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  • 1
    NAS-Server im Test: DiskStation DS224+ von Synology, Testberichte.de-Note: 1.2 Sehr gut

    Sehr gut

    1,2

    Synology DiskStation DS224+

    • Lauf­werks­schächte: 2
    • NAS-​Gehäuse: Ja
    • RAM: 2 GB
    Kom­pakte NAS-​Lösung mit soli­der Leis­tung und umfang­rei­chem Funk­ti­ons­um­fang
  • Wir arbeiten unabhängig und neutral. Wenn Sie auf ein verlinktes Shop-Angebot klicken, unterstützen Sie uns dabei. Wir erhalten dann ggf. eine Vergütung. Mehr erfahren

  • 2
    NAS-Server im Test: NASync DH2300 von Ugreen, Testberichte.de-Note: 1.3 Sehr gut

    Sehr gut

    1,3

    Ugreen NASync DH2300

    • Lauf­werks­schächte: 2
    • NAS-​Gehäuse: Ja
    • RAM: 4 GB
    Ein­fa­che Ein­rich­tung, lei­ser Betrieb und viel­sei­tige Anschluss­mög­lich­kei­ten für Ihr Heim­netz­werk
  • 3
    NAS-Server im Test: Nimbustor 4 AS5404T Gen2 von Asustor, Testberichte.de-Note: 1.3 Sehr gut

    Sehr gut

    1,3

    Asustor Nimbustor 4 AS5404T Gen2

    • Lauf­werks­schächte: 8
    • NAS-​Gehäuse: Ja
    • RAM: 4 GB
    NAS mit sehr gutem Preis-​Leis­tungs-​Ver­hält­nis
  • 4
    NAS-Server im Test: DiskStation DS423+ von Synology, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut

    Sehr gut

    1,4

    Synology DiskStation DS423+

    • Lauf­werks­schächte: 4
    • NAS-​Gehäuse: Ja
    • RAM: 2 GB
    Zuver­läs­sige und benut­zer­freund­li­che Spei­cher­lö­sung für kleine Unter­neh­men und Home-​Offi­ces
  • 5
    NAS-Server im Test: NASync DXP4800 Plus von Ugreen, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut

    Sehr gut

    1,4

    Ugreen NASync DXP4800 Plus

    • Lauf­werks­schächte: 4
    • NAS-​Gehäuse: Ja
    • RAM: 8 GB
    Viel­ver­spre­chen­des, aber noch nicht zu Ende opti­mier­tes NAS
  • 6
    NAS-Server im Test: DiskStation DS925+ von Synology, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut

    Sehr gut

    1,4

    Synology DiskStation DS925+

    • Lauf­werks­schächte: 6
    • NAS-​Gehäuse: Ja
    • RAM: 4 GB
    Zuver­läs­sig­keit statt Kom­pro­misse – für Netz­werke, die mehr leis­ten müs­sen
  • 7
    NAS-Server im Test: AS5402T von Asustor, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut

    Sehr gut

    1,5

    Asustor AS5402T

    • Lauf­werks­schächte: 2
    • NAS-​Gehäuse: Ja
    • RAM: 4 GB
    Sehr leis­tungs­star­ker NAS-​Ser­ver
  • 8
    NAS-Server im Test: DiskStation DS223j von Synology, Testberichte.de-Note: 1.6 Gut

    Gut

    1,6

    Synology DiskStation DS223j

    • Lauf­werks­schächte: 2
    • NAS-​Gehäuse: Ja
    • RAM: 1 GB
    Pri­vate Cloud mit allem Wich­ti­gen
  • 9
    NAS-Server im Test: DiskStation DS223 von Synology, Testberichte.de-Note: 1.6 Gut

    Gut

    1,6

    Synology DiskStation DS223

    • Lauf­werks­schächte: 2
    • NAS-​Gehäuse: Ja
    • RAM: 2 GB
    Ein­fa­ches NAS genügt für Zuhause
  • 10
    NAS-Server im Test: Turbo Station TS-464-8G von Qnap, Testberichte.de-Note: 1.6 Gut

    Gut

    1,6

    Qnap Turbo Station TS-464-8G

    • Lauf­werks­schächte: 4
    • NAS-​Gehäuse: Ja
    • RAM: 8 GB
    NAS mit hoher Daten­über­tra­gungs­rate
  • 11
    NAS-Server im Test: Turbo Station TS-473A von Qnap, Testberichte.de-Note: 1.6 Gut

