Gaming-PCs

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Produktwissen und weitere Tests zu PCs für Games

Comeback der AMD-Prozessoren Endlich hat AMD die 45-nm-Fertigung im Griff und bläst mit seiner neuen Dragon-Plattform und den Phenom II Prozessoren zum Angriff gegen Intels Wunderwaffe Core i7. Die Zeitschrift PC Magazin nahm diese Attack zum Anlass, sieben Gaming-PCs der unterschiedlichen Lager gegeneinander antreten zu lassen. Die Intel-PCs konnten sich doch nicht mehr so souverän behaupten wie in der jüngsten Vergangenheit.

Arlt GTX280 Power wird knapper Sieger Die Zeitschrift PC Games Hardware nahm acht Gaming-PCs bis 1.300 Euro genauer unter die Lupe, wobei die Redaktion den eigenen, bei Alternate zusammengestellten PC, nicht bewertete. Der Testsieger Arlt GTX 280 Power ist zwar nicht der schnellste, aber mit einem Blu-ray-Laufwerk ausgestattet und zeigte im Test den geringsten Stromverbrauch. Weil die meisten Gamer vor einem vorinstallierten Betriebssystem ohnehin zurückschrecken und es lieber selbst konfigurieren, verzichtet Arlt ganz darauf.

Wasser marsch PC Magazin 6/2014 - Eine Wasserkühlung für den Prozessor macht beim XMX-Gaming-PC das Übertakten des Core-i5-Prozessors möglich, eine GeForce GTX 760 sorgt für hohe Frameraten. Untersucht wurde ein Gaming-PC, der die Endnote „gut“ erhielt.

Highend Whisper-Power Games4U i7 PC Games Hardware 8/2009 - Superschnelle und superleise Rechner schreibt sich PC-World auf die Fahnen. Ob der Highend Whisperpower diesen Anspruch mithilfe von Noisemagic erfüllt, zeigt unser Test. Testkriterien waren Ausstattung, Eigenschaften und Leistung.

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Gamingcomputer

Die Gaming-PCs müssen besondere Anforderungen erfüllen. Grundvoraussetzung sind ein leistungsstarker Prozessor mit reichlich Arbeitsspeicher, sowie eine dem Spiel-Genre entsprechende Grafikkarte. Die in dieser PC-Klasse aufgeführten Geräte dienen ausschließlich zur Nutzung von hochauflösenden 3D-Spielen und beginnen preislich ab 700 Euro. Durch den stark florierenden Unterhaltungsmarkt und der großen Nachfrage nach spieletauglichen Highend-PCs, entstanden viele Firmen, die auf die Herstellung von Gaming-PCs spezialisiert sind. Wer also nicht zur Hardcore-Riege unter den Gamern zählt, die sich ihre Rechner ohnehin fast immer selbst bauen, kann auf erfahrene Hersteller wie Alienware (Dell), Grey-Computer, Hardware4U, One-Computer und XMX zurückgreifen. Die von ihnen angebotenen PCs sind auf der Hardware-Seite gut aufeinander abgestimmt und decken eine Kaufkraft von 700 Euro bis ca. 3.500 Euro ab. Das Besondere an diesen Spiele-PCs ist immer, dass sie jederzeit ohne großen technischen Aufwand erweiterbar und Upgrade-fähig sind – daran mangelt es den meisten günstigen Geräten. Prozessoren mit vier Kernen und zukünftig noch wesentlich mehr gehören zur Basis-Ausstattung, sowie die Unterstützung durch reichlich Arbeitsspeicher, der immer etwas üppiger bemessen sein sollte, als man es eigentlich braucht. Einige Hersteller liefern ihre Gaming-PCs ohne Betriebssystem aus, was die Anschaffung eines 64-Bit-Systems erfordert, da sonst nicht mehr als 3 GByte Speicher unterstützt werden. Ob man sich bei der Grafikkarte für eine nVidia oder eine AMD/ATi entscheidet, ist letztendlich von den gewünschten Spielen abhängig. Beide Hersteller nehmen sich in puncto Performance nichts, jedoch kann nVidia bei bestimmten Spielen besser geeignet sein und umgekehrt. Meist kommen Gaming-PCs in schicken Gehäusen daher, die aber auch sehr funktionell sind. In diesen wird nicht nur genügend Platz für Laufwerke und Grafikkarten angeboten, sondern auch für genügend Lüfter oder gar eine komplette Wasserkühlung. Die hohe Wärmeentwicklung bei den Spiele-PCs kommt vom entsprechenden Stromverbrauch, der meist oberhalb von 500 Watt pro Stunde liegt.