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Ratgeber zu Apple iMac Computer

Eleganz trifft Performance

Zu den interessantesten All-in-One-PCs zählt der iMac aus dem Hause Apple. Der Hauptgrund dafür: Seine fast einmalige Kombination aus gutem Design und hervorragender Ausstattung.

Schlankes Gehäuse, starker Bildschirm

Stark ist zunächst das aus Aluminium und Glas gefertigte Gehäuse. Denn mit fünf Millimetern Bautiefe an den Rändern fällt es extrem schlank aus. Bei vielen Konkurrenten sind es fünf Zentimeter. Erhältlich ist der iMac mit 21,5 oder 27 Zoll-Display, wobei beide Varianten eine hohe Auflösung haben (1.920 x 1.080 bzw. 2.560 x 1.440 Pixel). Apple verspricht zudem bis zu 70 Prozent weniger Blendeffekte wie beim Vorgänger und laut mehreren Fachmagazine scheint diese Einschätzung auch zuzutreffen.

Anschlussfreudig

Überzeugen kann auch die Konnektivität. Mit an Bord sind ein WLAN-Modul und der Funkstandard Bluetooth 4.0 zur kabellosen Anbindung von Maus, Headset und Co., darüber hinaus darf man sich auf einen Kartenleser, einen DisplayPort, vier USB 3.0-Buchsen und auf zwei Thunderbolt-Schnittstellen freuen, über die sich bis zu sechs Peripheriegeräte in Reihenschaltung anschließen lassen. Schade dafür: Alle Anschlüsse befinden sich - nicht zuletzt wegen der schlanken Bauform - an der Rückseite.

Gute Hardware

Bleibt zu guter Letzt noch das Innenleben – und auch hier weckt der iMac Interesse. Zum Beispiel hat man die Wahl zwischen diversen Intel-Prozessoren der dritten Generation, die sich allesamt durch ein gutes Leistungsniveau auszeichnen. Positive Konsequenz: Auch heftige Jobs erledigt der iMac binnen kurzer Zeit. Als Massenspeicher wiederum arbeitet je nach Wunsch eine gewöhnliche Festplatte oder eine praktische Hybridlösung (HDD plus SSD), außerdem bietet Apple verschiedene Nvidia-Grafikkarten der gehobenen Mittelklasse an, mit denen sich selbst härtere Multimediatools einwandfrei bearbeiten lassen.

iMac (Late 2013)

Beim Design bleibt Apple der iMac-Linie treu, äußerlich unterscheidet sich die neue Baureihe nicht vom Vorjahresmodell. Auflösung und Monitor-Größen bleiben gleich. Man hat sich die Kritik des letzten Modells zu Herzen genommen und das Display mit einer neuen Beschichtung versehen. Dadurch wird die Intensität von Spiegelungen bei ungünstigen Blickwinkeln stark reduziert. Das Schnittstellenangebot besteht weiterhin aus vier USB-3.0- und zwei Thunderbolt-Ports nebst SD-Kartenleser. Ein Gigabit-Ethernetanschluss und zwei 3,5-mm-Klinkebuchsen für Audio runden das Angebot ab.

Intel Haswell

Die größten Änderungen wurden beim Innenleben vorgenommen. Kabellose Verbindungen können fortan über den aktuellen WLAN 802.11ac-Standard hergestellt werden. Beim Prozessor setzt man nun auf die Intel Prozessorgeneration Haswell. Davon profitiert vor allem die kleinste Variante ohne dedizierte Grafikkarte, da im neuen Prozessor ein Grafikchip integriert wurde (Intel Iris Pro). Dieser kommt zwar nicht an die diskreten Grafik-Prozessoren von Nvidia heran, für Filme reicht er aber vollkommen aus. Aktuelle Computerspiele sind möglich, allerdings nur in reduzierter Auflösung und mit wenigen grafischen Details.

Fusion-Drive

Die größere Ausstattungsvariante ist mit einer Nvidia GeForce GT 750M und die 27-Zoll-Modelle mit einer GeForce GT 755M ausgerüstet die je 1 Gigabyte dedizierten Videospeicher bieten. Eine neue und empfehlenswerte Ausstattung ist der sogenannte Fusion-Drive. Dabei handelt es sich um zwei Festplatten, die im System miteinander verbunden sind - Eine herkömmliche HDD mit beweglichen Teilen und eine SSD. Auf der HDD werden Dateien wie Bilder, Musik und Videos abgespeichert. Auf der SSD hingegen liegen die Systemdaten, wie Programme und das Betriebssystem. Dies resultiert in einer deutlich höheren Arbeitsgeschwindigkeit, schlägt aber mit zusätzlichen 200 EUR zu Buche. Die HDD ist dabei weiterhin über die SATA-Schnittstelle angebunden.

Autor: Stefan

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