Kinderfahrradsitze

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  • Kinderfahrradsitz im Test: Zenith von Hamax, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut
    1
    Hamax Zenith

    Maximales Körpergewicht: 22 kg; Hinter dem Fahrer; 3-Punkt-Gurt;

  • Kinderfahrradsitz im Test: Guppy Maxi CFS von Polisport, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut
    2
    Polisport Guppy Maxi CFS

    Maximales Körpergewicht: 22 kg; Hinter dem Fahrer; 5-Punkt-Gurt;

  • Kinderfahrradsitz im Test: Nexxt Mini von Yepp, Testberichte.de-Note: 2.1 Gut
    3
    Yepp Nexxt Mini

    Maximales Körpergewicht: 15 kg; Vor dem Fahrer; 5-Punkt-Gurt;

  • Kinderfahrradsitz im Test: Caress von Hamax, Testberichte.de-Note: 2.1 Gut
    4
    Hamax Caress

    Maximales Körpergewicht: 22 kg; Hinter dem Fahrer; 3-Punkt-Gurt;

  • Kinderfahrradsitz im Test: RideAlong von Thule, Testberichte.de-Note: 2.2 Gut
    5
    Thule RideAlong

    Maximales Körpergewicht: 22 kg; Hinter dem Fahrer; 3-Punkt-Gurt;

  • Kinderfahrradsitz im Test: Caress Observer von Hamax, Testberichte.de-Note: 2.2 Gut
    6
    Hamax Caress Observer

    Maximales Körpergewicht: 15 kg; Vor dem Fahrer; 3-Punkt-Gurt;

  • Kinderfahrradsitz im Test: Maxi Seatpost von Yepp, Testberichte.de-Note: 2.2 Gut
    7
    Yepp Maxi Seatpost

    Maximales Körpergewicht: 22 kg; Hinter dem Fahrer; 5-Punkt-Gurt;

  • Kinderfahrradsitz im Test: One maxi 1P & E-BD von Bobike, Testberichte.de-Note: 2.3 Gut
    8
    Bobike One maxi 1P & E-BD

    Maximales Körpergewicht: 22 kg; Hinter dem Fahrer; 3-Punkt-Gurt;

  • Kinderfahrradsitz im Test: Bilby Maxi FF von Polisport, Testberichte.de-Note: 2.4 Gut
    9
    Polisport Bilby Maxi FF

    Maximales Körpergewicht: 22 kg; Hinter dem Fahrer; 5-Punkt-Gurt;

  • Kinderfahrradsitz im Test: Nexxt Maxi von Yepp, Testberichte.de-Note: 2.5 Gut
    10
    Yepp Nexxt Maxi

    Maximales Körpergewicht: 22 kg; Hinter dem Fahrer; 5-Punkt-Gurt;

  • Kinderfahrradsitz im Test: Guppy Maxi+ FF von Polisport, Testberichte.de-Note: 2.5 Gut
    11
    Polisport Guppy Maxi+ FF

    Maximales Körpergewicht: 22 kg; Hinter dem Fahrer; 5-Punkt-Gurt;

  • Kinderfahrradsitz im Test: Jockey² Comfort von Britax Römer, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    Britax Römer Jockey² Comfort

    Maximales Körpergewicht: 22 kg; Hinter dem Fahrer; 3-Punkt-Gurt;

  • Kinderfahrradsitz im Test: Boodie FF von Polisport, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    Polisport Boodie FF

    Maximales Körpergewicht: 22 kg; Hinter dem Fahrer; 3-Punkt-Gurt;

  • Kinderfahrradsitz im Test: RideAlong Lite von Thule, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    Thule RideAlong Lite

    Maximales Körpergewicht: 22 kg; Hinter dem Fahrer; 3-Punkt-Gurt;

  • Kinderfahrradsitz im Test: One mini von Bobike, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    Bobike One mini

    Maximales Körpergewicht: 15 kg; 3-Punkt-Gurt;

