Babyphones

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  • Babyphone im Test: Avent SCD560/00 von Philips, Testberichte.de-Note: 1.2 Sehr gut
    1
    Philips Avent SCD560/00

    Reichweite: 330 m; Kabellos und netzgebunden; Reichweitenkontrolle; Funkverbindung: Digital; Strahlungsarm

  • Babyphone im Test: BCF 989 von SWITEL, Testberichte.de-Note: 1.2 Sehr gut
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    SWITEL BCF 989

    Kabellos und netzgebunden; Reichweitenkontrolle; Funkverbindung: Digital; Strahlungsarm

  • Babyphone im Test: Watch & Care V300 (903862) von Audioline, Testberichte.de-Note: 1.2 Sehr gut
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    Audioline Watch & Care V300 (903862)

    Reichweite: 250 m; Kabellos und netzgebunden; Reichweitenkontrolle; Funkverbindung: Digital; Strahlungsarm

  • Babyphone im Test: KN-BM80 von König, Testberichte.de-Note: 1.2 Sehr gut
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    König KN-BM80

    Reichweite: 250 m; Kabellos; Reichweitenkontrolle; Funkverbindung: Digital; Strahlungsarm

  • Babyphone im Test: MBP 854HD Connect von Motorola, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut
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    Motorola MBP 854HD Connect

    Reichweite: 300 m; Kabellos und netzgebunden; Reichweitenkontrolle; Funkverbindung: WLAN; Strahlungsarm

  • Babyphone im Test: BY 77 von Beurer, Testberichte.de-Note: 1.6 Gut
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    Beurer BY 77

    Reichweite: 300 m; Kabellos und netzgebunden; Reichweitenkontrolle; Funkverbindung: Digital; Strahlungsarm

  • Babyphone im Test: Safe Contact + von Safety 1st, Testberichte.de-Note: 1.6 Gut
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    Safety 1st Safe Contact +

    Reichweite: 300 m; Kabellos und netzgebunden; Reichweitenkontrolle; Funkverbindung: Digital; Strahlungsarm

  • Babyphone im Test: SCD 585 von Philips, Testberichte.de-Note: 1.7 Gut
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    Philips SCD 585

    Reichweite: 330 m; Kabellos und netzgebunden; Reichweitenkontrolle; Funkverbindung: Digital; Strahlungsarm

  • Babyphone im Test: Expert Care (A014301) von BabyMoov, Testberichte.de-Note: 1.8 Gut
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    BabyMoov Expert Care (A014301)

    Reichweite: 1000 m; Kabellos und netzgebunden; Reichweitenkontrolle; Funkverbindung: Digital; Strahlungsarm

  • Babyphone im Test: Baby Care 18 (903701) von Audioline, Testberichte.de-Note: 1.9 Gut
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    Audioline Baby Care 18 (903701)

    Reichweite: 250 m; Kabellos und netzgebunden; Reichweitenkontrolle; Funkverbindung: Digital; Strahlungsarm

  • Babyphone im Test: BY 33 von Beurer, Testberichte.de-Note: 1.9 Gut
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    Beurer BY 33

    Reichweite: 300 m; Kabellos und netzgebunden; Reichweitenkontrolle; Funkverbindung: Digital; Strahlungsarm

  • Babyphone im Test: Avent SCD 630/26 von Philips, Testberichte.de-Note: 2.2 Gut
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    Philips Avent SCD 630/26

    Reichweite: 300 m; Kabellos und netzgebunden; Reichweitenkontrolle; Funkverbindung: Digital; Strahlungsarm

  • Babyphone im Test: BCF 867 von SWITEL, Testberichte.de-Note: 2.3 Gut
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    SWITEL BCF 867

    Reichweite: 300 m; Kabellos und netzgebunden; Reichweitenkontrolle; Funkverbindung: Digital; Strahlungsarm

  • Babyphone im Test: A014409 von BabyMoov, Testberichte.de-Note: 2.3 Gut
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    BabyMoov A014409

    Netzgebunden; Keine Reichweitenkontrolle; Funkverbindung: WLAN; Strahlungsarm

  • Babyphone im Test: BM 2300 von Vtech, Testberichte.de-Note: 2.4 Gut
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    Vtech BM 2300

    Reichweite: 300 m; Kabellos und netzgebunden; Reichweitenkontrolle; Funkverbindung: Digital; Nicht strahlungsarm