    Gut

    1,6

    Qnap Turbo Station TS-473A

    • Lauf­werks­schächte: 4
    • NAS-​Gehäuse: Ja
    • RAM: 8 GB
    Viel­sei­ti­ges NAS-​Sys­tem für anspruchs­volle Anwen­dun­gen
  • 12
    NAS-Server im Test: Turbo Station TS-264-8G von Qnap, Testberichte.de-Note: 1.6 Gut

    Gut

    1,6

    Qnap Turbo Station TS-264-8G

    • Lauf­werks­schächte: 2
    • NAS-​Gehäuse: Ja
    • RAM: 8 GB
    Two-​Bay-​NAS für Anspruchs­volle
  • 13
    NAS-Server im Test: NASync DXP2800 von Ugreen, Testberichte.de-Note: 1.7 Gut

    Gut

    1,7

    Ugreen NASync DXP2800

    • Lauf­werks­schächte: 2
    • NAS-​Gehäuse: Ja
    • RAM: 8 GB
    Etwas zu viel Ver­suchs­sta­dium
  • 14
    NAS-Server im Test: DiskStation DS124 von Synology, Testberichte.de-Note: 1.8 Gut

    Gut

    1,8

    Synology DiskStation DS124

    • Lauf­werks­schächte: 1
    • NAS-​Gehäuse: Ja
    • RAM: 1 GB
    Ein­fa­ches 1-​Bay-​NAS mit über­ra­schend großem Funk­ti­ons­um­fang
  • 15
    NAS-Server im Test: TS-233 von Qnap, Testberichte.de-Note: 1.9 Gut

    Gut

    1,9

    Qnap TS-233

    • Lauf­werks­schächte: 2
    • NAS-​Gehäuse: Ja
    • RAM: 2 GB
    Schlan­kes NAS-​Gehäuse mit unzäh­li­gen Mög­lich­kei­ten
  • 16
    NAS-Server im Test: FS6706T Flashstor 6 von Asustor, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut

    Gut

    2,0

    Asustor FS6706T Flashstor 6

    • Lauf­werks­schächte: 6
    • NAS-​Gehäuse: Ja
    • RAM: 4 GB
    Fokus auf der Daten­rate
  • 17
    NAS-Server im Test: Beestation von Synology, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut

    Gut

    2,0

    Synology Beestation

    • Lauf­werks­schächte: 1
    • NAS mit Fest­platte(n): Ja
    • Spei­cher­platz: 4000 GB
    Ein­stei­ger­freund­li­che Pri­vat-​Cloud
  • 18
    NAS-Server im Test: TS-216G von Qnap, Testberichte.de-Note: 2.1 Gut

    Gut

    2,1

    Qnap TS-216G

    • Lauf­werks­schächte: 2
    • NAS-​Gehäuse: Ja
    • Spei­cher­platz: 0 GB
    Zukunfts­si­che­res und fair bepreis­tes NAS
  • 19
    NAS-Server im Test: Turbo Station TS-133 von Qnap, Testberichte.de-Note: 2.1 Gut

    Gut

    2,1

    Qnap Turbo Station TS-133

    • Lauf­werks­schächte: 1
    • NAS-​Gehäuse: Ja
    • RAM: 2 GB
    Simp­les, dafür aber erschwing­li­ches 1-​Bay-​NAS
  • 20
    NAS-Server im Test: My Cloud EX2 Ultra von Western Digital, Testberichte.de-Note: 2.1 Gut

    Gut

    2,1

    Western Digital My Cloud EX2 Ultra

    • Lauf­werks­schächte: 2
    • NAS-​Gehäuse: Ja
    • RAM: 1 GB
    Guter Spei­cher­punkt in den eige­nen vier Wän­den
  • Unter unseren Top 20 kein passendes Produkt gefunden?

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  • Neuester Test:

    Ratgeber: NAS-Systeme

    Zen­tra­ler Daten­spei­cher für das Netz­werk

    Das Wichtigste auf einen Blick:

    • zentraler Datenspeicher für Netzwerke
    • stellt Mediendateien für Wiedergabegeräte im Netzwerk bereit
    • auch für automatische Backups nützlich
    • in der Regel äußerst kompakte Gehäuse
    • erhältlich mit vormontierten Festplatten oder als Leergehäuse

    Wie werden NAS-Systeme von Testmagazinen bewertet?

