Allround-PCs

(438)
Filtern nach

  • bis
    Los
  • All-in-One (7)
  • Barebone (1)
  • Desktop-PC (34)
  • Mini-PC (2)
  • Mac (4)
  • PC (434)
  • Aldi-PC (6)
  • Medion Akoya (59)
  • Acer Aspire (37)
  • Fujitsu-Siemens Scaleo (22)
  • Aldi / Medion Akoya (12)
  • HP Pavilion (10)
  • Sony Vaio (8)
  • Dell Inspiron (5)
  • mehr…

Ratgeber zu Allround-PCs

Für alle Anwendungsfälle gewappnet

Das Wichtigste auf einen Blick:

  1. Preisbereich bis ca. 1.200 Euro
  2. dedizierte Grafikkarten für Multimedia-Anwendungen
  3. Tower-PCs in der Regel mit Leistungsplus
  4. All-in-One-PCs punkten mit Komfort

Acer Aspire Multimedia PC Acer ist bei Käufern beliebt und konzentriert sich bei Desktop-PCs auf preislich attraktive Multimedia-Systeme. (Bildquelle: amazon.de)

Wie werden Allround-PCs von Fachmagazinen getestet?

Der klassische Familien-PC wird immer mehr von Notebooks, Tablets und Smartphones verdrängt, hat aber weiterhin seine Daseinsberechtigung als zentrales Arbeits- und Entertainment-Maschine im Haushalt. Die Testmagazine konzentrieren sich vor allem auf All-in-One-PCs, die Monitor und Rechner in einem Gehäuse vereinen. Klassischerweise steht die Rechenleistung bei Tests im Vordergrund, schon alleine weil sich diese sehr gut für den Konkurrenzvergleich eignet. In Tests müssen Multimedia-PCs ihre Tauglichkeit für alle möglichen Anwendungen vom Browsen über Foto- und Videobearbeitung bis hin zu aktuellen 3D-Spielen unter Beweis stellen. Da Allround-PCs nicht zu den sündhaft teuren Geräten gehören und somit immer Kompromisse bei der Hardwareausstattung eingehen, ist dabei auch das Preis-Leistungs-Verhältnis entscheidend. Die zentrale Frage lautet: Wie viel Power kriege ich für mein Geld? Allround-PCs dienen auch als Speicherzentrale für Medienbibliotheken, weshalb eine großzügige Speicherausstattung hoch in der Gunst der Tester steht. Ein großzügig bemessener Arbeitsspeicher sorgt für Zukunftssicherheit bei steigenden Hardwareanforderungen von Programmen und Co. Des Weiteren wird die Notenfindung noch von der Ausstattung des Systems beeinflusst: Vorinstallierte Programmpakete und mitgeliefertes Zubehör wirken sich positiv auf das Preis-Leistungs-Verhältnis aus.

Asus 2-in-1-PC Elegante Standfüße, flache Gehäuse, kein Kabelsalat - All-in-Ones sind deutlich schicker als Tower-PCs. (Bildquelle: amazon.de)

Sind Allround-PCs für anspruchsvolle Anwendungen geeignet?

Die meisten Allround-PCs bieten dedizierte Grafikkarten an. So sind zum Beispiel in den beliebten Aldi-PCs von Medion oder in Acers Aspire-Serie stets Mittelklasse-Grafikkarten verbaut, die den Einsatzbereich des Rechners deutlich ausweiten können. Mit einer Mittelklassegrafikkarte können Medienbearbeitungsprogramme beschleunigt werden und auch 3D-Spiele können flüssig dargestellt werden. Bei letzteren muss man allerdings mit Kompromissen hinsichtlich des Detailgrads oder der Bildrate leben. Bei den Prozessoren sparen die Hersteller ebenfalls ganz gerne, wobei hier die Unterschiede aber sehr groß ausfallen können. Tatsächlich ist die angegebene Taktrate ein guter Anhaltspunkt für die Leistung. Prozessoren mit hohen Taktraten jenseits von 3 GHz sind in der Regel leistungsstarke Desktop-Prozessoren während Taktraten um 2,5 GHz herum ein Indiz für stromsparende und deutlich leistungsärmere Notebook- bzw. Mobilprozessoren sind. Die Zahl der Kerne ist entscheidend für die Performance in aufwendigen Prozessen wie der Berechnung von Formeln oder dem Rendern von Videodateien.

Allround-PCs mit viel Speicherplatz


Worin bestehen die Unterschiede zwischen All-in-One-PCs und herkömmlichen Desktop-Allround-PCs?

