Office-PCs

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  • Desktop-PC Desktop-PC
  • All-in-One All-in-One
  • Mini-PC Mini-PC
  • Barebone Barebone
  • PC-System im Test: ThinkCentre M910 Tiny von Lenovo, Testberichte.de-Note: 1.7 Gut
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    Lenovo ThinkCentre M910 Tiny

    Desktop-PC; Verwendungszweck: Office

  • PC-System im Test: ThinkCentre M910q Tiny (10MV001LGE) von Lenovo, Testberichte.de-Note: 1.7 Gut
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    Lenovo ThinkCentre M910q Tiny (10MV001LGE)

    Desktop-PC; Verwendungszweck: Office

  • PC-System im Test: Terra 2705HA Greenline von Wortmann, Testberichte.de-Note: 1.8 Gut
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    Wortmann Terra 2705HA Greenline

    All-in-One; Verwendungszweck: Office

  • PC-System im Test: Akoya P42000 von Medion, Testberichte.de-Note: 2.4 Gut
    Medion Akoya P42000

    Desktop-PC; Verwendungszweck: Office

  • PC-System im Test: Akoya P56000 von Medion, Testberichte.de-Note: 2.5 Gut
    Medion Akoya P56000

    Desktop-PC; Verwendungszweck: Office

  • PC-System im Test: Compute Card CD1M3128MK von Intel, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    Intel Compute Card CD1M3128MK

    Mini-PC; Verwendungszweck: Office

  • PC-System im Test: Pro 24X 7M von MSI, Testberichte.de-Note: 2.9 Befriedigend
    MSI Pro 24X 7M

    All-in-One; Verwendungszweck: Office

  • PC-System im Test: NUC7CJYH von Intel, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    Intel NUC7CJYH

    Barebone; Verwendungszweck: Office

  • PC-System im Test: Pro 24X 7M (i5-7200U, 4GB RAM, 16GB SSD, 1TB HDD) von MSI, Testberichte.de-Note: 2.9 Befriedigend
    MSI Pro 24X 7M (i5-7200U, 4GB RAM, 16GB SSD, 1TB HDD)

    All-in-One; Verwendungszweck: Office

  • PC-System im Test: Akoya P2150 D (MD 8331) von Medion, Testberichte.de-Note: 2.3 Gut
    Medion Akoya P2150 D (MD 8331)

    Desktop-PC; Verwendungszweck: Office

  • PC-System im Test: Esprimo P956 E94+ (P0956P751GDE) von Fujitsu, Testberichte.de-Note: 1.7 Gut
    Fujitsu Esprimo P956 E94+ (P0956P751GDE)

    Verwendungszweck: Office

  • PC-System im Test: Esprimo P556 (P0556P82AODE) von Fujitsu, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    Fujitsu Esprimo P556 (P0556P82AODE)

    Desktop-PC; Verwendungszweck: Office

  • PC-System im Test: Optiplex 5040 (i5-6500, 8 GB RAM, 128 GB SSD) von Dell, Testberichte.de-Note: 1.7 Gut
  • Wortmann Terra PC-Business 6000

    Verwendungszweck: Office

  • PC-System im Test: P4130 D (MD 8302) von Medion, Testberichte.de-Note: 2.1 Gut
    Medion P4130 D (MD 8302)

    Desktop-PC; Verwendungszweck: Office

  • PC-System im Test: Life E5011 D von Medion, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    Medion Life E5011 D

    Verwendungszweck: Office

  • PC-System im Test: EliteDesk 800 G2 (P1H14ET) von HP, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut
    HP EliteDesk 800 G2 (P1H14ET)

    Verwendungszweck: Office

  • Wortmann Terra PC Business 6000 (i5-6600, 8GB RAM, 256GB SSD)

    Verwendungszweck: Office

  • PC-System im Test: Akoys P2120 D (MD8836) von Medion, Testberichte.de-Note: 1.9 Gut
    Medion Akoys P2120 D (MD8836)

    Desktop-PC; Verwendungszweck: Office

  • PC-System im Test: Premico 1101 (12V) von exone, Testberichte.de-Note: 2.4 Gut
    exone Premico 1101 (12V)

    Verwendungszweck: Office

Neuester Test: 22.06.2018
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Testsieger

Aktuelle Office-PCs Testsieger

Tests

Ratgeber zu Desktop-PCs

Einfache PCs für die tägliche Arbeit

Stärken

  1. geringer Stromverbrauch
  2. meist unhörbar leise
  3. günstig zu haben
  4. vielseitige Bauformen

Schwächen

  1. meist geringes Leistungsniveau

Wie schneiden Office-PCs in Tests ab?

