Ein guter Office-PC ist leise, bietet viele Schnittstellen und nimmt nicht allzu viel Platz auf dem Schreibtisch weg.
Das Produkt NUC 15 Pro Tall von Asus führt derzeit unser Ranking mit der Note 1,2 an. Die Liste basiert auf einer unabhängigen Auswertung von Tests und Meinungen und berücksichtigt nur aktuelle Produkte. So sehen Sie sehr schnell, wie gut oder schlecht ein Produkt ist.

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Office-PCs Bestenliste

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System

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Getestet von

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Desktop-PC

Mini-PC

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507 Ergebnisse entsprechen den Suchkriterien

  • 1
    PC-System im Test: NUC 15 Pro Tall von Asus, Testberichte.de-Note: 1.2 Sehr gut

    Sehr gut

    1,2

    Asus NUC 15 Pro Tall

    • Bau­art: Bare­bone
    • Sys­tem­kom­po­nen­ten: SSD, Intel-​CPU
    • Pro­zes­sor: Intel Core Ultra 7 255H, 6C+8c+2c/16T, 2.00-​5.10GHz
    Kom­pakte Leis­tung für anspruchs­volle Anwen­dun­gen
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  • 2
    PC-System im Test: NUC 14 Pro AI von Asus, Testberichte.de-Note: 1.3 Sehr gut

    Sehr gut

    1,3

    Asus NUC 14 Pro AI

    • Bau­art: Mini-​PC
    • Sys­tem­kom­po­nen­ten: SSD, Intel-​CPU
    Kom­pakte Leis­tung für moderne Anwen­dun­gen
  • 3
    PC-System im Test: A8 Mini-PC von Geekom, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut

    Sehr gut

    1,4

    Geekom A8 Mini-PC

    • Bau­art: Mini-​PC
    • Sys­tem­kom­po­nen­ten: SSD, AMD-​CPU
    • Gra­fik­chip­satz: AMD Radeon Gra­fik­karte 780M
    Ganz viel Leis­tung im Mini­for­mat
  • 4
    PC-System im Test: ThinkCentre M920t von Lenovo, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut

    Sehr gut

    1,4

    Lenovo ThinkCentre M920t

    • Bau­art: Desktop-​PC
    • Sys­tem­kom­po­nen­ten: SSD, Intel-​CPU
    • Pro­zes­sor: Intel Core i5-​9500
    Starke PCs für Unter­neh­men
  • 5
    PC-System im Test: DeskMini X300 von ASRock, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut

    Sehr gut

    1,4

    ASRock DeskMini X300

    • Bau­art: Bare­bone
    Mul­ti­me­dia in Spar­form
  • 6
    PC-System im Test: Cubi NUC 1MG von MSI, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut

    Sehr gut

    1,5

    MSI Cubi NUC 1MG

    • Bau­art: Mini-​PC
    • Sys­tem­kom­po­nen­ten: Intel-​Gra­fik, SSD, Intel-​CPU
    • Pro­zes­sor: Intel Core 7 150U, 2+8 Kerne/12 Threads, 1.80-​5.40 GHz
    Ener­gie­spa­ren­des und gut bestück­tes Mini-​PC-​Sys­tem
  • 7
    PC-System im Test: ZBOX CA621 nano von Zotac, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut

    Sehr gut

    1,5

    Zotac ZBOX CA621 nano

    • Bau­art: Mini-​PC
    • Sys­tem­kom­po­nen­ten: Intel-​CPU
    • Pro­zes­sor: AMD Ryzen 3 3200U
    Dis­kre­ter und lei­ser Bare­bone-​Rech­ner für Office-​Arbei­ten
  • 8
    PC-System im Test: Picoworx T80 III von Medion, Testberichte.de-Note: 1.6 Gut

    Gut

    1,6

    Medion Picoworx T80 III

    • Bau­art: Mini-​PC
    • Sys­tem­kom­po­nen­ten: SSD, Intel-​CPU
    • Gra­fik­chip­satz: Intel Arc Gra­phics 130V (iGPU)
    Kom­pakte Leis­tung für effi­zi­en­tes Arbei­ten
  • 9
    PC-System im Test: AK1 Plus Mini-PC von NiPoGi, Testberichte.de-Note: 1.6 Gut

