Klassischer PC, ganz klein. Mit Mini-PCs sparen Sie Platz und bekommen trotzdem die volle PC-Erfahrung. Wir zeigen Ihnen die derzeit besten Nettops & Mini-PCs am Markt. Dafür haben wir Tests und Meinungen ausgewertet und zu einer Gesamtnote verrechnet. Der letzte Test ist vom .

501 Tests 10.300 Meinungen

Nettops & Mini-PCs Bestenliste

Top-Filter: Verwendungszweck

Office

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Multimedia

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Gaming

Gaming

Workstation

Work­sta­tion

1-20 von 400 Ergebnissen
  • Apple Mac Studio

    Sehr gut

    1,3

    8  Tests

    6  Meinungen

    PC-System im Test: Mac Studio von Apple, Testberichte.de-Note: 1.3 Sehr gut

    1

  • Lenovo ThinkCentre M75q Tiny 2nd Gen

    Sehr gut

    1,4

    1  Test

    5  Meinungen

    PC-System im Test: ThinkCentre M75q Tiny 2nd Gen von Lenovo, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut

    2

  • Geekom MiniAir 11

    Gut

    1,7

    1  Test

    40  Meinungen

    PC-System im Test: MiniAir 11 von Geekom, Testberichte.de-Note: 1.7 Gut

    3

  • Huawei MateStation S

    Gut

    2,1

    3  Tests

    0  Meinungen

    PC-System im Test: MateStation S von Huawei, Testberichte.de-Note: 2.1 Gut

    4

  • Zotac ZBOX PI336 pico

    Ausreichend

    4,0

    3  Tests

    2  Meinungen

    PC-System im Test: ZBOX PI336 pico von Zotac, Testberichte.de-Note: 4.0 Ausreichend

    5

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    Ab hier finden Sie weitere Nettops & Mini-PCs nach Beliebtheit sortiert. 

  • Apple Mac mini M1 (2020)

    Gut

    2,1

    4  Tests

    1760  Meinungen

    PC-System im Test: Mac mini M1 (2020) von Apple, Testberichte.de-Note: 2.1 Gut
  • HP Pavilion Gaming TG01

    Gut

    1,8

    3  Tests

    87  Meinungen

    PC-System im Test: Pavilion Gaming TG01 von HP, Testberichte.de-Note: 1.8 Gut
  • MSI Cubi 5 10M

    Gut

    1,8

    1  Test

    54  Meinungen

    PC-System im Test: Cubi 5 10M von MSI, Testberichte.de-Note: 1.8 Gut
  • Medion Akoya S23004 (MD34655)

    ohne Endnote

    0  Tests

    0  Meinungen

    PC-System im Test: Akoya S23004 (MD34655) von Medion, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
  • Wortmann Terra PC-Nettop 3540 Fanless

    Befriedigend

    3,5

    2  Tests

    0  Meinungen

    PC-System im Test: Terra PC-Nettop 3540 Fanless von Wortmann, Testberichte.de-Note: 3.5 Befriedigend
  • Fujitsu Esprimo G558

    Befriedigend

    3,2

    3  Tests

    4  Meinungen

    PC-System im Test: Esprimo G558 von Fujitsu, Testberichte.de-Note: 3.2 Befriedigend
  • Lenovo IdeaCentre Mini 5

    Gut

    2,1

    1  Test

    15  Meinungen

    PC-System im Test: IdeaCentre Mini 5 von Lenovo, Testberichte.de-Note: 2.1 Gut
  • Zotac ZBOX CA621 nano

    Sehr gut

    1,5

    5  Tests

    15  Meinungen

    PC-System im Test: ZBOX CA621 nano von Zotac, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut
  • Dell OptiPlex 7090 Ultra

    Gut

    2,3

    2  Tests

    0  Meinungen

    PC-System im Test: OptiPlex 7090 Ultra von Dell, Testberichte.de-Note: 2.3 Gut
  • Terra PC-Micro 7000 Silent Greenline (1009723)

    Sehr gut

    1,2

    2  Tests

    0  Meinungen

    PC-System im Test: PC-Micro 7000 Silent Greenline (1009723) von Terra, Testberichte.de-Note: 1.2 Sehr gut
  • Dell OptiPlex 3080 MFF

    ohne Endnote

    0  Tests

    7  Meinungen

    PC-System im Test: OptiPlex 3080 MFF von Dell, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
  • Dell Precision 3240 Compact

    ohne Endnote

    1  Test

    0  Meinungen

    PC-System im Test: Precision 3240 Compact von Dell, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
  • Apple Mac mini (2018)

