Buggys müssen kindgerecht gestaltet sein sowie einfach einzuklappen und zu tragen. Die besten haben mitwachsende Fußstützen und keinen zu tiefen Sitz. Wir zeigen Ihnen die derzeit besten Buggys am Markt. Dafür haben wir Tests und Meinungen ausgewertet und zu einer Gesamtnote verrechnet.

20 Tests 81.700 Meinungen

Die besten Buggys

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Babys ab Sitzalter

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Babys ab Geburt

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1-20 von 396 Ergebnissen
  • Ergobaby Metro+

    Sehr gut

    1,3

    0  Tests

    115  Meinungen

    Kinderwagen im Test: Metro+ von Ergobaby, Testberichte.de-Note: 1.3 Sehr gut

    1

  • Silver Cross Pop

    Sehr gut

    1,3

    0  Tests

    728  Meinungen

    Kinderwagen im Test: Pop von Silver Cross, Testberichte.de-Note: 1.3 Sehr gut

    2

  • Chicco We

    Sehr gut

    1,5

    0  Tests

    156  Meinungen

    Kinderwagen im Test: We von Chicco, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut

    3

  • Lionelo Elia

    Gut

    1,8

    0  Tests

    1515  Meinungen

    Kinderwagen im Test: Elia von Lionelo, Testberichte.de-Note: 1.8 Gut

    4

  • Chicco Cheerio

    Gut

    1,9

    0  Tests

    189  Meinungen

    Kinderwagen im Test: Cheerio von Chicco, Testberichte.de-Note: 1.9 Gut

    5

  • Lionelo Annet Plus

    Gut

    2,0

    0  Tests

    745  Meinungen

    Kinderwagen im Test: Annet Plus von Lionelo, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut

    6

  • Smiloo Happy+

    Gut

    2,0

    2  Tests

    6  Meinungen

    Kinderwagen im Test: Happy+ von Smiloo, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut

    7

  • Hauck Uptown

    Gut

    2,0

    0  Tests

    31  Meinungen

    Kinderwagen im Test: Uptown von Hauck, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut

    8

  • Hauck Buggy Sport

    Gut

    2,1

    0  Tests

    5562  Meinungen

    Kinderwagen im Test: Buggy Sport von Hauck, Testberichte.de-Note: 2.1 Gut

    9

  • Kidiz City-Pro

    Gut

    2,2

    0  Tests

    204  Meinungen

    Kinderwagen im Test: City-Pro von Kidiz, Testberichte.de-Note: 2.2 Gut

    10

  • Hauck Buggy Swift X

    Gut

    2,2

    0  Tests

    113  Meinungen

    Kinderwagen im Test: Buggy Swift X von Hauck, Testberichte.de-Note: 2.2 Gut

    11

  • Joolz Aer Buggy

    Befriedigend

    2,7

    2  Tests

    0  Meinungen

    Kinderwagen im Test: Aer Buggy von Joolz, Testberichte.de-Note: 2.7 Befriedigend

    12

  • Britax Römer B-Agile R

    Befriedigend

    3,3

    2  Tests

    0  Meinungen

    Kinderwagen im Test: B-Agile R von Britax Römer, Testberichte.de-Note: 3.3 Befriedigend

    13

  • Babyzen Yoyo² 6+

    Ausreichend

    3,8

    1  Test

    10  Meinungen

    Kinderwagen im Test: Yoyo² 6+ von Babyzen, Testberichte.de-Note: 3.8 Ausreichend

    14

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    Ab hier finden Sie weitere Buggys nach Beliebtheit sortiert. 

  • KinderKraft Grande 2020

    Gut

    2,0

    2  Tests

    5596  Meinungen

    Kinderwagen im Test: Grande 2020 von KinderKraft, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut
  • Lionelo Annet

    Gut

    1,8

    0  Tests

    995  Meinungen

    Kinderwagen im Test: Annet von Lionelo, Testberichte.de-Note: 1.8 Gut
  • Hartan Buggy1 i-maxx

    Mangelhaft

    5,0

    2  Tests

    0  Meinungen

    Kinderwagen im Test: Buggy1 i-maxx von Hartan, Testberichte.de-Note: 5.0 Mangelhaft
  • ABC Design Ping Two

    ohne Endnote

    0  Tests

    14  Meinungen

    Kinderwagen im Test: Ping Two von ABC Design, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
  • Hauck Citi Neo II

