Die besten Allround-PCs

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  • Apple iMac 27" (2017) (Retina 5K, i5, 3,4 GHz, Radeon Pro 570, 8GB RAM, 1TB Fusion Drive)

    • Sehr gut 1,1
    • 4 Tests
    • 48 Meinungen
    PC-System im Test: iMac 27" (2017) (Retina 5K, i5, 3,4 GHz, Radeon Pro 570, 8GB RAM, 1TB Fusion Drive) von Apple, Testberichte.de-Note: 1.1 Sehr gut

    1

  • Apple iMac 27" (2017) (Retina 5K, i5, 3,8 GHz, Radeon Pro 580, 8GB RAM, 2TB Fusion Drive)

    • Sehr gut 1,1
    • 1 Test
    • 51 Meinungen
    PC-System im Test: iMac 27" (2017) (Retina 5K, i5, 3,8 GHz, Radeon Pro 580, 8GB RAM, 2TB Fusion Drive) von Apple, Testberichte.de-Note: 1.1 Sehr gut

    2

  • Apple iMac 27" (2017)

    • Sehr gut 1,2
    • 8 Tests
    • 52 Meinungen
    PC-System im Test: iMac 27" (2017) von Apple, Testberichte.de-Note: 1.2 Sehr gut

    3

  • HP Pavilion TP01-0004ng

    • Sehr gut 1,3
    • 1 Test
    • 10 Meinungen
    PC-System im Test: Pavilion TP01-0004ng von HP, Testberichte.de-Note: 1.3 Sehr gut

    4

  • HP Pavilion All-in-One 24

    • Sehr gut 1,4
    • 1 Test
    • 24 Meinungen
    PC-System im Test: Pavilion All-in-One 24 von HP, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut

    5

  • Intel NUC Kit NUC8i5BEK

    • Sehr gut 1,4
    • 1 Test
    • 55 Meinungen
    PC-System im Test: NUC Kit NUC8i5BEK von Intel, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut

    6

  • HP Pavilion All-in-One 24-xa1004ng

    • Sehr gut 1,4
    • 1 Test
    • 24 Meinungen
    PC-System im Test: Pavilion All-in-One 24-xa1004ng von HP, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut

    7

  • Apple iMac 27" (2019) (Retina 5K, i5, 3,0 GHz, Radeon Pro 570X, 8GB RAM, 1TB Fusion Drive)

    • Sehr gut 1,4
    • 0 Tests
    • 78 Meinungen
    PC-System im Test: iMac 27" (2019) (Retina 5K, i5, 3,0 GHz, Radeon Pro 570X, 8GB RAM, 1TB Fusion Drive) von Apple, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut

    8

  • Apple iMac 27" (2019) (Retina 5K, i5, 3,7 GHz, Radeon Pro 580X, 8GB RAM, 2TB Fusion Drive)

    • Sehr gut 1,4
    • 0 Tests
    • 78 Meinungen
    PC-System im Test: iMac 27" (2019) (Retina 5K, i5, 3,7 GHz, Radeon Pro 580X, 8GB RAM, 2TB Fusion Drive) von Apple, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut

    9

  • Intel NUC Kit NUC8i7BEH

    • Sehr gut 1,5
    • 1 Test
    • 80 Meinungen
    PC-System im Test: NUC Kit NUC8i7BEH von Intel, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut

    10

  • Apple iMac 27" (2019)

    • Gut 1,6
    • 5 Tests
    • 78 Meinungen
    PC-System im Test: iMac 27" (2019) von Apple, Testberichte.de-Note: 1.6 Gut

    11

  • Orbsmart AW 10-Pro

    • Gut 1,6
    • 1 Test
    • 60 Meinungen
    PC-System im Test: AW 10-Pro von Orbsmart, Testberichte.de-Note: 1.6 Gut

    12

  • Apple iMac Pro 21,5" (2019) (Retina 4K, i3, 3,6 GHz, Radeon Pro 555X, 8GB RAM, 1TB HDD)

