Kinderfahrradanhänger

(73)
Filtern nach

  • bis
    Los
  • Beliebt
  • Chariot (9)
  • Qeridoo (8)
  • Thule (6)
  • Burley (6)
  • Croozer (5)
  • Kids Touring (4)
  • Monz (4)
  • Kindercar (4)
  • Tiggo (2)

Produktwissen und weitere Tests zu Kinderfahrradanhänger

Benachrichtigung Wir benachrichtigen Sie kostenlos bei neuen Tests zum Thema Kinder-Fahrradanhänger.

Kinderfahrrad-Anhänger

Kinderfahrradanhänger bieten ein Plus an Sicherheit sowie Komfort für den Nachwuchs, insbesondere für kleine Kinder sowie beim Transport von zwei Kindern. Sie eignen sich sowohl für Touren als auch Kurzstrecken. Am Beliebtesten sind Anhänger zum Ankuppeln, die einem Lastenrad nachempfundenen Modelle wiederum sind extrem belastungsfähig. Der offensichtlichste Vorteil eines Kinderfahrradanhängers im direkten Vergleich zu einem Kinderfahrradsitz ist natürlich der effektivere Schutz gegen Wind und Wetter. Die Anhänger sind in der Regel mit einer Überdachung ausgestattet, die Regen & Co fernhält beziehungsweise als Windschutz dient. Aber auch bei einem Unfall zahlt sich die Investition in einen Anhänger aus. Hochwertige Modelle kippen meistens nicht mit dem Fahrrad zusammen um, sollte dies trotzdem passieren, sitzen die Kinder wie in einem Überrollkäfig. Auch bei seitlichen Auffahrunfällen ist das Sicherheitspolster, wie Tests ergeben haben, um einiges größer als beim Transport mit einem Kindersitz. Zum Transport von zwei Kindern wiederum sollte die Wahl im Zweifelsfall ebenfalls zugunsten eines speziellen Zweisitz-Anhängers ausfallen, da zwei Kinderfahrradsitze am Rad das Fahr- und Bremsverhalten massiv negativ beeinflussen. Einige Modelle sind schließlich sogar mit Vorrichtungen für eine Babyschale ausgestattet, damit selbst die Kleinsten mit dem Rad mitgenommen werden können. Kinderfahrradanhänger fallen ferner oft so groß aus, dass zusätzlich auch Taschen, Spielzeug oder Einkäufe zumindest in begrenztem Umfang mit transportiert werden können. Einige Modelle lassen sich sogar zu einem Lastenanhänger umbauen und daher sinnvoll nutzen, sobald die Kinder zu groß für den Anhänger geworden sind. Generell sind Kinderfahrradanhänger eine optimale Transportmöglichkeit auf längeren Touren, es spricht aber auch kaum etwas dagegen, sie tagtäglich in der Stadt einzusetzen. Trotzdem muss im letzteren Fall natürlich mit gelegentlichen Beeinträchtigungen aufgrund ihrer Größe und Breite gerechnet werden. Fast alle neueren Modelle werden mit einem praktischen zweiteiligen Kupplungssystem am Rad angebracht. Je tiefer dabei der Kupplungspunkt sitzt, desto weniger stark wirkt sich der Anhänger auf das Fahr- und Bremsverhalten aus. Modelle, die am Rahmen befestigt werden, sind daher Modellen mit Adaptern für die Sattelstütze häufig vorzuziehen. Im Innern wiederum sollte, wie bei einem Autokindersitz, auf eine gute Basisausstattung mit Sicherheitsgurt, Schalensitz sowie Kopf-/Seitenstütze geachtet werden, Mängel weisen etliche Modelle leider bei der Beleuchtung auf – gegebenenfalls muss hier der Käufer nachrüsten. Anhänger mit einer Federung bieten auf holprigen Untergründen, etwa im Gelände oder auf Pflastersteinen, ein Plus an Komfort. Alternativ dazu sind auch Modelle mit Sitzhängematten im Angebot, auf denen größere Kinder ebenfalls bequemer sitzen. Sie sind aber für kleinere Kinder im Gegenteil oft recht unkomfortabel. Generell sollte auch auf einen möglichst niedrigen Schwerpunkt, eine hohe Spurbreite sowie große Räder geachtet werden, da dies die Kippgefahr des Anhängers deutlich reduzieren kann.