Vollverstärker vereinen Vor- und Endverstärker in einem Gehäuse: Sie steuern die Quelle und leiten das Signal mit der richtigen Spannung weiter. Wir zeigen Ihnen die derzeit besten Vollverstärker am Markt. Dafür haben wir Tests und Meinungen ausgewertet und zu einer Gesamtnote verrechnet. Der letzte Test ist vom .

2.310 Tests 11.900 Meinungen

Die besten Vollverstärker

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1-20 von 1.348 Ergebnissen
  • Denon PMA-800NE

    • Sehr gut

      1,3

    • 2  Tests

      72  Meinungen

    Verstärker im Test: PMA-800NE von Denon, Testberichte.de-Note: 1.3 Sehr gut

    1

  • Cambridge Audio Evo 150

    • Sehr gut

      1,3

    • 6  Tests

      0  Meinungen

    Verstärker im Test: Evo 150 von Cambridge Audio, Testberichte.de-Note: 1.3 Sehr gut

    2

  • Audiolab 6000A

    • Sehr gut

      1,3

    • 5  Tests

      29  Meinungen

    Verstärker im Test: 6000A von Audiolab, Testberichte.de-Note: 1.3 Sehr gut

    3

  • Bluesound Powernode 2i

    • Sehr gut

      1,3

    • 3  Tests

      15  Meinungen

    Verstärker im Test: Powernode 2i von Bluesound, Testberichte.de-Note: 1.3 Sehr gut

    4

  • Pioneer A-40AE

    • Sehr gut

      1,3

    • 3  Tests

      41  Meinungen

    Verstärker im Test: A-40AE von Pioneer, Testberichte.de-Note: 1.3 Sehr gut

    5

  • Marantz PM6007

    • Sehr gut

      1,4

    • 3  Tests

      14  Meinungen

    Verstärker im Test: PM6007 von Marantz, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut

    6

  • Denon PMA-600NE

    • Sehr gut

      1,4

    • 2  Tests

      125  Meinungen

    Verstärker im Test: PMA-600NE von Denon, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut

    7

  • Musical Fidelity M8xi

    • Sehr gut

      1,4

    • 2  Tests

      0  Meinungen

    Verstärker im Test: M8xi von Musical Fidelity, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut

    8

  • Onkyo A-9130

    • Sehr gut

      1,4

    • 2  Tests

      18  Meinungen

    Verstärker im Test: A-9130 von Onkyo, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut

    9

  • Rotel A11 Tribute

    • Sehr gut

      1,5

    • 4  Tests

      0  Meinungen

    Verstärker im Test: A11 Tribute von Rotel, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut

    10

  • Cambridge Audio CXA81

    • Gut

      1,6

    • 9  Tests

      46  Meinungen

    Verstärker im Test: CXA81 von Cambridge Audio, Testberichte.de-Note: 1.6 Gut

    11

  • Cambridge Audio AXA35

    • Gut

      1,6

    • 7  Tests

      63  Meinungen

    Verstärker im Test: AXA35 von Cambridge Audio, Testberichte.de-Note: 1.6 Gut

    12

  • NAD D 3020 V2

    • Gut

      1,6

    • 2  Tests

      130  Meinungen

    Verstärker im Test: D 3020 V2 von NAD, Testberichte.de-Note: 1.6 Gut

    13

  • Creative Sound Blaster X7

    • Gut

      1,6

    • 4  Tests

      80  Meinungen

    Verstärker im Test: Sound Blaster X7 von Creative, Testberichte.de-Note: 1.6 Gut

    14

  • Denon PMA-2500NE

    • Gut

      1,6

    • 5  Tests

      1  Meinung

    Verstärker im Test: PMA-2500NE von Denon, Testberichte.de-Note: 1.6 Gut

    15

  • NAD C 368

    • Gut

      1,6

    • 4  Tests

      15  Meinungen

    Verstärker im Test: C 368 von NAD, Testberichte.de-Note: 1.6 Gut

    16

  • Dynavox VT-80

    • Gut

      1,7

    • 2  Tests

      154  Meinungen

    Verstärker im Test: VT-80 von Dynavox, Testberichte.de-Note: 1.7 Gut

    17

  • Arylic A50

    • Gut

      1,7

    • 1  Test

      206  Meinungen

    Verstärker im Test: A50 von Arylic, Testberichte.de-Note: 1.7 Gut

    18

  • Auna AV2-CD508

    • Gut

      1,7

    • 1  Test

      770  Meinungen

    Verstärker im Test: AV2-CD508 von Auna, Testberichte.de-Note: 1.7 Gut

    19

  • NAD Amp1

    • Gut

      1,7

    • 1  Test

      15  Meinungen

    Verstärker im Test: Amp1 von NAD, Testberichte.de-Note: 1.7 Gut

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Infos zur Kategorie

Zen­trum der Ste­reo-​Anlage

Das Wichtigste auf einen Blick:
  1. platzsparend, weil Vor- und Endstufe in einem Gehäuse vereint
  2. Bauformen: Transistor, Röhre, Digital und Hybrid
  3. Phono-Eingang stellt eigenen Vorverstärker für Plattenspieler bereit
  4. digitale Eingänge stehen für saubere Signalübertragung
  5. moderne Modelle bieten Musikstreaming über WLAN und Bluetooth
  6. Leistung beim Verstärker muss nicht mit Belastbarkeit an Lautsprechern übereinstimmen

Vollverstärker im Test: Wie bewertet die Fachpresse?

Vollverstärker bilden den zentralen Knotenpunkt einer HiFi-Anlage, deshalb spielt der Klang eine entsprechend große Rolle in Tests. Gibt der Verstärker das Signal transparent und sauber an die Boxen weiter? Klingt es eher angenehm warm oder kühl analytisch? Um gesicherte Erkenntnisse zu gewinnen, nehmen die Experten Frequenz- und Pegelmessungen vor. Weiterhin wirft man einen genauen Blick auf die Anschlüsse. Sind alle wichtigen analogen oder digitalen Schnittstellen an Bord? Stellt der Verstärker neben den Standards auch spezielle Buchsen, etwa USB oder HDMI, bereit? Wie klingt der Vorverstärker hinter dem Phono-Eingang? Weitere Extras, etwa Streaming über WLAN bzw. Bluetooth stehen ebenso im Mittelpunkt, wie die Verarbeitung und der Aufbau des Verstärkers. Wie schwer ist er und wie viel Platz nimmt er in Anspruch? Wie gut fügt er sich ins Wohnzimmer ein? Hat man vorwiegend Kunststoff benutzt oder setzt man auf ein hochwertiges Metall-Gehäuse?

Digitale sowie analoge Eingänge, Phono-Vorstufe und Ausgänge für zwei Boxenpaare (schaltbar): Der Pioneer A-40AE stellt alle wichtigen Anschlüsse bereit. (Bildquelle: amazon.de)

Was ist ein Vollverstärker?

Was sich die High-End-Kundschaft komponentenweise ins Wohnzimmer holt, ist bei Vollverstärkern in einem Gehäuse vereint, nämlich Vor- und Endverstärker. Der Vorteil ist eindeutig: Sie sparen Platz. Jeder Vollverstärker beherbergt eine Eingangs- und eine Ausgangssektion. Der Vorstufen-Teil bringt die eingehenden Signale auf das Arbeitsniveau, während die Endstufe diese passend aufbereitet an die angeschlossenen Lautsprecher weitergibt.
Alle Stereo-Verstärker basieren auf vier Techniken: Class A, Class B oder Class AB sind Bezeichnungen für Transistorverstärker. Verstärker dieser Bauweise sind am weitesten verbreitet, günstig zu haben und tendenziell kleiner als Röhrenverstärker. Neben dem pikanten Äußeren punkten solche Fabrikate mit wärmerem Klang. Andererseits müssen Sie für Röhren-Stufen oft mehr Geld berappen. Zudem müssen Röhren irgendwann ausgetauscht werden. Digitalverstärker, auch Class-D- oder Schaltverstärker genannt, entwickeln weniger Wärme, sind kompakter und haben die bessere Energieeffizienz. Hybrid-Verstärker mischen die Röhren- und Transistoren-Bauweise miteinander. Hybriden betreiben zum Beispiel die Vorstufe über Röhren und die Endstufe über Transistoren.

Auf welche Anschlüsse kommt es an?

