• Gut 1,7
  • 7 Tests
  • 0 Meinungen
Gut (1,7)
7 Tests
ohne Note
Meinung verfassen
Bau­art: All-​in-​One
Ver­wen­dungs­zweck: Mul­ti­me­dia
Sys­tem­kom­po­nen­ten: SSD, AMD-​Gra­fik, Intel-​CPU
Mehr Daten zum Produkt

Varianten von iMac 27" (2020)

  • iMac 27 iMac 27" (2020) (Core i7 3,8 GHz, Radeon Pro 5700 XT, 8GB RAM, 512GB SSD)
  • iMac 27 iMac 27" (2020) (Core i9 3,6 GHz, Radeon Pro 5700 XT, 32GB RAM, 1TB SSD, Nanotexturglas)
  • iMac 27 iMac 27" (2020) (Core i7 3,8 GHz, Radeon Pro 5500 XT, 8GB RAM, 512GB SSD, Nanotexturglas)
  • iMac 27 iMac 27" (2020) (Core i9 3,8 GHz, Radeon Pro 5500 XT, 8GB RAM, 512GB SSD)
  • iMac 27 iMac 27" (2020) (Core i9 3,6 GHz, Radeon Pro 5700 XT, 16GB RAM, 1TB SSD)
  • Mehr...

Apple iMac 27" (2020) im Test der Fachmagazine

  • ohne Endnote

    2 Produkte im Test | Getestet wurde: iMac 27" (2020) (Core i9 3,8 GHz, Radeon Pro 5500 XT, 8GB RAM, 512GB SSD)

    Systemleistung Office: „sehr gut“;
    Systemleistung Rendering: „gut“;
    Systemleistung Spiele: „zufriedenstellend“;
    Geräuschentwicklung Leerlauf: „sehr gut“;
    Geräuschentwicklung CPU: „schlecht“;
    Geräuschentwicklung Volllast: „schlecht“.

    • Erschienen: September 2020
    • Details zum Test

    Note:1,1

    „Plus: Leistung satt, hervorragender Bildschirm, effektive Antireflex-Option, verbesserte Webcam und Mikrofone, bis zu 128 GB RAM.
    Minus: kein Wi-Fi 6, Apples RAM-Preise.“

    • Erschienen: August 2020
    • Details zum Test

    „gut“ (2,20)

    Getestet wurde: iMac 27" (2020) (Core i7 3,8 GHz, Radeon Pro 5700 XT, 8GB RAM, 512GB SSD)

    Stärken: tolle Arbeits- und Spieleleistung; schickes Design; erstklassiger Bildschirm; auch unter Last mit geringer Lautstärke.
    Schwächen: wenig Festspeicher, der nicht erweitert werden kann. - Zusammengefasst durch unsere Redaktion.

  • Endnote ab 03.12.20 verfügbar

    2 Produkte im Test | Getestet wurde: iMac 27" (2020) (Core i9 3,6 GHz, Radeon Pro 5700 XT, 32GB RAM, 1TB SSD, Nanotexturglas)

    Verarbeitung: „sehr gut“;
    Ausstattung: „sehr gut“;
    Performance: „sehr gut“;
    Geräusche: „zufriedenstellend“;
    Audio: „sehr gut“;
    Display: „sehr gut“;
    Erweiterbarkeit: „schlecht“.

  • Endnote ab 03.12.20 verfügbar

    2 Produkte im Test | Getestet wurde: iMac 27" (2020) (Core i7 3,8 GHz, Radeon Pro 5500 XT, 8GB RAM, 512GB SSD, Nanotexturglas)

    Verarbeitung: „sehr gut“;
    Ausstattung: „sehr gut“;
    Performance: „sehr gut“;
    Geräusche: „zufriedenstellend“;
    Audio: „sehr gut“;
    Display: „sehr gut“;
    Erweiterbarkeit: „schlecht“.

  • ohne Endnote

    2 Produkte im Test | Getestet wurde: iMac 27" (2020) (Core i9 3,6 GHz, Radeon Pro 5700 XT, 32GB RAM, 1TB SSD, Nanotexturglas)

    Systemleistung Office: „sehr gut“;
    Systemleistung Rendering: „sehr gut“;
    Systemleistung Spiele: „gut“;
    Geräuschentwicklung Leerlauf: „sehr gut“;
    Geräuschentwicklung CPU: „schlecht“;
    Geräuschentwicklung Volllast: „schlecht“.

