Die Favoriten einer Prüfreihe müssen kindgerecht, sicher und auf verschiedenen Untergründen gut zu schieben sein. Babys liegen oft nicht gut. Wir zeigen Ihnen die derzeit besten von Stiftung Warentest geprüften Kinderwagen am Markt. Dafür haben wir Tests und Meinungen ausgewertet und zu einer Gesamtnote verrechnet. Der letzte Test ist vom .

25 Tests 7.000 Meinungen

Die besten von Stiftung Warentest geprüften Kinderwagen

  • Gefiltert nach:
  • Stiftung Warentest
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1-20 von 132 Ergebnissen
  • Joie Litetrax 4

    • Gut 1,9
    • 1 Test
    • 395 Meinungen
    Kinderwagen im Test: Litetrax 4 von Joie, Testberichte.de-Note: 1.9 Gut

    1

  • ABC Design Salsa 4

    • Gut 2,0
    • 2 Tests
    • 34 Meinungen
    Kinderwagen im Test: Salsa 4 von ABC Design, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut

    2

  • ABC Design Zoom

    • Gut 2,1
    • 2 Tests
    • 11 Meinungen
    Kinderwagen im Test: Zoom von ABC Design, Testberichte.de-Note: 2.1 Gut

    3

  • Britax Römer BOB Revolution Pro

    • Gut 2,1
    • 2 Tests
    • 18 Meinungen
    Kinderwagen im Test: BOB Revolution Pro von Britax Römer, Testberichte.de-Note: 2.1 Gut

    4

  • Britax Römer Go Big

    • Gut 2,1
    • 1 Test
    • 1 Meinung
    Kinderwagen im Test: Go Big von Britax Römer, Testberichte.de-Note: 2.1 Gut

    5

  • Maxi-Cosi Lila XP

    • Gut 2,2
    • 2 Tests
    • 1 Meinung
    Kinderwagen im Test: Lila XP von Maxi-Cosi, Testberichte.de-Note: 2.2 Gut

    6

  • Quinny Zapp Flex Plus

    • Gut 2,2
    • 1 Test
    • 225 Meinungen
    Kinderwagen im Test: Zapp Flex Plus von Quinny, Testberichte.de-Note: 2.2 Gut

    7

  • Chicco OHlalà

    • Gut 2,2
    • 1 Test
    • 1046 Meinungen
    Kinderwagen im Test: OHlalà von Chicco, Testberichte.de-Note: 2.2 Gut

    8

  • Joie Nitro

    • Gut 2,2
    • 2 Tests
    • 27 Meinungen
    Kinderwagen im Test: Nitro von Joie, Testberichte.de-Note: 2.2 Gut

    9

  • Peg Perego Pliko Mini

    • Gut 2,2
    • 1 Test
    • 532 Meinungen
    Kinderwagen im Test: Pliko Mini von Peg Perego, Testberichte.de-Note: 2.2 Gut

    10

  • Quinny Zapp Xtra 2

    • Gut 2,2
    • 2 Tests
    • 293 Meinungen
    Kinderwagen im Test: Zapp Xtra 2 von Quinny, Testberichte.de-Note: 2.2 Gut

    11

  • Hauck Saturn R Duoset

    • Gut 2,3
    • 2 Tests
    • 9 Meinungen
    Kinderwagen im Test: Saturn R Duoset von Hauck, Testberichte.de-Note: 2.3 Gut

    12

  • I'coo Pace

    • Gut 2,3
    • 1 Test
    • 0 Meinungen
    Kinderwagen im Test: Pace von I'coo, Testberichte.de-Note: 2.3 Gut

    13

  • Recaro Easylife

    • Gut 2,3
    • 2 Tests
    • 387 Meinungen
    Kinderwagen im Test: Easylife von Recaro, Testberichte.de-Note: 2.3 Gut

    14

  • Bugaboo Fox

    • Gut 2,4
    • 2 Tests
    • 0 Meinungen
    Kinderwagen im Test: Fox von Bugaboo, Testberichte.de-Note: 2.4 Gut

