• Sehr gut 1,2
  • 11 Tests
22 Meinungen
Produktdaten:
Objektivtyp: Weit­win­kel­ob­jek­tiv
Bauart: Fest­brenn­weite
Kamera-Anschluss: Sony E
Brennweite: 24mm
Bildstabilisator: Nein
Autofokus: Ja
Mehr Daten zum Produkt

Tamron 24mm F2.8 Di III OSD M1:2 im Test der Fachmagazine

    • Erschienen: September 2020
    • Details zum Test

    Endnote ab 01.12.20 verfügbar

    „Alles in allem ein Objektiv, das für einen günstigen Preis einen großen Bildwinkel, eine hohe Lichtstärke und eine fast fehlerlose Abbildungsleistung vereint.“

  • 83 von 100 Punkten

    „Empfohlen“

    8 Produkte im Test

    „... das 2,8/24 mm Di III OSD schafft den maximalen Abbildungsmaßstab von 1:2. In der Bildmitte messen wir erneut absolute Topwerte bei Blende 2,8. Der Randabfall ist wiederum sichtbar ... Abblenden reduziert die Auflösung ein wenig, verbessert aber Kontrast und Auflösung an den Rändern. Das klingt ähnlich wie beim 20er, doch das Bildfeld ist nun sichtbar besser nutzbar. ... Gut gefällt auch der schnelle Autofokus.“

  • „überragend“ (4,5 von 5 Punkten)

    Preis/Leistung: 9,5 von 10 Punkten

    4 Produkte im Test

    „Das Tamron 24mm F/2.8 Di III OSD M1:2 ist unabhängig vom Preis in Sachen Schärfe ein phänomenal gutes Weitwinkelobjektiv mit einem exzellenten Gegenwert fürs Geld.“

  • „sehr gut“ (4 von 5 Sternen)

    3 Produkte im Test

    „Optik: Auflösung ohne/mit Verzeichnungskorrektur: im VF jeweils leichte Offenblendschwäche, ab f/4 ausgezeichnet/maximal sehr gut. Bei APS geringere Unterschiede, max. jeweils ausgezeichnet. Randabdunklung: übliche Werte, im VF/f/2,8 deutlich, f/5,6 sichtbar ...
    Mechanik: gut bis sehr gut ... Elektronischer Fokussierring, gut bedienbar, zu grobe Schrittweiten. Nahgrenze ausgezeichnet. Streulichtschutz sehr gut. ...“

    • Erschienen: März 2020
    • Details zum Test

    „super“ (92,46%); 5 von 5 Sternen

    „Plus: Sehr gute Bildqualität: hohe Auflösung, vergleichbar wenig Vignettierung und volle Punktzahl im Test der Verzeichnung; Kurze Naheinstellgrenze; Wettergeschütztes, kompaktes Gehäuse; Preiswert: 399 Euro.
    Minus: Mit Offenblende f/2,8 nur mäßig lichtstark; Gehäuse ohne Schalter und Tasten.“

    • Erschienen: März 2020
    • Details zum Test

    „sehr gut“ (1,4)

    Preis/Leistung: „sehr gut“ (1,4)

    Stärken: kompakt und leichtgewichtig; hohe Schärfe in der Bildmitte; gegen Staub und Spritzwasser geschützt.
    Schwächen: Autofokus agiert etwas träge und laut; die Blende ist deutlich hörbar. - Zusammengefasst durch unsere Redaktion.

    • Erschienen: Februar 2020
    • Details zum Test

    „sehr gut“ (85,6 von 100 Punkten) 4,5 von 5 Sternen

    „Highlight“

    „... Der breite, griffige MF-Ring hat eine sehr gute Gängigkeit. Der Autofokus mit OSD-Antrieb (Optimized Silent Drive) arbeitet schnell und relativ leise. Das Objektiv hat Geradführung, doch die Frontlinse bleibt während der Fokussierung immer im Tubus ... Das Objektiv verzeichnet ohne aktivierte Kamera-Korrekturen stark tonnenförmig, und die Vignettierung ist bei beiden gemessenen Blenden recht deutlich. ...“

    • Erschienen: Juni 2020
    • Details zum Test

    ohne Endnote

    Pro: sehr gute Bildqualität in der Bildmitte, gute Bildqualität am Rand des APS-C-Sensors, vernünftige Bildqualität am Rand des Vollbildes, keine Probleme mit Farblängsabweichungen, leichte Farbquerfehler, nicht wahrnehmbare sphärische Aberration, ordentliche Koma-Korrektur, moderater Astigmatismus, vernünftige Leistung gegen helles Licht, leiser und genauer Autofokus, Makro 1:2-Modus.
    Contra: große Vignettierung auf Vollbild, sehr hohe Verzerrung, langsamer Autofokus. - Zusammengefasst durch unsere Redaktion.