  • Kinderfahrradsitz im Test: Exclusive mini von Bobike, Testberichte.de-Note: 5.0 Mangelhaft
    Bobike Exclusive mini

    Maximales Körpergewicht: 15 kg; Vor dem Fahrer; 3-Punkt-Gurt;

  • Kinderfahrradsitz im Test: Exclusive Tour (Rahmenmontage) von Bobike, Testberichte.de-Note: 3.0 Befriedigend
    Bobike Exclusive Tour (Rahmenmontage)

    Maximales Körpergewicht: 22 kg; Hinter dem Fahrer; 3-Punkt-Gurt;

  • Kinderfahrradsitz im Test: Buddy von Walser, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    Walser Buddy

    Maximales Körpergewicht: 22 kg; 3-Punkt-Gurt;

  • Kinderfahrradsitz im Test: Fahrradsitz von Fischer -  Die Fahrradmarke, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    Fischer - Die Fahrradmarke Fahrradsitz

    Maximales Körpergewicht: 22 kg; Hinter dem Fahrer; 3-Punkt-Gurt;

  • Kinderfahrradsitz im Test: Exclusive tour (Gepäckträgermontage) von Bobike, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    Bobike Exclusive tour (Gepäckträgermontage)

    Maximales Körpergewicht: 22 kg; Hinter dem Fahrer; 3-Punkt-Gurt;

Neuester Test: 01.06.2018

Testsieger

Aktuelle Kinderfahrradsitze Testsieger

Tests

    • Ausgabe: 3
      Erschienen: 02/2018
      Seiten: 6

      Unsichere Jockeys

      Testbericht über 17 Fahrradkindersitze zur Montage vor oder hinter dem Fahrer

        weiterlesen

    • Ausgabe: 3
      Erschienen: 06/2018
      Seiten: 6

      Hier sitzt es sich gut

      Testbericht über 8 Fahrradkindersitze

        weiterlesen

    • Ausgabe: Nr. 5 (Mai 2012)
      Erschienen: 04/2012

      Hoppe hoppe Reiter!

      Testbericht über 10 Kinderfahrradsitze

      Sicherheitsmängel und schadhaftes Material trüben das Ergebnis unserer Untersuchung. Testumfeld: Im Vergleich der Zeitschrift ÖKO-TEST befanden sich zehn Fahrradkindersitze für das Heck mit Bewertungen von „gut“ bis „ungenügend“. Das Gesamturteil beruht auf dem Testergebnis Praxisprüfung und dem Testergebnis Inhaltsstoffe. Bei der Praxisprüfung wurden Aufbau und  weiterlesen

Produktwissen

  • Typen und Ausstattung

    Im Markt der Fahrradkindersitze bewegt sich nur wenig. Seit Jahren gibt es zwei grundlegende Typen, die sich entweder vor oder hinter dem Fahrer am Rad befestigen lassen. Genauso lang wird allerdings   weiterlesen

  • Kindersitz oder Anhänger?

    Neben den klassischen Kindersitzen für das Fahrrad bieten Anhänger eine weitere Möglichkeit, ein Kind zu transportieren. Diese Variante ist Tests zufolge die sicherere Lösung, auch wenn sie im   weiterlesen

  • Ausgabe: 2
    Erschienen: 02/2009
    Seiten: 2

    Mini-Flitzer

    Das Baby ist da! Klar, dass die Eltern möglichst bald zu dritt auf Tour gehen wollen. Doch mit der empfindlichen Fracht gelten besondere Regeln. Tipps vom Kinderorthopäden. Auf diesen Seiten erläutert die Zeitschrift Trekkingbike (2/2009), auf was unbedingt geachtet werden muss, wenn man ein Baby auf dem Fahrrad mit nimmt.  weiterlesen

Ratgeber zu Kinderfahrradsitze

Fahrverhalten und Sicherheit

Das Wichtigste auf einen Blick:

  1. Frontsitzer bis maximal 15 kg, Hecksitzer bis 22 kg geeignet
  2. Sicherheit im Mittelpunkt (Signalwirkung, keine Ecken oder scharfe Kanten)
  3. auf Größenanpassung bei Fußschalen, Sitzgurten und Kopfstützen achten
  4. Nachteil von Hecksitzern inbesondere Gefahr des Aufschaukelns
  5. am besten mit ausgeprägtem Speichenschutz und hoher Rückenlehne
  6. Helmmulden ermöglichen helmtragenden Kindern eine bequemere Kopfhaltung

Kinderfahrradsitz zur Montage vor dem Fahrer Front-Fahrradsitze wie der Yepp Nexxt Mini sind für Kinder bis maximal 15 kg erlaubt. (Bildquelle: amazon.de)

Worauf reagieren Tester bei einem Kinderfahrradsitz positiv, woran übt man Kritik?

Grundsätzlich werden Kinderfahrradsitze unabhängig davon getestet, ob sie vor oder hinter dem Fahrer montiert werden – die Testkriterien sind einheitlich gehalten. Beim Radfahren mit einem Kind sollte das Fahrverhalten so gering wie möglich beeinträchtigt werden, Fahrstabilität, Fahren auf verschiedenen Untergründen und Verhalten beim Schieben sollten ein gutes Bewertungsbild ergeben. Der Hecksitz kann durch die zusätzliche Last Schwankungen und Rahmenflattern verursachen, wodurch es schwieriger ist, die Kontrolle über das Rad zu behalten. Das kann mit einem Frontsitz nicht passieren, da die Last hier im Bereich des Schwerpunktes des Rades auftritt. Positiv reagieren Tester hingegen auf die Eignung für das Kind, im Besonderen auf Sitzkomfort und Federung. Zusätzlich gehen Sitzklima und Fahrradhelm-Eignung in die Wertung mit ein.

Was zeichnet einen sicheren Kinderfahrradsitz im Besonderen aus?

Prüfkriterien und Sicherheitsanforderungen an einen Fahrradsitz für Kinder zwischen 9 und 22 kg werden durch die Norm DIN EN 14344 festgeschrieben. Gefragt sind Speichenschutz, Gurtsystem, Sitzbefestigung und Signalwirkung etwa durch Reflektoren und Farbe eines Sitzes, nicht zuletzt geht es ganz allgemein um die Verletzungsgefahr. Leider entsprechen nicht alle Sitze dieser Norm. Die Hersteller scheitern zum Teil in allen Belangen, speziell dominieren scharfe Ecken und Kanten oder die fehlende Signalwirkung die kritischsten Testfazits. Auch das GS-Prüfzeichen, das die Prüfung durch ein unabhängiges Institut bestätigt, ist für sich genommen noch kein Garant für einen sicheren Kindersitz. Besonders bemängelt werden oft zu geringe Einstellungsmöglichkeiten im Bereich der Fußstützen oder die unzureichende Einhaltung der Maßvorgaben, zum Beispiel für die Höhe der Rückenlehne.

Schnellspannvorrichtung an einem Fahrradkindersitz für schnellen An- und Abbau. Schnellwechselhalterungen, hier am Beispiel des Thule Baby RideAlong für Kinder bis 22 kg, sind mit den meisten Fahrradrahmen kompatibel. (Bildquelle: amazon.de)

Vor oder hinter dem Fahrer?

Vorne ist ein Kinderfahrradsitz nur bis maximal 15 kg geeignet, Kinder mit mehr Gewicht müssen auf einen Sitz für hinten umziehen. Frontsitze sorgen für freie Sicht, hinten sitzt es sich windgeschützter und überdies bequemer dank der Rückenlehne, die es auch mit Relaxfunktion zu kaufen gibt. Einen Nachteil haben Hecksitzer aber doch: Je nach Untergrund und Fahrbewegung können sie eine Pendelbewegung verursachen, die Stiftung Warentest spricht hier vom "Aufschaukeln". Dieses wirke sich vor allem auf das Fahr­verhalten von Rädern mit tiefem Durch­stieg aus. Auch beim Schieben sind Kindersitze für vorn jenen für hinten überlegen. Durch die Montage am Lenkerschaft sind sie einfacher zu stabilisieren, während insbesondere beladene Hecksitzer das Fahrrad schneller zu Kippen bringen. Fällt die Wahl auf einen Sitz für Kinder bis 22 kg – also hinter dem Fahrer – , dem empfiehlt sich ein Kinderfahrradsitz mit Helmmulde, damit der kleine Passagier nicht mit abgeknicktem Kopf sitzen muss.