    Gut

    1,9

    0  Tests

    5294  Meinungen

    Kinderwagen im Test: Citi Neo II von Hauck, Testberichte.de-Note: 1.9 Gut
  • KinderKraft Grande

    Gut

    1,6

    0  Tests

    5575  Meinungen

    Kinderwagen im Test: Grande von KinderKraft, Testberichte.de-Note: 1.6 Gut
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Aus unserem Magazin

Ratgeber: Buggys

Kom­pakt, leicht, gut ver­stau­bar – aber nur wenige in Tests schla­gen sich gut

Das Wichtigste auf einen Blick:

  • Drei grundlegende Arten: Alltagsbuggy, Sportbuggy, Reisebuggy
  • Rückenlehnenhöhe sollte mindestens 50 cm betragen
  • Großbereifte Buggys für Wanderwege geeignet, kleinbereifte für die Stadt
  • Stiftung Warentest: Liegeposition oft verbesserungswürdig
  • Ein bequemer Sitz ist breit, aber nicht zu tief
  • Jogger-Buggys: Handschlaufe am Schieber kann Stürze begünstigen

Wer sicher sein will, den besten Buggy für sein Kind zu erwischen, kommt nicht umhin, Tests zu sondieren. So sorgt das schnittig-elegante Design des Flug-Buggys Babyzen Yoyo² 6+ zwar für verdrehte Hälse, ist für ältere Kinder aber unbequem. Der GB Qbit reißt die Konkurrenz mit seiner Ultrakompaktbauweise aus der Starre, offenbart im Test aber ähnliche Probleme und kämpft obendrein mit Stufen. Viele andere Buggys werden für Drei- bis Vierjährige schnell zu klein oder sind schadstoffbelastet. All das sind Makel, die sich wie ein kräftiger roter Faden durch die Buggy-Tests ziehen. Egal, ob Alltags-, Sport- oder Reisebuggy – der Buggy-Kauf ist mit Geduld verbunden. Wir geben Anregungen, um Kummer zu vermeiden.

Schick und schnittig, im Buggy-Vergleich aber nur Mittelmaß


Wie finden Sie den besten Buggy für sich und Ihr Kind?

Am besten ist einer mit kindgerechter Gestaltung, darauf legen die Test-Profis bei Stiftung Warentest besonderen Wert. Genau daran hapert es aber recht häufig. So ist der Sitzeinhang oft zu tief für die ganz Kleinen, sodass sie sich nicht bequem an die Rückenlehne drücken können. Oder die Lehne ist zu kurz für Drei- bis Vierjährige, die sich bei Einkaufstouren und längeren Spaziergängen über ein komfortables Päuschen in ihrem rollenden Gefährt gefreut hätten. Kompakt, leicht und gut verstaubar sind aber fast alle Buggys, das legen die Tests offen. Sie sind Begleiter für Kinder ab dem Sitzalter und sehr praktisch, sobald das Baby zum Kleinkind wird und langsam, aber sicher die Welt entdecken möchte. Immerhin drei Buggys im aktuellen Test erfüllen die Anforderungen „gut“, darunter der günstige Kinderkraft Grande 2020, der Joie Mytrax und der Testsieger Smiloo Happy+ für rund 250 Euro.

Testsieger bei Stiftung Warentest: Buggy mit kindgerechter Gestaltung


Brauche ich überhaupt einen Buggy oder wäre ein Kombikinderwagen die bessere Lösung?

Ein Kombikinderwagen bietet sich immer dann an, wenn Sie Ihr Kind vom ersten Tag an bis zum Selberlaufen mit einem einzigen fahrbaren Untersatz herumkutschieren möchten. Es gibt sie als 2-in-1-Kinderwagen mit Aufsatz-Babywanne und Sportsitz oder als 3-in-1-Kinderwagen plus zusätzlicher Auto-Babyschale. Es sollte aber unbedingt ein guter, geräumiger Kombikinderwagen mit großer Liegefläche sein. Doch die sind leider rar im Kinderwagenmarkt. Die Stiftung Warentest hat in letzter Zeit nur ein Modell ausfindig gemacht, das sie Eltern ausdrücklich empfehlen kann: den Testsieger aus „test“ 8/2020 Maxi-Cosi Lila XP mit Babywanne Oria XXL. Ein Nachteil ist sein Gewicht. Bei 14 Kilogramm haben Sie deutlich mehr zu schleppen als bei einem der Leicht-Buggys mit zum Teil weniger als 9 Kilogramm Gewicht. Auch braucht ein Kombikinderwagen zusammengelegt viel mehr Platz als ein Buggy. Im Kleinwagen kann das eng werden – und auf Flugreisen können Sie beinahe ausschließen, dass Ihr Kombi mit an Bord darf.
Eltern wollen leichte, kompakte Buggys. Doch Kinder sitzen darin oft eingezwängt. – Stiftung Warentest

Bequem für Babys, aber eingeklappt recht groß


Was, wenn ich mich für einen sogenannten Liegebuggy entscheide?

