Innovative Leistungsstärke. Schnelle Leistung mit M1-Prozessor und 4,5K-IPS-Display für präzise Farbdarstellung. Begrenzter Arbeitsspeicher und SSD-Speicher können erweitert werden.
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„... Zu einem Preis von rund 1.450 Euro bekommst du einen erstklassigen Bildschirm und neben zugehöriger Maus und Tastatur eben auch noch einen Rechner, der die technischen Anforderungen durchschnittlicher Anwender:innen noch auf Jahre erfüllen wird. ... Unter dem Strich ist der neue iMac ... damit für die meisten Menschen die aktuell mit Abstand beste Wahl – so sie denn auf die von MacBooks gebotenen Mobilitätsvorteile verzichten können.“
„... Der neue iMac ist eine farbenfroher All-in-one-Rechner für Office- und Multimediaaufgaben. Wie bei den M1-Mac-Books ist ein farbstarker Bildschirm bereits an Bord; wer den nicht braucht, fährt mit einem Mac Mini günstiger. Nachträgliches Aufrüsten ist nicht möglich ...“
„... Im Praxistest begeistert das 4,5-K-Retina-Display. Dass sich auf dem Bildschirm 11,3 Pixel und mehr als eine Milliarde Farben darstellen lassen, kommt vor allem bei der Foto- und Videobearbeitung zur Geltung. ...“
Pro: schickes Gehäuse; überzeugendes Display (v.a Helligkeit); starke Performance; solide Soundqualität; sehr gute FHD-Webcam.
Contra: keine Höhenverstellung; hoher Kaufpreis. - Zusammengefasst durch unsere Redaktion.
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Apple iMac 24" M1 8-Core CPU 8-Core GPU 8GB RAM 256 GB SSD BLAU
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Kundenmeinungen
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Unser Fazit
17.05.2021
iMac 24" (2021)
Flacher iMac mit verspieltem Design
Stärken
starker Prozessor
extrem hohe Bildschärfe und gute Farbdarstellung
dünn und leicht
Full-HD-Webcam
Schwächen
Basismodell nur mit zwei Thunderbolt-Anschlüssen
nur maximal 8 GB RAM und 512 GB SSD-Kapazität
dicker Bildrahmen
Apple hat ein Ass im Ärmel: Mit dem M1-Prozessor bietet der amerikanische Technikriese eine ernstzunehmende Alternative zu den zuvor genutzten und bei Windows-PCs verbreiteten Intel-Prozessoren. Seinen Wert kann der M1-Prozessor nun nach dem Mac Mini mit M1-Prozessor auch beim All-in-One-Computer iMac unter Beweis stellen. Der neue 24-Zöller, der diesmal ohne alternatives 27-Zoll-Alternative angekündigt worden ist, unterscheidet sich optisch klar von den Vorgängergenerationen. In dem sehr flachen Gehäuse bringt Apple ein verbessertes IPS-Display mit einer ungewohnten, aber äußerst scharfen 4,5K-Auflösung unter. Wie üblich ist die Farbdarstellung ab Werk ziemlich akkurat und ermöglicht sorgenfreie Video- und Bildbearbeitung auf semiprofessionellem Niveau. Die Bildschirmoberfläche spiegelt, weshalb sich der iMac weiterhin eher ein schattiges Plätzchen wünscht. Der Prozessor arbeitet genau wie beim Mac Mini erstaunlich flott. Selbst anspruchsvollere Aufgaben wie Videobearbeitung sind kein Hindernis für den Apple-Chipsatz. Medienbearbeiter mit hohen Ansprüchen dürften sich aber über den auf nur 8 GB beschränkten Arbeitsspeicher ärgern. Wer die etwas mageren 512 GB SSD-Speicher in der teuren Maximalkonfiguration erweitern möchte, hat dafür bis zu vier Thunderbolt-Anschlüsse zur Verfügung. Das Einstiegsmodell bietet wiederum nur zwei Thunderbolt-Slots.