Miele Geschirrspüler: Tests & Testsieger

  • 1

    Geschirrspüler im Test: G 6260 SCVi von Miele, Testberichte.de-Note: 1.9 Gut

    Miele G 6260 SCVi

    • Gut 1,9
    • 1 Test

    Getestet von:

    • Stiftung Warentest (test)
      Ausgabe: 6/2016

      1,9

    Fazit lesen
  • 2

    Geschirrspüler im Test: G 6200 SCi von Miele, Testberichte.de-Note: 1.9 Gut

    Miele G 6200 SCi

    • Gut 1,9
    • 1 Test

    Getestet von:

    • Stiftung Warentest (test)
      Ausgabe: 6/2016

      1,9

    Fazit lesen
  • 3

    Geschirrspüler im Test: G 6730 SCi von Miele, Testberichte.de-Note: 2.1 Gut

    Miele G 6730 SCi

    • Gut 2,1
    • 3 Tests

    Getestet von:

    • Stiftung Warentest (test)

      2,0

    • Konsument

      2,2

    Alle 3 Tests
  • 4

    Geschirrspüler im Test: G 6770 SCVi von Miele, Testberichte.de-Note: 2.1 Gut

    Miele G 6770 SCVi

    • Gut 2,1
    • 3 Tests

    Getestet von:

    • Stiftung Warentest (test)

      2,0

    • Konsument

      2,2

    Alle 3 Tests
  • 5

    Geschirrspüler im Test: G 4990 SCVi Jubilee von Miele, Testberichte.de-Note: 2.2 Gut

    Miele G 4990 SCVi Jubilee

    • Gut 2,2
    • 1 Test

    Getestet von:

    • Stiftung Warentest (test)
      Ausgabe: 10/2019

      2,2

    Fazit lesen
  • 6

    Geschirrspüler im Test: G 4940 SCi Jubilee von Miele, Testberichte.de-Note: 2.2 Gut

    Miele G 4940 SCi Jubilee

    • Gut 2,2
    • 1 Test

    Getestet von:

    • Stiftung Warentest (test)
      Ausgabe: 10/2019

      2,2

    Fazit lesen
  • 7

    Geschirrspüler im Test: G 4940 Jubilee von Miele, Testberichte.de-Note: 2.5 Gut

    Miele G 4940 Jubilee

    • Gut 2,5
    • 2 Tests

    Getestet von:

    • Konsument

      2,5

    • Stiftung Warentest (test)

      2,5

    Alle 2 Tests
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  • Geschirrspüler im Test: G 6410 SCi von Miele, Testberichte.de-Note: 2.1 Gut

    Miele G 6410 SCi

    • Gut 2,1
    • 1 Test

    Getestet von:

    • Stiftung Warentest (test)
      Ausgabe: 6/2016

      2,1

    Fazit lesen
  • Geschirrspüler im Test: G 6470 SCVI von Miele, Testberichte.de-Note: 2.1 Gut

    Miele G 6470 SCVI

    • Gut 2,1
    • 2 Tests

    Getestet von:

    • Stiftung Warentest (test)
      Ausgabe: 6/2016

      2,1

    Alle 2 Tests
  • Geschirrspüler im Test: G 4920 SCi von Miele, Testberichte.de-Note: 2.3 Gut

    Miele G 4920 SCi

    • Gut 2,3
    • 2 Tests

    Getestet von:

    • Konsument

      2,3

    • Stiftung Warentest (test)

      2,3

    Alle 2 Tests
  • Geschirrspüler im Test: G 4860 SCVi von Miele, Testberichte.de-Note: 2.3 Gut

    Miele G 4860 SCVi

    • Gut 2,3
    • 4 Tests

    Getestet von:

    • Konsument

      2,3

    • Stiftung Warentest Online

      2,3

    Alle 4 Tests
  • Geschirrspüler im Test: G 4800 SCi von Miele, Testberichte.de-Note: 2.3 Gut

    Miele G 4800 SCi

    • Gut 2,3
    • 4 Tests

    Getestet von:

    • Konsument

      2,3

    • Stiftung Warentest Online

      2,3

    Alle 4 Tests
  • Geschirrspüler im Test: G 4263 SCVI Active von Miele, Testberichte.de-Note: 3.3 Befriedigend

    Miele G 4263 SCVI Active

    • Befriedigend 3,3
    • 1 Test

    Getestet von:

    • Stiftung Warentest (test)
      Ausgabe: 11/2018

      3,3

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  • Geschirrspüler im Test: G 4203 SCi Active von Miele, Testberichte.de-Note: 3.3 Befriedigend

    Miele G 4203 SCi Active

    • Befriedigend 3,3
    • 1 Test

    Getestet von:

    • Stiftung Warentest (test)
      Ausgabe: 11/2018

      3,3

    Fazit lesen
  • Geschirrspüler im Test: G 7100 SCU von Miele, Testberichte.de-Note: ohne Endnote

    Miele G 7100 SCU

    • keine Tests
Neuester Test: 26.09.2019
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Ratgeber zu Miele Spülmaschinen

Gut, besser, Miele?!

