Schulranzen

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  • Schulranzen im Test: Schulrucksack von Coofit, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    Coofit Schulrucksack

    Schulrucksack; Material: Polyester

  • Schulranzen im Test: Pack Schulrucksack-Set von Ergobag, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
  • Schulranzen im Test: Stash School Pack von Nitro Snowboards, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    Nitro Snowboards Stash School Pack

    Schulrucksack; Material: Polyester

  • Schulranzen im Test: Yzea Pro von Take it easy, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    Take it easy Yzea Pro

    Schulrucksack; Material: Polyester

  • Schulranzen im Test: Cubo von Ergobag, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    Ergobag Cubo

    Schulrucksack; Material: Polyester

  • Schulranzen im Test: Schulrucksack von Leefrei, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    Leefrei Schulrucksack

    Schulrucksack; Material: Polyester

  • Schulranzen im Test: Cubo Light von Ergobag, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    Ergobag Cubo Light

    Komplettset; Material: Polyester

  • Schulranzen im Test: Schulrucksack Break von Cox Swain, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    Cox Swain Schulrucksack Break

    Schulrucksack; Material: Polyester

  • Schulranzen im Test: Yzea Schulrucksack Go von Take it easy, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    Take it easy Yzea Schulrucksack Go

    Schulrucksack; Material: Polyester

  • Schulranzen im Test: Alpha von Scout, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    Scout Alpha

    Komplettset; Material: Polyester

  • Schulranzen im Test: Flexi Plus von Herlitz, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    Herlitz Flexi Plus

    Komplettset; Material: Polyester

  • Schulranzen im Test: Touch 2 (4tlg.) von Step by Step, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    Step by Step Touch 2 (4tlg.)

    Komplettset; Material: Polyester

  • Schulranzen im Test: Satch Sleek Schulrucksack von Ergobag, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    Ergobag Satch Sleek Schulrucksack

    Schulrucksack; Material: Polyester

  • Schulranzen im Test: Ergo Light Compact Flex DIN von McNeill, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
  • Schulranzen im Test: Mini Backpack Deer von Lässig, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    Lässig Mini Backpack Deer

    Schulrucksack; Material: Polyester

  • Schulranzen im Test: Campus UP von Undercover, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    Undercover Campus UP

    Komplettset

  • Schulranzen im Test: Sporti Plus von Herlitz, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    Herlitz Sporti Plus

    Komplettset; Material: Polyester

  • Schulranzen im Test: Satch Schulrucksack von Ergobag, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    Ergobag Satch Schulrucksack

    Schulrucksack; Material: Polyester

  • Schulranzen im Test: Scooli FlexMax von Undercover, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    Undercover Scooli FlexMax

    Komplettset; Material: Polyester

  • Schulranzen im Test: Touch 2 Flash (4tlg.) von Step by Step, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    Step by Step Touch 2 Flash (4tlg.)

    Komplettset; Material: Polyester

Testsieger

Aktuelle Schulranzen Testsieger

Tests

    • Ausgabe: 4
      Erschienen: 03/2017

      Kein leuchtendes Vorbild

      Testbericht über 10 Schulranzen

        weiterlesen

    • Ausgabe: Nr. 3 (März 2013)
      Erschienen: 02/2013

      Untragbar

      Testbericht über 8 Schulranzen + 2 Schulrucksäcke

      Angeblich wollen die Eltern keine Ranzen mit ‚uncoolen‘ Neonflächen kaufen. Deshalb fehlen sie auf einigen Modellen. ... Testumfeld: Öko-Test untersuchte insgesamt zehn Schulranzen, darunter acht klassische Modelle und zwei Schulrucksäcke. Die Bewertungen: 3 x „befriedigend“, 3 x „ausreichend“ und 4 x „mangelhaft“. Die Bewertung der Produkte basierte zu 60% auf den  weiterlesen

