Fahrradkindersitze

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Produktwissen und weitere Tests zu Fahrradkindersitze

Top Komponenten ElektroRad Nr. 4 (September-Dezember 2012) - Clever: Ein ergonomischer Griff hinten am Sattel erleichtet das Anheben schwerer Elektroräder am Heck! Fahrradreifen fürs E-Bike Tempo & Reichweite Hohe Geschwindigkeiten erfordern spezielle Reifen. Um dem wachsenden E-Bike-Segment gerecht zu werden, haben viele Reifenhersteller begonnen, Reifen zu entwickeln, die exakt auf die Anforderungen des Elektrorads abgestimmt sind.

‚Jockey Relax‘: der Klassiker velojournal 6/2010 - Ob beim Angurten, beim Verstellen der Riemen, beim Befestigen des Sitzes: Alles geht ganz einfach von der Hand, nie ists ein Gefummel oder Murks. Das schont die Nerven der Eltern – die Kinder werden es danken. Intercycle, 041 926 65 11 www.britax-roemer.de, Preis: Fr.

Kinderhuckepack velojournal 2/2010 - Günstigster Sitz mit Neigungsverstellung. In der Schlafposition kollidieren allerdings die Füsse der Eltern mit dem Sitz. Kupplung schwergängig. Gleicher Sitz wie der «Smiley», bietet dank Rückenneigungsverstellung auch für schlafende Kinder eine sehr gute Position. Höchster Sitzkomfort im Test. Hoher Sitzkomfort, sehr gut anpassbare Gurten und eine schlau konstruierte Kupplung zur Befestigung zeichnen den «Smiley» aus. Guter Kindersitz zu einem vernünftigen Preis.

Mamamobil Trekkingbike 6/2009 - I N T E R V I E W SERGEJ GOROSCHKO (42), Ingenieur, Sondermaschinenbauer und Gründer von GoroVeloTech Es gibt Kindersitze, Anhänger und Nachläufer. Welchen Vorteil bietet das Tangaroo? Meine Frau und ich haben zusammen mit unserem Sohn fast vier Jahre lang alle täglichen Wege damit zurückgelegt. Unsere Erfahrung zeigt: Kinder finden den Logenplatz mit freier Sicht und die Möglichkeit, wie die Großen zu radeln, einfach toll.

Mini-Flitzer Trekkingbike 2/2009 - Tipp: Wer einen ungefederten Anhänger mit fester Bodenwanne benutzt, kann die Babyschale auf ein Schaumstoffkissen packen. Das dämpft die Erschütterungen. Herkömmliche Babyschalen aus dem Auto eignen sich auch für den Transport im Fahrradanhänger. Sie bieten den Kleinen guten Komfort, sicheren Halt und können in den meisten zweisitzigen Anhängern relativ leicht eingebaut werden. Allerdings: Für manche Einsitzer sind sie schlichtweg zu voluminös.

Familie und Training bike sport 3/2008 - Wichtig war mir auch ein gefederter Anhänger mit geprüfter Sicherheit. Wie hast du den Anhänger genutzt, hast du dein Training bei diesen Ausfahrten darauf speziell ausgerichtet? B. JÜNGST: Der Anhänger ist meist zweimal am Tag im Einsatz: Morgens als Fahrradanhänger, nachmittags zum Joggen oder auch einfach zum Spazieren. Ich starte zu Hause und wähle die Strecken so, dass ich immer auch abkürzen kann oder noch eine Schleife anhängen kann.

Zwei ‚gute‘ Jockeys test (Stiftung Warentest) 4/2007 - Ein klassisches Holland-, Tourenoder Sportrad bietet vorn wie hinten meist gute Voraussetzungen zur Montage der die auch bei ungewöhnlichen Rahmen Lenkerform: Wenn ein Kindersitz vorn montiert ist, schränken spezielle, offene Lenkerformen den Wendekreis des Rades weniger ein. Sattelfedern: Offene Sattelfedern müssen mit einem Fingerklemmschutz umhüllt werden.

