In großen Räumen empfehlen sich Standlautsprecher. Sie liefern druckvolle Bässe und kommen mit mehreren Chassis für ein breitbandiges Klangbild. Wir zeigen Ihnen die derzeit besten Standboxen am Markt. Dafür haben wir Tests und Meinungen ausgewertet und zu einer Gesamtnote verrechnet. Der letzte Test ist vom .

3.741 Tests 10.300 Meinungen

Die besten Standboxen

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1-20 von 2.431 Ergebnissen
  • Magnat Signature 707

    Sehr gut

    1,5

    3  Tests

    25  Meinungen

    Lautsprecher im Test: Signature 707 von Magnat, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut

    1

  • Dali Opticon 8 MK2

    Sehr gut

    1,5

    5  Tests

    0  Meinungen

    Lautsprecher im Test: Opticon 8 MK2 von Dali, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut

    2

  • Monitor Audio Bronze 200

    Sehr gut

    1,5

    3  Tests

    6  Meinungen

    Lautsprecher im Test: Bronze 200 von Monitor Audio, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut

    3

  • Elac Solano FS 287

    Gut

    1,6

    8  Tests

    0  Meinungen

    Lautsprecher im Test: Solano FS 287 von Elac, Testberichte.de-Note: 1.6 Gut

    4

  • Canton Vento 90

    Gut

    1,6

    1  Test

    0  Meinungen

    Lautsprecher im Test: Vento 90 von Canton, Testberichte.de-Note: 1.6 Gut

    5

  • Canton GLE 90

    Gut

    1,7

    7  Tests

    0  Meinungen

    Lautsprecher im Test: GLE 90 von Canton, Testberichte.de-Note: 1.7 Gut

    6

  • Sonoro Audio Grand Orchestra

    Gut

    1,7

    5  Tests

    0  Meinungen

    Lautsprecher im Test: Grand Orchestra von Sonoro Audio, Testberichte.de-Note: 1.7 Gut

    7

  • Dali Oberon 7 C

    Gut

    1,7

    4  Tests

    0  Meinungen

    Lautsprecher im Test: Oberon 7 C von Dali, Testberichte.de-Note: 1.7 Gut

    8

  • Quadral Signum 90

    Gut

    1,8

    4  Tests

    2  Meinungen

    Lautsprecher im Test: Signum 90 von Quadral, Testberichte.de-Note: 1.8 Gut

    9

  • Nubert nuBoxx B-70

    Gut

    1,8

    3  Tests

    4  Meinungen

    Lautsprecher im Test: nuBoxx B-70 von Nubert, Testberichte.de-Note: 1.8 Gut

    10

  • Dali Oberon 9

    Gut

    1,9

    4  Tests

    0  Meinungen

    Lautsprecher im Test: Oberon 9 von Dali, Testberichte.de-Note: 1.9 Gut

    11

  • Polk Audio Reserve R600

    Gut

    1,9

    3  Tests

    0  Meinungen

    Lautsprecher im Test: Reserve R600 von Polk Audio, Testberichte.de-Note: 1.9 Gut

    12

  • Magnat Monitor Reference 5A

    Gut

    2,0

    4  Tests

    3  Meinungen

    Lautsprecher im Test: Monitor Reference 5A von Magnat, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut

    13

  • Nubert nuBoxx B-60

    Gut

    2,0

    5  Tests

    10  Meinungen

    Lautsprecher im Test: nuBoxx B-60 von Nubert, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut

    14

  • Magnat Transpuls 1000

    Gut

    2,3

    5  Tests

    5  Meinungen

    Lautsprecher im Test: Transpuls 1000 von Magnat, Testberichte.de-Note: 2.3 Gut

    15

  • Wharfedale Diamond 12.4

    Befriedigend

    3,2

    2  Tests

    2  Meinungen

    Lautsprecher im Test: Diamond 12.4 von Wharfedale, Testberichte.de-Note: 3.2 Befriedigend

    16

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  • Elac Debut Reference DFR52

    Gut

    1,9

    9  Tests

    0  Meinungen

    Lautsprecher im Test: Debut Reference DFR52 von Elac, Testberichte.de-Note: 1.9 Gut
  • Elac Carina FS 247.4

    Sehr gut

    1,0

    5  Tests

    2  Meinungen

    Lautsprecher im Test: Carina FS 247.4 von Elac, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut
  • Wharfedale Linton Heritage

    Sehr gut

    1,5

    8  Tests

    30  Meinungen

    Lautsprecher im Test: Linton Heritage von Wharfedale, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut
  • Quadral Signum 70

