Endstufen, auch bekannt als End- oder Leistungsverstärker, verarbeiten das Signal des Vorverstärkers und leiten es mit der richtigen Spannung weiter.
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Endstufen Bestenliste

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Hersteller

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Features

  • Streaming (2)
  • Digitaleingang (3)
  • LAN (2)

Anzahl der Kanäle

  • Mono-Verstärker (76)
  • Stereo-Verstärker (172)
  • Surround-Verstärker (9)

Technologie

  • Röhre (49)
  • Transistor (151)
  • Hybrid (17)
  • Digital (30)

Leistung/Kanal (4 Ohm)

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  • 1
    Verstärker im Test: C 298 von NAD, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut

    Sehr gut

    1,0

    NAD C 298

    • Tech­no­lo­gie: Digi­tal
    • Anzahl der Kanäle: 2
    • Leis­tung/Kanal: 185 Watt an 8 Ohm
    Leis­tung satt zum fai­ren Preis
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  • 2
    Verstärker im Test: AMP 20 von Marantz, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut

    Sehr gut

    1,0

    Marantz AMP 20

    • Tech­no­lo­gie: Tran­sis­tor
    • Leis­tung/Kanal: 200 Watt an 8 Ohm
    Kraft­vol­ler 12-​Kanal-​Ver­stär­ker für anspruchs­volle Heim­kino-​Enthu­sias­ten
  • 3
    Verstärker im Test: Amp Box S3 von Pro-Ject, Testberichte.de-Note: 1.1 Sehr gut

    Sehr gut

    1,1

    Pro-Ject Amp Box S3

    • Tech­no­lo­gie: Tran­sis­tor
    • Anzahl der Kanäle: 2
    • Leis­tung/Kanal: 80 Watt an 4 Ohm
    Leis­tungs­fä­hige End­stufe im Winz-​For­mat
  • 4
    Verstärker im Test: AMP-F2 von EverSolo, Testberichte.de-Note: 1.3 Sehr gut

    Sehr gut

    1,3

    EverSolo AMP-F2

    • Tech­no­lo­gie: Digi­tal
    • Anzahl der Kanäle: 2
    • Leis­tung/Kanal: 250 Watt an 4 Ohm
    Für Klein und Groß
  • 5
    Verstärker im Test: NAP 250 (6 Gen.) von Naim Audio, Testberichte.de-Note: 1.3 Sehr gut

    Sehr gut

    1,3

    Naim Audio NAP 250 (6 Gen.)

    • Tech­no­lo­gie: Tran­sis­tor
    • Anzahl der Kanäle: 2
    Für die große Anlage
  • 6
    Verstärker im Test: AP-507 von Teac, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut

    Sehr gut

    1,5

    Teac AP-507

    • Tech­no­lo­gie: Digi­tal
    • Anzahl der Kanäle: 2
    • Leis­tung/Kanal: 90 Watt an 8 Ohm
    Kom­pakte Kraft­pa­ket für audio­phile Ansprü­che
  • 7
    Verstärker im Test: 9000P von Audiolab, Testberichte.de-Note: 1.6 Gut

    Gut

    1,6

    Audiolab 9000P

    • Tech­no­lo­gie: Tran­sis­tor
    • Anzahl der Kanäle: 2
    • Leis­tung/Kanal: 100 Watt an 8 Ohm
    Sieht gut aus – und klingt auch so
  • 8
    Verstärker im Test: V3 Mono  von Fosi Audio, Testberichte.de-Note: 1.7 Gut

    Gut

    1,7

    Fosi Audio V3 Mono

    • Tech­no­lo­gie: Digi­tal
    • Anzahl der Kanäle: 1
    Leis­tungs­starke End­stu­fen zum fai­ren Preis
  • Unter unseren Top 8 kein passendes Produkt gefunden?

