Office-PCs

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Produktwissen und weitere Tests zu Basis-Computer

Erweiterungs-PC Computer Bild 10/2009 - Plus Online preist den Simac S.I. A7750 als ‚top ausgestatteten Computer mit vielen Erweiterungsmöglichkeiten‘ an. Was der 400-Euro-PC tatsächlich bietet, zeigt der COMPUTERBILD-Test. Die Testkriterien waren unter anderem Geschwindigkeit (Geschwindigkeit bei Büroprogrammen, Geschwindigkeit bei Spielen, Startgeschwindigkeit ...), Tonqualität (Tonwiedergabe, Tonaufnahme, Tonnormen am digitalen Videoausgang ...) und Bedienung/Ausstattung (Bedienungsanleitung, Anschlüsse, Mitgelieferte Programme ...).

The fast and the furious Computer Video 4/2009 - Laut Moores Law halbiert sich die Strukturgröße und verdoppelt sich die Leistung von Prozessoren alle 18 Monate. Was Intel-Mitbegründer Gordon Moore 1965 postulierte, wird laut Fachleuten vielleicht noch für zwei oder drei CPU-Generationen gelten, dann ist's wahrscheinlich vorbei mit dem ungezügelten Wachstum. Noch aber ist es nicht so weit, wie das Schnittsystem insideDV Media Station T2500 von inside multimedia belegt.

Grand mit vieren professional audio 4/2007 - Ein immer wieder gern angeführtes Klischee besagt, dass bereits kurz nach dem Kauf eines Windows-PCs, dieser schon beim Verlassen des Ladens als veraltet gilt. Je nach Wahl des Systems mag das in einigen Fällen auch stimmen. Doch es geht auch anders. Denn die von uns getestete Pro-Audioworkstation Core 2 Extreme 6700 von Digital Audionetworx wartet mit Features auf, die über den momentanen Stand der Technik hinausragen und bereits jetzt schon den kommenden Computerstandard vorwegnehmen. Getestet wurden die Kriterien Ausstattung, Performance und Schalldämmung.

AGB Eco Office PC PC-WELT 10/2005 - AGB Computer gelang mit diesem Rechner ein System, das zwei wichtige Kriterien für Bürorechner erfüllt.

Flexibles Arbeitspferd PC Professionell 7/2005 - Als Hochleistungs-Server für kleine und mittlere Unternehmen ist der Altos G710 gedacht.

Dell Dimension XPS Ultimativ PC Action 10/2004 - Die neue XPS-Reihe vom Komplett-PC-Fachmann Dell soll vor allem Spieler glücklich machen. Zur Auswahl stehen drei Systeme, bei denen Sie je nach Bedarf und Geldbeutelumfang Komponenten wie Prozessor, Grafikkarte und Speicher selbst bestimmen.

Lintec YT-SP530 PC-WELT 7/2005 - Lintec hat die Innenseiten des Gehäuses mit geräuschdämmenden Schaumstoffmatten ausgepolstert.

Wohnzimmer-PC mit TFT-Display PC Professionell 9/2005 - Bei Multimedia-PCs musste man bisher erst den angeschlossenen Monitor oder Fernseher einschalten, um über die Bildschirmanzeige eine Aufnahme zu programmieren. Ber der Moviestation Pro 939 von Mips-Computer ist das nicht nötig.

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Schreibtisch-Desktops

Ein Office-PC entspricht von der Ausstattung einem Basisrechner. Die Handhabung der einzelnen Office-Komponenten wie Textverarbeitung, Tabellenkalkulation und Präsentation ist für die Hardware keine Herausforderung. Selbst Mini-PCs mit Intel Atom-Prozessoren sind dem gewachsen. Die Grafikdarstellung übernehmen meistens die Prozessor-Grafikeinheit oder der Mainboardchip. Office-Computer gehören in die untere Leistungskategorie und sind durch die einfache Ausstattung in der Anschaffung keinesfalls teuer. Bereits für 200 Euro erhält man einen Computer, der die Mindestanforderungen erfüllt. Der Prozessor kann zur kleinsten Serie der Intel- und AMD-CPUs gehören und trotzdem den Anforderungen einer Textverarbeitung gerecht werden. Bei der Bestückung mit Arbeitsspeicher sind inzwischen 2 GByte Standard, da dieser Speicher den PC nicht sonderlich verteuert. Mit einer Festplattengröße von 250 bis 500 GByte kommt man locker durch den Office-Alltag und ein DVD-Brenner ist ohnehin installiert. Bei der Bilddarstellung mangelt es den Onboard-Chips von Intel und den Prozessor-Grafikeinheiten an Leistungsfähigkeit kaum noch – eine Darstellung in Full-HD mit 1.920 x 1.080 Bildpunkten wird flüssig realisiert. Die Tonwiedergabe gehört zur Grundausstattung eines modernen PCs und auch hier arbeiten Onboard-Chips in der Regel von Realtek gleich mit mehreren Kanälen. Auch der Netzwerkanschluss erfolgt über eine Onboard-Lösung und stellt auf einfache Weise die Verbindung im lokalen Netz und in das Internet her. Leider wird bei Gehäuse und Netzteil mächtig gespart und man bekommt häufig einen viel zu lauten PC geliefert. Die minderwertigen Lüfter lassen sich zwar mit etwas Geschick austauschen, jedoch sollte man im Vorfeld schon auf eine gewisse Arbeitsruhe achten. Ein weitere Faktor ist die Erweiterbarkeit. Die Unterbringung einer zweiten Festplatte stellt allgemein auch bei kleinen Gehäuse kein Problem dar. Und auch der Zukauf einer separaten Grafikkarte ist nicht mit Schwierigkeiten verbunden, da jedes Mainboard mindestens einen PCI-Express-Slot bietet. Gerade letzteres wird dann wichtig, wenn man mit zwei oder drei Monitoren gleichzeitig arbeiten möchte. Beim Arbeitsspeicher sind selten mehr als zwei Steckplätze vorhanden, die bei einer Erweiterung bei Vollbelegung komplett ausgetauscht werden müssen.