Kettler Rodeo-Kindersit RADtouren 4/2009 - Der neue Kettler Rodeo-Kindersitz verpackt mehr Komfort für die Kinder und einfachere Handhabung für die Eltern in ansprechendes Design. RADtouren hat kleine Passagiere Probe fahren lassen.

„Nur das Beste“ - Kinderprodukte ÖKO-TEST 12/2009 - Testumfeld: Im Test waren acht Produkte für Kinder, darunter ein Kinderbett, vier Kinder-Fahrradsitze, ein Kinderfahrrad und zwei Spieluhren. Das Urteil: 3 x „sehr gut“ und 5 x „gut“. Die Bewertung basiert auf der Praxistauglichkeit der Produkte und der Analyse des Materials.

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Fahrrad-Kindersitze

Fahrradkindersitze zeichnen sich durch eine hohe Praxistauglichkeit im Alltag aus. Sie sind ideal für kürzere Strecken, Ausflüge und in der Stadt sowie günstiger als ein Fahrradanhänger. Frontsitze sind nur für kleine Kinder bis 15 Kilogramm ratsam, bedeutend mehr Sicherheit bieten Modelle für die Heckmontage. Speziell für kürzere Strecken oder im Stadtverkehr sind Kinderfahrradsitze häufig eine praxistauglichere Alternative zu einem Fahrradanhänger. Sie können am Rad verbleiben oder lassen sich schnell und unkompliziert montieren sowie einfach verstauen, außerdem sind sie um Einiges preiswerter. Die Montage von zwei Kindersitzen wiederum beeinträchtigt die Stabilität des Rades massiv und ist daher weniger ratsam. In diesem Punkt sowie hinsichtlich der Sicherheit bei einem Sturz oder Unfall sind Anhänger die bessere Wahl, zumal sie auch ideal für größere Touren sind und einen besseren Wetterschutz bieten. Für ältere Kinder sind speziell auf Ausflügen auch Fahrradtrailer eine überlegenswerte Alternative. Kindersitze für die Lenkermontage eignen sich nur für Kinder bis 15 Kilogramm (Mindestalter: neun Monate) sowie Kurzstrecken, da sie keine hohen Rückenlehnen beziehungsweise Nackenstützen besitzen und daher wenig Halt bieten – problematisch, falls das Kind einschlafen sollte. Vorteile wiederum sind der Blick- und Sprechkontakt mit dem Kind, wodurch diese sich meistens ruhiger verhalten. Frontsitze, die zwischen Lenker und Sattel angebracht werden, wirken sich außerdem kaum negativ auf den Schwerpunkt des Fahrrades aus, eine Montage vor dem Lenker hingegen beeinflusst das Fahrverhalten in Kurven. Ältere Kinder bis etwa 25 Kilogramm und maximal sieben Jahren wiederum gehören laut Gesetzgeber in einen Hecksitz. Komfort- und Sicherheitsaspekte spielen bei ihnen Hand in Hand. Ausgestattet mit hohen Lehnen, idealerweise verstellbaren Fuß- und Nackenstützen sowie individuell anpassbaren 3- oder 5-Punkt-Gurten bieten die Schalensitze dem Kind nicht nur mehr Bewegungsfreiraum, sondern sind auch für längere Strecken oder kleinere Ausflüge die bessere Wahl. Zudem sind die Kinder bei Stürzen besser geschützt. Die Hecklastigkeit wirkt sich allerdings auch nachteilig auf das Fahrverhalten aus, bei Damenrädern ohne Oberrohr droht etwa Rahmenflattern, das die Kontrolle des Rades erschwert. Hecksitze werden entweder am Sattelrohr oder mittels eines Halteblocks auf dem Fahrradgepäckträger montiert. Sie eignen sich für nahezu alle Fahrräder, Unterschiede in puncto Sicherheit gibt es dabei nicht. Der Halteblock hingegen kann jedoch günstig nachgekauft und etwa auf einem zweiten Fahrrad montiert werden, sodass beim Radwechsel nur der Kindersitz schnell umgesteckt werden muss. Aufgrund der Verletzungsgefahr bei Stürzen und Unfällen sollten Kinder, gleich welchen Alters, generell nur mitsamt Fahrradhelm mitgenommen werden.