Vorsicht mit den sogenannten Liegebuggys. Manche Hersteller verwenden diesen Begriff, um ihre Buggys als vollwertigen Ersatz für einen Kombikinderwagen unters Volk zu bringen – also einen mit nahezu flach absenkbarer Rückenlehne, damit auch Neugeborene eine Chance haben, sich zum Muckeln schön auszustrecken. Das ist enorm wichtig für ihre Entwicklung und Regeneration. Das Wesen der Buggys – ob Alltagsbuggy, Reisebuggy oder Sportbuggy – hingegen ist es, ohne geschützte Liegewanne auszukommen, weil der Nachwuchs ohnehin schon selbst sitzen oder sogar laufen kann. In einem Liegebuggy müssen die Knirpse außerdem angeschnallt sein, was das Liegen auf dem Bauch oder auf der Seite verhindert.

Kidmeister Liegebuggy H2 Wenn die Marketingabteilung im Übereifer daran glaubt, dass ein Buggy in Ultraleichtbauweise auch für ganz Kleine geeignet ist, nennt sie ihn zum Beispiel Kidmeister Liegebuggy H2. Doch die Rückenlehne lässt sich nicht vollständig flachlegen und bietet statt einer vollwertigen Schlaf- nur eine „Schlummerfunktion“. (Bildquelle: kidmeister.de)

Liegebuggys: Manchmal die bessere Wahl?

Manchmal führt ein Liegebuggy aber genau zum gewünschten Modell, etwa wenn Eltern einen Buggy mit weit absenkbarer Rückenlehne suchen, die einfach nur gewährleistet, dass ihr Kind während Reisen, Spaziergängen oder Shoppingtouren verschnaufen kann. Auch in der Übergangszeit zwischen Liegen und Sitzen, das ist etwa ab dem sechsten Monat, passt ein Liegebuggy gut, sofern damit gemeint ist, dass die Sitzlehne sich aus einer aufrechten auch in eine Ruhe- oder flache Liegeposition absenken lässt. Wie gut das geht, können Sie im Laden selbst überprüfen. Außerdem raten wir, auf eine komplett senkrecht einstellbare Sitzlehne zu achten. Oft hapert es hieran. Dann versuchen die Kinder, weit nach vorn rücken, um diesen Mangel zu korrigieren und mehr von der Welt mitzubekommen. Anlehnen funktioniert so aber nicht.
Welche Konsequenzen haben wenig kindgerecht gestaltete Sitze? In Wagen mit zu tiefem Sitz oder mit zu kurzer Fußstütze sitzen Kinder mit überbeugten Hüften. Diese Haltung ist unbequem, das Kind wird unruhig und will raus. – Stiftung Warentest

Ab wann können Kinder in einem Buggy mitfahren?

Erst wenn sie so agil, unruhig und groß sind, dass sie nicht mehr im Kinderwagen bleiben wollen, sollten Kinder in einen Buggy umsteigen. Das ist etwa ab dem siebten, achten Monat der Fall, manchmal erst ab dem neunten Monat. Einerseits. Andererseits gebe es keine wissenschaftlichen Studien, wonach Kinderrücken Schaden nehmen, wenn sie gekrümmt in einem Buggy liegen, erläutert die Stiftung Warentest in „test“ 4 / 2016. Besser, vor allem auf längeren Strecken, sei es aber, wenn Babys auf einer geraden Unterlage liegen. Das hängt mit der Muskulatur zusammen, die Kindern erst ab dem Selberlaufen das Sich-Strecken ermöglicht. Die oft schlappen und dünnen Rückenlehnen der Buggys können diese Entwicklung stören.

Klein, aber muckelig: Die Top 3 mit verstellbarer Rückenlehne

  1. Ergobaby Metro+
    Ergobaby Metro+

    Sehr gut

    1,3

  2. Silver Cross Pop
    Silver Cross Pop

    Sehr gut

    1,3

  3. Inglesina Quid
    Inglesina Quid

    Sehr gut

    1,4


Wo soll Ihr Buggy hauptsächlich fahren?

