NAS-Server

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  • NAS-Server im Test: DiskStation DS918+ (4GB RAM) von Synology, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut
    1
    • Sehr gut (1,0)
    • 3 Tests
    54 Meinungen
    Produktdaten:
    • Laufwerksschächte: 4
    • NAS-Gehäuse: Ja
    • Arbeitsspeicher: 4 GB
    weitere Daten
  • NAS-Server im Test: TS-453Be-4G von Qnap, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut
    2
    • Sehr gut (1,0)
    • 1 Test
    6 Meinungen
    Produktdaten:
    • Laufwerksschächte: 4
    • NAS-Gehäuse: Ja
    • Arbeitsspeicher: 0 GB
    weitere Daten
  • NAS-Server im Test: DiskStation DS218+ von Synology, Testberichte.de-Note: 1.1 Sehr gut
    3
    • Sehr gut (1,1)
    • 7 Tests
    • 11/2018
    96 Meinungen
    Produktdaten:
    • Laufwerksschächte: 2
    • NAS-Gehäuse: Ja
    • Speicherplatz: 0 GB
    • Arbeitsspeicher: 2 GB
    weitere Daten
  • NAS-Server im Test: DiskStation DS118 von Synology, Testberichte.de-Note: 1.1 Sehr gut
    4
    • Sehr gut (1,1)
    • 2 Tests
    35 Meinungen
    Produktdaten:
    • Laufwerksschächte: 1
    • NAS-Gehäuse: Ja
    • Speicherplatz: 0 GB
    • Arbeitsspeicher: 0,9765625 GB
    weitere Daten
  • NAS-Server im Test: TS-253B-4G von Qnap, Testberichte.de-Note: 1.1 Sehr gut
    5
    • Sehr gut (1,1)
    • 2 Tests
    6 Meinungen
    Produktdaten:
    • Laufwerksschächte: 2
    • NAS-Gehäuse: Ja
    • Speicherplatz: 0 GB
    • Arbeitsspeicher: 4 GB
    weitere Daten
  • NAS-Server im Test: TS-131P von Qnap, Testberichte.de-Note: 1.2 Sehr gut
    6
    • Sehr gut (1,2)
    • 1 Test
    1 Meinung
    Produktdaten:
    • Laufwerksschächte: 1
    • NAS-Gehäuse: Ja
    • Arbeitsspeicher: 1 GB
    weitere Daten
  • NAS-Server im Test: TS-431P von Qnap, Testberichte.de-Note: 1.3 Sehr gut
    7
    • Sehr gut (1,3)
    • 2 Tests
    29 Meinungen
    Produktdaten:
    • Laufwerksschächte: 4
    • NAS-Gehäuse: Ja
    • Speicherplatz: 0 GB
    • Arbeitsspeicher: 1 GB
    weitere Daten
  • NAS-Server im Test: DiskStation DS418j von Synology, Testberichte.de-Note: 1.3 Sehr gut
    8
    • Sehr gut (1,3)
    • 3 Tests
    17 Meinungen
    Produktdaten:
    • Laufwerksschächte: 4
    • NAS-Gehäuse: Ja
    • Speicherplatz: 0 GB
    • Arbeitsspeicher: 1 GB
    weitere Daten
  • NAS-Server im Test: DiskStation DS1517+ (2GB RAM) von Synology, Testberichte.de-Note: 1.3 Sehr gut
    9
    • Sehr gut (1,3)
    • 2 Tests
    13 Meinungen
    Produktdaten:
    • Laufwerksschächte: 5
    • NAS-Gehäuse: Ja
    • Arbeitsspeicher: 2 GB
    weitere Daten
  • NAS-Server im Test: DiskStation DS718+ (2GB RAM) von Synology, Testberichte.de-Note: 1.3 Sehr gut
    10
    • Sehr gut (1,3)
    • 3 Tests
    • 12/2018
    29 Meinungen
    Produktdaten:
    • Laufwerksschächte: 2
    • NAS-Gehäuse: Ja
    • Speicherplatz: 0 GB
    • Arbeitsspeicher: 2 GB
    weitere Daten
  • NAS-Server im Test: TS-451A von Qnap, Testberichte.de-Note: 1.3 Sehr gut
    11
    • Sehr gut (1,3)
    • 2 Tests
    12 Meinungen
    Produktdaten:
    • Laufwerksschächte: 4
    • NAS-Gehäuse: Ja
    • Arbeitsspeicher: 4 GB
    weitere Daten
  • NAS-Server im Test: Celvin NAS QE807 von Fujitsu, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut
    12
    • Sehr gut (1,4)
    • 1 Test
    • 03/2019
    Produktdaten:
    • NAS-Gehäuse: Ja
    • Speicherplatz: 8000 GB
    • Arbeitsspeicher: 1 GB
    weitere Daten
  • Fujitsu Celvin NAS QE807 8TB