    • Gut 1,7
    • 0 Tests
    • 46 Meinungen
    PC-System im Test: iMac Pro 21,5" (2019) (Retina 4K, i3, 3,6 GHz, Radeon Pro 555X, 8GB RAM, 1TB HDD) von Apple, Testberichte.de-Note: 1.7 Gut

    13

  • Apple iMac 27" (2019) (Retina 5K, i9, 3,6 GHz, Radeon Pro Vega 48, 16GB RAM, 512GB SSD)

    • Gut 1,8
    • 4 Tests
    • 0 Meinungen
    PC-System im Test: iMac 27"  (2019) (Retina 5K, i9, 3,6 GHz, Radeon Pro Vega 48, 16GB RAM, 512GB SSD) von Apple, Testberichte.de-Note: 1.8 Gut

    14

  • Apple iMac 21,5" (2019)

    • Gut 1,9
    • 5 Tests
    • 46 Meinungen
    PC-System im Test: iMac 21,5" (2019) von Apple, Testberichte.de-Note: 1.9 Gut

    15

  • Apple iMac 21,5" (2019) (Retina 4K, i5, 3,0 GHz, Radeon Pro 560X, 8GB RAM, 1TB Fusion Drive)

    • Gut 1,9
    • 4 Tests
    • 46 Meinungen
    PC-System im Test: iMac 21,5" (2019) (Retina 4K, i5, 3,0 GHz, Radeon Pro 560X, 8GB RAM, 1TB Fusion Drive) von Apple, Testberichte.de-Note: 1.9 Gut

    16

  • HP Pavilion 27-xa

    • Gut 2,1
    • 1 Test
    • 17 Meinungen
    PC-System im Test: Pavilion 27-xa von HP, Testberichte.de-Note: 2.1 Gut

    17

  • HP Pavilion 27-xa0846ng

    • Gut 2,1
    • 1 Test
    • 17 Meinungen
    PC-System im Test: Pavilion 27-xa0846ng von HP, Testberichte.de-Note: 2.1 Gut

    18

  • Lenovo IdeaCentre A540 (27", Intel)

    • Gut 2,4
    • 1 Test
    • 0 Meinungen
    PC-System im Test: IdeaCentre A540 (27", Intel) von Lenovo, Testberichte.de-Note: 2.4 Gut

    19

  • Lenovo IdeaCentre A540 (27", Intel) (i5-9400T, 16GB RAM, 1TB SSD)

    • Gut 2,4
    • 1 Test
    • 0 Meinungen
    PC-System im Test: IdeaCentre A540 (27", Intel) (i5-9400T, 16GB RAM, 1TB SSD) von Lenovo, Testberichte.de-Note: 2.4 Gut

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Neuester Test: 22.05.2020
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Ratgeber: Allround-PCs

Für alle Anwendungsfälle gewappnet

Das Wichtigste auf einen Blick:

  1. Preisbereich bis ca. 1.200 Euro
  2. dedizierte Grafikkarten für Multimedia-Anwendungen
  3. Tower-PCs in der Regel mit Leistungsplus
  4. All-in-One-PCs punkten mit Komfort

Acer Aspire Multimedia PC Acer konzentriert sich auf preislich attraktive Multimedia-Systeme. (Bildquelle: amazon.de)

Wie werden Allround-PCs von Fachmagazinen getestet?