    Neben der Tatsache, dass NAS-Server im Grunde vollständige PC-Systeme darstellen, umfasst die Prüfung zahlreiche Bewertungskriterien. So beinhalten NAS-Vergleichstests meist zunächst eine Gegenüberstellung der erzielbaren Datenübertragungsraten, die jedoch stark von den verwendeten Festplatten und der Netzwerkanbindung abhängen. Ebenso spielen das Angebot an Schnittstellen sowie der Funktionsumfang eine wichtige Rolle für die Vielseitigkeit und Nutzbarkeit eines NAS-Geräts. Diese Aspekte werden von den Testredakteuren besonders genau unter die Lupe genommen.

    NAS-System im Überblick NAS-Systeme lassen sich aufgrund ihrer Kompaktheit gut im Haushalt oder Büro unterbringen. (Bildquelle: amazon.de)

    Optimalerweise sollte ein NAS über Anschlüsse für externe Speicher verfügen und zugleich eine unkomplizierte drahtlose Verbindung zu mobilen Geräten ermöglichen. Gerade die Möglichkeit zur mobilen Einbindung gewinnt immer mehr an Bedeutung. Daher fließt auch die Benutzerfreundlichkeit der zugehörigen Smartphone- und Tablet-Apps in die Bewertung ein. Da NAS-Systeme meist dauerhaft in Betrieb sind, wird außerdem der Stromverbrauch berücksichtigt.
    Der Energiebedarf bietet darüber hinaus eine gute Möglichkeit, verschiedene Geräte im Test direkt miteinander zu vergleichen. Mit dem Verbrauch sind auch andere Faktoren wie Wärmeentwicklung und Betriebslautstärke verbunden. Letztere hängt wiederum maßgeblich von den eingebauten Festplatten ab, auch wenn ein gut gedämmtes Gehäuse eine gewisse Geräuschminderung bewirken kann. Zunehmend fließt auch die Netzwerkanbindung in Testberichte ein: Während ältere Geräte oft nur über einen 1-Gigabit-Ethernet-Port verfügen, setzen aktuelle Mittel- und Oberklassemodelle auf 2,5-Gigabit- oder sogar 10-Gigabit-Anschlüsse, die den Datendurchsatz erheblich steigern.

    Was gilt es vor dem Kauf eines NAS-Systems zu beachten?

    NAS-Systeme werden in der Regel über viele Jahre hinweg im Dauerbetrieb eingesetzt. Da der Speicherbedarf für Dateien, Sicherungen und Medienbestände kontinuierlich steigt, sollte die maximale Speichergröße des Geräts ausreichend dimensioniert sein. Denn die Nachrüstung mit größeren Festplatten ist meist deutlich kostengünstiger als der Erwerb eines komplett neuen NAS und erfordert auch weniger Aufwand bei der Konfiguration.

    Wer plant, sein NAS mit einer externen Festplatte oder einem USB-Stick zu befüllen, sollte sicherstellen, dass entsprechendes Equipment am Gehäuse vorhanden ist. Die Abbildungen auf Herstellerseiten können täuschen: NAS-Systeme sind im Original häufig deutlich kompakter als es die Fotos vermuten lassen. Daher empfiehlt es sich, die Maße vorab genau zu prüfen, um den passenden Stellplatz im Haushalt oder Büro zu bestimmen.

    Bei der Hersteller- und Modellwahl dominieren im Jahr 2026 vor allem Synology und QNAP den Markt, wobei Synology mit seinem DiskStation Manager (DSM) besonders für Einsteiger und Nutzer gilt, die Wert auf eine einfache, konsistente Bedienung legen. QNAP punktet mit stärkerer Hardware und höherer Flexibilität, richtet sich aber eher an erfahrenere Anwender. Zu den weiteren etablierten Anbietern zählen Western Digital, Asustor sowie der aufstrebende Hersteller Ugreen. Für die Festplatten selbst empfehlen sich NAS-optimierte Modelle wie die Seagate IronWolf- oder WD Red-Serie, die auf den Dauerbetrieb in Netzwerkspeichern ausgelegt sind.

