Wir zeigen Ihnen die derzeit besten Kamera-Blitze am Markt. Dafür haben wir Tests und Meinungen ausgewertet und zu einer Gesamtnote verrechnet.

214 Tests 51.500 Meinungen

Die besten Kamera-Blitze

1-20 von 322 Ergebnissen
  • Fujifilm EF-X500

    Sehr gut

    1,2

    2  Tests

    0  Meinungen

    Blitzgerät im Test: EF-X500 von Fujifilm, Testberichte.de-Note: 1.2 Sehr gut

    1

  • Olympus FL-700WR

    Sehr gut

    1,3

    1  Test

    58  Meinungen

    Blitzgerät im Test: FL-700WR von Olympus, Testberichte.de-Note: 1.3 Sehr gut

    2

  • Sony HVL-F60RM

    Sehr gut

    1,3

    1  Test

    65  Meinungen

    Blitzgerät im Test: HVL-F60RM von Sony, Testberichte.de-Note: 1.3 Sehr gut

    3

  • Godox V1

    Sehr gut

    1,4

    1  Test

    100  Meinungen

    Blitzgerät im Test: V1 von Godox, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut

    4

  • Godox TT685

    Sehr gut

    1,4

    0  Tests

    810  Meinungen

    Blitzgerät im Test: TT685 von Godox, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut

    5

  • Yongnuo YN600EX-RT II

    Sehr gut

    1,4

    0  Tests

    1056  Meinungen

    Blitzgerät im Test: YN600EX-RT II von Yongnuo, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut

    6

  • Pentax AF-201FG

    Sehr gut

    1,4

    0  Tests

    79  Meinungen

    Blitzgerät im Test: AF-201FG von Pentax, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut

    7

  • Voking VK581

    Sehr gut

    1,4

    1  Test

    0  Meinungen

    Blitzgerät im Test: VK581 von Voking, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut

    8

  • Yongnuo Speedlite YN968EX-RT

    Sehr gut

    1,4

    0  Tests

    1057  Meinungen

    Blitzgerät im Test: Speedlite YN968EX-RT von Yongnuo, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut

    9

  • Sony HVL-F32M

    Sehr gut

    1,4

    1  Test

    91  Meinungen

    Blitzgerät im Test: HVL-F32M von Sony, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut

    10

  • Canon Speedlite 430EX II

    Sehr gut

    1,4

    9  Tests

    25  Meinungen

    Blitzgerät im Test: Speedlite 430EX II von Canon, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut

    11

  • Metz mecablitz M400

    Sehr gut

    1,5

    10  Tests

    84  Meinungen

    Blitzgerät im Test: mecablitz M400 von Metz, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut

    12

  • Cullmann CUlight FR 60

    Sehr gut

    1,5

    11  Tests

    77  Meinungen

    Blitzgerät im Test: CUlight FR 60 von Cullmann, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut

    13

  • Canon 430EX III-RT

    Sehr gut

    1,5

    7  Tests

    5  Meinungen

    Blitzgerät im Test: 430EX III-RT von Canon, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut

    14

  • Godox TT350

    Sehr gut

    1,5

    0  Tests

    396  Meinungen

    Blitzgerät im Test: TT350 von Godox, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut

    15

  • Canon Speedlite 600EX II-RT

    Sehr gut

    1,5

    4  Tests

    211  Meinungen

    Blitzgerät im Test: Speedlite 600EX II-RT von Canon, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut

    16

  • Olympus FL-900R

    Sehr gut

    1,5

    2  Tests

    0  Meinungen

    Blitzgerät im Test: FL-900R von Olympus, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut

    17

  • Godox Ving V860 II

    Sehr gut

    1,5

    1  Test

    601  Meinungen

    Blitzgerät im Test: Ving V860 II von Godox, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut

    18

  • Godox VING V850 II

    Sehr gut

    1,5

    0  Tests

    141  Meinungen

    Blitzgerät im Test: VING V850 II von Godox, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut

    19

  • Yongnuo Speedlite YN-685

    Sehr gut

    1,5

    0  Tests

    364  Meinungen

    Blitzgerät im Test: Speedlite YN-685 von Yongnuo, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut

    20

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Aus unserem Magazin

Ratgeber: Blitzgeräte

Ver­schie­dene Blitz-​Typen

Blitz Yongnuo Aufsteckblitz Yongnuo YN-560 Mark III

Die Leistungsdaten eines in die Kamera integrierten Blitzes sind oft sehr gering: So ist die Reichweite kurz oder die Blitzfolge recht niedrig. Zudem ist der Blitz nach vorn gerichtet und ein indirektes Blitzen ist nicht möglich. Durch eine direkte Beleuchtung des Motivs entstehen allerdings zu harte Schatten und unnatürliche Situationen. Motive, die zu nah am Blitz sind, verblasen, während weit Entfernteres nicht ausreichend beleuchtet wird. Verwendet man ferner ein großvolumiges Wechselobjektiv, kann es passieren, dass der Blitz durch die Optik überschattet wird. Daher ist ein externes Blitzgerät in vielen Situationen nötig. Man unterscheidet zwischen vier Haupttypen, die im Folgenden kurz vorgestellt werden.
Aufsteckblitz
Die gängigste Form ist der System- oder der Computerblitz, der auf die Kamera mittels Zubehörschuh aufgesteckt wird. Gerade Anfänger sollten darauf achten, dass das Aufsteckblitzgerät Daten über Motiventfernung und Belichtung austauschen kann, damit die Intensität des Blitzes automatisch geregelt wird. Das geschieht bei einem TTL-Blitz, aber nicht bei dem manuell einzustellenden Computerblitz. Zudem sollte der Blitzkopf schwenkbar sein. So kann man für indirektes Licht sorgen, indem man beispielsweise gegen die weiße Zimmerdecke blitzt. Die Schatten sind dadurch viel weicher und das Motiv wird harmonisch ausgeleuchtet. Komfortablere Blitzgeräte verfügen zusätzlich über eine Streuscheibe, sodass die Blitzleistung zugunsten einer weicheren Ausleuchtung reduziert wird. Profifotografen nutzen ferner die Möglichkeit, alle Einstellungen selbst vorzunehmen.

Stabblitz Metzz Stabblitz von Metz

StabblitzEin Stabblitz arbeitet wie ein Aufsteckblitz, hat aber eine wesentlich andere Bauform. Der Blitzkopf wird nicht auf die Kamera aufgesteckt, sondern mit Hilfe eines Gestänges seitlich auf einen Stab angebracht. Innerhalb des Stabs befinden sich Akkumulatoren, die ein leistungsstärkeres Arbeiten ermöglichen. Auch die Blitzfolge ist im Vergleich zum Aufsteckblitzen höher. Daher eignet sich der Stabblitz gut bei Serienbildaufnahmen. Diese Bauweise ist aber auch vergleichsweise schwerer, der Stab wird daher gleichzeitig als Griff verwendet.

Meike Ringblitz Meike Ringblitz

MakroblitzWill man Fotos aus sehr kurzer Distanz machen, um beispielsweise kleinere Produkte zu fotografieren, benötigt man einen Makroblitz. Dieser wird so montiert, dass er sich neben dem Objektiv oder direkt um das Objektiv herum befindet. Der oft ringförmige Blitzkopf kann dabei beispielsweise wie ein Filter am Objektiv festgeschraubt werden, während die Blitzfernsteuerungseinheit am Zubehörschuh befestigt wird. Nikon hingegen bietet mit seinem Makroblitzset R1C1 ein Kit an, welches aus der Einheit sowie zwei kleineren Blitzköpfen und einem Adapterring besteht.

Studioblitz
Die bei Testberichte unter Lichttechnik geführten Studioblitze, sind schließlich größere Blitze, die eine viel höhere Blitzleistung sowie Reichweite aufweisen. Sie werden auf ein höhenverstellbares Stativ oder an der Decke montiert. Mit Hilfe von Reflektorschirmen und Softboxen sowie diversen anderen Aufsätzen bieten sie unendlich viele Möglichkeiten eine Szenerie mit Licht zu gestalten. Mit welchen weiteren Hilfsmitteln Sie sich ein Studio für Fotos zu Hause selber einrichten, erfahren Sie hier.

von Marie Morgenstern

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