Die besten Office-PCs

Top-Filter: Bauart

  • Desktop-PC Desktop-PC
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  • All-in-One All-in-One
  • Barebone Barebone
  • Zotac ZBOX CA621 nano

    • Sehr gut 1,2
    • 3 Tests
    • 0 Meinungen
    PC-System im Test: ZBOX CA621 nano von Zotac, Testberichte.de-Note: 1.2 Sehr gut

    1

  • ASRock DeskMini A300

    • Sehr gut 1,3
    • 1 Test
    • 45 Meinungen
    PC-System im Test: DeskMini A300 von ASRock, Testberichte.de-Note: 1.3 Sehr gut

    2

  • Lenovo ThinkCentre M920t

    • Sehr gut 1,4
    • 1 Test
    • 0 Meinungen
    PC-System im Test: ThinkCentre M920t von Lenovo, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut

    3

  • Lenovo ThinkCentre M920t (i5-9500, 8GB RAM, 256GB SSD)

    • Sehr gut 1,4
    • 1 Test
    • 0 Meinungen
    PC-System im Test: ThinkCentre M920t (i5-9500, 8GB RAM, 256GB SSD) von Lenovo, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut

    4

  • Intel NUC7CJYH

    • Gut 1,8
    • 2 Tests
    • 21 Meinungen
    PC-System im Test: NUC7CJYH von Intel, Testberichte.de-Note: 1.8 Gut

    5

  • Intel NUC 10 Performance Kit NUC10i7FNH

    • Gut 1,9
    • 6 Tests
    • 0 Meinungen
    PC-System im Test: NUC 10 Performance Kit NUC10i7FNH von Intel, Testberichte.de-Note: 1.9 Gut

    6

  • Acer Aspire XC-885

    • Gut 2,0
    • 0 Tests
    • 19 Meinungen
    PC-System im Test: Aspire XC-885 von Acer, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut

    7

  • Zotac CI660 nano

    • Gut 2,0
    • 1 Test
    • 9 Meinungen
    PC-System im Test: CI660 nano von Zotac, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut

    8

  • Wortmann Terra 2705HA Greenline

    • Gut 2,1
    • 3 Tests
    • 0 Meinungen
    PC-System im Test: Terra 2705HA Greenline von Wortmann, Testberichte.de-Note: 2.1 Gut

    9

  • Dell OptiPlex 3060 Micro

    • Gut 2,1
    • 0 Tests
    • 12 Meinungen
    PC-System im Test: OptiPlex 3060 Micro von Dell, Testberichte.de-Note: 2.1 Gut

    10

  • Dell OptiPlex 3060 Micro (Core i5-8500T, 8GB RAM, 1TB HDD)

    • Gut 2,1
    • 0 Tests
    • 12 Meinungen
    PC-System im Test: OptiPlex 3060 Micro (Core i5-8500T, 8GB RAM, 1TB HDD) von Dell, Testberichte.de-Note: 2.1 Gut

    11

  • Intel NUC Kit NUC7PJYH

    • Gut 2,4
    • 1 Test
    • 46 Meinungen
    PC-System im Test: NUC Kit NUC7PJYH von Intel, Testberichte.de-Note: 2.4 Gut

    12

  • Wortmann Terra 2705HA Greenline (i5-9400, 8GB RAM, 512GB SSD)

    • Gut 2,5
    • 1 Test
    • 0 Meinungen
    PC-System im Test: Terra 2705HA Greenline (i5-9400, 8GB RAM, 512GB SSD) von Wortmann, Testberichte.de-Note: 2.5 Gut

    13

  • Acer Aspire C24-960 (i5-10210U, 16GB RAM, 256GB SSD, 1TB HDD)

    • Befriedigend 2,6
    • 1 Test
    • 0 Meinungen
    PC-System im Test: Aspire C24-960 (i5-10210U, 16GB RAM, 256GB SSD, 1TB HDD) von Acer, Testberichte.de-Note: 2.6 Befriedigend

    14

  • Minix Neo N42C-4

    • Befriedigend 2,7
    • 2 Tests
    • 107 Meinungen
    PC-System im Test: Neo N42C-4 von Minix, Testberichte.de-Note: 2.7 Befriedigend

