Kin­der­wa­gen Test: Die bes­ten Kin­der­wa­gen

Das Fahren auf verschiedenen Untergründen, das Bremsen, das Einklappen und die kindgerechte Gestaltung: All das muss bei einem Kinderwagen stimmen. Wir zeigen Ihnen die derzeit besten Kinderwagen am Markt. Dafür haben wir Tests und Meinungen ausgewertet und zu einer Gesamtnote verrechnet.

42 Tests 128.400 Meinungen

Alle Kinderwagen ansehen

Weitere Bestenlisten

Aus unserem Magazin

Infos zur Kategorie

Unbe­dingt kind­ge­recht – und noch mehr Kri­te­rien für die Pro­dukt­wahl

Das Wichtigste auf einen Blick:

  • Stiftung Warentest prüft hauptsächlich Sitzkomfort, Gurtsystem, Federung und Handhabung
  • Warentester zu Buggys: Nur in wenigen Modellen sitzen Drei- bis Vier- jährige gut
  • Tester fordern seit Jahren mitwachsende Fußstützen - nur die wenigsten Hersteller reagieren darauf
  • Jogger-Buggys müssen zusätzliche Fahr-, Brems- und Sicherheitstests bestehen
  • Häufige Schadstoff-Funde im Regenschutz und bei Materialien im Kontaktbereich des Kindes
  • Kofferraumtauglichkeit hängt stark von Klappmaß und Bauart des Kinderwagens ab

Joie Litetrax 4 DLX Einer der beliebtesten Kinderwagen ist der Joie Litetrax 4, Kinderwagen Testsieger bei Stiftung Warentest und nicht nur für die Stadt, sondern auch für runzligen Asphalt oder Waldwege geeignet. Beim Nachfolger Litetrax 4 DLX – hier im Bild – gibt es jetzt einen höhenverstellbaren Schiebegriff. (Bildquelle: joiebaby.com)

Wuchten, pfriemeln, fluchen: Lieben Sie das auch so, wenn Sie Ihr Kind durch die Gegend schieben? Ein Kinderwagen kann für Eltern vom ersten Moment an zum Ärgernis werden. Die Bandbreite an Macken ist groß, oft sind es Klemmstellen, Fingerfallen oder bleischwere Wuchtbrummen, die sich kaum über ein paar Treppenstufen hieven lassen. Viele sind zudem teuer, unter 300 Euro für einen wirklich guten Kombi spielt sich praktisch nichts ab. Worüber Tester und Eltern am häufigsten klagen und wie Sie Fehlkäufe vermeiden, lesen Sie in diesem Ratgeber.

Kinderwagen im Test: Wie steht es um Sitzkomfort, Schadstoffe, Handhabung?

Tests zeigen: Kombikinderwagen mit großzügiger Babywanne haben Seltenheitswert, und leider mangelt es vielen Buggys an ausreichend Sitzkomfort fürs Kind. Bei Kinderwagen von der Geburt bis zum Selberlaufen fordern die Tester eine angenehme Schlafumgebung mit viel Platz zum Wachsen, oft fehlt am Sporsitz eine bequeme Sitzlehne. Oft sind sie zu kurz, um den Kopf zu stützen oder lassen sich nicht präzise aufrecht stellen, sodass die Kinder die fehlende Stütze nach hinten mit einem Vorbeugen ihres Oberkörpers ausgleichen. Nahezu alle getesteten Kinderwagen erzichten auf eine mitwachsende Fußstütze, die den Druck aus den Kniekehlen nimmt und müde Beinchen angenehm stützt.

