Die besten Babynahrungen

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  • Holle baby food Bio-Anfangsmilch 1, Demeter

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  • Holle baby food Bio Säuglingsmilchnahrung 1, Demeter

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  • HiPP Bio-Milchbrei Gute Nacht Kinderkeks

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    Babynahrung im Test: Bio-Milchbrei Gute Nacht Kinderkeks von HiPP, Testberichte.de-Note: 1.7 Gut

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  • Humana Anfangsmilch HA Pre

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    18

  • Bebivita Schinkennudeln mit Gemüse-Allerlei

    • Gut 1,7
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    Babynahrung im Test: Schinkennudeln mit Gemüse-Allerlei von Bebivita, Testberichte.de-Note: 1.7 Gut

    19

  • HiPP Gemüsereis mit Bio-Hühnchen

    • Gut 1,7
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    Babynahrung im Test: Gemüsereis mit Bio-Hühnchen von HiPP, Testberichte.de-Note: 1.7 Gut

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Neuester Test: 26.03.2020

Ratgeber: Babynahrung

Expe­ten war­nen vor über­zu­cker­ter Baby­nah­rung

Das Wichtigste auf einen Blick:

  1. trotz aller Verbesserungen bei Ersatzmilch ist Muttermilch unerreichtes Vorbild
  2. ist Stillen nicht möglich: Pre-Fertigmilch (oder Pre HA für "hypoallergen") oder Anfangsnahrung 1
  3. Diätverordnung regelt u. a. Art und Menge von Nährstoffen in Fertigmilch
  4. HA-Nahrung empfehlenswert bei erhöhtem familiären Risiko für eine spätere allergische Erkrankung
  5. Stiftung Warentest: für Beba HA Pre allergievorbeugender Effekt nachgewiesen
  6. selbst bei sorgfältigster Herstellung sind Schadstoffe nicht vermeidbar

Image-Check von Milchpulver: Wie beurteilt die Stiftung Warentest Anfangsmilch für Säuglinge?

In Tests stehen sich Babyanfangsnahrungen der Kategorien Anfangsmilch 1, Pre-Milch und der als hypoallergen beworbenen HA-Milch gegenüber. Anfangsmilch für Säuglinge, darin sind sich die Tester, Fachbeiräte der Stiftung Warentest und spezialisierte Fachredakteure weitgehend einig,
  • ist in ihrer Zusammensetzung der Muttermilch klar unterlegen und allenfalls als Annäherungsversuch an die Schutz- und Abwehrstoffe der Muttermilch zu sehen
  • weist trotz ständiger Verbesserungen noch immer große Unterschiede zur Muttermilch auf
  • liefert nur einen Bruchteil der in Muttermilch enthaltenen Mehrfachzucker
  • ist häufig belastet mit unerwünschten Fettschadstoffen, die bei der Fettraffination entstehen können (z. B. 3-MCPD- und Glycidyl-Ester)
  • ist als HA-Nahrung (HA für "hypoallergen") nur bei allergiegefährdeten Säuglingen sinnvoll
  • kann im Falle von HA-Nahrung nachweislich das Allergierisiko für Neurodermitis und Nahrungsmittelallergien bei allergiegefährdeten Babys verringern
  • bietet einen schlechteren Allergieschutz als Muttermilch

Bebivita PRE Hypoallergene Anfangsmilch HA-Fertigmilch, hier die Bebivita PreHA-Anfangsnahrung, kann nach der "GINI"-Allergiestudie das Allergierisiko für Neurodermitis bei allergiegefährdeten Babys verringern. (Bildquelle: amazon.de)

Wie testet die Stiftung Warentest Babynahrung und wie bereitet sie ihre Tests vor?

Größtes Thema bei Stiftung Warentest ist die ernährungsphysiologische Qualität ihrer Testmuster. Dabei interessiert die Prüfer unter anderem, wie es um die Anforderungen aus der Diätverordnung bestellt ist. Fast alle Prüflinge absolvieren diese Testdisziplin mit stoischer Ruhe. Sie enthalten alle lebenswichtigen Nährstoffe in einer Zusammensetzung, die ein Baby für eine gesunde Entwicklung braucht. Um dem komplexen Thema gerecht zu werden, beschäftigt die Stiftung Warentest Labore, Kinderärzte und Beauftragte für Stillen und Ernährung im Deutschen Hebammenverband und der Ernährungskommission der Deutschen Gesellschaft für Kinder- und Jugendmedizin (DGKJ) mit Fragen nach der Nährstoffdichte, dem Nutzen von Mehrfachzuckern (sogenannte Probiotika) oder Milchsäurebakterien in Fertigmilch und analyiseren das Amino- und Fettsäurespektrum ihrer Stichproben. Hält sich eine Babymilch an die ab 2020 geltenden EU-Verordnung, gibt es Pluspunkte. Darin ist künftig ein Mindestgehalt an DHA, einer mehrfach ungesättigten Fettsäure, von 20 Milligramm pro 100 Kilokalorien obligatorisch.

