In großen Räumen empfehlen sich Standlautsprecher. Sie liefern druckvolle Bässe und kommen mit mehreren Chassis für ein breitbandiges Klangbild.
In dieser von unserer unabhängigen Redaktion erstellen Liste finden Sie die derzeit besten Standlautsprecher. Durchschnittlich werden die Produkte mit Note 1,6 bewertet. Aktuelles Spitzenprodukt ist Nubert nuZeo 15.

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System

  • Stereo-System (1.531)
  • 2.1-System (5)

Konnektivität

  • Analog (Cinch) (76)
  • USB (61)
  • Digital (optisch) (53)
  • Bluetooth (47)
  • Digital (koaxial) (45)
  • XLR (44)

Bauweise

  • Bassreflex (1.294)
  • Geschlossen (88)
  • Hornlautsprecher (84)

Features

  • Multiroom-fähig (16)
  • DLNA (10)
  • AirPlay (12)
  • AirPlay 2 (6)
  • Google Cast (7)
  • aptX (29)
  • aptX-HD (3)

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  • 1
    Lautsprecher im Test: nuZeo 15 von Nubert, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut

    Sehr gut

    1,0

    Nubert nuZeo 15

    • Ver­stär­kung: Aktiv
    • Wege: 3,5
    • Bau­weise: Bass­re­flex
    Super hoch­wer­tig, wenig fle­xi­bel
  • Wir arbeiten unabhängig und neutral. Wenn Sie auf ein verlinktes Shop-Angebot klicken, unterstützen Sie uns dabei. Wir erhalten dann ggf. eine Vergütung. Mehr erfahren

  • 2
    Lautsprecher im Test: Townus 100 von Canton, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut

    Sehr gut

    1,0

    Canton Townus 100

    • Ver­stär­kung: Pas­siv
    • Wege: 3
    • Bau­weise: Bass­re­flex
    Steht hübsch da, klingt noch hüb­scher
  • 3
    Lautsprecher im Test: Reference 5 von Canton, Testberichte.de-Note: 1.2 Sehr gut

    Sehr gut

    1,2

    Canton Reference 5

    • Ver­stär­kung: Pas­siv
    • Wege: 3
    • Bau­weise: Bass­re­flex
    Nomen est omen
  • 4
    Lautsprecher im Test: Rubikore 8 von Dali, Testberichte.de-Note: 1.2 Sehr gut

    Sehr gut

    1,2

    Dali Rubikore 8

    • Ver­stär­kung: Pas­siv
    • Wege: 3,5
    • Bau­weise: Bass­re­flex
    Für Lieb­ha­ber sat­ter Klänge
  • 5
    Lautsprecher im Test: Linton Heritage von Wharfedale, Testberichte.de-Note: 1.3 Sehr gut

    Sehr gut

    1,3

    Wharfedale Linton Heritage

    • Ver­stär­kung: Pas­siv
    • Wege: 3
    • Bau­weise: Bass­re­flex
    Retro-​Char­meur mit sehr gutem Klang
  • 6
    Lautsprecher im Test: Oberon 7 von Dali, Testberichte.de-Note: 1.3 Sehr gut

    Sehr gut

    1,3

    Dali Oberon 7

    • Ver­stär­kung: Pas­siv
    • Wege: 2
    • Bau­weise: Bass­re­flex
    Ansehn­li­cher und preis­wer­ter Stand­laut­spre­cher
  • 7
    Lautsprecher im Test: RP-280F von Klipsch, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut

    Sehr gut

    1,4

    Klipsch RP-280F

    • Ver­stär­kung: Pas­siv
    • Wege: 2
    • Bau­weise: Horn­laut­spre­cher, Bass­re­flex
    Kraft­vol­ler Klang für anspruchs­volle Hörer
  • 8
    Lautsprecher im Test: Signature 707 von Magnat, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut

    Sehr gut

    1,4

    Magnat Signature 707

    • Ver­stär­kung: Pas­siv
    • Wege: 4
    • Bau­weise: Bass­re­flex
    Detail­ver­liebt
  • 9
    Lautsprecher im Test: 3050i von Q Acoustics, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut

    Sehr gut

    1,4

    Q Acoustics 3050i

    • Ver­stär­kung: Pas­siv
    • Wege: 2
    • Bau­weise: Bass­re­flex
    Star­ker Sound zum Spott­preis
  • 10
    Lautsprecher im Test: GLE 90 von Canton, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut

    Sehr gut

    1,4

    Canton GLE 90

    • Ver­stär­kung: Pas­siv
    • Wege: 3
    • Bau­weise: Bass­re­flex
    Ein-​ und Auf­stei­ger­box mit hohem Spaß­fak­tor
  • 11
    Lautsprecher im Test: Oberon 5 von Dali, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut

    Sehr gut

    1,5

    Dali Oberon 5

    • Ver­stär­kung: Pas­siv
    • Wege: 2
    • Bau­weise: Bass­re­flex
    Durch­weg emp­feh­lens­wert
  • 12
    Lautsprecher im Test: Ultima 40 Mk4 von Teufel, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut

    Sehr gut

    1,5

    Teufel Ultima 40 Mk4

    • Ver­stär­kung: Pas­siv
    • Wege: 3
    • Bau­weise: Bass­re­flex
    Auch in der vier­ten Gene­ra­tion ein Spaß­ga­rant
  • 13
    Lautsprecher im Test: Ultima 40 Mk3 18 von Teufel, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut

    Sehr gut

    1,5

    Teufel Ultima 40 Mk3 18

    • Ver­stär­kung: Pas­siv
    • Wege: 3
    • Bau­weise: Bass­re­flex
    Klei­nere, aber sinn­volle Opti­mie­run­gen
  • 14
    Lautsprecher im Test: Quantum 757 von Magnat, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut

    Sehr gut

    1,5

    Magnat Quantum 757

    • Ver­stär­kung: Pas­siv
    • Wege: 3
    • Bau­weise: Bass­re­flex
    Erle­ben Sie prä­zi­sen Klang und beein­dru­ckende Dyna­mik in Ihrem Zuhause
  • 15
    Lautsprecher im Test: GLE 490 von Canton, Testberichte.de-Note: 1.6 Gut

    Gut

    1,6

    Canton GLE 490

    • Ver­stär­kung: Pas­siv
    • Wege: 3
    • Bau­weise: Bass­re­flex
    Klang­ge­nuss auf höchs­tem Niveau zum fai­ren Preis
  • 16
    Lautsprecher im Test: GLE 490.2 von Canton, Testberichte.de-Note: 1.6 Gut

    Gut

    1,6

    Canton GLE 490.2

    • Ver­stär­kung: Pas­siv
    • Bau­weise: Bass­re­flex
    • Sys­tem: Ste­reo-​Sys­tem
    Klang­qua­li­tät zum fai­ren Preis
  • 17
    Lautsprecher im Test: Reference Base R-800F von Klipsch, Testberichte.de-Note: 1.7 Gut

    Gut

    1,7

    Klipsch Reference Base R-800F

    • Ver­stär­kung: Pas­siv
    • Wege: 2
    • Bau­weise: Bass­re­flex
    Die Bes­tie in Boxen­ge­stalt
  • 18
    Lautsprecher im Test: RP-8000F II von Klipsch, Testberichte.de-Note: 1.7 Gut

    Gut

    1,7

    Klipsch RP-8000F II

    • Ver­stär­kung: Pas­siv
    • Bau­weise: Bass­re­flex
    • Sys­tem: Ste­reo-​Sys­tem
    Klang als bes­tes Argu­ment
  • 19
    Lautsprecher im Test: Vento 890.2 DC von Canton, Testberichte.de-Note: 1.7 Gut

    Gut

    1,7

    Canton Vento 890.2 DC

    • Ver­stär­kung: Pas­siv
    • Bau­weise: Bass­re­flex
    • Sys­tem: Ste­reo-​Sys­tem
    Erle­ben Sie Klang­qua­li­tät auf höchs­tem Niveau mit dem Can­ton Vento 890.2 DC.
  • 20
    Lautsprecher im Test: Theater 500 von Teufel, Testberichte.de-Note: 1.8 Gut

    Gut

    1,8

    Teufel Theater 500

    • Ver­stär­kung: Pas­siv
    • Wege: 3
    • Bau­weise: Bass­re­flex
    Für Rock, Pop und Par­tys bes­tens geeig­net
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    Ratgeber: Standlautsprecher

