Apple PC-Systeme

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Produktwissen und weitere Tests zu Apple Rechner

14.745.600 prächtige Pixel SFT-Magazin 1/2015 - All-in-one-PC: Ein 4K-Bildschirm war Apple nicht genug. Der neue iMac mit 5K-Retina-Display ist besonders für professionelle Bild- und Videobearbeitung geeignet. Das SFT-Magazin nahm einen All-in-one-PC unter die Lupe, der die Endnote „sehr gut“ erzielte.

Haswell im Herbst MAC LIFE 12/2013 - Ende September aktualisierte Apple die iMac-Baureihe. Zwei von den ‚Neuen‘ standen bereits im Testlabor bei der Mac Life. Es wurde ein Desktop-Computer in Augenschein genommen, jedoch keine Endnote vergeben.

Der Mini-malist MAC LIFE 1/2013 - Nach der Renovierung des Mac mini gibt es jetzt die Leistung des einstigen Spitzenmodells im preiswertesten Computer von Apple. Grund genug, das Gerät zu testen. Es wurde ein Desktop-PC getestet und mit der Note 1,4 bewertet. Als Kriterien dienten Erweiterbarkeit, Bedienung und Energieverbrauch.

Mac mini iCreate 3/2013 - Der Mac mini bekommt reichlich Pferdestärken in seine winzige Hülle. Es wurde ein Desktop-PC unter die Lupe genommen und mit 5 von 5 Sternen bewertet.

Mini-Mac mit Drive MAC easy 2/2013 (Februar/März) - Was die geringe Größe nicht vermuten lässt: Der runderneuerte Mac mini erwies sich im Mac-Life-Testlabor als leistungsstarkes Arbeitsgerät, das auch anspruchsvolle Aufgaben spielend meisterte. Ein Mini-Mac wurde in Augenschein genommen und mit 5 von 6 Sternen bewertet.

Mac Mini spürbar flott gemacht Macwelt 1/2013 - Der Mac Mini Baujahr 2011 brachte schon einige maßgebliche Veränderungen mit sich. Erfahren Sie, welche Neuerungen das aktuelle Modell 2012 bringt und wieviel Mac Sie für Ihr Geld bekommen. Im Check befand sich ein Desktop-PC, welcher keine Endnote erhielt.

Mac mini mit Fusion Drive MAC LIFE 3/2013 - Was die geringe Größe nicht vermuten lässt: Der runderneuerte Mac mini erwies sich im Mac-Life-Testlabor als leistungsstarkes Arbeitsgerät, das auch anspruchsvolle Aufgaben spielend meisterte. Im Check war ein Mini-PC, welcher die Note 1,5 erhielt.

Flotter Mac Mini Macwelt 2/2013 - Der Mac Mini ist preisgünstig aber noch lange nicht billig. Das aktuelle Modell kann man sogar mit flotter Quadcore-CPU und modernem Fusion Drive bekommen. Wir testen es in der Praxis. Es wurde ein Desktop-Computer in Augenschein genommen und mit „gut“ bewertet. Als Testkriterien wurden Leistung, Ausstattung, Handhabung und Ergonomie herangezogen.

Der kleine Einsteigerfreund MAC easy 6/2011 - In der fünften Generation weiß der Mac mini noch immer zu überraschen: Apple verzichtet auf das optische Laufwerk. Dafür gibt es im Inneren neue Haupt- und Grafikprozessoren. Apples-Thunderbolt Schnittstelle bietet zudem neue Anschlussmöglichkeiten. Wir haben uns die neuen Mac minis im Testlabor vorgenommen.

Mac mini: Wieder im Rennen MAC LIFE 9/2011 - Mit Thunderbolt sucht der Mac mini Anschluss – an Hochleistungsperipherie und an andere Apple-Produkte. Der Einstiegspreis wurde reduziert, dafür entfällt das optische Laufwerk.

Im Dutzend billiger? MacUp 11/2010 - Apple bietet Mac Pros jetzt mit bis zu zwölf Prozessorkernen an. Wir zeigen, was das in der Praxis bedeutet. Testumfeld: Es wurden zwei Desktop-PCs getestet.

Die Mac Pros der 2009-Serie auf dem Prüfstand Das Apple Magazin „MACup“ hatte vier der neuen Mac Pro Modelle im Prüflabor und ging dem Apple-Versprechen über erhebliche Performance-Verbesserungen nach. Sicherlich verleihen die neuen Nehalem-Prozessoren von Intel den Pro-Rechnern eine nie da gewesene Leistungskraft. Jedoch mangelt es immer noch an der passenden Software, die das Potenzial der Prozessor-Kerne voll ausschöpfen kann. Mit 64-bit-Architektur, Hyperthreading und virtuellen Kernen wird so viel an Leisung angeboten, dass das Warten auf den Schneeleoparden zur echten Geduldsprobe wird.

