Plattenspieler

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Top-Filter Hersteller

  • Plattenspieler im Test: DJ VL12 Prime von Denon, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut
    1
    Denon DJ VL12 Prime

    Antrieb: Direkt; DJ-Plattenspieler; An-/Ausschalter, Quartz Lock, Pitch

  • Plattenspieler im Test: 2Xperience SB S-Shape von Pro-Ject, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut
    2
    Pro-Ject 2Xperience SB S-Shape

    Antrieb: Riemen; HiFi-Plattenspieler

  • Plattenspieler im Test: DP-400 von Denon, Testberichte.de-Note: 1.2 Sehr gut
    3
    Denon DP-400

    Antrieb: Riemen; HiFi-Plattenspieler

  • Plattenspieler im Test: Peggy Sue von Auna, Testberichte.de-Note: 1.2 Sehr gut
    4
    Auna Peggy Sue

    Antrieb: Riemen; HiFi-Plattenspieler; An-/Ausschalter, Digitalisierung

  • Plattenspieler im Test: STR8.150 M2 von Stanton, Testberichte.de-Note: 1.2 Sehr gut
    5
    Stanton STR8.150 M2

    Antrieb: Direkt; DJ-Plattenspieler; An-/Ausschalter, Quartz Lock

  • Plattenspieler im Test: SL-1200GR von Technics, Testberichte.de-Note: 1.3 Sehr gut
    6
    Technics SL-1200GR

    Antrieb: Direkt; HiFi-Plattenspieler; An-/Ausschalter, Quartz Lock, Pitch

  • Plattenspieler im Test: Miracord 90 Anniversary von Elac, Testberichte.de-Note: 1.3 Sehr gut
    7
    Elac Miracord 90 Anniversary

    Antrieb: Riemen; HiFi-Plattenspieler

  • Plattenspieler im Test: Planar 3 / 2016 (mit Rega Elys2) von Rega, Testberichte.de-Note: 1.3 Sehr gut
    8
    Rega Planar 3 / 2016 (mit Rega Elys2)

    Antrieb: Riemen; HiFi-Plattenspieler

  • Plattenspieler im Test: SL-1200G von Technics, Testberichte.de-Note: 1.3 Sehr gut
    9
    Technics SL-1200G

    Antrieb: Direkt; High-End-Plattenspieler; An-/Ausschalter, Quartz Lock, Pitch

  • Plattenspieler im Test: TT-10 BT von Auna, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut
    10
    Auna TT-10 BT

    Antrieb: Riemen; HiFi-Plattenspieler

  • Plattenspieler im Test: Planar 6 / 2017 von Rega, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut
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    Rega Planar 6 / 2017

    Antrieb: Riemen; HiFi-Plattenspieler

  • Plattenspieler im Test: Planar 1 Plus von Rega, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut
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    Rega Planar 1 Plus

    Antrieb: Riemen; HiFi-Plattenspieler

  • Plattenspieler im Test: PLX-500 von Pioneer, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut
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    Pioneer PLX-500

    Antrieb: Direkt; DJ-Plattenspieler; An-/Ausschalter, Pitch, Digitalisierung

  • Plattenspieler im Test: Miracord 50 von Elac, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut
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    Elac Miracord 50

    Antrieb: Riemen; HiFi-Plattenspieler

  • Plattenspieler im Test: Planar 2 / 2016 von Rega, Testberichte.de-Note: 1.6 Gut
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    Rega Planar 2 / 2016

    Antrieb: Riemen; HiFi-Plattenspieler

  • Plattenspieler im Test: RT100 von Roberts Radio, Testberichte.de-Note: 1.6 Gut
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    Roberts Radio RT100

    Antrieb: Riemen; HiFi-Plattenspieler; An-/Ausschalter, Digitalisierung

  • Plattenspieler im Test: Stir It Up turntable (EM-JT000-SB) von House of Marley, Testberichte.de-Note: 1.8 Gut
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    House of Marley Stir It Up turntable (EM-JT000-SB)

    Antrieb: Riemen; HiFi-Plattenspieler; Digitalisierung

  • Plattenspieler im Test: Primary von Pro-Ject, Testberichte.de-Note: 1.8 Gut
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    Pro-Ject Primary

    Antrieb: Riemen; HiFi-Plattenspieler

  • Plattenspieler im Test: TN-400BT von Teac, Testberichte.de-Note: 1.8 Gut
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    Teac TN-400BT