Der klassische Familien-PC wird immer mehr von Notebooks, Tablets und Smartphones verdrängt, hat aber weiterhin seine Daseinsberechtigung als zentrales Arbeits- und Entertainment-Maschine im Haushalt. Die Testmagazine konzentrieren sich vor allem auf All-in-One-PCs, die Monitor und Rechner in einem Gehäuse vereinen. Klassischerweise steht die Rechenleistung bei Tests im Vordergrund, schon alleine weil sich diese sehr gut für den Konkurrenzvergleich eignet. In Tests müssen Multimedia-PCs ihre Tauglichkeit für alle möglichen Anwendungen vom Browsen über Foto- und Videobearbeitung bis hin zu aktuellen 3D-Spielen unter Beweis stellen. Da Allround-PCs nicht zu den sündhaft teuren Geräten gehören und somit immer Kompromisse bei der Hardwareausstattung eingehen, ist dabei auch das Preis-Leistungs-Verhältnis entscheidend. Die zentrale Frage lautet: Wie viel Power kriege ich für mein Geld? Allround-PCs dienen auch als Speicherzentrale für Medienbibliotheken, weshalb eine großzügige Speicherausstattung hoch in der Gunst der Tester steht. Ein großzügig bemessener Arbeitsspeicher sorgt für Zukunftssicherheit bei steigenden Hardwareanforderungen von Programmen und Co. Des Weiteren wird die Notenfindung noch von der Ausstattung des Systems beeinflusst: Vorinstallierte Programmpakete und mitgeliefertes Zubehör wirken sich positiv auf das Preis-Leistungs-Verhältnis aus.

Asus 2-in-1-PC Elegante Standfüße, flache Gehäuse, kein Kabelsalat - All-in-Ones sind deutlich schicker als Tower-PCs. (Bildquelle: amazon.de)

 

Sind Allround-PCs für anspruchsvolle Anwendungen geeignet?

Die meisten Allround-PCs bieten dedizierte Grafikkarten an. So sind zum Beispiel in den beliebten Aldi-PCs von Medion oder in Acers Aspire-Serie stets Mittelklasse-Grafikkarten verbaut, die den Einsatzbereich des Rechners deutlich ausweiten können. Mit einer Mittelklassegrafikkarte können Medienbearbeitungsprogramme beschleunigt werden und auch 3D-Spiele können flüssig dargestellt werden. Bei letzteren muss man allerdings mit Kompromissen hinsichtlich des Detailgrads oder der Bildrate leben. Bei den Prozessoren sparen die Hersteller ebenfalls ganz gerne, wobei hier die Unterschiede aber sehr groß ausfallen können. Tatsächlich ist die angegebene Taktrate ein guter Anhaltspunkt für die Leistung. Prozessoren mit hohen Taktraten jenseits von 3 GHz sind in der Regel leistungsstarke Desktop-Prozessoren während Taktraten um 2,5 GHz herum ein Indiz für stromsparende und deutlich leistungsärmere Notebook- bzw. Mobilprozessoren sind. Die Zahl der Kerne ist entscheidend für die Performance in aufwendigen Prozessen wie der Berechnung von Formeln oder dem Rendern von Videodateien.
 

Allround-PCs mit viel Speicherplatz

  1. Agando fuego 3820r7 quiet
    2500 GB
    Agando fuego 3820r7 quiet
    • Sehr gut 1,2
  2. Medion Akoya P66046
    1128 GB
    Medion Akoya P66046
    • keine Tests

Worin bestehen die Unterschiede zwischen All-in-One-PCs und herkömmlichen Desktop-Allround-PCs?

Bildschirm-PCs sind unbestreitbar eleganter als die klassische Variante mit Tower und separatem Monitor. Das Plus an Schick geht allerdings auch mit einer signifikanten Mehrinvestition einher, da ja ein Bildschirm mit finanziert werden muss. Zudem verbauen Hersteller fast ausschließlich weniger energiebedürftige Notebook-Hardware in den eleganten Monitorgehäusen, da klassische Desktop-Hardware in der Regel eine bessere Kühlung benötigt und man keine lauten Lüfter direkt vor der Nase haben möchte. Sie sind also in Sachen Leistung ihren gleichpreisigen Desktop-PC-Brüdern in der Regel klar unterlegen. Desktop-PCs sind zudem leichter erweiterbar, wobei die meisten Hersteller aber empfindlich auf Modifikationen seitens der Nutzer reagieren und gerne mal deshalb der Garantieanspruch verfällt. Auf der Habenseite verbuchen die All-in-One-PCs neben ihrer eleganteren Optik und der platzsparenden Bauweise dafür einen generell niedrigeren Geräuschpegel, geringeren Stromverbrauch und oftmals einen erhöhten Bedienkomforts durch Touchscreens.

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