Die besten Kamera-Blitze

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  • Canon Speedlite 600EX II-RT

    • Sehr gut 1,2
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    Blitzgerät im Test: Speedlite 600EX II-RT von Canon, Testberichte.de-Note: 1.2 Sehr gut

    1

  • Fujifilm EF-X500

    • Sehr gut 1,2
    • 2 Tests
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    Blitzgerät im Test: EF-X500 von Fujifilm, Testberichte.de-Note: 1.2 Sehr gut

    2

  • Cullmann CUlight FR 60

    • Sehr gut 1,3
    • 9 Tests
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    Blitzgerät im Test: CUlight FR 60 von Cullmann, Testberichte.de-Note: 1.3 Sehr gut

    3

  • Olympus FL-700WR

    • Sehr gut 1,3
    • 1 Test
    • 16 Meinungen
    Blitzgerät im Test: FL-700WR von Olympus, Testberichte.de-Note: 1.3 Sehr gut

    4

  • Yongnuo Speedlite YN568EXII

    • Sehr gut 1,3
    • 3 Tests
    • 181 Meinungen
    Blitzgerät im Test: Speedlite YN568EXII von Yongnuo, Testberichte.de-Note: 1.3 Sehr gut

    5

  • Godox TT685

    • Sehr gut 1,4
    • 0 Tests
    • 39 Meinungen
    Blitzgerät im Test: TT685 von Godox, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut

    6

  • Canon 430EX III-RT

    • Sehr gut 1,4
    • 5 Tests
    • 75 Meinungen
    Blitzgerät im Test: 430EX III-RT von Canon, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut

    7

  • Sony HVL-F45RM

    • Sehr gut 1,4
    • 2 Tests
    • 16 Meinungen
    Blitzgerät im Test: HVL-F45RM von Sony, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut

    8

  • Metz mecablitz 26 AF-2

    • Sehr gut 1,4
    • 2 Tests
    • 20 Meinungen
    Blitzgerät im Test: mecablitz 26 AF-2 von Metz, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut

    9

  • Neewer TT560

    • Sehr gut 1,4
    • 0 Tests
    • 212 Meinungen
    Blitzgerät im Test: TT560 von Neewer, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut

    10

  • Metz mecablitz M400

    • Sehr gut 1,5
    • 8 Tests
    • 348 Meinungen
    Blitzgerät im Test: mecablitz M400 von Metz, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut

    11

  • Sony HVL-F60RM

    • Sehr gut 1,5
    • 1 Test
    • 28 Meinungen
    Blitzgerät im Test: HVL-F60RM von Sony, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut

    12

  • Neewer NW400

    • Sehr gut 1,5
    • 0 Tests
    • 173 Meinungen
    Blitzgerät im Test: NW400 von Neewer, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut

    13

  • Godox TT350

    • Sehr gut 1,5
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    Blitzgerät im Test: TT350 von Godox, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut

    14

  • Nikon SB-5000

    • Sehr gut 1,5
    • 1 Test
    • 24 Meinungen
    Blitzgerät im Test: SB-5000 von Nikon, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut

    15

  • Olympus FL-900R

    • Sehr gut 1,5
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    Blitzgerät im Test: FL-900R von Olympus, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut

    16

  • Neewer NW620

    • Sehr gut 1,5
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    Blitzgerät im Test: NW620 von Neewer, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut

    17

  • Godox Ving V860 II

    • Sehr gut 1,5
    • 1 Test
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    Blitzgerät im Test: Ving V860 II von Godox, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut

    18

  • Metz mecablitz 52 AF-1 digital

    • Gut 1,6
    • 8 Tests
    • 228 Meinungen
    Blitzgerät im Test: mecablitz 52 AF-1 digital von Metz, Testberichte.de-Note: 1.6 Gut

    19

  • Metz Mecablitz 64 AF-1 Digital

    • Gut 1,6
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    • 51 Meinungen
    Blitzgerät im Test: Mecablitz 64 AF-1 Digital von Metz, Testberichte.de-Note: 1.6 Gut

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Neuester Test: 18.03.2020

Ratgeber: Blitzgeräte

Wich­tige Aus­wahl­kri­te­rien bei der Anschaf­fung eines Blitz­ge­rä­tes

Blitz Pentax Aufsteckblitz von Pentax

Das Datenblatt eines Blitzgerätes liest sich recht schwierig und oft weiß der Hobbyfotograf die Daten nicht richtig zu werten. Dieser Ratgeber bringt etwas Licht ins Dunkel und erläutert Begriffe wie Leitzahl, Blitzfolge oder Master-Slave-Funktion. Zudem werden wichtige Hinweise zu einzelnen Eigenschaften gegeben.