    • Erschienen: August 2020
    • Details zum Test

    ohne Endnote

    Getestet wurde: iMac 27" (2020) (Core i9 3,6 GHz, Radeon Pro 5700 XT, 16GB RAM, 1TB SSD)

    Pro: hochwertiges Gehäuse; hervorragende Displayqualität; starke Performance.
    Contra: teuer; kostenintensive Aufrüst-Optionen. - Zusammengefasst durch unsere Redaktion.

zu Apple iMac 27" (2020)

  • Neu Apple iMac Retina 5K Display (27", 8 GB RAM, 512 GB SSD Lager)
  • Apple iMac (Intel® Core i7, Pro 5500 XT, 8 GB RAM, 512 GB SSD)
  • Apple iMac 27" 5K (2020) 3,8GHz 8-Core Intel Core i7 (10.
  • Apple iMac with Retina 5K display
  • Apple iMac 5K (2020) MXWV2D/A-376298 68,6 cm (27,0 Zoll)
  • Apple iMac 27" Retina 5K/3.8GHz 8C/8GB/512GB SSD/RP5500XT-DEU
  • Apple iMac 5K Intel Core i7 10700K/8x 3,80 GHz 512 GB (MXWV2D/A)
  • Apple iMac mit Retina 5K Display - All-in-One (Komplettlösung) -
  • Apple Komplettsystem 3,8 GHz RAM: 8 GB HDD: 512 8 27" (MXWV2D/A)
  • Apple iMac 27 3,8GHz i7 512 GB mit Retina 5K Display

Einschätzung unserer Autoren

iMac 27" (2020)

Der klas­si­sche 5K-​iMac wird optisch lang­sam alt, hat inner­lich aber kaum Fal­ten

Stärken
  1. brillantes 5K-Retina-Display erstmals auch in Nanotextur-Option
  2. ausreichend viele moderne Anschlüsse
  3. umfangreich konfigurierbar
  4. zuverlässiges Betriebssystem
Schwächen
  1. horrender Preis

Eines vorweg: Wer auf ein neues Design gehofft hat, wird mit dem 27 Zoll großen 2020er iMac von Apple enttäuscht. Denn Apple setzt auf das altbekannte Chassis und verpasst dem All-in-One-Klassiker lediglich eine innere Hardware-Verjüngungskur. Das Display bleibt regulär unverändert. Es ist so farbgenau und leuchtstark, dass professionelle Medienbearbeitung ohne Probleme durchführbar ist – egal, ob Sie Fotos bearbeiten oder in der professionellen Videoproduktion tätig sind. Erstmals bietet Apple jedoch das vom Pro Display XDR bekannte Nanotexturglas als Option an, wodurch eine effektive Entspiegelung erzielt wird. Der Aufpreis? Satte 609 Euro! Da lohnt es sich vermutlich mehr, den Schreibtisch vom Fenster wegzudrehen. Die Auflösung bleibt bei 5K, also 5120 x 2880 Pixeln, was für beeindruckende Bildschärfe sorgt.

Apple hat den verfügbaren Prozessoren ein Update verpasst und liefert nun wahlweise eine Intel-CPU der 10. Generation vom Typ Core i5, Core i7 oder Core i9. Mittlerweile stehen keine alten HDDs oder Hybridlösungen mehr zu Wahl – ausschließlich SSDs von 256 GB bis hin zu 8 TB. Auf der Rückseite des Chassis tummeln sich zwei Thunderbolt-3-Buchsen (USB-C-Steckertyp), vier USB-A-Anschlüsse, ein SDXC Karten­steckplatz (UHS‑II) sowie eine Kopfhörerbuchse. Je nach Option steht Ihnen zudem reguläres Gigabit-Ethernet oder 10-Gbit-Ethernet zur Verfügung. Bei Medienbearbeitern, Grafikern und an professionellen Arbeitsplätzen, an denen macOS-Systeme gewünscht sind, dürfte sich der neue iMac mit deutlich weniger Falten im Gesicht sehr wohlfühlen. Dabei ist für die Leistung des Geräts lediglich entscheidend, wie dick Ihr Geldbeutel ist – dick muss er in jedem Fall sein. Dann sind theoretisch auch Systeme mit Core i9 CPU, 128 GB RAM und 16 GB Grafikspeicher möglich.

