Wir zeigen Ihnen die derzeit besten Aufsteckblitze am Markt. Dafür haben wir Tests und Meinungen ausgewertet und zu einer Gesamtnote verrechnet. Der letzte Test ist vom .

181 Tests 49.400 Meinungen

Aufsteckblitze Bestenliste

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1-20 von 230 Ergebnissen
  • Fujifilm EF-X500

    Sehr gut

    1,2

    2  Tests

    0  Meinungen

    Blitzgerät im Test: EF-X500 von Fujifilm, Testberichte.de-Note: 1.2 Sehr gut

    1

  • Olympus FL-700WR

    Sehr gut

    1,3

    1  Test

    75  Meinungen

    Blitzgerät im Test: FL-700WR von Olympus, Testberichte.de-Note: 1.3 Sehr gut

    2

  • Sony HVL-F60RM

    Sehr gut

    1,3

    1  Test

    69  Meinungen

    Blitzgerät im Test: HVL-F60RM von Sony, Testberichte.de-Note: 1.3 Sehr gut

    3

  • Canon Speedlite 580EX II

    Sehr gut

    1,3

    9  Tests

    532  Meinungen

    Blitzgerät im Test: Speedlite 580EX II von Canon, Testberichte.de-Note: 1.3 Sehr gut

    4

  • Cullmann CUlight FR 60

    Sehr gut

    1,4

    11  Tests

    88  Meinungen

    Blitzgerät im Test: CUlight FR 60 von Cullmann, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut

    5

  • Godox TT685

    Sehr gut

    1,4

    0  Tests

    433  Meinungen

    Blitzgerät im Test: TT685 von Godox, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut

    6

  • Canon Speedlite 430EX II

    Sehr gut

    1,4

    9  Tests

    25  Meinungen

    Blitzgerät im Test: Speedlite 430EX II von Canon, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut

    7

  • Canon 430EX III-RT

    Sehr gut

    1,5

    7  Tests

    5  Meinungen

    Blitzgerät im Test: 430EX III-RT von Canon, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut

    8

  • Metz mecablitz M400

    Sehr gut

    1,5

    10  Tests

    101  Meinungen

    Blitzgerät im Test: mecablitz M400 von Metz, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut

    9

  • Godox TT350

    Sehr gut

    1,5

    0  Tests

    495  Meinungen

    Blitzgerät im Test: TT350 von Godox, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut

    10

  • Olympus FL-900R

    Sehr gut

    1,5

    2  Tests

    0  Meinungen

    Blitzgerät im Test: FL-900R von Olympus, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut

    11

  • Godox Ving V860 II

    Sehr gut

    1,5

    1  Test

    664  Meinungen

    Blitzgerät im Test: Ving V860 II von Godox, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut

    12

  • Sony HVL-F45RM

    Sehr gut

    1,5

    3  Tests

    114  Meinungen

    Blitzgerät im Test: HVL-F45RM von Sony, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut

    13

  • Nikon SB-5000

    Sehr gut

    1,5

    2  Tests

    94  Meinungen

    Blitzgerät im Test: SB-5000 von Nikon, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut

    14

  • Yongnuo Speedlite YN-685

    Sehr gut

    1,5

    0  Tests

    564  Meinungen

    Blitzgerät im Test: Speedlite YN-685 von Yongnuo, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut

    15

  • Yongnuo YN600EX-RT II

    Sehr gut

    1,5

    0  Tests

    1029  Meinungen

    Blitzgerät im Test: YN600EX-RT II von Yongnuo, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut

    16

  • Sony HVL-F32M

    Sehr gut

    1,5

    1  Test

    108  Meinungen

    Blitzgerät im Test: HVL-F32M von Sony, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut

    17

  • Pentax AF-201FG

    Sehr gut

    1,5

    0  Tests

    106  Meinungen

    Blitzgerät im Test: AF-201FG von Pentax, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut

    18

  • Nissin Di700 A

    Sehr gut

    1,5

    1  Test

    262  Meinungen

    Blitzgerät im Test: Di700 A von Nissin, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut

    19

  • Canon Speedlite 470EX-AI

    Gut

    1,6

    8  Tests

    116  Meinungen

    Blitzgerät im Test: Speedlite 470EX-AI von Canon, Testberichte.de-Note: 1.6 Gut

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Aus unserem Magazin

Ratgeber: Aufsteckblitze

Licht­quelle und krea­ti­ves Werk­zeug

Viele Kameras sind bereits mit internen Blitzen ausgestattet, die sich dazu eignen, nahe gelegene Motiv aufzuhellen. Sie stoßen allerdings schnell an ihre Grenzen. Wer auch bei weiter entfernten Objekten nicht auf eine ausreichende Belichtung verzichten und insgesamt flexibler agieren will, der greift zu einem Aufsteckblitz. Ein solcher wird auf dem Zubehörschuh der Kamera angebracht und liefert weit mehr Licht. Als sogenannter „entfesselter Blitz“ sorgt er zudem für neue kreative Möglichkeiten, wenn er von der Kamera gelöst genutzt wird.

