Jogger ist nicht gleich Jogger. Nur wenige sind wirklich zum Joggen geeignet, die meisten sind ein Kompromiss aus Sportler und Dreirad-Shopper. Wir zeigen Ihnen die derzeit besten Jogger-Kinderwagen am Markt. Dafür haben wir Tests und Meinungen ausgewertet und zu einer Gesamtnote verrechnet.

11 Tests 3.500 Meinungen

Die besten Jogger-Kinderwagen

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  • Jogger
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1-20 von 44 Ergebnissen
  • Hauck Runner

    • Gut

      1,6

    • 0  Tests

      2466  Meinungen

    Kinderwagen im Test: Runner von Hauck, Testberichte.de-Note: 1.6 Gut
  • X-lander X-Run

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    • 0  Tests

      7  Meinungen

    Kinderwagen im Test: X-Run von X-lander, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
  • Papilioshop Rebel

    • ohne Endnote

    • 0  Tests

      10  Meinungen

    Kinderwagen im Test: Rebel von Papilioshop, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
  • Out'n'About Nipper Sport

    • ohne Endnote

    • 0  Tests

      12  Meinungen

    Kinderwagen im Test: Nipper Sport von Out'n'About, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
  • Mountain Buggy Terrain

    • ohne Endnote

    • 1  Test

      0  Meinungen

    Kinderwagen im Test: Terrain von Mountain Buggy, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
  • Thule Urban Glide 2

    • Sehr gut

      1,3

    • 0  Tests

      658  Meinungen

    Kinderwagen im Test: Urban Glide 2 von Thule, Testberichte.de-Note: 1.3 Sehr gut
  • TFK - Trends for Kids Joggster Sport 2

    • ohne Endnote

    • 0  Tests

      1  Meinung

    Kinderwagen im Test: Joggster Sport 2 von TFK - Trends for Kids, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
  • TFK - Trends for Kids Joggster Adventure 2

    • ohne Endnote

    • 0  Tests

      3  Meinungen

    Kinderwagen im Test: Joggster Adventure 2 von TFK - Trends for Kids, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
  • Britax Römer BOB Revolution Pro

    • Befriedigend

      2,7

    • 2  Tests

      13  Meinungen

    Kinderwagen im Test: BOB Revolution Pro von Britax Römer, Testberichte.de-Note: 2.7 Befriedigend
  • Thule Glide Dark Shadow

    • Gut

      2,0

    • 2  Tests

      42  Meinungen

    Kinderwagen im Test: Glide Dark Shadow von Thule, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut
  • Chicco Activ3

    • Sehr gut

      1,3

    • 0  Tests

      141  Meinungen

    Kinderwagen im Test: Activ3 von Chicco, Testberichte.de-Note: 1.3 Sehr gut
  • Bugaboo Runner

    • Mangelhaft

      4,7

    • 2  Tests

      0  Meinungen

    Kinderwagen im Test: Runner von Bugaboo, Testberichte.de-Note: 4.7 Mangelhaft
  • TFK - Trends for Kids Joggster Trail 2

    • ohne Endnote

    • 0  Tests

      1  Meinung

    Kinderwagen im Test: Joggster Trail 2 von TFK - Trends for Kids, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
  • TFK - Trends for Kids Joggster Sport

    • Befriedigend

      2,7

    • 1  Test

      0  Meinungen

    Kinderwagen im Test: Joggster Sport von TFK - Trends for Kids, Testberichte.de-Note: 2.7 Befriedigend
  • Kidmeister S10 Sport Jogger

    • ohne Endnote

    • 0  Tests

      7  Meinungen

    Kinderwagen im Test: S10 Sport Jogger von Kidmeister, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
  • TFK - Trends for Kids Joggster Adventure

    • ohne Endnote

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      1  Meinung

    Kinderwagen im Test: Joggster Adventure von TFK - Trends for Kids, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
  • Phil & Teds sub4

    • ohne Endnote

    • 1  Test

      0  Meinungen

    Kinderwagen im Test: sub4 von Phil & Teds, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
  • TFK - Trends for Kids Joggster Lite

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    • 1  Test

      1  Meinung

    Kinderwagen im Test: Joggster Lite von TFK - Trends for Kids, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
  • Bumbleride Indie

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    Kinderwagen im Test: Indie von Bumbleride, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
  • TFK - Trends for Kids Joggster III

    • ohne Endnote

    • 4  Tests

      22  Meinungen

    Kinderwagen im Test: Joggster III von TFK - Trends for Kids, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
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Aus unserem Magazin

Ratgeber: Jogger-Wagen

Trans­port­lö­sung, Sport­ler oder Drei­rad-​Tou­rer?