Aus unserem Magazin:

Alle Artikel

Passende Bestenlisten

Datenblatt zu Apple iMac 27" (2020)

Geräteklasse
Bauart All-in-One
Verwendungszweck Multimedia
Hardware & Betriebssystem
System Mac
Betriebssystem Mac OS
Systemkomponenten
  • Intel-CPU
  • AMD-Grafik
  • SSD
Ausstattungsmerkmale
  • Kartenleser
  • WLAN
  • Bluetooth
Optische Laufwerke Kein optisches Laufwerk
Displaygröße 27 Zoll
Mitgeliefertes Zubehör Tastatur/Maus
Schnittstellen 4x USB-A 3.0, 2x Thunderbolt 3, 1x Gb LAN, 1x Klinke
Abmessungen & Gewicht
Breite 65 cm
Tiefe 51,6 cm
Höhe 20,3 cm
Gewicht 8920 g

Weitere Tests & Produktwissen

Top-Hardware mit reichlich Extra-PS

Computer Bild 26/2017 - Die Spreu vom Weizen trennten jedoch die Messungen des Spieletempos: Hier setzten sich die Modelle von One und Zotac deutlich vom Rest des Testfeldes ab; mit 83 Bildern pro Sekunde zeigten sie Spiele nicht nur flüssig - sie hatten auch noch Reserven für kommende, noch aufwendigere Spiele. Und selbst 4K-Titel gaben sie ruckelfrei wieder - wenn Zocker die Detailwiedergabe etwas runterschrauben. Das klappte mit den anderen drei Testkandidaten nicht. …weiterlesen

Einer für alle

Computer - Das Magazin für die Praxis 1/2015 - Für typische Office-Anwendungen rund um E-Mails und Texte schreiben, Bilder öffnen und im Internet surfen reicht die Leistung der Geräte ohne weiteres aus. Für Spiele können Sie einen Bildschirm-PC dagegen nur sehr eingeschränkt nutzen. Die meisten Modelle verfügen lediglich über eine schwache Grafikkarte und besitzen damit keine ausreichenden Leistungsreserven, um rechenaufwendige Spiele flüssig darzustellen. Ältere oder grafisch einfache Titel können aber durchaus ruckelfrei laufen. …weiterlesen

Stiller Kraftzwerg

HomeElectronics 11-12/2014 - Beide Lösungen beherrschen Transcodierung, damit Mobilgeräte automatisch einen passenden Videostream erhalten. Die Umwandlung in Echtzeit meisterte der Mini mit Bravour. Mit Programmen wie Twonky oder Asset rüsteten wir den Kleinen zum Edel-Musikserver im Heimnetzwerk auf. Dank edlem Design und absoluter Ruhe muss er sich auch nicht neben der teuren Audioanlage verstecken. An die vier schnellen USB-3-Dosen lassen sich neben einem audiophilen DAC auch leise, externe Festplatten anschliessen. …weiterlesen

Die Technik der Mini-PCs

com! professional 9/2014 - Verfügbar sind die Mini-PCs als Barebone oder als Komplettsystem inklusive Festplatte und Arbeitsspeicher - das Betriebssystem fehlt jedoch bei jeder Zbox und muss extra besorgt werden. Etwas Besonderes unter den Mini-PCs stellt die C-Serie dar, die auf der diesjährigen Computex in Taiwan vorgestellt wurde. Alle Varianten - angefangen beim System mit Celeron-CPU bis hin zu dem mit Core-i5-Prozessor und dem Gespann aus AMD-A6-1450-CPU und Radeon HD 8250 - sind passiv gekühlt. …weiterlesen

Schlanke Alleskönner

PCgo 8/2014 - Der MSI AG240 bietet auf der Rückseite des Gehäuses eine Vielzahl von Anschlüssen. Gut zugänglich sind sie aber nur, wenn man das Gerät nach vorne umlegt. Das ist wenig praktisch. Toshiba Qosmio PX30t-A-115: Der Speicherriese Auch der ebenfalls 1500 Euro teure Toshiba All-in-One kann mit einem starken Intel-Quad-Core-Prozessor, 16 Gigabyte Hauptspeicher und einem Blu-ray-Brenner aufwarten. Die Festplatte in dem schmalen Rechnergehäuse fasst sogar drei Terabyte an Daten und Programmen. …weiterlesen

Frühjahrsputz am Mac

Macwelt 6/2013 - Die Schreibtischobjekte ordnet das Werkzeug nach Dateitypen an, was die Suche und das Umbenennen von Dokumenten vereinfacht. Nutzen: Ein leerer Schreibtisch beschleunigt den Systemstart des Mac spürbar. 02 Unnötige DMG-Images löschen Längst vergessene Image-Dateien aufspüren und entfernen Für die meisten Mac-Nutzer ist der Download-Ordner ein Abla deplatz, an dem sich vergessene Dateien haufenweise ansam meln. …weiterlesen

