Geschwisterwagen

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  • Kinderwagen im Test: Evalite Duo von Joie, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    • keine Tests
    9 Meinungen
    Produktdaten:
    • Teleskop-Schieber: Nein
    • Vorderräder schwenkbar/feststellbar: Ja
    • Federung: Ja
    • Sitz mit Liegeposition: Nein
    • Wendbare Sitzeinheit: Nein
    weitere Daten
  • Kinderwagen im Test: Holiday Double von Britax Römer, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    • keine Tests
    4 Meinungen
    Produktdaten:
    • Teleskop-Schieber: Nein
    • Vorderräder schwenkbar/feststellbar: Ja
    • Federung: Ja
    • Sitz mit Liegeposition: Nein
    • Wendbare Sitzeinheit: Nein
    weitere Daten
  • Kinderwagen im Test: Sleek von Thule, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    • keine Tests
    Produktdaten:
    • Teleskop-Schieber: Ja
    • Vorderräder schwenkbar/feststellbar: Ja
    • Federung: Ja
    • Sitz mit Liegeposition: Ja
    • Wendbare Sitzeinheit: Ja
    weitere Daten
  • Kinderwagen im Test: Duo von CHIC 4 BABY, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    • keine Tests
    35 Meinungen
    Produktdaten:
    • Vorderräder schwenkbar/feststellbar: Ja
    weitere Daten
  • Kinderwagen im Test: Zoom von ABC Design, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    • keine Tests
    8 Meinungen
    Produktdaten:
    • Teleskop-Schieber: Ja
    • Vorderräder schwenkbar/feststellbar: Ja
    weitere Daten
  • Kinderwagen im Test: Evolutwin von Red Castle, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    • keine Tests
    1 Meinung
    Produktdaten:
    • Teleskop-Schieber: Ja
    • Vorderräder schwenkbar/feststellbar: Ja
    weitere Daten
  • Kinderwagen im Test: Sport Duo von Zekiwa, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    • keine Tests
    2 Meinungen
    Produktdaten:
    • Teleskop-Schieber: Ja
    • Vorderräder schwenkbar/feststellbar: Ja
    weitere Daten
  • Kinderwagen im Test: Duette SW von Peg Perego, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    • keine Tests
    Produktdaten:
    • Teleskop-Schieber: Ja
    • Vorderräder schwenkbar/feststellbar: Ja
    weitere Daten
  • Kinderwagen im Test: B-Dual von Britax Römer, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    • ohne Endnote
    • 1 Test
    5 Meinungen
    Produktdaten:
    • Teleskop-Schieber: Ja
    • Vorderräder schwenkbar/feststellbar: Ja
    weitere Daten
  • Kinderwagen im Test: City Select von Baby Jogger, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    • keine Tests
    6 Meinungen
    Produktdaten:
    • Teleskop-Schieber: Ja
    • Vorderräder schwenkbar/feststellbar: Ja
    weitere Daten
  • Kinderwagen im Test: Twinni von BabyActive, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    • keine Tests
    1 Meinung
    Produktdaten:
    • Vorderräder schwenkbar/feststellbar: Ja
    weitere Daten
  • Kinderwagen im Test: Twinner Twist Duo von TFK - Trends for Kids, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    • keine Tests
    5 Meinungen
    Produktdaten:
    • Teleskop-Schieber: Ja
    • Vorderräder schwenkbar/feststellbar: Ja
    weitere Daten
  • Kinderwagen im Test: Twindem von Hoco, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    • keine Tests
    Produktdaten:
    • Teleskop-Schieber: Ja
    • Vorderräder schwenkbar/feststellbar: Ja
    weitere Daten
  • Kinderwagen im Test: Duett von Hauck, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    • keine Tests
    5 Meinungen
    Produktdaten:
    • Vorderräder schwenkbar/feststellbar: Ja
    weitere Daten
  • Kinderwagen im Test: Verve von Phil & Teds, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    • keine Tests
    Produktdaten:
    • Teleskop-Schieber: Ja
    • Vorderräder schwenkbar/feststellbar: Ja
    weitere Daten
  • Kinderwagen im Test: Tandem von Marco, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    • keine Tests
    2 Meinungen
    Produktdaten:
    • Vorderräder schwenkbar/feststellbar: Ja
    weitere Daten
  • Kinderwagen im Test: Together von Chicco, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    • keine Tests
    3 Meinungen
    Produktdaten:
    • Teleskop-Schieber: Ja
    • Vorderräder schwenkbar/feststellbar: Ja
    weitere Daten
  • Kinderwagen im Test: Freerider Shop 'n Drive von Hauck, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    • keine Tests
    3 Meinungen
    Produktdaten:
    • Teleskop-Schieber: Ja
    • Vorderräder schwenkbar/feststellbar: Ja
    weitere Daten

Tests

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Sortiert nach Popularität und Aktualität

  • Ausgabe: Nr. 5 (Mai 2013)
    Erschienen: 04/2013

    Erst wägen, dann Wagen!

