Das Wichtigste auf einen Blick:
- Integrierbare durch „i“ gekennzeichnet
- „SC“ im Namen für Besteckschublade
- Vollintegrierbare Modelle tragen ein „Vi“
- Je höher die Modellnummer, desto besser die Ausstattung
- Unterbaugeräte mit „U“ im Namen
- Hohe Modellnummer sind besonders energieeffizient
Miele-Geräte mit der Funktion AutoDos dosieren das Spülmittel automatisch. Eine PowerDisk reicht dabei für etwa 20 Spülgänge. Alternativ kann man auch herkömmliches Reinigungsmittel verwenden. (Bild: miele.de)
Miele zählt zu den führenden und beliebtesten Anbietern von Haushaltsgeräten in Deutschland. Dementsprechend groß ist auch die Auswahl an Geschirrspülern. Die Website listet eine riesige Anzahl an Modellen – es handelt sich dabei vielfach um Varianten derselben Grundgeräte, das heißt, technisch und von der Ausstattung gleiche, aber in verschiedenen Bauformen (freistehende, voll- und teilintegrierbare sowie Unterbau-Geschirrspüler) und verschiedenen Farben erhältliche Geräte. Und genau das ist ausschlaggebend.
Die Modellbezeichnungen der Miele-Geschirrspüler liefern wichtige Hinweise
Je nach Art der Küche ist die passende Ausführung entscheidend. Denn was nützt der beste freistehende Geschirrspüler, wenn man eine Einbauküche besitzt? Um keinen Fehlkauf zu tätigen, lohnt sich ein genauer Blick auf die Buchstabenkombination am Ende der Modellbezeichnung. Diese verrät sowohl den Gerätetyp als auch die Innenaufteilung. Beispielsweise kennzeichnet ein kleines „i“ ein integrierbares Modell, das entweder allein oder in Kombination mit anderen Buchstaben, wie beim Kürzel „SCi“, auftritt.Buchstabenkürzel geben Auskunft über den Bautyp
Steht ein „Vi“ am Ende, handelt es sich um ein vollintegrierbares Gerät, das komplett hinter einer Möbeltür verschwindet. Auch diese Abkürzung kann mit anderen Buchstaben kombiniert sein, wie zum Beispiel bei „SCVi“. Unterbaumodelle, die keine Frontblende besitzen, werden mit einem „U“ gekennzeichnet, während Standgeräte ohne Unterbaufunktion meist keine spezielle Endung tragen. In solchen Fällen beschreibt die Buchstabenkombination allein die Innenraumgestaltung.Auch die Gestaltung des Innenraums wird so codiert
Die Bezeichnung „SC“ steht für Modelle mit einer Besteckschublade, die eine geordnete Ablage des Essbestecks ermöglicht. Alternativ sind häufig herkömmliche Besteckkörbe im unteren Korb zu finden. Der häufig verwendete Zusatz „Edition 3D“ weist auf eine sogenannte 3D-Besteckschublade hin, die sogar Platz für größere Küchenutensilien wie Suppenkellen bietet. Einige Geräte ab der Modellnummer 5300 verfügen ebenfalls oft über dieses Feature.Die Modellnummer gibt Aufschluss über Ausstattung und Energieverbrauch
Grundsätzlich zeigt die Modellnummer die Ausstattung und Qualität an. Dabei gilt meist: je höher die Ziffern, desto umfangreicher die Ausstattung. So ist ein Gerät der 7200er-Serie deutlich besser ausgestattet als eines aus der 5300er-Reihe. Man kann davon ausgehen, dass die meisten Modelle ab der 5300er-Klasse eine sehr gute Energieeffizienz vorweisen.Darüber hinaus zeigt die Nummer auch die Größe des Geräts an: Standardgeschirrspüler sind in der Regel 60 Zentimeter breit und 81 Zentimeter hoch, erkennbar an einer abschließenden „0“ in der Modellnummer. Modelle mit einer Höhe von 85 Zentimetern, sogenannte extrahohe Geräte, werden dagegen durch eine „5“ am Ende der Nummer gekennzeichnet.



























