Die besten Chicco Kinderwagen

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  • Chicco London Up

    • Sehr gut 1,4
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    Kinderwagen im Test: London Up von Chicco, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut

    1

  • Chicco Urban

    • Gut 1,9
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    • 20 Meinungen
    Kinderwagen im Test: Urban von Chicco, Testberichte.de-Note: 1.9 Gut

    2

  • Chicco Snappy

    • Gut 2,0
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    Kinderwagen im Test: Snappy von Chicco, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut

    3

  • Chicco OHlalà

    • Gut 2,4
    • 1 Test
    • 34 Meinungen
    Kinderwagen im Test: OHlalà von Chicco, Testberichte.de-Note: 2.4 Gut

    4

  • Chicco Echo

    • Gut 2,4
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    Kinderwagen im Test: Echo von Chicco, Testberichte.de-Note: 2.4 Gut

    5

  • Chicco Activ3

    • Gut 2,4
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    • 22 Meinungen
    Kinderwagen im Test: Activ3 von Chicco, Testberichte.de-Note: 2.4 Gut

    6

  • Chicco Multiway Evo

    • Befriedigend 2,8
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    Kinderwagen im Test: Multiway Evo von Chicco, Testberichte.de-Note: 2.8 Befriedigend

    7

  • Chicco Lite Way

    • Mangelhaft 5,0
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    Kinderwagen im Test: Lite Way von Chicco, Testberichte.de-Note: 5.0 Mangelhaft

    8

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  • Chicco Trolley me

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    Kinderwagen im Test: Trolley me von Chicco, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
  • Chicco Multiride

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    Kinderwagen im Test: Multiride von Chicco, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
  • Chicco Miinimo³

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    Kinderwagen im Test: Miinimo³ von Chicco, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
  • Chicco Trio Activ3 Top

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    Kinderwagen im Test: Trio Activ3 Top von Chicco, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
  • Chicco Fully Twin

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    Kinderwagen im Test: Fully Twin von Chicco, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
  • Chicco Duo StyleGo Up Crossover

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    Kinderwagen im Test: Duo StyleGo Up Crossover von Chicco, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
  • Chicco Kwik.One

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    Kinderwagen im Test: Kwik.One von Chicco, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
  • Chicco Goody

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  • Chicco Trio Best Friend

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  • Chicco Trio Sprint

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  • Chicco Simplicity Plus

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  • Chicco Artic

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    Kinderwagen im Test: Artic von Chicco, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
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Ratgeber: Chicco Kinder-Wagen

Prak­ti­sche Kin­der­wa­gen für alle Fälle -​ an man­chen Stel­len hakt‘s aber noch

Das Wichtigste auf einen Blick:

  1. überschaubares Sortiment an Kombikinderwagen, stadttauglichen Buggys und komfortablen Sportkinderwagen
  2. Chicco-Flaggschiff Duo StyleGo Up Crossover als flexibler Begleiter von Geburt an
  3. meist mit Einhand-Klappmechanismus oder automatisch schließenden Fahrgestellen
  4. Fußstützen nicht der Länge nach verstellbar
  5. trotz Werbung: Chicco-Buggys sind nicht ab der Geburt geeignet
  6. Lob von Öko-Test: minimales Gewicht und geringe Größe für kleines Geld (zum London Up)

Typisch für Chicco: Buggy OHlalà rollt nur auf Asphalt gut; Probleme bereiten den kleinen Doppelrädern Kopfsteinpflaster und unbefestigtes Terrain. (Bildquelle: amazon.de)

Wie lockt man junge Kinderwagen-Käufer an? Statt mit einer Farbpalette wie im Malergeschäft versucht Chicco es mit Bedienkomfort bei vorwiegend nüchternen Modellen. Obwohl sie nicht nur Kinderwagen produziert, gilt die italienische Marke als eine der wichtigsten Mobilitätsmarken für junge Eltern auch hierzulande. Die Gründe sind in moderaten Preisen und im überschaubaren Sortiment an Kinderwagen zu suchen, die das Leben mit Kind flexibel gestalten. Generell erstaunt bei den Sport- und Kombikinderwagen, Buggys und Travelsystemen ein gewisser Ehrgeiz zum Hightech.

