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Technologie

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308 Ergebnisse entsprechen den Suchkriterien

  • 1
    Verstärker im Test: Jazz 80 von Cayin, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut

    Sehr gut

    1,0

    Cayin Jazz 80

    • Typ: Voll­ver­stär­ker
    • Anzahl der Kanäle: 2
    • Leis­tung/Kanal: 40 Watt an 4 Ohm
    Röh­ren­ver­stär­ker mit Draht­los-​Bonus
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  • 2
    Verstärker im Test: SA-T7 Diamond von Vincent, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut

    Sehr gut

    1,0

    Vincent SA-T7 Diamond

    • Typ: Vor­ver­stär­ker
    • Anzahl der Kanäle: 2
    • Blue­tooth: Ja
    Röh­ren­vor­ver­stär­ker mit Sel­ten­heits­wert
  • 3
    Verstärker im Test: Amp-USB EQ von InLine, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut

    Sehr gut

    1,4

    InLine Amp-USB EQ

    • Typ: Kopf­hö­rer-​Ver­stär­ker
    • Anzahl der Kanäle: 2
    Viel­sei­ti­ger Röh­ren-​Mini
  • 4
    Verstärker im Test: P3 von Fosi Audio, Testberichte.de-Note: 1.6 Gut

    Gut

    1,6

    Fosi Audio P3

    • Typ: Vor­ver­stär­ker
    • Anzahl der Kanäle: 2
    • Blue­tooth: Ja
    Fle­xi­ble Lösung für Bud­get-​Audio­phile
  • 5
    Verstärker im Test: TPR-2 von Dynavox, Testberichte.de-Note: 1.9 Gut

    Gut

    1,9

    Dynavox TPR-2

    • Typ: Vor­ver­stär­ker
  • 6
    Verstärker im Test: TPR-1 von Dynavox, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut

    Gut

    2,0

    Dynavox TPR-1

    • Typ: Vor­ver­stär­ker
    Puris­ti­scher Klang­ge­nuss in kom­pak­ter Form
  • 7
    Verstärker im Test: TPR-3 von Dynavox, Testberichte.de-Note: 2.1 Gut

    Gut

    2,1

    Dynavox TPR-3

    • Typ: AV-​Vor­stufe
    Kom­pakte Röh­ren­vor­stufe mit über­zeu­gen­dem Klang und soli­der Ver­ar­bei­tung
  • 8
    Verstärker im Test: VR 70 E-2 von Dynavox, Testberichte.de-Note: 2.1 Gut

    Gut

    2,1

    Dynavox VR 70 E-2

    • Typ: Voll­ver­stär­ker
    • Anzahl der Kanäle: 2
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  • Verstärker im Test: Jazz 90 KT88 von Cayin, Testberichte.de-Note: 1.2 Sehr gut

    Sehr gut

    1,2

    Cayin Jazz 90 KT88

    • Typ: Voll­ver­stär­ker
    • Anzahl der Kanäle: 2
    • Blue­tooth: Ja
    Viel­sei­ti­ger Röh­ren­ver­stär­ker für moder­nen Klang­ge­nuss
  • Verstärker im Test: RV 2 von Magnat, Testberichte.de-Note: 1.2 Sehr gut

    Sehr gut

    1,2

    Magnat RV 2

    • Typ: Voll­ver­stär­ker
    • Anzahl der Kanäle: 2
    • Leis­tung/Kanal (4 Ohm): 100 W
    Tra­di­tion trifft auf moderne Klang­qua­li­tät
  • Verstärker im Test: Flamingo BT von Aune, Testberichte.de-Note: 1.1 Sehr gut

    Sehr gut

    1,1

    Aune Flamingo BT

    • Typ: Kopf­hö­rer-​Ver­stär­ker
    • Blue­tooth: Ja
    DAC mit typi­schem Röh­ren­klang
  • Verstärker im Test: Simply Italy von Unison Research, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut

    Sehr gut

    1,4

    Unison Research Simply Italy

    • Typ: Voll­ver­stär­ker
    • Anzahl der Kanäle: 2
    • Leis­tung/Kanal (4 Ohm): 12 W
  • Verstärker im Test: Mira Ceti Signature von Fezz Audio, Testberichte.de-Note: 1.6 Gut

    Gut

    1,6

    Fezz Audio Mira Ceti Signature

    • Typ: Voll­ver­stär­ker
    • Anzahl der Kanäle: 2
  • Verstärker im Test: MT-35MK2 BT von Cayin, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut

    Sehr gut

    1,0

    Cayin MT-35MK2 BT

    • Typ: Voll­ver­stär­ker
    • Anzahl der Kanäle: 2
    • Leis­tung/Kanal: 35 Watt an 4 Ohm
    Röh­ren­ch­arme und Blue­too­th­power
  • Verstärker im Test: AmpUSB   von InLine, Testberichte.de-Note: ohne Endnote

    ohne Endnote

    InLine AmpUSB

    • Typ: Kopf­hö­rer-​Ver­stär­ker
    • Anzahl der Kanäle: 2
  • Verstärker im Test: SA-T7MK von Vincent, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut

    Sehr gut

    1,0

    Vincent SA-T7MK

    • Typ: Vor­ver­stär­ker
    • Anzahl der Kanäle: 2
    • Blue­tooth: Ja
    Edler Röh­ren­vor­ver­stär­ker mit vie­len Fea­tu­res
  • Verstärker im Test: SQ-N150 von Luxman, Testberichte.de-Note: 1.9 Gut

    Gut

    1,9

    Luxman SQ-N150

    • Typ: Voll­ver­stär­ker
    • Anzahl der Kanäle: 2
    Tolle Optik, star­ker Klang
  • Verstärker im Test: Jazz 100 von Cayin, Testberichte.de-Note: ohne Endnote

    ohne Endnote

    Cayin Jazz 100

    • Typ: Voll­ver­stär­ker
    • Anzahl der Kanäle: 2
    • Leis­tung/Kanal: 35 Watt an 8 Ohm
    Kraft­vol­ler Klang trifft auf indi­vi­du­el­les Design
  • Verstärker im Test: Triode 25 von Unison Research, Testberichte.de-Note: 1.6 Gut

    Gut

    1,6

    Unison Research Triode 25

    • Typ: Voll­ver­stär­ker
    • Anzahl der Kanäle: 2
  • Verstärker im Test: SA-T7 von Vincent, Testberichte.de-Note: 1.1 Sehr gut

    Sehr gut

    1,1

    Vincent SA-T7

    • Typ: Vor­ver­stär­ker
    • Anzahl der Kanäle: 2
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    Ratgeber: Röhrenverstärker

    Röh­ren­kult unge­bro­chen

    Stärken

    Schwächen

    Wie werden Röhrenverstärker getestet?

    Fachzeitschriften führen regelmäßig Tests von Röhrenverstärkern durch und konzentrieren sich dabei insbesondere auf den Klang, der dem typischen warmen Röhren-Sound entsprechen sollte. Für einen aussagekräftigen Hörtest ist es wichtig, den Verstärker mit passenden Lautsprechern zu kombinieren. Die Tester wählen Lautsprecher aus, die hinsichtlich Wirkungsgrad, Belastbarkeit, Impedanz und Stabilität ideal zum Verstärker passen. Um eine präzise Beurteilung des Klangbildes zu ermöglichen, werden neben Hörtests auch Laboranalysen durchgeführt, bei denen Werte wie Frequenzgang oder Klirrfaktor ermittelt werden. Der Sound hat dabei den größten Einfluss auf das Gesamtergebnis. Darüber hinaus fließen Verarbeitung und Design in die Bewertung ein: Welche Komponenten wurden verbaut? Gibt es Spaltmaße oder lose Teile? Abschließend wird die Ausstattung unter die Lupe genommen – etwa welche Anschlüsse vorhanden sind und ob Zusatzfunktionen wie Bluetooth oder ein Phono-Eingang für Plattenspieler integriert sind. Auch digitale Eingänge oder ein eingebauter Streaming-Client spielen bei der Bewertung eine Rolle.

    Was ist ein Röhrenverstärker?

    Cayin MT-35MK2 BT Röhrenverstärker Stilvolles Retro-Design, warmer Klang und Bluetooth-Streaming: Moderne Röhrenverstärker wie der Cayin MT-35MK2 BT vereinen klassische Technik mit zeitgemäßen Features. (Bildquelle: cayin.com)

    Bevor die Transistor-Technologie die Audioverstärkung dominierte, nutzte man Elektronenröhren. Diese Bauteile, deren physikalische Grundlagen bereits bei der Erfindung der Glühbirne entdeckt wurden, sind daher schon seit langer Zeit im Einsatz. In Kürze: Die Elektronenröhre war das erste Bauteil zur Verstärkung von Audiosignalen. Auch wenn moderne Verstärker größtenteils auf Transistortechnik basieren, erfreuen sich Röhren aus verschiedenen Gründen weiterhin großer Beliebtheit. Sie sind beispielsweise ein essenzieller Bestandteil von Gitarrenverstärkern und auch im HiFi-Bereich greifen viele Enthusiasten auf Röhren zurück, weshalb ständig neue Modelle für audiophile Zwecke entwickelt werden.

    Röhren-Charme: Die wichtigsten Vorteile eines Röhrenverstärkers

    Die Röhren sitzen oft sichtbar auf der Oberseite des Geräts, gelegentlich hinter einem Bullauge oder unter einer Metallabdeckung. Dieses Design verleiht dem Verstärker einen besonderen Retro-Charme, der durch das Leuchten der Röhren im Betrieb noch verstärkt wird. Klanglich zeichnen sich Röhren durch einen warmen Charakter aus – der Hauptgrund für die anhaltende Beliebtheit. Konkret erzeugen sie nur geringe Verzerrungen in Form sogenannter geradzahliger Oberwellen (Harmonische), die den Sound angenehm bereichern. Zwar entspricht dieser Klangstil nicht jedem audiophilen Ideal – manche bevorzugen eine möglichst unverfälschte, analytische Wiedergabe – doch viele HiFi-Fans empfinden den Röhrensound als ausgesprochen harmonisch und angenehm.