    Gut

    1,6

    NiPoGi AK1 Plus Mini-PC

    • Bau­art: Mini-​PC
    • Sys­tem­kom­po­nen­ten: SSD, Intel-​CPU
    • Gra­fik­chip­satz: Intel 12. Gen Alder Lake N97
    Büro-​Knirps mit simp­ler Erwei­te­rung
  • 10
    PC-System im Test: A7 Max von Geekom, Testberichte.de-Note: 1.7 Gut

    Gut

    1,7

    Geekom A7 Max

    • Bau­art: Mini-​PC
    • Sys­tem­kom­po­nen­ten: SSD, AMD-​CPU
    • Pro­zes­sor: AMD Ryzen 9 7940HS
    Kom­pak­ter Mini-​PC mit star­ker Leis­tung und viel­sei­ti­gen Anschluss­mög­lich­kei­ten
  • 11
    PC-System im Test: Quieter 4C F5Q N100-16GB-512GB von MeLE, Testberichte.de-Note: 1.7 Gut

    Gut

    1,7

    MeLE Quieter 4C F5Q N100-16GB-512GB

    • Bau­art: Mini-​PC
    • Sys­tem­kom­po­nen­ten: SSD, Intel-​CPU
    • Pro­zes­sor: Intel N100
    Winz-​PC mit USB-​C-​Kniff
  • 12
    PC-System im Test: NucBox M6 Ultra (Ryzen 5 7640HS, 16GB RAM, 512GB) von GMKtec, Testberichte.de-Note: 1.9 Gut

    Gut

    1,9

    GMKtec NucBox M6 Ultra (Ryzen 5 7640HS, 16GB RAM, 512GB)

    • Bau­art: Mini-​PC
    • Sys­tem­kom­po­nen­ten: SSD, AMD-​CPU
    • Pro­zes­sor: AMD Ryzen 5 7640HS
    Kom­pak­ter Mini-​PC mit soli­der Leis­tung und viel­sei­ti­gen Anschluss­mög­lich­kei­ten
  • 13
    PC-System im Test: Mini Air12 Lite von Geekom, Testberichte.de-Note: 2.1 Gut

    Gut

    2,1

    Geekom Mini Air12 Lite

    • Bau­art: Mini-​PC
    • Sys­tem­kom­po­nen­ten: SSD, Intel-​CPU
    • Pro­zes­sor: Intel N100, 4 Kerne/ 4 Threads, bis zu 3,4 GHz
    Sehr klein, laut­los, extrem güns­tig und nur für Basics zu gebrau­chen
  • 14
    PC-System im Test: PC-Home 6000 von Terra, Testberichte.de-Note: 2.1 Gut

    Gut

    2,1

    Terra PC-Home 6000

    • Bau­art: Desktop-​PC
    • Sys­tem­kom­po­nen­ten: SSD, Intel-​CPU
    • Pro­zes­sor: Intel Core i5-​11400
    Lei­ses Arbeit­s­tier
  • 15
    PC-System im Test: NEO Z350-0dB von Minix, Testberichte.de-Note: 2.4 Gut

    Gut

    2,4

    Minix NEO Z350-0dB

    • Bau­art: Mini-​PC
    • Sys­tem­kom­po­nen­ten: SSD, Intel-​CPU
    • Pro­zes­sor: Intel Core 3 N350, 0C+8c/8T, 1.80-​3.90GHz
    Leise, kom­pakt und viel­sei­tig – der ideale Mini-​PC für anspruchs­volle Anwen­dun­gen
  • 16
    PC-System im Test: GK3 Plus N95 von NiPoGi, Testberichte.de-Note: 2.4 Gut

    Gut

    2,4

    NiPoGi GK3 Plus N95

    • Bau­art: Mini-​PC
    • Sys­tem­kom­po­nen­ten: SSD, Intel-​CPU
    • Pro­zes­sor: Intel N95
    Modern bechipp­tes Kom­pakt­sys­tem, das bei RAM und WLAN patzt
  • 17
    PC-System im Test: Cubi NUC AI+ 2MG von MSI, Testberichte.de-Note: 2.5 Gut