Von Keimen und kritische Schadstoffen in Milchpulvern

Im Testlabor müssen die Produkte dann beweisen, dass es nicht mit weniger oder ganz ohne Keime und kritische Schadstoffe gegangen wäre. Den Testergebnissen zufolge sind viele Flaschenmilchprodukte mit vermeidbaren Mengen an Fettschadstoffen belastet, die über die eingesetzten Fettkomponenten in die Babynahrung gelangen und auch in früheren Tests vermehrt zu Punktabzügen geführt haben. Einige Produkte verlassen die heiligen Hallen der Stiftung Warentest außerdem mit auffällig viel Perchlorat oder der verwandten Chemikalie Chlorat, die die Jodaufnahme in der Schilddrüse und den Sauerstofftransport im Blut hemmt. Auch mit Blick auf Schwermetalle, Schimmelpilzgifte oder eine unerwünschte Belastung der Pulver mit den Mineralölbestandteilen MOSH und MOAH geht es etlichen Produkten an den Kragen. Nach Einschätzung des Bundesinstituts für Risikobewertung (BfR) sollten MOSH vorsorglich minimiert werden, um ein mögliches Gesundheitsrisiko zu reduzieren.

Hipp Combiotik Pre Anfangsmilch Satt wie vormals die Ähnlichkeit seiner Combiotik Bio-Anfangsmilch Pre mit der Muttermilch zu betonen, verzichtet Hipp inzwischen auf überzogene Werbung und verweist schlicht auf einen "gesunden Start". (Bildquelle: hipp.de)

Milchpulver versus Muttermilch: Verbot der Gleichmacherei

Obligatorisch ist seit 2011 der Hinweis auf den Verpackungen, dass Eltern vor dem Griff zur Ersatzmilch mit einem Arzt oder einer Hebamme sprechen sollten. Mit dem Verbot von unvorbildlichen Werbeaussagen in der Diätverordnung, die die Ähnlichkeit der Flaschennahrung mit Muttermilch zu sehr betonen, will der Verordnungsgeber vermeiden, dass Hersteller ihre Fertigmilch als der Muttermilch gleichwertige Kopie bewerben und den Eindruck einer Ersetzbarkeit des Stillens mit der Flasche erwecken. Negativbeispiel war die überzogene Produktwerbung der Firma Hipp, dass ihre Combiotik Bio-Anfangsmilch 1 aufgrund ihrer einzigartigen Kombination aus Prä- und Probiotika dem Vorbild Muttermilch sehr nahegekommen sei. Schlussendlich beurteilen sensorische Tests Geruch, Geschmack und Mundgefühl einer Babymilch – oft mit dem Ergebnis, dass HA-Nahrung einen bitteren Beigeschmack hat. Konventionelle Babynahrung dagegen schmeckt verhältnismäßig süß.

Welche Milch-Getreide-Breie empfiehlt die Stiftung Warentest?

Im Herbsttest 2019 warnen die Warentester vor Breien mit intensiven Fruchtzusätzen und zu viel Zucker. In Zukunft sollten Fertigprodukte für Babys gesünder werden, schreibt die Stiftung Warentest und lässt Eltern hoffen, die sich von einer Zutatenliste mit der ausgewiesenen Menge an zugesetztem Zucker mehr Transparenz versprechen. Das sind erfreuliche Botschaften und sollte viele Hersteller zum Nachbessern anregen. Denn weniger als die Hälfte von insgesamt 19 getesteten Milch-Getreide-Breie wiesen im Test einen sehr geringen Zuckergehalt auf, nur drei waren am Ende gut:
 

Welche Babynahrung soll ich kaufen, wenn ich nicht stillen kann? Was kommt nach der Babymilch?

