Nahfeldmonitore

(316)
Filtern nach

  • bis
    Los
  • Geschlossen (8)
  • Passivmembran (2)
  • Bassreflex (163)

Produktwissen und weitere Tests zu Nahfeldmonitore

Gibbon 5 Beat 11/2013 - Die Gibbon 5 ist eine aktive Monitor-Box für preisbewusste DJs und Musiker. Klanglich ist man vom Hersteller, Monkey Banana, allerdings obere Mittelklasse gewöhnt. Wie passt das zusammen? Eine aktive Monitor-Box befand sich im Einzeltest und erhielt in der Endwertung 5 von 6 möglichen Punkten. Verarbeitung, Technik und Preisleistung dienten als Testkriterien.

M-Audio M3-6 Beat 4/2014 - Was darf man von einem Dreiwege-System neben wuchtigem Grundsound noch erwarten? Natürlich, Mitten satt. Aber: Auf die Balance kommt es an. Und die scheint zu stimmen ... Ein Studiomonitor befand sich im Einzeltest und erhielt in der Gesamtwertung 5,5 von 6 möglichen Punkten. Verarbeitung, Technik und Preis/Leistung dienten als Testkriterien.

Dem Studio entflohen STEREO 3/2015 - Mit den Attributen der Studiotechnik wie Klangneutralität und XLR-Anschluss trumpft Cantons kompakte Aktiv-Box AM5 auf. Näher untersucht wurde ein Regallautsprecher, dessen Klang-Niveau mit 53% bewertet wurde.

Reloop Wave 8 Beat 3/2013 - Reloop preist seine Wave 8-Monitore als praktisches Abhör-Power-Paket für DJs und Produzenten. Neben sattem Sound sollen sie auch durch ihren großen Funktionsumfang glänzen. Was können sie mehr als andere Boxen? Im Check befanden sich Zwei-Wege-Referenzmonitore, die 5 von 6 Punkten erhielten. Als Testkriterien dienten Verarbeitung, Technik sowie Preisleistung.

Reproduzent professional audio 1/2013 - Reprotauglich ist eigentlich ein Qualitätskriterium für Makroobjektive, der Macro 100 von G. J. Acoustic besitzt als sachlicher Reproduzent von Audiomaterial im übertragenen Sinne diese Eigenschaft. Die Zeitschrift professional audio nahm einen Lautsprecher in Augenschein und befand ihn für „sehr gut“. Es wurden die Kriterien Verarbeitung, Ausstattung, Klang und Bedienung beurteilt.

Equator Audio D5 Beat 1/2013 - Equator Audio ist eigentlich für kostspielige Edelboxen bekannt. Die neuen D5 hingegen sind erstaunlich erschwinglich. Bringen sie trotzdem den präzisen Sound und das Qualitätsniveau der Großen mit? Es wurde ein aktiver Studiomonitor getestet, der mit 6 von 6 möglichen Punkten abschnitt. Zur Bewertung dienten die Kriterien Verarbeitung, Klang und Preisleistung.

Sonodyne SM 50Ak Beat 12/2012 - Kleine Maße und großer Sound passen bei Aktivboxen eigentlich nie zusammen. Am Gegenbeweis versucht sich der indische Hersteller Sonodyne. Gelingt der Sprung in die Oberklasse? Ein aktiver Zweiwege-Monitor befand sich auf dem Prüfstand und erhielt 5,5 von 6 möglichen Punkten. Zur Bewertung dienten die Kriterien Verarbeitung, Technik und Preisleistung.

Eve Audio SC207 Beat 11/2012 - Die SC207 ist keine gewöhnliche Monitorbox. Im Inneren arbeitet ein DSP-System, mit dem man laut Hersteller jeder Abhörsituation gewachsen ist. Ob die Box diesem Erwartungsdruck standhält? Getestet wurde ein aktives Zweiwege-Monitoring-System, das 6 von 6 möglichen Punkten erhielt und anhand der Kriterien Verarbeitung, Technik und Preisleistung geprüft wurde.

Test: Monkey Banana Turbo 8 Beat 7-8/2012 - Nachdem die 5er-Variante in einem vergangenen Test bereits zu beeindrucken wusste, stehen nun die Monkey Banana Turbo 8 auf dem Prüfstand. Kann auch der große Bruder die hohen Erwartungen erfüllen? Die Zeitschrift Beat testete einen Nahfeld-Monitor, welcher 6 von 6 Punkten erhielt. Bewertungskriterien waren Bedienung, Klang und Preisleistung.

Test: KRK Rokit 10-3 Beat 4/2012 - Mit der Rokit 10-3 erweitert KRK seine erfolgreiche Monitorserie um ein neues Topmodell für Nah- und Mittelfeld. Wie weit reicht die Kraft des imposanten 3-Wege-Systems?

Hardware-Kurztest Beat 1/2015 - Ein aktiver 1-Weg-Studiomonitor befand sich im Kurztest. In der Endwertung wurden 5 von 6 möglichen Punkten vergeben.

Test: M-Audio BX5 D2 Beat 2/2012 - Mit den BX5 D2 stellt M-Audio eine überarbeitete Version ihrer beliebten BX-Monitor Serie vor. Gelingt einmal mehr der schwierige Spagat zwischen Kassenschlager und Klangkünstler?

Der Bordeaux unter den Studiomonitoren HIFI-STARS Nr. 20 (September/November 2013) - Die Zeitschrift HiFi-Stars untersuchte einen Studiomonitor, vergab aber keine Endnote.

Test: iKey Audio M-606V2 Beat 4/2011 - Mit den M-606V2 stellt iKey Audio die nächste Generation seines bezahlbaren Studiomonitors im topmodernen Design vor. Bloß schöner Schein - oder sind Klang und Technik wirklich auf der Höhe der Zeit?