Das Wichtigste auf einen Blick:
  1. reinrassige Jogger mit feststehendem Vorderrad nicht für den Alltag geeignet
  2. die Mehrzahl der Jogger ist ein Kompromiss aus Sportler und Dreirad-Shopper
  3. klassisch: große Laufräder ohne Schwenkfunktion, effektives Federungssystem
  4. echte Jogger: Testergebnisse legen Mängel beim Geradeauslauf offen
  5. joggingtaugliche Allrounder sind explizit fürs Joggen oder Skaten zugelassen
  6. vor dem Kauf unbedingt probefahren

Jogger-Kinderwagen Bugaboo Runner Handbremse, Federung und große, feststehende Räder: Top-Eigenschaften für einen Jogger, der im Test aber wenig Glück hatte. "Mangelhaft" urteilte die Stiftung Warentest über den Bugaboo Runner und kritisierte damit zu viele Schadstoffe. (Bildquelle: amazon.de)

Jogger im Vergleich: Was unterscheidet den Sportler vom Dreirad-Tourer und Outdoor-Shopper?

Laufende Eltern haben andere, sportliche Ansprüche an einen Kinderwagen. Nicht die Alltagstauglichkeit steht im Vordergrund, sondern Geradeauslauf, Abrollverhalten und Spurstabilität. Doch so strenge Kriterien wird nur eine relativ enggefasste Gruppe der joggenden Eltern an ihren Kinderwagen anlegen.
Wie finden Sie einen guten Kompromiss aus Sportler, sportlichem Tourer und Shopper mit Outdoor-Ambitionen? Im Laden und in Online-Shops werden Ihnen meist Hybridformen begegnen: dreirädrige Jogger-Kinderwagen, die nicht nur zu Laufen, sondern auch zum Einkaufen und für die täglichen Wege geeignet sind. Tatsächlich versuchen die Hersteller, gerade diese Brücke zwischen Alltag und Trainingsbedürfnissen zu schlagen. Doch manche dieser Dreiradwagen sind einfach nur Blender. Zwar durchaus sportlich in der Erscheinung, aber zum Joggen nicht geeignet.

Wenn Sie Ihren Jogger wirklich nur zum Joggen brauchen

Bei den echten Jogger-Kinderwagen für sportliche Eltern fallen vor allem die bis zu 20 Zoll großen Laufräder, der lange Radstand, ein effektives Federungssystem und die federnde Luftbereifung auf. Die Monster-Räder gewährleisten eine größere Aufstandsfläche, besseren Bodenkontakt im Gelände und ein komfortableres Abrollverhalten. Die drei statt der üblichen vier Räder sind obligatorisch und sollen die Spurstabilität erhöhen. Die Jogger in Reinkultur besitzen im Übrigen ausschließlich ein fixes Vorderrad statt eines wendigen Schwenkrades wie bei allroundertauglichen Dreiradwagen. Wer seinen Kinderwagen wirklich zum Joggen braucht, sollte ihn vor dem Kauf unbedingt probefahren und möglichst genau auf das eigene Nutzungsverhalten abstimmen.

Die Supersportler: Wie schneiden Jogger-Kinderwagen in der Fachpresse ab?

Das Bemühen der Hersteller, sowohl lauf- als auch alltagstaugliche Laufkinderwagen zu konstruieren, ist fast immer vergebens. Das legen Warentests schonungslos offen. Vor allem mit dem Geradeauslauf steht es oft nicht zum Besten. Wer joggt, kann die Hände nicht immer am Schieber haben, sondern möchte dem Wagen nur alle paar Schritte einen Schub-Impuls geben. Spurtreue ist daher besonders wichtig, schon ein leichter Links- oder Rechtsdrall kann die Lauffreude erheblich trüben.

Mischformen sind teilweise noch gut für das gelegentliche Joggen geeignet, etwa der Baby-Jogger F.I.T, der sich zum Laufen mit Kind ebenso gut eignet wie zum Einkaufen (Runners World 2010). Der Performance Single hingegen macht seinem Namen alle Ehre: Zum Laufen auf Asphalt ist er gut, zum Einkaufen eher nicht geeignet.

Topliste: Die besten Jogger-Kinderwagen mit Handbremse

  1. X-lander X-Run
    X-lander X-Run
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Dreirad-Kinderwagen: Nur wenige sind wirklich sportlich

Jogger-Kinderwagen TFK Joggster Sport2 Ob Sie einen Jogger nur als Trainings- oder auch als Alltagsbegleiter verwenden können, zeigt sich am Vorderrad. Ist es drehbar wie beim TFK Joggster Sport2, geht beides von der Hand. (Bildquelle: buggy.de)