    Antrieb: Riemen; HiFi-Plattenspieler; An-/Ausschalter, Digitalisierung

  • Plattenspieler im Test: Juke Box E HiFi Set von Pro-Ject, Testberichte.de-Note: 1.8 Gut
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    Pro-Ject Juke Box E HiFi Set

    Antrieb: Riemen; HiFi-Plattenspieler; Display

Neuester Test: 09.11.2018

Testsieger

Aktuelle Plattenspieler Testsieger

Tests

Produktwissen

  • Ausgabe: 4
    Erschienen: 03/2013
    Seiten: 2

    Tipps & Tricks zu Plattenspielern

    Auf 2 Seiten erfährt man von der Zeitschrift stereoplay (4/2013), wie man einen Plattenspieler richtig justiert. Denn die richtige Position von Tonabnehmer und die absolute Ausrichtung des Laufwerks sind für den Klang von enormer Bedeutung.  weiterlesen

  • Ausgabe: 1
    Erschienen: 12/2012
    Seiten: 5

    Die Einsamkeit des Langstreckenläufers

    ‚Der Plattenspieler‘ – kein Laufwerk hat sich dieses Image so ehrlich erdreht wie der Thorens TD 160. 30 Jahre war er der Held der Branche, noch heute ist er ein eBay-Superseller. Wir haben ihn für Sie abgestaubt. Auf diesen 5 Seiten wird der Plattenspieler Thorens TD 160 von allen Seiten beleuchtet und man erhält eine Zusammenstellung der besten Helfer-Produkte.  weiterlesen

  • Ausgabe: 10
    Erschienen: 09/2012
    Seiten: 3

    Musik digital

    Wer seine analogen Musikschätze auch unterwegs hören möchte, muss sie für diverse Musik-Player digitalisieren. Mit den folgenden Geräten ist das nahezu ein Kinderspiel.  weiterlesen

Ratgeber zu Turntables

LPs digitalisieren

An Charme fehlt es Schallplatten sicher nicht. Trotzdem wollen immer mehr Menschen ihre Musik vom analogen Tonträger auf ein digitales Medium übertragen, denn digital ist nun mal praktisch: Ganze Plattenschränke passen auf einen tragbaren Player, die Daten sind weniger störanfällig und lassen sich ohne Qualitätsverlust kopieren. Aber wie bringt man seine LPs in eine digitale Form?

So funktioniert es

Um eine Langspielplatte zu digitalisieren, kann man den Rec-Out-Anschluss des Verstärkers über ein Adapterkabel mit der Line-In-Buchse am Desktop-Rechner oder Notebook verbinden. Besitzt man keinen passenden Verstärker beziehungsweise bietet das Notebook keinen Line-Eingang, dann lässt sich der Plattenspieler an einen Phono-Vorverstärker mit USB-Ausgang anschließen, beispielsweise an den ESI Phonorama. Dieser Weg ist besser, weil weniger störanfällig. Mittlerweile werden auch Plattenspieler mit USB-Schnittstelle angeboten. Bei einigen, etwa beim PS-LX300USB von Sony, bleibt man auf den Computer angewiesen, während andere die digitalisierten Daten ganz ohne Rechner auf einen USB-Stick und zum Teil auf eine SD-Karte kopieren, wie im Falle des Denon DP-200USB. Später können die Dateien immer noch auf den Computer übertragen, mit einer Software bearbeitet – also geschnitten, von Störgeräuschen befreit oder erneut komprimiert - und schlussendlich archiviert werden.

Abtastrate und Wortbreite

Bei der Aufnahme wird das Analogsignal in festen Zeitabständen abgetastet, um es in Zahlenwerte und damit in ein digitales Signal zu übersetzen. Digitale Signale sind weniger rauschanfällig als ihre analogen Pendants und können deshalb ohne Qualitätsverlust beliebig oft kopiert werden. Die Klangqualität eines digitalen Musiktitels hängt ab von der Abtastrate oder Sampling-Frequenz – gemessen in Kilohertz - und von der sogenannten Wortbreite, die in Bit gemessen wird. Die Wortbreite gibt an, wie fein das Raster ist, in das man die analogen Signale überträgt. Je höher beide Werte, desto besser die Klangqualität. Will man die Audio-Dateien auf einem MP3-Player oder einem Smartphone mit begrenzter Speicherkapazität abspielen, dann müssen sie komprimiert, sprich: verkleinert werden. Hier ist neben dem Verfahren zur Kompression (verlustfrei oder verlustbehaftet) vor allem die Datenrate wichtig: Ab einer Datenrate von 192 Kilobit pro Sekunde nehmen ungeübte Ohren kaum noch Unterschiede zur Audio-CD wahr.