    Gut

    1,7

    9  Tests

    108  Meinungen

    PC-System im Test: Mac mini (2018) von Apple, Testberichte.de-Note: 1.7 Gut
  • HP Z2 Mini G5

    Gut

    1,6

    1  Test

    47  Meinungen

    PC-System im Test: Z2 Mini G5 von HP, Testberichte.de-Note: 1.6 Gut
  • Acer Chromebox CXI4

    ohne Endnote

    2  Tests

    0  Meinungen

    PC-System im Test: Chromebox CXI4 von Acer, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
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Infos zur Kategorie

Vol­ler Funk­ti­ons­um­fang auf kleins­tem Raum

Stärken

  1. benötigen kaum Stellplatz
  2. oftmals per WLAN ins Netzwerk einbindbar
  3. geringer Stromverbrauch
  4. meist leise im Betrieb

Schwächen

  1. eingeschränkt aufrüstbar
  2. häufig wenige Anschlüsse
  3. Leistungsniveau unterhalb normaler Desktop-PCs

Für welche Einsatzzwecke sind Mini-PCs am besten geeignet?

Apple Mac Mini 2018 Apples Mac Mini gilt als Vorreiter unter den kompakten Computersystemen. (Bildquelle: amazon.de)

Der Mini fürs Büro: Bei Geschäftskunden erfreuen sich kompakte Rechner große Beliebtheit. Sie gelten als günstigere Alternative zu Office-Notebooks, wenn die Mitarbeiter keinen mobilen Rechner benötigen. Sie werden nicht nur wegen ihres geringen Platzbedarfs für die Büroarbeit gewählt, sondern auch wegen des geringen Stromverbrauchs und des oftmals flüsterleisen Betriebsgeräuschs. Mini-Office-PCs sparen Platz am Schreibtisch und können teilweise sogar auf der Rückseite eines Monitors montiert werden. Mithilfe von SSD-Festplatten können Mini-Office-PCs auch trotz weniger rechenstarker Prozessoren ein hohes Tempo bei Alltags- und Office-Anwendungen aufweisen.
Die Multimedia-Zentrale im Wohnzimmer: Einen PC am Fernseher zu betreiben kommt immer mehr in Mode. Während klassische Tower-PCs oftmals zu groß und auffällig für die Wohnstube ausfallen, können Mini-PCs viel diskreter im HiFi- und TV-Schrank untergebracht werden. Auch im Wohnzimmer-Einsatz profitieren Sie von dem leiseren Betriebsgeräusch. Mithilfe von kabellosen Mäusen und Tastaturen können Sie relativ bequem den vollen Funktionsumfang des PCs von der Couch aus nutzen. Mini-PCs treten hier in direkte Konkurrenz zu NAS-Systemen. Diese sind oftmals günstiger und noch kleiner, aber nicht ganz so multitalentiert, wie ein Mini-PC mit Windows oder Linux. Sie können von dem Rechner aus Ihre persönliche Medienbibliothek aus Videos, Fotos und Musik stets zur Verfügung haben und gleichzeitig komfortabel browsen oder gar das ein oder andere Spiel genießen.

Der unauffällige Ersatz-Desktop-PC: Wenn Ihnen ein klassischer Desktop-PC einfach zu unattraktiv und klobig erscheint, können Sie einen Mini-PC auch als Haupt-Rechengerät für Office-Arbeiten und den digitalen Alltag in Erwägung ziehen. Allzu hohe Ansprüche an die Leistung sollten Sie dabei nicht haben, es sei denn, Sie sind bereit, etwas tiefer in die Tasche zu greifen. Ein günstiges Office-Notebook erfüllt zu vergleichbaren Preisen allerdings denselben Zweck und ist dabei dank des Akkubetriebs noch viel flexibler.

Wie unterscheiden sich Mini-PCs von typischen Desktop-PCs?

Mini-PC Schnittstellen Bei Mini-PCs müssen Sie oftmals mit einer kleineren Schnittstellenauswahl vorliebnehmen. (Bildquelle: amazon.de)

Die ungewöhnliche Bauform von Mini-PCs und Nettops erfordert speziell angepasste Hardware. Die Hauptplatine bietet wegen des Platzmangels in der Regel weniger interne Anschlüsse als ein klassisches Desktop-Mainboard. So stehen beispielsweise nur zwei statt der üblichen vier DIMM-Slots für Arbeitsspeicher zur Verfügung und um den Prozessor-Sockel herum ist nicht genug Platz für extravagante Kühler.
Wenn eine klassische Magnetfestplatte verbaut werden soll, wird es oftmals sehr eng. SSDs, dabei insbesondere M.2-Speicher, lösen das Platzproblem und sind gleichzeitig weitaus performanter. Vorgefertigte Mini-PCs setzen oftmals auf Einsteiger-Prozessoren mit geringem Strombedarf und niedriger Wärmeentwicklung oder gar auf Notebook-CPUs, die sehr effizient arbeiten, aber dafür bei Weitem nicht das Leistungsniveau von Desktop-Prozessoren erreichen.