    NAS-Server im Test: Celvin NAS QE807 8TB von Fujitsu, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut
    13
    • Sehr gut (1,4)
    • 1 Test
    • 03/2019
    Produktdaten:
    • NAS-Gehäuse: Ja
    • Speicherplatz: 8000 GB
    • Arbeitsspeicher: 1 GB
    weitere Daten
  • NAS-Server im Test: 5N2 von Drobo, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut
    14
    • Sehr gut (1,5)
    • 7 Tests
    1 Meinung
    Produktdaten:
    • Laufwerksschächte: 5
    • NAS-Gehäuse: Ja
    • Speicherplatz: 0 GB
    • Arbeitsspeicher: 2 GB
    weitere Daten
  • NAS-Server im Test: AS3204T von Asustor, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut
    15
    • Sehr gut (1,5)
    • 1 Test
    • 03/2019
    24 Meinungen
    Produktdaten:
    • Laufwerksschächte: 4
    • NAS-Gehäuse: Ja
    • Arbeitsspeicher: 2 GB
    weitere Daten
  • NAS-Server im Test: TS-251A-2G von Qnap, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut
    16
    • Sehr gut (1,5)
    • 4 Tests
    20 Meinungen
    Produktdaten:
    • Laufwerksschächte: 2
    • NAS-Gehäuse: Ja
    • Arbeitsspeicher: 2 GB
    weitere Daten
  • NAS-Server im Test: Turbo Station TS-453Bmini-8G von Qnap, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut
    17
    • Sehr gut (1,5)
    • 1 Test
    37 Meinungen
    Produktdaten:
    • Laufwerksschächte: 4
    • NAS-Gehäuse: Ja
    • Arbeitsspeicher: 8 GB
    weitere Daten
  • NAS-Server im Test: TS-228A von Qnap, Testberichte.de-Note: 1.6 Gut
    18
    • Gut (1,6)
    • 4 Tests
    • 10/2018
    15 Meinungen
    Produktdaten:
    • Laufwerksschächte: 2
    • NAS-Gehäuse: Ja
    • Speicherplatz: 0 GB
    • Arbeitsspeicher: 1 GB
    weitere Daten
  • NAS-Server im Test: AS3202T von Asustor, Testberichte.de-Note: 1.6 Gut
    19
    • Gut (1,6)
    • 4 Tests
    7 Meinungen
    Produktdaten:
    • Laufwerksschächte: 2
    • NAS-Gehäuse: Ja
    • Arbeitsspeicher: 2 GB
    weitere Daten
  • NAS-Server im Test: My Cloud Pro PR2100 von Western Digital, Testberichte.de-Note: 1.7 Gut
    20
    • Gut (1,7)
    • 4 Tests
    24 Meinungen
    Produktdaten:
    • Laufwerksschächte: 2
    • NAS-Gehäuse: Ja
    • Arbeitsspeicher: 4 GB
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Ratgeber zu NAS-Speicher

Zentraler Datenspeicher für das Netzwerk

Das Wichtigste auf einen Blick:

  1. zentraler Datenspeicher für Netzwerke
  2. stellt Mediendateien für Wiedergabegeräte im Netzwerk bereit
  3. auch für automatische Backups nützlich
  4. in der Regel äußerst kompakte Gehäuse
  5. erhältlich mit vormontierten Festplatten oder als Leergehäuse

Buffalo LinkStation LS220 NAS-Systeme lassen sich aufgrund ihrer Kompaktheit gut im Haushalt oder Büro unterbringen (Bildquelle: amazon.de)

Wie werden NAS-Systeme von Testmagazinen geprüft?