    15

  • HP EliteDesk 705 G4 DM

    • Befriedigend 2,9
    • 2 Tests
    • 0 Meinungen
    PC-System im Test: EliteDesk 705 G4 DM von HP, Testberichte.de-Note: 2.9 Befriedigend

    16

  • One Office PC Advanced IO07

    • Befriedigend 2,9
    • 1 Test
    • 0 Meinungen
    PC-System im Test: Office PC Advanced IO07 von One, Testberichte.de-Note: 2.9 Befriedigend

    17

  • HP EliteDesk 705 G4 DM (Ryzen 5 2400G, 8GB RAM, 256GB SSD)

    • Befriedigend 2,9
    • 2 Tests
    • 0 Meinungen
    PC-System im Test: EliteDesk 705 G4 DM (Ryzen 5 2400G, 8GB RAM, 256GB SSD) von HP, Testberichte.de-Note: 2.9 Befriedigend

    18

  • Fujitsu Esprimo G558

    • Befriedigend 3,0
    • 2 Tests
    • 0 Meinungen
    PC-System im Test: Esprimo G558 von Fujitsu, Testberichte.de-Note: 3.0 Befriedigend

    19

  • Lenovo V530-15ICR Tower

    • Befriedigend 3,1
    • 1 Test
    • 0 Meinungen
    PC-System im Test: V530-15ICR Tower von Lenovo, Testberichte.de-Note: 3.1 Befriedigend

    20

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Neuester Test: 08.06.2020
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Ratgeber: Desktop-PCs

Ein­fa­che PCs für die täg­li­che Arbeit

Stärken

  1. geringer Stromverbrauch
  2. meist unhörbar leise
  3. günstig zu haben
  4. vielseitige Bauformen

Schwächen

  1. eher geringes Leistungsniveau

Mini-Office-PC Der Trend bei Office-PCs geht hin zu extraschmalen Gehäusen, die auf dem Schreibtisch nicht viel Platz belegen. (Bildquelle: lenovo.com)

Wie schneiden Office-PCs in Tests ab?

Office-PCs gehören zu den am seltensten getesteten PC-Typen, da solche Computer nur selten die Zielgruppe der jeweiligen Fachmagazine ansprechen. Hin und wieder finden sich aber trotzdem Einzel- und Vergleichstests in renommierten Zeitschriften wie c't oder PC-Welt. Auch wenn Office-PCs nicht unbedingt anspruchsvolle Aufgaben erledigen müssen, ist bei den Wertungen der Tester stets die Hardwareleistung von entscheidender Wichtigkeit. Neben synthetischen Benchmarktests werden dabei auch praxisnahe Messungen durchgeführt, darunter vor allem die Performance der etablierten Office-Programme Excel und Word. Ein weiteres großes Augenmerk liegt auf der Ausstattung: Ein guter Office-PC sollte eine große Auswahl an Schnittstellen bieten und vorzugsweise auch alte Standards wie VGA anbieten, damit betagte Geräte auch an den neuen Rechner noch angebunden werden können. Außerdem werden Serviceleistungen wie Vor-Ort-Reparaturservices oder die Herstellergarantie mit in die Wertung einbezogen. Idealerweise sollte ein Office-Rechner unauffällig sein: Für hörbare Lüfter oder eine merkliche Temperaturentwicklung gibt es Abzüge.

Welchen Formfaktor sollte ich bei einem Office-PC wählen?

Die Gehäusewahl hängt vom jeweiligen Einsatzort, dem Budget und Ihrem eigenen Geschmack ab. Früher waren primär große Big-Tower im Einsatz. Diese boten Platz für alle Mainboards und optischen Laufwerke. Mittlerweile geht der Trend hin zu kleineren Midi- und Mini-Towern. Das spart Platz am Arbeitsplatz und erleichtert den Aufbau der Hardware. Zwar sind Mini-Tower etwas teurer, dafür ist der Energieverbrauch niedriger. Sie sind schmaler und weniger hoch als Midi-Tower und praktisch für den Einsatz auf dem Schreibtisch. Alternativ bietet sich der Kauf eines All-in-One-PCs an, bei dem der Bildschirm bereits fest verbaut ist. Lästiges Kabelgewirr wird auf ein Minimum reduziert. Einige Modelle haben auch berührungsempfindliche Touchscreens, die allerdings auch mit reflektierenden Oberflächen einhergehen.