    Nachteile der Röhrentechnik

    Röhren entwickeln viel Wärme und benötigen etwas mehr Strom als Transistorverstärker. Daher sollte der Verstärker offen stehen und nicht eingeengt werden, um Überhitzung zu vermeiden. Außerdem sind Röhren empfindlich und benötigen eine Aufwärmphase, bevor sie optimal arbeiten. Je nach Typ, Nutzungsdauer und Lautstärke halten Röhren etwa 3.000 bis 10.000 Betriebsstunden. Während ihres Lebens nimmt die Elektronenemission langsam ab, was sich erst am Ende der Lebensdauer wiederum klanglich bemerkbar macht und nur mit entsprechender Messtechnik frühzeitig erkannt werden kann. Der Austausch der Röhren empfiehlt sich durch einen Fachmann vornehmen zu lassen.

    300B Röhre Klassiker Die 300B ist ein Klassiker unter den Röhren und findet häufig Verwendung in Röhrenverstärkern. (Bildquelle: amazon.de)

    Tube Rolling: Klangoptimierung durch Röhrentausch

    Ein beliebtes Vorgehen in der Röhren-Community ist das sogenannte Tube Rolling – dabei werden die werkseitig verbauten Röhren gegen andere Modelle oder Baujahre ausgetauscht, um den Klangcharakter individuell anzupassen. Viele der in HiFi-Verstärkern eingesetzten Röhrentypen werden heute weiterhin neu gefertigt, etwa in Osteuropa, China oder den USA. Zudem existiert ein aktiver Markt für sogenannten „New Old Stock" (NOS) – also ungenutzte Lagerware von längst eingestellten Herstellern, denen von Kennern oft besondere Klangeigenschaften zugeschrieben werden. Bei besonders gefragten Röhrentypen können die Preise stark ansteigen, was leider auch Fälschungen begünstigt. Wer sich jedoch an seriöse Quellen hält, kann durch Tube Rolling tatsächlich nachvollziehbare klangliche Veränderungen erzielen.

    Ausstattung, Röhren- und Verstärkertypen

    Röhrenverstärker gibt es als Vorverstärker, Endverstärker und Vollverstärker. Es gibt auch Hybrid-Konzepte, die Röhren und Transistoren kombinieren. Häufig werden Pentoden und Trioden verbaut, wie beispielsweise die EL34 oder die 300B – zwei absolut bewährte Klassiker. Einige Modelle verfügen zur Gestaltung des Retro-Looks über VU-Meter-Anzeigen. An der Rückseite bieten die Geräte meist analoge Anschlüsse wie Cinch oder XLR, Schraubklemmen für Lautsprecher und gelegentlich Kopfhörerbuchsen. Zeitgemäße Features wie Bluetooth, USB-Eingänge oder integrierte Streaming-Clients sind immer häufiger bei Röhrenverstärkern zu finden, was die Nutzung von Diensten wie Spotify, Tidal oder Qobuz erleichtert. Wer einen Plattenspieler besitzt, sollte vor dem Kauf darauf achten, dass ein Phono-Eingang vorhanden ist. Dabei ist es wichtig zu wissen, ob dieser MM- (Moving Magnet), MC- (Moving Coil) oder beide Systeme unterstützt. Fehlt dieser Eingang, ist ein separater Phono-Vorverstärker erforderlich.

    Welche Lautsprecher eignen sich am besten?

    Ein universeller Tipp für die optimal passende Lautsprecher gibt es nicht – dennoch sollten sie nicht zu viel Leistung verlangen, da Röhrenverstärker meist eher moderate Wattzahlen liefern. Als Richtwert eignen sich lautstarke Lautsprecher mit einem Wirkungsgrad ab etwa 90 dB/W/m besonders gut zu den meist geringeren Ausgangsleistungen von Röhrenverstärkern. Die Impedanz der Lautsprecher sollte nicht unter 4 Ohm liegen, und die Ausgangsimpedanz des Verstärkers sollte stets niedriger sein als die Lautsprecherimpedanz. Letztlich gibt eine Hörprobe die beste Auskunft über die Harmonie zwischen Verstärker und Lautsprecher. Hier lohnt sich ein Blick in die Fachpresse, die regelmäßig passende Kombinationen von Röhrenverstärkern und Lautsprechern testet.

    von Thomas Vedder

    „Jede Bauart hat ihre Vorteile: Röhrenverstärker klingen wärmer, Digitalverstärker sind effizienter und klassische Transistoren flexibler.“

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    Welche Röhrenverstärker sind die besten?

    Die besten Röhrenverstärker laut Tests und Meinungen:

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