Möchten Sie sich vor dem Kauf gründlich absichern, überlegen Sie bitte, welcher Buggy-Typ am besten zu Ihrem Alltag passt. Soll es einer für längere Shoppingtouren sein, einer zum Spazierengehen oder einer, der möglichst für mehrere Untergründe passt? Brauchen Sie hauptsächlich ein Klappwunder für U-Bahn, Flugreisen, Busfahrten oder den Kofferraum? Grundsätzlich lassen sich Buggys in die Hauptkategorien City-Buggy, Sportbuggy und Reisebuggy einteilen. Manche sind auch ausdrücklich zum Joggen oder Skaten geeignet und auf die Anforderungen sportlicher Eltern zugeschnitten. Solche Sport-Buggys finden Sie in unserem Filter „Jogger“, der Ihnen nicht einfach nur alle sportlich aussehenden Dreiradwagen auswirft, sondern ausschließlich die echten Sportgeräte für Eltern mit schon etwas größeren Kindern. Können Sie sich nur schwer einem einzigen Nutzertyp zuordnen, greifen Sie am besten zu einem guten Erstlings- oder Kombikinderwagen und tauschen diesen später gegen einen leichten Faltbuggy ein, der wenig Platz beansprucht und trotzdem sicher, stabil und komfortabel ist.

Tipp für sportliche Eltern: Jogging-Buggy mit „gutem“ Testergebnis


Komfort für Kind und Eltern? – Darauf kommt es bei einem Buggy an

  • Komfort für Drei- bis Vierjährige verlangt nach großzügigen Sitzeinhängen mit einer Rückenlehnenhöhe von mindestens 50 Zentimetern.
  • Achten Sie auf weiche, stabile und flächige Lehnen und nicht zu tiefe Sitze für Kleinere.
  • Die Oberschenkel sollten ganz auf dem Sitz aufliegen und die Füßchen auf der Fußstütze stehen.
  • Am besten sind mitwachsende Fußstützen, also solche, die sich der Länge nach verstellen lassen und nicht nur als Wadenstütze zum Hochklappen präsentieren. Andernfalls ragen die Füße auf die Straße oder in die Luft.
  • Ideal sind Schiebegriffe zum Verstellen, wobei Knickschieber meist etwas besser in der Höhe zu justieren sind als Teleskopschieber. Die Stiftung Warentest spricht von einer Mindest-Höhe von 1,11 Metern für Eltern über 1,80 Meter.
  • Komfort für Eltern und Kind bietet ein Fahrwerk mit Federung oder Radaufhängung, die die Ruppigkeiten des Untergrunds möglichst gut wegdämpfen.
  • Optimal ist ein großes Verdeck mit Sonnenschutz, am besten zum Ausklappen für hoch- und tiefstehende Sonne.
  • Gute Buggys verfügen über ein Netzfenster oder zu öffnende Klappen gegen stickige Luft im Sommer.
  • Hosenträgergurte: Fast immer sind Buggys mit einem 5-Punkt-Gurt ausgestattet. Sie sollten schnell zu öffnen und nicht fummelig sein.

Welche Buggys sind auch für größere Eltern geeignet?

  • Der Smiloo Happy+ ist für kleine, mittelgroße und große Eltern geeignet. Der Schieber lässt sich auf eine Höhe von 1,11 Meter einstellen.
  • Der Thule Urban Glide 2 eignet sich für unterschiedliche Erwachsenengrößen. Der Schieber ist auf mindestens 75 und höchstens 115 Zentimeter einstellbar.
  • Beim TFK Mono Sportkinderwagen bietet sich das größte Spektrum an Schieberhöhen. Wegen seines nur befriedigenden Sitzkomforts und der von Stiftung Warentest ermittelten Schadstoffkonzentration im Regencover können wir ihn nicht empfehlen.

Stadt, Land, Fluss: Welche Räder soll mein Buggy haben?