Office-PCs gehören zu den am seltensten getesteten PC-Typen, da solche Computer nur selten die Zielgruppe der jeweiligen Fachmagazine ansprechen. Hin und wieder finden sich aber trotzdem Einzel- und Vergleichstests in renommierten Zeitschriften wie c't oder PC-Welt. Auch wenn Office-PCs nicht unbedingt anspruchsvolle Aufgaben erledigen müssen, ist bei den Wertungen der Tester stets die Hardwareleistung von entscheidender Wichtigkeit. Neben synthetischen Benchmarktests werden dabei auch praxisnahe Messungen durchgeführt, darunter vor allem die Performance der etablierten Office-Programme Excel und Word. Ein weiteres großes Augenmerk liegt auf der Ausstattung: Ein guter Office-PC sollte eine große Auswahl an Schnittstellen bieten und vorzugsweise auch alte Standards wie VGA noch anbieten, damit betagte Geräte auch an den neuen Rechner noch angebunden werden können. Außerdem werden Serviceleistungen wie Vor-Ort-Reparaturservices oder die Herstellergarantie mit in die Wertung einbezogen. Idealerweise sollte ein Office-Rechner unauffällig sein: Für hörbare Lüfter oder eine merkliche Temperaturentwicklung gibt es Abzüge.

Welchen Formfaktor sollte man bei einem Office-PC wählen?

Die Gehäusewahl hängt vom jeweiligen Einsatzort, dem Budget und dem eigenen Geschmack ab. Früher waren primär große Big-Tower im Einsatz. Diese boten Platz für alle Mainboards und optischen Laufwerke. Mittlerweile geht der Trend hin zu kleineren Midi- und Mini-Towern. Das spart Platz am Arbeitsplatz und erleichtert den Aufbau der Hardware. Zwar sind Mini-Tower etwas teurer, dafür ist der Energieverbrauch niedriger. Sie sind schmaler und weniger hoch als Midi-Tower und praktisch für den Einsatz auf dem Schreibtisch. Alternativ bietet sich der Kauf eines All-in-One-PCs an, bei dem der Bildschirm bereits fest verbaut ist. Lästiges Kabelgewirr wird auf ein Minimum reduziert und einige Modelle haben auch berührungsempfindliche Touchscreens, die allerdings auch mit reflektierenden Oberflächen einhergehen.

Was für einen Prozessor sollte der Office-PC haben?

Herzstück eines jeden Computers ist die CPU. Aktuelle Modelle bieten in der Regel mehr als genug Leistung für den alltäglichen Gebrauch. Im Zeitalter stets aktiver Multitask-Szenarios mit Messenger, Firewall und Virenscanner sind Mehrkern-Architekturen nicht mehr wegzudenken. Dual- oder Quad-Core Prozessoren mit zwei bis vier Rechenkernen gehören mittlerweile zum Standard und ermöglichen ein frustfreies Arbeiten.

Sofern das System für Photoshop oder CAD-Programme genutzt werden soll, muss nach Möglichkeit ein Modell mit mehr als zwei Rechenkernen eingesetzt werden. Durch die Aufteilung der Arbeit (sofern die Programme es unterstützten) werden Aufgaben viel schneller abgearbeitet. In der Regel wird neben dem Prozessor auch noch ein Kühler vom Hersteller mitgeliefert (Boxed Versionen). Dieser reicht aus, um die Hardware ausreichend zu kühlen. Auch die einfachen Boxed-Kühler verrichten ihre Arbeit meist leise.

Braucht ein Office-PC eine Grafikkarte?

Sofern keine professionellen Bildbearbeitungen oder CAD-Programme im Büroalltag genutzt werden, muss keine teure Grafikkarte in den Arbeitsrechner. Neben dem Hauptprozessor ist die Grafikkarte die teuerste Komponente. Moderne CPUs haben meist eine integrierte Grafikeinheit verbaut, die genug Leistung für die täglichen Anforderungen mitbringt. Alternativ empfiehlt sich der Einsatz passiv gekühlter Modelle, die nahezu geräuschlos arbeitet.

Aufwendige CAD-Programme hingegen erfordern spezielle Modelle und extra angepasste Treiber, wie sie beispielsweise von Nvidia zur Verfügung gestellt werden.

Wie viel Arbeitsspeicher sollte ein Office-PC haben?

Moderne Betriebssysteme brauchen mindestens 2 GB Arbeitsspeicher. Aufgrund wachsender Speicheranforderungen, insbesondere von Seiten der allgegenwärtigen Web-Browser, sind mindestens 8 GB RAM empfehlenswert. Anspruchsvollen Programmen wie Photoshop und AutoCAD geben größere Speichermengen einen erheblichen Leistungsschub. Man sollte darauf achten, dass immer zwei Speicher-Module (Dual-Channel-Kit) betrieben werden, damit die Leistung voll ausgenutzt werden kann.

Was für eine Festplatte gehört in den Office-Rechner?

Der Fortschritt im Bereich der Festplattentechnologie ermöglicht die Verwendung einer dualen Lösung aus einer SSD und einer HDD. Die SSD beschleunigt den Start des Betriebssystems sowie der zur Arbeit benötigten Programme, wobei die HDD ausschließlich zur Datenspeicherung genutzt wird. Bei der HDD sollte man sich für Modelle mit 5.400 Umdrehungen pro Minute  entscheiden. Diese erwärmen sich nicht so stark wie Ausführung mit 7.200 Umdrehungen pro Minute, verbrauchen weniger Strom und arbeiten leiser.