    Gut

    2,5

    MSI Cubi NUC AI+ 2MG

    • Bau­art: Mini-​PC
    • Sys­tem­kom­po­nen­ten: SSD, AMD-​CPU
    • Gra­fik­chip­satz: Intel Arc Gra­phics 140V (iGPU)
    Kom­pakte Leis­tung für pro­duk­tive Arbeit­sum­ge­bun­gen
  • 18
    PC-System im Test: ExpertCenter PN42 (Intel N100) von Asus, Testberichte.de-Note: 2.7 Befriedigend

    Befriedigend

    2,7

    Asus ExpertCenter PN42 (Intel N100)

    • Bau­art: Bare­bone
    • Sys­tem­kom­po­nen­ten: Intel-​CPU
    • Pro­zes­sor: Intel N100
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  • PC-System im Test: Pro Mini 400 G9 von HP, Testberichte.de-Note: 2.4 Gut

    Gut

    2,4

    HP Pro Mini 400 G9

    • Bau­art: Mini-​PC
    • Sys­tem­kom­po­nen­ten: Intel-​Gra­fik, SSD, Intel-​CPU
    • Gra­fik­chip­satz: Intel UHD Gra­phics 770 (iGPU)
    Im Büro bes­tens auf­ge­ho­ben
  • PC-System im Test: NUC 15 Pro (RNUC15CRKU500002) von Asus, Testberichte.de-Note: ohne Endnote

    ohne Endnote

    Asus NUC 15 Pro (RNUC15CRKU500002)

    • Bau­art: Bare­bone
    • Sys­tem­kom­po­nen­ten: Intel-​CPU
    • Pro­zes­sor: Intel Core Ultra 5 225H, 4C+8c+2c/14T, 1.70-​4.90GHz
    Kom­pakte Leis­tung für anspruchs­volle Anwen­dun­gen
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    Ratgeber: Office-PCs

    Ein­fa­che PCs für die täg­li­che Arbeit

    Stärken

    Schwächen

    Notebooks sind heute das bevorzugte Arbeitsgerät, doch auch Desktop-PCs bleiben bei Büroanwendern weiterhin beliebt. Sie punkten vor allem mit der Möglichkeit, die Hardware flexibel zu erweitern, sowie mit oftmals kräftigen Prozessoren und einem günstigeren Preis-Leistungs-Verhältnis.

    Wie schneiden Office-PCs in Tests ab?

    Office-PCs sind vergleichsweise selten Gegenstand von Testberichten, da sie oft nicht die Hauptzielgruppe der Fachmagazine ansprechen. Dennoch erscheinen vereinzelt Einzel- und Vergleichstests in angesehenen Publikationen wie c't, PC-Welt oder ComputerBase. Da solche PCs meist keine sehr anspruchsvollen Aufgaben bewältigen müssen, liegt der Bewertungsfokus auf der Alltagsperformance: Neben synthetischen Benchmark-Tests wird auch praxisnah die Leistung gängiger Office-Programme wie Excel und Word gemessen.

    Weitere wichtige Bewertungskriterien sind die Ausstattung mit aktuellen Schnittstellen (USB-C, HDMI, DisplayPort), die Lautstärke unter Last, die Energieeffizienz sowie Serviceangebote wie Vor-Ort-Reparatur oder Herstellergarantien. Ein guter Office-PC agiert möglichst unauffällig – hörbare Lüfter oder hohe Wärmeentwicklung führen in Tests regelmäßig zu Punktabzügen. Beliebte und häufig getestete Modelle kommen aktuell von Herstellern wie HP (z. B. HP Pro Mini 400 G9, HP Elite Tower), Dell (z. B. OptiPlex-Reihe) und Lenovo (ThinkCentre-Serie).

    Welchen Formfaktor sollte ich für meinen Office-PC wählen?

    Die Wahl des Gehäuses richtet sich nach dem Einsatzbereich, dem verfügbaren Budget und Ihren persönlichen Vorlieben. Große Big-Tower-Gehäuse spielen heute kaum noch eine Rolle im Büroumfeld. Der Trend geht klar zu kompakten Midi- und Mini-Towern sowie sogenannten Small Form Factor (SFF)-Systemen. Diese sparen am Arbeitsplatz Platz, sind energieeffizienter und oft auch leiser. Kleine Gehäuse setzen allerdings auf kompaktere Lüfter, die bei Volllast höher drehen – achten Sie daher beim Kauf auf Erfahrungsberichte zur Lautstärke.