  • Babyphone im Test: MBP 88 Connect von Motorola, Testberichte.de-Note: 2.4 Gut
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    Motorola MBP 88 Connect

    Keine Reichweitenkontrolle; Funkverbindung: WLAN

  • Babyphone im Test: MBP 36S von Motorola, Testberichte.de-Note: 2.4 Gut
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    Motorola MBP 36S

    Reichweite: 300 m; Kabellos und netzgebunden; Reichweitenkontrolle; Funkverbindung: Digital

  • Babyphone im Test: BeeConnect Plus von Reer, Testberichte.de-Note: 2.5 Gut
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    Reer BeeConnect Plus

    Reichweite: 330 m; Kabellos und netzgebunden; Reichweitenkontrolle; Funkverbindung: Digital; Strahlungsarm

  • Babyphone im Test: Baby Monitor von Sproutling, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut
  • Babyphone im Test: Avent SCD501 von Philips, Testberichte.de-Note: 2.3 Gut
    Philips Avent SCD501

    Reichweite: 300 m; Kabellos und netzgebunden; Reichweitenkontrolle; Funkverbindung: Digital

Testsieger

Aktuelle Babyphones Testsieger

Tests

Produktwissen

  • Scharfe Bilder, klare Töne – aber auch strahlungsarm?

    Die Signalstärke von Babyphonen: Weit reichend, aber auch strahlungsintensiver?

    Babyphone mit hoher Reichweite stehen bei Eltern hoch im Kurs – dafür sprechen unsere Umfrageergebnisse. Trotzdem waren   weiterlesen

  • Vergleichstest
    Erschienen: 10/2014
    Seiten: 3

    Beurer stelt neues Babycare-Sortiment vor

    Beurer hat ein umfangreiches Babycare-Programm vorgestellt. So bereichern ab sofort neue Babyphone, Fieberthermometer, ein Babykostwärmer und ein Dampfsterilisator sowie eine praktische Babywaage das bestehende Beurer Produktportfolio. Technik zu Hause.de (10/2014) präsentiert in diesem 3-seitigen Ratgeber einen Teil der neuen Baby-Produktpalette von Beurer.  weiterlesen

  • Vergleichstest
    Erschienen: 05/2014
    Seiten: 2

    Philips Avent DECT Babyphone SCD501

    Eine sichere Verbindung ins Kinderzimmer ermöglicht das neue Babyphone SCD501 von Philips Avent, und zwar absolut störungsfrei, abhörsicher und energiesparend bis zu einer Reichweite von bis zu 300 Metern. Auf zwei Seiten stellt Technik zu Hause.de (Ausgabe 5/2014) die Funktionen des Babyphones SCD501 von Philips vor.  weiterlesen

Ratgeber zu Babyphones

Wieso höre ich andere Kinder schreien?

Das Wichtigste auf einen Blick:

  1. Problem des „Querfunkens“ nur bei analogen Geräten
  2. DECT-Babyphones übertragen wirklich nur die für sie bestimmten Geräusche
  3. 446 MHz und 860 MHz besonders stark genutzte Funkfrequenzen
  4. am besten Geräte mit größerer oder gar freier Auswahl der Frequenzen wählen

Inwieweit beschäftigen sich die Testmagazine mit "störfestem" Lauschen? Sind analoge Modelle hier generell schlechter als digitale?

Tatsächlich belegen auch klassische Babyphones wie das analoge Angelcare Babyphone AC423-D oder Janosch by Beurer JBY84 vordere Plätze, etwa in den Testreihen des Magazins Öko-Test vom Herbst 2014. Wichtiger als das störfreie Lauschen sind dort aber Testkapitel wie Strahlungsmessung, Sprachqualität des Empfängers, deaktivierbare Verbindungskontrolle und auch die Frage, wie sich ein Babyphone in der technischen Sicherheit schlägt. Verglichen mit der Stiftung Warentest gewichtet die Öko-Test die Strahlenbelastung wesentlich stärker, während die Beeinflussung durch andere Babyphones nahezu keine Rolle spielt. Doch gerade die meist strahlungsärmeren Analog-Geräte können Sie als Eltern zum Narren halten: Das Kind schreit sich scheinbar gerade noch im Empfänger die Seele aus dem Leib; eilen Sie ins Kinderzimmer, liegt es jedoch friedlich schlummernd im Bettchen. Wie kann so etwas passieren?