Was zeichnet die Marke Chicco besonders aus?

Schmale Spurbreiten, Einhandbedienung, aber auch etwas Style – falls Eltern dies wünschen. Das Flaggschiff der Kombi-Sparte, derzeit sicherlich der Duo StyleGo Up Crossover mit wendbarer Sitzeinheit, Drei-Speichen-Optik, schwenkrädrig und einhändig faltbar, lässt sich als Lifestyle-Kinderwagen mit praktischen Funktionen einordnen. Trotz Fokus auf moderner Formensprache ist er ein Glücksgriff für vernünftig denkende Eltern: Bestehend aus einem Fahrgestell mit schmalem Sitzeinhang und einer tragbaren Aufsatz-Babywanne können Sie ihn von Geburt an und in allen Wachstumsphasen Ihres Kindes nutzen. Die rund 525 Euro – je nach Online-Shop – erklärt Chicco mit dem Mix aus Komfort, Einhandbedienung und vollkommen flach absenkbarer Liegeposition, zudem sind die Räder kugelgelagert, gefedert und für jedes Terrain geeignet. Mit dem Befestigungssystem Car-Kit können Sie den Wannenaufsatz auch auf der Rückbank Ihres Autos befestigen und so Ihr Kind im Liegen sicher transportieren.

Chicco für jeden Geldbeutel und alle Mobilitätsbedürfnisse

Doch Chicco hat auch und vor allem etwas für den schmaleren Geldbeutel. Im aktuellen Einstiegssegment sind etwa der Reise- und City-Buggy London Up oder der Lite Way 3 sehr beliebt. Beide sind leichte und solide Shoppingbegleiter mit einer akzeptablen Grundausstattung für Eltern und Kind. Kaum spektakulärer, nur etwas komfortabler geht es weiter im Buggy- und Sportwagenportfolio der Italiener. Einfachere Modelle wie Miinimo, Echo, Trio Sprint oder Kwik.One sind praktisch, funktional und wendig, der Trolley me hingegen vertritt die Gattung „ultrakompakter Reisebuggy“, und mit dem Multiride ist man im Stadt- und Geländeeinsatz gleichermaßen gut unterwegs. Mit den großen Profilreifen lassen sich Bodenunebenheiten besser überwinden als mit den kleinen Schwenkrädern der City-Klasse. Dank ihrer feststellbaren Schwenkräder an der Vorderachse lassen sich alle Modelle aber auch gut im Großstadtgedränge einsetzen.

Zwischen Stadt- und Landleben: City-SUVties, Kombis und Allwetter-Kinderwagen

Vorwiegend im Gelände wiederum fühlt man sich mit dem Activ3 zuhause, der die beliebte Dreirad-Sportoptik mit stadttauglichen Komponenten verbindet. Zwischen Stadt- und Landleben können Sie mit dem Multiride wechseln, während der von Haus aus feldwegtaugliche Kwik.One zum Sprung in das Großstadtleben ansetzt. Als alltagstauglicher Sportkinderwagen mit geländetauglicher EVA-Bereifung, Federung und Profil ist er eine Option für Eltern, die eine besonders vielseitige Lösung für Spazierfahrten mit dem Nachwuchs suchen. Für Eltern mit Allwetter-Ambitionen hingegen bietet Chicco den Best Friend Light Crossover an. Mit seinem wasserabweisenden Verdeck soll er die Kleinen vor Sonne und Regen gleichermaßen gut schützen. Und das scheint ihm besser zu gelingen als den meisten Kombikinderwagen anderer Hersteller, die alles ein wenig, nichts aber richtig können.

