Subwoofer

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R10SW
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Klipsch R-10SW

„... der R-10SW entfaltet ein enormes Volumen, schafft die parallele Darstellung verschiedener Basseffekte problemlos und liefert im Hinblick auf den gebotenen Tiefgang richtig überzeugende …“

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1 Testbericht | 3 Meinungen

 

SUB P10 DSS
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Dali SUB P-10 DSS

„... wird akustisch nicht nur zu den Lautsprechern aus gleichem Haus gut passen, sondern auch allen anderen Modellen bei der Übertragung tiefer und tiefster Frequenzen dienlich sein. Hinzu kommt, …“

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nuVero AW17
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Nubert nuVero AW-17

„... Selbst bei 30 Hertz konnte das Messlabor noch 113 Dezibel ermitteln ... Zumal auch die Bedienung dank sinnvoller Features und Fernbedienung ausgesprochen einfach von der Hand geht. ... …“

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nuPro AW350
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Nubert nuPro AW-350

„Plus: trockener, präziser Bass; sehr gute Dynamik; sehr gute Verarbeitung; umfangreiche Einstellmöglichkeiten; Infrarot-Fernbedienung. Minus: -.“

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4 Testberichte | 3 Meinungen

 

R500 5.4.1 Atmos-Set (R 500, R300, R200c, R50, R400b)
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KEF R-500 5.4.1 Atmos-Set (R 500, R300, R200c, R50, R400b)

Center-Lautsprecher, Standlautsprecher, Regallautsprecher; 5.1-System

„Plus: exzellente Verarbeitung; faszinierende Räumlichkeit; realistischer ‚Atmos-Effekt‘. Minus: -.“

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KEF Reference Serie
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KEF Reference Serie

Center-Lautsprecher, Standlautsprecher, Regallautsprecher

„Wie klingt nun solche technische Perfektion? Zunächst einmal unaufgeregt. Frei von Übertreibungen reproduziert die Reference genau das, was ihr die ...“

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ProCinema600
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Definitive Technology ProCinema 600

Center-Lautsprecher, Regallautsprecher; 5.1-System

„Plus: Tolle Räumlichkeit; Gute Höhen- und Mittenwiedergabe; Hochwertiges Design und Verarbeitung; Erstaunlich kultiviertes Klangerlebnis; Frontlautsprecher im empfohlenen Betrieb sehr lebendig. …“

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Sub2070
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Elac 2070

„Einfach genial: Elac baut mit dem SUB 2070 einen technisch nahezu perfekten Subwoofer, der dank kostenloser App auf dem Smartphone komfortabel bedient werden kann ... Selbst technische Laien müssen “

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Weitere Informationen in: Heimkino, Heft 4-5/2015 Subwoofer mit I.Q. Dass die Kieler Akustik-Spezialisten von Elac erstklassige Lautsprecher bauen, ist hinreichend bekannt. Auch ernst zu nehmende Subwoofer sind das Metier der Schleswig-Holsteiner. Doch der neue SUB 2070 verblüfft, denn er ist vorrangig für die Bedienung per Smartphone ausgelegt. Im Praxischeck befand sich ein Aktiv-Subwoofer, der mit der Endnote „überragend“ abschnitt. Als Testkriterien dienten Klang, Labor und Praxis. … zum Test

SVS 5.1-Set (Prime Tower / Prime Center / Prime Bookshelf / SB-1000)
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SVS 5.1-Set (Prime Tower / Prime Center / Prime Bookshelf / SB-1000)

Center-Lautsprecher, Standlautsprecher, Regallautsprecher; 5.1-System, Surround-System

„... Optisch wurde es zwar versucht, Akzente zu setzen, hier sehen wir aber nicht die Hauptstärke des solide verarbeiteten, aber wenig aufregend auftretenden Prime-Ensembles. Vielmehr können die …“

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DXS15
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Yamaha DXS 15

Auch dank des stabil verarbeiteten Gehäuses aus Holz überzeugt der aktive DXS 15 von Yamaha mit einer sehr klaren und kraftvollen Basswiedergabe. Selbst bei höheren Pegeln kommt es nicht zu Verzerrungen. Für das Feintuning sorgen unter anderem die DSP-Funktionen, die dem Tiefbass insbesondere im Bereich von ca. 70 Hz zu einer stärkeren Betonung verhelfen.