Top 3 der strahlungsarmen Babyphones auf einen Blick

Platz Produktname Testberichte.de Note
1 Philips Avent SCD560/00 Sehr gut(1,2)
2 Beurer BY 77 Gut(1,6)
3 Philips SCD 585 Gut(1,7)

Walkie-Talkie Albrecht Bambini Babysitter PMR446 Funkgerät Störgeräusche trotz hoher Reichweite: Beim Test des Walkie-Talkies von Albrecht Bambini erhielten die Prüfer eine unfreiwillige Kostprobe des örtlichen Pannendienstes. (Bildquelle: amazon.de)

Hohe Reichweite nicht gleich störfreie Überwachung: „Querfunken“ auf demselben Kanal

Der Grund ist banal: Vermutlich hat das Babyphone gar nicht die Schreie Ihres eigenen Kindes übertragen, sondern die eines Nachbarskindes. Denn viele Babyphone-Nutzer achten zwar auf Geräte mit einer hohen Reichweite (was allerdings andere Probleme mit sich bringt), vergessen dabei jedoch völlig, dass auch noch viele andere Eltern in der näheren Umgebung auf demselben Kanal funken. Unglücklicherweise verwenden die meisten preiswerten und damit analog funkenden Geräte die gleichen, voreingestellten Frequenzen. Und so haben auch die Fachbeiräte bei Stiftung Wartentest mit einem besonders reichweitenstarken Walkie-Talkie mit Babyphone-Funktion eine unfreiwillige Kostprobe erhalten: Im Test ertönte auf dem Empfängergerät eine Mitteilung des Pannendienstes.

In einem solchen Fall nützt es wenig, dass meist zwei verschiedene Kanäle zur Auswahl stehen. Schließlich sind auch die – insbesondere in Großstädten mit entsprechend hoher Wohnungsdichte – schnell von Nachbargeräten belegt. Sinnvoll ist es schon eher, nach Modellen mit Funkfrequenzen zu suchen, die nur selten genutzt werden. Besonders beliebt sind bei den Herstellern die Frequenzen um 446 MHz und 860 MHz – die sollten Sie in dicht besiedelten Gebieten also meiden. Praktisch sind zudem Geräte, die nicht fix festgelegte Frequenzen verwenden, sondern die Auswahl aus einer größeren Liste oder gar die freie Festlegung erlauben. Damit können Sie im Zweifel auf weniger stark genutzte Frequenzen ausweichen.

Die bestgetesteten Babyphones mit hoher Reichweite

Platz Produktname Testberichte.de Note
1 Albrecht Bambini Befriedigend(3,0)
2 Beurer BY 88 Mangelhaft(5,0)
3 Sanitas SBY 79

Störfestes Babyphone VTech BM2300 Als absolut störfest erweisen sich digitale Babyphones wie das VTech BM 2300 im Test. Hersteller sprechen hier gerne von einer "abhörsicheren" Verbindung zwischen Baby- und Elterneinheit. (Bildquelle: amazon.de)

Sind DECT-Babyphones in jedem Fall die bessere Anschaffung?

Obwohl digitale DECT-Baybyphones wegen ihrer gepulsten Strahlung in der Kritik stehen, sind sie insoweit eine sinnvolle Anschaffung, als dass sich diese Geräte aneinander mit einem geheimen Schlüssel anmelden. Folglich übertragen sie also nur die wirklich für sie bestimmten Geräusche. Für solche „abhörsicheren“ Babyphones müssen Sie je nach Ausstattung allerdings etwas mehr Budget einplanen – dafür hören Sie dann aber eben auch nur Ihr eigenes Kind, und nicht etwa andere Mütter, die ihren Kindern zur Beruhigung gerade etwas vorsingen ...

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Geräte mit Ton, Bild, W-LAN-Anschluss: Wer braucht welches Babyphone?

Das Wichtigste auf einen Blick:

  1. klassische Babyphones warnen verlässlicher als Webcams
  2. Besonderheiten sind Walkie-Talkies mit Babyphone-Funktion
  3. Stiftung Warentest: Webcams mit riesiger Reichweite, aber bei Datensicherheit riskant
  4. am besten Empfangsgeräte mit langer Akkulaufzeit
  5. keine Dauersender: Vox-Funktion und Eco-Mode stellen nur bei einem Geräusch eine Verbindung her
  6. Videos von Babyphones mit Kamera oft unscharf

Babyphones mit Ton, Kamera und W-LAN im Test: Muss ich mich durch sämtliche Ausstattungsvarianten wühlen?

