Unsere Bestenliste zeigt die derzeit besten Leica Kompaktkameras auf dem Markt. Dafür hat unsere Fachredaktion Testberichte aus 28 Testmagazinen für Sie ausgewertet.

Die besten Leica Kompaktkameras

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1-12 von 12 Ergebnissen
  • Leica D-Lux 7

    Digitalkamera im Test: D-Lux 7 von Leica, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut
  • Leica Q2

    Digitalkamera im Test: Q2 von Leica, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut
  • Leica D-Lux (Typ 109)

    Digitalkamera im Test: D-Lux (Typ 109) von Leica, Testberichte.de-Note: 1.9 Gut
  • Leica D-Lux 5

    Digitalkamera im Test: D-Lux 5 von Leica, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut
  • Leica V-Lux 30

    Digitalkamera im Test: V-Lux 30 von Leica, Testberichte.de-Note: 2.2 Gut
  • Leica C

    Digitalkamera im Test: C von Leica, Testberichte.de-Note: 2.1 Gut
  • Leica D-LUX 4

    Digitalkamera im Test: D-LUX 4 von Leica, Testberichte.de-Note: 1.3 Sehr gut
  • Leica V-Lux 20

    Digitalkamera im Test: V-Lux 20 von Leica, Testberichte.de-Note: 2.1 Gut
  • Leica V-Lux 40

    Digitalkamera im Test: V-Lux 40 von Leica, Testberichte.de-Note: 2.7 Befriedigend
  • Leica D-Lux 6

    Digitalkamera im Test: D-Lux 6 von Leica, Testberichte.de-Note: 2.4 Gut
  • Leica C-Lux 3

    Digitalkamera im Test: C-Lux 3 von Leica, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut

Aus unserem Magazin:

Infos zur Kategorie

Edel-​Kom­pakte, die die­sen Namen ver­die­nen

Der Name Leica steht seit jeher für hohe Qualität – sowohl Bild- als auch Gehäuse-Qualität. Das Unternehmen aus Wetzlar ist mit kompakten Kleinbildkameras berühmt geworden. Im digitalen Zeitalter fristen die Modelle eher ein Nischendasein, allerdings in einer ziemlich edlen Nische. Neben ihren bekannten Messsucher- und System-Kameras vertreibt die Firma auch Kompakt-Kameras im typischen klassisch-minimalistischen Leica-Stil.



Leica X-E Leica X-E, Quelle Leica

X-Serie

Leicas X-Serie kommt in Magnesium-Gehäusen, die im  schlichten Leica-Design gehalten sind. Die Kameras sind mit APS-C-Sensoren ausgestattet, was für Kompaktkameras ein ungewöhnlich großes Format ist. Die Auflösung beträgt 16 Megapixel. Dabei ist das Model X Vario, das einzige dieser Serie, das mit einer variablen Brennweite ausgestattet ist. Alle anderen Modelle – X (Typ 113), X2 und X-E (Typ 102) kommen mit lichtstarken Festbrennweiten im Weitwinkelbereich. Bei der Bedienung helfen Einstellräder, die schnellen Zugriff auf Blende und Belichtungszeit bieten. Die Preise für die Edel-Kompakten liegen zwischen rund 1.500 und 2.300 EUR

D-Lux-Serie

Bei dieser Serie handelt es sich um Leica-Kameras, die in Partnerschaft mit den Kollegen von Panasonic entstanden sind. Technisch gesehen haben die D-Lux-Modelle japanische Zwilinge, allerdings wurde ihnen ein Leica-Anstrich - man könnte auch sagen eine Veredelung - verpasst. Dazu gehören beispielsweise ein angepasstes Menü, das Design und die Verarbeitung.
Die aktuelle D-Lux (Typ 109) entspricht technisch der Panasonic Lumix LX100. Hier kommt ein Sensor im Four-Thirds-Format zum Einsatz sowie ein Objektiv, mit einem Brennweitenbereich von 24-75 Millimetern, umgerechnet ins KB-Format. Die Lichtstärke liegt bei F1,7-2,8. Für das Leica-Tuning zahlt man allerdings ordentlich drauf: Während die Lumix LX100 für rund 670 EUR angeboten wird, muss man für das Leica-Pendant gut 300 EUR mehr auf den Tisch legen.

Leica C

Auch die Leica C hat Verwandte in Japan: Ihre Schwester nennt sich Panasonic Lumix LF1. Sie ist mit einem 1/1,7-Zoll-Sensor ausgestattet, der eine Auflösung von 12 Megapixeln liefert. Zur weiteren Ausstattung gehören ein elektronischer Sucher sowie WLAN, NFC und ein integrierter Blitz. Bei der Bedienung hilft ein Ring, der rund um das Objektiv verläuft und mit unterschiedlichen Funktionen belegt werden kann. Die Leica C wird für rund 600 EUR angeboten, die Panasonic-Alternative ist schon für weniger als die Hälfte zu haben.

Leica Q Leica Q, Quelle Leica

Leica Q

Mit Maßen von 13 x 9,3 x 8 Zentimetern ist die Leica Q eigentlich kaum noch als kompakt zu bezeichnen. Dafür bedient sie sich an den Tugenden der Leica-M-Serie und verfügt über einen Vollformat-Sensor und eine lichtstarke 28-mm-Festbrennweite. Die ist allerdings fest verbaut. Im klassisch gehaltenem Gehäuse steckt dafür moderne Technik: 24 Megapixel liefert der Sensor, WLAN, NFC und ein Touchscreen sind mit an Bord. Der elektronische Sucher ist nach Angaben von Leica der derzeit am höchsten auflösende in einer Kamera. Exklusiv ist aber auch der Betrag, der für die Q auf den Tisch gelegt werden muss: Rund 4000 EUR sind kein Pappenstiel und grenzen die potenzielle Käuferschaft stark ein. Wer es sich leisten kann, bekommt mit der Leica Q jedoch das perfekte Werkzeug für die Steet-Fotografie an die Hand.

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