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F2
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Genelec F Two

Klangqualität: „überragend“; Labor: „sehr gut“; Ausstattung: „überragend“; Verarbeitung: „sehr gut“.

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Sunfire Atmos
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Sunfire Atmos

„Jetzt bin ich gespannt, weshalb ich den Atmos gleich mit anspruchsvoller Kost in Form des Fanta-Vier-Titels ‚Ichisichisichisich‘ der ‚Live in 3D‘-Blu-ray füttere. Dieses Material scheint dem …“

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DD-18 Plus
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Velodyne DD18+

„Velodynes 6.000 Euro teurer High-End-Subwoofer beeindruckt mit einer tollen Raumeinmessung, tiefsten Bässen und perfekter Pegelfestigkeit. Schnelligkeit und Präzision spielen in einer eigenen Liga.“

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QUBE-8
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Quadral QUBE 8

Kubistisch, praktisch, sehr gut: So könnte man den QUBE 8 von Quadral einschätzen. Der kompakte Bassreflexsubwoofer findet in den eigenen vier Wänden immer seinen Platz und wird damit gleich zu einem Hingucker im Wohnzimmer. Die Verarbeitung weist keine Mängel auf. Trotz der eher geringen Maße ist der Woofer ein Kraftpaket. Die Bässe sind druckvoll und bleiben aufgrund der exzellenten Impulstreue durchgängig sauber. Dafür sind knapp 400 EUR eigentlich nicht zu viel verlangt.

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2 Testberichte | 6 Meinungen

 

Criterion TCD 610W SE
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T + A Criterion TCD 610 W SE

„T+A im ganz großen Heimkino? Aber bitte! Derart sauber und trotzdem mächtig, impulsstark und bis in den tiefsten Basskeller hinein spielende Subwoofer wünschen wir uns mehr. Er gehört auf jeden Fall …“

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R-110 SW
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Klipsch R-110SW

„... Hier hat Klipsch einen feinen Subwoofer auf die Beine gestellt, der gleichermaßen Power liefert und kultiviert, ja beinahe schon geschliffen auftritt und stets mit gleichmäßiger Basswirkung im …“

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Turbo 10 s
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Monkey Banana Turbo 10s

„... Der relativ kleine Subwoofer liefert in entsprechend akustisch ausstaffierten Räumen einen relativ trockenen Bass, der im Frequenzbereich nur „ganz unten“ durch das Bassreflexrohr etwas weicher …“

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PB2000
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SVS PB-2000

„... Ein wenig mehr Leistungsreserven und gefühlt leicht erweiterten Tiefgang boten SB-2000 und PB-2000. Auch bei dieser Serie liefert das Bassreflexmodell den ohrenscheinlich gewaltigeren Tiefbass …“

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Canton Sub 10.2
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Canton Sub 10.2

„Cantons Sub 10.2 vereint Tiefdruck und eine knochentrockene Grundtonwiedergabe wie kein anderer seiner Test-Mitbewerber dieser Klasse. Aufgrund seines 60-Liter-Volumens eignet er sich allerdings …“

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1 Testbericht | 15 Meinungen

 

Wi-Q12
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Velodyne Wi-Q 12

„Plus: automatische Einmessung, Wi-Fi integriert. Minus: -.“

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Neuester Test: 25.03.2015
 

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Testbericht über 20 Soundbars und Soundplates

Soundbars und Soundplates: Zusatzlautsprecher in Form von Soundbars können müden Fernsehton aufpeppen. Für Musik- und Kinofans ein Segen, für Talkshowfreunde dagegen verzichtbar. Testumfeld: Gegenstand des Testberichts waren 20 TV-Lautsprecher, darunter 10 Soundbars und 9 Soundplates. Eine Soundbar bot die …  