Nein. Die Testkriterien sind weitgehend einheitlich gehalten, unabhängig davon, ob ein Babyphone mit Kamera, ein reines Akustik-Babyphone oder eine Baby-Webcam mit W-LAN-Anschluss die Test-Torturen durchläuft. Dabei wähnen sich die befassten Testmagazine, wenn auch mit unterschiedlichen Herangehensweisen und Schwerpunktsetzungen, den Interessen von Eltern mit Testkapiteln wie Übertragungsqualität, Handhabung, Umwelteigenschaften und Strahlungsmessung am nächsten. Mit ihren anspruchsvollen Testläufen schließt vor allem das Magazin Öko-Test als notwendig beworbene Funktionen wegen zu hoher Elektrosmogwerte im Kinderzimmer aus; hier lauten die häufigsten Vorwürfe etwa, ein Gerät sende überflüssigerweise auch dann, wenn es gar nichts zu senden gebe oder die Reichweitenkontrolle lasse sich nicht deaktivieren – dann schickt es permanent ein Abfrage-Funksignal durchs Kinderzimmer und hält eine Verbindung nur für diese Verbindungskontrolle aufrecht. Die Funktechnik liefert dabei nur grobe Anhaltspunkte für Qualität. Gut sind beispielsweise auch Analog-Geräte wie das Angelcare AC423D mit hervorragender Ausstattung und weitreichender Sendeleistung bei zugleich geringster Strahlung im Babyphone-Vergleich. Als Testsieger präsentiert sich ein Babyphone aber nur, wenn sich sehr hohe Punktestände bei Akustik, Technik, Ausstattung und – insbesondere bei Babyphones mit eingeschalteter Videoübertragung – eine gute Akkuleistung zu Spitzennoten summieren. Bei Baby-Webcams kommen Testdimensionen wie Datensicherheit und Datensendeverhalten hinzu; so rächen sich im Babyphone-Test der Stiftung Warentest für das Funktionieren von (iOS- und Android-)Apps unnötigerweise übertragene Nutzerdaten oder unverschlüsselt weitergegebene Geräte-IDs mit Wertungen wie „kritisch“ oder sogar „sehr kritisch“. Anders als bei einer schlechten Note im Urteil „Datensicherheit“ bleibt das Gesamturteil hiervon aber unberührt.

Babyhone Philips SCD630 26 Babyphones mit Kamera können sinnvoll sein, wenn sich Ihr Baby beim Aufwachen ruhig verhält. Leider hapert es oft mit der Bildqualität – auch beim Testsieger seiner Klasse Philips SCD630/26. (Bildquelle: amazon.de)

Strahlungsarme Babyphones im Test: Geräte ohne Dauerverbindung

Um in Tests gut abzuschneiden, müssen Hersteller nicht unbedingt die Übertragungsqualität erhöhen – sie ist heutzutage bei allen Übertragungsmethoden durchweg als gut zu bezeichnen. Zwar bieten die teureren Babyphones mit digitaler Funktechnik tendenziell eine noch bessere Übertragungsqualität, dafür funktionieren sie allerdings auch oft mit der DECT-Technik oder dem FHSS-Frequenzverfahren, die aufgrund ihrer gepulsten Strahlung schon für Erwachsene als bedenklich gelten. Doch auch einfachere, analoge Funkmelder müssen natürlich für die Übertragung eine Funkverbindung aufbauen, wenngleich diese als weniger bedenklich gilt. Zudem verbreiten sich die digitalen DECT-Babyphones dermaßen schnell, dass ein Ende der analogen Geräte abzusehen ist – vor allem bei den hochpreisigen Babyphones mit Kamera. Daher ist eine andere Sache bei der Auswahl eigentlich viel wichtiger: Das Gerät darf einfach keine Dauerverbindung aufbauen. Ein Babyphone sollte nur dann eine Verbindung zwischen Sender- und Empfängereinheit herstellen, wenn es wirklich Geräusche aus dem Kinderzimmer zu übertragen gibt. Praktisch sind hierbei die Modelle, die über eine individuell einstellbare Ansprechschwelle verfügen: Dann schaltet sich die Übertragung nur ein, wenn ein gewisser Geräuschpegel überschritten wird, den Sie in der Regel selbst festlegen können (auch "Vox-Funktion" oder "ECO-Mode").