Unter den gravierendsten Macken lassen sich auch Problemstoffe in Bezügen, Frontbügeln, Griffen und im Regenschutz verbuchen. Aus Sicht der Warentester strengen sich viele Hersteller in puncto Schadstoffe zu wenig an. Daher wendet die Stiftung Warentest überall da, wo Kinder sich festhalten oder festnuckeln könnten, die strengen Grenzwerte für Kleinkinderspielzeug an – mit dem Ergebnis, dass sich die Schadstoffkonzentrationen selbst teurer Kinderwagen wie dem Bugaboo Buffalo, Teutonia Bliss oder dem 600-Euro-Kombi Noxxter von Knorr-Baby zu einem Mangelhaft bei den Inhaltsstoffen summieren.

Buggy ABC Design Ping Mit dünner Federung und kleinem Einkaufskorb, aber gutem Regenschutz und sehr guten Bremsen: Den Buggy ABC Design Ping gibt es schon zum Preis von ca. 200 Euro. (Bildquelle: abc-design.de)

Testmagazine: Kinderwagen müssen stabil, sicher und kindgerecht sein

Die Testaktivitäten binden auch Sicherheits- und Handhabungsprüfungen mit ein. Ein Kinderwagen muss aus Sicht der Testmagazine stabil, mit einer Transportsicherung ausgestattet und leicht ein- und aufzuklappen sein. Klemmstellen missfallen den Testern ebenso wie unflexible Schieber, die große Eltern zur Verbeugung zwingen. Mindestens auf 1,1 Meter sollte der Schieber sich in die Höhe ziehen lassen. Dass der Zuspruch zu den eigentlich raum- und gewichtsparenden Buggys eher verhalten ist, liegt auch an fehlenden Liegeflächen. Kaum ein Buggy im Test gestattet dem Kind eine vollwertige Liegeposition für ausgiebige Ruhepausen. Die Problematik vieler Premium-Marken und solcher, die sich dafür halten, besteht häufig darin, dass sie zugunsten eines ansprechenderen Designs auf verstellbare Sitzwinkel verzichten. Liegen ist dann nur mit angewinkelten Beinchen möglich (z. B. Quinny BuzzBugaboo Cameleon).

Vergleich der Top 3 mit höhenverstellbarem Schiebegriff


Babywannen bei Kombikinderwagen: So viel Spielraum muss sein

Babywannen, das sind abnehmbare Aufsätze für die ganz Kleinen, haben laut Stiftung Warentest ein grundsätzliches Problem: Selten sind sie so gestaltet, dass Babys sich bis zum sicheren Sitzalter – und Umzug in den mitgelieferten Sportsitz – ganz nach ihrem eigenen Tempo entwickeln können. Die Folge zu kleiner Liegewannen: Babys können weniger gut regenerieren, reagieren unruhig, sind über­reizt und weinen mehr. Und was heißt das konkret?
35 mal 78 Zenti­meter nutz­bare Liegefläche sind optimal. Doch die meisten Babywannen sind deutlich kleiner. – Stiftung Warentest

Tipp

Fragen Sie beim Händler gezielt nach den Liegemaßen oder messen Sie selbst – vor allem dann, wenn Sie voraussichtlich ein etwas größeres Baby haben werden.


Buggy-Tipp: Testsieger mit Top-Federung und hoher Rückenlehne


Das Dilemma der Kombikinderwagen: Wird die Wanne zu klein, ist der Sitz oft noch zu groß

Aufrechtes Sitzen lernen die Knirpse meist erst ab dem achten Monat, vorher fehlt ihnen die Muskulatur, um im Kinderwagensitz zu fahren. Meist bleibt Eltern aber nichts anderes übrig, als die Kleinen schon vorher in den Sportsitz umzutopfen. Eine Sitzprobe ergibt: Die Wanne ist zu klein, der Sitz noch zu groß. Und das ist nicht das einzige Problem. Kleinkinder sitzen oft krumm oder unbequem, so das Fazit der Stiftung Warentest im Kinderwagentest vom Sommer 2020. Achten Sie deshalb besonders darauf, dass sich die Rückenlehne möglichst flach einstellen lässt, damit Ihr Schützling sich ausstrecken kann. Mit Blick auf die Testergebnisse sind die Eltern im Geschäft mit den Kinderwagen aber offenbar nur scheinbar König. Viele der von Stiftung Warentest untersuchten Kinderwagen haben zu lange Sitz­flächen. Darin sitzen Kleinkinder so tief, dass sie ihre Beinchen nicht beugen können. Tipp: Polstern Sie den Rücken mit einem Sitzkissen aus. Das verringert die Sitztiefe.
Ein bequemer Sitz ist breit, aber nicht zu tief. Bei sehr tiefen Sitzen liegen die Unterschenkel kleiner Kinder auf oder die Sitzkante drückt in die Kniekehlen.  – Stiftung Warentest in „test“-Ausgabe 9/2021