Britischer Hochadel professional audio 8/2010 - Dass aus England sehr gute Lautsprecher kommen, ist Eingeweihten schon lange bekannt. Zu den renommierten britischen Herstellern gehört ProAc, die ihr Erfolgsmodell, den Studio 100, gründlich überarbeitet haben.

iKey Audio M-505 Music & PC 6/2008 - Sie sind schon ein Hingucker, die neuen Monitore aus der M-Serie von iKey Audio mit ihren roten Kevlar-Membranen. Doch bei so auffälliger Farbgebung keimt Skepsis auf. ...

Inhaltsreichtum professional audio 5/2010 - PMC hat seine erfolgreichen Nahfeldmonitore überarbeitet. So setzt auch der neue TB2S-A II auf innere Werte, die auch den skeptischsten Ton-Profi überzeugen sollen. Bewertet wurden die Kriterien Verarbeitung und Ausstattung sowie Bedienung und Klang.

Nicht nur ein exzellenter Kleinlautsprecher HIFI-STARS 4/2009 - Monitore - wer kennt sie nicht. Während die einen aus Deutschland kommen, stammen die anderen aus dem Ausland. ...

KRK VXT 6 Studiomonitore Beat 11/2007 - Mit der VXT-Familie positioniert KRK drei neue Studiomonitore im preislichen Mittelfeld zwischen Rokit-Powered- und professioneller V-Serie und spricht damit klanglich eine junge Generation neuer Musiker und Produzenten an.

Fostex PM-2 Beat 4/2007 - Bei Fostex' Nachfolgemodell (MKII) aus der beliebten PM-Serie, die technisch mit der alten identisch ist, glänzt jetzt die Oberfläche des Gehäuses in edlem Piano-Lack.

Test: Event 20/20BA S V3 Beat 10/2012 - Mit der 20/20BAS V3 stellt Event die nächste Generation des beliebten Budget-Monitors vor. Technik aus der edlen Opal-Serie soll den Sound dabei noch transparenter machen. Kann Preiswertes wirklich teuer klingen? Es wurde ein aktiver Zweiwege-Monitor getestet und mit 5,5 von 6 möglichen Punkten bewertet. Als Testkriterien dienten Verarbeitung, Klang und Preisleistung.

Equator D5 Mk2 Beat 7/2016 - Winzlinge mit sattem Sound? Schon die erste Generation der D5-Monitorboxen wusste zu begeistern. Bietet die Mk2-Version noch besseren Klang? Ein Studiomonitor wurde begutachtet und erhielt 5 von 6 Punkten. Die Kriterien Verarbeitung, Technik und Preisleistung bildeten die Bewertungsgrundlage.

Benachrichtigung Wir benachrichtigen Sie kostenlos bei neuen Tests zum Thema Nahfeldmonitore.

Nahfeldmonitore

Die meisten Nahfeldmonitore sind Breitbandlautsprecher mit zwei oder drei Schallerzeugern, die in einer Achse zum Hörer angeordnet sind. Dadurch entfallen Verzerrungen, wie sie bei räumlich getrennten Boxen entstehen und besonders die Sprachverständlichkeit fällt höher aus. Hochwertige Lautsprecher beinhalten einen sogenannten "Feedback-Destroyer" zum Vermeiden von Rückkopplungen. Was unterscheidet einen Monitor von einer normalen Lautsprecherbox?

Das Wort "Monitor" stammt aus dem lateinischen und bedeutet soviel wie überwachen. Monitore werden vorrangig zum Abhören bei Aufnahme und Mischung von Audiomaterial in Studios eingesetzt. Sie sind im Gegensatz zu "normalen" Boxen mit speziell abgestimmten Pro-Audio Komponenten ausgestattet, welche unter anderem auf linearen Frequenzgang, gute Impulswiedergabe (geringes Nachschwingen der Membrane) und geringe Verzerrung optimiert sind. Während eine HiFi-Box versucht bei jeder Musikrichtung möglichst gut zu klingen, indem bestimmte Frequenzen hervorgehoben werden, tut ein Monitor genau das Gegenteil. Er stellt das Klangbild so unverfälscht und klar dar wie nur möglich.

Wozu wird ein Nahfeldmonitor gebraucht?

Ein Nahfeld-Monitor steht, wie der Name schon sagt, nah beim Toningeneur im sogenannten Direktschall-Bereich. In diesem Bereich dominiert der direkte Schall aus den Boxen den reflektierten Schall des Raumes. Toningeneure beurteilen den Klang überwiegend nach dem Direktschall des Lautsprechers. Dadurch lassen sie sich nicht durch unterschiedliche Raumakustiken zu Fehlern verleiten.

Wie sollten Nahfeldmonitore aufgebaut sein?

Das Gehäuse-Design ist für das Abstrahlverhalten der Membrane und damit für die Neutralität des Monitors maßgebend. Es sollte keine Kanten aufweisen, an denen sich der Schall beugen kann. Daher haben viele Boxengehäuse abgerundete Kanten. Hochtöner zum Beispiel biegen die Schallwellen gleichmäßiger wenn sie vor einem Trichter sitzen. Dieser ermöglicht gleichzeitig einen größeren Abstrahlwinkel. Ausserdem sollte man bei Nahfeldmonitoren grundsätzlich auf eine Stoffbespannung verzichten.

Was ist besser: aktive oder passive Monitore?

Aktive Monitore haben den Vorteil, dass die integrierten Verstärker genau auf die Box abgestimmt sind. Sie sind den passiven Vertretern gleicher Serie oft ein wenig im Klang voraus.