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Produktwissen und weitere Tests zu Platten-Spieler

  • Fletchers Visionen
    stereoplay 9/2016 Nein, die Holzsorte wird nicht verraten. Ist sie doch maßgeblich für das Klangergebnis verantwortlich, das letztlich auf einer ausgefeilten Kombination von Materialien beruht. Und gestartet wird wie früher: von Hand.Im Einzeltest befand sich ein HiFi-Plattenspieler, der mit 68 von 100 Punkten bewertet wurde. Klang, Messwerte, Praxis und Wertigkeit dienten als Testkriterien.
  • Eine richtig runde Sache
    image hifi 4/2016 Wilson Benesch hat sich mit Komponenten aus Carbonfasern in der HiFi-Geschichte verewigt. Das 25-jährige Firmenjubiläum nahmen die Briten zum Anlass, die nächste Evolutionsstufe ihrer ‚Analogue Collection‘ zu präsentieren.Ein High-End-Plattenspieler wurde in Augenschein genommen. Eine Benotung blieb aus.
  • Völlig losgelöst
    image hifi 2/2016 Die Kürzel o-m-p und o-m-t auf den High-End-Analogkomponenten von Ikon Akustik stehen für ‚Öl-Magnet-Plattenspieler‘ respektive ‚Öl-Magnet-Tonarm‘. Beim Plattenspieler der bisher eher für gehobene bis abgehobene Lautsprecherkonzepte bekannten Manufaktur werden sowohl Teller als auch Tonarm durch die Kraft der gegenseitigen Abstoßung von Gleich und Gleich zum Schweben gebracht. Auch sonst steckt noch eine Reihe besonderer Detaillösungen im Analogpaket der Mörlenbacher.Ausprobiert wurde ein Plattenspieler, der keine Endnote erhielt.
  • Das Imperium schlägt zurück
    LP - Magazin für analoges HiFi & Vinyl-Kultur 5/2016 Irgendwann musste es ja so kommen: Jahrzehntelang wurde der gemütlich-kompakte Plattenspielermarkt von einer Unzahl kleiner und mittlerer Manufakturen bedient und kaum brummt die Sache, schaltet sich die dunkle Seite ein.Ein Plattenspieler war Gegenstand des Testberichts. Das Produkt erhielt keine Endnote.
  • Auf geradem Weg
    AUDIO 11/2015 Theoretisch markiert die tangentiale Abtastung die Ideallinie beim Plattenspielen, in der Praxis bringt das Probleme oder kostet viel Geld. Jetzt macht Clearaudio einen Strich durch die teure Rechnung.Getestet wurde ein Plattenspieler mit Tangentialtonarm. Das Modell erhielt 105 Punkte im Klangurteil. Geprüfte Kriterien waren Klang, Ausstattung, Bedienung und Verarbeitung.
  • Drehmoment
    HIFI-STARS Nr. 30 (März-Mai 2016) Das Thema Plattenspieler macht immer wieder Spaß – nicht nur privat, sondern auch als Autor freut man sich über gute Plattenspieler wie den hier vorgestellten Pear Audio Blue ‚Kid Thomas‘. ...Ein High-End-Plattenspieler befand sich auf dem Prüfstand. Eine Benotung blieb aus.
  • Tolles Paket
    hifi & records 4/2015 Projects RPM 9 Carbon SuperPack ist ein stimmiges Komplettpaket für den analogen Musikgenuss - nicht nur für Einsteiger.Die Zeitschrift hifi & records prüfte einen HiFi-Plattenspieler, vergab jedoch keine Endnote.
  • Analog-Olymp
    hifi & records 4/2015 Zwei gegenläufige Plattenteller, zwei Motoren und ein hängendes Subchassis: Kronos betreibt beim neuen Laufwerk Pro höchsten Aufwand.Im Einzeltest befand sich ein High-End-Plattenspieler, welchem jedoch keine Endnote erteilt wurde.
  • stereoplay 12/2015 Mit dem Concept Wood denkt Clearaudio das Undenkbare: den audiophilen ‚Plug & Play‘-Plattenspieler. So schlicht wie eindrucksvoll. Und preisgekrönt.Testumfeld:Ein Plattenspieler und ein Tonabnehmer wurden näher betrachtet und anschließend jeweils mit 78 von 100 Punkten benotet. Klang, Messwerte, Praxis und Wertigkeit dienten als Testkriterien.
  • Abspecken leicht gemacht
    LP - Magazin für analoges HiFi & Vinyl-Kultur 5/2015 Sperling Audio machte bislang mit zwei Laufwerken der Ultraschwergewichtsklasse auf sich aufmerksam. Jetzt gibt's zum ersten Mal ein kleines Modell und das ist vor allem eins nicht: klein.Ein Plattenspieler befand sich im Einzeltest, erhielt jedoch keine Endnote.
  • Nun rudert mal schön
    LP - Magazin für analoges HiFi & Vinyl-Kultur 5/2015 Dann war da noch dieses Gedankenexperiment mit dem Ruderboot, das mitten auf einem ruhigen See schwamm. Soweit nichts Besonderes, aber jetzt wird's speziell.Ein High-End-Plattenspieler wurde geprüft, jedoch nicht benotet.
  • Der Profi
    LP - Magazin für analoges HiFi & Vinyl-Kultur 5/2015 DJ-Plattenspieler. Ein nicht ganz einfaches Thema. Potenziell auch für HiFi-Leute von Interesse, aber was gibt's denn da noch nach dem Produktionsende des übermächtigen Technics SL-1210 mk II?Geprüft wurde ein DJ-Plattenspieler. Das Produkt erhielt keine Endnote.
  • Gesamtkunstwerk aus Großbritanien
    image hifi 1/2015 Rustikal im besten Wortsinn sieht er aus, der englische Palmer mit verlängertem Chassis zur Aufnahme von 12-Zoll-Tonarmen - eher wie eine Naturerscheinung denn eine Umsetzung der reinen Maschinenbaulehre. Ein Vertreter letzterer Zunft ist dagegen der beiliegende Audio Origami PU7. Beide warten erst auf den zweiten Blick mit einer Reihe technischer Finessen auf, die auf jede Menge Kreativität und Feinarbeit schließen lassen. Hält die Kombi, was der betriebene Aufwand verspricht?Gegenstand des Testberichts war ein Plattenspieler. Das Produkt wurde nicht benotet. Außerdem stellte die Zeitschrift den Tonarm vor, mit dem der Plattenspieler während des Praxistest ausgestattet war.
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Schallplatten-Spieler