Was für einen Prozessor sollte der Office-PC haben?

Herzstück eines jeden Computers ist die CPU. Aktuelle Modelle bieten in der Regel mehr als genug Leistung für den alltäglichen Gebrauch. Im Zeitalter stets aktiver Multitask-Szenarios mit Messenger, Firewall und Virenscanner sind Mehrkern-Architekturen nicht mehr wegzudenken. Dual- oder Quad-Core Prozessoren mit zwei bis vier Rechenkernen gehören mittlerweile zum Standard und ermöglichen Ihnen ein frustfreies Arbeiten.
Sofern Sie das System für Photoshop oder CAD-Programme nutzen wollen, muss nach Möglichkeit ein Modell mit mehr als zwei Rechenkernen eingesetzt werden. Durch die Aufteilung der Arbeit (sofern die Programme es unterstützten) werden Aufgaben viel schneller abgearbeitet. In der Regel wird neben dem Prozessor auch noch ein Kühler vom Hersteller mitgeliefert (Boxed Versionen). Dieser reicht aus, um die Hardware ausreichend zu kühlen. Auch die einfachen Boxed-Kühler verrichten ihre Arbeit meist leise.

Braucht ein Office-PC eine Grafikkarte?

Sofern Sie keine professionellen Bildbearbeitungen oder CAD-Programme im Büroalltag nutzen, muss keine teure Grafikkarte in den Arbeitsrechner. Neben dem Hauptprozessor ist die Grafikkarte die teuerste Komponente. Moderne CPUs haben meist eine integrierte Grafikeinheit verbaut, die genug Leistung für die täglichen Anforderungen mitbringt. Alternativ empfehlen wir Ihnen den Einsatz passiv gekühlter Modelle, die nahezu geräuschlos arbeiten.

Aufwendige CAD-Programme hingegen erfordern spezielle Modelle und extra angepasste Treiber, wie sie beispielsweise von Nvidia zur Verfügung gestellt werden.

Wie viel Arbeitsspeicher sollte ein Office-PC haben?

Moderne Betriebssysteme brauchen mindestens 2 GB Arbeitsspeicher. Aufgrund wachsender Speicheranforderungen, insbesondere von Seiten der allgegenwärtigen Web-Browser, sind mindestens 8 GB RAM empfehlenswert. Anspruchsvollen Programmen wie Photoshop und AutoCAD geben größere Speichermengen einen erheblichen Leistungsschub. Sie sollten darauf achten, dass immer zwei Speicher-Module (Dual-Channel-Kit) betrieben werden, damit Sie die Leistung voll ausnutzen können.

Was für eine Festplatte gehört in den Office-Rechner?

Der Fortschritt im Bereich der Festplattentechnologie ermöglicht die Verwendung einer dualen Lösung aus einer SSD und einer HDD. Die SSD beschleunigt den Start des Betriebssystems sowie der zur Arbeit benötigten Programme, wobei die HDD ausschließlich zur Datenspeicherung genutzt wird. Bei der HDD sollten Sie sich für Modelle mit 5.400 Umdrehungen pro Minute entscheiden. Diese erwärmen sich nicht so stark wie Ausführung mit 7.200 Umdrehungen pro Minute, verbrauchen weniger Strom und arbeiten leiser.

Hier gilt es aber zu beachten, dass ein SSD-Laufwerk im direkten Vergleich zu einer normalen HDD deutlich mehr kostet und weniger Speicherplatz bietet. Die großen Vorteile liegen ganz klar in den höheren Übertragungsraten, daher sollte eine SSD immer nur als Systemlaufwerk genutzt werden. Sofern die Datenmenge wächst, können zusätzliche externe Geräte schnell nachgekauft werden.

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Welche Office-PCs sind die besten?

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Was sollten Sie vor dem Kauf wissen?

Unser Ratgeber gibt den Überblick:

  1. Wie schneiden Office-PCs in Tests ab?
  2. Welchen Formfaktor sollte ich bei einem Office-PC wählen?
  3. Was für einen 3 sollte der Office-PC haben?
  4. Braucht ein Office-PC eine Grafikkarte?
  5. ...

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