Panasonic Kompaktkameras Überblick der verschiedenen Modellreihen
Panasonic stellt neben spiegellosen Systemkameras und Bridgekameras auch zahlreiche Kompaktkameras her. Anhand der Namenkennung erfährt man bereits erste Details von der Digitalkameras. So steht TZ für den 20- bis 30fachen Travellerzoom oder FT für wasserdichte und stoßgeschützte Kompaktkameras für den Außeneinsatz.
LX/LF
Die Kompaktkameras der LX-/LF-Reihe zeichnen sich durch lichtstarke Leica-Objektive aus. Während die LXer nur eine kleine Brennweitenspanne haben, können die LFer auf eine etwas größere Spanne schauen. Zudem profitieren die Kameras beider Reihen von einem etwas größeren High-Sensitivity-MOS-Sensor, der eine Diagonale von 1/ 1,7 statt 1/ 2,3 Zoll hat.
SZ und TZ
Die Modelle mit dem Kürzel SZ und TZ zeichnen sich durch einen größeren Zoom aus. Während der von Panasonic sogenannte „Stylishzoom" für einen etwa zehnfachen Zoom steht, handelt es sich bei den TZ-Kameras um einen 20- bis 30fachen „Travellerzoom".
XS und FS
Äußerst einfache, lediglich mit einem fünffachen Zoom ausgestattete Kameras tragen bei Panasonic das Kürzel XS oder FS. Sie werden vom Hersteller als „stylische" Kamera angepriesen, da sie ein besonders schmales Gehäuse aufweisen.
FT
Wer eine wasserdichte und stoßfeste Kamera benötigt, greift zur FT. Mit ihr kann man mehrere Meter tief tauchen. Trotz des wasserdichten Gehäuse haben die Kameras der FT-Serie einen kleinen Zoombereich.
Weitere Funktionsunterschiede
Ein Blick ins Datenblatt lohnt sich dennoch. Denn ob eine Kamera mit GPS, WiFi und NFC ausgestattet ist, in Full-HD oder doch nur in HD filmt, verrät die Kennzeichnung nicht. Manche der Kompaktkameras verfügen über einen optischen Sucher, der sich bei starker Sonneneinstrahlung besser macht als ein LCD. Andere haben einen Zubehörschuh, auf dem sich ein optischer Sucher oder ein externes Blitzgerät stecken lässt. Ein Highlight bilden zudem auch die Digitalkameras mit einem schwenkbaren Display, von denen gibt es aber momentan, 2014, noch recht wenig.













