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    Prozessor im Test: Core i9-7960X von Intel, Testberichte.de-Note: 1.1 Sehr gut

    Intel Core i9-7960X

    • Sehr gut 1,1
    • 5 Tests
    Produktdaten:
    • Prozessortyp: Intel Core i9
    • Taktfrequenz: 2800 MHz
    • Sockeltyp: Sockel 2066
    • Prozessor-Kerne: 16
  • 2

    Prozessor im Test: Core i7-8086K Limited Edition von Intel, Testberichte.de-Note: 1.3 Sehr gut

    Intel Core i7-8086K Limited Edition

    • Sehr gut 1,3
    • 6 Tests
    Produktdaten:
    • Prozessortyp: Intel Core i7
    • Taktfrequenz: 4000 MHz
    • Sockeltyp: Sockel 1151 v2
    • Prozessor-Kerne: 6
  • 3

    Prozessor im Test: FX-8300 von AMD, Testberichte.de-Note: 1.3 Sehr gut

    AMD FX-8300

    • Sehr gut 1,3
    • 1 Test
    Produktdaten:
    • Prozessortyp: AMD FX
    • Taktfrequenz: 3300 MHz
    • Sockeltyp: Sockel AM3+
    • Prozessor-Kerne: 8
  • 4

    Prozessor im Test: Ryzen 7 2700X von AMD, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut

    AMD Ryzen 7 2700X

    • Sehr gut 1,4
    • 4 Tests
    Produktdaten:
    • Prozessortyp: AMD Ryzen 7
    • Taktfrequenz: 3700 MHz
    • Sockeltyp: Sockel AM4
    • Prozessor-Kerne: 8
  • 5

    Prozessor im Test: Core i5-8500 von Intel, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut

    Intel Core i5-8500

    • Sehr gut 1,4
    • 1 Test
    Produktdaten:
    • Prozessortyp: Intel Core i5
    • Taktfrequenz: 3000 MHz
    • Sockeltyp: Sockel 1151 v2
    • Prozessor-Kerne: 6
    • Stromverbrauch: 65W
  • 6

    Prozessor im Test: Core i7-8700 von Intel, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut

    Intel Core i7-8700

    • Sehr gut 1,4
    • 1 Test
    Produktdaten:
    • Prozessortyp: Intel Core i7
    • Taktfrequenz: 3200 MHz
    • Sockeltyp: Sockel 1151
    • Prozessor-Kerne: 6
  • 7

    Prozessor im Test: Core i7-5775C (BX80658I75775C) von Intel, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut

    Intel Core i7-5775C (BX80658I75775C)

    • Sehr gut 1,4
    • 6 Tests
    Produktdaten:
    • Prozessortyp: Intel Core i7
    • Taktfrequenz: 3300 MHz
    • Sockeltyp: Sockel 1150
    • Prozessor-Kerne: 4
  • 8

    Prozessor im Test: Core i9-9900K von Intel, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut

    Intel Core i9-9900K

    • Sehr gut 1,5
    • 20 Tests
    Produktdaten:
    • Prozessortyp: Intel Core i9
    • Taktfrequenz: 3600 MHz
    • Sockeltyp: Sockel 1151 v2
    • Prozessor-Kerne: 8
    • Stromverbrauch: 95 Watt
  • 9

    Prozessor im Test: Ryzen 9 3900X von AMD, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut

    AMD Ryzen 9 3900X

    • Sehr gut 1,5
    • 10 Tests
    Produktdaten:
    • Prozessortyp: AMD Ryzen 9
    • Taktfrequenz: 3800 MHz
    • Sockeltyp: Sockel AM4
    • Prozessor-Kerne: 12
    • Stromverbrauch: 105 Watt
  • 10

    Prozessor im Test: Core i9-7900X von Intel, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut

    Intel Core i9-7900X

    • Sehr gut 1,5
    • 12 Tests
    Produktdaten:
    • Prozessortyp: Intel Core i9
    • Taktfrequenz: 3300 MHz
    • Sockeltyp: Sockel 2066
    • Prozessor-Kerne: 10
  • 11

    Prozessor im Test: Core i9-7980XE Extreme Edition von Intel, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut

    Intel Core i9-7980XE Extreme Edition

    • Sehr gut 1,5
    • 11 Tests
    Produktdaten:
    • Prozessortyp: Intel Core i9
    • Taktfrequenz: 2600 MHz
    • Sockeltyp: Sockel 2066
    • Prozessor-Kerne: 18
  • 12

    Prozessor im Test: Pentium Gold 5600 von Intel, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut

    Intel Pentium Gold 5600

    • Sehr gut 1,5
    • 1 Test
    Produktdaten:
    • Prozessortyp: Pentium IV
    • Taktfrequenz: 3900 MHz
    • Sockeltyp: Sockel 1151
    • Prozessor-Kerne: 2
  • 13

    Prozessor im Test: Core i7-9700K von Intel, Testberichte.de-Note: 1.6 Gut

    Intel Core i7-9700K

    • Gut 1,6
    • 8 Tests
    Produktdaten:
    • Prozessortyp: Intel Core i7
    • Taktfrequenz: 3600 MHz
    • Sockeltyp: Sockel 1151 v2
    • Prozessor-Kerne: 8
  • 14

    Prozessor im Test: Core i7-8700K von Intel, Testberichte.de-Note: 1.6 Gut

    Intel Core i7-8700K

    • Gut 1,6
    • 15 Tests
    Produktdaten:
    • Prozessortyp: Intel Core i7
    • Taktfrequenz: 3700 MHz
    • Sockeltyp: Sockel 1151
    • Prozessor-Kerne: 6
    • Stromverbrauch: 95 Watt TDP
  • 15

    Prozessor im Test: Ryzen 7 2700 von AMD, Testberichte.de-Note: 1.6 Gut

    AMD Ryzen 7 2700

    • Gut 1,6
    • 5 Tests
    Produktdaten:
    • Prozessortyp: AMD Ryzen 7
    • Taktfrequenz: 3200 MHz
    • Sockeltyp: Sockel AM4
    • Prozessor-Kerne: 8
  • 16

    Prozessor im Test: Ryzen 7 1700 von AMD, Testberichte.de-Note: 1.6 Gut

    AMD Ryzen 7 1700

    • Gut 1,6
    • 13 Tests
    Produktdaten:
    • Prozessortyp: AMD Ryzen 7
    • Taktfrequenz: 3000 MHz
    • Sockeltyp: Sockel AM4
    • Prozessor-Kerne: 8
  • 17

    Prozessor im Test: Core i5-8600K von Intel, Testberichte.de-Note: 1.6 Gut

    Intel Core i5-8600K

    • Gut 1,6
    • 7 Tests
    Produktdaten:
    • Prozessortyp: Intel Core i5
    • Taktfrequenz: 3600 MHz
    • Sockeltyp: Sockel 1151
    • Prozessor-Kerne: 6
    • Stromverbrauch: TDP 95 W
  • 18

    Prozessor im Test: Core i7-6700K von Intel, Testberichte.de-Note: 1.6 Gut

    Intel Core i7-6700K

    • Gut 1,6
    • 15 Tests
    Produktdaten:
    • Prozessortyp: Intel Core i7
    • Taktfrequenz: 4000 MHz
    • Sockeltyp: Sockel 1151
    • Prozessor-Kerne: 4
  • 19

    Prozessor im Test: Ryzen 7 1800X von AMD, Testberichte.de-Note: 1.6 Gut

    AMD Ryzen 7 1800X

    • Gut 1,6
    • 18 Tests
    Produktdaten:
    • Prozessortyp: AMD Ryzen 7
    • Taktfrequenz: 3600 MHz
    • Sockeltyp: Sockel AM4
    • Prozessor-Kerne: 8
  • 20

    Prozessor im Test: Ryzen 7 1700X von AMD, Testberichte.de-Note: 1.6 Gut

    AMD Ryzen 7 1700X

    • Gut 1,6
    • 10 Tests
    Produktdaten:
    • Prozessortyp: AMD Ryzen 7
    • Taktfrequenz: 3400 MHz
    • Sockeltyp: Sockel AM4
    • Prozessor-Kerne: 8
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Ratgeber zu CPUs

Intel- oder AMD-CPU

Das Wichtigste auf einen Blick:

  1. am Desktopmarkt zwei konkurrierende Hersteller: AMD und Intel
  2. Fokus der Hersteller liegt auf Energieeffizienz
  3. Leistung abhängig von Architektur und Taktrate
  4. Desktop-CPUs sind meist rechenstärker als Notebook-Prozessoren

AMD Ryzen-CPU Klein und unscheinbar, aber absolut zentral: Der Prozessor ist das Herzstück des PC-Systems. (Bildquelle: amazon.de)

Wie werden Prozessoren von Fachmagazinen getestet?