Bonsai-Computer

SFT-Magazin 5/2013 - Bereits beim Einschalten heulen die Lüfter laut auf. Das ist bei vielen Computern so, legt sich meist nach kurzer Zeit aber wieder. Der schwarze Kasten will sich aber auch nach längerem Betrieb unter Normallast einfach nicht beruhigen. Wir messen eine Dauerbeschallung zwischen 1,7 und 2,1 Sone. Steigt die Prozessorlast, zeigt das Messgerät über drei Sone an! Im Grunde disqualifiziert sich der D2305 damit sowohl als Wohnzimmer- als auch als Schreibtisch-PC. …weiterlesen

Schlanker All-in-one

CHIP 4/2013 - Dazu kommt eine solide Ausstattung mit Core-i5-Prozessor, TByte-Platte und schneller Grafik, die zusammen für durchweg gute bis sehr gute Messwerte stehen. Eine optionale SSD (Aufpreis: ca. 250 Euro) würde das System sogar noch geschmeidiger machen. 54 Watt Stromverbrauch liegen im Rahmen, und sogar unter Belastung wird der iMac nie lauter als 1,1 Sone. …weiterlesen

Ultra High Definition

PC Games Hardware 3/2013 - Dadurch steigt zwar die Pixeldichte nur geringfügig (siehe rechts), die allgemeine Darstellungsqualität profitiert aber dennoch von der feineren Abtastung: Filigrane Details in Texturen und Objekten werden klarer dargestellt, Flimmern in Bewegung wird reduziert. Der Sprung von 1.920 x 1.080 auf 2.560 x 1.600 Pixel verursacht theoretisch den doppelten Rechenaufwand. 3.840 x 2.160, der aufkommende 4K-Standard für Endkunden, legt nochmals den Faktor 2 obendrauf. …weiterlesen

1-Bit-Musik

HiFi einsnull 3/2012 (Juli/August) - Die verfügbare Bandbreite ist mit 100 kHz weit höher als beispielsweise die einer CD, der Dynamikumfang ist mit 120 dB ebenfalls um 24 dB höher. Diese Technologie fand in HiFi-Bereich schon Anwendung und zwar auf der SACD, die ja momentan einen kleinen Wiederaufschwung erfährt. Für den Computerbereich war lange Zeit der hohe Speicherbedarf ein Manko, was heutzutage durch die günstigen Preise für riesige Festplatten kein hema mehr ist. Woher bekommt man Musik im DSD-Format? …weiterlesen

Mehr Power für die kleinsten Macs

MyMac 5/2011 - Zum Vergleich geben wir die Ergebnisse eines Vorgängermodells mit Core 2 an. Beim Mac Mini konnten wir das spannende neue 2,5-GHz-Modell mit AMD -Grafikchip testen und einen Miniserver mit Quad-Core-i7. Auch hier geben wir die Werte des Vorgängers (Mac Mini mit Core 2 Duo 2,4 GHz) an, der uns auch als Referenz (100 Prozent) dient. Als weiteren Vergleich lassen wir den kleinsten aktuellen iMac im Test mitlaufen. …weiterlesen

Der Mini bekommt Zuwachs

Macwelt 12/2009 - Dafür fällt das DVD-Laufwerk weg, daher hat die Ser ver variante vorne keinen Laufwerksschlitz. Zudem wird der Rechner mit der Serverversion von Snow Leopard ausgeliefert. Damit der Vergleich mit den anderen Modellen funktioniert, testen wir den Mac Mini Server allerdings mit der normalen Version von Snow Leopard. EMPFEHLUNG Wer sich einen Mac Mini kauft, muss sich zusätzlich Monitor, Tastatur und Maus zulegen. …weiterlesen

Maßanfertigung

VIDEOAKTIV 3/2007 - Wie Freytag sortiert auch Magic Multi Media den Desktop und erleichtert so dem Einsteiger die Arbeit. Wer sich zuvor noch nicht mit Edius befasst hat, dem helfen die beiliegenden Video-Tutorials. Aufwändige Titelanimationen sind ein Kinderspiel dank „Heroglyph 2.5”. Das Brennen und die DVD-Wiedergabe übernehmen Nero und PowerDVD. …weiterlesen

„Alles aus einer Hand?“ - Multimedia-PC

Stiftung Warentest 6/2005 - Beide PCs laufen mit dem Microsoft-Betriebssystem Windows XP. Für die Nutzung per Fernbedienung vom Sofa bringen sie zusätzliche Software mit: Bei Fujitsu-Siemens ist es „Media Center“ von Microsoft, bei Medion „Power Cinema“ von Cyberlink. Diese Programme bieten ein Menüsystem, das auch auf Fernsehschirmen gut lesbar ist. Darüber lassen sich zum Beispiel Fernsehsender aufrufen, bank auswählen oder der Timer für Videoaufzeichnungen programmieren. …weiterlesen