Testbericht über 1 Subwoofer

Ein Subwoofer ist das Salz in der Suppe eines jeden Heimkinos. Aber auch im Stereobetrieb kann ein …  


Testbericht über 4 Soundbars

Lohnt es sich, mehr als 600 Euro für einen Soundbar auszugeben? Die video-Redaktion hat vier …  


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Produktwissen


Auf diesen 5 Seiten stellt die Zeitschrift Klang + Ton (6/2012) einen Lautsprtecher-Bausatz für ein kompaktes Heimkinoset vor und informiert, wie die Lautsprecher klanglich abgeschnitten haben. …  


... oder noch mal ganz anders: Mivoc hat mit dem neuen XAW 320 HC die Träume viele Selbstbauer …  


Ob Rockkonzert oder Actionthriller - bei allen basslastigen Sounds zeigt sich sofort, …  


Ratgeber zu Tieftöner

Klanggewinn durch Subwoofer

Tieftonspezialist SubwooferWill man den Klang eines HiFi-Systems verbessern, ohne vorhandene Komponenten zu ersetzen, teure Kabel zu verlegen oder die Raumakustik zu verändern, dann lohnt der Griff zum Subwoofer. Mit ihm bringt man die Kette am meisten nach vorne. Doch was macht ein Subwoofer genau und worauf sollte man beim Kauf achten?

Tieftonspezialist
Ein Subwoofer ist auf tiefe Bässe spezialisiert. Sein Einsatz macht auch dann Sinn, wenn man glaubt, es sei bereits genügend Bass vorhanden: Zwar liefern passive HiFi-Boxen ausreichend Oberbass, allerdings nur selten die nötige Tiefe. Anders sieht es bei Subwoofern aus, die mit einer unteren Grenzfrequenz von 30 Hertz oder tiefer, wie sie fast alle Kinofilme und viele Musikaufnahmen bieten, kein Problem haben. Gleichzeitig werden die restlichen Boxen im Set entlastet, die dann in ihren Frequenzbereichen ungestört aufspielen können.

Interne Verstärkung
Grundsätzlich unterscheidet man in passive und aktive Subwoofer, wobei die aktiven Varianten, also Boxen mit interner Verstärkung, den Markt dominieren. Ihr Tiefbassvermögen wird in erster Linie von der verbauten Elektronik bestimmt, weniger von der Größe. Deshalb fällt das Gehäusevolumen bei der Kaufentscheidung nicht so sehr ins Gewicht, sondern eher Ausstattungsmerkmale wie Lautstärke-, Frequenz- und Phasenregelung oder erweiterte Filterfunktionen. Man sollte außerdem auf die Anschlussmöglichkeiten achten: Cinch-Eingänge haben alle aktiven Modelle an Bord, während Boxenklemmen für den Anschluss an einen Verstärker ohne Subwoofer-Ausgang eher selten sind.

Platzierung
Oft liest man, dass Frequenzen unter 100 Hertz nicht mehr ortbar sind und es insofern völlig egal ist, wo der Subwoofer aufgestellt wird. Doch ein Subwoofer strahlt - zumindest in begrenztem Umfang - auch höhere Frequenzen ab, die sehr wohl ortbar sind. Es ist also eher eine Frage von Platzangebot und Geschmack, wo man die Box positioniert. So wird der Klang in Nähe der Hauptlautsprecher meist als homogener empfunden, während man in Raumecken dank maximaler Raumresonanz intensivere Ergebnisse erzielt. Grundsätzlich gilt: Ein Subwoofer ist dann korrekt auf- und eingestellt, wenn er nicht mehr aus dem Set herauszuhören ist.


Produktwissen und weitere Tests zu Basslautsprecher

Tieftöner - vier Gruppen, sechs Highlights Mit einem aktiven Subwoofer verbessert man den Klang seiner Anlage auch ohne aufwendiges Tuning, teure Spezialkabel oder den Austausch bestehender Komponenten. Die Zeitschrift „Stereoplay“ hat zwölf dieser Tieftonexperten mit Preisen zwischen 370 und 1600 Euro auf Messwerte, Praxis, Wertigkeit und Klang getestet. Gleich sechs Kandidaten verdienen sich das Prädikat „Highlight“, vier davon wollen wir Ihnen auszugsweise vorstellen.