Stärken

  1. überwiegend sehr gute Verbrauchswerte
  2. sehr leise Geräte
  3. top verarbeitet
  4. teils extrem luxuriös ausgestattet

Schwächen

  1. oft sehr teuer

Egal, ob Sie eine neue Waschmaschine, einen Trockner, Kühlschrank, Staubsauger oder eben einen Geschirrspüler suchen - an der Marke Miele kommen Sie so schnell nicht vorbei. Die Haushaltsgeräte des Familienunternehmens Miele genießen nicht nur in Deutschland einen guten Ruf, sondern werden weltweit mit deutscher Wertarbeit verbunden. Neben dem Werk am Standort Gütersloh und einer guten Handvoll weiterer Werke in Deutschland produziert Miele inzwischen auch an je einem Standort in Rumänien, Österreich, China und Tschechien.

2019 feierte Miele sein 120-jähriges Bestehen. Zu diesem Anlass wurden eine ganze Reihe an Geschirrspülern herausgebracht. Sie sind an dem Zusatz "Series 120" zu erkennen. Neu ist zudem die Gerätegeneration 7000. Modelle dieser Generation fangen mit "G 7" in unserer Bestenliste an.

Expertise im Bau von Geschirrspülern kann man Miele definitiv nicht absprechen - seit man 1929 die erste Spülmaschine präsentierte, hat man sehr viel für die Weiterentwicklung getan. Zuletzt stellte Miele auf der IFA 2018 mit AutoDos (automatische Dosierung) und den PowerDiscs (Spülmittelkapseln) etwas Brandneues vor.

Miele hat eine breite, sehr treue Fangemeinde - die Zeitung WELT berichtete mit dem Titel "Warum die Deutschen ausgerechnet Miele lieben" über die Marke. Vielleicht leben auch Sie nach dem Motto "Einmal Miele, immer Miele".

Doch wird Miele seinem Ruf, besonders langlebige, hochwertig verarbeitete Haushaltsgeräte mit bester Energieeffizienz und moderatem Wasserverbrauch herzustellen, auch heute noch gerecht? Oder anders ausgedrückt: Lohnt es sich, wenn Sie so viel Geld für einen Geschirrspüler ausgeben?

Was sagen die Testmagazine zu Geschirrspülmaschinen von Miele?

Kein Geschirrspüler-Test ohne Miele. In sämtlichen Vergleichstests ist das Gütersloher Unternehmen vertreten. Allein die Stiftung Warentest hat sich über die Jahre inzwischen ein gutes Dutzend an Geschirrspülmaschinen von Miele genauer angesehen. Und: Das Testurteil ist ausgesprochen selten schlechter als "gut".

Ende 2018 etwa schauten sich die Tester von Stiftung Warentest exklusiv Geschirrspülmodelle mit A+ an. A+ ist die schlechteste Energieeffizienzklasse bei Geschirrspülern, die noch in Europa verkauft werden darf. In diesem Test mühten sich auch die im Vergleich teuersten Miele-Geräte gerade mal zu einem "Befriedigend". Bei der Dauerprüfung, die eine zehnjährige Nutzung simuliert, erreichten die beiden Einbau-Geräte immerhin jedoch gute Resultate. Trotzdem raten wir generell vom Kauf eines Geschirrspülers, der eine schwächere Energieeffizienz als A++ aufweist, ab.

Im letzten großen Vergleichstest der Stiftung Warentest lief es durch die Bank besser für die dort getesteten Einbaugeräte. Hier stellte Miele gleich beide Testsieger. Sowohl der vollintegrierte Geschirrspüler als auch das teilintegrierte Modell - beide übrigens mit der besten Energieeffizienzklasse A+++ ausgezeichnet - verwiesen die Konkurrenz auf die Plätze.

Richtig klasse schnitten die Modelle insbesondere bei der Dauerprüfung ab, zudem arbeiteten sie sehr leise. Nur eine durchschnittliche Bewertung erzielte man allerdings bei der Bewertung des jeweiligen Kurzprogramms.

Die guten Testergebnisse werden auch von anderen Magazinen bestätigt. Die Durchschnittsnote aller neuen Miele-Modelle seit 2017 auf Testberichte.de liegt aktuell bei 2,2. Kein anderer Hersteller erzielt diesen Spitzendurchschnittswert. Auch bei den Käufern werden die Miele-Produkte im Durchschnitt mit mehr als vier der begehrten fünf Sterne bewertet. An diese Topquote in puncto Kundenzufriedenheit kommt aus unserer Bestenliste kein anderer Hersteller - die Geschirrspüler von Bosch und Siemens sind dem Spitzenreiter jedoch relativ dicht auf den Fersen.