    Die kleinsten NAS-Systeme

      Höhe Unser Fazit Stärken Schwächen Bewertung Angebote
    NASync DXP4800 Plus

    Sehr gut

    1,4

    257 mm Viel­ver­spre­chen­des, aber noch nicht zu Ende opti­mier­tes NAS

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    4,6 von 5 Sternen

    508 Meinungen

    4,6 von 5 Sternen

    8 Tests

    F8-SSD Plus

    Gut

    1,9

    220 mm Leise, effi­zi­ent und schnell – NAS mit vol­lem Fokus auf SSDs

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    4,2 von 5 Sternen

    58 Meinungen

    4,1 von 5 Sternen

    2 Tests

    Ugreen NASync DH2300

    ab 186,99 €

    NASync DH2300

    Sehr gut

    1,3

    213 mm Ein­fa­che Ein­rich­tung, lei­ser Betrieb und viel­sei­tige Anschluss­mög­lich­kei­ten für Ihr Heim­netz­werk

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    4,5 von 5 Sternen

    766 Meinungen

    5,0 von 5 Sternen

    2 Tests


    Wie funktioniert die automatische Datensicherung via NAS?

    Als Backup-Lösung bieten sich NAS-Geräte mit mindestens zwei Festplatteneinschüben (Two-Bay) an. Hier können die beiden installierten Festplatten zu einem RAID-Verbund zusammengeschaltet werden. Dabei ist RAID 1 besonders empfehlenswert, da es alle Daten von einer Festplatte automatisch auf die andere spiegelt. Allerdings steht dann nur die Hälfte des Speicherplatzes zur Verfügung. Die Datensicherung erfolgt zumeist mit der vom Hersteller bereitgestellten Backup-Software für PC oder Notebook, die häufig auch als Download verfügbar ist. Zudem bieten mobile Apps mittlerweile oft automatische Backup-Optionen, beispielsweise zum Sichern von Fotos und Videos.

    Ein wichtiger Hinweis: RAID ist kein Ersatz für ein vollständiges Backup. Ransomware – Schadsoftware, die Dateien verschlüsselt und Lösegeld fordert – hat sich zu einer ernsthaften Bedrohung auch für NAS-Systeme entwickelt. Ein RAID-Verbund schützt ausschließlich vor dem Ausfall einer einzelnen Festplatte; verschlüsselt Ransomware die Daten, sind beide gespiegelten Festplatten gleichermaßen betroffen.

    Sicherheitsexperten empfehlen daher die sogenannte 3-2-1-Regel: drei Kopien der Daten, auf zwei verschiedenen Medientypen, davon eine Kopie an einem externen Ort (etwa in der Cloud). Viele moderne NAS-Betriebssysteme wie Synology DSM bieten zudem Snapshot-Funktionen und unveränderliche Speicherbereiche (WORM), die eine Verschlüsselung durch Ransomware verhindern können. Ebenfalls wichtig: Das NAS sollte stets mit aktueller Firmware betrieben und nicht unnötig direkt aus dem Internet erreichbar gemacht werden.

    Welche Faktoren beeinflussen den Preis eines NAS-Systems?

    Grundsätzlich lässt sich sagen: Je höher der Preis, desto eher ist das NAS auf professionelle Anwender ausgelegt. Hochpreisige Geräte bieten oft umfassendere Konfigurationsmöglichkeiten, die vor allem Netzwerkadministratoren entgegenkommen. Dazu zählen beispielsweise Funktionen wie VPN-Unterstützung, Docker-Container-Betrieb, Virtualisierung oder erweitertes Benutzer- und Rechte-Management. Ähnlich wie bei PCs und Notebooks wächst der Preis mit der Leistungsfähigkeit des eingesetzten Prozessors und der Größe des integrierten Arbeitsspeichers.

    Für einfache Anwendungen im Heimgebrauch, etwa als Backup-Speicher oder zur Ablage von Medien, ist die Prozessorleistung hingegen weniger relevant. Teurere Modelle sind häufig mit mehreren LAN-Ports oder schnelleren Multi-Gigabit-Anschlüssen ausgestattet, die per Link Aggregation verbunden werden können, um so die theoretisch mögliche Datenübertragungsrate deutlich zu steigern – vorausgesetzt, auch die angeschlossenen Geräte und der Router oder Switch unterstützen diese Technik.

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