Top 3 der Kinderwagen mit Kombi-Funktion



Buggy I'Coo Pace Schnell auf die Räder gestellt, wendige Vorderräder, schadstoffarm – und trotzdem heben die Tester über dem I'coo Pace nicht uneingeschränkt den Daumen: Die Polster sind relativ dünn. (Bildquelle: amazon.de)

Reicht mir ein Kombikinderwagen oder brauche ich noch Erstlingswagen und Buggy?

Mag sein, dass ein wachsendes Komfort-Bedürfnis bei Kombikinderwagen zulasten der Raum- und Gewichtseinsparung geht. Verzichtbar sind großzügige Liegeflächen, stabile Konstruktionen, Federungssysteme insbesondere beim Stadt- und Geländeeinsatz und eine laufruhige Luftkammerbereifung aber nur dann, wenn Ihr Budget die Anschaffung mehrerer, auf das Alter abgestimmter Kinderwagen hergibt.
Die Erfolgsformel für ein altersgerechtes Modell lautet aus Sicht von Test- und Elternmagazinen, in einen soliden Kombikinderwagen zu investieren und zusätzlich einen bequemen Buggy zu kaufen. Erstlingswagen dagegen sind verzichtbar, auch Sportkinderwagen lassen sich gut durch den Buggymodus eines Kombikinderwagens ersetzen. Voraussetzung ist nur, dass er bequem ist, mitwächst und zum Einsatzzweck passt. Wer sich etwa neun Monate nach der Geburt häufig beim Shopping und zwischen Supermarktregalen sieht, öffentliche Verkehrsmittel nutzt und seinen Kinderwagen irgendwo an- oder hineinheben muss, ist mit einem leichten Buggy ehrlicher aufgehoben als mit einem schwerbereiften Sportkinderwagen, der sich als Außendienst-Bolide wiederum exzellent in der Natur bewegen lässt.

Preis-Tipp: „Gut“ bewerteter 3-in-1-Kinderwagen für kleines Geld



Der KinderKraft Moov 3in1 ist ein wandelbarer Kinderwagen mit Gestell, Babywanne und Babyschale zum fairen Preis. Er bietet viel Bewegungsspielraum für Ihr Kind und ist der günstigste Gute im Kinderwagen-Vergleich von Stiftung Warentest. Die Babywanne lässt sich zum Sitz umbauen, dadurch ist das Set um einiges leichter und platzsparender als üblich bei Kombis. Die Räder sind luftgefüllt, ein Vorteil bei Touren auf Wald- und Feldwegen.

Sportkinderwagen Go Big von Britax Römer Wäre da nicht die schlechte Sichtbarkeit im Dunkeln, der Go Big von Britax Römer hätte sich noch etwas mehr Aufmerksamkeit gesichert. Im Test reicht es für ein „Gut“, insbesondere wegen des großen Platzangebots und der guten Fahreigenschaften auf verschiedenen Untergründen. (Bildquelle: britax-roemer.de)

Joie Litetrax 4, ein Liebling der Tester
Bei einem Kinderwagen, den man sich am besten im praktischen Einsatz vorführen lässt, fügen sich Platzverhältnisse, Platzbedarf und Handhabung zu einem stimmigen Bild, das allein durch Testberichte gestützte Kaufentscheidungsprozesse kaum ersetzen kann. Wer einen Jogger zum Laufen oder Skaten mit Kind kauft, sollte aus Sicht der Stiftung Warentest allerdings auch einen guten Buggy parat haben. Die Tester verweisen in diesem Zusammenhang auf den Kinderwagen Testsieger Joie Litetrax 4, der mit rund 180 Euro zum Testzeitpunkt erfreulich günstig ist und das Budget nur wenig belastet.