Mac-Pro-Generation - zwei neue Modelle auf dem Prüfstand Das Apple Magazin Macwelt hatte zwei der neuesten Super-Mac-Pro Rechner zum Test, die über zwei Sockel LGA 1.366 verfügen. Dort sind die Prozessoren der brandaktuellen Intel Xeon 5500-Serie platziert und strotzen mit acht Kernen nur so vor Kraft. Trotz leicht reduzierter Taktfrequenz war bislang noch keine Mac-Pro so schnell wie die neuen Intel Xeons. Dass für eine derart edle Bestückung auch einiges bezahlt werden muss, liegt auf der Hand.

Neuere Mac Pro dürfen jetzt mitspielen - EVGA GTX285 Wer einen neueren (ab Anfang 2008) Apple Mac Pro besitzt kann, vorausgesetzt man ist bereit rund 450 US-Dollar auszugeben, seinen Mac mit einer PCI-Express-2.0-Grafikkarte Geforce GTX 285 Mac Edition von EVGA aufrüsten. Da sich erste Käufer schon im Forum von EVGA über die enttäuschende Leistung beschwert haben, hat nun der Hersteller einen optimierten Treiber veröffentlicht.

Mac Minis - Drei Modelle auf dem Prüfstand Nach rund 18 Monaten wurden die Apple Mac Mini Geräte technisch aufgewertet und diese Geräte mussten sich den Testern der Macwelt stellen. In der Gesamtwertung schnitten die drei kleinen, silbernen Brotdosen mit „sehr gut“ bis „gut“ ab, was schon zeigt, dass sich die Aufwertung gelohnt hat. Dank der Bestückung mit Intel Core 2 Duo CPUs können die Kleinen jetzt auch bei den Großen mitspielen.

Vier neue iMacs auf dem Prüfstand Im gleichen Zug wie die Mac Minis aufgewertet wurden, erfahren auch die iMac-Modelle eine Erneuerung, die auch in einer Erhöhung der Preise resultiert. Die Tester vom Magazin Macwelt untersuchten, welche Neuerungen in den All-in-Ones Platz fanden.Leider haben die 20 Zoll und 24 Zoll Displays eines gemeinsam: die Glasscheibe spiegelt stark und der kleinere Monitor zeigt deutliche Farbverschiebungen.

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Apple Heimcomputer

Die Multimedia-Rechner der Produktlinie MacPro genießen aufgrund ihrer hohen Rechenleistung unter professionellen Designern oder Desktop-Publishing-Agenturen einen guten Ruf. Dual-Prozessor-Systeme mit stärksten Intel CPUs sind keine Seltenheit. Mit der iMac-Serie konnte Apple zudem den All-in-One-PC etablieren. Optisch haben sich weder der MacPro noch der iMac in den letzten Jahren verändert – warum auch ein Design korrigieren, das nahezu perfekt und zeitlos ist. Beim Innenleben sieht das ganz anders aus. Apple ist bestrebt, mindestens zwei Hardware-Updates pro Modellreihe in einem Jahr zu absolvieren, damit der Käufer auch wirklich den aktuellen Stand der Technik für sein Geld bekommt. Dank der kompletten Anpassung an die Intel-Hardware ist dies erst möglich geworden, und wer mit dem Mac-Betriebssystem OS X nicht zurechtkommt, kann mit seinem hochkarätigen Apple jederzeit ein Windows installieren und gleichermaßen nutzen. Gleichzeitig mit dem Wechsel des Innenlebens war auch eine erfreuliche Anpassung der Anschaffungskosten zu bemerken. Apple stand damals vor dem Finanziellen Aus und musste neue Absatzmärkte für sich öffnen – eine gelungene Aktion. Neben dem MacPro, der überwiegend im professionellen Bereich seinen Einsatz findet, konnte der iMac voll für den Privatanwender etabliert werden. Gute Hardware-Komponenten sind in einem großen und hochwertigen Monitor untergebracht, der für sich kaum Platz beansprucht. All-in-One-PCs gab es zwar vorher schon, auch von Apple, jedoch mit der Einführung der iMac-Serie und Intel-Technologie konnte der Hersteller wirklich auf dem Markt punkten. Man findet sie in Privathaushalten gleichermaßen wie in Empfangsbereichen von Firmen oder Multimedia-Bereichen, die Wert auf eine gute Präsentation legen. Besonders gelungen ist auch die Minimierung der Hardware beim Mac Mini. Leise, schnell und wenig Strom verbrauchend findet der Mini schnell seinen Platz im Wohnzimmer, um seine Multimediadaten an ein TV-Gerät weiterzureichen. Bei dem Kleinen steht Green-IT wie bei allen anderen Apple-Produkten im Vordergrund – das ist keine leere Geste mehr und hat auch andere Hersteller animiert, leicht entsorgbare IT herzustellen.