Die besten Kinderfahrradanhänger

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  • Thule Chariot Lite

    • Sehr gut 1,3
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    Fahrradanhänger im Test: Chariot Lite von Thule, Testberichte.de-Note: 1.3 Sehr gut

    1

  • XLC Duo BS-C02

    • Sehr gut 1,3
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    • 13 Meinungen
    Fahrradanhänger im Test: Duo BS-C02 von XLC, Testberichte.de-Note: 1.3 Sehr gut

    2

  • M-Wave Carry All S

    • Sehr gut 1,5
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    Fahrradanhänger im Test: Carry All S von M-Wave, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut

    3

  • Qeridoo Sportrex 1

    • Gut 1,6
    • 2 Tests
    • 31 Meinungen
    Fahrradanhänger im Test: Sportrex 1 von Qeridoo, Testberichte.de-Note: 1.6 Gut

    4

  • Vivafit 2 in 1 Fahrradanhänger und Jogger

    • Gut 1,7
    • 0 Tests
    • 329 Meinungen
    Fahrradanhänger im Test: 2 in 1 Fahrradanhänger und Jogger von Vivafit, Testberichte.de-Note: 1.7 Gut

    5

  • Qeridoo Sportrex 2 (2019)

    • Gut 1,8
    • 0 Tests
    • 27 Meinungen
    Fahrradanhänger im Test: Sportrex 2 (2019) von Qeridoo, Testberichte.de-Note: 1.8 Gut

    6

  • Homcom 2 in 1 Kinderfahrradanhänger

    • Gut 1,8
    • 0 Tests
    • 147 Meinungen
    Fahrradanhänger im Test: 2 in 1 Kinderfahrradanhänger von Homcom, Testberichte.de-Note: 1.8 Gut

    7

  • Croozer Kid for 2

    • Gut 1,8
    • 0 Tests
    • 20 Meinungen
    Fahrradanhänger im Test: Kid for 2 von Croozer, Testberichte.de-Note: 1.8 Gut

    8

  • Thule Chariot Cross 2 (2019)

    • Gut 1,9
    • 2 Tests
    • 24 Meinungen
    Fahrradanhänger im Test: Chariot Cross 2 (2019) von Thule, Testberichte.de-Note: 1.9 Gut

    9

  • Qeridoo KidGoo 1

    • ohne Endnote
    • 3 Tests
    • 19 Meinungen
    Fahrradanhänger im Test: KidGoo 1 von Qeridoo, Testberichte.de-Note: 1.9 Gut

    10

  • Thule Chariot Sport

    • Gut 1,9
    • 2 Tests
    • 4 Meinungen
    Fahrradanhänger im Test: Chariot Sport von Thule, Testberichte.de-Note: 1.9 Gut

    11

  • Thule Chariot Cross 1 (2019)

    • Gut 2,1
    • 3 Tests
    • 0 Meinungen
    Fahrradanhänger im Test: Chariot Cross 1 (2019) von Thule, Testberichte.de-Note: 2.1 Gut

    12

  • XLC Mono BS-C01

    • Gut 2,3
    • 1 Test
    • 7 Meinungen
    Fahrradanhänger im Test: Mono BS-C01 von XLC, Testberichte.de-Note: 2.3 Gut

    13

  • Hamax Outback Doppelmodell (2019)

    • Gut 2,4
    • 2 Tests
    • 2 Meinungen
    Fahrradanhänger im Test: Outback Doppelmodell (2019) von Hamax, Testberichte.de-Note: 2.4 Gut

    14

  • Froggy 2 in 1 Kinderfahrradanhänger

    • Gut 2,4
    • 0 Tests
    • 8 Meinungen
    Fahrradanhänger im Test: 2 in 1 Kinderfahrradanhänger von Froggy, Testberichte.de-Note: 2.4 Gut

    15

  • Chariot Cougar 2 mit Fahrradset

    • Gut 2,4
    • 1 Test
    • 0 Meinungen
    Fahrradanhänger im Test: Cougar 2 mit Fahrradset von Chariot, Testberichte.de-Note: 2.4 Gut

    16

  • Leggero Vento R Sail Family (Modell 2018)

    • Befriedigend 2,7
    • 2 Tests
    • 1 Meinung
    Fahrradanhänger im Test: Vento R Sail Family (Modell 2018) von Leggero, Testberichte.de-Note: 2.7 Befriedigend

    17

  • Monz Vantly

    • Befriedigend 2,8
    • 0 Tests
    • 15 Meinungen
    Fahrradanhänger im Test: Vantly von Monz, Testberichte.de-Note: 2.8 Befriedigend

    18

  • Monz Blue Bird Dual Alu Zweisitzer

    • Befriedigend 3,0
    • 1 Test
    • 23 Meinungen
    Fahrradanhänger im Test: Blue Bird Dual Alu Zweisitzer von Monz, Testberichte.de-Note: 3.0 Befriedigend