Die klassischen, analogen (Hochpegel-)Eingänge sind bei allen Audio-Verstärkern an Bord. Dort platzieren Sie Tuner, CD- oder Netzwerk-Player. Ebenfalls analog, jedoch nicht bei jedem Vollverstärker dabei: der Phono-Eingang. Dieser wartet mit einem eigenen Vorverstärker auf und erspart Besitzern eines Plattenspielers weitere Ausgaben in einen separaten Phono-Vorverstärker. Vorsicht: Es gibt Plattenspieler mit eigener Vorstufe, die nicht in den Phono-In gehören – hier übersteuert das Signal. Solche platzieren Sie dann in einem der anderen analogen Inputs. Besitzt der Verstärker koaxiale und optische Eingänge (digital), dürfen Sie sich auf eine saubere Signalübertragung freuen. Auch hier bringen Sie CD- oder Netzwerk-Player (koax) oder gar Ihren Fernseher (optisch) unter. Sogenannte integrierte D/A-Wandler (Prozessoren) wandeln die digitalen Eingangssignale in analoge um – und haben einen wichtigen Einfluss auf den Klang. Die Ausgangssektion bietet Klemmen für Ihr Lautsprecher-Paar oder an der Front einen Klinken-Ausgang für Ihren Kopfhörer.

Prachtvolles Design und herausragender Klang: Für die meisten Röhren-Verstärker muss man mehr auf den Ladentisch legen. Fezz Audios Mira Ceti Signature macht keine Ausnahme. (Bildquelle: amazon.de)

Welche Zusatzfunktionen sind an Bord?

Die Audio-Übertragung erfolgt nicht mehr ausschließlich mit Kabeln. Dank Bluetooth spielen Sie zum Beispiel Musik vom Smartphone zu. Wird obendrein der aptX-Standard unterstützt, können Sie die Titel in CD-Qualität übertragen. Einige Vollverstärker besitzen WLAN-Module und unterstützen Musikstreaming über Dienste, wie Tidal, Spotify und Deezer, verbinden Apple-Geräte im Airplay-2-Standard oder NAS-Laufwerke via DLNA. Regler für Bässe, Höhen, Balance und Lautstärke sitzen an der Front. Manche dieser Drehknöpfe sind mit einem Motor bestückt, der die Regler-Position am Verstärker mit der gewählten Einstellung auf der Fernbedienung synchronisiert.

Unsere Bestenliste: Vollverstärker mit WLAN-Streaming

  1. Marantz PM7000N
    Marantz PM7000N
    • Sehr gut

      1,0

  2. Elac DS-A101-G
    Elac DS-A101-G
    • Sehr gut

      1,0

  3. Audiolab 6000 A Play
    Audiolab 6000 A Play
    • Sehr gut

      1,0


Wie wichtig ist die Leistung eines Verstärkers?

Die Hersteller machen in der Regel zwei Angaben zu den Leistungswerten (in Watt): Musik-Leistung (auch maximale) und RMS-Leistung. Letztgenannte ist die wichtigere und beschreibt, wie viel der Verstärker über einen langen Zeitraum „leistet“. Die sehr hohen Zahlen bei der Musikleistung beziehen sich nur auf kurze Impulse und sind nicht relevant. Die Belastbarkeitswerte der angeschlossenen Lautsprecher, müssen nicht den RMS-Werten des Verstärkers entsprechen. Das entscheidende Attribut für die Lautstärke ist der Wirkungsgrad, der bei den meisten Stereo-Boxen Werte zwischen 85 und 92 Dezibel (dB) erreicht – und von den meisten Transistor-Verstärkern bedient wird. 85 dB liegt über der Zimmerlautstärke von etwa 60 dB.

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  • Zwei Klassen, zwei Gewinner

    Die Zeitschrift „Stereo“ hat zwei Vollverstärker von Krell und von NAD getestet – und zeigt sich begeistert: Beide Geräte haben in ihrer Klasse das Zeug zum Preis-/Leistungsschlager. Während der zum Ratgeber

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Welche Vollverstärker sind die besten?

Die besten Vollverstärker laut Testern und Kunden:

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Was sollten Sie vor dem Kauf wissen?

Unser Ratgeber gibt den Überblick:

  1. Vollverstärker im Test: Wie bewertet die Fachpresse?
  2. Was ist ein Vollverstärker?
  3. Auf welche Anschlüsse kommt es an?
  4. Welche Zusatzfunktionen sind an Bord?
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