    15

  • Joolz Day³

    • Gut 2,4
    • 2 Tests
    • 0 Meinungen
    Kinderwagen im Test: Day³ von Joolz, Testberichte.de-Note: 2.4 Gut

    16

  • TFK - Trends for Kids Dot

    • Gut 2,4
    • 3 Tests
    • 26 Meinungen
    Kinderwagen im Test: Dot von TFK - Trends for Kids, Testberichte.de-Note: 2.4 Gut

    17

  • Britax Römer Go

    • Gut 2,4
    • 2 Tests
    • 10 Meinungen
    Kinderwagen im Test: Go von Britax Römer, Testberichte.de-Note: 2.4 Gut

    18

  • KinderKraft Moov 3in1

    • Gut 2,5
    • 2 Tests
    • 0 Meinungen
    Kinderwagen im Test: Moov 3in1 von KinderKraft, Testberichte.de-Note: 2.5 Gut

    19

  • Joolz Geo²

    • Gut 2,5
    • 2 Tests
    • 0 Meinungen
    Kinderwagen im Test: Geo² von Joolz, Testberichte.de-Note: 2.5 Gut

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Ratgeber: Von Stiftung Warentest geprüfte Kinderwagen

"Immer bes­ser"

Das Wichtigste auf einen Blick:
  1. Balance aus kindgerechter Gestaltung, Handhabung, Haltbarkeit, Sicherheit und Schadstoffe garantiert eine gute Testnote
  2. "Immer besser" - Sicherheit und Schadstoffe sind seltener ein Problem
  3. wichtiges Testkapitel bei Kombikinderwagen ist eine große Babywanne mit Platz zum Wachsen
  4. gut verstaut im Kofferraum - auch Faltmaß, Klappverhalten und Gewicht sind Testkriterien
  5. bei einem „Mangelhaft“ im Urteil „Schadstoffe“ fällt Endnote nicht besser aus
  6. Tests finden inzwischen in Abständen von einem Jahr statt

Stiftung WarentestSitzt bei Ihnen der Schreck auch jedes Mal tief, wenn die Stiftung Warentest die Öffentlichkeit darüber informiert, wie sehr Kinderwagen mit Schadstoffen belastet sind? Teils waren die Konzentrationen an PAK oder Weichmachern so hoch, dass es aus Sicht der Warentester nur noch für das Qualitätsurteil „Mangelhaft“ reichte – und ausgerechnet das teuerste Modell aus dem Februartest 2015 hätte aus diesem Grund nicht einmal verkauft werden dürfen.

Seit Beginn der Prüfreihen in den 1970er-Jahren waren etliche Kinderwagen außerdem unsicher, auch viele Folgetests wurden von Mängeln und Zumutungen dominiert. Als das Berliner Prüfinstitut die zentrale Botschaft veröffentlichte, dass nur einer von 14 Testkandidaten „gut“ abschneide, war man sich beinahe sicher: Eltern lassen sich künftig nicht mehr allein vom Design eines Kinderwagens in ihrer Kaufentscheidung beeinflussen. Auch teuer heißt bei den Kinderwagen nicht automatisch gut – und einmal mehr zeigt sich, wie unverzichtbar die Arbeit der unabhängigen Verbraucherschützer ist.

Kindersitze sind in puncto Schadstoffe meist ohne Tadel

Interessant dabei ist der Umstand, dass sich bei Kindersitzen seit Einführung der Schadstoffprüfung eine erfreuliche Entwicklung vollzogen hat. Als die Stiftung Warentest in traditioneller Kooperation mit dem ADAC ab dem Jahr 2011 ihre Testkandidaten auch auf Polyzyklische Aromatische Kohlenwasserstoffe (PAK) und gesetzlich verbotene Weichmacher prüfte, hatten die Hersteller schnell ihre Optimierungslisten zur Hand – und beeilten sich, ihre Sitze künftig möglichst frei von Schadstoffen zu produzieren. Ergebnis: Wegen Schadstoffgehalts fällt heute kaum ein Kindersitz mehr durch, sehr viele der geprüften Modelle sind sogar nahezu unbelastet – und Eltern offenbar zunehmend sensibilisert, auf dieses wichtige Thema zu achten und sich vor dem Kauf in den Testtabellen der Stiftung Warentest genau zu belesen.

