Vollverstärker

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Produktwissen und weitere Tests zu Voll-Verstärker

Der Über-Musical AUDIO 9/2014 - Musical Fidelity hat noch teurere Verstärker im Programm, und vielleicht sogar noch stärkere. Der beste Mix aus Musikalität, Schönheit und Power steckt aber in diesem Integrierten Edel-Amp. Ein Hybrid-Vollverstärker wurde in Augenschein genommen und mit 135 Punkten im Klangurteil bewertet. Zu den Testkriterien zählten Klang und Ausstattung sowie Bedienung und Verarbeitung.

Blaue Stunde image hifi 4/2014 - Ein kraftvoller Transistorbolide mit dem leichtfüßigen Charme eines Röhrenverstärkers. Geht das? Natürlich. Auf ganz selbstverständliche Weise. Eine gelungene Komposition aus dem Besten beider Klangwelten. Im Praxischeck war ein Vollverstärker, der nicht benotet wurde.

Vollausstattung hifi & records 2/2014 - Der Vollverstärker Moon 340i Neo kann optional mit einem DAC-Modul bestückt werden. Lohnt sich diese Erweiterung? Getestet wurde ein Verstärker. Eine Endnote wurde nicht vergeben.

Forza Wadia! FIDELITY 5/2013 (September/Oktober) - Mehr als nur ein Design-Coup: Mit dem PowerDAC Intuition 01 beginnt die Digital-Legende Wadia ein neues Kapitel. Ein digitaler Vollverstärker wurde getestet, erhielt jedoch keine Endnote.

Frisch renoviert STEREO 10/2014 - Modellpflege ist der gängige Ausdruck, wenn sich äußerlich fast nichts, innerlich aber einiges geändert hat. Wie beim Musical Fidelity M3si. Genauer betrachtet wurde ein Vollverstärker, dessen Klang-Niveau mit 76% bewertet wurde.

Die Zeichen der Zeit STEREO 6/2014 - USB und Digital-Formate in allerlei Auflösungen - die moderne HiFi-Zeit kann ganz schön verwirrend sein. Der IPS-3 von Playback Designs indes schwebt über der neuen Vielfalt und beherrscht ihre Möglichkeiten. Im Praxistest befand sich ein Verstärker, dessen Klang-Niveau mit 100% bewertet wurde.

Angle Sachsen! AUDIOphile 1/2013 - Die alte Idee, einen puristischen Class-A-Vollverstärker mit einem wirkungsgradstarken Lautsprecher zu paaren, eint Europa. Ein Lehrstück für alle, die bei England und Frankreich nur an Fußball denken. Im Produktcheck war eine Lautsprecher-Verstärker-Kombi, die nicht benotet wurde. Bestimmt wurden zudem der Charakter und das Potenzial.

Olgastalgie image hifi 5/2012 (September/Oktober) - Metallisch, massig, markant - ein russisches Laborgerät für Nuklearforschung aus den 50ern? Weit gefehlt - ein individuell konzipierter Röhrenverstärker, der sich vor nichts und niemanden zu verstecken braucht. Getestet wurde ein Verstärker. Das Produkt erhielt keine Endnote.

Understatement hifi & records 4/2012 - Bezahlbares High End aus Schweden? Hält Harmony Design, was es verspricht? Die Zeitschrift hifi & records untersuchte einen Endverstärker, ohne jedoch eine Note zu vergeben.

Schwarzes Gold aus deutschen Landen image hifi 1/2012 (Januar/Februar) - Lautsprecherspezialist Quadral stockte seine Aurum-Serie mit Elektronik aus eigener Entwicklung auf. Glänzen die Geräte auch akustisch?

Gelungene Kombination HIFI-STARS Nr. 16 (September-November 2012) - Den Namen Siegbert Tessendorf hier vorzustellen, hieße vermutlich, Eulen nach Athen zu tragen. Ein Paar von Siegbert Tessendorf aufgearbeiteter Verstärker TE10 ist der Anlaß für diesen Bericht. Genauer gesagt, die nicht vermutete musikalische Qualität der ‚kleinen‘ Endstufe TE10 an meinem Spendor 75/1. Aber der Reihe nach. ... Ein Verstärker wurde unter die Lupe genommen, ohne das er abschließend benotet wurde.

Diener am Werk hifi & records 4/2010 - Sie wollen einen starken Auftritt? Dann suchen Sie am besten woanders. Der Lavardin IS macht einfach nur Musik.

Direct Drive hifi & records 4/2010 - Mut zur Lücke: Der Direct Amp No.280 von WBE wird für viele Menschen niemals in Frage kommen. Das ist ihr Pech.

Der Unruhestifter image hifi 2/2010 - Ein MD 309 ist wie eine Unabhängigkeitserklärung für alle, die den perfekten Lautsprecher noch suchen.