Top 3 der stärker belastbaren Hecksitzer

Platz Produktname Testberichte.de Note
1 Yepp Junior Budget
2 Hamax Zenith Sehr gut(1,5)
3 Polisport Guppy Maxi CFS Gut(2,0)

Gurtsysteme und Einstelloptionen
Auf einige Details sollte bei der Wahl des Kinderfahrradsitzes besonderes Augenmerk gerichtet werden. Dazu gehört insbesondere das Gurtsystem. Mit diesem sollte das Kind fest angeschnallt werden können, zudem sollte der Gurt leicht verstellbar sein. Die meisten Modelle sind mit einem Dreipunkt- oder einem Fünfpunkt-Gurtsystem (Hosenträgergurte) ausgestattet, wegen ihres zusätzlichen Schrittgurtes gelten Letztgenannte dabei als besonders sicher. Außerdem sollten die Fußstützen des Sitzes höhenverstellbar sein und sich gut auf die Größe des Kindes einstellen lassen. Gleiches gilt für die Kopfabstützung, die sich leicht an das Wachstum des Kindes anpassen lassen muss. Das steigert nicht nur den Komfort, sondern auch die Sicherheit: Der Kopf wird optimal abgestützt und bei einem Aufprall gehalten.

Zu beachten: Nicht jeder Kindersitz kann an jedem Fahrrad montiert werden. Teilweise sind kleine Veränderungen am Fahrrad notwendig, besonders, wenn es sich um ein sehr neues und modernes Rad mit einer speziellem Rahmengeometrie handelt. Bei den meisten alten Rädern, speziell den soliden Holland-, City- oder Trekkingrädern können Kindersitze meist aber problemlos angebracht werden.

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Produktwissen und weitere Tests zu Kinderfahrradsitze

  • test (Stiftung Warentest) 3/2018 Fachhändler können Sitze empfehlen und montieren. Mitfahrende Kinder sollten immer einen Helm tragen. In vier der geprüften Sitze fahren behelmte Knirpse jedoch mit abgeknickten Köpfen: Bobike One Maxi, Britax Römer Jockey Relax, Thule Yepp Maxi und Torrex. Nicht gerade hilfreich, um für den Kopfschutz zu begeistern.
  • Top Komponenten
    ElektroRad Nr. 4 (September-Dezember 2012) Clever: Ein ergonomischer Griff hinten am Sattel erleichtet das Anheben schwerer Elektroräder am Heck! Fahrradreifen fürs E-Bike Tempo & Reichweite Hohe Geschwindigkeiten erfordern spezielle Reifen. Um dem wachsenden E-Bike-Segment gerecht zu werden, haben viele Reifenhersteller begonnen, Reifen zu entwickeln, die exakt auf die Anforderungen des Elektrorads abgestimmt sind.
  • Fest im Sattel
    aktiv Radfahren 11-12/2011 Der mitgelieferte Inbusschlüssel mit breitem Drehgriff ist toll, bei den selbstsichernden Schrauben und Muttern aber auch notwendig. Nach etwa 40 Minuten ist der Kindersitz sicher montiert. Er macht einen kompakten Eindruck, die Einstellungen an Fußstützen, Gurt und Kopfteil lassen sich problemlos und leicht vornehmen. Lediglich die Fußstützen und ihre Befestigung wirken etwas fragil. Mysteriöses Rücklicht Auf der Rückseite des Kopfteils ist noch ein roter Reflektor inkl.
  • ‚Jockey Relax‘: der Klassiker
    velojournal 6/2010 Ob beim Angurten, beim Verstellen der Riemen, beim Befestigen des Sitzes: Alles geht ganz einfach von der Hand, nie ists ein Gefummel oder Murks. Das schont die Nerven der Eltern – die Kinder werden es danken. Intercycle, 041 926 65 11 www.britax-roemer.de, Preis: Fr.
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Kinderfahrradsitze