Die bestgetesteten Babyphones mit einstellbarer Reizschwelle

Platz Produktname Testberichte.de Note
1 Philips Avent SCD560/00 Sehr gut(1,2)
2 Philips Avent SCD 580/00 Sehr gut(1,2)
3 NUK ECO Control+ Sehr gut(1,3)

strahlungsarmes Babyphone Angelcare AC423-D Eine abschaltbare Reichweitenkontrolle und der Verzicht auf gepulste Strahlung summieren sich beim Angelcare AC423-D zu einem „Sehr gut“ im Testkapitel Strahlungsmessung. (Bildquelle: amazon.de)

Welche Geräte erzeugen unnötige elektrische Felder und Ströme im kleinen Babykörper?

Doch auch Babyphones mit Vox-Funktion oder der stromsparenden ECO-Mode-Variante können noch eine Gefahrenquelle darstellen – wenn sie nicht richtig isoliert wurden. Denn elektrische und magnetische Wechselfelder, wie sie in stromdurchflossenen Geräten und Kabeln unweigerlich auftreten, stören den Hormonhaushalt und das zentrale Nervensystem und stehen darüber hinaus im Verdacht, die Entstehung von Krebs zu fördern. In vielen Tests sind daher nicht einmal die Funkübertragungen das Problem. Vielmehr sind es die Messresultate von Kabeln, Steckern sowie Netzteilen und schlussendlich auch den Babyphones selbst, die Anlass zur Sorge geben. Selbst bei teuren Modellen finden Tester immer wieder viel zu hohe elektrische Wechselfelder. Als Gegenbeispiele dienen die beiden Angelcare-Produkte AC423D und AC403-D. Sie verfügen über Schutzkontaktstecker, mit denen sich diese Form von Elektrosmog vermeiden lässt. Doch viele Babyphones halten nicht einmal die weltweit akzeptierte TCO-Norm für Computermonitore ein. Das heißt, wir muten unseren Kindern mehr Elektrosmog über viele Stunden Schlaf zu, als wir bereit sind, für Erwachsene an Computerarbeitsplätzen zuzugestehen. Wir empfehlen Ihnen daher in jedem Fall, in Ihre Kaufentscheidung die Testergebnisse von Magazinen wie Öko-Test einzubinden.

Top 3 der strahlungsarmen Babyphones in der Übersicht

Platz Produktname Testberichte.de Note
1 Philips Avent SCD560/00 Sehr gut(1,2)
2 Beurer BY 77 Gut(1,6)
3 Philips SCD 585 Gut(1,7)

Topcom KS-4216 Das Akustik-Babyphone Topcom KS-4216 überzeugte im Babyphone-Vergleich der Stiftung Warentest mit seinem langen Akku-Atem. (Bildquelle: amazon.de)

Was muss ich bei Babyphones mit Kamera oder Atemüberwachung beachten?

Einige besonders teure Babyphones bieten zahlreiche Sonderfunktionen, die über eine bloße akustische Überwachung weit hinausreichen. So verfügen einige Geräte über eine eingebaute Kamera für die Bildübertragung. Auch hier sollten Sie darauf achten, dass Sie keinen Dauersender erwischen. Nur bei einer Aktivität des Kleinen sollte sich die Videofunktion einschalten (auch "Bewegungsakivierung") und selbstständig wieder ausschalten – ganz wie bei der akustischen Überwachung. Als gänzlich überflüssig bezeichnen viele Studien dagegen Zusatzfunktionen wie Bewegungsmelder oder gar unterlegbare Matten, welche die Atmung des Kindes überwachen. Zum einen weisen diese Studien nach, dass trotz Anwendung der Geräte die Anzahl der plötzlichen Kindstode nicht verringert werden konnte. Zum anderen setzt man sein Kind zumindest im Fall der Schlafmatte nur noch weiterem Elektrosmog aus, denn auch diese Matte muss ja per stromdurchflossener Elektronik die Atmung des Kindes kontrollieren.

Alecto DBX-82 Reichweitenkontrolle im Sekundentakt: PMR-Funkgeräte wie das analoge Alecto DBX-82 sind wegen ihrer Reichweite interessant, aber aufgrund konstant hoher Strahlung die falsche Wahl. (Bildquelle: amazon.de)

Lauschen auch von unterwegs: PMR-Funk und Babysitter per Telefonanschluss

Viele junge Eltern leiden sehr darunter, dass ein schneller Einkauf im Supermarkt mit sehr kleinen Kindern nicht mehr so ohne weiteres möglich ist. Auch hierfür haben sich die Hersteller etwas ausgedacht: Babyphones mit übergroßer Reichweite. Die dafür oftmals angebotenen, umgebauten PMR-Funkgeräte sind jedoch aufgrund ihrer starken Trägerwelle (sogenannter Pilotton) die falsche Wahl. Die Strahlung ist hier zwar nicht wie bei DECT-Modellen gepulst, dafür aber konstant sehr hoch. Auch PMR-Funkgeräte gibt es je nach Ausführung mit analoger (z. B. das Walkie-Talkie Albrecht Bambini) oder digitaler Technik.

