Babyphones

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Produktwissen und weitere Tests zu Babyphones

Alles im Blick video 6/2016 - Nutzer sollten daher öffentliche Hotspots beim Videoabruf möglichst meiden. Die Withings Home schlicht als Überwachungskamera zu bezeichnen, wäre eine Untertreibung. In dem tonnenförmigen Gehäuse mit Holzfurnier steckt viel mehr. Ein Lautsprecher zum Beispiel, der Schlaf lieder oder Naturgeräusche wiedergibt. Der LED-Ring im Sockel verbreitet dazu farbiges Stimmungslicht und lässt etwa Blautöne im Rhythmus der vorgespielten Meeresbrandung an- und abschwellen.

Kein Fortschritt durch Technik Konsument 9/2015 - Dabei stellt man einen Handteil wie einen herkömmlichen Sender ins Kinderzimmer. Anrufe von außen werden nicht dorthin weitergeleitet. Zeichnet der Handteil jedoch ein lautes Geräusch auf, ruft er einen zweiten Handteil oder auch ein Handy an und überträgt den Ton.

Die Nachtwache test (Stiftung Warentest) 5/2015 - Ob sie ein Ausweg sind, verrät ein exemplarischer Test von drei Geräten (siehe S. 56). Babyfone mit Tonübertragung bestehen aus einem Sende- und einem Empfangsgerät. Der Klang ist meist nicht gut. Beim Beurer BY 84 ist Babys Stimme stark verzerrt. Das BY 84 schnitt beim Urteil "Funktion und Klangeindruck" nur deshalb befriedigend ab, weil es andere Funktionen besser erfüllt. Ähnlich ist es bei Hartig+Helling, Nuk Easy Control 200 und Switel.

Beurer stelt neues Babycare-Sortiment vor Technik zu Hause.de 10/2014 - Für eine optimale Integration in den Raum sorgt die praktische Wandaufhängung an der Kamera. Ebenfalls mit einem Elternteil ausgestattet ist das digitale Babyphone BY 33 als weiteres Produkt der neuen Beurer Babyphone-Serie. Die Übertragung erfolgt ebenfalls mit dem strahlungsarmen und energieeffizienten ECO+mode. Das auch im Akku-Betrieb laufende Elternteil empfängt die Geräusche auch noch bei einer Entfernung von 300 m und verfügt über eine akustische Reichweitenkontrolle.

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Babyphones

Weit verbreitet sind einfache, analoge Babyphones für unter 50 Euro. Einen besseren Empfang bieten aber digitale DECT-Melder. Umgekehrt gibt es auch DECT-Telefone mit Babyphone-Modus. Ausgewachsene PMR-Funkgeräte wiederum haben sogar kilometerweite Reichweiten, empfehlen sich aber nicht wegen des Elektrosmogs. Eine Bildüberwachung bieten sehr teure Funkmelder mit Videodisplay. Kleine Kinder und insbesondere Säuglinge haben häufig einen unruhigen Schlaf und benötigen die Nähe ihrer Elternteile. Daneben sind sie auch in den eigenen vier Wänden so manchen Gefahren ausgesetzt. Wer sich nicht beständig in der Nähe des Kindes aufhalten kann oder will, greift daher oft zu einem so genannten Babyphone. Dabei handelt es sich um einen Funkmelder, mit dem ähnlich einem permanent angeschalteten Walky-Talky die vom Kind verursachten Geräusche übertragen werden. Babyphones unterscheiden sich dabei sehr stark in Design, Preis und Technik. Weit verbreitet sind analoge Funk-Babyphones, die für etwa 50 Euro erhältlich sind. Doppelt so teuer sind hingegen digitale Funkmelder, welche aber eine bessere Übertragungsqualität gewährleisten. Diese Modelle arbeiten oft mit der DECT-Funktechnik schnurloser Telefone und benötigen kein Stromkabel. Umgekehrt werden sogar DECT-Telefone bereits mit Babyphonefunktion angeboten. Fängt das Kind an zu schreien, wählt das Telefon automatisch die zuvor eingespeicherte Nummer und alarmiert somit den Babysitter oder die Eltern per Telefon. Daneben bieten umgebaute PMR-Funkgeräte sogar kilometerweite Übertragungen, so dass sich die Eltern gänzlich woanders aufhalten können. Auch sie gibt es mit analoger und digitaler Technik. Allerdings ist der durch das starke Trägersignal entstehende Elektrosmog vielen nicht geheuer. Zwar ist eine Wirkung auf den menschlichen Organismus nach wie vor nicht nachgewiesen, doch möchte man ja gerade seinen Säugling nicht solcher Strahlung aussetzen. Das gleiche gilt für Geräte, die einen Pilotton aussenden und damit Störgeräusche minimieren und das Verlassen der Empfangsreichweite anzeigen. Solche Geräte empfehlen sich eher nicht. Vorteilhaft sind dagegen Babyphones, welche sich erst ab einem gewissen Geräuschlevel einschalten. Für eine zusätzliche optische Überwachung des Kindes werden auch Funkmelder mit Kamera angeboten, diese sind allerdings noch sehr teuer. Wenig empfehlenswert sind dagegen Babyphones mit Bewegungsmeldern, welche Alarm schlagen, wenn das Kind aufhört, zu atmen. Sie sollen dem plötzlichen Kindstod vorbeugen. Allerdings haben Studien nachgewiesen, dass trotz Anwendung der Geräte die Anzahl der plötzlichen Kindstode nicht verringert werden konnte.