    Testbericht über 10 Kinderwagen

    Nach dem miesen Abschneiden im letzten Test sind dieses Mal zwei ‚gute‘ Kinderwagen dabei. Einige Hersteller haben also an der Qualität ihrer Produkte gefeilt. ... Testumfeld: Zehn Kinderwagen wurden von der Zeitschrift Öko-Test untersucht. Die Produkte erhielten Bewertungen von „gut“ bis „mangelhaft“. Ausschlaggebend für die Benotung waren die Testergebnisse der

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Ratgeber zu Geschwisterwagen

Fehlkäufe sind besonders ärgerlich

GeschwisterkinderwagenEin Geschwisterwagen, verstanden als Kinderwagen für altersunterschiedliche Geschwister, ist etwas, das man sich in der Regel nur unter Schmerzen anschafft. Denn die Wagen sind groß, teuer und sperrig, vor allem aber nur für kurze Zeit im Einsatz – jedenfalls in ihrer vollen Funktionsbreite. Sehr viele Eltern sind nicht bereit, bis zu 600 Euro für ein solches Gespann locker zu machen, wenn es für kleines Geld auch eine Mitfahrgelegenheit im wachsenden Segment des Kinderwagenzubehörs gibt, die dem älteren Kind meist ohnehin mehr Spaß macht. Doch manchmal lohnt sich die Anschaffung.

Zum Einzelwagen umbaubare Geschwisterwagen

Wohl zu Recht verweisen die Hersteller auf diese Vorzüge: In einer Zeit, da das größere Geschwisterkind noch Aufsicht braucht, schnell ermüdet oder wenn längere Touren unternommen werden, ist ein Geschwisterwagen eine gute Wahl. Und wenn es sich um ein modulares System mit völlig flacher Liegewanne für das Neugeborene und flexiblen Aufsätzen für die unterschiedlichen Entwicklungsstufen und Mobilitätsbedürfnisse handelt, ist der Nutzen tatsächlich offensichtlich. Denn bei solchen Modellen ist die zweite Sitzeinheit abnehmbar und der Doppel- wird zum Einzelwagen, man ist also nicht gezwungen, über längere Zeit das ganze Schlachtschiff durch die Stadt zu bugsieren. Die meisten Geschwisterwagen sind aus diesem Grund als variable Kombikinderwagen ausgeführt, um den flexiblen Langzeitnutzen zu betonen und den höhren Kaurpreis zu rechtfertigen. Modelle wie der B-Dual von Britax Römer, der Zoom von ABC-Design oder der Hauck Freerider Shop 'n' Drive sind als Travel-System Geschwisterkinderwagen mit Travelsystementwickelt. Die aufsetzbare Babyschale dient dann zugleich als Autositz für das kleinere Geschwister bis 13 Kilogramm - und oft ausreichend für eineinhalb bis zwei Jahre.

Wichtig: Komplett falche Liegeposition

Wie bei den Zwillingswagen ist auch hier der Markt recht übersichtlich. Die Preise beginnen bei rund 300 Euro und können für ein Designermodell mit Dreispeichenoptik, Alu-Ovalrohrgestell und sportiver Dreiradausführung Sphären bis zum Dreifachen erklimmen, wie der Bugaboo Donkey eindrucksvoll belegt. Doch nicht nur wer das schnöde Transportbedürfnis in den Blick nimmt und deshalb eines der günstigeren Modelle favorisiert, wie sie etwa Chick4Baby, Hauck oder Chicco im Sortiment haben, sollte beim Kauf genau hinsehen: Zentraler Produktnutzen ist ja der altersgerchte Transport zweier Kinder mit unterschiedlichen Bedürfnissen. Daher sollte das Neugeborene unbedingt eine komplett flache Liegeposition einnehmen können, das größere Beinfreiheit haben und den Panoramablick nach vorn genießen können. Auch wendbare Sitzeinheiten bedienen die unterschiedlichen Befindlichkeiten der Kleinen – etwa wenn der Elternblick bei zu vielen Umgebungsreizen, Staub oder Wind gewünscht wird.