Buggy ABC Design Ping Ruheposition Beim ABC Design Ping können Sie die Rückenlehne  weit, wenn auch nicht auf eine ebene Schlaffläche, mit wenigen Handgriffen absenken. Mangels Sitzkomfort für ältere Kinder reicht es bei Stiftung Warentest zwar nicht zu höheren Weihen, aber immerhin zu einem „Befriedigend“. (Bildquelle: amazon.de)

Eine Frage, die sich Eltern immer wieder stellen: Warum ist bei einem Buggy die Bereifung so wichtig? Dass man mit den 16-Zoll-Luftreifen eines Jogging-Buggys nicht gut in den engen Ladenpassagen der Innenstadt aufgehoben ist, leuchtet ein: Diese geländegängigen Dreirad-Jogger sind selbst in einer leichten Ausführung vorwiegend zum „aktiven“ Spaziergehen und Joggen geeignet, fürs Stadtleben sind sie zu sperrig. Für den Alltag gibt es die geschäumte EVA-Bereifung als pannensichere und gewichtsreduzierte Alternative gegenüber Luftreifen. Wer den Fahrkomfort von Luftreifen mit ihrer Eigenfederung aber nicht missen möchte, greift zu einem Buggy mit Luftreifen, den Sie problemlos auch über Bordsteine und Kopfsteinpflaster schieben können. So unkompliziert wie EVA-Reifen sind sie in städtischen Umgebungen aber nicht. Denn wie bei einem Fahrrad auch, können herumliegende Glasscherben, spitzes Gestein oder Nägel den Reifen zerstechen. Ein Indiz für einen wendigen, sowohl stadt- als auch feldwegtauglichen Buggy sind etwas größere, aber unbedingt schwenkbare Vorderräder, die Sie für unwegsames Gelände mit wenigen Handgriffen feststellen können.
Grundsätzlich gilt: Je größer die Räder, desto besser fährt es sich auf Waldböden, Stufen und Steigungen. Je kleiner die Räder, desto leichter, platzsparender und reisetauglicher ist ein Buggy. Mit ihren Hartgummi- oder Plastikreifen büßen die ganz kleinen Leichtbuggys aber meist auch Federung ein und winken jeden Huckel durch bis zum Kinderkörper und den Schieber. Solche Buggys empfehlen wir nur für platten Asphalt und ebenes Terrain.

Die besten Kombikinderwagen


Die besten Babytragen

von Sonja Leibinger

„Mehr Komfort fürs Kind und zusätzliche Freiheitsgrade sind angesagt. Ich würde nie auf eine großzügige Babywanne und höhenverstellbare Fußstütze verzichten.“

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Tests

    • Stiftung Warentest

    • Ausgabe: 7/2022
    • Erschienen:
    • Seiten: 6

    Günstig fährt vorneweg

    Testbericht über Kombi-Kinderwagen

    Was ist bei einem guten Kinderwagen zu beachten? Beim Transport der Kleinsten wollen wir Eltern nichts falsch machen. Natürlich soll der Nachwuchs bequem liegen - beim Rumpeln über Kopfsteinpflaster ist zum Beispiel eine Federung wichtig, auch die Luft sollte zirkulieren können. Vor Regen und Sonneneinstrahlung soll der Kinderwagen schützen,

    zum Test

    • Stiftung Warentest

    • Ausgabe: 9/2021
    • Erschienen: 08/2021
    • Seiten: 7

    Bequem bis unbequem

    Testbericht über 12 Buggys

    So auch im aktuellen Buggy-Vergleich der Stiftung Warentest: Zwei Produkte fielen im Labor durch überdurchschnittlich hohe Schadstoffmengen im Griff bzw. Regenschutz auf. Ein anderes Problem war der mangelnde Sitzkomfort. Lediglich drei Buggys konnten in diesem Punkt die Note „gut“ erzielen.„Nur in wenigen Modellen sitzen Drei- bis Vierjä

    zum Test

    • Konsument

    • Ausgabe: 9/2021
    • Erschienen: 08/2021
    • Seiten: 3

    Kaum komfortabel

    Testbericht über 12 Buggys

    „Drei- bis vierjährige Kinder lassen sich in den wenigsten Wägen gut kutschieren. Auch Schadstoffe spielen wieder eine böse Rolle.“ Testumfeld: Zusammen mit der Schwesterorganisation Stiftung Warentest wurden 12 Buggys genauer unter die Lupe genommen. Die Testurteile reichten von „gut“ bis „nicht zufriedenstellend“.

    zum Test

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Aktuelle Buggys Testsieger

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Welche Buggys sind die besten?

Die besten Buggys laut Tests und Meinungen:

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Was sollten Sie vor dem Kauf wissen?

Unser Ratgeber gibt den Überblick:

  1. Schick und schnittig, im Buggy-Vergleich aber nur Mittelmaß
  2. Wie finden Sie den besten Buggy für sich und Ihr Kind?
  3. Testsieger bei Stiftung Warentest: Buggy mit kindgerechter Gestaltung
  4. Brauche ich überhaupt einen Buggy oder wäre ein Kombikinderwagen die bessere Lösung?
  5. ...

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