Die bes­ten Gaming-​PCs | Test & Kauf­be­ra­tung

Spiele-PCs sorgen für flüssiges Gaming und glänzen mit starken Grafikkarten sowie oftmals originellem Design.

Zum ausführlichen Ratgeber

Gaming-​PCs Bes­ten­liste

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425 Ergeb­nisse ent­spre­chen den Such­kri­te­rien

1
Medion Erazer Tank X15 von MEDION
Medion Era­zer Tank X15

Desktop-​PC • Gaming

Sehr gut

1,4

Leis­tungs­star­kes Gaming mit mod­erns­ter Tech­no­lo­gie
Kaufland.de

2.275,69 €

eBay

2.289,99 €

Otto.de

2.329,99 €

2
Asus ROG NUC von ASUS
Asus ROG NUC

Mini-​PC • Gaming

Sehr gut

1,5

Kom­pakte Bau­weise mit star­ker Gra­fi­k­leis­tung
BA-Computer

1.608,27 €

XITRA.de

1.650,19 €

Amazon.de

1.926,83 €

3
HP Pavilion 690 von HP
HP Pavi­lion 690

Desktop-​PC • Gaming

Gut

1,6

Hohe Kapa­zi­tät und Geschwin­dig­keit für inten­sive Auf­ga­ben
Amazon.de

343,11 €

4
Asus ROG NUC 15 von ASUS
Asus ROG NUC 15

Mini-​PC • Gaming

Gut

1,7

Leis­tungs­star­ker Core Ultra 9 275HX Pro­zes­sor mit 2.7 GHz
eBay

69,95 €

Cyberport

2.849,00 €

Amazon.de

3.012,00 €

5
HP Pavilion Gaming TG01 von HP
HP Pavi­lion Gaming TG01

Mini-​PC • Gaming

Gut

1,8

Hohe Kapa­zi­tät von 32GB pro Modul
Amazon.de

300,00 €

6
One Gaming PC Ultra IR01 von ONE GAMING
One Gaming PC Ultra IR01

Desktop-​PC • Gaming

Gut

2,2

Ulti­ma­tive Per­for­mance mit Intel Core i5-​14600KF Pro­zes­sor
Otto.de

1.119,99 €

Amazon.de

1.159,99 €

Kaufland.de

1.179,99 €

7
GMKtec EVO-T1 von GMKtec
GMKtec EVO-​T1

Mini-​PC • Gaming

Sehr gut

1,3

Leis­tungs­star­ker Intel Core Ultra 9 285H Pro­zes­sor
voelkner Marktplatz

2.575,60 €

8
Dell Alienware Aurora R8 von Dell
Dell Ali­en­ware Aurora R8

Desktop-​PC • Gaming

Sehr gut

1,3

Hohe Kapa­zi­tät von 32GB pro Modul
Amazon.de

343,11 €

9
Lenovo Legion Tower 5 (AMD) von Lenovo
Lenovo Legion Tower 5 (AMD)

Desktop-​PC • Gaming

Gut

1,7

Starke Leis­tung mit moder­nem Design
Kaufland.de

5.446,79 €

10
MSI Infinite S 9SC von MSI
MSI Infi­nite S 9SC

Desktop-​PC • Gaming

Hohe Kapa­zi­tät und Geschwin­dig­keit für Leis­tung
Amazon.de

333,70 €

11
Medion Erazer Engineer P10 von MEDION
Medion Era­zer Engi­neer P10

Desktop-​PC • Gaming

Hohe Kapa­zi­tät von 32GB pro Modul
Amazon.de

343,11 €

12
XPERION XGD-CX3D R7-GF5070T-322 von XPERION
XPE­RION XGD-​CX3D R7-​GF5070T-​322
Leis­tungs­star­ker Gaming-​PC mit groß­zü­gi­gem Spei­cher
eBay

2.959,00 €

13
BEASTCOM Q3 Essential Gaming von BEASTCOM
BEAST­COM Q3 Essen­tial Gaming
Fort­schritt­li­che AMD Ryzen™ Pro­zes­so­ren mit Radeon™ Vega Gra­fik­ein­heit
Kaufland.de