    19

  • Burley D'Lite X (2019)

    • Ausreichend 3,6
    • 2 Tests
    • 0 Meinungen
    Fahrradanhänger im Test: D'Lite X (2019) von Burley, Testberichte.de-Note: 3.6 Ausreichend

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Neuester Test: 20.03.2020
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Ratgeber: Kinderfahrradanhänger

Stif­tung Waren­test: Hohe Schad­stoff­kon­zen­tra­tio­nen und mäßige Sicher­heit

Das Wichtigste auf einen Blick:

  1. Kinderanhänger tendenziell sicherer als Kindersitze
  2. rundum gute Qualität nur in den höheren Preisregionen
  3. Stiftung Warentest: Viele Modelle mit Schadstoffen belastet
  4. Sicherheit: Auf ausreichende Kofpffreiheit achten (mit Helm)

Durchgefallen: Beim Kinderanhänger von Froggy (Modell BTC07) rissen im Dummy-Test der Stiftung Warentest Gurte – inzwischen wurde der Verkauf gestoppt. (Bild: amazon.de)

Was ist besser: Anhänger oder Kindersitz?

Über die Sicherheit von Kinderanhängern wird viel gestritten. Immerhin reist der Nachwuchs auf Auspuffhöhe und die Knautschzone besteht häufig nur aus einem Planenaufbau mit mehr oder weniger robustem Chassisgestänge. Die aktuelle Studienlage lässt allerdings den Schluss zu, dass Kinder in einem solchen Trettaxi sicherer sitzen als in einem Fahrradkindersitz oder Trailer. Aber, daran besteht ebenfalls kein Zweifel, mit der Qualität der Kinderanhänger steht es nicht zum Besten – selbst teure patzen, so das Fazit der Stiftung Warentest in ihrem jüngsten Kinderanhänger-Test.

Fahrradanhänger, Jogger oder Buggy?

Was die technische Ausstattung angeht, gibt es große Unterschiede. Ab etwa 80 EUR bis weit über das Zehnfache wird jeder Anspruch und Geldbeutel bedient. Die meisten Kinderanhänger sind mulitfunktional: Ob zum sportlichen Jogger oder stadttauglichen Buggy lassen sich fast alle mit wenigen Handgriffen oder mittels Umrüstset für den gewünschten Zweck umbauen. Die Deichsel wird demontiert, die Räder vorne einfach umgesteckt, so dass sie auf dem Boden rollen. Das Buggy-Set liefern viele Hersteller gleich mit, Jogger-Räder müssen hingegen oft separat erworben werden – gerade teure Anbieter wie Thule geizen beim Zubehör. Für den Stadteinsatz empfehlen sich schmale und klappbare Modelle. Zweisitzer sind Einsitzern dennoch vorzuziehen, denn auf diese Weise kann mehr Gepäck oder mal ein Freund mitgenommen werden. Apropos Gepäck: Wer häufiger Tages- oder Wochenendtouren plant, sollte auf ausreichenden Stauraum im Heck achten – am besten abgetrennt vom Fahrgastraum.
Die Top 3 der Kinderanhänger nach Stauraumgröße:

  1. Qeridoo KidGoo 1
    66 l
    Qeridoo KidGoo 1
    • ohne Endnote
  2. Qeridoo Kidgoo 2 (2019)
    55 l
    Qeridoo Kidgoo 2 (2019)
    • Befriedigend 3,2

Ausreichend Kopffreiheit auch mit Helm

Wer bereit ist, mehrere hundert Euro für einen Kinderanhänger zu bezahlen, erwartet lange Nutzbarkeit. Doch schon für 3-jährige Kinder seien viele Anhänger zu eng oder zu niedrig, so die Warentester. Wie wichtig die Kopffreiheit ist, zeigt sich auch im Ernstfall: Nur wenn der Abstand zwischen Kopf und Überrollbügel groß genug ist, kann der Anhänger Ihrem Kind beim Überschlag ausreichenden Schutz bieten. Experten empfehlen mindestens 10 cm Abstand zum Verdeck bzw. zu den oberen Rahmenrohren (mit Schutzhelm).

Tipp: Achten Sie auch auf die Maximalzuladung. Low-Cost- Modelle sind oft nur gering belastbar, mit zwei dreijährigen Kindern und Gepäck für den Badesee ist hier schnell Schluss. Andere bieten Kapazitäten von mehr als 50 Kilogramm und eignen sich auch für ältere Kinder. Für kleinere Kinder gibt es Sitzverkleinerer, Hängesitze oder Babyschalen. Werbebotschaften, wonach Babys schon ab dem ersten Monat mitfahren dürfen, sind aber mit Vorsicht zu genießen. Erst ab dem sicheren Sitzalter können die Kinder normal angeschnallt mitfahren.