    Potente Klang­ge­ber

    Stärken

    Schwächen

    Standlautsprecher überzeugen durch einen satten Bass und sind gleichzeitig ein echter Hingucker – vorausgesetzt, das Wohnzimmer bietet genügend Platz. In kleinen Zimmern oder bei direkter Wandnähe sind sie jedoch weniger ideal. Hier sind Regallautsprecher oder die Kombination aus Regallautsprechern und einem separaten Subwoofer oft die bessere Wahl. Natürlich lassen sich auch Standlautsprecher mit Subwoofern ergänzen, allerdings erfordern sie in dieser Hinsicht etwas mehr Feingefühl.

    Verbesserte Klangqualität durch breitbandige Wiedergabe

    Ganz in Weiß: Die 3-Wege-Lautsprecher Reference 801 von Numan (Bildquelle: Amazon.de).

    Standlautsprecher bieten aufgrund ihrer größeren Masse, ihres Volumens und der meist größeren Membranflächen im Vergleich zu Kompakt-, Regal- oder Säulenlautsprechern besonders kräftige Bässe. Dadurch sind sie in der Lage, selbst geräumige Hörumgebungen kraftvoll und unverzerrt zu beschallen. Üblicherweise fällt die Wiedergabe breitbandiger aus, denn verschiedene Frequenzen werden auf mehrere Lautsprecherchassis verteilt. Große Membranen übernehmen dabei den Tiefton, kleinere Einheiten die Höhen. Am häufigsten werden 3-Wege-Systeme verbaut, die Hoch-, Mittel- und Tiefton abdecken, während Lautsprecher mit zwei oder vier Wegen seltener sind. Die Chassisanzahl entspricht dabei immer mindestens der Anzahl der Wege. Beispielsweise bezeichnet man einen Lautsprecher mit einem Hochtöner, einem Tieftöner und zwei Tiefmitteltönern, von denen einer bis 3.000 Hz arbeitet und der andere Frequenzen ab 500 Hz ausblendet, als 3,5-Wege-Modell. Hochwertige Standboxen verfügen oft über separate Kammern für Hoch- und Mitteltöner, um Beeinflussungen durch den Tieftöner zu verhindern.

    Tests zeigen: Platzierung und Trennfrequenz sind ausschlaggebend

    Für kleinere Räume sind Standlautsprecher meist nicht die beste Wahl, denn zwischen den Boxen und dem Hörplatz sollte ein gleichseitiges Dreieck entstehen. Zusätzlich sollten die Lautsprecher nicht zu dicht an der Wand stehen, da sonst der Bassbereich überbetont wird und die Boxen zu dröhnen neigen. Allerdings gibt es auch hier Ausnahmen: Schlanke Modelle mit geringem Tieftonvolumen liefern selbst in Räumen ab rund 15 Quadratmetern klare Klangergebnisse. Wer auf Nummer sicher gehen möchte, sollte solche Lautsprecher vor dem Kauf unter realistischen Wohnbedingungen im Fachhandel testen.

    Standlautsprecher mit schaltbarem Filternetzwerk: Ein praktisches Feature zur Anpassung an wandnahe Aufstellung. (Bildquelle: Amazon.de)

    Ein praktisches Konzept bieten Standlautsprecher mit einem schaltbaren Filternetzwerk, mit dessen Hilfe der Bass bei wandnaher Positionierung abgesenkt werden kann – eine Funktion, die mittlerweile von mehreren Herstellern angeboten wird. Wer seine Lautsprecher mit einem Subwoofer kombinieren möchte, sei es im Stereo- oder Mehrkanalbetrieb, sollte auf die Trennfrequenz des Subwoofers achten: Bei voluminösen Standlautsprechern muss die Trennfrequenz niedriger und exakter eingestellt werden als bei Regallautsprechern, um Phasenauslöschungen im Übergangsbereich zu vermeiden. Da Regallautsprecher im Bassbereich meist schlanker abgestimmt sind, ist diese Feinjustierung dort weniger kritisch. Sofern ausreichend Platz vorhanden ist und eine Wahl getroffen wurde, gilt wie immer: Am besten testet man die Lautsprecher vor dem Kauf persönlich.

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