Standardobjektive

(258)
Filtern nach

  • bis
    Los
  • Landschaft / Architektur (104)
  • Porträt (119)
  • Makro/Nahaufnahmen (29)
  • Reise (7)
  • Alltagsaufnahmen (20)
  • Festbrennweite (152)
  • Zoom (1)
  • Nikon F (91)
  • Canon EF (84)
  • Sony E (59)
  • Sony A (50)
  • Olympus (MFT) (48)
  • Panasonic (MFT) (46)
  • mehr…
  • Fisheye-Objektiv (1)
  • Weitwinkelzoom (1)
  • Teleobjektiv (10)
  • Weitwinkelobjektiv (26)
  • Mit Bildstabilisator (20)
  • Ohne Bildstabilisator (178)
  • APS-C (157)
  • Vollformat (87)
  • Micro-Four-Thirds (54)

Produktwissen und weitere Tests zu Standardobjektive

Für alle Fälle DigitalPHOTO 1/2012 - Mit dem EF 35mm F/2 bietet Canon eine preisgünstige Festbrennweite an. Die weitwinklige Optik zeigt sich aufgrund ihrer hohen Lichtstärke vor allem bei erschwerten Lichtsituationen von Vorteil.

Ganz nah und ganz normal d-pixx 3/2011 - Festbrennweiten - viel gelobt, wenig genutzt. Wir stellen Ihnen in drei Folgen ein halbes Dutzend Typen vor, die man haben sollte, und beginnen mit Makroobjektiven und den guten, alten Standardobjektiven. Im Test befand sich ein Objektiv. Zusätzlich wurden drei weitere Objektive vorgestellt.

25 Standard-Produkte auf dem Prüfstand - Makroobjektive am besten Die Zeitschrift ''Color Foto'' hat sich 25 Standardobjektive mit Festbrennweiten vorgenommen, um sie zu testen. Genug also, um alle namenhaften Hersteller dabei zu haben: Canon, Nikon, Pentax, Olympus, Sigma, Sony, Tamron und Zeiss. Die gute Qualität der Objektive überraschte die Tester ein wenig. Vor allem Makroobjektive waren teils von hervorragender Qualität. Sieger nach Punkten wurden Objektive von Sigma und Canon.

Benachrichtigung Wir benachrichtigen Sie kostenlos bei neuen Tests zum Thema Standardobjektive.

Standardobjektive

Standardobjektive für das Kleinbildformat mit 50 Millimeter Brennweite beziehungsweise 80 Millimeter für Mittelformatkameras lassen das Fotografieren mit dem Blickwinkel des menschlichen Auges zu. Die mit ihnen hergestellten Fotos wirken daher vor allem perspektivisch "natürlicher". Die oft günstigen Modelle verlieren jedoch derzeit Popularität gegenüber Standardzooms. Als "Standard-Objektiv" bezeichnet man beim Kleinbildformat (24x36 Millimeter) in der Regel ein Objektiv mit einer Brennweite von 50 Millimetern, während dagegen bei Mittelformatkameras (60x60 Millimeter) Objektive mit 80 Millimetern Brennweite als Standardobjektiv gelten. Die Bezeichnung leitet sich davon ab, dass sich bei einem Standardobjektiv ein Blickwinkel von ungefähr 45 Grad ergibt, der in etwa dem des menschlichen Auges entspricht. Ein Standardobjektiv gibt also ein Motiv in etwa so wieder, wie man es sieht. Die mit ihm realisierten Fotografien wirken entsprechend "natürlich". Standardobjektive weisen demnach auch weder die extreme Tiefenstaffelung von Weitwinkelobjektiven noch die verdichtende Wirkung von Teleobjektiven auf. Stattdessen bleiben die für die menschliche Wahrnehmung charakteristischen Größenverhältnisse von Vorder- und Hintergrund erhalten und wirken daher harmonischer als bei Fotografien mit einem Weitwinkel- oder Teleobjektiv. Obwohl es wegen des geringen Korrekturbedarfs aus nur vier bis sechs Linsen besteht, bietet ein Standardobjektiv eine extrem hohe Abbildungsqualität, an die kaum ein anderer Objektivtyp heranreicht. Darüber hinaus sind die meisten Modell fast aller Hersteller sehr lichtstark (1:1,7 oder sogar 1:1,4) und im Vergleich zu anderen Objektiven sehr preiswert. Qualitativ gutes Modelle sind schon für weniger als 250 Euro im Handel. Mittlerweile haben Standardobjektive mit einer fixen Brennweite eine starke Konkurrenz in den Standardzooms bekommen, da diese mit ihrer flexiblen Brennweite eine größere Variabilität bei der Aufnahme ohne einen aufwändigen Objektivwechsel ermöglichen.