Ist Stillen nicht möglich, gibt es industriell erzeugte Milch zum Anrühren, die vom ersten Monat an gefüttert werden kann. Diese wird vielfach als „Säuglingsanfangsnahrung“ beworben und trägt die Bezeichnungen „Pre“ oder „1“ im Namen. Grundsätzlich reicht das Stillen in den ersten Monaten jedoch völlig aus; die Weltgesundheitsorganisation (WHO) empfiehlt einen Zeitraum von sechs Monaten. Dies gilt natürlich auch mit Blick auf die Situation in Entwicklungsländern, bei denen verunreinigtes Wasser eine Gefahr für die Babys ist. Hier in Deutschland wird aber häufiger auch eine ergänzende Breikost schon ab dem vierten oder fünften Monat empfohlen – je nach Entwicklungsstand des Kindes. Dies sollte am besten mittags geschehen, um die Verträglichkeit besser zu kontrollieren. Jedes neue Lebensmittel sollten Sie Schritt für Schritt einführen. Zu viele Geschmäcker gleichzeitig verwirren das Kind und führen eventuell zur Ablehnung stark schmeckender Lebensmittel im späteren Leben.

"Nach dem 4. Monat" ist laut Warentest zu früh

Testsieger Hipp Bio Milchbrei Kinderkeks Testsieger bei Stiftung Warentest Enthält laut Stiftung Warentest nur sehr wenig Zucker: Testsieger Hipp Bio-Milchbrei Gute Nacht Kinderkeks zum Anrühren. (Bildquelle: amazon.de)

Aufgefallen im Test sind immer wieder Fertignahrungen mit der Altersempfehlung "nach dem 4. Monat". Das sei nicht nur irreführend, sondern auch zu früh, warnen Experten und raten zu dem unmissverständlicheren "ab dem 5. Monat". Auch die Leitlinien der Weltgesundheitsorganisation WHO raten davon ab, kommerzielle Beikost für Säuglinge unter sechs Monaten zu bewerben. Um Übergewicht zu vermeiden, sei eine gute Ernährung vom Säuglingsalter an unverzichtbar. Bis zum sechsten Monat sei das in der Regel durch Stillen gewährleistet. Aufdrucke auf Babynahrung, die besagen, dass Nahrungsmittel für Säuglinge unter sechs Monaten geeignet sind, seien irreführend. Das Interesse vieler Hersteller besteht allerdings darin, die Babys möglichst früh mit Süßem in Kontakt zu bringen. Eine gute Orientierung kommt von den Hebammenverbänden. Sie raten, das Baby genau zu beobachten und die Einführung der ersten Beikost von der Entwicklung des Kindes abhängig zu machen. Ein Hinweis für den richtigen Zeitpunkt könnte demnach sein, dass Ihr Baby Dinge in den Mund nimmt, ohne sie spontan rauszuschieben.

Ab dem 5. bis 6. Monat: Die ersten Milch-Getreide-Breie nach der Anfangsmilch

Sinn dieser ersten Beikostphase ist neben der Gewöhnung an festere Nahrung unter anderem eine Eiweißbeschränkung auf 25 Prozent der zugeführten Kalorien, was mit reiner Muttermilch natürlich nicht möglich wäre. Dies soll Kinderärzten zufolge auch einem späteren metabolischem Syndrom entgegenwirken können, einer schon in der Kleinkindphase angelegten Fettleibigkeit. Ab dem 5. oder spätestens 6. Lebensmonat können Sie die mittägliche durch eine weitere (Beikost-)Mahlzeit ergänzen – am besten abends. Während der Brei mittags Gemüse, Kartoffeln und Fleisch enthalten kann, werden für die Abendmahlzeiten eher Milch-Getreide-Breie empfohlen, die nun auch Nährstoffe wie Calcium liefern. Das Getreide hat zudem den Sinn, das Kind an Gluten zu gewöhnen, was das Risiko einer späteren Zöliakie reduzieren kann. Kuhmilch in Breien ist laut Ernährungskommission der Deutschen Gesellschaft für Kinderheilkunde und Jugendmedizin grundsätzlich unbedenklich, größere Mengen sollten Sie Ihrem Würmchen allerdings nicht vor dem ersten Geburtstag anbieten; zum einen aufgrund der besagten Eiweißbeschränkung, zum anderen, weil die Verdauung dann schwerer fällt.

Alnatura Hirse Getreidebrei mit Reis Getreidebreie für Babys unterliegen der EU-Richtlinie für Getreidebeikost, die etwa für Mineralöl strenge Grenzwerte festlegt. Im Öko-Test gehört der Alnatura Hirse Getreidebrei mit Reis zu den Gewinnern. (Bildquelle: amazon.de)