Weitgehend vibrationsfreie und qualitativ hochwertige Wiedergaben von Schallplatten bieten Plattenspieler mit Riemenantrieb. Deutlich günstiger sind dagegen Plattenspieler mit Reibradantrieb. Bei DJs beliebt sind Plattenspieler mit Direktantrieb. Noch recht wenige Plattenspieler bieten statt herkömmlicher Nadeln einen Laser zum Abtasten. Früher mit einem Quasi-Monopol als Tonträger ausgestattet, wurden die Plattenspieler mit dem Aufkommen von Kassettendecks und CD-Spielern zunehmend in den Hintergrund gedrängt. Ganz vom Markt verschwunden sind sie, anders als allgemein erwartet wurde, jedoch nicht. Dies liegt zum einen daran, dass einige Musikenthusiasten den Klang einer Schallplatte für überlegen halten und andererseits daran, dass Plattenspieler für Djs weiterhin unverzichtbar sind. Am weitesten verbreitet sind Plattenspieler mit Riemenantrieb. Da der Riemenantrieb eine mechanische Entkopplung von Plattenteller und Motor ermöglicht, können unerwünschte Vibrationen im Plattenteller minimiert werden. Solche Geräte existieren für das mittlere Preissegment ebenso wie für das High-End-Segment. Wer dagegen vor allem einen günstigen Plattenspieler zum Abspielen seiner alten Schallplattensammlung sucht, kann zum Reibradantrieb greifen. Allerdings werden hier durch die relativ starre Kopplung deutlich mehr Vibrationen übertragen, was auch das Klangbild beeinträchtigen kann. Vor allem bei DJs sind dagegen Plattenspieler mit Direktantrieb beliebt. Hier ist die Motorachse zugleich die Drehachse des Plattentellers. Diese Plattenspieler können sehr schnell hochdrehen und ermöglichen auch das leichte Manipulieren der Abspielgeschwindigkeit durch manuelles Abbremsen. Allerdings können die Motoren ein Ruckeln direkt auf den Plattenteller übertragen, was bei High-End-Playern nicht gewünscht ist. Während bei fast allen Plattenspielern Metall-, Saphir- oder Diamantnadeln zum Einsatz kommen, nutzen einige wenige auch einen Laserstrahl. Diese Laserplattenspieler sind jedoch ausgesprochen teuer und selten – und verschmutzte Rillen verursachen massive Störgeräusche. Einige Plattenspieler bieten zudem einen USB-Anschluss, um die abgetasteten Schallplatten in digitale Audioformate zu überführen.