Unverzichtbar: Sitzkomfort, Federung und eine unabhängige Beleuchtung

Bei den Tourenmodellen liegt der Fokus auf Fahrkomfort und Federung. Topmodelle besitzen Blatt- oder Sprungfedern, die sich auf das Gewicht des Kindes einstellen lassen. Meist sind die Sitze neigungsverstellbar und bieten einen bequemen Schlafplatz. Clever: Bei der Zweisitzer-Variante des Chariot Cross von Thule lassen sich die Sitze einzeln verstellen. Eine zweiteilige Kupplung erleichtert das An- und Abkuppeln. Sie besteht aus der Kupplung an der Deichsel und einer separat montierten Aufnahme am Fahrradrahmen. Die Kupplung sollte kein Spiel haben, damit der Anhänger sicher geführt werden kann. Obwohl das Gesetz eine aktive Beleuchtung vorschreibt, finden sich entsprechende Front- und Rücklichter nur selten im Lieferumfang. Während Reflektoren fast immer vormontiert sind, fehlt es an einer unabhängigen Lichtanlage, die dann extra hinzugekauft werden muss. Solche Extras können schnell ins Geld gehen.

Auch auf Details achten

Auch der Blick auf scheinbare Details lohnt sich. Stabile Bodenwannen aus Metall und ein Käfig sind sicherer, meist aber auch schwerer als Stoffboden und Planenaufbau. Ein Fliegennetz schützt Ihr Kind vor Insekten und spritzende Steinchen, der Schutz vor Sonne und Regen sollte dicht und gut fixierbar sein. In manchen Fällen verschwinden die Reflektoren beim kompletten Öffnen des Verdecks oder die Rückenlehnen bieten keine Aussparung für den Schutzhelm. Besonders im Stadteinsatz sind Vorrichtungen gegen das unbeabsichtigte Einfädeln von Hindernissen wichtig – etwa durch eine Stoßstange oder Abweiser an der Rädern. Besonders praktisch beim Schieben im Buggymodus sind Modelle mit Sichtfenster im Dach.

Kinderanhänger im Schadstoff-Test: Viele Modelle belastet

Erst vor kurzem hagelte es bei der Stiftung Warentest in diesem Prüfpunkt wieder Abwertungen. Häufig wurden PAK (Polyzyklische Aromatische Kohlenwasserstoffe) in den Verdecken, Griffen oder Sitzen gefunden. Die Abwertungspraxis der Verbraucherschützer wegen zu hoher Schadstoffkonzentrationen ist sehr konsequent. Dass nicht in jedem der untersuchten Modelle dasselbe Maß an Schadstoffen vorkommt, liefert einen verlässlichen Rückschluss auf ihre technische Verzichtbarkeit. Leider gibt es für Schadstoffe im Material keine erkennbaren Anzeichen. Eltern bleibt daher nur die Wahl, sich regelmäßig über Produkttests zu informieren. Auch Öko-Test führt umfangreiche Schadstoffprüfungen durch.

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Weitere Ratgeber zu Kinderfahrradanhänger

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    • aktiv Radfahren

    • Ausgabe: 4/2013 (April)
    • Erschienen: 03/2013
    • Seiten: 6

    Aus der Bahn!

    Sich von Mama oder Papa kutschieren zu lassen macht Kindern genauso viel Spaß, wie sich selbst auf zwei Rädern auszuprobieren. Wir zeigen, welche unterschiedlichen Konzepte es gibt, um mit dem Nachwuchs mobil zu sein.

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    • velojournal

    • Ausgabe: 2/2013
    • Erschienen: 03/2013
    • Seiten: 4

    Gutes Fahrwerk für den Velostart

    Velo fahrende Kinder werden nicht nur im Verkehr herausgefordert. Sie stellen selber auch hohe Anforderungen an ihre Zweiräder. Diese sollten fast gleich viel wie ‚Grosse‘ können, leichter sein und weniger kosten. In Ausgabe 2/2013 erklärt velojournal auf vier Seiten, was beim Kauf eines Kinderfahrrads zu beachten ist und stellt dazu geeignete Modelle vor.

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    • aktiv Radfahren

    • Ausgabe: 5/2013 (Mai)
    • Erschienen: 04/2013
    • Seiten: 2

    Komfort-Kutsche

    Vollgefedert, sportlich, multifunktional - der Chariot Chinook hinterließ unseren Tester samt Nachwuchs begeistert. Die Zeitschrift aktiv Radfahren probierte einen Kinderanhänger fürs Fahrrad aus. Die Ergebnisse werden in Ausgabe 5/2013 auf zwei Seiten übersichtlich präsentiert.

    ... zum Ratgeber

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

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Die besten Kinderfahrradanhänger laut Testern und Kunden:

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Unser Ratgeber gibt den Überblick:

  1. Was ist besser: Anhänger oder Kindersitz?
  2. Fahrradanhänger, Jogger oder Buggy?
  3. Ausreichend Kopffreiheit auch mit Helm
  4. Unverzichtbar: Sitzkomfort, Federung und eine unabhängige Beleuchtung
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