Im Studio sind Monitor-Lautsprecher essenziell, um alle Feinheiten einer Audio-Aufnahme exakt herauszuhören. Wir zeigen Ihnen die derzeit besten Studio-Monitore am Markt. Dafür haben wir Tests und Meinungen ausgewertet und zu einer Gesamtnote verrechnet. Der letzte Test ist vom .

869 Tests 104.500 Meinungen

Die besten Studio-Monitore

1-20 von 552 Ergebnissen
  • Yamaha HS8

    Sehr gut

    1,0

    6  Tests

    0  Meinungen

    Studio-Monitor im Test: HS8 von Yamaha, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut

    1

  • PreSonus R65 V2

    Sehr gut

    1,0

    1  Test

    0  Meinungen

    Studio-Monitor im Test: R65 V2 von PreSonus, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut

    2

  • Yamaha MSP3A

    Sehr gut

    1,0

    1  Test

    0  Meinungen

    Studio-Monitor im Test: MSP3A von Yamaha, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut

    3

  • KRK Systems Rokit RP7 G4

    Sehr gut

    1,0

    1  Test

    8  Meinungen

    Studio-Monitor im Test: Rokit RP7 G4 von KRK Systems, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut

    4

  • Dynaudio LYD 8

    Sehr gut

    1,0

    1  Test

    0  Meinungen

    Studio-Monitor im Test: LYD 8 von Dynaudio, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut

    5

  • RCF Ayra Pro 5

    Sehr gut

    1,0

    1  Test

    2  Meinungen

    Studio-Monitor im Test: Ayra Pro 5 von RCF, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut

    6

  • Fluid Audio FX80

    Sehr gut

    1,0

    2  Tests

    1  Meinung

    Studio-Monitor im Test: FX80 von Fluid Audio, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut

    7

  • Neumann KH 80 DSP

    Sehr gut

    1,0

    3  Tests

    0  Meinungen

    Studio-Monitor im Test: KH 80 DSP von Neumann, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut

    8

  • ESI uniK 08 plus

    Sehr gut

    1,0

    3  Tests

    1  Meinung

    Studio-Monitor im Test: uniK 08 plus von ESI, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut

    9

  • KRK Systems V8 S4

    Sehr gut

    1,0

    3  Tests

    0  Meinungen

    Studio-Monitor im Test: V8 S4 von KRK Systems, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut

    10

  • PSI Audio A23-M

    Sehr gut

    1,0

    2  Tests

    0  Meinungen

    Studio-Monitor im Test: A23-M von PSI Audio, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut

    11

  • Genelec 1032C

    Sehr gut

    1,0

    3  Tests

    0  Meinungen

    Studio-Monitor im Test: 1032C von Genelec, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut

    12

  • Adam Audio S2V

    Sehr gut

    1,0

    2  Tests

    0  Meinungen

    Studio-Monitor im Test: S2V von Adam Audio, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut

    13

  • KRK Systems Rokit RP5 G4

    Sehr gut

    1,2

    2  Tests

    36  Meinungen

    Studio-Monitor im Test: Rokit RP5 G4 von KRK Systems, Testberichte.de-Note: 1.2 Sehr gut

    14

  • JBL Control 1 Pro

    Sehr gut

    1,2

    1  Test

    379  Meinungen

    Studio-Monitor im Test: Control 1 Pro von JBL, Testberichte.de-Note: 1.2 Sehr gut

    15

  • KRK Systems Classic 5

    Sehr gut

    1,2

    1  Test

    495  Meinungen

    Studio-Monitor im Test: Classic 5 von KRK Systems, Testberichte.de-Note: 1.2 Sehr gut

    16

  • Genelec 8351A

    Sehr gut

    1,2

    10  Tests

    0  Meinungen

    Studio-Monitor im Test: 8351A von Genelec, Testberichte.de-Note: 1.2 Sehr gut

    17

  • Eve Audio SC205

    Sehr gut

    1,2

    5  Tests

    5  Meinungen

    Studio-Monitor im Test: SC205 von Eve Audio, Testberichte.de-Note: 1.2 Sehr gut

    18

  • IK Multimedia iLoud Micro Monitor

    Sehr gut

    1,3

    5  Tests

    971  Meinungen

    Studio-Monitor im Test: iLoud Micro Monitor von IK Multimedia, Testberichte.de-Note: 1.3 Sehr gut

    19

  • Fluid Audio FX50

    Sehr gut

    1,3

    4  Tests

    8  Meinungen

    Studio-Monitor im Test: FX50 von Fluid Audio, Testberichte.de-Note: 1.3 Sehr gut

    20

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Aus unserem Magazin

Ratgeber: Studio-Monitore

Wel­che Moni­tor­box für wel­chen Zweck?