Bildschirm-PCs sind unbestreitbar eleganter als die klassische Variante mit Tower und separatem Monitor. Das Plus an Schick geht allerdings auch mit einer signifikanten Mehrinvestition einher, da ja ein Bildschirm mit finanziert werden muss. Zudem verbauen Hersteller fast ausschließlich weniger energiebedürftige Notebook-Hardware in den eleganten Monitorgehäusen, da klassische Desktop-Hardware in der Regel eine bessere Kühlung benötigt und man keine lauten Lüfter direkt vor der Nase haben möchte. Sie sind also in Sachen Leistung ihren gleichpreisigen Desktop-PC-Brüdern in der Regel klar unterlegen. Desktop-PCs sind zudem leichter erweiterbar, wobei die meisten Hersteller aber empfindlich auf Modifikationen seitens der Nutzer reagieren und gerne mal deshalb der Garantieanspruch verfällt. Auf der Habenseite verbuchen die All-in-One-PCs neben ihrer eleganteren Optik und der platzsparenden Bauweise dafür einen generell niedrigeren Geräuschpegel, geringeren Stromverbrauch und oftmals einen erhöhten Bedienkomforts durch Touchscreens.

Autor: Gregor L.

Produktwissen und weitere Tests zu Multimedia-PCs

Geld spielt keine Rolle Computer Video 4/2008 - Welcher Filmer träumt nicht davon: Beim Kauf eines neuen Schnittcomputers einfach zum Fachmann gehen, lässig mit einem Blankoscheck wedeln und beiläufig erwähnen, ‚bitte nur das Beste vom Besten - Geld spielt keine Rolle‘.

„Evolution“ - Multiroom-Entertainmentsystem digital home 2/2006 - Das Mediacenter Sonavis One überzeugte bereits in der ersten Version mit ausgereifter Technik und einfacher Bedienung. Doch bei Sonavis pflegt man fleißig weiter das Konzept und stellt der One demnächst mit dem Multiroom-Client einen angemessenen Spielpartner zur Seite. Es wurden Kriterien wie Nutzwert, Qualität und Bedienung getestet.

„Hardware Test“ - Gamer Edition 3 GameStar 10/2004 - Fujitsu Siemens verkauft exklusiv über die Marke Red Zac einen außergewöhnlichen Fertig-PC. Wir testen, ob der vollmundige Kampfname ´Machine from Hell´ Himmel oder Hölle bedeutet.

Grafikwunder SFT-Magazin 12/2006 - 4fach-Grafikpower ohne Störgeräusche: der Gamers Dream im Test.

Benachrichtigung Wir benachrichtigen Sie kostenlos bei neuen Tests zum Thema Multi-Media-Computer.

Multimediacomputer

Von einem Allround-PC sollte man erwarten können, dass er allen Ansprüchen der Office- und Multimedia-Anwendungen gleichermaßen gewachsen ist. PC-Spiele sollten flüssig laufen, auch wenn gelegentlich die Details etwas reduziert werden müssen. Prozessorleistung und Grafikkarte spielen eine vorrangige Rolle sowie Ausstattungsmerkmale wie ein Blu-ray-Player. Ein Allround-PC ist der ideale Familien-PC, der von allen gleichermaßen zufriedenstellend genutzt werden kann. Als Grundvoraussetzung muss eine leistungsfähige Hardware installiert sein, die den Ansprüchen gerecht wird. Als unterste Grenze sollte ein Prozessor mit zwei Kernen das Herzstück bilden. Ein Vierkerner macht jedoch wesentlich mehr Sinn; und wenn dieser auch noch HyperThreading beherrscht, können beispielsweise Video-Rendering und Konvertierung relativ schnell absolviert werden – Voraussetzung ist jedoch, dass die Software bis zu acht Kerne ansteuern kann. Ein 64 Bit-Betriebssystem ist für die Nutzung von 4 GByte Arbeitsspeicher und mehr zwingend erforderlich (ein 32 Bit System kann nur rund 3 GByte adressieren). Da Videos im HD-Format und PC-Spiele relativ viel Platz auf der Festplatte beanspruchen, sollte hier die Untergrenze bei 1 TByte angesiedelt sein. Der DVD-Brenner wiederum wird am besten als Combo-Laufwerk mit Blu-ray-Unterstützung angeschafft, da dieses Gerät die Nutzungsmöglichkeiten enorm vergrößert. Bei der Auswahl der Grafikkarte sollte man sich zudem sicher sein, ob der PC zum Spielen gedacht ist oder eher für andere Multimedia-Anwendungen geeignet sein soll. Wann man 3D-Spiele in Betracht zieht, sollte die Grafikkarte aus dem mittleren Leistungssegment stammen, da diese eine Full-HD-Darstellung leisten können, wenn auch nicht immer in voller Detailstufe. Da moderne Grafikkarten von AMD und Nvidia eine besonders starke Hardware-Unterstützung bei Blu-ray- und HD-Videobearbeitung leisten können, sollte man an dieser Stelle nicht sparen – auch wenn keine 3D-Games angedacht sind. Die Prozessorentlastung durch CUDA (Nvidia) und GCN (AMD) und andere Video-Features sorgen für eine flüssige Abwicklung der Aufgaben und der PC-Nutzer kann parallel auch noch andere Anwendungen benutzen. Von einem Allround-PC erwartet man ebenfalls, dass er bei Bedarf um die eine oder andere Komponenten problemlos erweitert werden kann. Eine zweite Grafikkarte, Festplatte und/oder eine bessere Soundkarte sollten ihren Platz im Inneren finden können.