Eine sinnvolle Alternative sind dagegen Geräte, die direkt ans Telefonnetz angeschlossen werden. Das Babyphone ähnelt dabei selbst schon fast mehr einer Telefonanlage und kann bis zu 250 Euro kosten – dafür erzeugt es aber auch keinerlei Funkstrahlung, da es per Netzwerkkabel direkt an den Telefonanschluss (zum Beispiel an einen Router) angeschlossen wird. Beginnt das Kind nun zu weinen oder gibt andere Geräusche von sich, die den Schwellwert überschreiten, ruft das Babyphone automatisch eine beliebige voreingestellte Rufnummer an – sei es die Festnetznummer der Freunde von nebenan oder das Handy der Mutter beim Einkaufen.

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Produktwissen und weitere Tests zu Funkmelder

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Baby-Fones

Weit verbreitet sind einfache, analoge Babyphones für unter 50 Euro. Einen besseren Empfang bieten aber digitale DECT-Melder. Umgekehrt gibt es auch DECT-Telefone mit Babyphone-Modus. Ausgewachsene PMR-Funkgeräte wiederum haben sogar kilometerweite Reichweiten, empfehlen sich aber nicht wegen des Elektrosmogs. Eine Bildüberwachung bieten sehr teure Funkmelder mit Videodisplay. Kleine Kinder und insbesondere Säuglinge haben häufig einen unruhigen Schlaf und benötigen die Nähe ihrer Elternteile. Daneben sind sie auch in den eigenen vier Wänden so manchen Gefahren ausgesetzt. Wer sich nicht beständig in der Nähe des Kindes aufhalten kann oder will, greift daher oft zu einem so genannten Babyphone. Dabei handelt es sich um einen Funkmelder, mit dem ähnlich einem permanent angeschalteten Walky-Talky die vom Kind verursachten Geräusche übertragen werden. Babyphones unterscheiden sich dabei sehr stark in Design, Preis und Technik. Weit verbreitet sind analoge Funk-Babyphones, die für etwa 50 Euro erhältlich sind. Doppelt so teuer sind hingegen digitale Funkmelder, welche aber eine bessere Übertragungsqualität gewährleisten. Diese Modelle arbeiten oft mit der DECT-Funktechnik schnurloser Telefone und benötigen kein Stromkabel. Umgekehrt werden sogar DECT-Telefone bereits mit Babyphonefunktion angeboten. Fängt das Kind an zu schreien, wählt das Telefon automatisch die zuvor eingespeicherte Nummer und alarmiert somit den Babysitter oder die Eltern per Telefon. Daneben bieten umgebaute PMR-Funkgeräte sogar kilometerweite Übertragungen, so dass sich die Eltern gänzlich woanders aufhalten können. Auch sie gibt es mit analoger und digitaler Technik. Allerdings ist der durch das starke Trägersignal entstehende Elektrosmog vielen nicht geheuer. Zwar ist eine Wirkung auf den menschlichen Organismus nach wie vor nicht nachgewiesen, doch möchte man ja gerade seinen Säugling nicht solcher Strahlung aussetzen. Das gleiche gilt für Geräte, die einen Pilotton aussenden und damit Störgeräusche minimieren und das Verlassen der Empfangsreichweite anzeigen. Solche Geräte empfehlen sich eher nicht. Vorteilhaft sind dagegen Babyphones, welche sich erst ab einem gewissen Geräuschlevel einschalten. Für eine zusätzliche optische Überwachung des Kindes werden auch Funkmelder mit Kamera angeboten, diese sind allerdings noch sehr teuer. Wenig empfehlenswert sind dagegen Babyphones mit Bewegungsmeldern, welche Alarm schlagen, wenn das Kind aufhört, zu atmen. Sie sollen dem plötzlichen Kindstod vorbeugen. Allerdings haben Studien nachgewiesen, dass trotz Anwendung der Geräte die Anzahl der plötzlichen Kindstode nicht verringert werden konnte.