Buggy-Special: Welches Chicco-Modell Sie im Stadt- und Reiseleben einsetzen können

Chicco Trolley Me Prädestiniert für das Reiseleben: Der Chicco Trolley me lässt sich wie ein Kabinenkoffer transportieren und gefaltet aufrecht hinstellen. (Bildquelle: amazon.de)

Speziell für das Stadtleben und Reisen sind neben dem „befriedigenden“ OHLalà auch der London Up, Goody, Trolley me, Lite Way oder der nur rund 6 Kilogramm schwere Miinimo entwickelt worden. Mit ihrer zum Teil nur 50 cm schmalen Spurbreite, den stadttauglich-wendigen Rädern und dem geringen Gewicht – hierzu ein Lob von Öko-Test – bilden sie die Ausnahme im Chicco-Sortiment mit seinem Bemühen um vielseitige Lösungen. Denn wie viele andere sind auch die Buggys von Chicco vor allem Asphaltspezialisten, die sich beim Shopping in der Fußgängerzone oder auf langen Rollwegen an Flughäfen wohler fühlen als auf Schotter- oder Feldwegen.

Chicco im Test: Nur für platten Asphalt geeignet

Im großen Buggy Test befinden die Prüfer explizit: Wird den kleinen Weltentdeckern auf den asphaltierten Wegen langweilig, sollten ihre rollenden Gefährten auch für Abstecher auf Kopfsteinpflaster, Sand- und Waldwegen gerüstet sein. Im Test waren das vor allem die Buggys mit großen Rädern; der kleinrädrige Chicco Ohlalà hingegen tauge nur für befestigte Wege. Auch ein nennenswertes Federsystem oder Wechselachsen (wie bei Gesslein) für unterschiedliche Untergründe gibt es bei Chicco nicht. In der Werbung wirken manche Chicco-Buggys außerdem eindrucksvoller als in Wirklichkeit. So sind die Modelle Lite Way, Miinimo, Goody oder London Up erst ab dem Sitzalter und nicht schon ab Geburt geeignet. Zwar können Sie bei den meisten Chicco-Buggys das Rückenteil weit herunterlassen; und trotzdem fehlt ihnen die für Neugeborene so wichtige vollwertige, das heißt komplett flache Liegeposition.
Tipp: Mehr zum Thema „Buggys schon für Neugeborene?“ lesen Sie hier.

Chicco-Buggys im Test der Fachzeitschriften: An manchen Stellen hakt's

In den Testzeitschriften schneidet Chicco nicht immer gut ab. Gründe können niedrige Griffhöhen, scharfe Kanten am schlecht verarbeiteten Verdeckgelenk, eine ungünstige Sitzposition oder verfehlte Altersempfehlung sein. Was Chicco so schlecht wie die meisten anderen Hersteller im Buggy-Test hinbekommt, sind mitwachsende Fußstützen, die verhindern, dass kurze Beinchen in der Luft baumeln und längere über die Fußrasten hinausragen. In einem anderen Fall kassierte Chicco eine Ohrfeige wegen eines Schadstoff-Problems, das Chicco mit dem Nachfolger Lite Way 3 behoben wissen will. Ob sich die Schadstoffbilanz inzwischen wirklich verbessert hat, muss ein Folgetest erst noch zeigen. Wer möchte seinem Kind schon einen wegen des krebsverdächtigen TCPP (Tris-(2-chlorisopropyl)phosphat) in Stoff und Regencover „mangelhaft“ getesteten Buggy zumuten? Tipp: Kommt für Sie nur ein schadstoffarmer Kinderwagen infrage, können Sie hier stöbern.

Kindergefährte sollten frei von Schadstoffen sein – vor allem dort, wo die Kleinen sie berühren können, etwa Sitzbezüge und Regenschutz. – Stiftung Warentest 3/2018.

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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Welche Chicco Kinderwagen sind die besten?

Die besten Chicco Kinderwagen laut Testern und Kunden:

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Was sollten Sie vor dem Kauf wissen?

Unser Ratgeber gibt den Überblick:

  1. Was zeichnet die Marke Chicco besonders aus?
  2. Chicco für jeden Geldbeutel und alle Mobilitätsbedürfnisse
  3. Zwischen Stadt- und Landleben: City-SUVties, Kombis und Allwetter-Kinderwagen
  4. Buggy-Special: Welches Chicco-Modell Sie im Stadt- und Reiseleben einsetzen können
  5. ...

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