529,99 €

14
MSI MAG INFINITE S3 von MSI
MSI MAG INFI­NITE S3

Gut

2,3

Starke Leis­tung mit moder­nem Design
eBay

1.259,10 €

Saturn

1.399,00 €

15
Terra PC-Gamer 5900 von Terra
Terra PC-​Gamer 5900

Desktop-​PC • Gaming

Gut

1,9

Kom­bi­na­tion aus hoher Kapa­zi­tät und Geschwin­dig­keit
Amazon.de

343,11 €

16
Terra PC-Gamer 6000 von Terra
Terra PC-​Gamer 6000

Desktop-​PC • Gaming

Gut

2,3

32GB Kapa­zi­tät pro Modul
Amazon.de

352,52 €

17
Die besten Gaming-PCs | Test & Kaufberatung von San Pellegrino
Anker­mann-​EDV Core i5 750 Lynn­field KING 4x2,67GHZ 4GB DDR-​3 RAM PC1600 9800GT

Gaming

Erfri­schen­des Mine­ral­was­ser mit sprit­zi­ger Koh­len­säure
eBay

12,95 € (2,16 € / l)

18
MSI Infinite 8SC von MSI
MSI Infi­nite 8SC

Desktop-​PC • Gaming

Hohe Kapa­zi­tät von 32GB pro Modul
Amazon.de

343,11 €

19
BEASTCOM Q5 | Pro Gaming PC mit RTX 5070 Ti von BEASTCOM
BEAST­COM Q5 | Pro Gaming PC mit RTX 5070 Ti
Leis­tungs­star­ker AMD Ryzen 7 5700X Pro­zes­sor mit 8 Ker­nen
Kaufland.de

1.899,00 €

20
Core Gaming PC ERAZER Bandit P20 (MD340054) von Erazer
Core Gaming PC ERA­ZER Ban­dit P20 (MD340054)
Kom­pakte Bau­weise für kleine Schreib­ti­sche
Cyberport

1.579,00 €

computeruniverse.net

1.579,00 €

Amazon.de

1.599,95 €

Inhaltsverzeichnis

Gaming-PCs High-​Tech von der Stange

Das Wichtigste auf einen Blick:

  • Hauptaugenmerk liegt auf der Rechenleistung
  • Leistung der Grafikkarte ist am wichtigsten
  • SSDs beschleunigen Ladezeiten immens
  • Kühlung und Gehäuse entscheiden über Langlebigkeit und Erweiterbarkeit

Wie wer­den Spiele-​PCs von Fach­ma­ga­zi­nen getes­tet?

Vollständige Spiele-PCs werden relativ selten getestet. Magazine wie die PC Games Hardware oder c't prüfen aber hin und wieder mal die Qualität der PC-Versender anhand von Beispielkonfigurationen. Die Fertig-PCs renommierter Hersteller wie Alienware finden ebenfalls des Öfteren ihren Weg in die Testredaktionen. Eine Prüfung der Rechenleistung von Gaming-PCs ist obligatorisch, aber die Tester achten auch auf wichtige Aspekte wie die Verarbeitung und das Kabelmanagement im Gehäuseinneren. Auch die Speicherausstattung und Erweiterbarkeit des Systems wird in der Regel thematisiert.

Für Spiele-PCs empfehlen sich große Gehäuse, in denen aufwendige Kühlsysteme und große Grafikkarten Platz finden. (Bildquelle: amazon.de)Sollte man lieber einen fertigen PC kaufen oder selber bauen?

Nicht jedem Gamer und PC-Enthusiasten ist das Hantieren mit Schraubenzieher und Wärmeleitpaste in die Wiege gelegt worden und um das Ziel eines hochwertigen Gaming-PCs zu erreichen, greift man dann gerne bei einem der renommierten Anbieter zu. Dank des meist gebotenen Gaming-PC-Konfigurators lässt sich der Wunsch-PC schnell und einfach mit allen Hardware-Komponenten zusammenstellen und man muss sich nur ein paar Tage gedulden, bis der Paketbote klingelt, um das Objekt der Begierde auszuhändigen. Natürlich geht das mit einer gewissen Mehrinvestition einher. In der Regel kostet der Zusammenbau inklusive Betriebssystem-Vorinstallation um die 100 Euro.