Tests zu Kinderwagen finden nur einmal jährlich statt

Bei den Kinderwagen scheint das nicht ganz so gut zu funktionieren, obwohl dort dringender Handlungsbedarf bestünde, denn die Babys sind in schadstoffbelasteten Kinderwagen nicht minder gefährdet. Es wird an Bezügen oder Frontbügeln genuckelt und auf Sitzgurte gebissen – und vor allem im Sommer kommt es zum vorhersehbaren Hautkontakt mit sämtlichen Materialien im Sitzbereich. Doch auch in Schiebegriffen und Regencover fanden sich Schadstoffe, die über die Haut in den Körper gelangen und dort langfristig Gesundheitsschäden hervorrufen können.

Ein Grund für das jahrelange Ausbleiben jeglicher Evolution bei den Kinderwagen mag in den großen Abständen zwischen den Kinderwagentests liegen. Während Kindersitze etwa zweimal jährlich getestet werden, finden Warentests zu Kinderwagen bis zum Jahr 2017 nur in Zwei-Jahres-Abständen statt. Erst in jüngerer Zeit werden die Testzyklen kürzer. Die letzten Kinderwagentests fanden im März 2017, April 2018 und August 2019 statt. Doch angesichts der Fülle an Marktneuheiten jedes Jahr ist das für Eltern immer noch ausgesprochen unbefriedigend.

Stiftung Warentest: "Immer besser" – doch es ginge auch ganz ohne Schadstoffe

Hauck Saturn R Duoset Testsieger bei Stiftung Warentest Kleine Abstriche im Prüfpunkt Schieben, sonst aber top: Beim Hauck Saturn R Duoset sammeln sich gute Noten aus allen Prüfpunkten zu einem glorreichen "Gut". "Preiswerter Testsieger" titelt die Stiftung Warentest am Ende in ihrem Testlauf 2019. (Bildquelle: hauck.de)

Doch anstatt sich und der Kundschaft Fehler einzugestehen und die notwendigen Änderungen im Herstellungsprozess in Aussicht zu stellen, strampeln die Hersteller um Ehrenrettung und Rechtfertigung. So fand sich kurze Zeit nach Testveröffentlichung eine Stellungnahme der Herstellers Joolz auf seiner Homepage, er habe seinen Testwagen von weiteren Prüfinstituten untersuchen lassen – mit dem Ergebnis, dass die Schadstoffkonzentration noch unterhalb der Norm liege.
Selbst wenn sich hier tatsächlich abweichende Testergebnisse mit dem Tenor „gerade noch normgerecht“ formulieren ließen – wie am Beispiel des Joolz Day geschehen –, begleitet ein solches Vorgehen ein gewisser Spott gegenüber Eltern, die das Beste für ihr Kind bestimmt nicht in einer kostspieligen Schadstoffschleuder erkennen. Außerdem zeigt der Vergleich mit anderen Wagen, dass es viel besser ginge.

Naturkind beispielsweise kommt ganz ohne Schadstoffe aus, ist aber teuer. Deutlich günstiger schafft es Hauck mit seinem Kombiwagen Saturn R Duoset an die Spitze der Testtabellen. Technisch notwendig oder eine Frage der Produktionskosten sind sie also nicht.

Inzwischen ist das Fazit tatsächlich positiv: Schadstoffe trüben immer seltener die Testresultate. "Hoffentlich das letzte Mangelhaft" titelt die Stiftung Wartentest etwa im Sommer 2019 und setzt auf eine deutliche Entwicklung auf dem Schadstoffmarkt. Dazu trägt inbesondere die strenge Bewertung nach den Grenzen für Spielzeug bei. Damit habe man die gesamte Branche für die Schadstoffproblematik sensibilisiert, heißt es bei Warentest.

