Nahfeldmonitore

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  • Monitoring im Test: Shape Twin von Focal, Testberichte.de-Note: 1.2 Sehr gut
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    • 10/2018
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    • 01/2019
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  • Monitoring im Test: T7V von Adam Audio, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut
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    • 02/2019
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Ratgeber zu Nahfeldmonitore

Nahfeldmonitore

Nahfeldmonitor Adam Audio F7Professionelle Studiolautsprecher, die man auch als Monitore bezeichnet, bieten ein unverfälschtes Klangbild. Für Musik- und Filmproduzenten ist das essentiell, schließlich soll es beim Hörer so klingen, wie es beim Abhören und Abmischen beabsichtigt war. Für den Einsatz in kleineren Studios empfehlen sich Nahfeldmonitore, die direkt an der Abhörposition stehen und heute fast immer mit aktiver Technik angeboten werden.

Analytische Eigenschaften

Um das Audio-Material bestmöglich, sprich: ausgewogen und unverfälscht abzubilden, benötigen Filmer und Musikproduzenten gute Monitore. Nur mit Hilfe präziser Studiomonitore lassen sich Instrumente, Stimmen und andere Schallobjekte punktgenau im akustischen Raum platzieren. Würde man HiFi-Lautsprecher zum Abhören und Abmischen nutzen, die keine analytischen Ergebnisse liefern, sondern vor allem „schön“ klingen sollen, dann tönt es beim Hörer nur dann wie beabsichtigt, wenn die Lautsprecher des Hörers ein identisches Klangprofil wie die Boxen im Studio haben – was höchst unwahrscheinlich ist. Größere Studios, in denen man Schallreflexionen von Wänden, Decken und anderen Objekten mit Absorbern und Diffusoren begegnet, können Mittel- oder Fernfeldmonitore einsetzen, was durchaus Vorteile bringt, in Summe aber recht aufwändig ist. Deutlich häufiger findet man Nahfeldmonitore, die unmittelbar vor dem Hörplatz stehen, denn direkt vor der Box sind die Abhörverhältnisse konstant.

Aufstellung, Verstärkung und Anschlüsse

Boxen und Hörplatz bilden ein gleichseitiges Dreieck, wobei der Hörer maximal zwei Meter von den frei im Raum platzierten Nahfeldmonitoren entfernt sein sollte, möglichst mit den Ohren auf Höhe der Hochtöner. Grundlegende Unterschiede gibt es bei der Technik: Passive Studiomonitore, für die man einen separaten Verstärker braucht, werden heutzutage nur noch selten angeboten. An ihrer Stelle sind Aktivlautsprecher getreten, also Lautsprecher mit einer aktiven Frequenzweiche (analog oder digital), die im Signalweg vor der Endstufe sitzt. In der Regel bieten aktive Studiomonitore eine separate Endstufe für jeden verbauten Treiber. Das Signal vom Quellgerät gelangt auf verschiedenen Wegen zum Nahfeldmonitor: Bei klassischem Studioequipment nutzt man symmetrische XLR-Eingänge, die eine brummfreie Übertragung auch auf längere Strecken ermöglichen. Bei Computern sind XLR-Ausgänge Mangelware, hier benötigt man entweder ein Audio-Interface, XLR-Adapter oder Boxen mit analogen Eingängen in Form von Cinch / Klinke beziehungsweise mit digitalen Buchsen (SPDIF oder USB).

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Weitere Ratgeber zu Nahfeldmonitore

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    • OKEY

    • Ausgabe: Nr. 106 (Mai/Juni 2012)
    • Erschienen: 05/2012
    • Seiten: 5
    • Mehr Details

    Der Ton macht die Musik

    Was nützt das beste Instrument mit dem hochwertigsten Sound, wenn am Ende Lautsprecher sitzen, die den ganzen tollen Sound nicht adäquat rüberbringen können oder schlimmstenfalls sogar niedermachen. Gerade den Lautsprechern sollte man ein gehöriges Maß an Aufmerksamkeit widmen. Wir stellen eine (natürlich nicht den Anspruch der Vollständigkeit erhebende) Auswahl an

    ... zum Ratgeber

Nahfeldmonitore

Die meisten Nahfeldmonitore sind Breitbandlautsprecher mit zwei oder drei Schallerzeugern, die in einer Achse zum Hörer angeordnet sind. Dadurch entfallen Verzerrungen, wie sie bei räumlich getrennten Boxen entstehen und besonders die Sprachverständlichkeit fällt höher aus. Hochwertige Lautsprecher beinhalten einen sogenannten "Feedback-Destroyer" zum Vermeiden von Rückkopplungen. Was unterscheidet einen Monitor von einer normalen Lautsprecherbox?

Das Wort "Monitor" stammt aus dem lateinischen und bedeutet soviel wie überwachen. Monitore werden vorrangig zum Abhören bei Aufnahme und Mischung von Audiomaterial in Studios eingesetzt. Sie sind im Gegensatz zu "normalen" Boxen mit speziell abgestimmten Pro-Audio Komponenten ausgestattet, welche unter anderem auf linearen Frequenzgang, gute Impulswiedergabe (geringes Nachschwingen der Membrane) und geringe Verzerrung optimiert sind. Während eine HiFi-Box versucht bei jeder Musikrichtung möglichst gut zu klingen, indem bestimmte Frequenzen hervorgehoben werden, tut ein Monitor genau das Gegenteil. Er stellt das Klangbild so unverfälscht und klar dar wie nur möglich.

Wozu wird ein Nahfeldmonitor gebraucht?

Ein Nahfeld-Monitor steht, wie der Name schon sagt, nah beim Toningeneur im sogenannten Direktschall-Bereich. In diesem Bereich dominiert der direkte Schall aus den Boxen den reflektierten Schall des Raumes. Toningeneure beurteilen den Klang überwiegend nach dem Direktschall des Lautsprechers. Dadurch lassen sie sich nicht durch unterschiedliche Raumakustiken zu Fehlern verleiten.

Wie sollten Nahfeldmonitore aufgebaut sein?

Das Gehäuse-Design ist für das Abstrahlverhalten der Membrane und damit für die Neutralität des Monitors maßgebend. Es sollte keine Kanten aufweisen, an denen sich der Schall beugen kann. Daher haben viele Boxengehäuse abgerundete Kanten. Hochtöner zum Beispiel biegen die Schallwellen gleichmäßiger wenn sie vor einem Trichter sitzen. Dieser ermöglicht gleichzeitig einen größeren Abstrahlwinkel. Ausserdem sollte man bei Nahfeldmonitoren grundsätzlich auf eine Stoffbespannung verzichten.

Was ist besser: aktive oder passive Monitore?

Aktive Monitore haben den Vorteil, dass die integrierten Verstärker genau auf die Box abgestimmt sind. Sie sind den passiven Vertretern gleicher Serie oft ein wenig im Klang voraus.