Messmethode

Heutzutage werden fast ausschließlich Blitzgeräte verwendet, die die TTL-Messmethode nutzen. Diese ist gerade für Anfänger sehr zu empfehlen, da sie einem wichtige Entscheidungen abnimmt. Die Belichtungsverhältnisse werden nicht über das Blitzgerät, sondern über den Sensor der Kamera ermittelt. Diese Methode ist demnach sehr genau, da exakt das Licht gemessen wird, was auch auf den Chip fällt. Diese Daten werden über die Kontakte im Aufsteckschuh an den Blitz weiter geleitet. Daraus errechnet die Automatik die nötige Blitzstärke. Daneben werden allerdings noch Computerblitze hergestellt, die selbst errechnen, wie viel Licht nötig ist. Ein Sensor im Blitzgerät misst das reflektierte Licht aus dem Bildraum. Der Blitz schaltet sich beim Erreichen einer eingestellten Schwelle ab. Damit sind Ultrakurzzeitfotografien möglich. Allerdings darf man eines nicht vergessen: die Einstellung der Kamera dem Blitz vorher mitzuteilen.
Ausreichender Brennweitenbereich und hohe Leitzahl
Der Brennweitenbereich ist ein Maß dafür, wie weit ein Blitz reicht. Je höher der Brennweitenbereich ist, umso höher ist auch die Leitzahl. Diese ergibt sich nämlich aus dem Abstand zum Motiv und der verwendeten Blende. Die Leitzahl ist demnach ein Maß für die Lichtleistung eines Blitzgerätes. Je höher die Leitzahl ist, desto stärker ist der Blitz.

Rote-Augen-Funktion
Um den Rote-Augen-Effekt zu vermeiden, sendet der Blitz einen oder mehrere kleine Blitze vor dem Hauptblitz aus, damit sich die Pupille etwas schließt und somit nicht zu einer Reflexion der Netzhaut kommt. Diese Funktion ist häufig schon bei einfachsten Blitzen bereits integriert.

Second-Curtain-Funktion
Bei der "Second-Curtain-Funktion" löst ein Blitzgerät einmal wenn die Belichtung beginnt und das noch einmal kurz bevor die Blende wieder schließt aus. Dadurch wird auch der Hintergrund eines Motivs aufgehellt, was insgesamt freundlicher und von den Farben her wärmer wirkt.

Master/Slave-Funktion
Einige Aufsteckblitzgeräte verfügen über eine Master-Slave-Funktion. Damit lässt sich der Blitz mit der Kamera oder einem zweiten Blitz fernsteuern. Das ist wichtig, wenn man den Hintergrund anders belichten möchte als das Motiv. So stellt man den externen Blitz, den „Slave“ auf einen Standfuß an geeignete Stelle und aktiviert den „Master“, der entweder ein zweiter, eben aufgesteckter Blitz ist oder aber der interne Blitz der Kamera.

Streuscheibe
Aufsteckblitzgeräte haben häufig eine Streuscheibe, die man ausklappen und vor den Blitz schieben kann. Mit Hilfe der Streuscheibe wird ein weicheres Licht erzeugt, was gerade bei Porträtaufnahmen von Vorteil ist.

Auto-Fokus-Hilfslicht
Blitzgeräte mit Autofokus-Funktion verwenden häufig ein Hilfslicht, um auch bei schlechten Lichtverhältnissen eine zügige Blendeneinstellung zu gewährleisten. So schaltet sich ein kleines Extra-Licht bei der Scharfstellung dazu und erleichtert dem Blitzgerät die Entfernungsmessung. Manche Geräte verwenden alternativ eine Serie von schwächeren Vorblitzen vor dem Auslösen, was allerdings zu porträtierende Personen stören kann.

Weitere Angaben
Daneben finden sich im Datenblatt Angaben zu der Anzahl der Blitze, die mit voller Leistung und einer Akkuladung abgegeben werden können und zur Blitzfolge, also wie viele Blitze in einer Sekunde möglich sind. Die Digitalanzeige sollte per Knopfdruck beleuchtet werden können und die Schwenkbarkeit des Blitzkopfes versteht sich fast von selbst, denn nur so kann man Motive indirekt anblitzen und harte Schatten vermeiden. Bei allen Überlegungen darf man schließlich eines nicht vergessen: die Kompatibilität mit der eigenen Kamera.

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    Die Leistungsdaten eines in die Kamera integrierten Blitzes sind oft sehr gering: So ist die Reichweite kurz oder die Blitzfolge recht niedrig. Zudem ist der Blitz nach vorn gerichtet und ein zum Ratgeber

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    • Erschienen: 11/2013
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    • Ausgabe: 11/2013
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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

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Die besten Blitzgeräte laut Testern und Kunden:

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