Verstärker im Vergleich: Purismus mit USB

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Die Briten haben für feine Vollverstärker mit puristischen Schaltungen und klassischem Ringkerntrafo einen Sinn. Umso erstaunlicher, dass die neuesten Modelle von Musical Fidelity und Cambridge auch per DAC Anschluss an die Computerwelt bieten - und nebenbei erstaunlich dynamische Watt mobilisieren.

Was wurde getestet?

Zwei Vollverstärker befanden sich im Vergleich und verblieben in der Endwertung mit 69 und 70 von jeweils 100 erreichbaren Punkten. Klang, Messwerte, Praxis sowie Wertigkeit dienten als Testkriterien.

  • Cambridge Audio CXA80

    • Typ: Vollverstärker;
    • Technologie: Transistor;
    • Anzahl der Kanäle: 2;
    • Leistung/Kanal (4 Ohm): 120 W;
    • Bluetooth: Ja

    70 von 100 Punkten

    Preis/Leistung: „sehr gut“

    „Ein klanglich weitestgehend neutrales, dennoch immer spannendes und unerwartet puristisch gebautes ‚Arbeitsgerät‘ mit erstklassiger Ausstattung einschließlich Pre Out und Sub Out sowie zeitgemäßer Rechneranbindung.“

    CXA80

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  • Musical Fidelity M3si

    • Typ: Vollverstärker;
    • Technologie: Transistor;
    • Anzahl der Kanäle: 2;
    • Leistung/Kanal (4 Ohm): 100 W

    69 von 100 Punkten

    Preis/Leistung: „sehr gut“

    „Klanglich perfekt, ja sogar ein breites Tor in die audiophile Klasse. Eher für Vinylfans denn für Bits und Bytes ausgestattet, repräsentiert der Vollverstärker ein Ausstattungsprofil, bei dem USB nicht außen vor bleibt, aber kein Schwerpunkt ist.“

    M3si

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