    • Ausgabe: 3
      Erschienen: 02/2013
      Seiten: 9

      Jeder Augenblick zählt

      Testbericht über 19 Schulranzen

      Schulranzen: Damit die Kleinen auf ihrem Schulweg gut zu sehen sind, müssen ihre Ranzen grell leuchten – zu jeder Tageszeit und bei jedem Wetter. Nur normgerechte Modelle schaffen das. Testumfeld: Verglichen wurden 12 Schulranzen für Schüler ab der ersten Klasse (mit Brust- und Hüftgurt), zusätzlich sechs bauähnliche Modelle im Sicherheitstest. Das 2013er-  weiterlesen

Produktwissen

  • Die besten Modelle 2013

    Bei der Auswahl eines Schulranzens sollten Qualität und Sicherheit im Fokus stehen. Vorgestellt werden die am besten getesteten Ranzen-Modelle 2013.

  • Modell-Auswahl treffen

    Um Bücher und Hefte sicher zur Schule und wieder nach Hause zu transportieren, stehen im Prinzip mehrere Möglichkeiten zur Verfügung. Die Auswahl umfasst den traditionellen Schulranzen für die   weiterlesen

  • Haltung bewahren mit dem richtigen Modell

    Schulkinder, insbesondere im Grundschulalter, verfügen noch nicht über das stabile Rückgrat, das Erwachsene haben (sollten). Umso wichtiger ist es daher, dass auch der Schulranzen keine   weiterlesen

Ratgeber zu Schul-Ranzen

Sicherheit geht vor

Das Wichtigste auf einen Blick:

  1. auf ausreichend Leucht- und Reflexflächen nach DIN-Norm achten
  2. für Leuchtflächen sind Orange-Rot oder Gelb vorgeschrieben und geeignet
  3. für Leuchtflächen sind Orange-Rot oder Gelb vorgeschrieben und geeignetx
  4. noch keine Prüfplakette für nachweislich ungiftige Materialien
  5. TÜV- und GS-Siegel stehen für Sicherheit und Qualität

Besonders bei Schulranzen für Grundschüler geht die Sicherheit über alles. In Tests spielt deshalb immer wieder die Sicherheitsausstattung eines Schulranzens eine große Rolle bei der Endnotenvergabe. Denn noch wichtiger als Handhabung, Tragekomfort und Robustheit ist im Ernstfall, dass die Kinder auf dem Nachhauseweg gut für die anderen Verkehrsteilnehmer  zu erkennen sind - und zwar sowohl bei Tag als auch in der Dämmerung, etwa im Winter. Schulranzen der DIN-Norm 58 124 erfüllen die Standards, auf die Experten großen Wert legen. Sie dürfen deshalb als verkehrssicher und im Übrigen gebrauchstauglich sowie ergonomisch gelten.

Schulranzen mit Fluoreszenzflächen nach DIN-Norm Leuchtflächen nach für Schulranzen geltender DIN-Norm müssen mindestens 20 Prozent der sichtbaren Ranzenfläche bedecken. (Bildquelle: scout-schulranzen.de)

Unverzichtbar nach DIN-Norm: 20 Prozent Reflexflächen

Ein Schulranzen "nach Norm" besitzt insbesondere ausreichend retroreflektierende Flächen. Diese müssen mindestens 10 Prozent der sichtbaren Vorder- und der Seitenteile abdecken. Reflektoren können übrigens auch für ein paar Euro problemlos nachgekauft werden, falls Eltern der Meinung sind, dass die Anzahl der Reflektoren noch immer nicht ausreicht. Die Reflektoren werfen das Licht von Schei

Schultergurte eines Schulranzens von Step-by-Step. Im Tests kommt es auch auf die Mindestbreite an. Trägerbreiten von mindestens 4 cm gewährleisten eine optimale Traglastverteilung. (Bildquelle: amazon.de)

nwerfern, aber auch von Laternen zurück. Die Kinder sind deshalb auch aus einer größeren Entfernung schon zu sehen, sogenanner Katzenaugeneffekt.

