit mindestens 30 Zentimer Durchmesser.