Fahrradkindersitze zeichnen sich durch eine hohe Praxistauglichkeit im Alltag aus. Sie sind ideal für kürzere Strecken, Ausflüge und in der Stadt sowie günstiger als ein Fahrradanhänger. Frontsitze sind nur für kleine Kinder bis 15 Kilogramm ratsam, bedeutend mehr Sicherheit bieten Modelle für die Heckmontage. Speziell für kürzere Strecken oder im Stadtverkehr sind Kinderfahrradsitze häufig eine praxistauglichere Alternative zu einem Fahrradanhänger. Sie können am Rad verbleiben oder lassen sich schnell und unkompliziert montieren sowie einfach verstauen, außerdem sind sie um Einiges preiswerter. Die Montage von zwei Kindersitzen wiederum beeinträchtigt die Stabilität des Rades massiv und ist daher weniger ratsam. In diesem Punkt sowie hinsichtlich der Sicherheit bei einem Sturz oder Unfall sind Anhänger die bessere Wahl, zumal sie auch ideal für größere Touren sind und einen besseren Wetterschutz bieten. Für ältere Kinder sind speziell auf Ausflügen auch Fahrradtrailer eine überlegenswerte Alternative. Kindersitze für die Lenkermontage eignen sich nur für Kinder bis 15 Kilogramm (Mindestalter: neun Monate) sowie Kurzstrecken, da sie keine hohen Rückenlehnen beziehungsweise Nackenstützen besitzen und daher wenig Halt bieten – problematisch, falls das Kind einschlafen sollte. Vorteile wiederum sind der Blick- und Sprechkontakt mit dem Kind, wodurch diese sich meistens ruhiger verhalten. Frontsitze, die zwischen Lenker und Sattel angebracht werden, wirken sich außerdem kaum negativ auf den Schwerpunkt des Fahrrades aus, eine Montage vor dem Lenker hingegen beeinflusst das Fahrverhalten in Kurven. Ältere Kinder bis etwa 25 Kilogramm und maximal sieben Jahren wiederum gehören laut Gesetzgeber in einen Hecksitz. Komfort- und Sicherheitsaspekte spielen bei ihnen Hand in Hand. Ausgestattet mit hohen Lehnen, idealerweise verstellbaren Fuß- und Nackenstützen sowie individuell anpassbaren 3- oder 5-Punkt-Gurten bieten die Schalensitze dem Kind nicht nur mehr Bewegungsfreiraum, sondern sind auch für längere Strecken oder kleinere Ausflüge die bessere Wahl. Zudem sind die Kinder bei Stürzen besser geschützt. Die Hecklastigkeit wirkt sich allerdings auch nachteilig auf das Fahrverhalten aus, bei Damenrädern ohne Oberrohr droht etwa Rahmenflattern, das die Kontrolle des Rades erschwert. Hecksitze werden entweder am Sattelrohr oder mittels eines Halteblocks auf dem Fahrradgepäckträger montiert. Sie eignen sich für nahezu alle Fahrräder, Unterschiede in puncto Sicherheit gibt es dabei nicht. Der Halteblock hingegen kann jedoch günstig nachgekauft und etwa auf einem zweiten Fahrrad montiert werden, sodass beim Radwechsel nur der Kindersitz schnell umgesteckt werden muss. Aufgrund der Verletzungsgefahr bei Stürzen und Unfällen sollten Kinder, gleich welchen Alters, generell nur mitsamt Fahrradhelm mitgenommen werden.