Wie steht es um die Qualität von Jogger-Kinderwagen und welche Anbieter sind gut?

Für sportlich ambitionierte Eltern kommen auch speziell fürs Joggen zugelassene Dreirad-Jogger in Frage. Alle übrigen Dreirad-Modelle suchen meist nur optische Anklänge an die sportlich aussehenden Jogger-Buggys, sind aber zum Laufen nicht oder nur bedingt geeignet. In Tests müssen Jogger gutes Bremsverhalten, Fahrverhalten beim Sport, einen soliden Stand und adäquate Sicherheitsvorrichtungen beweisen. Ansonsten gilt auch für die Jogger der Grundsatz: Kindgerecht müssen sie gestaltet sein – also die Rückenlehnen lang genug für 3,5 Jahre alte Kinder, die Sitzposition senkrecht einstellbar und die Schlafposition möglichst waagrecht.

Aus unserer Bestenliste: Jogger-Kinderwagen mit Handbremse



TFK Joggster Sport Der Joggster Sport von TKF nehme auch gefaltet viel Platz ein, warnt die Stiftung Warentest. Wer einen solchen Jogger kauft, sollte am besten einen kompakten Buggy oder Sportwagen parat haben. (Bildquelle: tfk-buggy.com)

Die Gretchenfrage: Lieber kompakt oder kindgerecht?

Die meisten Hersteller werden auch weiter explizit platzsparende Kinderwagen anbieten und auf dem Wissen aufbauen, dass Eltern lieber Komforteinbußen in Kauf nehmen, weil sie in sich widersprüchliche Kriterien erwarten, die ein Kinderwagen erfüllen muss. Kritiker verweisen gern auf Länder, die eine ganz andere Haltung dazu haben. Dazu gehören Schweden oder Dänemark, die maximale Klappbarkeit, Kompaktheit und Platzeinsparung weit hinter den Kindkomfort zurückstellen – und lieber größere Autos bauen, in die auch die komfortabelsten Außendienst-Boliden bequem hineingefaltet werden können. Sie könnten sich – und sollten – daher die Ausgangsfrage stellen, ob Ihr Kinderwagen lieber klein faltbar oder lieber kindgerecht sein soll. Beides zusammen ist schwer vorstellbar.
Klug wäre auch ein umgekehrtes Vorgehen: Falls möglich, investieren Sie in ein Auto, das zum Kinderwagen Ihrer Wahl passt, statt umgekehrt; denn ein zu kleines Auto im Nachhinein kinderwagentauglich zu bekommen, ist kaum denkbar. Achten Sie beim Autokauf auf ausreichend Kofferraumvolumen und niedrige Ladekanten und bevorzugen Sie Fünftürer statt zweitüriger Limousinen; ein häufiger Tipp von Autoseiten lautet, Kombis oder VANs den SUVs vorzuziehen, weil sie oftmals den größeren Stauraum bieten und deren Betriebskosten nicht ganz so stark auf das Familienbudget drücken.