Das Wichtigste auf einen Blick:

  • Neutraler Klang für Studio-Einsatz
  • Hochtöner möglichst auf Höhe der Ohren
  • Meist aktive Boxen mit interner Verstärkung
  • Nahfeldmonitore stehen direkt vor dem Hörplatz
  • Mittel- und Fernfeldmonitore geeignet für größere Studios
  • Symmetrische XLR-Verbindung für brummfreien Signaltransport

Während es auf der Bühne darauf ankommt, den Musikern trotz PA-Anlage einen optimalen Höreindruck zu verschaffen, geht es im Studio um die exakte Reproduktion des ursprünglichen Audiosignals. Deshalb bieten professionelle Studiolautsprecher, die auch als Monitore bezeichnet werden, ein möglichst unverfälschtes Klangbild. Für Musik- und Filmschaffende ist das essentiell, schließlich soll es am Ende so klingen, wie es beim Abhören und Abmischen beabsichtigt war. Aber welche Monitorbox erfüllt welchen Zweck?

Bühnentechnik: Separates Beschallungssystem unerlässlich

Bei einem Konzert wird das eigene Spiel von der Beschallungs- oder PA-Anlage (Public Adress) und den Instrumenten der restlichen Musiker übertönt. Ab einer bestimmten Größe ist ein separates Beschallungssystem für den Bühnenraum unerlässlich, ansonsten können die Musizierenden ihre Stimmen oder Instrumente nicht richtig hören, kontrollieren und mit dem Klang der PA-Anlage koordinieren. Das funktioniert entweder mit speziellen Bühnenmonitoren oder mit In-Ear-Kopfhörern, wobei beide Varianten Vor- und Nachteile haben. So besteht bei In-Ear-Kopfhörern nicht die Gefahr von Rückkopplungen zwischen Mikrofonen und Lautsprechern, dafür verändert sich der Raumeindruck für die Musiker. Bei Bühnenmonitoren ist der Aufwand etwas größer, hier werden sogenannte „Feedback-Destroyer“ eingesetzt, um Rückkopplungen zu eliminieren. Bedient wird die Bühnenanlage – zumindest im professionellen Bereich - von einem eigenen Monitormischer, der sich direkt auf der Bühne oder hinter der PA-Anlage befindet. Ist Letzteres der Fall, dann stimmt der Mischer bzw. die Mischerin den Klangeindruck beim Soundcheck und während des Auftritts fortwährend mit den Technikern auf der Bühne beziehungsweise den Musikern selbst ab. Beim In-Ear-Monitoring entfällt der ständige Abgleich zwischen Mischer und Technikern/ Musikern, denn der Klang über Kopfhörer ist nicht ortsabhängig.

Studiotechnik: Warum keine normalen Lautsprecher?

Im Studio beschallt man die Musizierenden meist mit geschlossenen Bügelkopfhörern. Zum einen spielt die Optik hier keine Rolle, außerdem kommt es auf diese Weise nicht zu Rückkopplungen zwischen Lautsprechern und Mikrofonen. Die Technikerinnen und Techniker kontrollieren den Klang beim Abmischen und beim abschließenden Mastering mit speziellen Monitor-Lautsprechern, die das ursprüngliche Audiosignal exakt, sprich: mit neutralem Frequenzgang und selbst bei stattlichen Pegeln ohne Verzerrungen reproduzieren. Nur mit Hilfe präziser Studiomonitore lassen sich Instrumente, Stimmen und andere Schallobjekte punktgenau im akustischen Raum platzieren. Würde man HiFi-Lautsprecher zum Abhören und Abmischen nutzen, die keine analytischen Ergebnisse liefern, sondern vor allem gefällig und „schön“ klingen sollen, dann tönt es beim Hörer nur dann wie beabsichtigt, wenn die Lautsprecher des Hörers ein identisches Klangprofil wie die Boxen im Studio haben – was höchst unwahrscheinlich ist.