Vier Tieftöner, vier mal überragender Nutzwert Mit einem Subwoofer kommen Musik- und Filmfreunde voll auf ihre Kosten. Allzu beliebt sind die Boxen trotzdem nicht: Sie sind sperrig, etwas kompliziert ein- und aufzustellen und dank prominenter Platzierung auch mit Blick auf die Kabelstränge nicht wirklich dezent. Es gab also gute Gründe für die Zeitschrift „Audio“, vier Subwoofer zu testen, die sich mit unterschiedlichen Konzepten perfekt in den Wohnraum integrieren lassen.

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Der Einsatz eines Subwoofers hat sich vor allem in Heimkino-Anlagen eingebürgert, da sie für die Wiedergabe der eigenen Tonspur für Tieffrequenzen des Dolby-Surround-Sounds notwendig sind. Beliebt sind die relativ preisgünstigen Satellitensysteme, die sich aufgrund ihrer geringen Abmessungen auch gut im Raum versteckt platzieren lassen.


Subwoofer sind speziell entwickelte Basslautsprecher, die für die Wiedergabe des unteren Frequenzspektrums zwischen etwa 30 bis 160 Hz optimiert sind. Subwoofer sind vor allem bei Heimkino-Anlagen notwendig, denn der Filmsound in Dolby Digital oder DTS sieht eine eigene Tonspur für die Tieffrequenzen vor. Sie finden aber auch im Car-HiFi-Bereich zur Unterstützung der hoch- und mittelfrequenten Lautsprecher Verwendung. Während hier passive Subwoofer zum Einsatz kommen, bei denen die Klangeinstellungen durch den Verstärker erfolgt, sind in Heimkino-Anlagen fast ausschließlich aktive Lautsprecherboxen mit einer eingebauten Verstärker-Endstufe gebräuchlich. An diesen Geräten lassen sich direkte Einstellungen wie zum Beispiel die Übernahmefrequenz zur Verhinderung von "Klanglöchern" einstellen. Beliebt sind dabei vor allem Satelliten-Systeme, da sie häufig relativ kostengünstig sind, aufgrund ihrer geringen Abmessungen nicht so viel Platz wie herkömmliche Volumenlautsprecher einnehmen und sich daher gut im Raum "verstecken" lassen. Allerdings übernehmen hier die Subwoofer mitunter auch den Frequenzbereich bis zu 400 Hz, so dass das Klangerlebnis manchmal als relativ volumenarm empfunden wird. Dies ist jedoch nur bei der reinen Musikwiedergabe störend, während bei sprach- und effektdominierten Filmen das schwächere Volumen nicht so auffällt. Sie empfehlen sich also durchaus für den Heimkino-Bereich. Der Klang eines Subwoofers ist auch von seinem Gehäuse abhängig. Car-HiFi-Subwoofer sind meistens Free-Air-Geräte, die zum Beispiel den Kofferraum als Resonanzkörper nutzen. Gehäusesubwoofer für das Heimkino geben den Klang entweder direkt an die Raumluft ab (Frontfire-Subwoofer, Direktstrahler), Downfire-Subwoofer hingegen übertragen ihn auch zu einem großen Teil auf den Boden. Abgesehen von möglicherweise sensiblen Nachbarn, schlucken jedoch gerade Altbauten viel Schall und die Leistung der Subwoofer-Endstufe muss daher deutlich höher ausfallen. Wer jedoch den Bass auch unmittelbar körperlich spüren möchte, sollte zum Downfire-Modell greifen. Zwar reichen für Räume bis zu etwa 25 m² Geräte mit 20 und 25 Zentimeter Membrandurchmesser vollkommen aus. Einen wesentlich besseren Klang dagegen erzielen Modelle mit mindestens 30 Zentimer Durchmesser.