Da es sich bei NAS-Servern im Wesentlichen um vollständige PC-Systeme handelt, ist der Umfang an prüfbaren Aspekten groß. Zu NAS-Vergleichstests, wie zum Beispiel beim Test von Android Welt, gehört in der Regel zuvorderst ein Vergleich der erreichbaren Datenraten, wobei dieser Wert auch stark von den jeweils verbauten Festplatten abhängig ist. Die Vielseitigkeit und Nutzbarkeit eines NAS-Systems ist zudem abhängig vom Schnittstellenangebot und dem Funktionsumfang. Dementsprechend werden diese Themen von den Testredaktionen kritisch beäugt. Idealerweise sollte ein NAS-System Anschlüsse für externe Speichermedien bieten und auch komfortabel mit Mobilgeräten per WLAN kommunizieren können. Die mobile Anbindung ist ein Thema, das immer wichtiger wird. Deshalb wird auch die Funktionalität der zugehörigen Smartphone- und Tablet-Apps in die Wertung mit einbezogen. Da ein NAS-System in den meisten Fällen ständig aktiv ist, ist auch der Stromverbrauch wichtig. Außerdem ist der Energiebedarf eine gute Vergleichsmöglichkeit zwischen Konkurrenzprodukten in Vergleichstests. Mit dem Stromverbrauch einher gehen auch weitere Emissionswerte wie die Hitzeentwicklung sowie die Lautstärke im Betrieb. Letzteres ist aber wiederum auch von den verwendeten Festplatten abhängig, auch wenn ein gut isoliertes Gehäuse für eine gewisse Geräuschdämmung sorgen kann.

Worauf sollte man vor dem Kauf eines NAS-Systems achten?

Ein NAS-System wird in der Regel für viele Jahre Dauerbetrieb angeschafft. Da der Speicherbedarf von Dateien, Backups und Medienbibliotheken stetig steigt, sollte sichergestellt werden, dass die maximal mögliche Speicherkapazität des Systems hoch genug ausfällt. Denn die Ergänzung kapazitätsstärkerer Festplatten ist oftmals deutlich günstiger als die Anschaffung eines neuen NAS-Systems und zieht auch weniger Konfigurationsaufwand nach sich. Wenn man in Erwägung zieht, das NAS per externer Festplatte oder USB-Speicherstick zu befüllen, sollte ein entsprechender Anschluss am Gehäuse vorhanden sein. Die Bilder von NAS-Systemen können manchmal täuschen: Sie fallen in natura oft deutlich kleiner aus, als die Herstellerbilder suggerieren. Trotzdem sollten die Abmessungen zuvor genau studiert werden, um bestimmen zu können, wo das NAS im Haushalt oder Büro aufgestellt werden kann.

Die kompaktesten NAS-Systeme

Platz Produktname Testberichte.de Note
1 Thecus N4810 Gut(2,0)
2 Buffalo TeraStation 3210DN (8 TB) Befriedigend(2,6)
3 TerraMaster F2-221

Wie funktioniert das automatische Daten-Backup per NAS?

Für die Nutzung als Datensicherungswerkzeug empfehlen sich NAS-Systeme mit mindestens zwei Festplatten-Slots (Two-Bay). Dann können beide verbauten Festplatten in einen RAID-Verbund gebracht werden. RAID-Typ 1 ist dabei empfehlenswert, da bei diesem alle Daten von einer Festplatte auf die andere gespiegelt werden. Natürlich geht dabei die Hälfte des verfügbaren Speicherplatzes verloren. Die Datensicherung geschieht in der Regel durch herstellereigene Backup-Software für den PC oder das Notebook, die den Systemen beiliegt oder per Download verfügbar ist. Auch die mobilen Apps bieten inzwischen häufig automatische Sicherungsfunktionen, zum Beispiel für Fotos und Videos.

Woran bemisst sich der Preis für ein NAS-System?