Der Prozessor ist das Herz eines jeden Computers. Als Dreh- und Angelpunkt aller Rechenoperationen steht wenig erstaunlich die Rechenleistung im Vordergrund, weshalb sich Tester primär auf die Performance konzentrieren. Diese wird sowohl in Form von Benchmarks als auch in Praxistests mit Anwendungen und Videospielen überprüft. Vergleiche sind dabei obligatorisch - sowohl die Vorgängergeneration als auch Modelle vom Konkurrenten werden dabei herangezogen.

Für Desktop-CPUs gibt es aktuell nur zwei gängige Hersteller: Intel und AMD. Auch wenn AMD regelmäßig gute Noten einheimsen kann, bleibt Intel schon seit Jahren der klare Favorit der Tester. Dies liegt nicht zwingend an der puren Rechenleistung, denn Intel schlägt AMD regelmäßig in der Disziplin Energieeffizienz. Diese ist nämlich der zweitwichtigste Faktor bei der Bewertung eines Prozessors. Leistung pro Watt ist dabei das Zauberwort, das einigen Magazinen als Bewertungsgrundlage dient. Mit der Energieeffizienz einher geht auch die Temperaturentwicklung, die aber stets abhängig von diversen anderen Faktoren wie dem verwendeten CPU-Kühler oder dem Gehäuse. Zu guter Letzt zählt auch das Preis-Leistungs-Verhältnis. Hier kann sich AMD häufig durchsetzen.

Wie unterscheiden sich AMD- und Intel-CPUs?

Mit der Wahl des Mainboards geht auch immer die Wahl des Prozessor-Herstellers einher. AMD und Intel bieten beide ein großes Portfolio an Prozessormodellen von günstigen Einsteiger-Mehrkernern bis hin zu High-End-CPUs. Trotz des vielseitigen Modellangebots beider Seiten gilt aber schon seit einigen Jahren folgender Status Quo: Intel-Prozessoren sind leistungsstärker, aber auch teurer als äquivalente AMD-CPUs.

Der große Vorteil der AMD-Prozessoren liegt im Preis-Leistungsverhältnis. Einerseits sind die Prozessoren in der Anschaffung nicht so teuer und auch die dazugehörigen Mainboards sind eher günstig einzustufen. Auf dem Papier wirken AMD-CPUs häufig schneller: Mehr Kerne, höhere Taktraten. Allerdings sind diese beiden Eigenschaften nicht alles bei der CPU. Intel-Prozessoren verfügen über ein besseres Cache-System und können Rechenoperationen häufig effizienter auf die verfügbaren Kerne und Threads verteilen. Auch der Speichercontroller ist fast schon traditionell bei Intel-Prozessoren schneller.

AMD bietet genau wie Intel inzwischen auch absolute Highend-Prozessoren zu entsprechend hohen Preisen an. "Threadripper" und Co. richten sich an absolute Enthusiasten, hängen aber auch mal die Highend-Modelle von Intel in Performancebenchmarks ab.

Für welche Anwendungsfälle benötigt man einen starken Prozessor?

Die Leistung des Prozessors ist eigentlich überall spürbar. Wirklich ausschlaggebend wird es aber immer dann, wenn aufwendige Berechnungen durchgeführt werden müssen. Multimedia-Software wie Bildbearbeitungsprogramme und vor allem Video-Editing-Software profitieren immens von hoher Rechenleistung. Renderingprozesse moderner Anwendungen nutzen dabei alle Vorzüge aktueller CPU-Architekturen wie Multithreading oder Boost-Modi gut aus. Hier profitiert man also stark von der Mehrleistung und kann eine Menge Zeit sparen.

Wie wichtig ist der Prozessor für PC-Spiele?

In den meisten Spielen entscheidet die Grafikkarte maßgeblich über die Performance. Ein schwacher Prozessor kann aber schnell zum Flaschenhals für die Grafikkarte werden: Wenn die CPU-basierten Berechnungen des Spiels bereits den Prozessor ans Limit bringen, kann die restliche Power der Grafikkarte nicht mehr genutzt werden. Es gibt auch einige Titel, die den Prozessor besonders stark beanspruchen. Dazu gehören klassischerweise Strategiespiele, aber auch Open World-Titel und Multiplayer-Spiele mit hohen Spielerzahlen.

Zum Spielen muss es nicht zwingend ein High-End-Prozessor sein. Ein Modell der oberen Mittelklasse genügt häufig schon für alle gängigen Games. Man sollte aber bedenken, dass der Austausch des Prozessors nicht trivial ist und nach einigen Jahren meist auch mit dem Tausch von Mainboard und Arbeitsspeicher einhergehen dürfte. Deshalb lohnt sich durchaus die Mehrinvestition für ein Quäntchen mehr Power, um etwas mehr Zukunftssicherheit zu haben.

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