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  • Verstärker im Test: M-80 von Onkyo, Testberichte.de-Note: ohne Endnote

    ohne Endnote

    Onkyo M-80

    • Tech­no­lo­gie: Tran­sis­tor
    • Anzahl der Kanäle: 2
    • Leis­tung/Kanal: 200 Watt an 4 Ohm
    Kraft­volle Klang­wie­der­gabe für anspruchs­volle Hi-​Fi-​Sys­teme
  • Verstärker im Test: MXW70 von Cambridge Audio, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut

    Sehr gut

    1,5

    Cambridge Audio MXW70

    • Tech­no­lo­gie: Digi­tal
    • Anzahl der Kanäle: 2
    • Leis­tung/Kanal: 70 Watt an 8 Ohm
    Kom­pakte End­stufe mit beein­dru­cken­der Leis­tung und Fle­xi­bi­lit
  • Verstärker im Test: AMP-F10 von EverSolo, Testberichte.de-Note: ohne Endnote

    ohne Endnote

    EverSolo AMP-F10

    • Tech­no­lo­gie: Tran­sis­tor
    • Anzahl der Kanäle: 2
    • Leis­tung/Kanal: 320 Watt an 4 Ohm
    Spielt weit über sei­ner Preis­klasse
  • Verstärker im Test: nuPower A von Nubert, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut

    Sehr gut

    1,0

    Nubert nuPower A

    • Tech­no­lo­gie: Tran­sis­tor
    • Anzahl der Kanäle: 2
    • Leis­tung/Kanal: 410 Watt an 4 Ohm
  • Verstärker im Test: 8300MB von Audiolab, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut

    Sehr gut

    1,4

    Audiolab 8300MB

    • Tech­no­lo­gie: Tran­sis­tor
    • Anzahl der Kanäle: 1
    • Leis­tung/Kanal: 350 Watt an 4 Ohm
    Kraft­volle Klang­wie­der­gabe für anspruchs­volle Laut­spre­cher
  • Verstärker im Test: Edge M von Cambridge Audio, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut

    Sehr gut

    1,0

    Cambridge Audio Edge M

    • Tech­no­lo­gie: Tran­sis­tor
    • Anzahl der Kanäle: 1
    • Leis­tung/Kanal: 200 Watt an 8 Ohm
    Sorgt für viel Laut­stärke
  • Verstärker im Test: Artera Mono von Quad, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut

    Sehr gut

    1,4

    Quad Artera Mono

    • Tech­no­lo­gie: Tran­sis­tor
    • Anzahl der Kanäle: 1
    • Leis­tung/Kanal: 300 Watt an 8 Ohm
    Kraft und Klang kom­bi­niert
  • Verstärker im Test: SP-T700 von Vincent, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut

    Sehr gut

    1,0

    Vincent SP-T700

    • Tech­no­lo­gie: Hybrid
    • Anzahl der Kanäle: 1
    • Leis­tung/Kanal: 300 Watt an 4 Ohm
    Kraft­volle Klang­wie­der­gabe mit inno­va­ti­ver Hybrid-​Tech­no­lo­gie
  • Verstärker im Test: AMP 30 von Marantz, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut

    Sehr gut

    1,0

    Marantz AMP 30

    • Tech­no­lo­gie: Digi­tal
    Viel­sei­ti­ger Ver­stär­ker für anspruchs­volle Audio-​Enthu­sias­ten
  • Verstärker im Test: Edge W von Cambridge Audio, Testberichte.de-Note: 1.3 Sehr gut

    Sehr gut

    1,3

    Cambridge Audio Edge W

    • Tech­no­lo­gie: Tran­sis­tor
    • Anzahl der Kanäle: 2
    • Leis­tung/Kanal: 200 Watt an 4 Ohm
    Kommt auch mit schwie­ri­gen Boxen zurecht
  • Verstärker im Test: M6s PRX von Musical Fidelity, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut

    Sehr gut

    1,4

    Musical Fidelity M6s PRX

    • Tech­no­lo­gie: Tran­sis­tor
    • Anzahl der Kanäle: 2
    • Leis­tung/Kanal: 230 Watt an 8 Ohm
    Dyna­mi­scher Klang aus sym­me­tri­schem Gespann
  • Verstärker im Test: RB-1582 MK II von Rotel, Testberichte.de-Note: ohne Endnote

    ohne Endnote

    Rotel RB-1582 MK II

    • Tech­no­lo­gie: Tran­sis­tor
    • Anzahl der Kanäle: 2
    • Leis­tung/Kanal (4 Ohm): 200 W
    Kraft­volle Ste­reo-​End­stufe für anspruchs­volle Audio­phile
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    Ratgeber: Endstufen

    Leis­tungs­trä­ger der HiFi-​Anlage

    Das Wichtigste auf einen Blick:

    • Endstufen sind einzeln erhältlich – nicht nur als Teil eines Vollverstärkers
    • Sie verstärken das Signal der Vorstufe auf Lautsprecherniveau
    • Auch „Leistungsverstärker" genannt: tendenziell mehr Power als ein Vollverstärker
    • Vorstufe + Endstufe = „Vor-End-Kombi" – das klassische Aufbaukonzept im HiFi
    • Separate Gehäuse bedeuten bessere Abschirmung der Signalwege
    • In Tests schneiden Endstufen und Monoblöcke meist sehr gut ab

    Fosi Audio V3 Mono Konsequent mono gedacht: Beim Fosi Audio V3 Mono versorgt je eine kompakte Endstufe genau einen Lautsprecher – für maximale Kanaltrennung und knackige 120 Watt an 8 Ohm. (Bildquelle: amazon.de)

    Was genau versteht man unter Vor- und Endstufen?

    Was bei einem Vollverstärker schon als Komplettpaket angeboten wird, lässt sich auch getrennt in Form von Vorstufen und Endstufen nutzen. Die Vorstufe übernimmt sämtliche Anschlüsse für CD-Player, Netzwerkspieler, Tuner und andere Quellen. Sie bietet Klangbearbeitung und bringt die Eingangssignale auf ein für die Endstufe geeignetes Arbeitsniveau. Als „Steuerzentrale“ des Systems koordiniert sie Schnittstellen und Musikquellen. Die Endstufe wiederum verstärkt dieses Signal und liefert es mit der nötigen Leistung an die angeschlossenen Lautsprecher weiter. Sie ist der „Motor“ der Anlage, auch Leistungsverstärker genannt, weil sie die Power bereitstellt, um verschiedenste Lautsprecher optimal anzutreiben.
    Obwohl Vollverstärker Vor- und Endstufe in einem Gehäuse vereinen und sehr beliebt sind, gibt es Audio-Enthusiasten, die ihre Stereoanlage lieber aus einzelnen Komponenten zusammenstellen. Endstufen gibt es dabei als Stereo-Modelle, die beide Kanäle in einem Gerät verstärken, oder als zwei separate „Monoblöcke“, die je einen Lautsprecher individuell versorgen.

    Welche Vorteile ergeben sich aus der Trennung von Vor- und Endstufe?

    Zunächst einmal ist klar: Moderne Vollverstärker bieten alles Nötige aus einer Hand – separate Vor- und Endverstärker sind deshalb nicht zwingend erforderlich. Das sieht man auch daran, dass eigenständige Vor-End-Kombinationen heute seltener geworden sind. Aber warum dennoch in Komponenten investieren?

    Wenn Vor- und Endstufe getrennt sind, verfügen sie über eigene Netzteile in separaten Gehäusen, was die gegenseitige Abschirmung verbessert und die Signalwege störungsfrei hält. Außerdem erlaubt der größere Innenraum meist eine hochwertigere Verarbeitung und mehr Leistung. Gerade für leistungshungrige Lautsprecherpaare bringen so separate Endstufen oft deutlich mehr Watt. In professionellen Bereichen, in denen viel Leistung und Lautstärke wichtig sind, wie beim Live-Sound, sind beispielsweise PA-Endstufen unverzichtbar. Ein weiterer Pluspunkt ist die Flexibilität: Einzelne Komponenten lassen sich einfach austauschen, etwa wenn Sie mehr oder andere Eingänge wünschen – dann wird nur der Vorverstärker gewechselt, die Endstufe bleibt. Zudem kann die Anordnung individuell angepasst werden: Endstufen können nah an den Lautsprechern platziert werden, Vorstufen nahe der Quellen. So verbrauchen die Endverstärker auch nicht unnötig Strom, wenn Sie zum Beispiel über Kopfhörer Musik hören.

    Wie stark überwiegen diese Vorteile im Vergleich zu Vollverstärkern?

