Auch in kleinen Tonstudios gern genutzt, denn Nahfeldmonitore stehen direkt vor dem Hörplatz. Wie alle Monitore sollen sie möglichst neutral klingen. Wir zeigen Ihnen die derzeit besten Studiolautsprecher am Markt. Dafür haben wir Tests und Meinungen ausgewertet und zu einer Gesamtnote verrechnet. Der letzte Test ist vom .

635 Tests 30.000 Meinungen

Die besten Studiolautsprecher

1-20 von 379 Ergebnissen
  • Tannoy Gold 8

    • Sehr gut

      1,0

    • 1  Test

      10  Meinungen

    Monitoring im Test: Gold 8 von Tannoy, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut

    1

  • Yamaha HS8

    • Sehr gut

      1,0

    • 6  Tests

      0  Meinungen

    Monitoring im Test: HS8 von Yamaha, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut

    2

  • RCF Ayra Pro 5

    • Sehr gut

      1,0

    • 1  Test

      1  Meinung

    Monitoring im Test: Ayra Pro 5 von RCF, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut

    3

  • Focal Alpha 65 Evo

    • Sehr gut

      1,0

    • 1  Test

      0  Meinungen

    Monitoring im Test: Alpha 65 Evo von Focal, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut

    4

  • Focal Alpha 50 Evo

    • Sehr gut

      1,0

    • 1  Test

      0  Meinungen

    Monitoring im Test: Alpha 50 Evo von Focal, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut

    5

  • KRK Systems Rokit RP7 G4

    • Sehr gut

      1,0

    • 1  Test

      6  Meinungen

    Monitoring im Test: Rokit RP7 G4 von KRK Systems, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut

    6

  • Neumann KH 80 DSP

    • Sehr gut

      1,0

    • 3  Tests

      0  Meinungen

    Monitoring im Test: KH 80 DSP von Neumann, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut

    7

  • Fluid Audio FX80

    • Sehr gut

      1,0

    • 1  Test

      1  Meinung

    Monitoring im Test: FX80 von Fluid Audio, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut

    8

  • KRK Systems V8 S4

    • Sehr gut

      1,0

    • 3  Tests

      0  Meinungen

    Monitoring im Test: V8 S4 von KRK Systems, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut

    9

  • Genelec 1032C

    • Sehr gut

      1,0

    • 3  Tests

      0  Meinungen

    Monitoring im Test: 1032C von Genelec, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut

    10

  • Adam Audio S2V

    • Sehr gut

      1,0

    • 2  Tests

      0  Meinungen

    Monitoring im Test: S2V von Adam Audio, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut

    11

  • ESI uniK 08 plus

    • Sehr gut

      1,0

    • 2  Tests

      1  Meinung

    Monitoring im Test: uniK 08 plus von ESI, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut

    12

  • Dynaudio Core 7

    • Sehr gut

      1,0

    • 1  Test

      0  Meinungen

    Monitoring im Test: Core 7 von Dynaudio, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut

    13

  • PSI Audio A-14M Studio

    • Sehr gut

      1,0

    • 3  Tests

      0  Meinungen

    Monitoring im Test: A-14M Studio von PSI Audio, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut

    14

  • Genelec 8320A

    • Sehr gut

      1,0

    • 4  Tests

      0  Meinungen

    Monitoring im Test: 8320A von Genelec, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut

    15

  • Focal Trio6 Be

    • Sehr gut

      1,0

    • 2  Tests

      0  Meinungen

    Monitoring im Test: Trio6 Be von Focal, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut

    16

  • KRK Systems Rokit RP5 G4

    • Sehr gut

      1,2

    • 2  Tests

      24  Meinungen

    Monitoring im Test: Rokit RP5 G4 von KRK Systems, Testberichte.de-Note: 1.2 Sehr gut