Schadstoffarme Kinderwagen bei Stiftung Warentest

Mit der Schadstoffnote "Gut" oder gar "Sehr gut" fallen in den Tests der letzten Jahre nur wenige Kinderwagen oder Buggys auf – aber immerhin einige im vorderen Testfeld lassen sich klar als schadstoffarm identifizieren:

Joie Litetrax 4 - Stiftung Warentest: "Recht preiswerter Testsieger", Schadstoffnote Gut (1,7)
i'coo Pace - Stiftung Warentest: "Schnell und einfach aufgebaut",  Schadstoffnote Gut (1,6)
Quinny Zapp Flex Plus - Stiftung Warentest: "Falten kompliziert", Schadstoffnote Sehr gut (1,0)
Britax Römer Go Big - Stiftung Warentest: "Kindgerecht", Schadstoffnote Gut (2,3)
ABC Design Condor 4 - Stiftung Warentest: "Günstigster unter den Guten", Schadstoffnote Gut (1,7)
Moon Nuova City - Stiftung Warentest: "Schieber für große Eltern passend einstellbar", Schadstoffnote Gut (1,7)

Fünf Testkriterien bilden die Gesamtnote im Warentest

Aber Schadstoffe sind nicht der einzige Dauerkritikpunkt der Institutsmitarbeiter. Insbesondere bei den Kombikinderwagen bemängeln die Tester zu enge und kurze Liege-Aufsätze und den oft schlechten Sitzkomfort. Viele Babywannen seien zu kurz und so schmal, dass sie kräftiger gewachsene oder winterlich eingepackte Babys einengen könnten.

Was die Sitze von Kombikinderwagen betrifft, führten zu niedrige Lehnen oder zu schmale Sitzeinhänge häufig zur Abwertung. Da Eltern dies gerade bei den lange genutzten und teuren Kombikinderwagen als ausgesprochen lästig empfinden, fließt das Testkapitel "kindgerechte Gestaltung" zu 45 Prozent und damit wesentlich in die Gesamtwertung ein. Den zweiten Schwerpunkt bildet mit 35 Prozent der Faktor Handhabung – mit Unterpunkten wie Montage, Ein- und Aufklappen, Verstellen, Fahren auf verschiedenen Untergründen, Tragen und Transportieren. Mit je 5 Prozent sind die Urteile Haltbarkeit und Sicherheit demgegenüber stark untergeordnet, die Schadstoffe fließen zu 10 Prozent in die Gesamtnote ein.

Doch nur die Balance aus fünf Testkriterien (kindgerechte Gestaltung, Handhabung, Haltbarkeit, Sicherheit und Schadstoffe) garantiert eine gute Testnote. Bei einem „Mangelhaft“ in den Kriterien „Schadstoffe“ und "Sicherheit" kann nur ein abschließendes "Mangelhaft" ausdrücken, wie es um die Qualität solcher Kindersitze bestellt ist.

Die Besten ihrer Klasse: Kinderwagen mit wendbarem Sitz


Positiv im Test aufgefallen: Kofferraumtaugliche Kinderwagen

Als leicht und kompakt faltbar gingen aus Warentests die Modelle Peg Perego Ypsi Combo und Hauck Saturn R Duoset hervor. Explizit Kofferraum-taugliche Kinderwagen kommen laut Stiftung Warenest von Herstellern wie Joie, Joolz oder Teutonia, und mit seinem Transportmaß von nur 58 x 84 x 32 Zentimetern glänzte der Osann Pep in puncto Platzverbrauch. Andere Kinderwagen hingegen wiesen in dieser Hinsicht noch Baustellen auf: Für den Klappmechanismus eines Cybex Priam brauchen Sie einen trainierten Daumen und dem Bugaboo Buffalo fehlt eine Transportsicherung, die verhindert, dass sich der Wagen durch spontanes Selbstaufklappen auf ganz eigene Art gegen die Mitnahme wehrt.

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  1. Kindersitze sind in puncto Schadstoffe meist ohne Tadel
  2. Tests zu Kinderwagen finden nur einmal jährlich statt
  3. Stiftung Warentest: "Immer besser" – doch es ginge auch ganz ohne Schadstoffe
  4. Schadstoffarme Kinderwagen bei Stiftung Warentest
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