Sind Miele-Spülmaschinen wirklich so sparsam? Wie sieht es beim Strom- und Wasserverbrauch aus?

Miele hat in seinem Portfolio nur noch wenige Spülmaschinen mit A+, dafür umso mehr extrem effiziente Modelle. Interessant - und gut für Ihr Portemonnaie und die Umwelt - ist, dass im Durchschnitt die Miele-Spülmaschinen ungeschlagen sparsam beim Jahresstromverbrauch sind. Berücksichtigt haben wir für diese Auswertung alle seit 2017 in unsere Datenbank aufgenommenen Geschirrspüler.

Besonders energieeeffiziente Miele-Geschirrspülmaschinen aus unserer Bestenliste

Platz Produktname Testberichte.de Note
1 Miele G 7360 SCVi AutoDos
2 Miele G 7365 SCVi XXL AutoDos
3 Miele G 7310 SC AutoDos

Ist dafür aber vielleicht der Wasserverbrauch höher? Das können wir guten Gewissens verneinen. Miele gibt sich auch in puncto Wasserverbrauch bescheiden. Geschirrspülmaschinen von Bauknecht fahren in dieser Disziplin aber ähnlich gute Werte ein (plus: Bauknecht ist auch beim Stromverbrauch sehr moderat, dafür aber generell in der Anschaffung preiswerter).

Miele-Modelle, die besonders sparsam im Wasserverbrauch sind

Platz Produktname Testberichte.de Note
1 Miele G 7360 SCVi AutoDos
2 Miele G 7100 SCU
3 Miele G 7365 SCVi XXL AutoDos

Miele knock2open Klopf, klopf - knock2open ist Mieles Sesam-öffne-Dich für Geschirrspüler. (Bild: miele.de)

Wie viel Geld muss ich denn überhaupt für eine Spülmaschine von Miele ausgeben?

Die günstigsten Miele-Geschirrspüler aus unserer Bestenliste gibt es im Online-Handel schon für knapp um die 550 Euro. Wir raten Ihnen aber dazu, lieber etwas mehr Geld auszugeben. Denn: Die für Miele preiswerten Modelle sind durch die Bank aus der vergleichsweise schwachen Energieeffizienzklasse A+. Hier zahlen Sie langfristig - aufgrund der bestätigten Haltbarkeit können Sie von einer Laufzeit von mehr als zehn Jahren ausgehen - definitiv drauf. Schon mit einem Plus mehr, also A++, erhalten Sie deutlich sparsame Modelle. Ab etwa 750 Euro finden Sie auch Miele-Spülmaschinen, die im EU-Label ein A+++ eingetragen haben.

Nach oben hin gibt es praktisch kein Limit. Sie können auch bequem 2400 Euro in einem Miele-Spüler anlegen. Dieser hohe Preis lässt sich durch Einsparungen beim Strom- und Wasserverbrauch nicht rechtfertigen. Wohl aber mit der exquisiten Ausstattung, der großen Auswahl an Programmen und zuschaltbaren Optionen, einem sehr flexiblen, geräumigen Innenraum, einer automatischen Dosierung, einer Einbindung ins heimische Netzwerk und allerlei mehr Komfort.

Welche Geschirrspüler-Typen bietet Miele eigentlich an? Finde ich auch ein Modelle für eine kleine Nische?

Wenn der Preis kein Hindernis darstellt, dann werden Sie im Sortiment von Miele definitiv fündig. Sowohl freistehende als auch unterbaufähige Geschirrspüler gibt es in großer Anzahl in 60 cm Breite. Pech für Singles und kleine Haushalte: Deutlich weniger Auswahl haben Sie bei den schlanken Maschinen mit nur 45 cm Baubreite. Da ist es auch kein Trost, dass das bei vielen Herstellern so ist.

Wenn sich die Geschirrspülmaschine nahtlos in Ihre Einbauküche einfügen soll, dann müssen Sie im Endeffekt nur wissen, ob die Bedienblende sichtbar sein soll und der Rest hinter einer Blende verschwindet (teilintegrierbarer Geschirrspüler) oder ob Sie die Spülmaschine komplett hinter einer Blende verstecken wollen (vollintegrierbares Modell). Beide Einbauformen gibt es für die Standardnische von 60 cm in einer sehr großen Auswahl und für kleine Nischen in deutlich reduzierterer Anzahl.

Sogenannte Tischgeschirrspüler führt Miele allerdings nicht.