Wenn Sie einen sportlichen Dreiradwagen mit hohem Allroundwert favorisieren, haben Sie die deutlich größere Auswahl. Hersteller wie TFK, Dreamer Design oder Mountain Buggy bieten sportlich ambitionierten Eltern eine stattliche Auswahl an Dreirad-Kinderwagen, die außerdem leicht transportierbar, komfortabel ausgestattet sowie stadttauglich sind.
Günstig sind diese sportlichen Wagen allerdings nicht. Mit Preisen von 400 Euro aufwärts zahlt man eine stattliche Summe für einen Kinderwagen, der im Grunde nur sportlich aussieht, doch nicht sehr viel mehr kann als jeder andere Sportkinderwagen auch - und vielleicht sogar mit kleineren Usability-Schwachstellen im Alltag behaftet ist: Beim Anheben von hinten oder über Bordsteinen neigen diese Dreiradwagen gern zum Kippen, und nicht selten behindern Chassis-Konstruktionen den weit ausholenden Schritt großgewachsener Eltern. Wen das nicht stört, weil er mit Kind vielleicht nur ab und zu etwas flotter unterwegs sein möchte, sollte noch immer auf grundlegende Sicherheitsanforderungen achten. Pflicht sind Fünfpunktgurt, Frontbügel, eine stabile Konstruktion und eine zentral bedienbare Bremse. Damit Ihr Schützling auf zerfurchten Feldwegen nicht allzu sehr durchgeschüttelt wird, sollten Ihr Dreiradmodell mit einem Federungssystem oder zumindest Luftreifen mit Eigenfederung ausstaffiert sein. Auch wichtig: Der Schieber muss sich in der Höhe verstellen lassen und der Schwerpunkt des Kindes nicht allzu weit vor der Hinterachse liegen. Nur so ist einfaches Manövrieren im Alltag gewährleistet.

Top 3 der stadttauglichen Dreirad-Shopper mit Schwenkrädern

Kleine Auswahl an Jogger-Kinderwagen mit Federung

  1. X-lander X-Run
    X-lander X-Run
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Kidmeister Jogger Buggy S10 Nicht ganz so teuer wie die Jogger-Prominenz von Britax (Bob Revolution Pro) oder Tfk (Joggster Sport): Der Kidmeister Jogger Buggy S10 mit Handbremse und starrem Vorderrad ist als leichter Laufkinderwagen konstruiert. (Bildquelle: amazon.de)

Vom Luftdruck bis zum Schwenkrad: Woran erkennen Sie echte Laufkinderwagen?

  1. Größen-Gewichts-Verhältnis: Laufkinderwagen sind größer, ihre Hinterachse ist breiter und der Radstand länger als bei normalen Dreiradwagen. Gleichzeitig sind sie leicht. Gewichtstreiber wie Stahlkonstruktionen, dicke Räder und große Einkaufskörbe würden Kurvenverhalten und Laufeigenschaften zu sehr beeinträchtigen.
  2. Räder: Große Laufräder bis zu 20 Zoll, Luftbereifung und niedriger Luftdruck zwischen 0,5 und 1,5 bar verbessern Federungseigenschaften sowie Fahr- und Spurstabilität auf unebenem Terrain. Das Magazin Runner's World empfiehlt Eltern, zudem auf das Reifenprofil zu schauen; es sollte für alle Untergründe geeignet sein.
  3. Ein schwenkbares Vorderrad schadet. Es mag praktisch in der Stadt und zum Einkaufen sein, doch es verschlechtert die Spurstabilität und hindert den ruhigen Geradeauslauf.
  4. Gedichtete Lager lassen den Jogger leichter laufen, halten mehr aus und sind weniger anfällig für Verschleiß.
  5. Der Schiebegriff sollte sich auf Höhe Ihres Bauchnabels einstellen lassen. Dort ist der ideale Kraft-Ansatzpunkt, heißt es von Expertenseite.
  6. Sicherheitsvorrichtungen wie Verzögerungsbremse, Sicherungsleine und ein Sicherheitsgurt fürs Kind.
  7. Federung: Am besten sind Federungssysteme, die Sie auf das Gewicht des Kindes einstellen können. Das erhöht den Kind-Komfort enorm.
  8. Erst ab dem Sitzalter: Für Neugeborene sind Jogger-Kinderwagen nicht die beste Wahl. Zwar führen die Hersteller auch Babyschalen und Tragewannen, um es auch den ganz Kleinen bequem zu machen. Zum Laufen sind diese Konstruktionen aber ungeeignet. Sie würden zu viele Erschütterungen und Stöße an den kleinen Körper weitergeben.

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Weitere Ratgeber zu Jogger-Wagen

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    • active woman

    • Ausgabe: 3/2014
    • Erschienen: 07/2014
    • Seiten: 2

    Joggen mit Kind

    Sporteln mit Kind bietet eigentlich nur Vorteile: Sie verbringen Zeit mit dem Nachwuchs und tun Ihrer Figur etwas Gutes. Experten beantworten die wichtigsten Fragen zum Joggen mit Kind. Dieser 2-seitige Ratgeber der Zeitschrift acitve woman (3/2014) gibt nützliche Tipps zum Joggen mit Kinderwagen. Als Leser erfährt man z. B., wie man den richtigen Kinderwagen findet

    ... zum Ratgeber

Häufig gestellte Fragen (FAQ)