Checkliste für den Kinderwagenkauf

  • Reichlich Platz: Die Babywanne sollte eine nutz­bare Liegefläche von 35 cm Breite und 78 cm Länge aufweisen. Auch der Einkaufskorb sollte geräumig sein.
  • Mitwachsend: Die Fußstützen sollten sich der Länge nach verstellen lassen. Die meisten Hersteller bringen es nur auf verstellbare Wadenheber.
  • Lenker: Am besten höhenverstellbar. Entweder mit Knickgelenk oder Teleskopauszug. Mit geschlossenem Lenker können Sie den Wagen einhändig manövrieren.
  • Bequeme Rückenlehne: Die Länge sollte mindestens 50 cm betragen.
  • Sonnenverdeck zum Ausfalten, am besten mit Lüftungs- und Sichtfenster.
  • Blickkontakt: Gut sind umsetzbare Sitzeinheiten oder Schwenkschieber. Beides ermöglicht die Wahl zwischen Eltern- und Panoramablick.
  • Räder: Schwenkbar fürs Großstadtgedränge und Shopping, feststellbar und robust für unebenes Terrain, etwa Feldwege oder Wildparks. Luftkammerräder bieten Fahrkomfort und sind pannenfrei.
  • Kompaktes Falten: Wichtig für enge Hausflure, Lifte, Kofferräume und wenig Platz zum Abstellen. Achtung: Die Faltmaße der Wagen sind höchst unterschiedlich.
  • Schnelles Falten: Das Wagen-Origami mancher Hersteller kann Tester wie Eltern in den Wahnsinn treiben, z. B. beim Emmaljunga NXT60F. Viele Hersteller suchen Lösungen in Falt-Automatiken, die das Gestell auf Knopfdruck wie von selbst in sich zusammensinken lassen.
  • Tragbar: Denken Sie ans Gewicht, wenn Sie den Wagen öfter irgendwo an- oder hineinheben müssen. Manche Hersteller verbauen Tragegurte, z. B. Joolz oder Hauck.
  • Klemm- und Fummelzonen: Besonders Gurtschlösser, Schultergurte, Verdecke, Schiebegriffe und Klappmechaniken fallen hier negativ auf. Der vielbeworbene „Einhand-Klappmechanismus“ bedeutet nicht, dass Sie ohnehin nur eine Hand nutzen können, weil Sie die andere gerade irgendwo eingeklemmt haben.
  • Packesel: Wer viel shoppt, sollte auf große, belastbare und am besten abschließbare Untergestelltaschen oder -körbe setzen.
  • Autofahrer: Für einige Modelle gibt es Adapter für die Auto­babyschale, bei Travelsystemen wird eine Babyschale gleich mitgeliefert. Doch bitte legen Sie die Kleinen in den Kinder­wagen, wenn Sie nicht gerade Auto fahren. Die Halb-Liege-Position in den Schalen ist für die zarte Wirbelsäule eines Neugeborenen nicht optimal.
  • Diebstahlssicher: Hochpreisige Wagen wie Bugaboo oder Joolz wecken Begehrlichkeiten bei Kriminellen. Schließen Sie den Kinder­wagen stets mit einem guten Fahr­radschloss an – im Hausflur genauso wie vor der Kinderarztpraxis.
  • Problemstoffe checken: Tests entlarven oft Schadstoffe im Regenverdeck, Griff oder Sicherheitsbügel. Negativbeispiel: Bergsteiger Capri, ein „Chemiecocktail“ (Stiftung Warentest) mit Weichmachern im Sicherheitsbügel und Regenverdeck.

von

Sonja Leibinger

„Mehr Komfort fürs Kind und zusätzliche Freiheitsgrade sind angesagt. Ich würde nie auf eine großzügige Babywanne und höhenverstellbare Fußstütze verzichten.“