Eine erste Einschätzung anhand der Modellbezeichnung

Das Wichtigste auf einen Blick:

  1. Integrierbare durch "i" gekennzeichnet
  2. "SC" im Namen für Besteckschublade
  3. vollintegrierbare Modelle tragen ein "Vi"
  4. je höher die Modellnummer, desto besser die Ausstattung
  5. Unterbaugeräte mit "U" im Namen
  6. hohe Modellnummer sind besonders energieeffizient

PowerDisk im Miele G 7360 SCVi AutoDos Miele-Modelle, zum Beispiel der G 7360 SCVi, mit der Zusatzbezeichnung AutoDos dosieren das Spülmittel selbstständig. Die PowerDisk reicht für rund 20 Spülgänge. Alternativ können Sie herkömmliches Reinigungsmittel verwenden. (Bild: miele.de)

Miele gehört zu den größten und beliebtesten Herstellern von Haushaltsgeräten in Deutschland. Entsprechend umfangreich ist das Portfolio des Unternehmens auch bei den Geschirrspülern. Nicht weniger als 70 scheinbar verschiedene Geräte listet die Website auf, doch davon braucht man sich nicht verwirren lassen. Denn in Wirklichkeit handelt es sich um deutlich weniger verschiedene Modelle, die es schlicht in verschiedenen Ausführungen für unterschiedliche Küchentypen gibt. Doch genau darauf kommt es an.

Gerätebezeichnung verrät bereits Vieles vorab

Denn je nach Küchentyp muss man zur richtigen Ausführung greifen. Was nützt schließlich der beste Geschirrspüler, wenn man das Standgerät erwischt, aber eine Einbauküche besitzt? Zur Unterscheidung solcher Feinheiten sollte man seinen Blick auf die Buchstabengruppe am Ende der Gerätebezeichnung werfen. Sie verrät einerseits den Bautypus und andererseits die Innenraumaufteilung. Integrierbare Modelle führen beispielsweise ein kleines „i“ in der Modellbezeichnung. Dieses kann allein stehen oder in Verbindung mit anderen Buchstaben wie bei „SCi“.

Buchstabenkürzel am Ende beschreibt den Bautypus

Soll es dagegen ein vollintegrierbares Modell sein, das komplett hinter einer Schmucktür verschwindet, muss man auf das Kürzel „Vi“ achten. Auch dieses kann wiederum mit anderen Buchstaben kombiniert auftreten, wie bei „SCVi“. Dieser Logik folgend werden reine Unterbaumodelle ohne Schmuckblende mit einem „U“ gekennzeichnet, Standmodelle ohne Unterbaufähigkeit verzichten auf eine spezielle Kennzeichnung. Hier steht die Buchstabengruppe für die Innenraumaufteilung im Zweifel allein.

Auch die Innengestaltung wird so verschlüsselt

Das bereits erwähnte „SC“ beschreibt hierbei Modelle mit einer Besteckschublade, bei der das Essbesteck fein säuberlich sortiert abgelegt werden kann. Alle anderen Geräte setzen auf einen herkömmlichen Besteckkorb im Unterkorb. Der ebenfalls häufig zu findende Zusatz „Edition 3D“ deutet auf eine sogenannte 3D-Besteckschublade hin: Hier können sogar kleine Suppenkellen und anderes Kochbesteck untergebracht werden. Allerdings verfügen auch andere Geräte ab einer Modellnummer oberhalb von 5300 häufig über dieses Merkmal.

Modellnummer steht dagegen für die Ausstattung und zeigt sparsame Modelle an

Die Modellnummer beschreibt generell die Ausstattungsgüte. Und wie so oft gilt: Je höher, desto besser. Ein Gerät der 5900er-Klasse ist also deutlich besser ausgestattet als eines der 4200er-Klasse. Hierbei kann man davon ausgehen, dass die meisten Geräte ab der 5600er-Klasse der besten Energieeffizienzklasse A+++ angehören.

Ferner verrät die Nummer die Abmessungen des Gerätes: Die klassischen Geschirrspüler sind 60 Zentimeter breit und 81 Zentimeter hoch und werden durch eine abschließende „0“ gekennzeichnet. Extrahohe Modelle mit 85 Zentimeter Bauhöhe werden dagegen durch eine „5“an der letzten Stelle in der Modellnummer kenntlich gemacht. Etwas unlogisch dagegen die Einordnung der schmaleren 45-Zentimeter-Modelle: Sie tragen schlicht Modellnummern der 4500er- bis 4800er-Baureihen, die für andere Geräte nicht vergeben werden. Gleichwohl finden sich unter 4200 wiederum einfache Frontlader der 60-Zentimeter-Klasse...

Miele-Maschinen mit kurzer Standardprogrammdauer (Eco)

Platz Produktname Testberichte.de Note
1 Miele G 4203 SCi Active Befriedigend(3,3)
2 Miele Series 120 G 4943 i
3 Miele Series 120 G 4943

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