Das Wichtigste auf einen Blick:
- Ideal für Singles, Paarhaushalte und Wochenendwohnungen
- Benötigen nur wenig Stellfläche
- Geräte teils mit Wassertank, teils mit Wasseranschluss oder mit beiden Möglichkeiten
- Im Vergleich zu großen Geräten mit höherem Energie- und Wasserverbrauch
- Relativ laut
In puncto Ausstattung und Verbrauch zählt der SKS62E22EU von Bosch nach wie vor zu den besten Tischgeschirrspülern. (Bild: amazon.de)
Fehlt in Ihrer Küche der Platz für einen herkömmlichen Geschirrspüler, stehen Ihnen grundsätzlich zwei Optionen offen: das ungeliebte Handabspülen oder die Anschaffung eines kompakten Tischgeschirrspülers. Dieses kleinere Gerät ist mit Maßen von ungefähr 50 x 55 x 40 Zentimetern deutlich platzsparender und eignet sich hervorragend für die Nutzung auf der Arbeitsplatte.
Kleine Spülmaschinen mit hohem Energiebedarf und zudem recht wasserintensiv
Doch auch wenn Tischgeschirrspüler sehr praktisch sind, bleiben sie unter Verbrauchsgesichtspunkten umstritten. Während größere Modelle mittlerweile immer effizienter werden, hinken Tischgeräte bei der Entwicklung hinterher. Aber immerhin: Die leistungsstärksten Tischmodelle erreichen inzwischen die gute Energieklasse D. Die Mehrheit der Geräte kommt jedoch über die schlechtesten Energieklassen F und G nicht hinaus. Die Modelle benötigen auch noch mehr Wasser: Es sind nicht selten 7,5 bis 8 Liter pro Spülgang für gerade mal 6 Maßgedecke erforderlich.Zum Vergleich: „Normale“ Geschirrspüler fassen etwa 13 bis 15 Maßgedecke und kommen dabei mit rund 8 Litern Wasser aus, während die sparsamsten Modelle sogar weniger als 6,5 Liter verbrauchen. Ein Tischgerät benötigt für dieselbe Menge Geschirr also mehr als die doppelte Wassermenge. Wer den Geschirrspüler als Einzelperson gelegentlich nutzt, wird das kaum bemerken, allerdings steigen die Wasserkosten bei regelmäßiger Benutzung ein gutes Stück.
Zur Wahrheit gehört aber auch: Beim Spülen per Hand werden Sie sehr wahrscheinlich mehr Wasser benötigen als die meisten Tischgeschirrspüler.