Einen weitere Möglichkeit besteht im Kauf eines vorkonfigurierten Komplettsystems. Anbieter wie Dell, HP und Acer haben stets Fertig-PCs im Portfolio. Diese sind allerdings häufig entweder sehr teuer oder mit schmerzlichen Kompromissen hinsichtlich der Komponentenwahl behaftet.

Wer etwas Geschick und Geduld mitbringt, kann sich seine Komponenten natürlich auch einzeln bestellen und selber das System zusammenbauen. Hier kann potenziell eine Menge Geld gespart werden, wenn man bei jeder Komponente gezielt nach den günstigsten Angeboten sucht oder gar den Gebrauchtmarkt bemüht. Diese Methode kostet entsprechend viel Zeit. Der Zusammenbau selbst ist nicht zu letzt dank vieler ausführlicher Tutorials bei Youtube und Co. nicht allzu schwer, sollte aber mit großer Vorsicht und viel Geduld durchgeführt werden.

Auf was sollte man beim Zusam­men­stel­len des PCs ach­ten?

Die Wünsche der PC-Spieler sind immer groß und der zukünftige Rechner kann eigentlich nicht schnell genug sein. Das ist wie bei anderen Hobbys, wo einem der Geldbeutel sehr schnell die Grenzen aufweisen wird. Hat man sich für einen bestimmten Betrag entschlossen, der für den Gaming-PC herhalten muss, kann man sich auf den Webseiten der Anbieter über aktuelle Konfigurationen informieren oder man schlägt bei einem Sonderangebot zu. In der Regel fallen beim Bestellvorgang neben den Kosten für die einzelnen Komponenten auch noch eine Gebühr für den Zusammenbau an. Im Gegenzug hat man eine Garantie auf alle eingebauten technischen Komponenten. Man sollte aber die Garantiebedingungen genauer studieren, denn so mancher Anbieter gibt keine Gewährleistung mehr, wenn der Käufer selber schon am PC geschraubt oder Komponenten ausgetauscht hat.

Da der Anwendungsbereich klar umrissen ist, liegt das Hauptgewicht auf der Grafikkarte, die letztendlich für die Gaming-Performance vorrangig verantwortlich ist. Hier sollte also nicht gespart werden. In den letzten Jahren konnte man beim Prozessor getrost zu den günstigeren AMD-Modellen greifen, die zwar den Intel-Modellen leistungstechnisch oft nicht das Wasser reichen können, aber trotzdem eine mehr als solide Leistung in Games erreichen. Das eingesparte Geld lässt sich gut in eine schnellere (größere) SSD und/oder mehr Arbeitsspeicher investieren, die beide dem Gesamtsystem einen guten Schub nach vorne und Zukunftssicherheit verleihen können. Gerade die SSD ist inzwischen fast schon zur Pflicht geworden. Alte Magnetfestplatten bieten zwar immer noch mehr Speicherplatz für weniger Geld, sind dafür aber sehr langsam und können sogar bei sehr anspruchsvollen Spielen bereits zum Performance-Killer werden. Deshalb empfehlen wir eine Spielefestplatte in Form einer SSD mit mindestens 1 TB Kapazität. Ob man sich bei der Wahl der Grafikkarte für eine Nvidia oder AMD entscheidet, hängt auch vom den Games ab, die unterschiedlich bei den Messungen abschneiden können. Zudem bieten beide Hersteller unterschiedliche Alleinstellungsmerkmale, die für die Kaufentscheidung eine Rolle spielen könnten. Diese werden im Allgemeinen Grafikkartenratgeber erläutert. Beim Arbeitsspeicher sollten es möglichst 16 GB sein. Wenn Sie neben dem Spiel noch viele andere Programme offen lassen wollen, zum Beispiel auf dem Zweitbildschirm, können sich auch 32 GB Arbeitsspeicher bereits auszahlen.