Moon hat das größte Klangpotential Bei Verstärkern um die 1000 Euro ist das Budget schon etwas großzügiger bemessen, so dass immer mehr eigenständige Geräte entwickelt werden, die sich in Klang und Ausstattung voneinander unterscheiden. Die Zeitschrift „Stereoplay“ hat fünf von ihnen auf den Prüfstand geholt, um die Unterschiede genauer zu beleuchten: Das größte Klangpotential bescheinigt man dem Modell von Simaudio.

Test: Plinius 9200 / Weit gereist ... fairaudio - klare worte. guter ton 2/2011 - Luftlinie liegen über achtzehntausend Kilometer zwischen Christchurch, Neuseeland, dem Firmensitz der Firma Plinius Audio, und dem deutschen Vertrieb dieser Marke, nämlich Expolinear Elektroakustik aus Berlin. Von weiter weg kann man eigentlich nicht anreisen, der Ferne Osten liegt da gerade mal auf halben Weg.

Es kann nur einen geben! image hifi 1/2010 - Oft genug wird völlig einzigartige Technik in völlig unscheinbare Kisten verpackt. Manchmal aber schlüpfen sie unter eine ziemlich blaue Hülle ...

Zwei Klassen, zwei Gewinner Die Zeitschrift „Stereo“ hat zwei Vollverstärker von Krell und von NAD getestet – und zeigt sich begeistert: Beide Geräte haben in ihrer Klasse das Zeug zum Preis-/Leistungsschlager. Während der Krell mit reichlich Kraft und üppiger Ausstattung punktet, gefallen beim neuen C-Klasse-Vollverstärker von NAD vor allem die vielen Detailverbesserungen.

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Voll-Verstärker

Vollverstärker aus Vor- und Endstufe sind im mittleren bis oberen Preissegment für Audiophile eine relative kostengünstige Alternative zum Kauf getrennter Geräte. Die meisten Modelle setzen dabei auf alltagstaugliche Transistorenverstärker, während Röhrenverstärker eine kleine, aber treue Fangemeinde haben. Ebenfalls im Trend liegen wegen ihrer hohen Ausgangsleistung Digitalverstärker. Vollverstärker vereinen die Funktion eines Vorverstärkers (Steuerung der Tonquellen) sowie einer Endstufe (Leistungsverstärkung) in einem Gerät. Sie dominieren mittlerweile den Audiomarkt im gesamten HiFi-Segment und richten sich an Audiophile, die nicht unbedingt über ein exorbitant hohes Budget jenseits der 10.000-Euro-Marke verfügen. Dabei ist generell die oft beworbene Watt-Leistung eines Vollverstärkers nicht das entscheidende Kriterium. Eine Ausgangsleistung von ungefähr 50 Watt ist für die Beschallung eines Wohnzimmers durchaus ausreichend. Wesentlicher wichtiger ist dafür ein hochwertiges, gut abgeschirmtes Netzteil, das eine konstante, stromstabile Leistung auch unter Dauerbelastung erbringt. Das Gros der modernen Vollverstärker, insbesondere im unteren und mittleren Preissegment, arbeitet mit Transistoren zur Spannungs- und Stromverstärkung, die einen nahezu verschleißfreien Betrieb sowie einen hohen Wirkungsgrad als Vorteile für sich verbuchen können. Audiophilen wiederum ziehen ihnen immer noch Röhrenverstärker wegen der besonderen Klangqualitäten vor, obwohl sie wesentlich störanfälliger sind, die Röhren nach einiger Zeit ausgetauscht werden müssen und aufgrund der freigesetzten Wärme ihr Wirkungsgrad geringer ausfällt. Digitalverstärker, auch als Class-D-Verstärker bezeichnet, sind seit einiger Zeit sehr im Trend,da selbst relativ günstige, kompakte Geräte bereits eine beachtliche Ausgangsleistung aufgrund des geringen Leistungsverlustes bei der digitalen Signalverarbeitung bieten. Die analogen Endverstärker wiederum werden je nach Transistorfunktionsweise in Class A, B oder A/B eingeteilt. Class-A-Verstärker besitzen nur einen Leistungstransistor, durch den auch im Ruhezustand Strom fließt. Dies belastet nicht nur die Stromrechnung, die Geräte müssen auch gut gekühlt oder die Betriebsspannung verringert werden, weswegen ihre Ausgangslesitung nicht sehr hoch ist. Class-B-Verstärker hingegen setzen zwei Transistoren zur Verstärkung des Musiksignals ein und sind energieeffizienter, da sie im Ruhezustand keinen Strom benötigen. Dadurch werden auch die Verstärker weniger belastet und eine hohe Verstärkerleistung kann erbracht werden. Die meisten Modelle jedoch sind derzeit Class-A/B-Verstärker, die bei geringeren Leistungsanforderungen im Class-A-Modus arbeiten, bei höheren jedoch selbständig in den Class-B-Modus umschalten.