Fehlkäufe sind hier besonders ärgerlich

Tandemsitzige Modelle mit einreihiger Sitzanordnung sind schön schmal, lassen sich aber nicht immer ganz leicht navigieren. Doppelsitzer hingegen sind breit und weniger stadttauglich, bedienen aber den Wunsch der Kleinen nach Unterhaltung und den freien Blick nach vorne. Weniger grundsätzlich als der Tandem- oder Doppelsitz ist die Wahl der Ausstattungsmerkmale. Details wie Federungssysteme, Luftbereifung, Transportsicherung oder Verdecksichtfenster sind Komfortmerkmale, die natürlich auch den Kaufpreis in die Höhe treiben. So oder so: Wichtig sind Stabilität, Belastbarkeit, leichtes Manövrieren und ein großer Untergestellkorb – im Idealfall gut zu erreichen und als fester Korb ausgeführt, um der Doppelbeladung gewachsen zu sein. Der Blick auf die Belastbarkeit ist auch bei der (Luft-)Bereifung und beim Klappsystem nicht unwesentlich. Nur allzu häufig liest man in Elternforen von Reifen, die unter der doppelten Last die Grätsche machen oder Gestellen, die beim Ausklappen nicht einrasten wollen. Angesichts der beschränkten Nutzungsdauer und der doch ambitionierten Anschaffungskosten dieser Wagen sind solche Erfahrungen dann doppelt ärgerlich.

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Geschwisterkinderwagen

Geschwisterwagen sind für Geschwisterkinder mit kleinem Altersunterschied konzipiert. Im Tandem-Geschwisterwagen fahren sie hintereinander, im Doppelsitzer nebeneinander. Es gibt sie als Kombikinderwagen und mit drehbaren Sitzeinheiten, sodass die Kinder auch einander zugewandt sitzen können. Neu sind Einzelkinderwagen, die sich zum Geschwisterkinderwagen umrüsten lassen. Geschwisterkinderwagen zeichnen sich durch ihr doppeltes Platzangebot aus. Im Gegensatz zum Zwillingskinderwagen sind die Sitzplätze jedoch auf unterschiedliche Altersstufen der Geschwister ausgelegt: Das jüngere Kind darf in die Babywanne, das ältere nimmt im Sportsitz Platz – und beide Sitzeinheiten verbinden sich in einem einzigen Gefährt. Die Anschaffung eines meist teuren Geschwisterkinderwagens lohnt sich am ehesten, wenn die Geschwister beim Alter nur gering auseinander stehen. Ist der Abstand größer, das eine Kind etwa über drei Jahre älter, beschränkt sich das Kutschieren im Geschwister-Modus meist auf kurze Entspannungspausen des älteren Geschwisters, das ansonsten schon gut zu Fuß oder mit einem eigenen Kinderfahrzeug unterwegs ist. Besteht nur ein geringer Altersunterschied, sind Geschwisterwagen allerdings nützlich und praktisch. Denn im Geschwisterwagen kommt das ältere Kind einfach mit an Bord des Zweitgeborenen – und kann in ganz unterschiedlichen Konstellationen transportiert werden. Solche Geschwistertransporter sind naturgemäß recht breit und sperrig - vorausgesetzt, die Sitzeinheiten sind nebeneinander angeordnet. Dann heißen sie Doppelsitzer und haben oft kombinierbare Sitzeinheiten aus Babywanne und Buggysitz, die sich bei hochwertigeren Modellen sogar drehen lassen. Die Kinder sitzen dann wahlweise im Panoramablick auf die Welt oder gegen die Fahrtrichtung – und im Idealfall sogar in Kombination aus beiden Varianten. Tandem-Modelle hingegen sind weniger kommunikativ für die Kinder, dafür aber schmaler – ein Vorteil für Eltern, die in der Stadt leben und das Gefährt durch enge Supermarktkassen, Hausflure oder in Bus oder Bahn manövrieren müssen. Andere Modelle wiederum vereinen beide Vorzüge in einem Gefährt. Sie sind im Kern zwar Tandem-Modelle, verfügen aber über variable Sitzeinheiten, die sich wahlweise hintereinander oder auch einander zugewandt positionieren lassen. Technisch ausgeklügelte Varianten bieten um die 20 Kombinationsmöglichkeiten. Solche Modelle sind klar im Vorteil auf längeren Touren, denn Kindern wird es nicht so schnell langweilig, wenn sie sich im Geschwisterblick gegenüber sitzen. Beim Tandem-Modell kann das Zweitgeborene vorn oder hinten platziert sein, meist findet es in einer aufsetzbaren Babywanne oder Softtasche hinten Platz, während das Ältere vorn residiert. Die Überlegung, ob sich die Anschaffung eines Geschwisterkinderwagens für die naturgemäß kurze Nutzungsdauer lohnt, kann man sich allerdings auch sparen. Denn in jüngerer Zeit gibt es Modelle, die im Prinzip erst dann zum Geschwisterwagen aufgerüstet werden können, wenn das zweite Kind auf der Welt ist. Diese Modelle sind nichts anderes als Einzelkinderwagen, die sich mit einem Beiwagen verbinden lassen. Allerdings sitzt das Kind im Beiwagen meist aufrecht, findet also nicht wie in einem Buggysitz in eine komfortablere Ruheposition gelegt werden. Neu am Markt sind Modelle, die sich an jede Familiensituation im Handumdrehen anpassen – sie beherrschen virtuos den Wechsel vom Einzel- in den Geschwistermodus und umgekehrt.