MSI Trident Gaming PC
Wenn der Gaming-PC am Fernseher angeschlossen werden soll, empfiehlt sich ein Modell mit schmalem Formfaktor. (Bildqualle: amazon.de)

Bei einigen Anbietern kann man inzwischen einen reinrassigen Gaming-PC ordern, der maximal gedämmt ist und akustisch im Alltagsbetrieb nicht aus der Rolle fällt. Derartige Silent-PCs werden immer beliebter, da die unumgängliche Belüftung der Hardware häufig zu laut ausfällt. Immer öfter trifft man die Rechner auch im Wohnzimmer an. Verpackt in einem HTPC- oder Cubegehäuse bieten sie viel Leistung auf kleinem Raum. Dabei gibt es zu beachten, dass extra Kosten fällig werden da der PC zusammengebaut und vor dem verschicken getestet werden muss. Hier können gut und gern 100 Euro zusammen kommen.

Hier sollte man sich bei der Gehäusewahl viel Zeit lassen, um die optimalen Verhältnisse für Kühlung und Erweiterung der Hardware zu schaffen. Beide Faktoren treffen auch auf das Netzteil zu, das Leistungsreserven für die Zukunft bieten sollte und eventuell sehr leise arbeiten sollte. Das Mainboard sollte eine digitale Stromversorgung bieten und in diesem Bereich ordentliche Kühlkörper, die von den Gehäuselüftern erreicht werden. Wer sich für eine Wasserkühlung entscheidet, sollte ganz besonders auf die Kühlung der Mainboard-Komponenten achten, da diese sonst viel zu kurz kommen und sich schnell erwärmen. Arbeitsspeicher kann man nie genug haben – so lautet eine alte Regel, die auch heute noch zutrifft. Als Systemfestplatte sollte unbedingt eine SSD oder Hybrid-HDD verbaut werden, die mit wachsender Kapazität schneller ihren Dienst verrichten kann. Aber auch eine einfache 120-GByte-SSD ist noch um ein Vielfaches flotter als jede konventionelle Festplatte.

Trei­ber­in­stal­la­tio­nen: Gar nicht so schwie­rig

Viele, die von der Spielkonsole auf den PC umsteigen, befürchten einen hohen Aufwand durch Treiberinstallationen und einen hohen Konfigurationsaufwand. Heutzutage gestaltet sich dieser Prozess aber vergleichsweise einfach und kostet nicht viel mehr Zeit als die regelmäßigen Firmware-Updates von Playstation, Xbox und Co. Die Installation der Gerätetreiber wird bei Windows vollautomatisch durchgeführt. Einzig die Aktualisierung der Treiber für die Grafikkarte sollten Sie regelmäßig selber durchführen, am besten immer dann, wenn Sie ein brandneues Spiel haben, das erst kürzlich erschienen ist. In diesem Fall können ältere Grafikkartentreiber zu Instabilitäten oder schwacher Performance führen. Nvidia und AMD haben in der Regel pünktlich zum Erscheinungstag wichtiger Spiele ein passendes Treiberupdate parat, dessen Installation sich mit ein paar Klicks starten lässt. Dabei sollten Sie nicht immer die Expressinstallation durchführen, sondern auch hin und wieder eine komplette Neuinstallation durchführen, um etwaigen Instabilitäten vorzubeugen.

Wie fin­det man die bes­ten Gra­fik­ein­stel­lun­gen in Games?

Anti-Aliasing, Ambient Occlusion, V-Sync, Subsurface-Scattering – PC-Spiele überfluten den Spieler in der Regel geradezu mit obskuren Einstellungsmöglichkeiten, deren genauer Effekt für Laien kaum ersichtlich sind. Diese sind in der Regel für echte Enthusiasten gedacht, die Spaß daran haben, das ideale Verhältnis aus Performance und Optik zu ertüfteln. Normalerweise passen Games die Grafikeinstellungen grob automatisch an die in Ihrem Rechner verbaute Grafikkarte und die Auflösung Ihres Monitors an. Sollte das Spiel trotzdem nicht rund laufen, hilft oftmals bereits die Reduktion der Schattenqualität und der Sichtweite um eine Stufe weiter. Nvidia-Grafikkarten-Nutzer können die Einstellungen von Games zudem mit dem Programm "GeForce Experience" automatisch durchführen lassen. Sehr oft unterscheiden sich die Qualitätsstufen "Ultra" und "Sehr hoch / Hoch" optisch nur marginal voneinander, haben aber trotzdem eine große Auswirkung auf die Bildrate. Gehen Sie also ruhig eine Stufe runter, damit es nicht genau dann ruckelt, wenn Sie es am wenigsten gebrauchen können.