    Mini-Office-PC Der Trend bei Office-PCs setzt auf besonders schlanke Gehäuse, die wenig Platz auf dem Schreibtisch beanspruchen. (Bildquelle: lenovo.com)

    Eine wachsende Alternative sind Mini-PCs (z. B. Intel NUC, HP Pro Mini oder ähnliche Kompaktsysteme), die extrem wenig Platz beanspruchen und dennoch ausreichend Leistung für Büroanwendungen bieten. Ihre Aufrüstmöglichkeiten sind jedoch stark eingeschränkt. Ebenfalls eine Option ist der All-in-One-PC, bei dem der Bildschirm bereits integriert ist. Das reduziert das Kabelchaos, geht aber ebenfalls mit begrenzten Erweiterungsmöglichkeiten einher. Einige Modelle verfügen über Touchscreens, kommen aber meist mit spiegelnden Oberflächen und schwächeren Notebook-Komponenten.

    Welches Betriebssystem läuft auf einem aktuellen Office-PC?

    Aktuelle Office-PCs werden ausnahmslos mit Windows 11 ausgeliefert. Windows 10 hat seit Oktober 2025 keinen kostenlosen Sicherheits-Support mehr erhalten – wer noch auf Windows 10 setzt, sollte auf Windows 11 wechseln oder auf Extended Support zurückgreifen. Windows 11 setzt unter anderem TPM 2.0 voraus, was ältere Systeme ohne dieses Sicherheitsmodul von einem Upgrade ausschließt. Microsoft integriert KI-Funktionen (Copilot) zunehmend tiefer in das Betriebssystem; für den vollständigen Funktionsumfang der sogenannten „Copilot+ PC"-Features sind Prozessoren mit einer dedizierten Neural Processing Unit (NPU) mit mindestens 40 TOPS empfohlen. Für klassische Büroaufgaben ohne KI-Fokus sind jedoch auch aktuelle Prozessoren ohne NPU weiterhin vollständig alltagstauglich.

    Welche CPU ist passend für einen Office-PC?

    Das Herzstück jedes Rechners bildet die CPU. Für typische Büroanwendungen wie E-Mail, Textverarbeitung, Tabellenkalkulation und Videokonferenzen reichen Mittelklasse-Prozessoren mit sechs Kernen vollständig aus. Empfehlenswert sind aktuell Modelle wie der AMD Ryzen 5 der 5000er- oder 7000er-Serie (z. B. Ryzen 5 5600G, 5600GT oder Ryzen 5 7600) beziehungsweise der Intel Core i5 der 12. bis 14. Generation (z. B. Core i5-12400 oder i5-14500T). Diese Prozessoren bieten für Office-Aufgaben mehr als genug Leistung und ein sehr gutes Preis-Leistungs-Verhältnis. Teurere Acht- oder Zwölfkern-Modelle bringen im reinen Büroalltag kaum spürbaren Mehrwert.
    Wer langfristig auf KI-gestützte Windows-Funktionen setzen möchte, sollte beim Neukauf einen Blick auf Prozessoren mit integrierter NPU werfen – etwa die Intel Core Ultra-Serie oder AMD Ryzen AI. Diese sind für zukünftige KI-Funktionen besser gerüstet. Für reine Office-Nutzung ohne solche Anforderungen ist das jedoch kein Kaufkriterium. Wichtig beim Plattformvergleich: AMD nutzt aktuell den Sockel AM5 mit DDR5-Arbeitsspeicher, Intel setzt für die Core Ultra-Serie auf LGA 1851 – beide Plattformen sind nicht mit älteren Sockeln kompatibel.

    Benötigt ein Office-PC eine separate Grafikkarte?