Als Faustregel gilt: Je teurer das NAS, desto eher ist es für Business-Anwender geeignet. Höherpreisige Modelle bieten in der Regel mehr Konfigurationsmöglichkeiten, die sich an Netzwerkadministratoren richten. Dazu gehören zum Beispiel VPN-Funktionen oder eine erweiterte Rechteverwaltung für Benutzer. Der Preis der Hardware steigt wie bei PCs und Notebooks auch mit der Leistung der integrierten Prozessoren und der Menge an verfügbarem Arbeitsspeicher. Für den einfachen Hausgebrauch, zum Beispiel als Backup-Platte oder als Lagerstätte für die Medienbibliothek, ist die Prozessorleistung aber unerheblich. Teurere NAS-Systeme bieten außerdem oft gleich mehrere LAN-Anschlüsse, die per "Link Aggregation" zwei Stränge bündeln können und somit die theoretische Datenrate enorm erhöhen können, sofern die angeschlossenen Endgeräte diese Funktion ebenfalls unterstützen.

 

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Weitere Ratgeber zu Network Attached Storage

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    • PC-WELT

    • Ausgabe: 6/2014
    • Erschienen: 05/2014
    • Seiten: 6
    • Mehr Details

    Eine NAS für alles

    Eine Netzwerkfestplatte dient als zentraler Speicher im Heimnetzwerk. Stimmt, doch diese namengebende Funktion ist mittlerweile nur eine von vielen. PC-Welt erklärt, was eine NAS sonst noch alles kann. Wer wissen möchte, welche Features und Funktionen ein Netzlaufwerk neben der zentralen Speicherung von Daten sonst noch bietet, wird in diesem Artikel der Zeitschrift

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    • com! professional

    • Ausgabe: 11/2014
    • Erschienen: 10/2014
    • Seiten: 2
    • Mehr Details

    Tipps Infrastruktur

    Die Zeitschrift com! professional hat in Ausgabe 11/2014 insgesamt fünf Tipps zur Infrastruktur im Unternehmen zusammengestellt. Auf zwei Seiten wird unter anderem beschrieben, wie man einzelne Verzeichnisse sichert oder analysierte Netzwerkmitschnitte untersucht.

    ... zum Ratgeber

    • com! professional

    • Ausgabe: 6/2014
    • Erschienen: 05/2014
    • Seiten: 6
    • Mehr Details

    Kaufberatung NAS

    Ein NAS-Server macht Dateien, Fotos, Filme und Musik im gesamten Heimnetz und über das Internet verfügbar. Der Artikel erklärt, worauf Sie beim Kauf eines NAS achten sollten. Auf sechs Seiten präsentiert die Zeitschrift com! (Ausgabe 6/2014) eine Kaufberatung zu NAS-Systemen und erklärt, wie so ein NAS aufgebaut ist, welche Festplatten geeignet sind und welche Software

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Dateiserver

NAS steht für Network Attached Storage (netzwerkgebundener Speicher). Dabei handelt es sich um in der Regel kompakte Systeme mit Netzwerkanbindung, die Daten in einem lokalen Netzwerk bereitstellen und verteilen. Anwendung finden sie sowohl in Unternehmen als zentraler Datenverteiler als auch in Privathaushalten - zum Beispiel um die private Musik- und Videobibliothek auf allen Geräten nutzen zu können. Je nach Speicherbedarf hat man dabei als Käufer die Wahl, wie viele Festplatten im Gerät aktiv sein können. Sie sind mit besonders schnellen Festplatten und RAM sowie Cache mit niedrigen Zugriffszeiten ausgerüstet, um so in kürzester Zeit große Datenmengen bewältigen zu können. NAS-Systeme gibt es grundlegend in zwei Varianten: NAS-Leergehäuse und als Fertiglösung mit verbauten Festplatten. Bei Leergehäusen lassen sich Festplatten einfach in die Halterungen (Bays) einstecken und dann mit Hilfe der meist per Browser erreichbaren Konfigurationsoberfläche auch zum Verbund (RAID) schalten, falls man von den Sicherheits- und/oder Geschwindigkeitsvorteilen Gebrauch machen möchte. Für Unternehmen gibt es NAS-Systeme mit schnellerer Hardware und eigenen Betriebssystemen, welche fortgeschrittene Funktionen wie zum Beispiel Firewalls oder VPN-Unterstützung für die Datenverteilung in andere Netzwerke zur Verfügung stellen.