Selbstleuchtende Fluoreszenzflächen

Das zweite unverzichtbare Sicherheitsmerkmal sind Leuchtstreifen, idealerweise in den Farben Orange-Rot oder Gelb. Sie bestehen aus fluoreszierenden Materialien – das heißt, dass sie auch bei Helligkeit aufleuchten, ohne dass etwa Schweinwerferlicht auf sie fällt – und müssen mindestens 20 Prozent der Gesamtfläche abdecken, und zwar ebenfalls auf der Vorderseite und an den Seitenteilen. Auch sie sorgen dafür, dass die Kinder leichter weithin im Straßenverkehr sichtbar sind.

Optimale Lastverteilung durch Mindest-Trägerbreite

Des Weiteren sieht die Schulranzennrom noch vor, dass die Gurte des Schulranzens mindestens 40 Millimeter breit sind, damit eine möglichst optimale Traglastverteilung gewährleistet ist. Einige Schulranzen tragen aber auch ein GS-/TÜV-Siegel, die ebenfalls als Garant für Qualität  einstehen. Bei der Auswahl sollte man daher darauf achten, dass der Schulranzen sowohl die DIN 58 124 erfüllt als auch am besten noch weitere Prüfsiegel trägt. Die Faustregel, dass das vom Kind zu tragende Gewicht zehn Prozent des eigenen Körpergewichts nicht übersteigen sollte, wurde allerdings aus der DIN-Norm entfernt. Trotzdem sollte man bei Kauf zusätzlich auf ein möglichst geringes Gewicht achten.

Schulranzen mit geringem Gewicht in der Übersicht

Platz Produktname Testberichte.de Note
1 Coofit Schulrucksack
2 Leefrei Schulrucksack
3 Ergobag Cubo Light

Testberichte wiederum geben Aufschluss darüber, ob der verarbeitete Kunststoff auch ungiftig ist. Erhöhtes Augenmerk gilt dabei den Phthalat-Weichmachern oder anderen Giftstoffen, vor allem in den Tragegriffen, die im Verdacht stehen, krebserregend zu sein – und in Tests übrigens leider auch mit schöner Regelmäßigkeit gefunden werden. Eine Prüfplakette für die gesundheitliche Unbedenklichkeit eines Schulranzens gibt es leider (noch) nicht.

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Produktwissen und weitere Tests zu Schülerranzen

  • test (Stiftung Warentest) 3/2013 Negativ: Bei starkem Regen dringt Wasser durch die Nähte. Optische Warnwirkung am Tag schlecht. Step by Step Touch Viel Zubehör, aber unsicher. Recht wuchtig und wenig robust. Großes Hauptfach, doch Deckel klappt häufig von allein zu. Positiv: Gurtenden lassen sich oben einhaken. Negativ: Optische Warnwirkung am Tag schlecht. Tatonka Starter Light Der Billigste. Verstellbares Rückenteil, auch für kleinere Kinder.
  • test (Stiftung Warentest) 4/2009 Ordnungsliebend: Praktischer, recht weicher Ranzen mit vielen Innenfächern und regenempfindlichem Vorderfach. Schwachpunkte: Der Deckel klappt nicht weit genug auf und die Schultergurte zeigen recht schnell Gebrauchsspuren. Normgerecht: Leichter, recht kleiner Ranzen in sicherer Normversion; Tragegurte sind gut geformt und einfach zu verstellen, aber der Deckel klappt nicht weit genug auf; vorderstes Fach wird bei Regen feucht; und er zeigt relativ schnell leichte Gebrauchsspuren.
  • Schulranzen: „Leichter tragen“
    test (Stiftung Warentest) 8/2008 Die Eltern sollten ruhig mitmachen, empfiehlt die Sporttherapeutin. Das Auf-und Absetzen: Mika lernt, wie sie den schweren Ranzen rückenschonend auf- und absetzen kann – einen Tisch benutzen, eine Bank oder einen Stuhl. Wirbelsäule nicht verdrehen, nicht bücken, denn eine Last, die mit gebeugtem Rücken angehoben wird, übt einen extrem hohen Druck auf die Lendenwirbel aus.
  • Bieten Privatschulen die bessere Bildung?
    healthy living 3/2007 Laut einer Studie der Uni Erlangen stammen die Schüler konfessioneller Schulen übrigens meist aus gebildeten, sozial besser gestellten Familien der Mittelschicht. Waldorf-Schulen Mehr als 200 Waldorf-Schulen gibt es bundesweit.
  • test (Stiftung Warentest) 4/2006 Üben Sie mehrmals den Schulweg und erklären Sie kritische Stellen und die Verkehrsregeln. Benutzen Sie möglichst Fußgängerampeln und Zebrastreifen. Machen Sie auf Fehler der anderen aufmerksam und seien Sie Vor bild. Klassenbeste im Test sind die Scout-Ranzen Easy II und Maxi für 110 Euro. Auch der Scout Easy I für 105 Euro ist gut und sicher. Das trifft auch noch auf Spiegelburg Felix zu – mit 90 Euro etwas günstiger, aber weniger komfortabel zu tragen.
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Schulmappen