    Für den normalen Büroalltag ist eine separate Grafikkarte nicht notwendig. Die meisten aktuellen Prozessoren verfügen über eine integrierte Grafikeinheit – etwa Intel UHD Graphics oder AMD Radeon/Vega –, die für Office, Videostreaming und mehrere Monitore völlig ausreicht. Viele aktuelle Systeme unterstützen den gleichzeitigen Betrieb von zwei bis drei Monitoren direkt über die integrierten Grafikausgänge. Eine dedizierte Grafikkarte lohnt sich erst bei grafisch anspruchsvollen Anwendungen wie professioneller Bildbearbeitung, CAD oder Videobearbeitung. Professionelle CAD-Software erfordert speziell zertifizierte Workstation-Grafikkarten mit optimierten Treibern, wie sie etwa Nvidia mit der Quadro-/RTX-Profiserie oder AMD mit der Radeon Pro-Reihe anbietet.

    Wie viel RAM ist ideal für einen Office-PC?

    Moderne Betriebssysteme und Anwendungen haben den Speicherbedarf deutlich erhöht. 16 GB RAM sind 2026 der empfohlene Standard für einen Office-PC – 8 GB reichen für einfache Aufgaben noch aus, stoßen aber bei mehreren geöffneten Browser-Tabs, Videokonferenzen und Office-Programmen gleichzeitig spürbar an ihre Grenzen. Bei anspruchsvollen Programmen wie Photoshop, AutoCAD oder Videoschnittprogrammen sind 32 GB sinnvoll. Achten Sie beim Kauf darauf, dass der RAM als Dual-Channel-Kit mit zwei Modulen betrieben wird, um die maximale Speicherbandbreite zu erreichen. Aktuelle Plattformen nutzen entweder DDR4 (ältere AM4- und Intel-12th-Gen-Systeme) oder DDR5 (AM5- und Intel-Core-Ultra-Systeme) – beide Standards sind alltagstauglich, wobei DDR5 für Neuanschaffungen die zukunftssicherere Wahl ist.

    Hinweis zu RAM-Preisen 2026: Die Preise für DDR4- und DDR5-Arbeitsspeicher sind seit Herbst 2025 deutlich gestiegen. Wer plant, RAM nachträglich aufzurüsten, sollte dies frühzeitig einkalkulieren oder beim Kauf direkt ausreichend Speicher wählen.


    Welche Festplatte sollte in einem Office-Rechner zum Einsatz kommen?

    Mechanische Festplatten (HDD) haben im Office-PC als Systemlaufwerk ausgedient. Setzen Sie zwingend auf eine SSD als Systemlaufwerk – idealerweise eine NVMe-SSD im M.2-Format, die deutlich schneller ist als ältere SATA-SSDs. Empfehlenswert sind mindestens 512 GB, besser 1 TB, da Betriebssystem, Anwendungen und Arbeitsdaten schnell Platz beanspruchen. NVMe-SSDs beschleunigen das Hochfahren des Systems, das Öffnen von Programmen und das Speichern von Dateien erheblich. Bei großem Speicherbedarf für Archivdaten kann eine zusätzliche HDD oder eine externe Festplatte sinnvoll sein.

    Welche Schnittstellen sollte ein moderner Office-PC bieten?

    Ein zeitgemäßer Office-PC sollte über eine breite Palette an aktuellen Anschlüssen verfügen. Unverzichtbar sind mehrere USB-A-Ports (mindestens USB 3.2 Gen 1), ergänzt durch mindestens einen USB-C-Anschluss für moderne Peripheriegeräte und Monitore. Für die Monitorverbindung sind HDMI und/oder DisplayPort Standard; VGA hingegen ist eine veraltete Schnittstelle, die an aktuellen Geräten nicht mehr vorausgesetzt werden sollte – für den Betrieb älterer Monitore mit VGA-Ausgang empfiehlt sich ein Adapter. Netzwerkseitig sollte ein Gigabit-Ethernet-Anschluss vorhanden sein; WLAN (Wi-Fi 6 oder neuer) ist bei vielen aktuellen Systemen ebenfalls integriert oder nachrüstbar.

    Kein Interesse an einem Fertig-PC?

    Sie sind nicht verpflichtet, auf einen vorgefertigten Rechner zurückzugreifen. Viele Anbieter ermöglichen inzwischen die individuell zusammengestellte Konfiguration nach dem Baukasten-Prinzip. Wie Sie Ihren PC selbst optimal zusammenstellen, erfahren Sie auf unserer Themenseite PC selber zusammenstellen.

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