Schulranzen

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Produktwissen und weitere Tests zu Schülerranzen

Leuchtende Vorbilder test (Stiftung Warentest) 4/2009 - Ordnungsliebend: Praktischer, recht weicher Ranzen mit vielen Innenfächern und regenempfindlichem Vorderfach. Schwachpunkte: Der Deckel klappt nicht weit genug auf und die Schultergurte zeigen recht schnell Gebrauchsspuren. Normgerecht: Leichter, recht kleiner Ranzen in sicherer Normversion; Tragegurte sind gut geformt und einfach zu verstellen, aber der Deckel klappt nicht weit genug auf; vorderstes Fach wird bei Regen feucht; und er zeigt relativ schnell leichte Gebrauchsspuren.

Schulranzen: „Leichter tragen“ test (Stiftung Warentest) 8/2008 - Die Eltern sollten ruhig mitmachen, empfiehlt die Sporttherapeutin. Das Auf-und Absetzen: Mika lernt, wie sie den schweren Ranzen rückenschonend auf- und absetzen kann – einen Tisch benutzen, eine Bank oder einen Stuhl. Wirbelsäule nicht verdrehen, nicht bücken, denn eine Last, die mit gebeugtem Rücken angehoben wird, übt einen extrem hohen Druck auf die Lendenwirbel aus.

Bieten Privatschulen die bessere Bildung? healthy living 3/2007 - Laut einer Studie der Uni Erlangen stammen die Schüler konfessioneller Schulen übrigens meist aus gebildeten, sozial besser gestellten Familien der Mittelschicht. Waldorf-Schulen Mehr als 200 Waldorf-Schulen gibt es bundesweit.

„Die Hälfte bleibt sitzen“ - Nicht nach DIN test (Stiftung Warentest) 4/2006 - Üben Sie mehrmals den Schulweg und erklären Sie kritische Stellen und die Verkehrsregeln. Benutzen Sie möglichst Fußgängerampeln und Zebrastreifen. Machen Sie auf Fehler der anderen aufmerksam und seien Sie Vor bild. Klassenbeste im Test sind die Scout-Ranzen Easy II und Maxi für 110 Euro. Auch der Scout Easy I für 105 Euro ist gut und sicher. Das trifft auch noch auf Spiegelburg Felix zu – mit 90 Euro etwas günstiger, aber weniger komfortabel zu tragen.

„Die Hälfte bleibt sitzen“ - DIN 58124 test (Stiftung Warentest) 4/2006 - Harte Polster drücken, bei dünnen spürt man die Bücher. RIEMEN Sind sie zu lang, stolpert man leicht darüber, wenn der Ranzen am es manchmal günstiger. Schauen Sie auch mal bei Spezialversendern oder im Internet nach.

Mit Sicherheit gut gesehen Auto Bild 8/2010 - Wer jetzt Schulranzen für die Einschulung im Sommer kauft, sollte darauf achten, dass die Taschen im Dunkeln gut sichtbar sind. Wir stellen einige Modelle vor. Testumfeld: Im Test waren vier Schulranzen und ein Kleidungsstück mit Reflektor-Funktion. Sie wurden mit 4 x „gut“ und 1 x „befriedigend“ beurteilt.

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Schultaschen

Ergonomisch geformte Schulranzen im Hochformat haben sich als besonders ideal für Kinder im Grundschulalter erwiesen. Schwächen dagegen zeigen manche Modelle bei den Sicherheitselementen. Ältere Schulkinder und Jugendliche wiederum bevorzugen einfache Freizeit- oder Cityrucksäcke, da sie auch außerhalb der Schule benutzt werden können. Bereits seit vielen Jahren hat sich der Schulranzen gegenüber der ehemaligen Schultasche weitgehend durchgesetzt. Besonders bei Schulanfängern ist dies auch sehr sinnvoll. Durch ihre speziell auf die Anatomie des Kindes zugeschnittenen Form lassen sich die eckigen Tornister nämlich bequem auf dem Rücken tragen, wobei Modelle im Hochformat ergonomisch besser sind als Modelle im Querformat. Nahezu alle Schulranzen sind außerdem sehr stabil gebaut und verfügen zudem über feste, starre Fächerabtrennungen, so dass das Schulmaterial nicht beschädigt wird. Die Mindestgröße sollte dabei ein DIN-A4-Format sein. Außerdem sind weitere, außen angebrachte Taschen für Getränke oder Vesperdosen sehr praktisch. Wichtigste Kriterien für Schulranzen sind allerdings Sicherheit und Tragekomfort. Vor allem in puncto optischer Warnwirkung zeigen viele Modelle in Tests deutliche Schwächen. Signaleelemente wie Rückstrahler und Leuchtfarben sind für die Sicherheit der Kinder im Straßenverkehr aber unverzichtbar. Modelle mit der DIN-Norm 58124 sind dabei ein erster Hinweis auf die Qualität des Schulranzens, da mindestens zehn Prozent ihrer Fläche einen Katzenaugeneffekt haben und zwanzig Prozent fluoreszierend sind. Für den Tragekomfort wiederum sind breite, gepolsterte und höhenverstellbare Tragegurte, ein zusätzlicher Tragegriff sowie ein gepolstertes Rückenteil verantwortlich. Schulranzen aus Textilgewebe oder aus Kunststoff sind die Regel, da sie verhältnismäßig günstig und vor allem auch leichter sind als ein teurer Lederrucksack. Allerdings sollte sie keine Weichmacher, die im Verdacht stehen, krebserregend zu sein, enthalten. Ältere Kinder hingegen bevorzugen Rucksäcke als Schultaschen. Zwar gibt es auch hier Modelle, die mit mehreren stabilen Zwischenfächern sowie Außentaschen ausgestattet sind. Beliebt bei Jugendlichen ist jedoch eher der einfache City- oder Freizeitrucksack, da er auch außerhalb der Schule benutzt werden kann. Gerade modisch gestylte Markenmodelle mit einem schnörkellosen Design, das optisch nicht an die Schulrucksäcke erinnert, werden hier häufig bevorzugt. Die extrem leichten und bequem zu tragenden Rucksäcke eignen sich mit ihrer Größe ideal zum Einkaufen oder für Sportfreizeitaktivitäten.