Nahfeldmonitor Focal Alpha 65 Evo Neben zwei symmetrischen Anschlüssen bietet der Nahfeldmonitor Focal Alphe 65 Evo einen unsymmetrischen Cinch-Eingang (Bildquelle: focal.com)

Bester Studioklang: Nahfeld-, Mittelfeld- oder Fernfeldmonitor?

Je nach Größe des Studios kommen Nahfeld-, Mittelfeld- oder Fernfeld-Monitore zum Zuge, aktiv oder passiv. Größere Studios, die Schallreflexionen von Wänden, Decken und anderen Objekten mit Absorbern und Diffusoren begegnen, können Mittel- oder Fernfeldmonitore einsetzen, was durchaus Vorteile bringt, in Summe aber recht aufwändig ist. Deutlich häufiger sind Nahfeldmonitore anzutreffen, die unmittelbar vor dem Hörplatz stehen. Bei Nahfeldmonitoren spielen der Raum und die Objekte im Raum keine wirkliche Rolle, denn unmittelbar vor der Box sind die Verhältnisse konstant. Bei Midfield- oder Mittelfeldmonitoren, oft ergänzt durch Studio-Subwoofer, sind akustische Störungen durch den Raum und durch Objekte im Raum vorprogrammiert. Dafür können sich die Techniker freier positionieren, außerdem hat die Abhörsituation eher etwas mit der Abhörsituation daheim zu tun. Übrigens werden in modernen Tonstudios vermehrt sogenannte Monitorcontroller eingesetzt, die die Aufgaben der wesentlich sperrigeren Mischpulte übernehmen und um zusätzliche Funktionen ergänzen.

Aufstellung, Verstärkung und Anschlüsse für optimale Ergebnisse

Boxen und Hörplatz bilden ein gleichseitiges Dreieck, wobei Sie im Falle von Nahfeldmonitoren maximal zwei Meter von den frei im Raum platzierten Schallquellen entfernt sein sollten, möglichst mit den Ohren auf Höhe der Hochtöner. Grundlegende Unterschiede gibt es bei der Technik: Passive Studiomonitore, die einen separaten Verstärker brauchen, werden heutzutage nur noch selten angeboten. An ihrer Stelle sind Aktivlautsprecher getreten, also Lautsprecher mit einer aktiven Frequenzweiche (analog oder digital), die im Signalweg vor der Endstufe sitzt. In der Regel bieten aktive Studiomonitore eine separate Endstufe für jeden verbauten Treiber. Das Signal vom Quellgerät gelangt auf verschiedenen Wegen zum Nahfeldmonitor: Bei klassischem Studioequipment über symmetrische XLR-Eingänge, die eine brummfreie Übertragung auch auf längere Strecken ermöglichen. Bei Computern sind XLR-Ausgänge Mangelware, hier benötigen Sie entweder ein Audio-Interface, XLR-Adapter oder Boxen mit unsymmetrischen Analog-Eingängen in Form von Cinch / Klinke beziehungsweise mit digitalen Buchsen (SPDIF oder USB).

Top 3: Studio-Monitorboxen mit besonders hoher RMS-Ausgangsleistung

  1. Avantone Pro Gauss 7
    180 W
    Avantone Pro Gauss 7

    Gut

    2,0

  2. Mackie CR8-XBT
    160 W
    Mackie CR8-XBT

    Gut

    2,0

von Jens Claaßen

Fachredakteur im Ressort Audio, Video und Foto - bei Testberichte.de seit 2008.

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Was sollten Sie vor dem Kauf wissen?

Unser Ratgeber gibt den Überblick:

  1. Bühnentechnik: Separates Beschallungssystem unerlässlich
  2. Studiotechnik: Warum keine normalen Lautsprecher?
  3. Bester Studioklang: Nahfeld-, Mittelfeld- oder Fernfeldmonitor?
  4. Aufstellung, Verstärkung und Anschlüsse für optimale Ergebnisse
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