Tele-Konverter

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Ratgeber zu Tele-Konverter

Vor- und Nachteile von Telekonvertern

Nikon Telekonverter Nikon AF-S Telekonverter TC-20E III

Befestigt man zwischen Kamera und Objektiv einen Telekonverter, kann man die Brennweite vergrößern, sodass ein kleinerer Bildwinkel erfasst wird. Für Digital- oder Filmkameras mit festeingebauten Objektiv stehen auch Vorsatzkonverter zur Verfügung. Ein einzelner Telekonverter vergrößert um einen Faktor von 1,4 bis 3. Man kann aber auch mehrere Konverter miteinander kombinieren. Allerdings hat die Verwendung von Telekonvertern einige Nachteile. So erhöht sich das Risiko der Abbildungsfehler und die Belichtungszeit.

Sigma Telekonverter Sigma 2,0-fach EX APO DG Telekonverter für Canon

Vorteile

Ein 2-fach-Telekonverter erhöht die Brennweite einer 200-Millimeter-Festbrennweite auf ein 400- Millimeter, ebenso wirkt der Faktor bei einem Zoomobjektiv. Da sich die Naheinstellgrenze nicht verändert, sondern durch das Objektiv nach wie vor bestimmt wird, erreicht man unter Verwendung des Telekonverters einen entsprechend größeren Abbildungsmaßstab. Die Vorteile liegen klar auf der Hand: Man spart sich die Anschaffung eines weiteren Objektivs. Der Telekonverter ist kleiner, dadurch platzsparender und er ist preiswerter.

Canon Extender Canon Extender EF 2x III

Nachteile

Ein Telekonverter schluckt leider auch Licht. So verliert man bei verdoppelter Brennweite zwei Blendenstufen. Liegt die Lichtstärke des Objektivs etwa bei F4, ist sie mit dem Telekonverter nur noch bei F8. Bei einem dreifachen Konverter gehen sogar drei Blendenstufen verloren. Auch die Abbildungsqualität kann unter der Verwendung eines Telekonverters leiden. So vergrößert er beispielsweise die Abbildungsfehler des Grundobjektivs oder verursacht selbst welche. Außerdem kann die optische Qualität durch Zentrierfehler vermindert werden, nämlich dann, wenn die Achsen von Grundobjektiv und Konverter nicht zusammenfallen. Zudem besteht die Gefahr, dass der Autofokus sich abschaltet und man die Schärfe manuell einstellen muss. Aus diesem Grund bieten Hersteller häufig Konverter an, die die Daten selbst übertragen und nur für bestimmte Objektive optimiert wurden. Canon beispielsweise hat für die professionelle L-Serie Extender im Angebot. Außerdem sollten Konverter nicht unbedingt mit Weitwinkelobjektiven oder Superzooms verwendet werden.

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Telekonverter

Telekonverter zur Vergrößerung des Abbildungsmaßstabes sind bei Objektiven mit Brennweiten zwischen 50 und 300 Millimetern für Kleinbildkameras eine kostengünstige Alternative zu einem weiteren Zusatzobjektiv. Insbesondere Fotoamateure können mit ihnen ihr Budget schonen, und im mobilen Einsatz sparen sie sehr viel Gewicht und Platz. Gleichgültig, ob man mit einem Festbrennweiten- oder Zoom-Objektiv arbeitet, lässt sich der Abbildungsmaßstab mit Hilfe eines Telekonverters sehr leicht vergrößern. Die zwischen Kamera und Objektiv angebrachten zusätzlichen Aufsätze sind dabei eine vergleichsweise günstige Alternative zum Kauf weiterer Zusatzobjektive und daher vor allem für den ambitionierten Fotoamateur mit schmalem Budget interessant. Darüber hinaus sind sie auch für den mobilen Einsatz der Kamera ideal, denn Telekonverter sind um einiges leichter als ein weiteres Objektiv und nehmen auch in der Fototasche weniger Platz ein. Die mit einem Telekonverter erreichbare Vergrößerung lässt sich dabei je nach Produkt mit dem angegebenen Verlängerungsfaktor leicht errechnen, das heißt sowohl die Brennweite eines Festbrennweiten-Objektivs wie der Brennweitenbereich eines Zoom-Objektivs erweitert sich entsprechend um das 1,4- bis 3-fache. Dieser Effekt ist besonders bei Objektiven für Kleinbildkameras mit einer Brennweite zwischen 50 und 300 Millimetern sinnvoll. Umgekehrt wiederum verringert sich durch den Telekonverter aber auch die Lichtstärke des verwendeten Objektivs entsprechend um denselben Faktor. Dies ist deshalb der gewichtigste Nachteil, der die Benutzung eines Telekonverters mit sich bringt. Bei lichtschwachen Objektiven empfiehlt sich also die Anwendung eines Telekonverters an Stelle eine weiteren Objektivs nur bedingt. Insbesondere bei Weitwinkelobjektiven oder sogenannten Superzooms mit Brennweiten von 100 bis 500 Millimetern nimmt die Bildqualität deutlich ab. Auf dem Markt sind deshalb auch Telekonverter, die nur für bestimmte Brennweitenbereiche optimiert sind und dadurch diese Schwächen kompensieren helfen. Autofokus oder Blendensteuerung werden dabei problemlos vom Konverter zwischen Objektiv und Kamera übertragen. Bei einigen Film- und Digitalkameras übrigens, die über ein fest eingebautes Objektiv verfügen, kann der Telekonverter auch vor dem Objektiv angebracht werden.