Wie und wie oft muss ein Gaming-​PC gerei­nigt wer­den?

Ebenso wichtig wie das Aktualisieren von Software und Treibern ist die Wartung des PCs an sich. Selbst bei guten Kühlsystemen kommt es nach einiger Zeit zu Staubablagerungen. Je mehr Staub in den Filtern hängt oder sich an den Lüftern festsetzt, desto ineffizienter funktioniert die Kühlung des Gaming-PCs. Ein lauteres Betriebsgeräusch und höhere Gehäusetemperaturen sind die Folge. Da Hitze den Komponenten auf Dauer nicht gut tut, empfiehlt sich also eine regelmäßige Reinigung. Die Lüfter auf der Oberseite und an der Front sind in der Regel mit einem großen Staubfilter versehen. Dieser sollte alle paar Monate entnommen und gereinigt oder gleich ganz ausgetauscht werden. Wenn Sie im Gehäuseinneren auf Staubjagd gehen wollen, müssen Sie das Gerät unbedingt vom Strom nehmen! Stecker abziehen, Schalter am Netzteil umlegen und am besten vor dem Griff ins Gehäuseinnere die Hände an einer Heizung oder anderen Metallgegenständen im Haushalt erden. Achten Sie besonders auf die Lüfter der Grafikkarte, des Prozessors und des Netzteils und befreien Sie die Rotoren von Ablagerungen.

Wenn es sich allerdings um einen Fertig-PC handelt, bei dem das Öffnen des Gehäuses mit einem Verlust der Garantie einhergeht, sollten Sie freilich auf einen derartigen Frühjahrsputz verzichten. Sie können aber wenigstens mit einem Handstaubsauger die Lüftungsöffnungen von Staub befreien.

Frisch getes­tet: Neue Gaming-​PCs im Test

Wir werten laufend aktuelle Testberichte aus führenden Fachmagazinen aus und fassen die wichtigsten Ergebnisse für Sie zusammen. Die folgenden Produkte haben in unabhängigen Tests besonders gut abgeschnitten.

ASUS ROG NUC RNUC15JNK9X28AA2
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Häu­fig gestellte Fra­gen (FAQ)

Was gilt es beim Kauf eines Gaming-PCs zu beachten?
Achten Sie auf die Hardware-Komponenten wie Prozessor, Grafikkarte und RAM, da sie entscheidend für die Leistung und die Spieleerfahrung sind. Zudem sollten Sie die Kühlung und das Netzteil nicht vernachlässigen.
Welche Grafikkarte sollte ich für meinen Gaming-PC wählen?
Eine leistungsstarke Grafikkarte ist essenziell für flüssiges Gameplay. Modelle von NVIDIA (z.B. GeForce RTX) oder AMD (z.B. Radeon RX) bieten unterschiedliche Vorteile, abhängig von Ihren Gaming-Anforderungen und Ihrem Budget.
Wie viel RAM benötige ich für ein optimales Gaming-Erlebnis?
Mindestens 16 GB RAM sind empfehlenswert für aktuelle Spiele. Für anspruchsvollere Titel oder Multitasking sollten Sie auf 32 GB aufrüsten, um ein reibungsloses Spielerlebnis zu gewährleisten.
Ist ein eigener Gaming-PC besser als ein Fertiggerät?
Ein selbstgebauter Gaming-PC ermöglicht individuellere Anpassungen an Ihre Bedürfnisse und oft eine bessere Preis-Leistungs-Verhältnis. Fertig-PCs bieten hingegen oft eine Garantie und sind sofort einsatzbereit.
Welche Rolle spielt die Kühlung beim Gaming-PC?
Eine effektive Kühlung ist entscheidend, um Überhitzung zu vermeiden und die Lebensdauer der Komponenten zu verlängern. Achten Sie auf hochwertige Lüfter oder sogar Wasserkühlungen, um optimale Temperaturen zu gewährleisten.