    17

  • PreSonus Eris E5 XT

    • Sehr gut

      1,2

    • 1  Test

      149  Meinungen

    Monitoring im Test: Eris E5 XT von PreSonus, Testberichte.de-Note: 1.2 Sehr gut

    18

  • JBL Control 1 Pro

    • Sehr gut

      1,2

    • 1  Test

      133  Meinungen

    Monitoring im Test: Control 1 Pro von JBL, Testberichte.de-Note: 1.2 Sehr gut

    19

  • Genelec 8351A

    • Sehr gut

      1,2

    • 10  Tests

      0  Meinungen

    Monitoring im Test: 8351A von Genelec, Testberichte.de-Note: 1.2 Sehr gut

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Aus unserem Magazin

Ratgeber: Nahfeldmonitore

Nah­feld­mo­ni­tore

Nahfeldmonitor Adam Audio F7Professionelle Studiolautsprecher, die man auch als Monitore bezeichnet, bieten ein unverfälschtes Klangbild. Für Musik- und Filmproduzenten ist das essentiell, schließlich soll es beim Hörer so klingen, wie es beim Abhören und Abmischen beabsichtigt war. Für den Einsatz in kleineren Studios empfehlen sich Nahfeldmonitore, die direkt an der Abhörposition stehen und heute fast immer mit aktiver Technik angeboten werden.

Analytische Eigenschaften

Um das Audio-Material bestmöglich, sprich: ausgewogen und unverfälscht abzubilden, benötigen Filmer und Musikproduzenten gute Monitore. Nur mit Hilfe präziser Studiomonitore lassen sich Instrumente, Stimmen und andere Schallobjekte punktgenau im akustischen Raum platzieren. Würde man HiFi-Lautsprecher zum Abhören und Abmischen nutzen, die keine analytischen Ergebnisse liefern, sondern vor allem „schön“ klingen sollen, dann tönt es beim Hörer nur dann wie beabsichtigt, wenn die Lautsprecher des Hörers ein identisches Klangprofil wie die Boxen im Studio haben – was höchst unwahrscheinlich ist. Größere Studios, in denen man Schallreflexionen von Wänden, Decken und anderen Objekten mit Absorbern und Diffusoren begegnet, können Mittel- oder Fernfeldmonitore einsetzen, was durchaus Vorteile bringt, in Summe aber recht aufwändig ist. Deutlich häufiger findet man Nahfeldmonitore, die unmittelbar vor dem Hörplatz stehen, denn direkt vor der Box sind die Abhörverhältnisse konstant.

Aufstellung, Verstärkung und Anschlüsse

Boxen und Hörplatz bilden ein gleichseitiges Dreieck, wobei der Hörer maximal zwei Meter von den frei im Raum platzierten Nahfeldmonitoren entfernt sein sollte, möglichst mit den Ohren auf Höhe der Hochtöner. Grundlegende Unterschiede gibt es bei der Technik: Passive Studiomonitore, für die man einen separaten Verstärker braucht, werden heutzutage nur noch selten angeboten. An ihrer Stelle sind Aktivlautsprecher getreten, also Lautsprecher mit einer aktiven Frequenzweiche (analog oder digital), die im Signalweg vor der Endstufe sitzt. In der Regel bieten aktive Studiomonitore eine separate Endstufe für jeden verbauten Treiber. Das Signal vom Quellgerät gelangt auf verschiedenen Wegen zum Nahfeldmonitor: Bei klassischem Studioequipment nutzt man symmetrische XLR-Eingänge, die eine brummfreie Übertragung auch auf längere Strecken ermöglichen. Bei Computern sind XLR-Ausgänge Mangelware, hier benötigt man entweder ein Audio-Interface, XLR-Adapter oder Boxen mit analogen Eingängen in Form von Cinch / Klinke beziehungsweise mit digitalen Buchsen (SPDIF oder USB).

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    • OKEY

    • Ausgabe: Nr. 106 (Mai/Juni 2012)
    • Erschienen: 05/2012
    • Seiten: 5

    Der Ton macht die Musik

    Was nützt das beste Instrument mit dem hochwertigsten Sound, wenn am Ende Lautsprecher sitzen, die den ganzen tollen Sound nicht adäquat rüberbringen können oder schlimmstenfalls sogar niedermachen. Gerade den Lautsprechern sollte man ein gehöriges Maß an Aufmerksamkeit widmen. Wir stellen eine (natürlich nicht den Anspruch der Vollständigkeit erhebende) Auswahl an

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