    • Erschienen: Februar 2020
    • Details zum Test

    „super“ (91,1 von 100 Punkten) 5 von 5 Sternen

    „Highlight“

    „...Deutliche Verringerung der Vignettierung und Verzeichnung mit Kamera-Korrekturen. Sehr gute Auflösung mit und ohne KK. ... Vignettierung und Verzeichnung werden mit dem KK korrigiert, aber die Detailauflösung nicht verbessert. ... Wetterfest abgedichtet, Gummilippe am Metallbajonett. Griffiger, breiter MF-Ring, einwandfreie Gängigkeit. ...“

    • Erschienen: Februar 2020
    • Details zum Test

    ohne Endnote

    Stärken: handlich und wertig gefertigt; schön leicht; ideal für Makro-Fotografie.
    Schwächen: Vignettierung recht stark aber noch verschmerzbar; nur für Sony erhältlich. - Zusammengefasst durch unsere Redaktion.

    • Erschienen: Januar 2020
    • Details zum Test

    5 von 5 Sternen

    Preis/Leistung: 5 von 5 Punkten, "Editor's Choice"

    Pro: Hervorragende Schärfe; Gut kontrollierte CA; Feuchtigkeitsbeständigkeit; Hervorragende Leistung bei Gegenlicht; Makro-Fokussierung auf 1:2; Leicht und kompakt; Ausgezeichneter Preis; 5 Jahre Garantie; Leiser Autofokus.
    Contra: Verzerrungen sollten kameraintern oder mittels Software korrigiert werden. - Zusammengefasst durch unsere Redaktion.

zu Tamron 24mm F2.8 Di III OSD M1:2

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Kundenmeinungen (22) zu Tamron 24mm F2.8 Di III OSD M1:2

3,6 Sterne

22 Meinungen in 1 Quelle

5 Sterne
9 (41%)
4 Sterne
4 (18%)
3 Sterne
4 (18%)
2 Sterne
3 (14%)
1 Stern
3 (14%)

3,6 Sterne

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Einschätzung unserer Autoren

24mm F2.8 Di III OSD M1:2

Klasse Preis/Leis­tung für ein wer­ti­ges und kom­pak­tes Weit­win­kel mit Makro-​Fähig­kei­ten

Stärken
  1. Bildqualität auf hervorragendem Niveau
  2. Autofokus arbeitet leise und ist kaum zu hören
  3. Verarbeitung erweist sich als extrem hochwertig
  4. sehr kompakt und leicht
Schwächen
  1. etwas wenig Lichtstärke

Tamron bietet mit dem 24mm F2.8 Di III OSD M1:2 ein weiteres kompaktes Weitwinkel-Objektiv mit Staub- und Spritzwasserschutz sowie einer flour-vergüteten Frontlinse, die gegen Schmutz und Wasser resistent ist. Damit eignet sich die Festbrennweite in hohem Maße für Außeneinsätze. Dank seines maximalen Abbildungsmaßstabs von 1:2 empfiehlt es sich nicht nur für Landschafts- und Architektur-Aufnahmen, sondern Sie können es auch für die Makrofotografie nutzen. Wie auch das Tamron 20mm F2.8 Di III OSD M1:2 misst das 24er ebenfalls nur 64 x 73 Zentimeter und bringt mit 215 Gramm beinahe genauso viel Gewicht auf die Waage. Die Lichtstärke von f/2,8 ist eher mittelmäßig, im Praxistest des Online-Fachmagazins ePHOTOzine erfreut es die Tester jedoch mit einer überragenden Bildschärfe, einem flüsterleisen Autofokus sowie kaum nennenswerte Farbsäume und eine ausgezeichnete Leistung bei Gegenlicht. Das Preis/Leistungs-Verhältnis ist sehr gut und Sie erhalten von Tamron sogar noch fünf Jahre Garantie.

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Datenblatt zu Tamron 24mm F2.8 Di III OSD M1:2

Stammdaten
Objektivtyp Weitwinkelobjektiv
Bauart Festbrennweite
Kamera-Anschluss Sony E
Verfügbar für Sony E
Max. Sensorformat Vollformat
Optik
Brennweite 24mm
Maximale Blende f/2,8
Minimale Blende f/22
Naheinstellgrenze 12 cm
Maximaler Abbildungsmaßstab 1:2
Ausstattung
Bildstabilisator fehlt
Autofokus vorhanden
Spritzwasser-/Staubschutz vorhanden
Erhältliche Farben Schwarz
Abmessungen & Gewicht
Länge 64 mm
Durchmesser 73 mm
Gewicht 215 g
Filtergröße 67 mm

Weiterführende Informationen zum Thema Tamron 24mm F2.8 Di III OSD M1:2 können Sie direkt beim Hersteller unter tamron.eu finden.

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Der neueste Test erschien am 11.09.2020.