Canon Speedlite 600 EX Canon Speedlite 600 EX: Zahlreiche Einstellungen und Funktionen

Systemblitze mit TTL-Steuerung

Diese auf bestimmte Kamerasysteme zugeschnittenen Blitze kommunizieren mit der Kamera und passen ihre Intensität dank TTL-Steuerung (Through The Lens) der jeweiligen Lichtsituation automatisch an. Dabei wird ein Vorblitz ausgelöst, um die benötigte Lichtmenge zu berechnen. Bei Nikon-Blitzen und Kameras wird diese Funktion I-TTL, bei Canon E-TTL genannt. Neben dieser Automatik sind gängige Modelle mittlerweile mit jeder Menge Funktionen ausgestattet, die kreativere Formen des Blitzens erlauben. Dazu gehört beispielsweise das Blitzen auf den zweiten Vorhang, womit bei längeren Belichtungszeiten Leuchtspuren bewegter Objekte besser dargestellt werden. Mit der Funktion High-Speed-Synchronisation ist es möglich, auch kürzere Verschlusszeiten als die von den Kameraherstellern angegebene Blitzsynchronisationszeit zu nutzen. Das kann notwendig sein, wenn gleichzeitig mit offener Blende fotografiert werden soll. Ohne diese Funktion würde hingegen ein Teil des Bildes dunkel erscheinen. Die meisten Blitze mit TTL-Steuerung lassen sich zudem auch manuell einstellen.
Neben den großen Marken wie Canon, Nikon und Metz bringen immer mehr Hersteller erschwinglichere Alternativen auf den Markt. Zu nennen wäre hier beispielsweise der chinesische Fabrikant Yongnuo. Diese Modelle verfügen häufig nicht ganz über die Leistung der renommierten Marken, bieten jedoch gerade Einsteigern eine Möglichkeit, sich mit der Blitzfotografie ohne allzu großen Investitionsaufwand zu befassen.

Manuelle Blitze

Bei manuellen Aufsteckblitzen gilt das Prinzip Ausprobieren. Die Blitzstärke kann in verschiedenen Stufen eingestellt werden und der Fotograf tastet sich mit mehreren Aufnahmen an die optimale Belichtung heran. Manuelle Blitze haben den Vorteil, dass sie häufig systemunabhängig, also mit verschiedenen Kameratypen, genutzt werden können. Außerdem sind sie in der Regel erschwinglicher als Blitze mit TTL-Steuerung.

Kreative Ausrichtung

Unabhängig von der Belichtungssteuerung gibt es bei manuellen wie TTL-Blitzen Funktionen, welche die Möglichkeiten der Lichtausrichtung kreativ erweitern. Dazu gehört beispielsweise ein schwenk- und neigbarer Reflektor, der zum indirekten Blitzen genutzt werden kann. Dazu wird der Blitz so ausgerichtet, dass das Licht von einer hellen Fläche, beispielsweise einer Wand oder Decke, reflektiert wird. Trifft es dann auf das Motiv, ist das Licht weicher und wirft weniger harte Schatten.

Sowohl manuelle als auch TTL-Blitze lassen sich auch losgelöst von der Kamera nutzen. Sie können auf einem Stativ oder Standfuß angebracht und so positioniert werden, dass eine dynamischere Bildwirkung als bei der frontalen Ausrichtung entsteht. Hierfür kann eine Funkfernsteuerung genutzt werden, die eine Verbindung zwischen der Kamera und dem Blitz herstellt. Viele aktuelle Aufsteckblitze verfügen jedoch auch über eine Slave-Funktion, die bewirkt, dass der Blitz durch einen anderen Blitz mitausgelöst wird. Hierfür kann dann beispielsweise auch ein in der Kamera integrierter Blitz dienen.

von

Andreas Krambrich

Ressortleiter im Ressort Audio, Video & Foto – bei Testberichte.de seit 2015.

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