Ergonomisch geformte Schulranzen im Hochformat haben sich als besonders ideal für Kinder im Grundschulalter erwiesen. Schwächen dagegen zeigen manche Modelle bei den Sicherheitselementen. Ältere Schulkinder und Jugendliche wiederum bevorzugen einfache Freizeit- oder Cityrucksäcke, da sie auch außerhalb der Schule benutzt werden können. Bereits seit vielen Jahren hat sich der Schulranzen gegenüber der ehemaligen Schultasche weitgehend durchgesetzt. Besonders bei Schulanfängern ist dies auch sehr sinnvoll. Durch ihre speziell auf die Anatomie des Kindes zugeschnittenen Form lassen sich die eckigen Tornister nämlich bequem auf dem Rücken tragen, wobei Modelle im Hochformat ergonomisch besser sind als Modelle im Querformat. Nahezu alle Schulranzen sind außerdem sehr stabil gebaut und verfügen zudem über feste, starre Fächerabtrennungen, so dass das Schulmaterial nicht beschädigt wird. Die Mindestgröße sollte dabei ein DIN-A4-Format sein. Außerdem sind weitere, außen angebrachte Taschen für Getränke oder Vesperdosen sehr praktisch. Wichtigste Kriterien für Schulranzen sind allerdings Sicherheit und Tragekomfort. Vor allem in puncto optischer Warnwirkung zeigen viele Modelle in Tests deutliche Schwächen. Signaleelemente wie Rückstrahler und Leuchtfarben sind für die Sicherheit der Kinder im Straßenverkehr aber unverzichtbar. Modelle mit der DIN-Norm 58124 sind dabei ein erster Hinweis auf die Qualität des Schulranzens, da mindestens zehn Prozent ihrer Fläche einen Katzenaugeneffekt haben und zwanzig Prozent fluoreszierend sind. Für den Tragekomfort wiederum sind breite, gepolsterte und höhenverstellbare Tragegurte, ein zusätzlicher Tragegriff sowie ein gepolstertes Rückenteil verantwortlich. Schulranzen aus Textilgewebe oder aus Kunststoff sind die Regel, da sie verhältnismäßig günstig und vor allem auch leichter sind als ein teurer Lederrucksack. Allerdings sollte sie keine Weichmacher, die im Verdacht stehen, krebserregend zu sein, enthalten. Ältere Kinder hingegen bevorzugen Rucksäcke als Schultaschen. Zwar gibt es auch hier Modelle, die mit mehreren stabilen Zwischenfächern sowie Außentaschen ausgestattet sind. Beliebt bei Jugendlichen ist jedoch eher der einfache City- oder Freizeitrucksack, da er auch außerhalb der Schule benutzt werden kann. Gerade modisch gestylte Markenmodelle mit einem schnörkellosen Design, das optisch nicht an die Schulrucksäcke erinnert, werden hier häufig bevorzugt. Die extrem leichten und bequem zu tragenden Rucksäcke eignen sich mit ihrer Größe ideal zum Einkaufen oder für Sportfreizeitaktivitäten.