Hier gilt es aber zu beachten, dass ein SSD-Laufwerk im direkten Vergleich zu einer normalen HDD deutlich mehr kostet und weniger Speicherplatz bietet. Die großen Vorteile liegen hier ganz klar in den höheren Übertragungsraten, daher sollte eine SSD immer nur als Systemlaufwerk genutzt werden. Sofern die Datenmenge wächst, können zusätzliche externe Geräte schnell nachgekauft werden.

Produktwissen und weitere Tests zu Basis-Computer

  • Erweiterungs-PC
    Computer Bild 10/2009 Plus Online preist den Simac S.I. A7750 als ‚top ausgestatteten Computer mit vielen Erweiterungsmöglichkeiten‘ an. Was der 400-Euro-PC tatsächlich bietet, zeigt der COMPUTERBILD-Test. Die Testkriterien waren unter anderem Geschwindigkeit (Geschwindigkeit bei Büroprogrammen, Geschwindigkeit bei Spielen, Startgeschwindigkeit ...), Tonqualität (Tonwiedergabe, Tonaufnahme, Tonnormen am digitalen Videoausgang ...) und Bedienung/Ausstattung (Bedienungsanleitung, Anschlüsse, Mitgelieferte Programme ...).
  • Arbeitspferd
    c't 9/2011 Schneller Prozessor, genug RAM und sonst nüchterne Ausstattung: Nach diesem Rezept baut Dell den Vostro 460, der als Arbeitsplatzrechner nicht nur flott, sondern auch leise und zuverlässig sein soll.
  • Besser Leise Scythe PC
    Hartware.net 2/2010 Nach einiger Zeit erreichte uns mal wieder ein Besser-Leise-PC, welcher sich ganz der Marke Scythe widmet. Da Scythe schon länger durch hochqualitative Kühler und Lüfter bekannt ist, liegt der Gedanke sicher nicht fern, mal einen PC komplett auf Scythe-Komponenten auszulegen. Ob das Ergebnis überzeugen kann, ist auf den folgenden Seiten zu lesen.
  • Nvidia im Büro
    PC Professionell 8/2006 Nvidia und AMD drängen ins Business. Einer der ersten Rechner auf Basis der Nvidia-Business-Plattform, die eine einheitliche Hardwareplattform für mindestens ein Jahr definiert, ist der Tarox Business Silent 6000 NBP. Testkriterien waren Leistung, Ausstattung, Ergonomie und Service.
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Schreibtisch-Desktops

Ein Office-PC entspricht von der Ausstattung einem Basisrechner. Die Handhabung der einzelnen Office-Komponenten wie Textverarbeitung, Tabellenkalkulation und Präsentation ist für die Hardware keine Herausforderung. Selbst Mini-PCs mit Intel Atom-Prozessoren sind dem gewachsen. Die Grafikdarstellung übernehmen meistens die Prozessor-Grafikeinheit oder der Mainboardchip. Office-Computer gehören in die untere Leistungskategorie und sind durch die einfache Ausstattung in der Anschaffung keinesfalls teuer. Bereits für 200 Euro erhält man einen Computer, der die Mindestanforderungen erfüllt. Der Prozessor kann zur kleinsten Serie der Intel- und AMD-CPUs gehören und trotzdem den Anforderungen einer Textverarbeitung gerecht werden. Bei der Bestückung mit Arbeitsspeicher sind inzwischen 2 GByte Standard, da dieser Speicher den PC nicht sonderlich verteuert. Mit einer Festplattengröße von 250 bis 500 GByte kommt man locker durch den Office-Alltag und ein DVD-Brenner ist ohnehin installiert. Bei der Bilddarstellung mangelt es den Onboard-Chips von Intel und den Prozessor-Grafikeinheiten an Leistungsfähigkeit kaum noch – eine Darstellung in Full-HD mit 1.920 x 1.080 Bildpunkten wird flüssig realisiert. Die Tonwiedergabe gehört zur Grundausstattung eines modernen PCs und auch hier arbeiten Onboard-Chips in der Regel von Realtek gleich mit mehreren Kanälen. Auch der Netzwerkanschluss erfolgt über eine Onboard-Lösung und stellt auf einfache Weise die Verbindung im lokalen Netz und in das Internet her. Leider wird bei Gehäuse und Netzteil mächtig gespart und man bekommt häufig einen viel zu lauten PC geliefert. Die minderwertigen Lüfter lassen sich zwar mit etwas Geschick austauschen, jedoch sollte man im Vorfeld schon auf eine gewisse Arbeitsruhe achten. Ein weitere Faktor ist die Erweiterbarkeit. Die Unterbringung einer zweiten Festplatte stellt allgemein auch bei kleinen Gehäuse kein Problem dar. Und auch der Zukauf einer separaten Grafikkarte ist nicht mit Schwierigkeiten verbunden, da jedes Mainboard mindestens einen PCI-Express-Slot bietet. Gerade letzteres wird dann wichtig, wenn man mit zwei oder drei Monitoren gleichzeitig arbeiten möchte. Beim Arbeitsspeicher sind selten mehr als zwei Steckplätze vorhanden, die bei einer Erweiterung bei Vollbelegung komplett ausgetauscht werden müssen.