Ab dem 7. Monat: Obst- und Getreidebreie für die Vitaminzufuhr

Ab dem 7. Monat fällt häufig eine weitere Stillmahlzeit weg. Diesmal ergänzen Sie den Speiseplan am besten um Obst- und Getreidebreie. Sie erhöhen die Vitaminzufuhr, die in dieser Lebensphase immer wichtiger wird. Einige Ernährungsexperten empfehlen ab dieser Zeit zudem täglich eine Tasse Wasser oder Tee ohne Zucker. Daher sind übrigens auch Quark, Joghurt und Schokoladenbreie absolut ungeeignet – sie gewöhnen das Kind viel zu früh an den Süß-Geschmack. Denn später wird es umso schwerer, eine gesunde Ernährung ohne Verzichtsgefühle einzuhalten. Wichtig ist in der gesamten Beikostphase eine ausgewogene Eisenversorgung. Viele Babys haben hieran Mangel, weshalb gegebenenfalls Eisentropfen als Beigabe sinnvoll sind. Das gilt besonders bei einer rein vegetarischen Ernährung ohne Fleisch im Mittagsbrei.

Ab dem 10. Monat: Essen mit der Familie

Ab dem 10. Monat können Sie schlussendlich damit beginnen, die Breie Schritt für Schritt wieder abzusetzen und das Kind stattdessen an die ganz normale Familienkost heranzuführen. Wie immer gilt dabei, dass Sie den Eintritt in diese neue Phase je nach Entwicklungsstand des Kindes auch getrost noch ein, zwei Monate hinausschieben können. Zudem kann – und soll! - weiterhin gestillt werden. Der richtige Abstillzeitpunkt ist Gegenstand intensiver Diskussionen, doch nach Meinungen mancher Experten sollte er nicht zu spät im zweiten Lebensjahr liegen. Doch auch das können Sie nur individuell entscheiden: zu wertvoll sind die Bestandteile der Muttermilch und zu unterschiedlich die Gefahren der zunehmend schwieriger werdenden Entwöhnung.

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    • Stiftung Warentest

    • Ausgabe: 9/2013
    • Erschienen: 08/2013
    • Seiten: 2

    Säuglingsnahrung: „Bakterien fürs Baby“

    Jeder vierte Erwachsene hat eine Allergie. Spezielle Babymilch mit Prä- und Probiotika soll vom ersten Lebenstag an vorbeugen. Ob das klappt, ist noch fraglich. Was ist dran an prä- und probiotischer Säuglingsnahrung? Können sie wirklich vor Allergien schützen? Die Experten der Zeitschrift test (9/2013) gehen diesen Fragen nach. Zu welchem Ergebnis sie gelangen,

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    • Stiftung Warentest

    • Ausgabe: 2/2013
    • Erschienen: 01/2013
    • Seiten: 6

    Rückruf von Lebensmitteln: „Unter Verdacht“

    Metallteilchen in Pizza, Keime in Babynahrung – immer wieder rufen Hersteller Produkte zurück. Doch das Warnsystem hat Schwächen. In Ausgabe 2/2013 hat sich die Zeitschrift test (Stiftung Warentest) das neue Warn­system angeschaut und erklärt, wie es funk­tioniert und benennt Stärken und Schwächen des Systems.

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    • Stiftung Warentest

    • Ausgabe: 9/2012
    • Erschienen: 08/2012
    • Seiten: 5

    Kinderlebensmittel: „Braucht kein Kind“

    Wurst mit Gesicht, Kindermilch oder Früchteriegel: Der Markt für Kinderlebensmittel wächst. Sie sind oft überflüssig – und dazu meist recht teuer. test (Stiftung Warentest) hat exemplarisch verschiedene Kinderlebensmittel eingekauft und untersucht. Wobei die meisten Produkte aufgrund der Zutaten und Inhaltsstoffe eher ungeeignet für Kinder sind.

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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

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Die besten Babynahrungen laut Testern und Kunden:

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Unser Ratgeber gibt den Überblick:

  1. Image-Check von Milchpulver: Wie beurteilt die Stiftung Warentest Anfangsmilch für Säuglinge?
  2. Wie testet die Stiftung Warentest Babynahrung und wie bereitet sie ihre Tests vor?
  3. Von Keimen und kritische Schadstoffen in Milchpulvern
  4. Milchpulver versus Muttermilch: Verbot der Gleichmacherei
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Wie bewertet Stiftung Warentest Babynahrung?

„Gute Nacht, du Süße“ (Erschienen 08/2019)

In die Bewertung fließt die Zusammensetzung der Produkte zu 50 Prozent ein. Dafür werden im Labor die Grundnährstoffe, Vitamine, Mineralstoffe und das Fettsäurespektrum analysiert. Die Diätenverordnung und Empfehlungen der Europäischen Behörde für Lebensmittelsicherheit dienen bei der Beurteilung als Orientierungswerte. Produkte, die in diesem Punkt nur ein ...

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