    NAD C 298 Die NAD C 298 bietet auf der Rückseite alles, was eine Endstufe braucht – Schraubklemmen für den Lautsprecheranschluss, symmetrische XLR- und vergoldete Cinch-Eingänge, einen Hochpegel-Vorverstärkerausgang zum Durchschleifen des Signals sowie 12-V-Trigger-Anschlüsse für die automatische Systemsteuerung. (Bildquelle: nad.de)

    Die aufgelisteten Vorteile sind meist praktische Feinheiten, die zudem meist mit höheren Kosten einhergehen. Die bessere Abschirmung trifft nicht immer zu, denn moderne Vollverstärker sind intern so konzipiert, dass Vor- und Endstufe voneinander wenig beeinflusst werden. Außerdem erzielen moderne Class-D-Endstufen beeindruckende Leistung und Klangqualität auf kleinem Platz – und produzieren dabei weniger Wärme als traditionelle Schaltungen. Das klassische Argument, Endstufen benötigen viel Raum für Kühlung und Kraft, verliert dadurch an Bedeutung. Zudem beansprucht ein Vollverstärker in der Regel weniger Stellfläche als eine Kombination aus Vorstufe und zwei Monoblöcken. Wer seine Anlage optimal auf Klangqualität ausrichtet, bevorzugt aber weiterhin separate Endstufen. Diese liefern oft mehr wattstarke Power und bleiben daher bei High-End-Fans beliebt. Wer den Klang Schritt für Schritt optimieren will, findet in dieser Herangehensweise viele Möglichkeiten.

    Streaming als neue Norm bei Vor- und Endverstärken

    In den letzten Jahren hat sich bei den separaten Verstärkerkomponenten der Trend zur Streaming-Integration etabliert. Viele moderne Vorstufen verfügen über eingebaute DACs, unterstützen Netzwerk-Streaming und sind kompatibel mit Diensten wie Spotify Connect, TIDAL Connect oder AirPlay 2. So müssen Sie bei einer klassischen Vor-End-Kombi auch auf smarte Netzwerkfunktionen nicht verzichten – vorausgesetzt, die Vorstufe bietet sie. Alternativ lässt sich jederzeit ein separater Netzwerkplayer als Quelle ergänzen, was die Flexibilität erhöht.

    Vor- und Endverstärker als Einzelgeräte: Die Vor- und Nachteile

    Stärken

    Schwächen


    EverSolo AMP-F2 Kompakt, aber kein Kompromiss: Der EverSolo AMP-F2 steckt in einem schlanken Aluminiumgehäuse – gerade mal 9 Zentimeter hoch – und überzeugt dennoch mit tadelloser Verarbeitung und satten Leistungsreserven. (Bildquelle: eversolo.de)

    Wie bewerten Fachmagazine Endverstärker?

    Endstufen werden meist zusammen mit den passenden Vorverstärkern getestet. Neben Aspekten wie Design, Verarbeitung und Innenaufbau liegt der Schwerpunkt vor allem auf dem Klang, der sowohl per Messungen im Labor als auch durch subjektive Hörtests beurteilt wird. Untersucht werden Frequenzgänge, Verzerrungen, Störabstände und Leistungsreserven. Die Tester schließen diverse Lautsprecher an die Endstufen an und spielen Audio von unterschiedlichen Quellen ab. Viele Endstufen überzeugen in solchen Tests, zum Beispiel die Monoblöcke SP-T700 von Vincent: Sie zeigen hervorragende Messergebnisse und erklingen „leistungsstark“, „sonor und kräftig“, so das Urteil im Magazin HiFi-Test. Der Rotel RB-1590 punktet mit „enormer Detailtiefe“ und klingt zugleich „geschlossen und homogen“, „dynamisch“ und „präzise“, wie der Test bei Stereoplay beschreibt. Auch neuere Vor-End-Kombinationen wie das Duo Quad 33 und Quad 303 – eine Neuauflage klassischer Legenden – zeigen, dass dieses Konzept für 2024/2025 noch relevant ist und in Tests mit Bestnoten wie „sehr gut“ (93–94 %) ausgezeichnet wird.

    von Thomas Vedder

    „Jede Bauart hat ihre Vorteile: Röhrenverstärker klingen wärmer, Digitalverstärker sind effizienter und klassische Transistoren flexibler.“

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    Tests

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    Test­sie­ger der Fach­ma­ga­zine

    Aktuelle Endstufen Testsieger

    AVM Audio Ovation SA 8.2
    AVM Audio Ovation SA 8.2 Testsieger

    STEREO

    Erschienen: August 2014

    Aus unse­rem Maga­zin

    Häu­fig gestellte Fra­gen (FAQ)

    Welche Endstufen sind die besten?

    Die besten Endstufen laut Tests und Meinungen:

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