    Sehr gut

    1,0

    6  Tests

    0  Meinungen

    Lautsprecher im Test: Signum 70 von Quadral, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut
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Aus unserem Magazin

Ratgeber: Standboxen

Potente Klang­ge­ber

Stärken

  1. großes Gehäusevolumen für kräftige Bässe
  2. breitbandiger Klang dank mehrerer Chassis
  3. saubere Beschallung großer Hörräume
  4. imposantes Design

Schwächen

  1. Standort beeinflusst die Klangqualität
  2. für kleine Hörräume eher suboptimal
  3. Kombination mit Subwoofern nicht einfach
  4. meist teurer als Regal- oder Kompaktboxen

Standlautsprecher liefern kräftige Bässe und sind ein echter Blickfang – wenn das Wohnzimmer groß genug ist. In kleinen Räumen und bei wandnaher Aufstellung machen sie weniger Sinn, hier ist man mit Regallautsprechern oder mit Regallautsprechern und einem separaten Subwoofer besser beraten. Natürlich können Standlautsprecher ebenfalls mit Subwoofern kombiniert werden, allerdings sind die Boxen in dieser Beziehung etwas anspruchsvoller.

Breitbandige Wiedergabe

Ganz in Weiß: Die 3-Wege-Lautsprecher Reference 801 von Numan (Bildquelle: Amazon.de).

Weil sie mehr Masse, mehr Volumen und in der Regel mehr Membranfläche als Kompakt-, Regal- und Säulenlautsprecher bieten, punkten Standlautsprecher mit soliden Bässen. Mit ihnen kann man selbst große Hörräume ausreichend und vor allem unverzerrt beschallen. Für gewöhnlich ist die Wiedergabe breitbandiger, schließlich werden die einzelnen Frequenzbereiche auf mehrere Chassis verteilt. Chassis mit großen Membranen übernehmen den Tieftonbereich, Chassis mit kleineren Membranen die hohen Frequenzen. Besonders häufig findet man 3-Wege-Systeme mit Chassis für Hoch-, Mittel- und Tieftonbereich, seltener sind Boxen mit zwei oder vier Wegen. Dabei ist die Anzahl der verbauten Chassis stets größer oder gleich der Anzahl der Wege. Wenn beispielsweise ein Hochtöner, ein Tieftöner und zwei Tiefmitteltöner bereitstehen, von denen einer als echter Mitteltöner arbeitet (Frequenzen bis 3000 Herz), während der andere einen definierten Bereich ausblendet (Frequenzen ab 500 Hertz), dann handelt es sich um einen 3,5 Wege-Lautsprecher. Bei guten Standboxen werden die Chassis für den Hoch- und Mitteltonbereich in separaten Kammern verbaut, um Wechselwirkungen mit dem Tieftöner zu vermeiden.

Platzierung und Trennfrequenz

Für kleine Räume eignen sich Standlautsprecher eher nicht, denn Boxen und Hörplatz sollten die Eckpunkte eines gleichschenkligen Dreiecks bilden. Hinzu kommt, dass sie nicht zu nah an der Wand stehen dürfen, sonst summieren sich die Bässe und die Boxen beginnen zu dröhnen. Ausnahmen gibt es auch hier: Von eher zierlichen Vertretern wie der Dali Mentor 5 darf man auch in kleinen Räumen ab 15 Quadratmetern saubere Ergebnisse erwarten.

Im Test: Die Standlautsprecher nuVero10 besitzen ein schaltbares Filternetzwerk (Bildquelle: Amazon.de)

Einen anderen Ansatz verfolgen Standlautsprecher wie die nuVero 10, der Nubert eine schaltbares Filternetzwerk verpasst hat, mit dem sich der Basspegel bei wandnaher Aufstellung absenken lässt. Wer vorhat, seine Boxen mit einem Subwoofer zu kombinieren – ob nun im Stereo- oder im Mehrkanalbetrieb – sollte auf die Trennfrequenz des Subwoofers achten: So muss die Trennfrequenz bei üppigen Standboxen niedriger und akkurater eingestellt werden als bei Regallautsprechern, denn im Übernahmebereich soll es nicht zu Phasen-Auslöschungen kommen. Weil der Tieftonbereich deutlich schlanker ausfällt, sind Regallautsprecher in dieser Beziehung pflegeleichter. Ist ausreichend Platz vorhanden und eine Entscheidung gefallen, gilt wie so oft: Vor dem Kauf hört man die Boxen im besten Fall selbst Probe.

von Jens Claaßen

„Klang fasziniert – und kann regelrecht süchtig machen. Wer das Beste aus seinen Lautsprechern holen will, sollte mit der Aufstellung experimentieren.“

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