Aufgrund der kleineren Gehäuse müssen Sie auch bei den Anschlüssen mit Kompromissen rechnen: Sie sollten deshalb vor dem Kauf überlegen, wie viele Peripheriegeräte Sie an den Kompaktrechner anschließen wollen und entsprechend prüfen, ob genug Schnittstellen für Ihr Vorhaben vorhanden sind. Da Mini-PCs vor allem flexibler als Desktop-PCs sein wollen, ist ein integriertes WLAN-Modul im Gegensatz zu den Tower-Kollegen fast schon zum Standard geworden.

Was macht ein Barebone-System aus?

Bei der Suche nach einem Mini-PC werden Sie höchstwahrscheinlich schnell auf den Begriff Barebone stoßen. Diese oftmals ziemlich günstig angebotenen Systeme sind nicht sofort einsatzbereit, denn es fehlen wichtige Komponenten für den Betrieb. In der Regel erhalten Sie bei einem Barebone-PC das Gehäuse mit Hauptplatine, Netzteil und einem vormontierten Prozessor. Dieser ist in der Regel fest verlötet und somit nicht auf- bzw. umrüstbar. Es fehlen jeweils noch Festplatten, Arbeitsspeicher und ein Betriebssystem. Barebones sind also eher etwas für Bastler, die ihren PC mit bestimmten Komponenten individualisieren und auf ihre Ansprüche zurechtschneiden möchten. Vor dem Kauf eines Barebones sollten Sie also die Mehrkosten und den zusätzlichen Aufwand durch Montage und Betriebssystem-Installation berücksichtigen.

Sind Mini-PCs spieletauglich?

Wenn Sie ein Spielegerät fürs Wohnzimmer suchen, Ihnen aber Spielkonsolen zuwider und große Gaming-PCs zu laut und klobig sind, könnte ein Mini-PC die Lösung sein. Immer mehr Anbieter wie Intel oder Zotac bringen Barebones oder fertige Mini-PCs mit potenter Hardware auf den Markt. Das Leistungsniveau ist in der Regel vergleichbar mit Gaming-Notebooks. Dasselbe gilt leider auch für das Preisniveau: In Sachen Preis-Leistungs-Verhältnis sind Gaming-Mini-PCs oftmals schwach aufgestellt. Während in vielen Wohnzimmern bereits 4K-Fernseher zu Hause sind, sind die spieletauglichen Mini-PCs oftmals noch nicht leistungsstark genug, um aktuelle Games in der entsprechenden Auflösung ohne starke Kompromisse bei Detailgrad oder Bildrate darzustellen. Wenn der Hersteller eine Desktop-Grafikkarte verbaut, ist zudem der Geräuschpegel der Gaming-Box gleichauf oder gar höher als bei normalen Gaming-PCs.

von

Gregor Leichnitz

„Ich bin stets auf der Suche nach den perfekten Komponenten für mein nächstes System. Fertig-PCs kommen aber auch infrage.“

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Tests

    • Computer Bild

    • Ausgabe: 22/2019
    • Erschienen: 10/2019
    • Seiten: 6

    Schick & schnell

    Testbericht über 6 All-in-One-PCs

    Wie werden PC-Systeme in Tests geprüft? PC-Systeme erfüllen verschiedenste Aufgaben. Aber es ist letztlich egal, ob die Fachredakteure Gaming-PCs, Office-PCs oder Workstations testen: Es kommt so gut wie immer auf die Leistung an. Insbesondere in Vergleichstests ist die Rechenleistung in der Regel ausschlaggebend für die Bewertung und Platzierung eines PCs.

    zum Test

    • VIDEOAKTIV

    • Ausgabe: 4/2022
    • Erschienen:
    • Seiten: 4

    Meisterstück

    Testbericht über 1 PC-System

    zum Test

    • PCgo

    • Ausgabe: 11/2022
    • Erschienen:
    • Seiten: 1

    Kleiner Rechenkünstler für Energiesparfüchse

    Testbericht über 1 PC-System

    zum Test

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