Tests

    • Stiftung Warentest

    • Ausgabe: 7/2022
    • Erschienen: 06/2022
    • Seiten: 6

    Günstig fährt vorneweg

    Testbericht über Kombi-Kinderwagen

    Was ist bei einem guten Kinderwagen zu beachten? Beim Transport der Kleinsten wollen wir Eltern nichts falsch machen. Natürlich soll der Nachwuchs bequem liegen - beim Rumpeln über Kopfsteinpflaster ist zum Beispiel eine Federung wichtig, auch die Luft sollte zirkulieren können. Vor Regen und Sonneneinstrahlung soll der Kinderwagen schützen,

    zum Test

    • Stiftung Warentest

    • Ausgabe: 9/2021
    • Erschienen: 08/2021
    • Seiten: 7

    Bequem bis unbequem

    Testbericht über 12 Buggys

    So auch im aktuellen Buggy-Vergleich der Stiftung Warentest: Zwei Produkte fielen im Labor durch überdurchschnittlich hohe Schadstoffmengen im Griff bzw. Regenschutz auf. Ein anderes Problem war der mangelnde Sitzkomfort. Lediglich drei Buggys konnten in diesem Punkt die Note „gut“ erzielen.„Nur in wenigen Modellen sitzen Drei- bis Vierjä

    zum Test

    • Stiftung Warentest

    • Ausgabe: 8/2020
    • Erschienen: 07/2020
    • Seiten: 6

    Die erste eigene Karre

    Testbericht über 12 Kinderwagen

    „Nur Maxi-Cosi und Hartan bieten reichlich Platz fürs Baby. Viele andere engen Babys ein oder sind unbequem. Zwei enthalten zu viele Schadstoffe – mangelhaft.“ Testumfeld: Im Test waren ein Dutzend Kinderwagen mit Liegewanne und Sitzeinheit für den Transport von Säuglingen bis zum Kleinkindalter. Die Liegewannen und Sitzeinheiten lassen

    zum Test

Ich möchte benachrichtigt werden bei neuen Tests zu Kinderwagen

Testsieger der Fachmagazine

Aktuelle Kinderwagen Testsieger

Die besten Kinderwagen

laut Tests und Meinungen

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Welche Kinderwagen sind die besten?

Die besten Kinderwagen laut Tests und Meinungen:

» Hier weiterlesen

Was sollten Sie vor dem Kauf wissen?

Unser Ratgeber gibt den Überblick:

  1. Kinderwagen im Test: Wie steht es um Sitzkomfort, Schadstoffe, Handhabung?
  2. Testmagazine: Kinderwagen müssen stabil, sicher und kindgerecht sein
  3. Vergleich der Top 3 mit höhenverstellbarem Schiebegriff
  4. Babywannen bei Kombikinderwagen: So viel Spielraum muss sein
  5. ...

» Mehr erfahren

Wie bewertet Stiftung Warentest Kinderwagen?

„Günstig fährt vorneweg“ (Erschienen 06/2022)

Was ist bei einem guten Kinderwagen zu beachten? Beim Transport der Kleinsten wollen wir Eltern nichts falsch machen. Natürlich soll der Nachwuchs bequem liegen - beim Rumpeln über Kopfsteinpflaster ist zum Beispiel eine Federung wichtig, auch die Luft sollte zirkulieren können. Vor Regen und Sonneneinstrahlung soll der Kinderwagen schützen, ...

» Vollständige Testzusammenfassung lesen

Welche Kinderwagen sind die aktuellen Testsieger?

Testsieger der Fachmagazine:

» Zu weiteren Testsiegern

Alle Preise verstehen sich inkl. gesetzlicher MwSt. Die Versandkosten hängen von der gewählten Versandart ab, es handelt sich um Mindestkosten. Die Angebotsinformationen basieren auf den Angaben des jeweiligen Shops und werden über automatisierte Prozesse aktualisiert. Eine Aktualisierung in Echtzeit findet nicht statt, so dass der Preis seit der letzten Aktualisierung gestiegen sein kann. Maßgeblich ist der tatsächliche Preis, den der Shop zum Zeitpunkt des Kaufs auf seiner Webseite anbietet.

Newsletter

  • Neutrale Ratgeber – hilfreich für Ihre Produktwahl
  • Gut getestete Produkte – passend zur Jahreszeit
  • Tipps & Tricks
Datenschutz und Widerruf